CH687174A5 - Badezimmer-Wanne fuer Koerperreinigungszwecke. - Google Patents

Badezimmer-Wanne fuer Koerperreinigungszwecke. Download PDF

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CH687174A5
CH687174A5 CH256693A CH256693A CH687174A5 CH 687174 A5 CH687174 A5 CH 687174A5 CH 256693 A CH256693 A CH 256693A CH 256693 A CH256693 A CH 256693A CH 687174 A5 CH687174 A5 CH 687174A5
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CH
Switzerland
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bathtub
flange
area
tub
long side
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Application number
CH256693A
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English (en)
Inventor
Wolfgang Stallmeier
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Minova Exclusiv Bad Handelsges
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    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A47KSANITARY EQUIPMENT; ACCESSORIES THEREFOR, e.g. TOILET ACCESSORIES
    • A47K3/00Baths; Showers; Appurtenances therefor
    • A47K3/02Baths
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47KSANITARY EQUIPMENT; ACCESSORIES THEREFOR, e.g. TOILET ACCESSORIES
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    • A47K3/001Accessories for baths, not provided for in other subgroups of group A47K3/00; Insertions, e.g. for babies; Tubs suspended or inserted in baths; Security or alarm devices; Protecting linings or coverings; Devices for cleaning or disinfecting baths; Bath insulation
    • A47K3/003Grips for baths
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47KSANITARY EQUIPMENT; ACCESSORIES THEREFOR, e.g. TOILET ACCESSORIES
    • A47K3/00Baths; Showers; Appurtenances therefor
    • A47K3/28Showers or bathing douches
    • A47K3/40Pans or trays

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Bathtubs, Showers, And Their Attachments (AREA)

Description


  
 



  Die Erfindung betrifft eine Badewanne mit einem am oberen Rand des eigentlichen langgestreckten Wannenteils anschliessenden, im wesentlichen horizontal verlaufenden Wannenflansch, dessen der Badezimmerwand zugewandte rückwärtige Längsseite in der Draufsicht im wesentlichen geradlinig begrenzt und dessen an den Enden dieser Längsseite anschliessende Querseiten in einem unmittelbar an die rückwärtige Längsseite anschliessenden Teilabschnitt geradlinig begrenzt sind und rechtwinklig zur rückwärtigen Längsseite verlaufen, wobei der eigentliche Wannenteil seine Breite von einem breiteren Sitzbereich in Richtung zum Fussbereich verringert und der Wannenflansch an seiner der geradlinig begrenzten rückwärtigen Längsseite gegenüberliegenden vorderen Längsseite nur in einem Teilbereich geradlinig begrenzt ist, während er bezogen auf ein,

   auf die Längs- und Querseiten des Wannenflansches projiziertes Rechteck in seinem Fussbereich zurückspringt, und im Sitzbereich des Wannenteils im Übergang zur vorderen Längsseite des Wannenflanschs eine gegenüber dem Wannenflansch tiefer liegende langgestreckte Armauflage vorgesehen ist. 



  Eine Badewanne der vorstehend angegebenen Art ist aus der DE-PS 3 702 716 bekannt. Durch die spezielle Form mit dem fussseitigen Rücksprung wird versucht, bessere Einbaubedingungen in kleinen Badezimmern zu erhalten, wobei der Rücksprung z.B. das \ffnen einer Badezimmertür um einen hinreichenden \ffnungswinkel ermöglichten soll, auch wenn die Badewanne eigentlich bis in den Raum zwischen der geöffneten Tür und der Badezimmerwand ragt. Eine solche Raumersparnis wird tatsächlich erzielt, wobei weitere Massnahmen getroffen sind, um die Wanne im Fussteilbereich möglichst schmal auszubilden.

  Diese Massnahmen bestehen z.B. darin, dass die in der Draufsicht auf die Badewanne gesehene Mittellängsachse des eigentlichen Wannenteils derart schräg zur Badezimmerwand gelegt wird, dass die wandseitige Begrenzung der Badewanne über ihre gesamte Länge in unmittelbarer Nähe der Badezimmerwand gerückt werden kann. D.h. der eigentliche Wannenteil verläuft schräg zur Badezimmerwand. Eine Armauflage für den Benutzer, welche auch das Aufstehen aus der gefüllten Badewanne erleichtert, wird nur auf der wandabgewandten Seite der Badewanne vorgesehen. Es hat sich nun gezeigt, dass dies nicht ganz ungefährlich ist.

  Eine Person, welche sich beim Aufstehen nur auf der wandgewandten Seite mit der Hand abstützen kann, drängt sich zwangsläufig in Richtung zur Badezimmerwand, so dass die Gefahr besteht, dass sie auf einem vom Seifenwasser rutschig gewordenen Badewannenboden ausrutscht und in die Wanne zurückfällt. 



  Des weiteren hat die bekannte Wanne den Nachteil, dass zwischen dem eigentlichen Wandteil und der Badezimmerwand praktisch kein Installationsraum für die Installationen der Zu- und Ableitungen sowie der Armaturen verbleibt. Solange die Zu- und Ableitungen innerhalb der Wand des Badezimmers installiert sind, ist die Anordnung der bekannten Wanne nicht nachteilig. Seit kurzem sind jedoch Bestimmungen in Kraft, dass Installationen in den Wänden nicht mehr zulässig sind, sondern dass nur noch sogenannte "Vorwandinstal lationen" zugelassen werden. Das ist bei der bekannten Badewanne praktisch nicht möglich. 



  Der Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe zugrunde, eine auch für kleine Badezimmer geeignete Badewanne zu schaffen, welche einerseits bezüglich der Unfallträchtigkeit günstiger ist und ausserdem auch Vorwandinstallationen zulässt. 



  Ausgehend von einer Badewanne der eingangs erwähnten Art wird diese Aufgabe erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass der eigentliche Wannenteil im wesentlichen symmetrisch zu einer parallel zur Badezimmerwand mittig durch den Wannenteil verlaufenden Symmetrieebene ausgebildet ist und auch im Übergang zur rückwärtigen Längsseite des Wannenflanschs eine tiefer liegende langgestreckte Armauflage aufweist. Durch die symmetrische, wandparallele Ausbildung und Anordnung des Wannenteils wird in dem sich verjüngenden Fussbereich zwischen dem eigentlichen Wannenteil und der Badezimmerwand ein verbreiterter Bereich des Wannenflanschs erhalten, der zur Aufnahme einer Standarmatur dienen kann und unterhalb dessen Raum für die Installation der Zu- und Abflussleitung sowie des Überlaufs gegeben ist.

  Die aufgrund der symmetrischen Ausbildung des Wannenteils vorgesehene zweite Armauflage ermöglicht es, dem Benutzer sich beim Aufstehen beidseitig abzustutzen, wodurch auch die Unfallgefahr wesentlich verringert wird. 



  Neben der gegenüber dem Wannenrand vertieften Armauflage ist bei der bekannten Badewanne im fussteilseitigen Endbereich der Armauflage ein bügelartiger, den Wannenflansch überragender Haltegriff vorgesehen, an welchem sich der Wannenbenutzer beim Aufstehen hochziehen und beim Verlassen oder Betreten der Badewanne festhalten kann. 



  In vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung ist bei der erfindungsgemässen Badewanne ein gleichartiger Haltegriff auch im Bereich der der Badezimmerwand zugekehrten zweiten Armauflage vorgesehen. Dadurch wird wiederum das Aufstehen aus der sitzenden Lage erleichtert, da der Benutzer beide Bügel ergreifen und sich somit beidseitig abgestützt hochziehen kann. 



  Der der Badezimmerwand zugewandte Abschnitt des Wannenflanschs wird in seinem verbreiterten Fussteil-Bereich zweckmässig zugleich als Halterung für eine Standarmatur ausgebildet. Hierfür empfiehlt es sich, den Halteflansch im Bereich der Standarmatur auszuschneiden und durch eine gesonderte, abnehmbare Abdeckplatte zu verschliessen, welche als Revisionsklappe Zugang zu dem unter dem Wannenflansch bestehenden Raum gibt, so dass die Warm- und Kaltwasserzuleitungen zur Standarmatur ebenso wie der Überlauf und der Abfluss für eventuelle Revisionszwecke zugänglich sind. 



  Der Wannenflansch ist in seinem fussteilseitig zurückspringenden Bereich in der Draufsicht zumindest abschnittsweise schräg zur Symmetrieebene verlaufend begrenzt, wobei diese Schräge in einem Teilbereich der sich fussteilseitig verjüngenden Form des Wannenteils entsprechend parallel verläuft. Neben dem Grund des optisch besseren Aussehens dient diese schräge Begrenzung des Wannenflanschs auch einem möglichst nahen Heranrükken der Begrenzung des Wannenflanschs, so dass hierdurch im Bereich vor der Badewanne Platz gespart wird und die Möglichkeit besteht, in diesem Bereich auf der der Wanne gegenüberliegenden Badezimmerwand noch ein Waschbecken o.dgl. vorzusehen. 



   Wenn die Badewanne mit einer Duschwanne kombiniert werden soll, empfiehlt es sich, eine insbesondere für Eckeinbau geeignete Duschwanne zu verwenden, welche einem Wannenteil mit Wannenboden und Seitenwanden und einem im wesentlichen horizontalen Wannenrand, wobei die Aussenkante des Wannen randes in Draufsicht in ein Rechteck eingeschrieben ist, zwei gerade Seiten der Aussenkante des Wannenrandes entlang zweier Seiten dieses Rechtecks verlaufen und eine rechtwinklige Ecke bilden und die Diagonale in diese Ecke die Einstiegsrichtung der Duschwanne festlegt. 



  Dabei besteht in der Praxis ein Bedürfnis, gerade für kleine Badezimmer eine Eckduschwanne zur Verfügung zu haben, die wahlweise in einer Raumecke oder in einer Ecke zwischen Badezimmerwand und angrenzender Badewanne angeschlossen werden kann, und bei geringem äusseren Raumbedarf eine optimale Platzausnutzung bezüglich der nutzbaren Duschfläche und gleichzeitig noch Sitz- und Abstellmöglichkeiten bietet. 



  Die Erfindung ist in der folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels eine Badewanne in Verbindung mit der Zeichnung näher erläutert, und zwar zeigt: 
 
   Fig. 1 die Draufsicht auf eine in der erfindungsgemässen Weise ausgebildeten Badewanne; 
   Fig. 2 eine Schnittansicht, gesehen in Richtung der Pfeile 2-2 in Fig. 1; 
   Fig. 3 eine Schnittansicht, gesehen in Richtung der Pfeile 3-3 in Fig. 1; 
   Fig. 4 eine Schnittansicht entlang der durch die Pfeile 4-4 in Fig. 1 gegebenen Schnittebene. 
 



  Die in den Zeichnungsfiguren gezeigte, in ihrer Gesamtheit mit 10 bezeichnete erfindungsgemässe Badewanne weist einen einstückigen Wannenkörper 12 aus Metall, z.B. emailliertem Metallblech oder Gusswerkstoff, oder - bevorzugt - einem zweckmässig faserarmierten Kunststoff, z.B. einem Polyester- oder auch einem Polyacrylmaterial auf. Der Wannenkörper 12 seinerseits setzt sich aus dem eigentlichen Wannenteil 14 und einem an dessen oberem Rand angesetzten und die äussere Umrissform der fertig installierten Wanne in der Draufsicht bestimmenden, im wesentlichen horizontal verlaufenden Wannenflansch 16 zusammen, der entlang seines freien Randes jeweils wieder um ein kurzes Stück zum Boden umgebogen ist. 



  Gehalten wird der Wannenkörper 12 in einem ihn passend aufnehmenden Sockelelement aus einem Leichtbaustoff, der z.B. ein Formkörper aus Gasbeton oder aufgeschäumtem Polystyrol sein kann, welcher nicht nur den Wannenkörper in der korrekten Einbaustellung in bezug auf den Boden und die Badezimmerwand halt, sondern auch Träger für eine sichtseitige  Verkleidung mittels Fliesen o.dgl. ist und darüber hinaus auch die Wärme- und Schalldämmung verbessert. 



  Der eigentliche Wannenteil 14 ist in der Draufsicht (Fig. 1) symmetrisch zu der durch die strichpunktierte Linie "S" veranschaulichten senkrechten Symmetrieebene ausgebildet, wobei er seine Breite von dem in den Fig. 1 und 2 links gelegenen Sitzbereich in Richtung zu dem rechts gelegenen Fussbereich allmählich verringert. 



  Die der Badezimmerwand zugewandte, sich über die gesamte Länge der Badewanne 10 erstreckende Begrenzungskante des Wannenflanschs 16 ist geradlinig begrenzt und verläuft parallel zur Symmetrieebene "S", wodurch diese bei eingebauter Badewanne also parallel zur Badezimmerwand verläuft. 



  Im Wannenteil 14 sind mit Abstand unterhalb des Wannenflanschs 16 im Sitzbereich beidseitig der Symmetrieebene Armauflagen 20 vorgesehen, auf denen der Benutzer der Wanne seine Arme abstützen kann, was auch das Aufstehen aus der sitzenden Stellung erleichtert, indem er sich beidseitig auf den Armauflagen 20 abstützen kann. Zusätzlich sind in den fussteilseitigen Endbereichen der Armauflagen 20 jeweils bügelartige Haltegriffe 22 vorgesehen, die ebenfalls das Aufstehen erleichtern können, wenn sie mit den Händen ergriffen werden. Ausserdem dient der der badezimmerwandabgewandte Haltegriff 22 als Ein- bzw. Ausstiegshilfe. Da das Aufstehen aus der Badewanne bereits durch die Armauflagen 20 erleichtert wird, ist deshalb denkbar, dass der badezimmerwandseitige Haltegriff 22 auch weggelassen wird.

  Die Tatsache, dass durch den sich fussbereichseitig verjüngenden Wannenteil 14 dort wandseitig unterhalb des Wannenflanschs 16 ein Freiraum entsteht, wird dazu genutzt, dort das Sockelelement 18 auszusparen und einen Installationsraum 24 zu schaffen, in welchen die Warm- und Kaltwasserleitungen geführt sind, so dass von dort auch eine auf dem Wannenflansch 16 bzw. einer einen Ausschnitt 26 im Wannenflansch 16 ab nehmbar verschliessenden Abdeckplatte 28 die nicht gezeigte Standarmatur für die Badewanne installierbar ist. Auch die zum Abfluss 30 des Wannenteils 14 und zum Überlauf 32 führenden Leitungen verlaufen in dem im Sockelelement ausgesparten Installationsraum 24, der nach \ffnen der Abdeckplatte 28 und Lösen der Standarmatur für eine Revision zugänglich ist. 



  An der wandabgewandten Vorderseite ist der Wannenflansch 16 nur im Sitzbereich des Wannenteils 14 geradlinig und zur Symmetrieebene "S" parallel begrenzt, wobei das in Fig. 1 links gelegene Ende der geradlinigen Begrenzung 34 in einen unter einem Winkel von etwa 45 DEG  verlaufenden abgeschrägten Begrenzungsabschnitt 36 übergeht, der dann seinerseits unter einen Winkel von etwa 135 DEG  in die im übrigen geradlinige und rechtwinklig zur badezimmerwandseitigen Längsseite verlaufende Querseite übergeht. 



   Im Fussbereich springt der Wannenflansch gegenüber dem in Fig. 1 gestrichelt angedeuteten umschriebenen Rechteck zurück, wobei die Begrenzung des Wannenflansches in diesem zurückspringenden Bereich von drei aufeinanderfolgenden Schrägen 40, 42 und 44 begrenzt ist. Die unmittelbar an die geradlinige Begrenzung 34 anschliessende Schräge verläuft wiederum unter einem Winkel von etwa 45 DEG , was auch für die an die zweite geradlinig und rechtwinklig zur wandseitigen Langsseite verlaufende Querseite anschliessende schräge Begrenzung 44 gilt. Die dazwischenliegende schräge Begrenzung 42 ist dagegen unter einem geringeren Winkel geführt, und zwar so, dass sie parallel zur oberen seitlichen Begrenzung des Wannenteils 14 in diesem Bereich verläuft. 

Claims (5)

1. Badewanne mit einem am oberen Rand des eigentlichen langgestreckten Wannenteils anschliessenden, im wesentlichen horizontal verlaufenden Wannenflansch, dessen der Badezimmerwand zugewandte rückwärtige Längsseite in der Draufsicht im wesentlichen geradlinig begrenzt und dessen an den Enden dieser Längsseite anschliessende Querseiten in einem unmittelbar an die rückwärtige Längsseite anschliessenden Teilabschnitt geradlinig begrenzt sind und rechtwinklig zur rückwärtigen Längsseite verlaufen, wobei der eigentliche Wannenteil seine Breite von einem breiteren Sitzbereich in Richtung zum Fussbereich verringert und der Wannenflansch an seiner der geradlinig begrenzten rückwärtigen Längsseite gegenüberliegenden vorderen Längsseite nur in einem Teilbereich geradlinig begrenzt ist, während er bezogen auf ein,
auf die Längs- und Querseiten des Wannenflansches projiziertes Rechteck in seinem Fussbereich zurückspringt, und im Sitzbereich des Wannenteils im Übergang zur vorderen Langsseite des Wannenflanschs eine gegenüber dem Wannenflansch tiefer liegende langgestreckte Armauflage vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass der eigentliche Wannenteil (14) im wesentlichen symmetrisch zu einer parallel zur Badezimmerwand mittig durch den Wannenteil verlaufenden Symmetrieebene (S) ausgebildet ist und auch im Übergang zur rückwärtigen Längsseite des Wannenflanschs (16) eine tiefer liegende langgestreckte Armauflage (22) aufweist.
2.
Badewanne nach Anspruch 1, bei welcher im fussteilseitigen Endbereich der Armauflage ein bügelartiger, den Wannenflansch überragender Haltegriff vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass ein gleichartiger Haltegriff (22) auch im Bereich der der Badezimmerwand zugekehrten zweiten Armauflage (20) vorgesehen ist.
3. Badewanne nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der der Badezimmerwand zugewandte Abschnitt des Wannenflanschs (16) in seinem verbreiterten Fussteil-Bereich als Halterung für eine Standarmatur ausgebildet ist.
4. Badewanne nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Halteflansch (16) im Bereich der Standarmatur (bei 26) ausgeschnitten und durch eine gesonderte, abnehmbare Abdeckplatte (28) verschlossen ist.
5.
Badewanne nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Wannenflansch (16) in seinem fussteilseitigen zurückspringenden Bereich in der Draufsicht zumindest abschnittsweise schräg zur Symmetrieebene (S) verläuft, wobei diese Schräge in einem Teilbereich (42) der sich fussteilseitig verjüngenden Form des Wannenteils (14) entsprechend parallel verläuft. 1. Badewanne mit einem am oberen Rand des eigentlichen langgestreckten Wannenteils anschliessenden, im wesentlichen horizontal verlaufenden Wannenflansch, dessen der Badezimmerwand zugewandte rückwärtige Längsseite in der Draufsicht im wesentlichen geradlinig begrenzt und dessen an den Enden dieser Längsseite anschliessende Querseiten in einem unmittelbar an die rückwärtige Längsseite anschliessenden Teilabschnitt geradlinig begrenzt sind und rechtwinklig zur rückwärtigen Längsseite verlaufen, wobei der eigentliche Wannenteil seine Breite von einem breiteren Sitzbereich in Richtung zum Fussbereich verringert und der Wannenflansch an seiner der geradlinig begrenzten rückwärtigen Längsseite gegenüberliegenden vorderen Längsseite nur in einem Teilbereich geradlinig begrenzt ist, während er bezogen auf ein,
auf die Längs- und Querseiten des Wannenflansches projiziertes Rechteck in seinem Fussbereich zurückspringt, und im Sitzbereich des Wannenteils im Übergang zur vorderen Langsseite des Wannenflanschs eine gegenüber dem Wannenflansch tiefer liegende langgestreckte Armauflage vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass der eigentliche Wannenteil (14) im wesentlichen symmetrisch zu einer parallel zur Badezimmerwand mittig durch den Wannenteil verlaufenden Symmetrieebene (S) ausgebildet ist und auch im Übergang zur rückwärtigen Längsseite des Wannenflanschs (16) eine tiefer liegende langgestreckte Armauflage (22) aufweist. 2.
Badewanne nach Anspruch 1, bei welcher im fussteilseitigen Endbereich der Armauflage ein bügelartiger, den Wannenflansch überragender Haltegriff vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass ein gleichartiger Haltegriff (22) auch im Bereich der der Badezimmerwand zugekehrten zweiten Armauflage (20) vorgesehen ist. 3. Badewanne nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der der Badezimmerwand zugewandte Abschnitt des Wannenflanschs (16) in seinem verbreiterten Fussteil-Bereich als Halterung für eine Standarmatur ausgebildet ist. 4. Badewanne nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Halteflansch (16) im Bereich der Standarmatur (bei 26) ausgeschnitten und durch eine gesonderte, abnehmbare Abdeckplatte (28) verschlossen ist. 5.
Badewanne nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Wannenflansch (16) in seinem fussteilseitigen zurückspringenden Bereich in der Draufsicht zumindest abschnittsweise schräg zur Symmetrieebene (S) verläuft, wobei diese Schräge in einem Teilbereich (42) der sich fussteilseitig verjüngenden Form des Wannenteils (14) entsprechend parallel verläuft.
CH256693A 1992-09-05 1993-08-30 Badezimmer-Wanne fuer Koerperreinigungszwecke. CH687174A5 (de)

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DE9212011U DE9212011U1 (de) 1992-09-05 1992-09-05 Badewanne
DE9214290U DE9214290U1 (de) 1992-10-22 1992-10-22 Duschwanne

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Publication Number Publication Date
CH687174A5 true CH687174A5 (de) 1996-10-15

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CH256693A CH687174A5 (de) 1992-09-05 1993-08-30 Badezimmer-Wanne fuer Koerperreinigungszwecke.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1097664A3 (de) * 1999-11-05 2002-03-13 Hubert Schmalnauer Wanne

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1097664A3 (de) * 1999-11-05 2002-03-13 Hubert Schmalnauer Wanne

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