CH687478A5 - Verfahren zum Trocknen eines Estrichs. - Google Patents
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Description
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CH 687 478 A5
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Beschreibung
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Trocknung eines Estrichs oder von Wandplatten auf Zement- oder Kalzium-Sulfat-Basis eines Gebäudes.
Gebäudeböden sind im allgemeinen mehrschichtig aufgebaut. Die einzelnen Schichten sind, von unten beginnend, ein Betonboden, eine Dämmschicht, eine Kunststoff-Folie, ein Estrich und ein sichtbarer Boden, beispielsweise ein Parkett- oder ein Teppichboden. Der Estrich, aucn Unterlagsboden genannt, besteht im allgemeinen vorallem aus Zement oder aus Kalzium-Sulfat. Es sind nun die verschiedensten Verfahren bekannt, um die Trocknung von derartigen mehrschichtigen Gebäudeböden nach deren erstmaligen Verlegung oder nach einem Wasserschaden durchzuführen. Für jede Schicht des Gebäudebodens muss eine andere Methode verwendet werden. So sind vorallem Trocknungsverfahren für den Betonboden und die Dämmschicht bekannt, die zur Behebung von Wasserschäden eingesetzt werden.
EP-A 0 247 216 zeigt beispielsweise ein Verfahren zum Trocknen von Dämmschichten, bei der die Feuchtigkeit aus der Dämmschicht abgesogen wird, wobei stets Luft aus der Umgebung in die Dämmschicht nachströmt.
Weist jedoch der Estrich eine zu hohe Eigenfeuchtigkeit auf, sei dies durch einen Wasserschaden oder durch Neubaufeuchtigkeit, so ist er nur in einem Fall einfach und beschleunigt zu trocknen, nämlich wenn in ihm eine Bodenheizung vorhanden ist. Dann braucht lediglich die Bodenheizung eingeschaltet zu werden, um den Estrich zu erwärmen. Durch stetes Belüften des Raumes oder durch Einsatz von Luftrocknern wird der Estrich getrocknet. Ist dagegen keine Bodenheizung vorhanden, so werden bis jetzt lediglich Lufttrockner eingesetzt.
Es ist deshalb Aufgabe der Erfindung, ein Verfahren zur Trocknung von Estrichen aufzuzeigen, das bei allen Estrichen auf Zement- oder Kalzium-Sulfat-Basis anwendbar ist.
Diese Aufgabe löst ein Verfahren zur Trocknung eines Estrichs oder von Wandplatten auf Zement-und Kalzium-Sulfat-Basis eines Gebäudes, das dadurch gekennzeichnet ist, dass der Estrich oder die Wandplatten freigelegt wird, dass beabstandet zum Estrich oder der Wandplatte ein annähernd luftdichter Abdeckboden mit mindestens einer Absaugöffnung verlegt wird, so dass zwischen Abdeckboden und Estrich oder Wandplatten ein Zwischenraum entsteht, dass an der mindestens einen Absaugöffnung ein Absauggerät angeschlossen wird, mittels dem in dem Zwischenraum ein Unterdruck erzeugt wird, wobei kontinuierlich Luft aus dem Zwischenraum abgesogen wird, so dass dem Estrich oder den Wandplatten die Feuchtigkeit entzogen wird.
Dieses Verfahren ist nicht nur für Estrichböden anwendbar, sondern auch für Wandplatten auf Zement- oder Kalzium-Sulfat-Basis.
Es ist eine weitere Aufgabe der Erfindung, eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens zu schaffen.
Diese Aufgabe löst eine Vorrichturg mit den Merkmalen des Patentanspruches 5.
Es sind Verfahren bekannt, die ähnliche Elemente wie das erfindungsgemässe Verfahren aufweisen, die jedoch trotzdem nicht zur Trocknung von Estrichen anwendbar sind.
So ist aus DE-A 3 802 921 ein Verfahren zum Trocknen von Wänden bekannt, bei der eine Abschirmung an der Wand angebracht wird, so dass ein Luftführungskanal entsteht. In diesen Luftführungskanal wird trockene Luft eingeblasen, die durch mehrere Auslassöffnungen wieder entströmt.
Dieses Verfahren ist nicht direkt auf Estriche anwendbar. Da trockene Luft eingeblasen wird, wird nur die Feuchtigkeit an der Wandoberfläche entfernt. Für die Wassermoleküle im Innern der Wand kommen somit keine Transportmechanismen ausser der Diffusion zum Tragen. Bei zu hoher Feuchtigkeit, die im unteren Bereich des bis zu 10 cm dik-ken Estrichs vorhanden ist, wäre dieses Verfahren also sinnlos.
Das erfindungsgemässe Verfahren zur Trocknung von Estrichen oder Wandplatten hingegen ist einfach durchführbar und kann mit einem unkomplizierten Aufbau durchgeführt werden. Dabei ist ein weiterer Vorteil, dass der Raum während der gesamten Trocknungszeit benutzbar ist. Das erfindungsgemässe Verfahren erreicht einerseits durch die Erzeugung eines Unterdruckes eine Änderung des Druckgefälles auf der Estrichoberfläche. Die feuchte Luft wird aus dem Zwischenraum abgesogen. Andererseits fliesst gleichzeitig Wasser aus dem unteren Bereich des Estrichs nach oben nach, wobei verschiedene T ransportmechanismen ineinander-spielen. So wird beispielsweise durch die Änderung des Dampfdruckgefälles Wasser nachgezogen, andererseits versucht das Wasser den herrschenden Unterdruck auszugleichen.
In der Zeichnung ist eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens dargestellt. In der nachfolgenden Beschreibung wird das Verfahren anhand der Zeichnung erläutert, wobei ein Estrich getrocknet wird. Für Wandplatten kann jedoch das analoge Verfahren verwendet werden.
In der Figur ist ein mehrschichtiger Boden dargestellt, der im Bereich des Estriches eine erhöhte Feuchtigkeit W aufweist. Die unterste Schicht des Bodens ist ein Betonboden 1. Die darüberliegende Schicht ist eine Dämmschicht 2, die eine Wärme-und Schalldämmung ermöglicht. Über der Dämmschicht 2 ist eine Kunststoff-Folie 3 ausgebreitet, über der sich der Estrich 4 befindet. Der Estrich 4 besteht hauptsächlich aus Zement oder Kalzium-Sulfat. Über dem Estrich würde sich der sichtbare Boden befinden, beispielsweise ein Parkettboden oder ein Teppichboden. Dieser wird jedoch, falls ein Wasserschaden vorliegt, zu Beginn des Verfahrens entfernt, so dass der Estrich 4 freiliegt. Zur Durchführung des Verfahrens wird über dem Estrich 4 beabstandet zu ihm ein Abdeckboden 6 verlegt, so dass zwischen Abdeckboden 6 und Estrich ein Zwischenraum 7 entsteht. Die Beabstandung kann beispielsweise erreicht werden, indem Rippen 5 in Abständen zueinander auf den Estrich 4 angeordnet werden, auf denen der Abdeckboden 6 verlegt wird.
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In einer anderen Ausführungsvariante weist der Abdeckboden 6 an seiner Unterseite selber Rippen auf, die als Distanzstücke dienen. In allen Ausführungsformen sind die Rippen 5 so angeordnet, dass ein zusammenhängender Zwischenraum 7 vorhanden ist. Der Abstand des Abdeckbodens 6 vom Estrich 4 beträgt bevorzugterweise 1-10 mm. In einer Ausführungsform besteht der Abdeckboden 6 aus mehreren Platten, die aneinandergereiht werden. Dabei ist zu achten, dass sie möglichst dicht aneinanderschliessen, so dass sie mit einem Klebband abgedichtet werden können. Eine möglichst absolut luftdichte Abdichtung der Platten gegeneinander und gegenüber den Randabschlüssen ist nicht unbedingt erforderlich, jedoch für eine Steigerung der Effizienz von Vorteil. Der Abdeckboden 6 und die darunterliegenden Rippen 5 sind so stabil ausgeführt, dass sie begehbar und benützbar sind, also effektiv als Zwischenboden einsetzbar sind. Der Abdeckboden 6 weist mindestens eine Auslassöffnung 8 auf. Die Anzahl der Auslassöffnungen hängt von der Fläche des zu behandelnden Bodens ab. An diese mindestens eine Auslassöffnung 8 wird ein Gerät zur Erzeugung eines Unterdruckes, beispielsweise eine Vakuumpumpe, angeschlossen. Mittels diesem Gerät wird im Zwischenraum 7 ein Unterdruck erzeugt, der 10—400 mbar beträgt.
Die Trocknung des Estrichs erfolgt nun mittels dem im Zwischenraum 7 erzeugten Unterdruck. Die feuchte Luft im Zwischenraum 7 wird dabei kontinuierlich abgesogen. Somit wird das Druckgefälle an der Estrichoberfläche beeinflusst. Da die feuchte Luft abgesogen wird, entsteht im Zwischenraum 7 ein Unterdruck. Durch diesen Unterdruck und anderen dadurch beeinflussten thermodynamischen Transportmechanismen gelangt das im Estrich verteilte Wasser an die Estrichoberfläche und wird wiederum aus dem Zwischenraum abgesogen und anschliessend in die Umgebung entlassen oder mittels einem Entfeuchter getrocknet.
Je besser der Abdeckboden eine dichtende Fläche bildet, umso eine kleinere Leistung muss die Vakuumpumpe liefern.
Da der Abdeckboden begehbar ist, ist der Raum während der gesamten Trocknungszeit benützbar. Die Vakuumpumpe kann sogar, um den Lärmpegel so tief wie möglich zu halten, in einem Nebenraum oder in einem angrenzenden Flur aufgestellt werden. Zudem muss je nach der Ausdehnung des Feuchtigkeitsgebietes lediglich ein Teil des Estri-ches mittels dem Abdeckboden abgedeckt werden.
Mit dem erfindungsgemässen Verfahren ist es nun möglich, auf eine einfache Art und Weise die verschiedensten Transportmechanismen des Wassers in Estrichen auf Zement- oder Kalzium-Sulfat-Basis zu aktivieren und so die Trocknung durchzuführen, die bisher ohne Bodenheizung nicht beeinflussbar war.
Claims (9)
1. Verfahren zur Trocknung eines Estrichs (4) oder von Wandplatten auf Zement- oder Kalzium-Sulfat-Basis eines Gebäudes, dadurch gekennzeichnet,
a) dass der Estrich (4) oder die Wandplatten freigelegt wird,
b) dass beabstandet zum Estrich (4) oder der Wandplatte ein annähernd luftdichter Abdeckboden (6) mit mindestens einer Absaugöffnung (8) verlegt wird, so dass zwischen Abdeckboden (6) und Estrich (4) oder Wandplatten ein Zwischenraum (7) entsteht,
c) dass an der mindestens einen Absaugöffnung (8) ein Absauggerät angeschlossen wird, mittels dem in dem Zwischenraum (7) ein Unterdruck erzeugt wird, wobei kontinuierlich Luft aus dem Zwischenraum (7) abgesogen wird, so dass dem Estrich (4) oder den Wandplatten die Feuchtigkeit entzogen wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Abdeckboden (6) bis auf die mindestens eine Absaugöffnung (8) abgedichtet wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Abdeckboden (6) einen Teilbereich des Estriches oder der Wandplatten abdeckt.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der erzeugte Unterdruck 10-400 mbar beträgt.
5. Vorrichtung durch Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen beabstandet zum Estrich (4) angeordneten annähernd luftdichten Abdeckboden (6), der mindestens eine Auslassöffnung (8) besitzt, und mindestens ein Gerät zur Erzeugung eines Unterdruckes zwischen Abdeckboden (6) und Estrich (4) aufweist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Estrich (4) Rippen (5) in Abständen zueinander angeordnet sind, auf denen der Abdeckboden (6) verlegt ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Abdeckboden (6) aus einzelnen aneinandergereihten, begehbaren Platten besteht.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Platten an ihrer Unterseite Rippen aufweisen.
9. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand zwischen Estrich und Abdeckboden 1-10 mm beträgt.
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