CH687445A5 - Bodenfraesmaschine. - Google Patents

Bodenfraesmaschine. Download PDF

Info

Publication number
CH687445A5
CH687445A5 CH03743/93A CH374393A CH687445A5 CH 687445 A5 CH687445 A5 CH 687445A5 CH 03743/93 A CH03743/93 A CH 03743/93A CH 374393 A CH374393 A CH 374393A CH 687445 A5 CH687445 A5 CH 687445A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
milling machine
floor
housing
shaft
milling
Prior art date
Application number
CH03743/93A
Other languages
English (en)
Inventor
Rene Max Wyser
Hans-Rudolf Hauenstein
Original Assignee
Air Tec Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Air Tec Ag filed Critical Air Tec Ag
Priority to CH03743/93A priority Critical patent/CH687445A5/de
Priority to EP94116601A priority patent/EP0661144B1/de
Priority to AT94116601T priority patent/ATE189989T1/de
Priority to DE59409168T priority patent/DE59409168D1/de
Priority to ES94116601T priority patent/ES2145085T3/es
Publication of CH687445A5 publication Critical patent/CH687445A5/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28DWORKING STONE OR STONE-LIKE MATERIALS
    • B28D1/00Working stone or stone-like materials, e.g. brick, concrete or glass, not provided for elsewhere; Machines, devices, tools therefor
    • B28D1/18Working stone or stone-like materials, e.g. brick, concrete or glass, not provided for elsewhere; Machines, devices, tools therefor by milling, e.g. channelling by means of milling tools
    • B28D1/181Working stone or stone-like materials, e.g. brick, concrete or glass, not provided for elsewhere; Machines, devices, tools therefor by milling, e.g. channelling by means of milling tools using cutters loosely mounted on a turning tool support
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28DWORKING STONE OR STONE-LIKE MATERIALS
    • B28D1/00Working stone or stone-like materials, e.g. brick, concrete or glass, not provided for elsewhere; Machines, devices, tools therefor
    • B28D1/18Working stone or stone-like materials, e.g. brick, concrete or glass, not provided for elsewhere; Machines, devices, tools therefor by milling, e.g. channelling by means of milling tools

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Adjustment And Processing Of Grains (AREA)
  • Shovels (AREA)
  • Road Repair (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)
  • Component Parts Of Construction Machinery (AREA)

Description

1
CH 687 445 A5
2
Beschreibung
Die vorliegende Erfindung betrifft eine fahrbare Bodenfräsmaschine zur Bearbeitung von Oberflächen mit einem Gehäuse, in dem eine Welle, die in zwei Wälzlagern gelagert ist, und ein Fräswerkzeug, das mittels der Welle getrieben wird, angeordnet sind, und einer am Gehäuse angeordneten Deichsel.
Derartige Bodenfräsmaschinen werden zum Reinigen, Aufrauhen oder Abtragen von Beton-, Asphalt- oder Metalloberflächen eingesetzt. Als Fräswerkzeug weisen sie eine rotierende käfigartige Trommel auf, auf deren Käfigachsen mehrere frei rotierende Fräsrädchen angeordnet sind.
Der Nachteil der Bodenfräsmaschinen bekannter Art ist, dass sie einen begrenzten Einsatzbereich haben. Rand- und Eckbereiche von Böden, die an Wände angrenzen, können bis auf einige Zentimeter nicht bearbeitet werden, da das Fräswerkzeug innerhalb eines Gehäuses gelagert ist und so nicht in diese Bereiche gebracht werden kann. Für die Bearbeitung der Rand- und Eckbereiche musste demzufolge eine andere Lösung gefunden werden. Es werden deshalb Fräsgeräte eingesetzt, bei denen es sich im Gegensatz zur schweren, massiven Bodenfräsmaschine um leichte Handgeräte handelt: die Kanten- und Eckfräsgeräte. Diese Geräte haben den Nachteil, dass keine klare Führung vorhanden ist. Da das Gerät leichter ausgeführt werden muss, ist die Stabilität kleiner als bei den schweren Bodenfräsmaschinen.
Um Borde von Seitenwänden zu bearbeiten wird wiederum ein anderes Gerät eingesetzt: das Bordfräsgerät. Auch in diesem Fall handelt es sich um ein Handgerät mit den obengenannten Nachteilen.
Beim Bearbeiten von Oberflächen müssen demzufolge je nach Anwendungsort verschiedene Geräte oder Maschinen eingesetzt werden. Es ist vorallem keine fahrbare, massive Bodenfräsmaschine zum Bearbeiten von Oberflächen bekannt, die für Böden wie auch für Borde, Ecken und Ränder eingesetzt werden kann.
Es ist deshalb Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Bodenfräsmaschine zu schaffen, die die Vorteile der bekannten Bodenfräsmaschinen aufweist, zugleich aber auch in anderen Bereichen, wie Ecken, Ränder und Borde eingesetzt werden kann.
Diese Aufgabe löst eine fahrbare Bodenfräsmaschine gemäss Oberbegriff des Patentanspruches 1, die dadurch gekennzeichnet ist, dass das eine Wälzlager ortsfest am Gehäuse angeordnet ist, während das zweite Wälzlager zusammen mit einer ihm zugeordneten Seitenwand des Gehäuses eine Austauscheinheit bildet, so dass sich unterschiedliche Anordnungen der Wellenlagerung ergeben, die den Einsatz unterschiedlicher Fräswerkzeuge erlauben.
In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine erfindungsgemässe Bodenfräsmaschine in der Ansicht von der Seite;
Fig. 2a, b zwei verschiedene entfernbare Seitenplatten im Aufriss;
Fig. 3 dieselbe Bodenfräsmaschine wie in Fig. 1 in der Ansicht von vorne;
Fig. 4a, b dieselben Seitenplatten wie in Fig. 2 im Seitenriss;
Fig. 5 einen Ausschnitt der Bodenfräsmaschine mit einem Flächenfräswerkzeug;
Fig. 6 einen Ausschnitt der Bodenfräsmaschine mit einem Eck- und Kantenfräswerkzeug;
Fig. 7 einen Ausschnitt der Bodenfräsmaschine mit einem Bordfräswerkzeug;
Fig. 8 einen Ausschnitt der Bodenfräsmaschine mit einer Trennscheibe.
Die erfindungsgemässe Bodenfräsmaschine, wie in den Fig. 1 und 3 dargestellt, ist grundsätzlich ähnlich wie die bekannten massiven Boden- oder Flächenfräsmaschinen aufgebaut. Die wesentlichsten Elemente für die Mobilität der Maschine sind ein Gehäuse 1, eine Deichsel 9, zwei Rollen 6 und zwei Räder 7. Für das Bearbeiten von Oberflächen sind ein Motor 2, eine gelagerte Welle 3 und ein Fräswerkzeug 5 notwendig.
Das Gehäuse kann eine beliebige Form aufweisen. Es muss lediglich die einzelnen Elemente miteinander verbinden und teilweise als Schutz umgeben. An dem Gehäuse 1 ist eine Deichsel 9 befestigt, die an ihrem Ende einen Haltegriff 90 aufweist. Sie dient zum Stossen der Bodenfräsmaschine. Die Deichsel 9 ist um eine horizontale Achse schwenkbar, wobei sie in ihrer jeweiligen Lage mittels Fixierungsmitteln 91 fixierbar ist. Dank der Schwenkbarkeit der Deichsel ist die Bodenfräsmaschine in zwei Stossrichtungen bewegbar, sie kann also vorwärts und rückwärts gefahren werden.
An der Unterseite des Gehäuses 1 sind auf der einen Seite, die in der Hauptfahrrichtung die Vorderseite bildet, zwei Rollen 6 angeordnet. Auf der anderen Seite sind zwei Räder 7 angeordnet, die einen um ein mehrfaches grösseren Durchmesser als die Rollen 6 aufweisen. Diese Räder 7 sind mittels einer Schwenkgabel höhenverstellbar. Die Schwenkgabel bildet mit einer auf sie wirkenden Spindel eine Räderhöheneinstell-Vorrichtung 70. Mit dieser Höheneinstellung kann die Bearbeitungstiefe der Bodenfräsmaschine eingestellt werden. Zudem ermöglicht die Räderhöheneinstellvorrichtung eine schnelle Abhebung der Räder, so dass die Arbeit kurzfristig unterbrochen werden kann.
Die Bodenfräsmaschine weist in einer bevorzugten Ausführungsform zudem eine Absaugung auf. Ein Absaugungsschlauch 8 reicht bis in den Bereich der Oberflächenbearbeitung und ist mit seinem anderen Ende an der Deichsel 9 befestigt. Die Deichsel ist mit einem Staubsauger verbindbar.
Das Gehäuse 1 umgibt die für die Bearbeitung notwendigen Elemente. Im unteren, dem Boden zugewandten Teil ist die Welle 3 angeordnet, wobei sie parallel zum Boden, aber senkrecht zur Fahrrichtung der Bodenfräsmaschine gerichtet ist. Im oberen Bereich, auf einem oberhalb der Welle befindlichen Zwischenboden ist der Motor 2, der die Welle antreibt, befestigt.
Die Welle 3 überträgt die Rotation auf das Fräs-
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
2
3
CH 687 445 A5
4
Werkzeug 5, das auf ihr gelagert ist. Die Welle 3 ist in zwei Wälzlagern gelagert. Das erste Wälzlager 40 ist ortsfest am Gehäuse 1 angeordnet. Die ach-siale Lage des zweiten Wälzlagers bezüglich der Welle 3 ist in der erfindungsgemässen Bodenfräsmaschine wählbar. Dadurch sind verschiedene Fräswerkzeuge einsetzbar. Da auch das zweite Wälzlager in allen Positionen stabil und genau definiert einbaubar sein muss, weist die Bodenfräsmaschine den im folgenden beschriebenen Aufbau auf.
Das zweite Wälzlager bildet mit einer ihr zugeordneten Seitenwand eine Austauscheinheit. In der erfindungsgemässen Lösung sind zwei verschiedene Austauscheinheiten vorhanden, die die Wählbarkeit der Lagerung ermöglichen. Diese Austauscheinheiten sind in den Fig. 2a, 2b, 4a und 4b dargestellt, wobei ihre Lage derjenigen der in den Fig. 1 und 3 dargestellten Bodenfräsmaschine entspricht, so dass in Kombination der Figuren ihre Einbaulage ersichtlich ist.
Die eine Austauscheinheit 10 besteht aus einer Seitenwand 100 für das Gehäuse 1, in der das Wälzlager 4 annähernd bündig eingelassen ist. Das Wälzlager kann beispielsweise ein Flanschlager sein. Die Austauscheinheit 10 ist vom Gehäuse 1 entfernbar. Hierfür weist die Seitenwand 100 zwei Bohrungen 104 auf, so dass sie mittels zwei Schrauben am Gehäuse 1 befestigbar ist. Mit dieser Einsatzeinheit wird die Welle 3 an ihrem dem stationären Wälzlager gegenüberliegenden Ende gelagert. Das mit ihm verwendbare Fräswerkzeug 5 kann sich somit über die gesamte Länge der Welle 3 erstrecken, befindet sich jedoch vollständig innerhalb des Gehäuses 1, so dass der Boden ausschliesslich im Bereich unterhalb des Gehäuses 1 bearbeitet werden kann, wie dies bei herkömmlichen Bodenfräsen üblich ist.
Die andere Austauscheinheit 10' besteht aus einer teilweise offenen Seitenwand 100', an der im montierten Zustand eine ins Gehäuse 1 ragende Jochkonstruktion angebracht ist. Die offene Seitenwand 100' weist eine Ausnehmung mindestens in der Grösse des Durchmessers des Fräswerkzeuges 5 auf und wird anstelle der abgeschlossenen Seitenwand 100 am Gehäuse befestigt, bevorzugterweise an denselben Stellen. Die Jochkonstruktion besteht aus einer Lageraufnahmeplatte 103, die durch zwei Distanzstangen 102 parallel beabstandet zur Seitenwand 100' angeordnet ist. In der Lageraufnahmeplatte 103 ist ein Wälzlager 4' gehalten, das mit dem Wälzlager 4 der abgeschlossenen Seitenwand 100 identisch ist. Im montierten Zustand reicht also die Lageraufnahmeplatte 103 mit dem Wälzlager 4' in das Innere des Gehäuses 1. Das Wälzlager 4' lagert nun die Welle 3 nicht mehr an ihrem einen Ende sondern im mittleren Bereich. Das Fräswerkzeug 5 ist auf dem kurzen freien Ende der Welle 3 montierbar, wobei ein Teil des Werkzeuges seitlich aus dem Gehäuse 1 ragen kann.
Die Bodenfräsmaschine ist nun in verschiedenen Einsatzbereichen verwendbar. Einige werden im folgenden beschrieben, wobei gleichzeitig auch die jeweils benötigten Fräswerkzeuge erläutert werden.
Wird die Fräsmaschine als Flächen- oder Bodenfräsmaschine eingesetzt, so wird ein Flächenfräs-werkzeug 51 verwendet, wie es in Fig. 5 dargestellt ist. Es besteht wie die bekannten Flächenfräswerk-zeuge aus einer käfigartigen Trommel, auf deren Achsen frei drehbare Fräsrädchen 502 angeordnet sind, die den Boden bearbeiten. Als Austauscheinheit wird die oben beschriebene geschlossene Seitenwand 100 mit dem integrierten Wälzlager 4 verwendet. Das Flächenfräswerkzeug 51 lagert also auf der gesamten Länge der Welle und ist vom Gehäuse 1 umgeben.
Soll die Bodenfräsmaschine jedoch zum Bearbeiten von Kanten und Ecken eingesetzt werden, so lässt sie sich mit wenigen Handgriffen umbauen. Anstelle des Flächenfräswerkzeuges 51 wird ein Kanten- und Eckfräswerkzeug 52 verwendet, wie es in Fig. 6 dargestellt ist. Es besteht wie das Flächenfräswerkzeug aus einer käfigartigen Trommel 501 mit Fräsrädchen 502. Im Gegensatz zum Flächenfräswerkzeug ist es jedoch nicht auf beiden Seiten durch eine Platte abgeschlossen, sondern weist auf einer Seite ausserhalb der Platte 504 nochmals eine Reihe von Fräsrädchen 502 auf, die auf den Verlängerungen der Käfigstäbe der Trommel lagern. Anstelle der Austauscheinheit 10 mit der geschlossenen Seitenwand 100 wird nun die Austauscheinheit 10' mit der teilweise offenen Seitenwand 100' verwendet. Die Welle 3 ist innerhalb des Gehäuses gelagert, während die Welle das Wälzlager 4' durchsetzt. Das Kanten- und Eckfräswerkzeug, welches über die Ausnehmung der offenen Seitenwand 100' aus dem Gehäuse 1 hinausragt, lagert auf dem freien Ende der Welle 3. Da die bearbeitenden Elemente sich nun teilweise ausserhalb des Gehäuses 1 befinden, können sie so in jede Ecke wirksam werden.
Wird die Fräsmaschine als Bordfräsmaschine eingesetzt, so wird dieselbe Austauscheinheit verwendet wie beim Einsatz als Eck- und Kantenfräsmaschine. Als Fräswerkzeug 5 wird nun ein Bordfräswerkzeug 53 verwendet, das aus einem Karussell 503 mit darin angeordneten, drehbaren Bearbeitungsrädchen 502 besteht. Das Karussell 53 wird durch die teilweise offene Seitenwand 100' auf das freie Ende der Welle 3 gesteckt und so getrieben. Auch das Bordfräswerkzeug 53 ragt aus dem Gehäuse 1 heraus, um so optimal an die Borde zu gelangen. Das Bordfräswerkzeug kann zur Nachbearbeitung der Borde durch eine Schleifscheibe ersetzt werden, die ebenfalls auf das freie Wellenende aufsetzbar ist. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, dass das Fräswerkzeug 5 durch eine bekannte Trennscheibe ersetzt wird, die auf das freie Ende der Welle 3 aufsetzbar ist.
Bei der erfindungsgemässen Bodenfräsmaschine ist also die Position des Wälzlagers, das die Stabilität der Welle gewährleistet, veränderbar. Dadurch kann die Welle mit den verschiedenartigsten Fräswerkzeugen belastet werden, und trotzdem wird sie für jeden Fall optimal gelagert. Somit kann dieselbe Maschine für die verschiedensten Einsatzbereiche verwendet werden. Für gewisse Bereiche, wie die Kanten- und Eckenbearbeitung und die Bordbearbeitung, ist endlich eine massive Maschine vorhanden, die eine beträchtlich höhere Stabilität und Effi-
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
3
5
CH 687 445 A5
zienz aufweist als die bekannten Handgeräte. Da zudem die Deichsel, deren Stellung die Vorschubrichtung der Maschine bestimmt, schwenkbar ist, kann die Maschine leicht in alle Eck- und Kantenbereiche gefahren werden, was auch beim Bodenfräsen vorteilhaft ist. Der Austausch der Werkzeuge an der erfindungsgemässen Bodenfräsmaschine erfolgt in allen Fällen mit wenigen Handgriffen, weil die zu verändernde Wellenlagerung durch den Austausch einer einzigen Einheit erfolgt.

Claims (8)

Patentansprüche
1. Fahrbare Bodenfräsmaschine zur Bearbeitung von Oberflächen mit einem Gehäuse (1), in dem eine Welle (3), die in zwei Wälzlagern (40, 4, 4') gelagert ist, und ein Fräswerkzeug (5), das mittels der Welle (3) getrieben wird, angeordnet sind, und einer am Gehäuse (1) angeordneten Deichsel (9), dadurch gekennzeichnet, dass das eine Wälzlager (40) ortsfest am Gehäuse angeordnet ist, während das zweite Wälzlager (4, 4') zusammen mit einer ihm zugeordneten Seitenwand (100, 100') des Gehäuses (1) eine Austauscheinheit (10, 10') bildet, so dass sich unterschiedliche Anordnungen der Wellenlagerung ergeben, die den Einsatz unterschiedlicher Fräswerkzeuge erlauben.
2. Bodenfräsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass verschiedene Austauscheinheiten (10, 10') vorhanden sind.
3. Bodenfräsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Austauscheinheit (10) eine geschlossene Seitenwand (100) aufweist, in der das Wälzlager angeordnet ist, so dass dieses im montierten Zustand die Welle an ihrem dem ortsfesten Wälzlager (40) gegenüberliegenden Ende lagert.
4. Bodenfräsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Austauscheinheit (10') aus einer teilweise offenen Seitenwand (100') und einer daran angeordneten Jochkonstruktion mit zwei Distanzstangen (102) und einer Lageraufnahmeplatte (103), in der das Wälzlager (4') eingelassen ist, besteht, wobei die Jochkonstruktion im montierten Zustand in das Gehäuse (1) hineinragt, so dass das Wälzlager (4') die Welle (3) in derem mittleren Bereich lagert und das Fräswerkzeug (5) auf das freie Ende der Welle (3) montierbar ist.
5. Bodenfräsmaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Fräswerkzeug (5) seitlich aus dem Gehäuse (1) herausragt.
6. Bodenfräsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Fräswerkzeug (5) eine Flächenfräse (51) zum Bearbeiten von Böden, eine Bordfräse (53) zum Bearbeiten von Borden oder eine Kanten- und Eckfräse (51) zum Bearbeiten von Eckbereichen ist.
7. Bodenfräsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Deichsel (9) um eine horizontale Achse schwenkbar ist.
8. Verwendung der Bodenfräsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie multifunktionell als Boden-, als Bord- und als Kanten-und Eckfräsmaschine eingesetzt wird.
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
4
CH03743/93A 1993-12-14 1993-12-14 Bodenfraesmaschine. CH687445A5 (de)

Priority Applications (5)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH03743/93A CH687445A5 (de) 1993-12-14 1993-12-14 Bodenfraesmaschine.
EP94116601A EP0661144B1 (de) 1993-12-14 1994-10-21 Bodenfräsmaschine
AT94116601T ATE189989T1 (de) 1993-12-14 1994-10-21 Bodenfräsmaschine
DE59409168T DE59409168D1 (de) 1993-12-14 1994-10-21 Bodenfräsmaschine
ES94116601T ES2145085T3 (es) 1993-12-14 1994-10-21 Maquina fresadora de suelos.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH03743/93A CH687445A5 (de) 1993-12-14 1993-12-14 Bodenfraesmaschine.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH687445A5 true CH687445A5 (de) 1996-12-13

Family

ID=4262546

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH03743/93A CH687445A5 (de) 1993-12-14 1993-12-14 Bodenfraesmaschine.

Country Status (5)

Country Link
EP (1) EP0661144B1 (de)
AT (1) ATE189989T1 (de)
CH (1) CH687445A5 (de)
DE (1) DE59409168D1 (de)
ES (1) ES2145085T3 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1266737A2 (de) 2001-06-16 2002-12-18 Air-tec AG Trenn- und Stützelement zu einem Werkzeughalter an einer Fräsmaschine

Families Citing this family (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19502278A1 (de) * 1995-01-26 1996-08-08 Schwamborn Baumaschinen Gmbh Fräse zum Abtragen von Betonestrich
ES2135326B1 (es) * 1997-05-16 2000-05-16 Gomez Antonio Gabriel Sierra Maquina para picar enlucidos y alicatados en paramentos horizontales y verticales.
DE19837288A1 (de) * 1998-08-18 2000-02-24 Rsb Betontrenntechnik Gmbh Fräsvorrichtung zum Bearbeiten von Betonflächen und Fräsverfahren hierzu
CH696975A5 (de) 2001-10-03 2008-02-29 Airtec Ag Fräsrädchen zu einer Bodenfräsmaschine.
DE502004001228D1 (de) * 2003-03-07 2006-10-05 Air Tec Ag Fräsmaschine für Rand- und Eckbereiche
EP1767311A1 (de) * 2005-09-21 2007-03-28 Blastrac B.V. Abfräsvorrichtung für Tunnelwände
CH710753B1 (de) 2015-02-18 2019-03-29 Airtec Ag Federelement zu Montage auf der Basis einer Bodenbearbeitungsmaschine.

Family Cites Families (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE966728C (de) * 1950-05-23 1957-10-17 Henry Neuenburg Geraet zur Herstellung von Wandrillen und Loechern fuer Installationsleitungen u. dgl.
US2783789A (en) * 1956-02-16 1957-03-05 Konway Robert Power driven circular saw
US3266846A (en) * 1963-06-12 1966-08-16 Tennant Co G H Surface conditioning machine
DE2816176C2 (de) * 1978-04-14 1985-06-05 Marks Gmbh & Co Kg, 4350 Recklinghausen Fräswellenlagerung einer Fräswalze für eine Straßenfräse
CA1227927A (en) * 1985-01-11 1987-10-13 Frank Zelenka Brake system for cutters of surface cleaning cutter cage
US5241946A (en) * 1992-04-16 1993-09-07 Target Products, Inc. Saw for green and cured concrete

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1266737A2 (de) 2001-06-16 2002-12-18 Air-tec AG Trenn- und Stützelement zu einem Werkzeughalter an einer Fräsmaschine
US6692082B2 (en) 2001-06-16 2004-02-17 Airtec Ag Separating and support element for a tool holder

Also Published As

Publication number Publication date
ES2145085T3 (es) 2000-07-01
DE59409168D1 (de) 2000-04-06
EP0661144A1 (de) 1995-07-05
ATE189989T1 (de) 2000-03-15
EP0661144B1 (de) 2000-03-01

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2528677A1 (de) Werkzeugmaschine, insbesondere fraesmaschine
DE1428434B2 (de) Vorrichtung an einer Kehrmaschine
DE7527251U (de) Bodenbearbeitungsmaschine
DE102012216020B4 (de) Verschiebesystem für einen Montage- oder Schweißtisch
EP0661144B1 (de) Bodenfräsmaschine
DE60311127T2 (de) Ladeboden mit einziehbaren rollenelementen
WO1999043463A1 (de) Hexapod-bearbeitungszentrum
DE102005026754A1 (de) Fahrzeug
DE2162434B2 (de) Kreiselegge
EP3219440A1 (de) Bearbeitungssegment für eine bodenbearbeitungsmaschine, adaptersystem für eine bodenbearbeitungsmaschine, bodenbearbeitungsmaschine und werkzeug hierfür
DE3323976A1 (de) Mehrgelenk-roboter
DE69403511T2 (de) Heuwerbungsmaschine
DE2641688C2 (de)
EP0697296A1 (de) Hebe-und Transportvorrichtung für schwere Gegenstände
CH520538A (de) Einrichtung zum Einfräsen von Nuten in Stanzunterlagsplatten
DE102017119523A1 (de) Hebevorrichtung für eine im Kofferraum eines Fahrzeugs angeordnete Antriebsbatterie und Fahrzeug mit solcher Hebevorrichtung
DE2817521C2 (de) Kreiselegge
EP0617170B1 (de) Bodenflächenbearbeitungsgerät
DE3714567A1 (de) Einrichtung zum voreinstellen von in einer platinenpresse verwendeten werkzeugen
DE2851804C2 (de) Kreiselegge
EP0460493B1 (de) Balkenartiges Arbeitsgerät, insbesondere Mähbalken
EP0173089B1 (de) Mechanische Presse
DE3107696A1 (de) Bodenbearbeitungsmaschine
DE3629774A1 (de) Getriebebausatz fuer ein zahnradgetriebe einer zapfwellengetriebenen bodenbearbeitungsmaschine
EP0241417B1 (de) Fahrbares Oberflächen-bearbeitungsgerät, insbesondere zum Bearbeiten von Bodenflächen in Gebäuden

Legal Events

Date Code Title Description
NV New agent

Representative=s name: INDUSTRIEBERATUNG MAIER AG

PL Patent ceased