CH687144A5 - Archivierungsmittel. - Google Patents

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CH687144A5
CH687144A5 CH00071/94A CH7194A CH687144A5 CH 687144 A5 CH687144 A5 CH 687144A5 CH 00071/94 A CH00071/94 A CH 00071/94A CH 7194 A CH7194 A CH 7194A CH 687144 A5 CH687144 A5 CH 687144A5
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    • B65D81/00Containers, packaging elements, or packages, for contents presenting particular transport or storage problems, or adapted to be used for non-packaging purposes after removal of contents
    • B65D81/24Adaptations for preventing deterioration or decay of contents; Applications to the container or packaging material of food preservatives, fungicides, pesticides or animal repellants
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Description

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Beschreibung
Die vorliegende Erfindung betrifft Archivierungsmittel, bestehend aus mindestens einem faltbaren Dokumentenbehälter aus Karton zur Aufnahme von aufzubewahrenden, gegen eine saure Atmosphäre zu schützenden Dokumenten. Aus der Schweizer Patentschrift CH-A 676 111 ist ein Dokumentenbehälter bekannt, der zur konservierenden Aufbewahrung von Dokumenten aus säurenhaltigem Papier geeignet ist. Der Dokumentenbehälter besteht aus einem säurefreien und säurefrei verleimten Karton, der in seiner Masse überdies überschüssigen Säurebinder, wie Kalziumkarbonat enthält. Dieser Säurebinder neutralisiert, die in der Atmosphäre im inneren des Kartons vorhandenen Säuren. Gemäss jener Erfindung soll der Dokumentenbehälter möglichst luftdicht gestaltet sein, um einen Luftaustausch zwischen Innenraum und Umgebung zu unterbinden.
Papiere und Karton, die einen Säurebinder enthalten, sind seit mehr als 10 Jahre auf dem Markt erhältlich. Die aus ein oder mehreren Lagen bestehenden Kartons sind dicht, das heisst massiv gestaltet. Ein für die Bindung der Säure erforderlicher Gasaustausch kann somit lediglich über die Aus-senflächen erfolgen. Der Gasaustausch erfolgt durch Diffusion.
Die aus der obgenannten Schweizer Patentschrift bekannten Dokumentenbehälter haben sich funktionell bewährt, aber auf dem Markt nur gering durchgesetzt. Dies liegt zum einen daran, dass das Säurebinder enthaltende Material, aus dem die Dokumentenbehälter gefertigt sind, relativ teuer ist. Ferner sind solche Dokumentenbehälter aus relativ dickwandigem Karton gefertigt, um eine möglichst hohe Aufnahmefähigkeit zu erreichen. In der Folge sind solche Dokumentenbehälter relativ schwer. Ein weiteres Problem besteht darin, dass jene Dokumentenbehälter, um die erwünschte Dichtigkeit zu erhalten, vollständig fertig angeliefert werden müssen, wodurch ein enormes Transportvolumen entsteht, dass die Dokumentenbehälter zusätzlich verteuert. In der Folge sind Archive, Bibliotheken und Museen, die solche Dokumentenbehälter benötigen, relativ zurückhaltend, um bestehende Dokumentenbehälter durch Neue zu ersetzen.
Die vorliegende Erfindung hat sich grundsätzlich zur Aufgabe gestellt, ein Archivierungsmittel zu schaffen, welches mit faltbaren Dokumentenbehältern arbeitet, und bei dem zudem die vorgenannten Nachteile des bekannten Systemes vermieden werden können.
Diese mehrfache Aufgabe löst ein Archivierungsmittel mit den Merkmalen des Patentanspruches 1.
In Abkehr vom bekannten Stand der Technik gemäss der zitierten Schweizer Patentschrift, geht die Erfindung von der Überlegung aus, dass es realistisch nicht erreichbar ist, mit einer Kartonschachtel eine genügende Luftdichtigkeit zu erzielen. Dieser scheinbare Nachteil wird bei der vorliegenden Erfindung in einen Vorteil gewandelt, indem man eine gewisse Luftzirkulation im Dokumentenbehälter durch speziell gestaltete Einlagekartons nicht nur aufrecht erhält, sondern sogar fördert. Unter diesem
Aspekt ist es folglich möglich, bestehende Dokumentenbehälter weiterhin zu nutzen. Im einfachsten Fall erfolgt dies lediglich durch die Einlage einer oder mehrerer Einlagen mit den Merkmalen des Patentanspruches 1. Im preiswertesten Fall wird lediglich die Luftzirkulation gewährleistende Lage aus einem Säurebinder enthaltenden Material gefertigt. Es ist jedoch auch möglich mindestens eine oder beide äusseren Lagen ebenfalls aus einem Säurebinder enthaltenden Material zu fertigen. Dieses Material kann entweder Papier oder Karton sein. Um die Luftzirkulation jedoch zusätzlich zu erhöhen, kann mindestens einseitig die Einlage Perforationen aufweisen, die sich von der äussersten Schicht bis zu der die Luftzirkulation gewährleistende Schicht sich erstrecken.
Insbesondere bei der Nutzung alter, bereits vorhandener Dokumentenbehälter, kann es wünschbar sein, diesen mehr oder weniger vollständig mit dem Material der Einlage entsprechend dem erfindungs-gemässen Archivierungsmittel auszulegen. Dies geschieht vorzugsweise indem man einen etwas grösseren Einlagekarton U-förmig falzt. Da im Bereich der Falzung die Luftzirkulation eventuell unterbrochen wird, ist es vorteilhaft im Falzbereich von der äussersten Schicht bis zu der die Luftzirkulation gewährleistende Schicht Einschnitte anzubringen. Selbstverständlich kann auf solche Einschnitte verzichtet werden, wenn von den bereits genannten perforierten Einlagekartons Gebrauch gemacht wird. Es ist keineswegs ausgeschlossen, dass beim erfin-dungsgemässen Archivierungsmittel auch die faltbaren Dokumentenbehälter aus demselben Material, wie der Einlagekarton gefertigt sein kann. Ein weiterer Vorteil des erfindungsgemässen Archivierungsmittel besteht darin, dass die äusseren Schichten des Einlagekartons nicht mehr unbedingt eine hohe Diffusionsfähigkeit aufweisen müssen. Daher lässt sich auch mindestens eine der äussersten Schichten mit einem W-Strahlen undurchlässigen Material belegen.
Nachfolgend wird eine bevorzugte Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes anhand der beiliegenden Zeichnungen erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 das Archivierungsmittel, bestehend aus einem faltbaren Dokumentenbehälter aus Karton, mit zwei darin befindlichen Einlagen in einem Vertikalschnitt, teilweise in perspektivischer Darstellung;
Fig. 2 eine perspektivische Darstellung eines Teiles eines Einlagekartons in grösserem Massstab;
Fig. 3 eine andere Gestaltungsform des Einlagekartons mit besonders gestalteter Standkante und
Fig. 4 den unteren Teil eines U-förmig gefalzten Einlagekartons;
Fig. 5 einen Schnitt durch einen Dokumentenbehälter mit einem gerollten Einlagekarton.
Das erfindungsgemässe Archivierungsmittel besteht aus einem Dokumentenbehälter 10 mit einem oder mehreren darin angeordneten Einlagen beziehungsweise Einlagekartons 1. Im Dokumentenbehälter 10 sind mehrere aufzubewahrende, gegen eine saure Atmosphäre zu schützende Dokumente D eingelegt. Der Dokumentenbehälter gemäss der
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Fig. 1 ist hier als eine Faltschachtel dargestellt in dem die aufzubewahrenden Dokumente D stehen. Der Deckel 11 ist über ein Falzscharnier 12 mit einem am boxartigen Behälterunterteil 13 verbunden. Auf der Vorderseite weist der Deckel 11 eine Einsteckklappe 14 auf. Der Boden 15 ist genau wie der Deckel 11 mit verschiedenen Faltungen versehen, die es ermöglichen, den faltbaren Behälter mit wenigen Handgriffen zusammenzustecken. Beim Dokumentenbehälter 10 kann es sich dabei um einen herkömmlichen bekannten Dokumentenbehälter handeln. Es ist jedoch auch möglich, den Dokumentenbehälter aus demselben Material, wie die Einlagekartons 1 zu fertigen.
Der Aufbau einer Ausführungsform des Einlagekartons gemäss des erfindungsgemässen Archivierungsmittels ist aus der Fig. 2 ersichtlich. Dieser Einlagekarton besteht aus mindestens drei Schichten. Dies sind im dargestellten Beispiel die beiden äussersten Deckschichten 3 und 4 und eine innere Lage 2, welche eine Formgebung aufweist, die eine freie Luftzirkulation im Bereich zwischen den beiden äusseren Lagen 3 und 4 zulässt. Das Material der beiden äusseren Schichten kann mehr oder weniger aus beliebigem Material gefertigt sein, einzige Bedingung ist jedoch, dass dieses Material säurefrei ist. Die verschiedenen Lagen sind miteinander mit neutralem Leim verklebt. Die mittlere, die Luftzirkulation gewährleistende Lage 2 besteht aus einem neutralen, oder einem Material, welches Säurebinder enthält. Der Begriff Einlagekarton kann insoweit verwirrend sein, als dass prinzipiell keiner der zwei oder mehr Lagen aus Papier oder Karton gefertigt sein muss. So können beispielsweise die beiden äusseren Lagen aus Kunststoff oder kunststoffbeschichteten Folien und die mittlere Lage 2 aus einem Vlies oder einem offenporigen, geschäumten Material gefertigt sein. Es kann jedoch auch genügen, eine oder beide äussere Lagen aus einem Material zu fertigen, welche säurebindende Substanzen enthält. Vorzugsweise wird man jedoch alle Lagen oder zumindest die meisten Lagen aus Papier oder Karton herstellen. Insbesondere für die mittlere Lage hat es sich bewährt ein Papier zu verwenden, dem eine säurebindende Substanz beigemischt worden ist. Vorzugsweise wird als säurebindende Substanz Kalziumkarbonat verwendet. Solche Papiere sind seit vielen Jahren bekannt und können bei verschiedenen Lieferanten bezogen werden. Der prinzipielle Aufbau, wie in der Fig. 2 dargestellt, entspricht folglich einer Wellpappe. Die dargestellte Lösung ist insbesondere deshalb preiswert, da lediglich die mittlere, die Luftzirkulation gewährleistende Schicht aus einem Säurebinder enthaltenden oder neutralem Papier gefertigt sein muss. Im Gegensatz zu einem Vollkarton der in der Regel als Bogen gefertigt wird, lässt die hier dargestellte Version die Fertigung in einer Endlosbahn zu. Dies bringt zum einen Produktionskostensenkungen, zum andern aber auch erheblich weniger Verschnittmaterial. Insbesondere, wenn aus solchem Material nicht nur Einlagekartons, sondern gesamte Archivierungsmittel gefertigt werden.
Während in den meisten Fällen der vorgenannte
Aufbau eine genügende Aufnahmekapazität zur Ad-sorbtion der säurehaltigen Atmosphäre aufweist, kann es in manchen Fällen von Vorteil sein, wenn eine oder beide der beiden äussersten Schichten ebenfalls aus einem Säurebinder enthaltenden Papier oder anderem Material besteht. Selbstverständlich kann der gesamte Aufbau auch mehr als nur drei Lagen aufweisen. So kann jede der beiden äusseren Lagen mehrschichtig sein, aber es können auch mehrere, die freie Luftzirkulation gewährleistende Schichten, die jeweils durch eine Zwischenschicht voneinander getrennt sind, vorhanden sein. Sind die beiden äusseren Deckschichten 3 und 4 geschlossen, so findet die Luftzirkulation lediglich durch die an den Kanten in die freien Räume einströmende Luft statt. Die Luftzirkulation lässt sich aber problemlos erhöhen, in dem mindestens eine der Deckschichten oder beide Deckschichten mit Perforationen 5 versehen werden, die sich bis in die, die Luftzirkulation gewährleistende Schicht erstrecken. Folglich brauchen die Deckschichten 3 und 4 keineswegs aus einem Material gefertigt sein, die eine Gasdiffusion zulassen; daher ist man in der Gestaltung der Deckschichten vollständig frei.
In der Fig. 3 ist ein Einlagekarton mit einem alternativen Aufbau dargestellt. Dieser Einlagekarton weist eine mittlere Trägerschicht 6 und beidseitig davon je eine durch seine Formgebung die Luftzirkulation gewährleistende Schicht 2 auf. Daran angrenzend sind wiederum die beiden äusseren Deckschichten 3 und 4 angebracht. Ein solcher Einlagekarton zeigt somit definierte Luftkanäle, gleich wie in der vorher gezeigten Wellpappe. Die Luftzirkulation entspricht somit in seiner Störmungsrichtung der Verlaufsrichtung dieser Luftkanäle. Befinden sich die Einlässe dieser Luftkanäle an der Standkante 7 des Einlagekartons 1, so wären bei einem geraden Schnitt der Standkante diese Einlässe oft nur sehr beschränkt offen. Dies lässt sich jedoch sehr einfach beheben, indem man Ausnehmungen 8 einstanzt, die eine etwa punktuelle Auflage des Einlagekartons gewährleistet.
Statt des einfachen, flächigen Gebildes eines Einlagekartons gemäss der Fig. 1 und 3 kann man den Karton ebenfalls U-förmig falzen, wie dies in Fig. 4 dargestellt ist. Damit dabei in den Falzbereichen die Luftkanäle nicht unterbrochen werden, und somit die Luftzirkulation verhindert ist, kann man in den Falzbereichen Einschnitte 9 anbringen, die sich durch die äussere Schicht hindurch bis in die, die Luftzirkulation gewährleistende Schicht reichen. Die bei einer solchen Formgebung des Einlagekartons innen liegende Schicht kann wiederum mit Perforationen 5 versehen sein. Eine solchermassen ausgestaltete Form des Einlagekartons eignet sich insbesondere um alte, nicht säurefreie Dokumentenbehälter auszukleiden.
Es ist auch möglich, den Einlagekarton in der Form einer einseitig beschichteten Wellpappe zu fertigen. Dies erlaubt es ein Dokument D zusammen mit der einseitig beschichteten Wellpappe 2 zu rollen und in einen Dokumentenbehälter 20 in der Form eines Köchers unterzubringen. Hierbei kann entweder die einzige äussere Deckschicht 23 oder die die Luftzirkulation gewährleistende, hier gewellte
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Schicht 22 mit einem säurebindenden Material gefertigt sein.
Da wie bereits besprochen, die äusseren Schichten 3 und 4 keine besondere Anforderungen mehr erfüllen müssen, und insbesondere keine Diffusion zur Aufnahme der säurehaltigen Atmosphäre zulassen müssen, lassen sich die äusseren Schichten auch mit einem W-Strahlen undurchlässigen Material belegen.

Claims (12)

Patentansprüche
1. Archivierungsmittel, bestehend aus mindestens einem faltbaren Dokumentenbehälter (10) aus Karton zur Aufnahme von aufzubewahrenden, gegen eine saure Atmosphäre zu schützenden Dokumenten (D), dadurch gekennzeichnet, dass das Archivierungsmittel zusätzlich zum Dokumentenbehälter (10) mindestens eine haltgebende Einlage (1) enthält, die aus mindestens zwei Lagen (2, 3, 4) besteht, und dass mindestens eine Lage (2) eine Formgebung aufweist, die eine freie Luftzirkulation im Bereich zwischen ihr und mindestens einer äusseren Lage (3, 4) zulässt, wobei mindestens eine Lage aus einem Säurebinder enthaltenden Material besteht, während die mindestens eine weitere Lage aus säurefreiem Material besteht, und alle Lagen miteinander mit neutralem Leim verklebt sind.
2. Archivierungsmittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine äussere Lage (3, 4) aus einem Säurebinder enthaltenden Material besteht.
3. Archivierungsmittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens die, die Luftzir-kuation gewährleistende Lage aus einem Säurebinder enthaltenden Material besteht.
4. Archivierungsmittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Säurebinder enthaltende Material Papier oder Karton ist.
5. Archivierungsmittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens einseitig die Einlage (1) Perforationen (5) aufweist, die sich von der äussersten Schicht (3, 4) bis zu der die Luftzirkulation gewährleistende Schicht (2) erstrecken.
6. Archivierungsmittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Einlage U-förmig gefalzt ist (Fig. 4).
7. Archivierungsmittel nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens in den Falzbereichen von der äussersten Schicht bis zu der, die Luftzirkulation gewährleistenden Schicht Einschnitte (9) angebracht sind.
8. Archivierungsmittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die faltbaren Dokumentenbehälter (10) aus demselben Material, wie die Einlage (1) gefertigt sind.
9. Archivierungsmittel nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenflächen des Dokumentenbehälters Perforationen aufweisen, die sich von der innersten Schicht bis zur Luftzirkulation gewährleistenden Schicht (2) erstrecken.
10. Archivierungsmittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine der äussersten Schichten (3, 4) der Einlage (1) mit einem W-Strahlen undurchlässigen Material belegt ist.
11. Archivierungsmittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens die Standkante (7) der Einlage (1) eine Formgebung (8) aufweist, die lediglich eine punktuelle Auflage auf den Boden des Dokumentenbehälters zulässt.
12. Archivierungsmittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Einlage haltgebend mit einem Dokument zusammengerollt in einen Dokumentenbehälter unterbringbar ist.
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