CH687262A5 - In Beton eingiessbares Einzelteil einer Schubdornverbindungsanordnung. - Google Patents

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CH687262A5 CH03109/93A CH310993A CH687262A5 CH 687262 A5 CH687262 A5 CH 687262A5 CH 03109/93 A CH03109/93 A CH 03109/93A CH 310993 A CH310993 A CH 310993A CH 687262 A5 CH687262 A5 CH 687262A5
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    • E01C11/00Details of pavings
    • E01C11/02Arrangement or construction of joints; Methods of making joints; Packing for joints
    • E01C11/04Arrangement or construction of joints; Methods of making joints; Packing for joints for cement concrete paving
    • E01C11/14Dowel assembly ; Design or construction of reinforcements in the area of joints

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Description

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CH 687 262 A5
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Beschreibung
Stand der Technik
Schubdornverbindungsanordnungen werden eingesetzt, um Betonteile (z.B. Bodenplatten) miteinander zu verbinden unter Zulassung von Dilatationsbewegungen. Eine solche Anordnung ist z.B. aus der US 2 194 718 bekannt. Es werden dabei in die benachbarten Betonteile zwei gegenüberliegende Lagerhülsen eingebaut, die über einen verschiebbar eingelagerten Dorn miteinander verbunden sind. Die Lagerhülsen bestehen aus Metallguss und sind zur Verstärkung mit sich über die ihre ganze Länge erstreckenden Längsrippen versehen. An ihren vorderen, der Dilatationsfuge zugewandten Enden tragen die Rippen einen kleinen Ring, der das Absplittern der Betonteile verhindern soll. Der Dorn ist in den Hülsen mit einem winkelförmigen Schraubdorn feststellbar.
Aus der CH-PS 651 090 ist eine Schubdornver-bindungsanordnung aus Dorn und Hülse bekannt, bei welcher der Dorn bzw. die Hülse von einem zylindrischen oder kegelförmigen Kunststoffkörper umgeben ist. Der Kunststoffkörper ist geschlossen und verteilt die entlang der Hülse bzw. des Doms auftretenden lokalen Belastungsspitzen gleichmässig auf den umgebenden Beton.
Der Nachteil der Lastverteilung mittels Kunststoffkörper besteht darin, dass das vom eingegossenen Kunststoffkörper eingenommene Volumen im Prinzip einen Hohlraum im Beton darstellt, welcher eine Schwächung der Betonstruktur zur Folge hat.
Darstellung der Erfindung
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Schubdornver-bindungsanordnung mit hoher Belastbarkeit anzugeben, bei der die theoretisch spezifierte Belastungsfähigkeit in der Praxis mit hoher Zuverlässigkeit erreicht wird.
Gemäss der Erfindung weist ein in Beton ein-giessbares Einzelteil einer Schubdornverbindungs-anordnung a) einen Belastungsteil für eine Wirkverbindung mit einem entsprechenden zweiten Einzelteil der Schubdornverbindungsanordnung,
b) einen mit dem Belastungsteil durch Kraftübertragungsrippen verbundenen rohrförmigen Lastverteiler, wobei zwischen Belastungsteil und Lastverteiler ein in axialer Richtung offener Innenraum gebildet ist, und c) Wanddurchbrüche im Lastverteiler zur Gewährleistung einer optimalen Einbettung des Einzelteils im Beton auf.
Das innen und aussen von Beton umgebene Einzelteil, welches aus Stahl besteht, bringt keine grossen Hohlräume im Beton mit sich, sondern wirkt - ähnlich einer konventionellen Armierungstruktur - verstärkend.
Die genannten Öffnungen im länglichen, vorzugsweise zylindrischen Lastverteiler verhindern, dass beim Betonieren im Innenraum irgendwelche Lufteinschlüsse entstehen, die (in Abweichung von theoretisch vorgegebenen Werten) die Zuverlässigkeit der Verankerung und der Belastbarkeit reduzieren könnten.
Ein wirkungsvoller Lastverteiler hat eine Länge, die mindestens etwa einem Drittel der Länge des im Beton einzugiessenden Bereichs des Belastungsteils entspricht, so dass die Gefahr von Lufteinschlüssen ohne Offnungen relativ gross wäre. Vorzugsweise ist die Länge des Lastverteilers etwa halb so gross wie die des genannten Bereichs. Der prozentual grösste Anteil der auftretenden Kräfte ist dann über den Lastverteiler hinreichend gut in die umgebende Betonstruktur abgeleitet. Der durch eine grössere Länge bedingte zusätzliche Materialbedarf kann daher ohne grosse Nachteile vermieden werden.
Der vorzugsweise als Dorn oder Hülse ausgebildete, zentral angeordnete Belastungsteil ist durch mehrere Längsrippen mit dem Lastverteiler verbunden. Vorzugsweise werden drei je im 120°-Winkel zueinander stehende Rippen vorgesehen. Diese schaffen eine gleichmässige, richtungsunabhängige Kraftübertragung von der zentralen Hülse bzw. vom Dorn auf den Lastverteiler. Die Rippen sind vorzugsweise nicht länger als der rohrförmige Lastverteiler. Sie wirken im vorliegenden Fall also nicht als Längsverstrebung des zentralen Belastungsteils sondern als Kraftübertrager. In aller Regel besteht das Einzelteil vollständig aus rostfreiem Stahl.
Da die Rippen im Beton vollständig eingebettet und im Prinzip nur auf Druck belastet sind, müssen sie weder mit dem Belastungsteil noch mit dem Lastverteiler über tragfähige Schweissnähte verbunden sein. Es entspricht jedoch einer vorteilhaften Ausführungsform, die Rippen am Belastungsteil an-zusch weissen.
Da der Innenraum durch die Rippen in mehrere Sektoren aufgetrennt wird, ist es vorteilhaft, für jeden Sektor erfindungsgemässe Durchbrüche im Lastverteiler vorzusehen. Es ist auch denkbar, die Rippen selbst mit vereinzelten Durchbrüchen zu versehen, um das Kommunizieren der Innenraum-sektoren zu ermöglichen. Allfällig eingeschlossene Luft kann dann (beim Vibrieren der Betonmasse) in jedem Fall nach oben entweichen.
Um Gleithülse und Schubdorn während der Montage resp. des Betonierens relativ zueinander fixieren zu können, kann an der Gleithülse eine Eindel-lung bzw. -buchtung oder eine gekörnte Stelle vorgesehen sein, die den freien Innenquerschnitt der Gleithülse gerade so weit verengt, dass der Schubdorn in der Gleithülse festgeklemmt werden kann. Für die zwischen den fertiggestellten Betonteilen auftretenden Dilatationskräfte stellt die Querschnittsverengung kein Hindernis dar. Dorn und Hülse können unter Belastung in der erforderlichen Weise frei ineinander gleiten.
Aus der Detailbeschreibung und der Gesamtheit der Patentansprüche ergeben sich weitere vorteilhafte Ausführungsformen und Merkmalskombinationen der Erfindung.
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Kurze Beschreibung der Zeichnungen
Nachfolgend soll die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen und im Zusammenhang mit den Zeichnungen näher erläutert werden.
Es zeigen:
Fig. 1a, b Hülsenteil einer Schubdornverbindung von hinten und von der Seite;
Fig. 2a, b Schubdornteil einer Schubdornverbindung von hinten und von der Seite.
Wege zur Ausführung der Erfindung
Fig. 1a, b zeigt ein Einzelteil der Schubdornver-bindungsanordnung mit einer zentralen zylindrischen Gleithülse 1, an deren Vorderseite eine quadratische Nagelplatte 4 angebracht ist. Auf der Rückseite ist sie mit einem Zapfen 6 verschlossen. Drei plattenförmige, axial verlaufende Rippen 3.1, ..., 3.3 schaffen eine Verbindung zu einem Lastverteilerrohr 2. Letzteres ist etwa halb so lang wie die
Gleithülse 1. Dasselbe gilt für die Rippen 3.1
3.3, welche somit aus dem Lastverteilerrohr 2 nicht herausragen.
Die Rippen 3.1, ..., 3.3 sind nur mit der Gleithülse 1 verschweisst.
Die zylindrische Wandung des Lastverteilerrohrs 2 ist mit Öffnungen 5.1, 5.2 versehen. Sie sind im vorderen Bereich plaziert, wo die Nagelplatte 4 den Innenraum zwischen Lastverteilerrohr 2 und Gleithülse 1 abschliesst. Nach hinten ist das Lastverteilerrohr 2 offen.
In ihrem hintersten Viertel weist die Gleithülse 1 eine Einbuchtung 11 (z.B. gekörnte Stelle) auf.
Fig. 2a zeigt ein entsprechendes Dornteil. Es weist einen Schubdorn 7 auf, der in einer zum Hülsenteil analogen Weise mit einem koaxialen Lastverteilerrohr 8 ausgestattet ist. Dieses ist allein durch 3 Rippen 9.1, 9.2, 9.3 mit dem Schubdorn 7 verbunden. Das Lastverteilerrohr 8 ist in beiden axialen Richtungen offen.
Der Schubdorn 7 hat einen einzubetonierenden Bereich 7.1 und einen in der Hülse 1 (siehe Fig. 1a, b) zu lagernden Bereich. Beide Bereiche 7.1, 7.2 sind etwa gleich lang. Das Lastverteilerrohr 8 ist etwa halb so lang wie der Bereich 7.1.
Schliesslich sei noch auf die erfindungsgemässen Öffnungen 10.1, 10.2 in der Mantelfläche des Rohrs zur Entlüftung des Innenraums verwiesen.
Beim Erstellen der Schubdornverbindung wird das in Fig. 1a, b gezeigte Hülsenteil mit der Nagelplatte 4 auf die Verschalungsinnenseite genagelt. Beim Betonieren fliesst die Betonmasse von hinten in das Lastverteilerrohr 2 hinein, wobei die Luft durch die Öffnungen 5.1, 5.2 entweichen kann.
Beim nachfolgenden Erstellen des zweiten Betonteils wird das in Fig. 2a, b gezeigte Einzelteil mit dem Bereich 7.2 des Schubdorns 7 in die Gleithülse 1 eingeführt, und zwar bis der Schubdorn 7 an der durch die Einbuchtung 11 bedingten Querschnittsverengung anstösst. Mit einem Hammerschlag wird der Dorn 7 an der Querschnittsverengung vorbeigetrieben, wobei er festgeklemmt wird. Danach wird auch das zweite Betonteil vergossen,
wobei die Öffnungen 10.1, 10.2 wiederum dafür sorgen, dass das Lastverteilerrohr 8 vollständig von der Betonmasse umgeben ist.
Die bei Dilatationsbewegungen der Betonteile auftretenden Kräfte sind viel grösser als die Klemmwirkung der Eindellung.
Bezugszeichenliste
1 Gleithülse
2 Lastverteilerrohr 3.1, 3.2, 3.3 Rippe 4 Nagelplatte
5.1, 5.2 Öffnung
6 Zapfen
7 Schubdorn 7.1, 7.2 Bereich
8 Lastverteilerrohr 9.1, 9.2, 9.3 Rippe 10.1, 10.2 Öffnung 11 Einbuchtung

Claims (1)

  1. Patentansprüche
    1. In Beton eingiessbares Einzelteil einer Schub-dornverbindungsanordnung mit a) einem Belastungsteil (1, 7) für eine Wirkverbindung mit einem entsprechenden zweiten Einzelteil der Schubdornverbindungsanordnung,
    b) einem mit dem Belastungsteil durch Kraftübertragungsrippen (3.1, ..., 3.3 resp. 9.1, ..., 9.3) verbundenen rohrförmigen Lastverteiler (2, 8), wobei zwischen Belastungsteil (1, 7) und Lastverteiler (2, 8) ein in axialer Richtung offener Innenraum gebildet ist, und mit c) Wanddurchbrüchen (5.1, 5.2 resp. 10.1, 10.2) im Lastverteiler (2 resp. 8) zur Gewährleistung einer optimalen Einbettung des Einzelteils im Beton.
    2. Einzelteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Lastverteiler (2, 8) mindestens einen Drittel, vorzugsweise die Hälfte der Länge des im Beton einzugiessenden Bereichs (7.1) des Belastungsteils (1,7) hat.
    3. Einzelteil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Kraftübertragungsrippen Längsrippen (3.1, ..., 3.3 resp. 9.1, ..., 9.3) sind.
    4. Einzelteil nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass genau drei, im 120°-Winkel zueinander stehende Längsrippen (3.1, ..., 3.3 resp. 9.1, .... 9.3) vorgesehen sind.
    5. Einzelteil nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die axiale Länge der Längsrippen (3.1, ..., 3.3 resp. 9.1 9.3) der axialen
    Länge des Lastverteilers (2 resp. 8) entspricht.
    6. Einzelteil nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsrippen (3.1 3.3 resp. 9.1, ..., 9.3) nur mit dem Belastungsteil (1 resp. 7) über tragfähige Schweissnähte verbunden sind.
    7. Einzelteil nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass es vollständig aus rostfreiem Stahl besteht.
    8. Einzelteil nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass für jeden durch die
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    Rippen abgetrennten Sektor des Innenraums mindestens ein Durchbruch (5.1, 5.2) im rohrförmigen Lastverteiler (2) vorgesehen ist.
    9. Einzelteil nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Belastungsteil eine Gleithülse (1) oder ein Schubdorn (7) ist.
    10. Einzelteil nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Gleithülse (1) eine eingebuchtete Stelle mit durch sie bedingter geringfügiger Querschnittsverengung aufweist, um den entsprechenden Schubdom (7) bei der Montage vorübergehend fixieren zu können.
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