CH687202A5 - Anbauvorrichtung fuer Fahrzeugwinden. - Google Patents

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CH687202A5
CH687202A5 CH340293A CH340293A CH687202A5 CH 687202 A5 CH687202 A5 CH 687202A5 CH 340293 A CH340293 A CH 340293A CH 340293 A CH340293 A CH 340293A CH 687202 A5 CH687202 A5 CH 687202A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
winch
vehicle
receptacle
abutment
intermediate carrier
Prior art date
Application number
CH340293A
Other languages
English (en)
Inventor
Franz Maxwald
Original Assignee
Maxwald Maschinen Ges M B H &
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66DCAPSTANS; WINCHES; TACKLES, e.g. PULLEY BLOCKS; HOISTS
    • B66D1/00Rope, cable, or chain winding mechanisms; Capstans

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Jib Cranes (AREA)
  • Vehicle Cleaning, Maintenance, Repair, Refitting, And Outriggers (AREA)

Description

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CH 687 202 A5
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Beschreibung
Die Erfindung bezieht sich auf eine Anbauvorrichtung für Fahrzeugwinden mit einer am Fahrzeug befestigbaren Windenaufnahme.
Fahrzeugseilwinden sind wichtige Hilfsgeräte für die verschiedensten Bergungs- und Rettungsarbeiten u.dgl. und werden bisher meist fest am jeweiligen Fahrzeug, insbesondere Lastkraftwagen, montiert. Durch diese feste Anordnung der Seilwinden am Fahrzeug, sei es im Heck- oder Frontbereich des Fahrzeuges, ist ihre Handhabung allerdings recht umständlich und auch ihr Einsatzbereich bleibt beschränkt, da das Fahrzeug jeweils in die Seilabzugsrichtung gebracht werden muss oder geeignete Umlenkeinrichtungen vorzusehen sind, wodurch die Nutzung der Zugkräfte und auch die mögliche Einsatzlänge des Seiles beeinträchtigt werden. Darüber hinaus gibt es auch schon Seilwinden, die auf eigenen platten- oder gestellartigen Aufnahmen verankert sind und sich mit diesen Windenaufnahmen bedarfsweise auf entsprechende Einsatzfahrzeuge, beispielsweise Feuerwehrfahrzeu-ge, aufbauen lassen, was aber ebenfalls zu einer festen Positionierung am Fahrzeug führt und neben dem zeitraubenden Montageaufwand wiederum alle Nachteile einer festverankerten Fahrzeugwinde mit sich bringt.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, diese Mängel zu beseitigen und eine Anbauvorrichtung der eingangs geschilderten Art zu schaffen, die einen einfachen Anschluss einer Fahrzeugwinde am zugehörigen Fahrzeug erlaubt und einen rationellen Windeneinsatz gewährleistet.
Die Erfindung löst diese Aufgabe dadurch, dass der Windenaufnahme ein Zwischenträger zugeordnet ist, der einerends ein Widerlager zur schwenkbaren Abstützung der Windenaufnahme und andernends eine zur Widerlagerachse parallelachsi-ge Kupplungsöse zum passenden Anschluss an eine Anhängekupplung des Fahrzeuges aufweist. Mittels dieses Zwischenträgers kann die Windenaufnahme mit wenigen Handgriffen an die Anhängekupplung eines beliebigen Fahrzeuges angebaut werden und die auf der Windenaufnahme montierte Winde ist einsatzbereit. Die Schwenkbarkeit der Windenaufnahme gegenüber dem Zwischenträger erlaubt unabhängig vom Fahrzeugstandplatz ein exaktes Ausrichten der Winde auf die Zugrichtung, was einen optimalen Windeneinsatz mit seilschonender Aufspulung, Nutzbarkeit der gesamten Seillänge, einfacher Handhabung u.dgl. führt. Die Seilwinde lässt sich jederzeit bei Bedarf montieren und ist auch für verschiedene Fahrzeuge verwendbar, da zu einem Fahrzeuganschluss lediglich eine entsprechende Anhängekupplung und gegebenenfalls bei elektrischem oder hydraulischem Windenantrieb eine elektrische oder hydraulische Leitungsverbindung zu einer geeigneten Energiequelle vorhanden sein muss.
Ist der Zwischenträger im Bereich des ösenseiti-gen Endes mit einem querliegenden Ansatzteil versehen, lässt sich auf einfache Weise die Stabilität des Zwischenträgeranschlusses am Fahrzeug erhöhen, da sich dieser Ansatzteil beim Ankuppeln des
Zwischenträgers an der Anhängekupplung am Fahrzeug anlegt und ein ungewolltes Bewegungsspiel des Zwischenträgers verhindert. Je nach Art der Anhängekupplung kann dabei der Ansatzteil vor oder hinter der Kupplungsöse am Zwischenträger angeordnet sein, um die geeignete Fahrzeugabstüt-zung zu erreichen.
Vorteilhaft ist es, wenn die Aufnahme lösbar am Widerlager angelenkt ist, da sich dadurch die Windenaufnahme mit verschiedenen, jeweils an bestimmte Fahrzeugtypen angepassten Zwischenträgern kombinieren lässt und die entsprechende Auswahl der Zwischenträger den Anbau der Fahrzeugwinde bei jedem Fahrzeug ermöglicht, was vor allem im Feuerwehrbetrieb den erforderlichen Geräteaufwand zu verringern hilft.
Um ungewollte Schwenkbewegungen der Seilwinde zu verhindern, kann eine Fixiereinrichtung zum Festlegen der Schwenklage der Windenaufnahme gegenüber dem Zwischenträger vorgesehen sein, so dass sich beispielsweise durch eine Steckbolzeneinrichtung die Windenaufnahme in Ruhelage sichern oder für den Einsatz in Seilzugrichtung festlegen lässt.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel rein schematisch veranschaulicht, und zwar zeigen Fig. 1 und 2 eine erfin-dungsgemässe Anbauvorrichtung in Seitenansicht bzw. in Draufsicht.
Um Fahrzeugwinden 1 mit wenigen Handgriffen einsatzgerecht an einem Fahrzeug anbauen zu können, gibt es eine Anbauvorrichtung 2, die aus einer Windenaufnahme 3 und einem Zwischenträger 4 besteht, wobei der Zwischenträger 4 einerends ein Widerlager 5 zur schwenkbaren Abstützung der Windenaufnahme 3 und andernends eine zum Widerlager 5 parallelachsige Kupplungsöse 6 aufweist. Mit dieser Kupplungsöse 6 lässt sich der Zwischenträger 4 an einer geeigneten, nur angedeuteten Anhängekupplung K eines Fahrzeuges an-schliessen, wobei ein am ösenseitigen Ende vorgesehener querliegender Ansatzteil 7 des Zwischenträgers 4 eine Schwenkbewegungen verhindernde Zusatzabstützung bietet.
Die Windenaufnahme 3 ist über Lagerohren 8 und einen abnehmbaren Scharnierbolzen 9 lösbar am Widerlager 5 des Zwischenträgers 4 angelenkt, so dass sich der Zwischenträger 4 austauschen und die Windenaufnahme 3 mit verschiedenen, hinsichtlich ihrer Kupplungsösen und Ansatzteile 6, 7 an unterschiedliche Fahrzeugtypen angepassten Zwischenträgern 4 kombinieren lässt.
Zum Festlegen der Schwenklage zwischen Windenaufnahme 3 und Zwischenträger 4 ist eine Fixiervorrichtung 10 vorgesehen, die aus einer an der Windenaufnahme 3 angesetzten Lochplatte 11 mit einer entlang eines Kreisbogens angeordneten Lochreihe 12 und einem am Zwischenträger 4 befestigten Ankerstück 13 besteht, so dass durch einen entsprechenden Fixierbolzen 14 die Lochplatte 11 und damit die Windenaufnahme 3 in durch die Löcher der Lochreihe 12 vorgegebenen Schwenklagen verankert werden kann.
Durch die erfindungsgemässe Anbauvorrichtung 2 lässt sich eine Fahrzeugwinde 1, die in der Win-
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denaufnahme 3 montiert ist, mit wenigen Handgriffen an ein beliebiges Fahrzeug anbauen, wobei es auf einfache Weise stets zu einer einsatzgerechten Positionierung kommt.

Claims (4)

Patentansprüche
1. Anbauvorrichtung für Fahrzeugwinden, mit einer am Fahrzeug befestigbaren Windenaufnahme, dadurch gekennzeichnet, dass der Windenaufnahme (3) ein Zwischenträger (4) zugeordnet ist, der einerends ein Widerlager (5) zur schwenkbaren AbStützung der Windenaufnahme (3) und andernends eine zur Widerlagerachse parallelachsige Kupplungsöse (6) zum passenden Anschluss an eine Anhängekupplung (K) des Fahrzeuges aufweist.
2. Anbauvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Zwischenträger (4) im Bereich des ösenseitigen Endes mit einem querliegenden Ansatzteil (7) versehen ist.
3. Anbauvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahme (3) lösbar am Widerlager (5) angelenkt ist.
4. Anbauvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass eine Fixiereinrichtung (10) zum Festlegen der Schwenklage der Windenaufnahme (3) gegenüber dem Zwischenträger (4) vorgesehen ist.
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CH340293A 1992-11-20 1993-11-12 Anbauvorrichtung fuer Fahrzeugwinden. CH687202A5 (de)

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AT230692 1992-11-20

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DE4339127A1 (de) 1994-05-26

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