CH687950A5 - Heuwerbungsmaschine. - Google Patents
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- A01D—HARVESTING; MOWING
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Description
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CH 687 950 A5
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Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Heuwerbungsmaschine nach dem Gattungsbegriff des Anspruches 1.
Bei solchen Heuwerbungsmaschinen hat der Maschinenrahmen gegenüber einem Rohrrahmen gleicher Steifigkeit ein geringeres Gewicht.
Die Genauigkeit der Führung und Lagerung der im Maschinenrahmen geführten Antriebswelle, sowie die Lagerung der Rechräder bedarf aber eines grösseren Aufwandes, als dies bei Rohrrahmen der Fall ist. Überdies ist der Aufwand für den Ein- oder Ausbau der Getriebe und der Antriebswelle sowie deren Lager erheblich grösser, u.a. weil Fluchtungsfehler auszugleichen sind.
Durch den erhöhten konstruktiven Aufwand, muss auch der Form roh rrahmen schwerer ausgeführt werden als theoretisch zu erwarten, so dass ein wesentlicher Vorteil, besonders für Maschinen die im Hangbereich eingesetzt werden sollen, sehr wesentlich verringert wird.
Aufgabe der Erfindung ist es, bei einer Maschine der eingangs genannten Art, die Lagerung der Antriebswelle der Getriebe und der Rechräder, sowie deren Ein- und Ausbau zu vereinfachen und dadurch gleichzeitig das Maschinengewicht zu vermindern.
Die Lösung dieser Aufgabe wird durch die besondere Art der Lagerung und Zuordnung von Antriebswelle und Rechradachse, sowie Getriebe und damit der Kegelzahnradpaarung, mittels der Merkmale des Anspruches 1 erreicht.
Die abhängigen Ansprüche bilden ebenso wie Anspruch 1 gleichzeitig einen Teil der Beschreibung und betreffen besonders vorteilhafte Fortbildungen der Erfindung.
Durch die Anwendung eines einzigen, gemeinsamen Lagerträgers für die Lagerung der Antriebswelle und die feste Zuordnung der Rechradachse zu dieser, ist letztere ausgerichtet, wenn das Lager der Antriebswelle durch Einrichten des Lagerteiles justiert ist. Dabei ist gleichzeitig der Aufwand an Teilen und Vorbereitungsarbeiten am Maschinenrahmen sehr gering und das Gewicht der Maschine und Montagekosten können niedrig gehalten werden.
Eine weitere Erleichterung des Zusammenbaues der Maschine ist möglich, wenn mit einer Ausrichthilfe die Lage der Rechradachse zur Antriebswellenachse festgelegt wird, so dass keine weitere Justierung mehr zu erfolgen braucht.
Eine besonders vorteilhafte Ausgestaltung erfährt der Lagerträger durch die Ausbildung mit einem Lagerteil und einem senkrecht dazu angeordneten Flanschteil für die Aufnahme des Flanschstückes der Rechradachse, weil dadurch der Lagerteil im Formrohr ausgerichtet verschraubt werden kann und der Ein- und Ausbau, sowohl der Antriebswelle als auch der Rechradachse unabhängig voneinander und ohne Justierarbeiten möglich ist.
Durch die zusätzliche Anwendung einer Ausrichtungshilfe für die axiale Richtung der Antriebswelle ist die Lage der Drehachsen zueinander festgelegt und Einstellmassnahmen nicht mehr nötig.
Besonders vereinfachend ist es, wenn der Lagerträger selbst mit dem Formrohr an einem Ende verschraubt ist, während am anderen Ende der Flanschteil mit dem Flanschstück der Rechradachse und dem Formrohr durch fluchtende Bohrungen mit Verschraubungen lösbar verbunden ist.
Durch die Anwendung von zwei Ausrichtbolzen, die in Ausrichtbohrungen eingreifen, werden zwei Ausrichthilfen in Axialrichtung der Antriebswelle und senkrecht dazu zusammengefasst.
Als Ausrichthilfe kann auch die Anwendung von Passungsschrauben dienen, die die Ausrichtung der Teile zueinander ebenfalls in zwei Richtungen festlegen, wodurch die richtige Zuordnung und der Zusammenlauf der Kegelzahnradpaarung zueinander sichergestellt ist.
Eine weitere vorteilhafte Ausführungform der Erfindung besteht in der Anwendung eines Zwischenstückes in das wenigstens ein Anschlag als Ausrichthilfe zwischen Flanschstück und Zwischenstück eingearbeitet ist, während ein zweiter Anschlag zwischen diesem und dem Flanschteil des Lagerträgers angebracht ist.
Eine weitere Vereinfachung wird durch Verwendung von Gewindeschrauben und Gewindebohrungen, insbesonders im Flanschstück der Rechradachse, erzielt, wodurch Einbau und Ausbau der Rechräder weiter vereinfacht wird.
Die gabelförmige Ausbildung des Formstückes ermöglicht den nachträglichen Einbau einer durchgehenden Antriebswelle und ebenso die einfache Demontage.
Besonders platzsparend und gedrängt kann gebaut werden, wenn die Nabe des Rechrades von unten durch eine Montageöffnung des Formrohres hineinragend angeordnet ist, wobei diese gleichzeitig wenigstens teilweise gegen Fremdkörper geschützt ist.
Die Anwendung eines Zentralgetriebes an den die seitlichen Rahmenteile angeschraubt sind, ergibt einen sehr einfachen Zusammenbau, wobei die Kupplung der Antriebswellen über Schiebestücke zum Ausgleich von Fluchtungsfehlern sehr vorteilhaft ist und den einfachen, raschen Zusammenbau fördert.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnung beschrieben.
Es zeigt:
Fig. 1 die Heuwerbungsmaschine in Draufsicht schematisch,
Fig. 2 einen Teilausschnitt nach l-ll durch den Getriebebereich eines Rechrades am inneren Maschinenrahmen
Fig. 3 einen Teilausschnitt nach III—IV durch den Maschinenrahmen im Getriebebereich in Fig. 2 senkrecht zu diesem Teilausschnitt.
Die Heuwerbungsmaschine besitzt einen quer zur Fahrtrichtung 36 ausgerichteten mehrteiligen Maschinenrahmen 2, dessen Teilrahmen 37, 37', 37", 37"' mit Gelenken 38, 38' miteinander schwenkbeweglich verbunden sind, wobei die beiden inneren Teilrahmen 37', 37" an einen Zentralgetriebe 32 angeflanscht sind.
Die beiden inneren Teilrahmen 37', 37" bilden ei-
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nen Mittelrahmen 31, an dem die Streben eines Trag- oder Zuggestelles 1 befestigt sind, dass mit einer Anhäng- oder mit einer Anbauvorrichtung 39 für ein Zugfahrzeug ausgestattet ist.
Der Maschinenrahmen besteht aus einem Formrohr mit flach rechteckigem Querschnitt, in dem beiderseits je eine Antriebswelle 3 vom Zentralgetriebe 32 ausgehend geführt ist, dessen Abtriebswellenenden mit den Antriebswellenenden der Antriebswellen 3 jeweils über ein Schiebestück gekuppelt sind, um Fluchtungsfehler auszugleichen.
An den Teilrahmen 37, 37', 37", 37"' ist jeweils ein Rechrad 5 angeordnet, das auf einer Rechradachse 4 mit seiner Nabe 16 drehbar gelagert ist.
Die Rechräder 5 sind mit Recharmen 40 versehen, in solchen Abständen am Maschinenrahmen 2 gelagert, dass die an Recharmen 40 befestigten Rechzinken 41 benachbarter Rechräder 5 mit ihren Umlaufbahnen 42 einander überdecken.
Die Rechradachse 4 ist mit einem Radträger 43 fest verbunden, an dem ein Stützrad gelagert ist, dass die Maschine auf dem Boden führt.
Die Nabe 16 des Rechrades 5 ist über zwei Wälzlager 44, 44' an der Rechradachse 4 gelagert und mit einem Rechradteller 45 und mit mehreren Rechradarmen 40, mit Verschraubungen 46 lösbar verbunden.
An der Oberseite der Nabe 16 ist ein Kegelzahnrad 47' angebracht, dass mit einem zweiten Kegelzahnrad 47 eine Kegelzahnradpaarung 6 bildet, über die das Rechrad 5 angetrieben ist. Das zweite Kegelzahnrad 47' ist auf der Antriebswelle 3 mit einem Keil verdrehfest befestigt.
Unmittelbar an jeder Kegelzahnradpaarung 6, ist die Antriebswelle 3 in einem Lager 8 gelagert, dass in den Lagerteil 18 eines Lagerträgers 7 eingesetzt ist, der mit einer oberen Verschraubung 48 und einer unteren Verschraubung 48' in der oberen, ebenen Wand 15 und in der unteren, ebenen Wand 14 des Formrohres eines Teilrahmens 37, 37', 37", 37'" verschraubt ist, wobei der Lagerträger 7 mit dem Lager 8 eingerichtet ist, dass die Lagerachse 17 des Lagers 8 mit der Antriebswellenachse 11 fluchtet.
Der Lagerträger besitzt einen sich senkrecht zum Lagerteil 18 fortsetzenden Flanschteil 19, der an der oberen, ebenen Wand 15 des Formrohres anliegt und als Ausrichthilfe für die Rechradachse 4 eine Flanschfläche 9 parallel zur Antriebswellenachse 11 ausgerichtet eingearbeitet hat, an die ein Flanschstück 10 der Rechradachse 4 mit einer Anschlussfläche 20 zur Anlage gebracht wird, so dass die Drehachse 12 des Rechrades 5 senkrecht zur Antriebswellenachse 11 ausgerichtet ist.
Die Befestigung erfolgt mit einer Verschraubung 25 bestehend aus vier Schraubenbolzen 26, die durch Bohrungen 22 des Flanschteiles 19 und durch Bohrungen 23 des Flanschstückes 10, sowie die Bohrungen 24 in der oberen, ebenen Wand 15 des Formrohres gesteckt und mit Muttern festgezogen sind.
Das Flanschstück 10 der Rechradachse 4 ist als Gabel ausgebildet, deren beide Enden 29 an den Flanschteil 19 des Lagerträgers 7 befestigt sind und zwischen sich eine Durchführung 30 für die Antriebswelle 3 frei lassen.
Zur Montage wird die Rechradachse 4 mit dem Flanschstück 10 durch eine Montageöffnung 13 in der unteren, ebenen Wand 14 des Formrohres geschoben und an dem Flanschteil 19 des Lagerträgers 7 verschraubt und ist dann ausgerichtet, so dass die Drehachse 12 des Rech rades 5 und die Antriebswellenachse 11 in einer Ebene liegen und einander senkrecht schneiden.
Anschliessend wird das Rechrad 5 mit der Nabe 16 durch die Montageöffnung 13 eingeschoben, wobei die Kegelzahnradpaarung 6 in die vorgesehene Lage kommt, in der die beiden Kegelzahnräder ordnungsgemäss zusammenlaufen.
Legende:
1 Trag- oder Zuggestell
2 Maschinenrahmen
3 Antriebswelle
4 Rechradachse
5 Rechrad
6 Kegelzahnradpaarung
7 Lagerträger
8 Lager der Antriebswelle 3
9 Flanschfläche des Lagerträgers 7
10 Flanschstück der Rechradachse 4
11 Antriebswellenachse
12 Drehachse des Rechrades 5
13 Montageöffnung
14 Untere Wand des Formrohres des Maschinenrahmens 2
15 Obere, ebene Wand des Formrohres des Maschinenrahmens 2
16 Nabe des Rechrades 5
17 Lagerachse des Lagers 8 im Lagerteil 18 des Flanschstückes 10
18 Lagerteil des Lagerträgers 7
19 Flanschteil des Lagerträgers 7
20 Anschlussfläche des Flanschstückes 10
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22 Bohrung des Flanschteiles 19
23 Bohrung des Flanschstückes 10
24 Bohrung in der oberen ebenen Wand 15 des Formrohres des Maschinenrahmens 2
25 Verschraubung
26 Schraubenbolzen der Verschraubung 20
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29 Enden der Gabel des Flanschstückes 10
30 Durchführung zwischen den Enden 29, 29' der Gabel
31 Mittelrahmen des Maschinenrahmens 2
32 Zentralgetriebe
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36 Fahrtrichtung
37, 37',
37", 37'" Teilrahmen des Maschinenrahmens 2
38, 38' Gelenke des Maschinenrahmens 2
39 Anbauvorrichtung
40 Recharm des Rechrades 5
41 Rechzinken des Recharmes 40
42 Umlaufbahn der Rechzinken 41
43 Radträger
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44, 44' Wälzlager der Nabe 16 des Rechrades 5
45 Rechradteller
46 Verschraubung des Rechradtellers 45 und eines Recharmes 40
47, 47' Kegelzahnräder der Kegelzahnradpaarung 6
48, 48' Obere und untere Verschraubungen des Lagerträgers 7
49 Ausrichtbolzen
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Claims (13)
1. Heuwerbungsmaschine mit einem Trag- oder Zuggestell und einem daran befestigten, quer zur Fahrtrichtung ausgerichteten Maschinenrahmen aus Formrohr, in dem eine Antriebswelle geführt ist und von der über je ein auf dieser verdrehfest angebrachtem Kegelzahnrad einer Kegelzahnradpaarung, jeweils ein an einer feststehenden Rechradachse drehbar gelagertes Rechrad angetrieben wird, das über je wenigstens ein Stützrad an der Rechradachse auf dem Boden geführt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Kegelzahnradpaarung (6) jedes Rechrades (5) hinsichtlich der Ausrichtung der Antriebswellenachse (11) und der Drehachse (12) des Rechrades (5) zueinander, sowie hinsichtlich des Zusammenlaufes der Kegelzahnradpaarung (6), durch einen einzigen gemeinsamen Lagerträger (7) hergestellt ist, in den das Lager (8) der Antriebswelle (3) eingesetzt ist und an dessen Flanschfläche (9) ein Flanschstück (10) der Rechradachse (4), auf der das zweite Kegelzahnrad (47') der Kegelzahnradpaarung (6) gelagert ist, senkrecht zur Drehachse (12) des Rechrades (5) ausgerichtet befestigt ist und dabei durch eine Montageöffnung (13) in der unteren Wand (14) des Formrohres in dieses hineinragt und mit einer Durchführung (30) für die durchgehende Antriebswelle (3) versehen ist und dass der Lagerträger (7) im Formrohr des Maschinenrahmens (2) mit seiner Lagerachse (17) zur Antriebswellenachse (11) der Antriebswelle (3) fluchtend eingeschraubt ist.
2. Heuwerbungsmaschine, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Lagerträger (7) mit wenigstens einer Ausrichthilfe versehen ist, mit der die Rechradachse (4) senkrecht zur Antriebswellenachse (11) und mit der Drehachse (12) des Rechrades (5) fluchtend festgelegt wird.
3. Heuwerbungsmaschine, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Lagerträger (7) mit einer Ausrichthilfe versehen ist, mit der die Antriebswellenachse (11) und die Drehachse (12) des Rechrades (5) in einer Ebene ausgerichtet festgelegt sind.
4. Heuwerbungsmaschine, nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Lagerträger (7) aus einem Lagerteil (18) der das Lager (8) der Antriebswelle (3) aufnimmt und aus einem senkrecht dazu anschliessenden Flanschteil (19) besteht, der mit einer ebenen Flanschfläche (9) versehen ist, die parallel zur Antriebswellenachse (11) ausgerichtet ist und an der wenigstens eine ebene Anschlussfläche (20) des
Flanschstückes (10) der Rechradachse (4) angeflanscht ist.
5. Heuwerbungsmaschine, nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Flanschteil (19) des Lagerträgers (7) mit wenigstens einem Anschlag als Ausrichthilfe für die zur Antriebswelle (3) axialen Ausrichtung des Flanschstückes (10) der Rechradachse (4) versehen ist.
6. Heuwerbungsmaschine, nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Flanschstück (10) der Rechradachse (4) und der Flanschteil (19) des Lagerträgers (7) mit Bohrungen (23, 22) versehen sind, die mit Bohrungen (24) in der ebenen oberen Wand (15) des Formrohres fluchten und durch diese mit einer Verschraubung (25) aus Schraubenbolzen (26) und Muttern miteinander lösbar verbunden sind.
7. Heuwerbungsmaschine, nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass als Ausrichthilfe, sowohl in Axialrichtung der Antriebswelle (3) als auch senkrecht dazu je ein Ausrichtbolzen (49) beiderseits der Antriebswelle (3) in das Flanschstück (10) der Rechradachse (4) eingesetzt ist, der in eine Ausrichtbohrung des Flanschteiles (19) des Lagerträgers (7) eingreift oder umgekehrt.
8. Heuwerbungsmaschine, nach einem der Ansprüche 4 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Verschraubung (25) aus Muttern und aus Passungsschraubenbolzen besteht, mit denen der Flanschteil (19) des Lagerteiles (18) und das Flanschstück (10) und damit die Rechradachse der Antriebswelle (3) in zwei Richtungen richtig zugeordnet sind und sichergestellt ist, dass die Lagerund Antriebswellenachse und die Drehachse des Rechrades einander schneiden.
9. Heuwerbungsmaschine, nach einem der Ansprüche 4 bis 6 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Flanschteil (19) des Lagerträgers (7) und das Flanschstück (10) der Rechradachse (4) über ein Zwischenstück miteinander verschraubt sind, an dem die Ausrichthilfen für die senkrechte Ausrichtung des Flanschstückes (10) der Rechradachse (4) zum Flanschteil (19) des Lagerteiles (18), wenigstens für die Anordnung derselben senkrecht zur Axialrichtung der Antriebswelle (3) vorzugsweise in das Zwischenstück eingearbeitet sind.
10. Heuwerbungsmaschine, nach einem der Ansprüche 4, 6 oder 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Verschraubung (25) zwischen dem Flanschteil (19) des Lagerteiles (18) und dem Flanschstück (10) der Rechradachse (4) mit Gewindeschrauben hergestellt ist, die in Gewindebohrungen entweder des Flanschteiles (19) oder des Flanschstückes (10) eingeschraubt sind.
11. Heuwerbungsmaschine, nach einem der Ansprüche 1, 4 bis 7 oder 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Flanschstück (10) der Rechradachse (4) gabelförmig ausgebildet ist, mit Flanschflächen (9) an den beiden Enden (29) der Gabel, die Durchführung (30) für die Antriebswelle (3) der Rechräder bildend, diese beiderseits umgreifen.
12. Heuwerbungsmaschine, nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine auf der Rechradachse (4) gelagerte
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Nabe (16) des Rechrades (5) von unten her durch die Montageöffnung (13) des Formrohres des Maschinenrahmens (2) eingesetzt, in dieses hineinragt.
13. Heuwerbungsmaschine, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Maschinenrahmen (1) einen Mittelrahmen (31) aufweist, der aus zwei inneren Teilrahmen (37' und 37") besteht, die seitlich an einem Zentralgetriebe (32) angeschraubt sind, dessen beide Abtriebswellenenden mit den Enden der beiden Antriebswellen der Rechräder (5) über Schiebestücke mit Keilnutprofil gekuppelt sind.
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