CH687317A5 - Stapelbare Rollboxen für Pakettransporte. - Google Patents

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CH687317A5
CH687317A5 CH01152/94A CH115294A CH687317A5 CH 687317 A5 CH687317 A5 CH 687317A5 CH 01152/94 A CH01152/94 A CH 01152/94A CH 115294 A CH115294 A CH 115294A CH 687317 A5 CH687317 A5 CH 687317A5
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CH
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side walls
wall
base plate
rear wall
roll
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Application number
CH01152/94A
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English (en)
Inventor
Karl-Heinz Haefelinger
Original Assignee
Meyer Josef Waggon Ag
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B3/00Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor
    • B62B3/14Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor characterised by provisions for nesting or stacking, e.g. shopping trolleys
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B3/00Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor
    • B62B3/002Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor characterised by a rectangular shape, involving sidewalls or racks
    • B62B3/003Non-transparent side walls
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B3/00Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor
    • B62B3/02Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor involving parts being adjustable, collapsible, attachable, detachable or convertible
    • B62B3/025Foldable roll containers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rigid Containers With Two Or More Constituent Elements (AREA)

Description


  
 



  Die vorliegende Erfindung betrifft Rollboxen für Warentransporte gemäss dem Oberbegriff des Patentanspruches 1. 



  Bei Bahn-, Post- oder Flugtransporten werden Pakete und andere Waren in Rollboxen befördert. Rollboxen sind fahrbare, oben offene Behälter, die im Beförderungsmittel, beispielsweise in Eisenbahnwagons, mittransportiert werden. Sie werden am Ausgangs- und am Destinationsort der Waren zu Wagenzügen zusammengekoppelt und an ein Zugfahrzeug angehängt. Der Bedarf an solchen Rollboxen variiert zeitlich sehr stark. Er ist oft auch von der Transportrichtung abhängig. So kann in der einen Richtung ein reger Warentransport vorhanden sein, der jedoch in der anderen Richtung bedeutend geringer ist. Es ist deshalb für eine Minimierung des Platzbedarfes notwendig, dass diese Rollboxen bei Nichtbedarf oder bei einem Rückführungstransport zusammengefaltet und gestapelt werden können.

  Damit die relativ schweren Rollboxen nicht angehoben werden müssen, sollten sie horizontal und nicht vertikal stapelbar sein. Das heisst, sie sollten lediglich an- oder ineinanderschiebbar sein und nicht übereinander geschichtet werden müssen. Zudem sollten diese Rollboxen, um ihre Handhabung zu verbessern, im zusammengefalteten wie auch im gestapelten Zustand manövrierbar sein. 



  Eine weitere Forderung an derartige Rollboxen ist, dass sie auf einfache Weise beladen werden können. Dies kann nur dadurch erreicht werden, dass eine Wand der Box vollständig geöffnet werden kann, so dass die gesamte Breite der Rollbox direkt zugänglich ist. 



  Es ist deshalb Aufgabe der Erfindung, Rollboxen zu schaffen, die obengenannte Forderungen erfüllen und die ein optimales Verdichtungsverhältnis im zusammengefalteten Zustand aufweisen. 



  Diese Aufgabe lösen Rollboxen mit den Merkmalen des Patentanspruches 1. 



  In den beiliegenden Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung erläutert. Es zeigen 
 
   Fig. 1 eine perspektivische Darstellung einer Rollbox gemäss der Erfindung im auseinandergefalteten, geschlossenen Zustand; 
   Fig. 2 eine perspektivische Darstellung derselben Rollbox mit eingeklappter Türe; 
   Fig. 3 eine perspektivische Darstellung derselben Rollbox im teilweise zusammengefalteten Zustand; 
   Fig. 4 eine Seitenansicht derselben Rollbox im vollständig zusammengefalteten Zustand und 
   Fig. 5 eine Ansicht von oben derselben Rollbox im zusammengefalteten Zustand, die mit gleichartigen weiteren Rollboxen gestapelt ist. 
 



  In Fig. 1 ist eine Rollbox im auseinandergefalteten und geschlossenen Zustand ersichtlich. Sie weist eine Bodenplatte 1 und vier vertikale, senkrecht zueinander stehende Wände auf. Diese vier Wände sind eine Rückwand 2, zwei Seitenwände 3, 4 und eine Vorderwand 5. Die Rollbox ist oben offen, besitzt also keinen Deckel. Zudem weist sie Rollen 4 auf, bevorzugterweise vier Stück. 



  In einer bevorzugten Ausführungsform ist an einer ersten Seitenwand 3 eine Deichsel 10 und an der zweiten Seitenwand 4 ein Kupplungsteil 11 befestigt. Dadurch lassen sich die einzelnen Rollboxen im auseinandergefalteten Zustand, dem Gebrauchszustand, zu einem Wagenzug zusammenstellen, so dass sie von einem Zugfahrzeug gezogen werden können. Die Fahrrichtung der auseinandergefalteten Rollboxen steht also senkrecht zu den Ebenen der Seitenwände. Diese Betrachtungsweise ist zwar ungewohnt. Da aber die Blickrichtung beim Ent- und Beladen der Rollboxen wie auch beim Zusammenfalten derselben ebenfalls senkrecht zur Fahrrichtung im Gebrauchszustand liegt, ist es gerechtfertigt, diejenige Wand als Vorderwand zu bezeichnen, auf die der Blick fällt. 



  Die Rollbox weist in diesem bevorzugten Ausführungsbeispiel vier Lenkrollen 9 auf, wobei die auf der Kupplungsseite angeordneten Lenkrollen zu Festrollen 90 fixierbar sind. Im auseinandergefalteten Zustand ist die Rollbox am besten manövrierbar, wenn diese zwei Rollen 90 fixiert sind. Die Rollen sind im Bereich der Seitenwände 3, 4 der Rollbox befestigt. 



  Die gesamte Vorderwand 5 ist als Türe ausgebildet, so dass die ganze Breite der Rollbox zugänglich ist. Dadurch lässt sich die Rollbox leicht be- und entladen, beispielsweise auch maschinell. In diesem Ausführungsbeispiel ist die Türe eine Flügeltüre, die mittels je einem Türscharnier 6 mit je einer Seitenwand 3, 4 schwenkbar verbunden ist. Die Türflügel 50 lassen sich zum Be- und Entladen der Rollbox um mindestens 90 DEG  nach aussen schwenken. Zudem sind die Flügel der Türe um dieselbe Schwenkachse auch nach innen, in den durch die Wände gebildeten Hohlraum schwenkbar. Der Schwenkwinkel nach innen beträgt ebenfalls 90 DEG , so dass die Türflügel 50 flächig an den Innenseiten der Seitenwände 3, 4 anliegen können. Dieses vollständige Einschwenken der Vorderwand 5 ist der erste Schritt beim Zusammenfalten der Rollbox. Dieser Zustand ist in Fig. 2 dargestellt. 



  In Fig. 3 ist die Rollbox noch mehr zusammengefaltet. Anhand dieser Figur ist das Faltprinzip am besten ersichtlich. Sind die Flügel 50 der Türe vollständig eingeklappt, so wird nun die Breite der Rollbox vermindert. Die Bodenplatte 1 ist hierfür durch ein parallel zu den Seitenwänden verlaufendes Bodenscharnier 7 geteilt. Die Rückwand weist an der entsprechenden Stelle ein vertikal verlaufendes Rückwandscharnier 20 auf. Die Scharniere 7, 20 in Rückwand 2 und Bodenplatte 1 bilden also eine gemeinsame Ebene, die parallel zu den Seitenwänden 3, 4 liegt. In diesem Ausführungsbeispiel ist diese Ebene die Mittelebene der Seitenwände, die Bodenplatte 1 und die Rückwand 2 werden also jeweils in ihrer Breite halbiert. 



  Die Bodenplatte 1 ist lediglich mit den Seitenwänden 3, 4 verbunden, nicht aber mit der Rückwand 2. Zudem ist sie schwenkbar an diesen Seitenwänden 3, 4 angeordnet. Die Bindeglieder zwischen Seitenwänden 3, 4 und Bodenplatte 1 sind Seitenscharniere 8. In diesem Ausführungsbeispiel liegen die entsprechenden zwei Schwenkachsen horizontal beabstandet zu den unteren Kanten der Seitenwände, damit die Bodenplatte 1 auch um die eingeklappten Türflügel 50 geschwenkt werden kann. Die Rückwand 2 ist ebenfalls mittels  Scharnieren, den Seitenschamieren 8 min , um annähernd 90 DEG schwenkbar mit den Seitenwänden 3, 4 verbunden. Da die Bodenplatte 1 am Bodenscharnier 7 knickbar ist, können nun beim Zusammenfalten der Rollbox die zwei Hälften der Bodenplatte 1 in den Hohlraum der Rollbox hineingeklappt werden.

   Dadurch wird auch die Rückwand 2 am Rückwandscharnier 20 geknickt und aus der rechtwinkligen Lage zu den Seitenwänden 3, 4 gedrückt. Die zwei Hälften der Rückwand ragen nun nach aussen. Das Rückwandscharnier 20 definiert also den hintersten Punkt der zusammengefalteten Rollbox. 



  Da die Rollen 9 im Bereich der Seitenwände und nicht an der hochgeklappten Bodenplatte 1 befestigt sind, bleiben sie beim Zusammenfalten der Rollbox stets am Boden. Die Rollbox steht somit auf diesen Rollen 9, so dass sie in jedem Zustand manövrierbar bleibt. Diese Rollbox ist auch im zusammengefalteten Zustand noch manövrierbar, wobei sie in diesem Zustand bevorzugt senkrecht zu ihrer vorhergehenden Fahrrichtung geschoben wird. Wegen dieser Richtungsänderung gegenüber dem auseinandergefalteten Zustand ist es notwendig, dass alle Rollen 9 Lenkrollen sind. 



  Die Rollbox wurde beim Zusammenfalten also in ihrer Breite verkleinert, wobei ihre Länge vergrössert wurde. Die minimale Breite beträgt die zweifache Dicke der Bodenplatte 1, die Dicke der Vorderwand 5 und die Dicke der ersten 3 und zweiten Seitenwand 4. In diesem Ausführungsbeispiel ist die Dicke leicht grösser, bedingt durch die zweiflüglige Türe und durch einen Teil der Beabstandung der Schwenkachsen der Bodenplatte 1 von den Seitenwänden 3, 4. Die Länge der zusammengefalteten Rollbox entspricht maximal der halben Breite der Rückwand 2 und der gesamten Breite einer Seitenwand. Dies ist in Fig. 4 ersichtlich. Die Rollbox wurde jedoch in ihrer Höhe nicht verändert. Das durch diese Faltung erzielte Verdichtungsverhältnis beträgt circa 3.5. 



  In Fig. 5 sind mehrere zusammengefaltete Rollboxen R dargestellt, die gestapelt sind. Beim Stapeln werden die Rollboxen R einzeln aneinandergeschoben, wobei Seitenwände an Seitenwände geschoben werden. Mehrere gestapelte Rollboxen R bilden somit annähernd einen Quader, wobei die halbierten Rückseiten 2 in diesem Beispiel in einem kleinen Winkel von den Seitenwänden abstehen. Dieser Winkel wird durch die beabstandeten Schwenkachsen der Bodenplatte bedingt. Jede Rollbox R bildet im zusammengefalteten Zustand in der Ansicht von oben betrachtet ein Rechteck, gebildet durch die leicht beabstandeten Seitenwände 3, 4, mit aufgesetztem spitzwinkligem, gleichschenkligem Dreieck, dessen Schenkel durch die geknickte Rückwand 2 gebildet wird. 



   Beim Stapeln wird also eine horizontale Aneinanderreihung erzielt. Die einzelnen Rollboxen müssen zu keinem Zeitpunkt angehoben werden. Die gestapelten Rollboxen sind zudem als Gesamtheit wie auch einzeln manövrierbar. 

Claims (8)

1. Rollboxen (R) für Warentransporte, wobei jede oben offen ist, Rollen (9), eine schwenkbare Bodenplatte (1), zwei Seitenwände (3, 4), eine Rückwand (2) und eine eine Türe bildende Vorderwand (5) aufweist und die zusammenfaltbar ist, so dass sie stapelbar und im zusammengefalteten und/oder gestapelten Zustand manövrierbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückwand (2) um beide Seitenwände (3, 4) und die Vorderwand (5) um mindestens eine Seitenwand schwenkbar sind, wobei die Vorderwand (5) flächig an die mindestens eine Seitenwand anlehnbar ist und dass die nach innen schwenkbare Bodenplatte (1) nur mit den Seitenwänden (3, 4) verbunden ist und dass Rückwand (2) und Bodenplatte (1) durch je ein in einer zu den Seitenwänden (3, 4) parallelen Ebene liegendes Scharnier (7, 20) geteilt sind, so dass die Bodenplatte (1) nach innen, in den durch die Wände (2, 3, 4,
5) gebildeten Hohlraum, und die Rückwand (2) nach aussen knickbar ist.
2. Rollboxen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorderwand (5) eine zweiflüglige Türe ist.
3. Rollboxen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass je ein Flügel (50) der Türe im zusammengefalteten Zustand auf der Innenseite je einer Seitenwand (3, 4) anliegt und dass die Bodenplatte (1) beabstandet zu den Seitenwänden (3, 4) nach innen schwenkbar ist.
4. Rollboxen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rollen (9) Lenkrollen sind.
5. Rollboxen nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass zwei (90) der Lenkrollen fixierbar sind.
6. Rollboxen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jede Rollbox im zusammengefalteten Zustand auf allen Rollen (9) steht.
7.
Rollboxen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an einer ersten Seitenwand (3) ein Deichselteil (10) und an der zweiten Seitenwand (4) ein Kupplungsteil (11) angeordnet ist, so dass die Rollboxen (R) im auseinandergefalteten Zustand zu einem Wagenzug aneinanderkoppelbar sind.
8. Rollboxen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zu den Seitenwänden (3, 4) parallel liegende Ebene, in der die Scharniere (7, 20) der Rückwand (2) und der Bodenplatte (1) angeordnet sind, die Mittelebene der Seitenwände (3, 4) ist. 1. Rollboxen (R) für Warentransporte, wobei jede oben offen ist, Rollen (9), eine schwenkbare Bodenplatte (1), zwei Seitenwände (3, 4), eine Rückwand (2) und eine eine Türe bildende Vorderwand (5) aufweist und die zusammenfaltbar ist, so dass sie stapelbar und im zusammengefalteten und/oder gestapelten Zustand manövrierbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückwand (2) um beide Seitenwände (3, 4) und die Vorderwand (5) um mindestens eine Seitenwand schwenkbar sind, wobei die Vorderwand (5) flächig an die mindestens eine Seitenwand anlehnbar ist und dass die nach innen schwenkbare Bodenplatte (1) nur mit den Seitenwänden (3, 4) verbunden ist und dass Rückwand (2) und Bodenplatte (1) durch je ein in einer zu den Seitenwänden (3, 4) parallelen Ebene liegendes Scharnier (7, 20) geteilt sind, so dass die Bodenplatte (1) nach innen, in den durch die Wände (2, 3, 4,
5) gebildeten Hohlraum, und die Rückwand (2) nach aussen knickbar ist. 2. Rollboxen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorderwand (5) eine zweiflüglige Türe ist. 3. Rollboxen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass je ein Flügel (50) der Türe im zusammengefalteten Zustand auf der Innenseite je einer Seitenwand (3, 4) anliegt und dass die Bodenplatte (1) beabstandet zu den Seitenwänden (3, 4) nach innen schwenkbar ist. 4. Rollboxen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rollen (9) Lenkrollen sind. 5. Rollboxen nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass zwei (90) der Lenkrollen fixierbar sind. 6. Rollboxen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jede Rollbox im zusammengefalteten Zustand auf allen Rollen (9) steht. 7.
Rollboxen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an einer ersten Seitenwand (3) ein Deichselteil (10) und an der zweiten Seitenwand (4) ein Kupplungsteil (11) angeordnet ist, so dass die Rollboxen (R) im auseinandergefalteten Zustand zu einem Wagenzug aneinanderkoppelbar sind. 8. Rollboxen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zu den Seitenwänden (3, 4) parallel liegende Ebene, in der die Scharniere (7, 20) der Rückwand (2) und der Bodenplatte (1) angeordnet sind, die Mittelebene der Seitenwände (3, 4) ist.
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PUE Assignment

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PL Patent ceased