CH687882A5 - Strassensperre. - Google Patents

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CH687882A5
CH687882A5 CH01029/94A CH102994A CH687882A5 CH 687882 A5 CH687882 A5 CH 687882A5 CH 01029/94 A CH01029/94 A CH 01029/94A CH 102994 A CH102994 A CH 102994A CH 687882 A5 CH687882 A5 CH 687882A5
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CH
Switzerland
Prior art keywords
plate
belt
roadblock according
roadblock
mandrels
Prior art date
Application number
CH01029/94A
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English (en)
Inventor
Urs Doerfliger
Hanspeter Doerfliger
Original Assignee
Dormet Doerfliger Metallwaren A
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01FADDITIONAL WORK, SUCH AS EQUIPPING ROADS OR THE CONSTRUCTION OF PLATFORMS, HELICOPTER LANDING STAGES, SIGNS, SNOW FENCES, OR THE LIKE
    • E01F13/00Arrangements for obstructing or restricting traffic, e.g. gates, barricades ; Preventing passage of vehicles of selected category or dimensions
    • E01F13/12Arrangements for obstructing or restricting traffic, e.g. gates, barricades ; Preventing passage of vehicles of selected category or dimensions for forcibly arresting or disabling vehicles, e.g. spiked mats

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Road Paving Structures (AREA)

Description

1
CH 687 882 A5
2
Beschreibung
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Strassensperre gemäss dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Eine solche Strassensperre ist beispielsweise aus der CH-PS 673 045 bekannt. Die rechtwinklig zur Platte orientierten Dorne der Sperre stehen bei ausgelegtem Gurt vertikal auf der Fahrbahn. Die die Dorne tragenden Platten sind in Überfahrrichtung (das heisst, quer zum Gurt) an ihrem vorderen und hinteren Rand mit Stützelementen versehen. Diese hindern während des Überfahrens durch einen Reifen eine Kippbewegung der Platte und damit eine vom Reifen weggerichtete Schwenkbewegung der Dorne. Bei solchen Sperren kommen Dorne unterschiedlicher Länge zum Einsatz; je nach dem, ob die Sperre dem Stoppen von Personenoder Lastwagen, das heisst von Reifen grossen oder kleinen Durchmessers dienen soll. Wegen des lotrechten Standes der Dorne wirkt diese Sperre auch dann, wenn sie in entgegengesetzten Richtungen überfahren wird.
Die vorliegende Erfindung stellt sich die Aufgabe, eine Sperre dieser Art derart zu verbessern, dass sie - unter Wahrung des genannten Vorteils - mit einheitlicher Dornlänge Reifen unterschiedlichen Durchmessers durchstechen kann.
Erfindungsgemäss wird diese Aufgabe gelöst durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1.
Die Erfindung ermöglicht, die Sperre so zu gestalten, dass sie ihre Sperrwirkung entweder nur in einer Überfahrrichtung oder in zwei entgegengesetzten Überfahrrichtungen entfaltet. Im ersten Fall sind die Dorne zur gleichen Gurtseite hin geneigt und im zweiten Fall sind die Platten in Gurtlängsrichtung abwechselnd um 180° gedreht, so dass die Dorne abwechselnd nach der einen bzw. der anderen Gurtseite hin geneigt sind.
Vorzugsweise weist die Platte einen zum Gurt parallelen Mittelabschnitt auf, von dem Aussenab-schnitte seitlich über den Gurt hinausragen, welche nach unten (bei ausgelegter Sperre zur Fahrbahn) gebogen sind. Dies ermöglicht es, auf der Gurtunterseite (das heisst auf der der Platte gegenüberliegenden Gurtseite) zwischen den zum Gurt parallelen Plattenaussenrändern Stützelemente vorzusehen, die eine Auflageebene für die Platte definieren, wobei die Aussenränder der Platte oberhalb dieser Auflageebene liegen. Wird die derart gestaltete Platte von einem Reifen kleineren Durchmessers überfahren, berührt er zuerst den ihm zugewandten Plattenrand und drückt ihn nach unten auf die Fahrbahn. Dabei kippt die Platte um die Stützelemente gegen den Reifen und die Dorne neigen sich noch mehr zur Fahrbahn. Damit ver-grössert sich ihr Auftreffwinkel auf den überfahrenden Reifen, so dass auch lange Dorne bei kleinen Reifen sicher zum Einstich kommen. Ohne dies bestünde die Gefahr, dass der überfahrende Reifen den Dorn in Fahrrichtung umlegen und die Dornfassung aufspreizen würde.
Die Platte weist vorzugsweise mindestens eine quer zur Gurtlängsrichtung orientierte Nut auf. Ist die Platte ein Pressteil, kann die Nut durch eine die Platte versteifende Sicke gebildet sein. Die Platte kann in diesem Fall dünner und leichter ausgeführt werden.
Der Platte ist auf der Gurtunterseite vorzugsweise eine Gegenplatte zugeordnet. Die beiden Platten sind durch eine durch den Gurt hindurchgehende Schraubverbindung fest miteinander verbunden und klemmen den dazwischen liegenden Gurt fest. Diese an sich bekannte Massnahme erleichtert den Zusammenbau der Sperre. Die zur Befestigung der Dornfassungen an der Platte notwendigen Schrauben können in diesem Fall auch zur Befestigung der Platte am Gurt selbst verwendet werden.
Ist die im Gurt abgewandte Oberfläche des Mittelabschnitts der Platte mit einem zur Gurtseite geneigten Flächenabschnitt versehen und stehen die Dorne rechtwinklig auf diesen Flächenabschnitt, können sie mit an sich bekannten U-förmigen Klemmfassungen an der Platte befestigt werden.
Zur Vereinfachung der Montage sind im geneigten Flächenabschnitt der Platte Zentrierelemente für den Dorn bzw. die Dorne vorhanden. Diese Zentrierelemente sind gleichzeitig eine Montagelehre beim Anbringen der Dorne.
Weist auch die Gegenplatte einen zum geneigten Flächenabschnitt der Platte geneigten komplementären Flächenabschnitt auf, ergeben sich für die Köpfe der Befestigungsschrauben der Dorne eine ebene Auflagefläche. Zudem versteift ein solcher Flächenabschnitt die Gegenplatte und ermöglicht, nebst der kraftschlüssigen Befestigung der Platte am Gurt zusätzlich einen Formschluss. Dieser Formschluss wird weiter vergrössert, wenn auf der Oberseite der Gegenplatte ein den Gurt durchsetzender Haltedorn vorhanden ist, der in eine entsprechende Ausnehmung in der Platte hineinragt.
Zur Beschleunigung der Montage ist weiter vorgesehen, dass die Platte in einem der Aussenab-schnitte eine Durchbrechung aufweist, die Teil einer scharnierartigen Verbindung mit der Gegenplatte ist. In diese Durchbrechung passend weist die Gegenplatte einen komplementären und in der Durchbrechung einhängbaren Haken auf, der in eingehängtem Zustand zwischen Platte und Gegenplatte eine lösbare Scharnierverbindung bildet. Beim Zusammenbau der Sperre ist es daher möglich, vorerst über die Scharnierverbindung Platten und Gegenplatte zu verbinden, den Gurt dazwischen zu schieben, Platte und Gegenplatte zu schliessen und danach die in ihren Fassungen steckenden Dorne durch Platte und Gegenplatte hindurch festzuschrauben.
Um Platte und Gegenplatte bei genügendem Scharnierspiel genau aufeinander ausrichten zu können ist vorgesehen, dass die Gegenplatte auf ihrer Oberseite eine zur Nut in der Plattenunterseite komplementäre Zentrierrippe aufweist.
Anhand der beiliegenden schematischen Zeichnung wird die Erfindung beispielsweise erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Ausschnitt aus der Draufsicht auf eine Sperre,
Fig. 2 eine Draufsicht auf eine einzelne Platte,
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Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie III-III, Fig. 4 einen Schnitt längs der Linie IV-IV in Fig. 5,
Fig. 5 eine Draufsicht auf eine Gegenplatte, Fig. 6 einen Querschnitt durch eine Sperre während des Zusammenbaus und
Fig. 7 eine gleiche Darstellung wie Fig. 6 der zusammengebauten Sperre.
Die Fig. 1 zeigt einen Ausschnitt aus einer ausgelegten Sperre. Sie weist einen Gurt 1 und daran in regelmässigem Abstand befestigte Platten 2 auf, von denen Dorne 3 schräg nach oben wegragen. An den Gurtenden sind vorzugsweise nicht dargestellte Handgriffe zur Handhabung der Sperre. Sind die Dorne 3, wie im gezeigten Beispiel nach der gleichen Gurtseite hin geneigt, wirkt die Sperre nur gegen Fahrzeuge aus einer, nämlich der mit dem Pfeil 4 bezeichneten Richtung. Der Gurt 1 besteht vorzugsweise aus einem stabilen, feuchtebeständigen Textilmaterial und ist mit einer Gegenplatte 5 bis zum Kraftschluss gegen die Platte 2 gepresst.
Die Platte 2 weist einen im wesentlichen zum Gurt 1 parallelen Mittelabschnitt 6 auf, an den über die Längsränder des Gurtes 1 hinausragende nach unten abgewinkelte Aussenabschnitte 7 und 8 an-schliessen. Die Platte 2 und die Gegenplatte 5 sind vorzugsweise als gepresste Blechteile ausgeführt. Im Mittelteil 6 der Platte 2 ist eine rippenartige Ausformung 9 angebracht, die eine zur Ebene des Gurtes 1 geneigte Fläche 10 bildet, auf welcher rechtwinklig die Dorne 3 stehen. Die geneigte Fläche 10 ist von zwei Bohrungen 11 durchbrochen, die je zwischen zwei rippenartigen Zentrierelementen 12 ein gemittet sind. Zwei sich quer zum Gurt 1 erstreckende, parallele Sicken 13 versteifen die Platte 2 und bilden auf der Plattenunterseite zwei Nuten 14. Weiter ist der von den Bohrungen 11 entfernbare Aussenabschnitt 7 der Platte 1 zwischen den Sicken 13 mit einer rechteckigen Durchbrechung 15 versehen, die, wie später beschrieben, Teil einer scharnierartigen Verbindung zur Gegenplatte 5 ist.
Die gegenüber der Platte 2 kürzere Gegenplatte 5 weist einen zum Mittelabschnitt 6 der Platte 1 komplementären, gleich langen Mittelabschnitt 16 auf, der mit einer nach oben vorstehenden Ausformung 17 passend aber mit der Gurtdicke entsprechendem Spiel in die Ausformung 9 hineingreift und von zwei mit den Bohrungen 11 fluchtenden Bohrungen 18 durchbrochen ist. Die zu den Aussenab-schnitten 7 und 8 der Platte 2 parallelen Aussenabschnitte 19 und 20 sind stark verkürzt und im Bereich ihres äusseren Randes mit Sicken 21 versehen, die in die Nuten 14 hineingreifen und die Gegenplatte 5 mit Bezug auf die Platte 1 zentrieren. Weiter ist die Gegenplatte 5 auf ihrer Oberseite mit zwei kegeligen Vorsprüngen 22 versehen, welche ebenfalls je in eine der Nuten 14 hineingreifen und den Gurt 1 beim Zusammenspannen der Platten 1 und 5 entsprechend verformen und formschlüssig festhalten.
Die zum Gurt 1 quer orientierten Ränder 24 der Gegenplatte 5 sind als Stützelemente nach unten gebogen und definieren eine Auflageebene 25 der
Platte 1 mit Bezug auf die zu sperrende Fahrbahnebene 26. Wie aus Fig. 7 ersichtlich, liegen die äusseren, zum Gurt 1 parallelen Ränder 27 der Platte 2 um den Abstand «a» über der Auflageebene 26. Dadurch ist die Neigung der Dorne 3 innerhalb bestimmten Grenzen an den Reifendurchmesser anpassbar. Wird die Sperre von einem Reifen kleinen Durchmessers aus der Richtung des Pfeiles 28 überfahren, trifft der Reifen zuerst auf den ihm zugewandten Rand 27 der Platte 2 und drückt diese nach unten (Pfeil 29). Dabei kippt die Platte 2 um die durch die Stützelemente 24 gebildete Achse 30 und schwenkt den Dorn 3 nach links, so dass er einen steileren Winkel zur Reifenoberfläche einnimmt und zuverlässig in diese einsticht. Wird die Sperre von einem grösseren Reifen überfahren, trifft dieser auf die Dornspitze bevor er den Rand 27 berührt, was auch für diesen Fall einen günstigen Auftreffwinkel des Domes 3 gegenüber einem solchen Reifen ergibt.
Die Gegenplatte 5 ist weiter mit einem Haken 34 versehen, der in die Durchbrechung 15 einsteckbar ist und im eingesteckten Zustand eine scharnierartige Verbindung zwischen den beiden Platten 2, 5 herstellt.
Die Dorne 3 sind in an sich bekannter Weise ausreissbar in Fassungen 31 gehalten, wie dies in der CH-PS 673 045 gezeigt und daher nicht erneut beschrieben ist. Die Fassungen 31 sind U-förmige Aluminiumklammern, die den Dornfuss zu gegenüberliegenden Seiten mit im Querschnitt ringseg-mentförmigen Klauen 32 umgreifen. Die Klauen 32 sind durch einen eine Gewindebohrung aufweisenden Fassungsboden 33 verbunden und umgreifen den Dornfuss auf beiden Seiten um (in Abweichung von der bekannten Fassung) mehr als 90° bis zu einem Optimum hinsichtlich Steifigkeit und Verformbarkeit der Fassung 31.
Bei der Herstellung einer Sperre werden die Platten 2 nacheinander mit gleichmässigem Abstand an einem Gurt 1 befestigt. Zum Befestigen der einzelnen Platten wird zuerst der Haken 34 der Gegenplatte 5 in die Durchbrechung 15 der Platte 2 gesteckt und die scharnierartige Schwenkverbindung zwischen den beiden Platten 2, 5 hergestellt. Danach wird der Gurt 1 zwischen die beiden Platten geschoben, so dass der Mitteiabschnitt 6 der Platte 1 mit dem Gurt 1 fluchtet. Anschliessend wird die Gegenplatte 5 gegen die Platte 2 verschwenkt und der Gurt 1 eingeklemmt, wobei die Sicken 21 in Eingriff mit den Nuten 14 treten und die beiden Platten 2, 5 gegenseitig ausrichten. Die in den Gurt 1 eindringenden Vorsprünge 22 gewährleisten dabei zusätzlichen Formschluss zwischen den beiden Platten 2, 5. Danach werden nacheinander zwei Dorne 3 mit ihren Fassungen 31 zwischen die Zentrierelemente 12 gebracht und von unten je eine Schraube 35 durch die Bohrungen 18, den Gurt 1 und die Bohrungen 11 hindurch in den entsprechenden Fassungsboden 33 geschraubt und festgezogen. Mit dem Festspannen der Schrauben 35 wird der Gurt 1 zwischen den beiden Platten 2 und 5 auch kraftschlüssig festgespannt und gleichzeitig die Dorne 3 bzw. deren Fassungen 31 fest mit der Platte 2 verbunden.
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Soll eine Sperre so gestaltet sein, dass sie eine Fahrbahn in beiden Richtungen sperrt, werden die Platten 2 abwechselnd um 180° gedreht, am Gurt 1 befestigt, so dass die Dorne 3 der Platten 2 gerader Numerierung nach der einen Gurtseite und die Dorne der Platten ungerader Numerierung nach der anderen Gurtseite geneigt sind (in Fig. 7 strichpunktiert dargestellt).

Claims (17)

Patentansprüche
1. Strassensperre mit einem Gurt (1), an dem in Längsrichtung auf der Oberseite in regelmässigem Abstand Platten (2) befestigt sind, von denen je mindestens ein Dorn (3) nach oben wegragt, dadurch gekennzeichnet, dass die Dorne (3) bei gestrecktem Gurt (1) mit Bezug auf die Gurtebene gleichmässig quer zur Gurtlängsrichtung geneigt sind.
2. Strassensperre nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Dorne (3) zur gleichen Gurtseite hin geneigt sind.
3. Strassensperre nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in Längsrichtung des Gurtes (1) von Platte (2) zu Platte (2) abwechselnd die Dorne (3) nach der einen bzw. der anderen Gurtseite hin geneigt sind.
4. Strassensperre nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Platte (2) einen sich über die Gurtbreite erstreckenden Mittelabschnitt (6) und zwei seitlich über den Gurt (1) vorstehende Aussenabschnitte (7, 8) aufweist, welche bei gestrecktem Gurt (1) nach unten gebogen sind.
5. Strassensperre nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass auf der der Platte (2) gegenüberliegenden unteren Gurtseite zwischen den äusseren zum Gurt (1) parallelen Rändern (27) der Platte (2) Stützelemente (24) vorhanden sind, die eine Auflageebene (25) definieren und dass die äusseren Ränder (27) oberhalb (a) dieser Auflageebene (25) liegen.
6. Strassensperre nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Plattenunterseite mindestens eine, quer zur Gurtlängsrich-tung orientierte Nut (14) aufweist.
7. Strassensperre nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Platte (2) auf der gegenüberliegenden, unteren Gurtseite eine Gegenplatte (5) zugeordnet ist, und dass Platte (2) und Gegenplatte (5) durch eine durch den Gurt (1) hindurchgehende Schraubverbindung (35) fest miteinander verbunden sind und den Gurt (1) festklemmen.
8. Strassensperre nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die dem Gurt (1) abgewandte Oberfläche des Mittelabschnitts (6) einen zur Gurtseite geneigten Flächenabschnitt (10) aufweist, von dem der Dorn bzw. die Dorne (3) rechtwinklig wegragen.
9. Strassensperre nach einem der Ansprüche 8, dadurch gekennzeichnet, dass im geneigten Flächenabschnitt (10) Zentrierelemente (12) für den Dorn bzw. die Dorne (3) vorhanden sind.
10. Strassensperre nach einem der Ansprüche 6
bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Nut (14) durch eine Sicke gebildet wird.
11. Strassensperre nach einem der Ansprüche 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Platte (2) in einem der Aussenabschnitte (7, 8) eine Durchbrechung (15) aufweist, die Teil einer schamierarti-gen Verbindung mit der Gegenplatte (5) ist.
12. Strassensperre nach den Ansprüchen 5 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Gegenplatte (5) auf der der Platte (2) abgewandten Seite zwischen den äusseren Rändern (27) der Platte (2) die die Auflagefläche (25) bestimmenden Stützelemente (24) aufweist.
13. Strassensperre nach den Ansprüchen 7 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass Platte (2) und Gegenplatte (5) Pressteile sind, dass die Gegenplatte (5) einen zum geneigten Flächenabschnitt (10) der Platte (2) komplementären Flächenabschnitt (17) aufweist.
14. Strassensperre nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Gegenplatte (5) einen zur Durchbrechung (15) komplementären und in die Durchbrechung eingreifenden Haken (34) aufweist und eine lösbare Schamierverbindung bildet, und dass Platte (2) und Gegenplatte (5) gegeneinander verschwenkbar sind.
15. Strassensperre nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützelemente (24) Ab-kröpfungen an der Gegenplatte (5) sind.
16. Strassensperre nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Gegenplatte (5) auf ihrer Oberseite eine zur Nut (14) in der Plattenunterseite komplementäre Zentrierrippe (21) aufweist.
17. Strassensperre nach einem der Ansprüche 7 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Oberseite der Gegenplatte (5) ein den Gurt (1) durchsetzender Haltedorn (22) vorhanden ist.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2005093163A3 (en) * 2004-03-28 2005-12-22 Israel Aircraft Ind Ltd Vehicle arrester systems
US8231303B1 (en) * 2009-08-27 2012-07-31 Plasticomp, Inc. Road spikes with improved characteristics and methods of deployment

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US3652059A (en) * 1970-07-17 1972-03-28 Earl E Groblebe Tire puncturing device to impede movement of a vehicle
CH673045A5 (de) * 1987-02-23 1990-01-31 Dormet Doerfliger Metallwaren

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