CH687065A5 - Vorrichtung zur Herstellung von Bewehrungsgittern fuer Betonplatten. - Google Patents

Vorrichtung zur Herstellung von Bewehrungsgittern fuer Betonplatten. Download PDF

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CH687065A5
CH687065A5 CH01263/93A CH126393A CH687065A5 CH 687065 A5 CH687065 A5 CH 687065A5 CH 01263/93 A CH01263/93 A CH 01263/93A CH 126393 A CH126393 A CH 126393A CH 687065 A5 CH687065 A5 CH 687065A5
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    • B21F27/12Making special types or portions of network by methods or means specially adapted therefor
    • B21F27/20Making special types or portions of network by methods or means specially adapted therefor of plaster-carrying network
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description

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CH 687 065 A5
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Beschreibung
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Herstellung von Bewehrungsgittern, insbesondere für die Fertigung von Bewehrungskörben für Betonplatten, welche eine Führung zur Aufnahme eines aus einem Drahtverteiler zugeführten Querdrahtes sowie Schweissvorrichtungen aufweist.
Um Bewehrungskörbe herzustellen, werden zuerst ebene Gitter hergestellt, welche anschliessend zu Körben gebogen werden. Dabei werden drei Kanten der Körbe jeweils aus einem Bereich der Gitterfläche gebildet und die vierte Kante durch die sich ursprünglich gegenüberliegenden Kanten des Bewehrungsgitters. Dafür müssen die im rechten Winkel zu dieser Kante verlaufenden Drahtenden umgebogen werden.
Hier besteht nun bei herkömmlich gefertigten Bewehrungsgittern das Problem, dass die vom letzten, parallel zu einer Kante des ebenen Gitters verlaufenden Draht gegen aussen abstehenden Querdrahtenden unterschiedliche Längen aufweisen. Dies rührt unter anderem von der hohen Vorschubgeschwindigkeit des Querdrahtes bei der Richtphase vor dem Verschweissen mit den Längsdrähten, von unregelmässigen Aussenkonturen, resp. Durchmesser des Querdrahtes, vom Einfluss der Schneidevorrichtung und von der Genauigkeit der Richtmaschine selbst her. Damit ergeben sich auch unregelmässige Krümmungsradien und Längen beim Biegen dieser Enden, was schlussendlich zu Problemen bei der Bildung des Korbes führt. Die so erstellten Körbe weisen grosse Toleranzen auf. Weiter müssen herkömmlichenweise für unterschiedliche Drahtdurchmesser jeweils unterschiedliche Biegedome verwendet werden.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung bestand nun darin, eine Vorrichtung vorzuschlagen, mit welcher automatisch und zuverlässig die Querdrahtenden einer Seite von Bewehrungsgittem auf eine bestimmte Länge gebracht werden, damit sie problemlos gebogen werden können und dabei die obenerwähnten Nachteile vermieden werden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass an der Führung ein Anschlagelement angeordnet ist, welches in Richtung der Längsachsen der zugeführten Querdrähte gegen deren Enden verschiebbar ist, um die dagegen anstossen-den Drahtenden zueinander ausgerichtet in eine vorbestimmte Lage zurückzustossen. Damit wird erreicht, dass an einer Kante des Bewehrungsgitters die Querdrahtenden alle die gleiche Länge aufweisen.
Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen 2 bis 6.
Durch die erfindungsgemässe Vorrichtung lassen sich Bewehrungsgitter auf einfache Weise automatisch herstellen, welche anschliessend einfach und zuverlässig zu Bewehrungskörben gebogen werden können, wobei die Abmessungen der Körbe sehr genau eingehalten werden können. Durch diese erfindungsgemässe Vorrichtung lassen sich Bewehrungskörbe präzise, einfach und kostengünstig herstellen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend anhand von Zeichnungen noch näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 eine schematische Ansicht einer erfin-dungsgemässen Vorrichtung;
Fig. 2 bis 5 schematisch den Ablauf der Ausrichtphase eines Querdrahtes in der Vorrichtung;
Fig. 6 schematisch eine Biegevorrichtung; und
Fig. 7 ein Detail einer Biegevorrichtung von Fig. 6.
Von einer Drahtrolle wird ein Draht mittels Mitnehmerrollen abgewickelt und mit hoher Geschwindigkeit einer Schneide- resp. Schervorrichtung zugeführt. Die Schervorrichtung schneidet den Draht zu Stäben von vorgegebener Länge ab. Unterhalb dieser Stäbe ist ein Bandförderer 1 vorgesehen, welcher die abgeschnittenen Stäbe zu einem Draht-verteiler 2 fördert, wie in Fig. 1 schematisch dargestellt ist. Dieser Drahtverteiler 2 weist auf seinem Umfang Längsaufnahmeschlitze 2' auf, in welche jeweils ein Stab vom Bandförderer 1 eingebracht wird. Durch Rotation dieses Drahtverteilers 2 gelangen die Stäbe auf eine Halterung 3, von wo aus sie mittels einer Magnetvorrichtung an eine Querführung 4 angezogen werden. An dieser Querführung 4 ist ein Anschlagelement 5 verschiebbar angeordnet. Die Verschiebung kann beispielsweise, wie hier gezeigt, mittels einer Schraubenstange 6 erfolgen.
Über dieser Vorrichtung sind in vorgegebenen Abständen parallel zueinander liegende Langsdräh-te 7 des zu bildenden Bewehrungsgitters angeordnet, welche längsverschiebbar sind. Mit diesen Lär.gsdrähten 7 werden die an der Querführung 4 positionierten Stäbe als Querstäbe mittels einer Schweisseinrichtung 8, in der Fig. 1 schematisch dargestellt, verbunden. Nach der Verschweissung erfolgt jeweils ein Vorschub der Längsdrähte 7 um eine vorgegebene Distanz, um den nächsten Querdraht anzubringen.
Die Wirkungsweise des Anschlagelementes 5 wird in der Folge der Fig. 2 bis 5 nachfolgend beschrieben.
In Fig. 2 ist das Anschlagelement 5 in seiner Ausgangsstellung am Ende der Querführung 4 dargestellt. Dicht über der Querführung 4 verlaufen die Längsdrähte 7 des zu erstellenden Bewehrungsgitters. Ebenfalls über der Querführung 4 ist die Schweissvorrichtung angeordnet, welche hier der Übersichtlichkeit halber nicht dargestellt ist. Damit werden die Längsdrähte 7 mit den Querdrähten verschweisst. Ein neuer Querdraht 8 wird nun an die Richtkante der Querführung 4 gebracht. Dabei kommt sein Ende 8' weiter gegen das Anschlagelement 5 zu liegen als die ausgerichteten Enden der bereits verschweissten Querdrähte des Bewehrungsgitters.
Nun wird das Anschlagelement 5 gegen das Querdrahtende 8' hin bewegt, wie in Fig. 3 mit einem Pfeil dargestellt. Sobald es in Anschlag mit dem Querdrahtende 8' kommt, verschiebt es auch den Querdraht 8 mit.
Das Anschlagelement 5 und damit auch das Querdrahtende 8' werden bis zu einer definierten, einstellbaren Position verschoben, wie in Fig. 4 ge5
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strichelt dargestellt. Damit werden alle Querdrahtenden des Bewehrungsgitters sehr präzise ausgerichtet und weisen bezüglich des äussersten Längsdrahtes 7' dieselbe Länge auf. In dieser Position wird der Querdraht 8 mit den Längsdrähten 7, 7' verschweisst.
Während nun das Anschlagelement 5 wieder in seine Ausgangsposition zurückverschoben wird, wird das Bewehrungsgitter um den Querdrahtabstand über der Querführung 4 verschoben und ein neuer Querdraht 9 wird wieder auf der Querführung
4 positioniert, wie in Fig. 5 gezeigt.
Anschliessend an die Querführung 4 ist eine Biegevorrichtung vorgesehen, wie aus Fig. 6 ersichtlich. Dabei ist auf der Seite des Anschlagelementes
5 eine festliegende Biegevorrichtung, beispielweise ein Biegedorn 10, vorhanden. Um diesen Biegedorn 10 werden mittels einer nicht gezeigten Einrichtung die Querdrahtenden aufgebogen. Auf der gegenüberliegenden Seite ist eine weitere Biegevorrichtung 11 für die Endabschnitte der Querdrähte vorhanden, welche in der Fig. 7 detaillierter dargestellt ist.
Die Querdrahtenden dieser Seite weisen keine einheitliche Länge auf, was aber keine Rolle spielt, da sie hier um den äussersten Längsdraht 7" gebogen werden. Für das Fixieren des Längsdrahtes 7" sind eine Anzahl von Festhalteelementen 12 vorgesehen, welche mit einem Schlitten 13 verbunden sind. Der Schlitten 13 ist mittels einer Führungsleiste 14 vertikal bewegbar, und in dieser selbst längsverschiebbar angeordnet. Damit können die Festhalteelemente 12 von unten her durch das Bewehrungsgitter geführt werden und mit dem Längsdraht 7" in Eingriff gebracht werden.
Jedes Festhalteelement 12 weist einen zylinderförmigen Kopfteil mit einer Aufnahmenut 12' für den Längsdraht 7 auf. Der Kopfteil ist zweiteilig ausgebildet, wobei zwei Zylinder mit unterschiedlichen Aussendurchmessern vorgesehen sind, und dient als Biegedom. Je nachdem, welcher dieser Teile über einen Querdraht positioniert wird, wird ein unterschiedlicher Biegeradius der Querdrahtenden erzielt. Die Positionierung eines Kopfteiles der Festhalteelemente 12 kann durch Längsverschieben des Schlittens 13 erzielt werden. Die Festhalteelemente 12 müssen dabei im gleichen Abstand wie die Querdrähte auf dem Schlitten 13 angeordnet sein. Das Biegen der Querdrahtenden erfolgt beispielsweise mittels eines geeignet betätigten Biegestabes 15. Nach erfolgter Biegung werden die Festhalteelemente 12 wieder vom Längsdraht 7" gelöst und unterhalb der Bewehrungsgitterebenen in eine Par-kierungsposition gefahren.
Es ist klar ersichtlich, dass entweder nur einzelne Querdrähte gebogen werden können, wozu wenigstens ein Festhalteelement 12 vorgesehen sein muss, oder gleichzeitig eine grössere Anzahl von Querdrahtenden gebogen werden können, wozu eine entsprechende Anzahl von Festhalteelementen 12 vorgesehen sein müssen.
Derart hergestellte Bewehrungsgitter sind insbesondere geeignet für die Herstellung von Bewehrungskörben.

Claims (6)

Patentansprüche
1. Vorrichtung zur Herstellung von Bewehrungsgittern, insbesondere für die Fertigung von Bewehrungskörben für Betonplatten, welche Vorrichtung eine Führung (4) zur Aufnahme eines aus einem Drahtverteiler (2) zugeführten Querdrahtes (8) sowie Schweissvorrichtungen aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass an der Führung (4) ein Anschlagelement (5) angeordnet ist, welches in Richtung der Längsachsen der zugeführten Querdrähte (8) gegen deren Enden (8') verschiebbar ist, um die dagegen anstossenden Drahtenden zueinander ausgerichtet in eine vorbestimmte Lage zurückzu-stossen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Anschlagelement (5) mittels eines Verschiebemittels (6) von einer Ausgangsposition in eine einstellbare Position und zurück verfahrbar ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass als Verschiebemittel eine Gewindestange (6) vorgesehen ist, welche durch eine mit einem Gewinde versehene Aufnahme des Anschlagelementes (5) führt und mit einem Antriebsmotor verbunden ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Seite des Anschlagelementes (5) ein erstes Biegemittel (10) parallel zu den Längsdrähten (7) des Bewehrungsgitters und ein zweites Biegemittel (11) auf der gegenüberliegenden Seite angeordnet ist, welches die Querdrahtenden (8') um den entsprechenden, äussersten Längsdraht (7") umbiegen kann.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Biegemittel (10) einen Biegedorn (12) und ein Greif- resp. Betätigungsmittel (15) aufweist, um die entsprechenden Querdrahtenden um mindestens 90° zu biegen.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Biegemittel (11) mindestens einen horizontal und vertikal verfahrbaren Biegedorn (12) aufweist, welcher ein mit einer Aufnahmenut (12') versehenes Kopfstück aufweist, welches mindestens zwei verschiedene, äussere Durchmesser aufweist.
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