CH687922A5 - Maschinell aufsetzbarer Kunststoff-Schraubverschluss. - Google Patents

Maschinell aufsetzbarer Kunststoff-Schraubverschluss. Download PDF

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CH687922A5
CH687922A5 CH2694A CH2694A CH687922A5 CH 687922 A5 CH687922 A5 CH 687922A5 CH 2694 A CH2694 A CH 2694A CH 2694 A CH2694 A CH 2694A CH 687922 A5 CH687922 A5 CH 687922A5
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CH
Switzerland
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screw cap
plastic screw
plastic
closure
container neck
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Application number
CH2694A
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English (en)
Inventor
Ernst Wiedmer
Original Assignee
Ewit Ag
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D41/00Caps, e.g. crown caps or crown seals, i.e. members having parts arranged for engagement with the external periphery of a neck or wall defining a pouring opening or discharge aperture; Protective cap-like covers for closure members, e.g. decorative covers of metal foil or paper
    • B65D41/32Caps or cap-like covers with lines of weakness, tearing-strips, tags, or like opening or removal devices, e.g. to facilitate formation of pouring openings
    • B65D41/34Threaded or like caps or cap-like covers provided with tamper elements formed in, or attached to, the closure skirt
    • B65D41/3442Threaded or like caps or cap-like covers provided with tamper elements formed in, or attached to, the closure skirt with rigid bead or projections formed on the tamper element and coacting with bead or projections on the container
    • B65D41/3447Threaded or like caps or cap-like covers provided with tamper elements formed in, or attached to, the closure skirt with rigid bead or projections formed on the tamper element and coacting with bead or projections on the container the tamper element being integrally connected to the closure by means of bridges
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B65D41/02Caps or cap-like covers without lines of weakness, tearing strips, tags, or like opening or removal devices
    • B65D41/04Threaded or like caps or cap-like covers secured by rotation
    • B65D41/0471Threaded or like caps or cap-like covers secured by rotation with means for positioning the cap on the container, or for limiting the movement of the cap, or for preventing accidental loosening of the cap

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

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CH 687 922 A5
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Beschreibung
Die hier beschriebene Erfindung betrifft einen Kunststoff-Schraubverschluss zum kontrollierten maschinellen Erst-Verschliessen von Behältem mit einem Drehgewinde am Behälterhals, seine Herstellung sowie seine spezielle Verwendung.
Derzeit sind die wichtigsten technischen Anforderungen an die gattungsgemässen Verschlüsse die folgenden vier:
- Herstellung mittels Spritzformverfahren in möglichst einfachen Spritzformen (Vermeiden von Hin-terschneidungen),
- Eignung zum extrem schnellen, maschinellen Erst-Aufsetzen,
- Gegebenenfalls statistisch genügend gesicherte Anzeige der Erst-Öffnung und
- Wiederverwendung des Verschlusses zum Ver-schliessen des Behälters auch nach der Erst-Öffnung.
Diese Erfindung liegt im Gebiet der Gestaltung des Verschlusses, so, dass dieser für eine gesichertere und kontrolliertere Art der maschinellen Erst-Aufsetzung speziell gut geeignet ist. Selbstverständlich darf dadurch die Erfüllung der anderen, oben genannten Anforderungen nicht vermindert werden.
Solche Verschlüsse werden, wie gesagt, beim Erst-Verschliessen maschinell auf den Behälterhals aufgeschraubt. Beim maschinellen Erst-Ver-schliessen von Glasflaschen mit Drehgewinden am Flaschenhals verhindern die relativ hohen Dimensionstoleranzen sehr hohe Aufschraubgeschwindigkeiten und somit Verschliessfrequenzen. Dieses Problem fällt bei spritzgeformten bzw. -geblasene-nen - insbesondere bei Polyäthylenterephthalat-Flaschen - grösstenteils weg. Bei allen Behältern mit Schraubverschlüssen stellen sich aber die Probleme bei der Beendigung des einzelnen Auf-schraub-Vorganges.
Auch Bremseinrichtungen bzw. -elemente gemäss bekannten Verschlüssen, z.B. diejenigen gemäss dem US-Patent Nr. 3 435 978 oder der FR-Patentanmeldung Nr. 84/13 575, erbringen gemäss den Erkenntnissen der Anmelderin den durch diese Erfindung möglich gemachten technischen Vorteil nicht.
Der hier befasste Kunststoff-Schraubverschluss zum kontrollierten maschinellen Erst-Verschliessen von Behältern mit einem Drehgewinde am Behälterhals weist an der Innenwand des Verschluss-Hohl-zylinders das dem Behälterhals-Gewinde entsprechende Gegengewinde auf und ist gekennzeichnet durch mehrere materialmässige Prominenzen an der Rundkante, gebildet durch die Innenwände des Verschluss-Hohlzylinders und der Deckplatte, zwecks praktisch übergangsfreier Beendigung der Aufdrehbewegung aufgrund des Auftreffens des vorstehenden Behälterhals-Gewindeendes auf die genannte(n) Prominenz(en).
Die genannten Prominenzen weisen dabei eine hinsichtlich der Richtung des Behälterhals-Gewinde-endes beim Aufdrehen etwa senkrecht stehende Aufprallwand auf. Sie sind bevorzugterweise Oua-der, welche mit einer Fläche in den Verschluss-
Hohlzylinder und mit einer anliegenden Fläche in die Deckplatte übergehen.
Die Quader sind vorteilhafterweise hintereinander angebracht, wobei beim maschinellen Aufschrauben des Verschlusses bei jedem Auftreffen des Behälterhals-Gewindeendes auf eine der entgegenstehenden Quaderwände eine diskontinuierliche Drehmomentenänderung eintritt, ohne dass der bzw. die Quader dabei zerstört wird/werden.
Die Rundkante zwischen den Innenwänden des Verschluss-Hohlzylinders und der Deckplatte kann durch einen rundum durchgehenden Ringtorus mit in etwa rechteckigem Querschnitt verstärkt sein.
Der genannte Kunststoff-Schraubverschluss weist gegebenenfalls zusätzlich einen Erstöffnungs-Ga-rantiering auf; er wird dadurch zu einem Garantie-Schraubverschluss.
Hergestellt wird der gesamte, oben beschriebene Schraubverschluss aus Kunststoff mittels Spritzverformung.
Der erfindungsgemässe Kunststoff-Schraubverschluss, ein Verfahren zu dessen Herstellung sowie seine spezielle Verwendung sind in den unten folgenden Patentansprüchen 1, 7 und 8 gekennzeichnet.
Die Erfindung wird nun mittels der beiliegenden Fig. 1a und 1b, d.h. anhand der Darstellung einer bevorzugten Ausführungsform, im Detail exemplifiziert.
Die genannten Figuren zeigen:
Fig. 1a: Die schematische Ansicht der Abwicklung eines Teils der Innenfläche der Verschluss-Hohlzylinder und
Fig. 1b: die schematische Aufsichts-Darstellung der entsprechenden Abwicklung.
In der Fig. 1a wird mit 1.1 der gegebenenfalls vorhandene Verstärkungstorus an der Rundkante zwischen den Innenflächen von Verschluss-Hohlzy-linder und Deckplatte bezeichnet. Die Innenfläche des Verschluss-Hohlzylinders trägt die Bezeichnung 1.2. Mit 1.3 werden die oberen Windungen des Schraubgewindes im Verschluss bezeichnet. Als erfindungsgemässe Prominenzen sind in der Ausführungsform gemäss der Fig. 1a die Quader 1.4 bis und mit 1.6 vorgesehen.
Die der eben beschriebenen Figur entsprechende Fig. 1b stellt den gleichen Teil des Verschlusses in der Ansicht von oben dar; die sichtbaren Elemente sind mit den gleichen Hinweisziffern versehen.
In beiden Figuren ist nur das obere Ende des vom Behälterhals gegen aussen ragenden Gewindes 1.7 eingezeichnet (der Flaschenhals selbst ist nicht dargestellt). Beim Aufschrauben des erfin-dungsgemässen Verschlusses bewegt sich das genannte Gewindeende 1.7 über dem Gewinde 1.3 im Verschluss nach oben, bis es bei 1.8, d.h. bei der Aufprallfläche der ersten Prominenz 1.4, anstösst. Dadurch werden der abrupte Abschluss des Aufdrehvorganges und die genügend klare Impulsge-bung an die Verschluss-Halterung der Aufschraubvorrichtung erreicht.
Sollte der Widerstand des ersten Quaders nicht genügen, verändert sich - vorerst - das Drehmo-
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ment kurzfristig, um dann, beim Aufprall auf den zweiten Quader 1.5, mit genügend grosser Wahrscheinlichkeit wiederum einen andern Wert zu erreichen, und zwar einen solchen, dass die Halterung innerhalb der maschinellen Aufdrehvorrichtung den Verschluss freigibt.
Der Quader 1.4 wird, wegen des Werkstoffes des Verschlusses, dabei sicher nicht zerstört - d.h. vom Verschlusskörper getrennt - sondern lediglich zusammengedrückt.

Claims (9)

Patentansprüche
1. Kunststoff-Schraubverschluss zum kontrollierten maschinellen Erst-Verschliessen eines Behälters mit einem Drehgewinde am Behälterhals, aufweisend an der Innenwand des Verschluss-Hohlzylinders (1.2) das dem Behälterhals-Gewinde entsprechende Gegengewinde (1.3), gekennzeichnet durch mehrere materialmässige Prominenzen (1.4, 1.5, ..) an der Rundkante, gebildet durch die Innenwand des Verschluss-Hohlzylinders und der Deckplatte, zwecks praktisch übergangsfreier Beendigung der Aufdrehbewegung aufgrund des Auftreffens des vorstehenden Behälterhals-Gewindeendes (1.7) auf die genannte(n) Prominenz(en).
2. Kunststoff-Schraubverschluss gemäss Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Prominenzen eine hinsichtlich der Richtung des Behäl-terhals-Gewindeendes beim Aufdrehen etwa senkrecht stehende Aufprallwand (1.8) aufweisen.
3. Kunststoff-Schraubverschluss gemäss Patentanspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Prominenzen Quader sind, welche mit einer Fläche in den Verschluss-Hohlzylinder und mit einer anliegenden Fläche in die Deckplatte übergehen und welche eine hinsichtlich der Richtung Behälterhals-Gewindeende beim Aufdrehen etwa senkrecht stehende Aufprallwand aufweisen.
4. Kunststoff-Schraubverschluss gemäss Patentanspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Quader hintereinander angebracht sind, wobei beim maschinellen Aufschrauben des Verschlusses bei jedem Auftreffen des Behälterhals-Gewindeendes auf eine der entgegenstehenden Quaderwände eine diskontinuierliche Drehmomentenänderung eintritt, ohne dass die Quader dabei zerstört werden.
5. Kunststoff-Schraubverschluss gemäss einem der Patentansprüche 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Rundkante zwischen den Innenwänden des Verschluss-Hohlzylinders und der Deckplatte durch einen rundum durchgehenden Ringtorus (1.1) mit in etwa rechteckigem Querschnitt verstärkt ist.
6. Kunststoff-Schraubverschluss gemäss einem der Patentansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass er zusätzlich einen Erstöffnungs-Garantie-ring aufweist und so zu einem Garantie-Schraub-verschluss wird.
7. Verfahren zur Herstellung des Kunststoff-Schraubverschlusses gemäss einem der Patentansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der gesamte Verschluss inklusive Prominenzen, z.B. Quader und Verstärkungstorus aus zur Spritzformung geeignetem Kunststoff hergestellt wird.
8. Verwendung des Kunststoff-Schraubverschlus-ses gemäss einem der Patentansprüche 1 bis 6 in Anlagen zum maschinellen Erst-Verschliessen von Glas- oder Kunststoff-Flaschen.
9. Verwendung gemäss Patentanspruch 8 in Anlagen mit Haltevorrichtungen, welche auf diskontinuierliche Drehmoment-Änderungen ansprechen.
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CH2694A 1994-01-05 1994-01-05 Maschinell aufsetzbarer Kunststoff-Schraubverschluss. CH687922A5 (de)

Priority Applications (6)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH2694A CH687922A5 (de) 1994-01-05 1994-01-05 Maschinell aufsetzbarer Kunststoff-Schraubverschluss.
DE59408916T DE59408916D1 (de) 1994-01-05 1994-12-14 Maschinell aufsetzbarer Kunststoff-Schraubverschluss
ES94119731T ES2140494T3 (es) 1994-01-05 1994-12-14 Tapa roscada con anillo de garantia, mecanicamente aplicable.
AT94119731T ATE186511T1 (de) 1994-01-05 1994-12-14 Maschinell aufsetzbarer kunststoff- schraubverschluss
EP94119731A EP0662427B1 (de) 1994-01-05 1994-12-14 Maschinell aufsetzbarer Kunststoff-Schraubverschluss
PT94119731T PT662427E (pt) 1994-01-05 1994-12-14 Tampa de plastico que pode ser enroscada mecanicamente

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CH2694A CH687922A5 (de) 1994-01-05 1994-01-05 Maschinell aufsetzbarer Kunststoff-Schraubverschluss.

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CH2694A CH687922A5 (de) 1994-01-05 1994-01-05 Maschinell aufsetzbarer Kunststoff-Schraubverschluss.

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