CH688076A5 - Schnell wechselbarer textiler Ueberzug fuer Polsterstuehle. - Google Patents

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CH688076A5
CH688076A5 CH312594A CH312594A CH688076A5 CH 688076 A5 CH688076 A5 CH 688076A5 CH 312594 A CH312594 A CH 312594A CH 312594 A CH312594 A CH 312594A CH 688076 A5 CH688076 A5 CH 688076A5
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CH312594A
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Inventor
Antonio Citterio
Egon Braeuning
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Syntech Sa
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C31/00Details or accessories for chairs, beds, or the like, not provided for in other groups of this subclass, e.g. upholstery fasteners, mattress protectors, stretching devices for mattress nets
    • A47C31/10Loose or removable furniture covers
    • A47C31/11Loose or removable furniture covers for chairs

Landscapes

  • Treatments For Attaching Organic Compounds To Fibrous Goods (AREA)
  • Chair Legs, Seat Parts, And Backrests (AREA)

Description

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Beschreibung
Die Erfindung betrifft einen Überzug aus Stoff für die Rückenlehne und/oder den Sitz von Polsterstühlen sowie die Befestigung des Bezuges am Stuhl gemäss dem unabhängigen Patentanspruch 1.
Sitze und Rückenlehnen von Polsterstühlen bestehen üblicherweise aus einer starren Hartschale auf bzw. um die eine elastische Lage aufgebracht wurde, heutzutage zumeist in Form von geschäumten Kunststofflagen. Die soweit vorgefertigten Stuhlteile erhalten dann einen Überzug aus Stoff, Kunstleder oder Leder. Die vorliegende Erfindung beschränkt sich auf die Verwendung von textilem Stoff als Überzugsmaterial.
Um die Überzüge herzustellen, d.h. auch am Stuhlteil zu befestigen, werden verschiedene Techniken angewendet. Eine Methode besteht darin, ein Stoffstück entsprechend der Sitzfläche des zu beziehenden Kerns - so wird ein noch unbezogenes Sitz- bzw. Rückenlehnenteil bezeichnet - mit einer Zugabe an den Rändern zuzuschneiden, dieses Stoffstück dann über den Kern zu spannen und mittels einer seitlichen Umrahmung um den Kern zu fixieren. Derartig befestigte Überzüge sind ohne grössere Umstände nicht abnehmbar; überdies verursacht die Kernumrahmung erhebliche Kosten und kann auch gestalterisch störend wirken.
Man ging dann dazu über, den Überzug unter dem Sitz bzw. unter einer Abdeckung auf der Rückseite des Lehnenteils zu fixieren. Hierzu musste der Überzug deutlich grösser als die später am Stuhl sichtbare Stoffoberfläche zugeschnitten werden. Die Ränder des Überzuges wurden unter einer Leiste bzw. in der Nut eingeklemmt, oder wenn es das Trägermaterial zuliess, mit einer Vielzahl kleiner Nägel bzw. Klammern angeheftet. Diese Technologien erlaubten zwar das Beziehen weiter zu automatisieren, jedoch wurde für den einzelnen Überzug mehr Stoff benötigt und der Überzug konnte nicht zum Reinigen oder zum Auswechseln einfach abgenommen werden. Gelegentlich riss der Stoff auch an den Rändern aus, was Ärgernis und Reklamationen verursachte.
Aus der EP 0 223 312 ist bekannt, an einem Stoffzuschnitt einen am Rand fast völlig umlaufenden Überwendlingssaum anzubringen und darin eine verschiebbare Spannschnur vorzusehen. Dieser Überzug wird soweit über den Sitzkern gezogen, dass der Stoff die Sitzfläche und die Seitenflächen des Sitzkernes umspannt. Durch Anziehen der beiden aus einer Saumunterbrechung herausragenden Spannschnurenden zieht sich der Überzug an der Sitzkernunterseite zusammen. Die Spann-schnurenden werden im gespannten Zustand fixiert, z.B. verknotet, und abgeschnitten. Vielfach praktiziert man auch - anstelle des Überwendlingssaums - durch Umschlagen des Stoffrandes, einen Saum für die einzuziehende Spannschnur zu bilden. Oder es wird U-förmig ein Band um den Stoffrand gelegt und festgenäht, so dass eine Art Kanal für die Spannschnur entsteht. Derartige Überzüge lassen sich fabrikmässig recht effizient herstellen und auf die Sitzkerne aufziehen. Es ist nicht vorgesehen, dass der spätere Benutzer des Stuhles den Überzug wechseln kann. Es würde ziemlich viel Mühe bereiten, die Fixierung an der Spannschnur zu öffnen bzw. eine aufgeschnittene Spannschnur sogar zu ersetzen. Der Stoffsaum ist aber gar nicht ohne weiteres zugänglich, sondern durch Aufschrauben des Sitzkernes auf einem Sitzträger völlig verdeckt. Für das Bespannen von Rückenlehnen ist die Technik des Zusammenziehens des Überzuges mittels einer Spannschnur aufgrund der Form und der senkrechten Anordnung der Rückenlehnen unpraktikabel. Ferner erschweren die bisher eingesetzten, relativ derben Webstoffe die Handhabung und schränken auch die Gestaltungsmöglichkeiten ein.
Die bisher bekannten Überzüge und Befestigungsarten können daher zumindest für gewisse Anwendungsfälle nicht als optimal bewertet werden. Die Erfindung hat sich somit die Aufgabe gestellt, einen Stuhlbezug zum Bespannen von Rückenlehnen und Sitzkernen zu schaffen, der mit wenigen Handgriffen auf- und abziehbar ist, dabei jedoch das Polsterteil zuverlässig und solide umgibt. Der Stuhlbezug soll sich ausserdem formbetont um das Polsterteil spannen und sich somit auch besonders den dem Zeitgeschmack entsprechend gestalteten Konturen der Polsterteile anpassen und deren optische Wirkung pointieren. Überdies geht es darum, die effiziente Herstellung und Verarbeitung der Überzüge zu ermöglichen. Ohne weiteres soll auch der spätere Benutzer in der Lage sein, den Überzug auf einfachste Weise, z.B. zu Reinigungszwek-ken oder zur Erneuerung, abzunehmen. Eine am Polsterteil zur Fixierung des Überzuges vorgesehene Befestigung darf weder die Arbeitsgänge oder die Ästhetik noch die Herstellungskosten negativ beeinflussen.
Die Lösung dieser Aufgabe ist durch die kennzeichnenden Merkmale des unabhängigen Patentanspruchs 1 definiert, während sich bevorzugte Ausführungsvarianten aus den abhängigen Ansprüchen ergeben.
Das Wesen der Erfindung besteht darin, dass ein sackartiger, bis auf eine Eingangsöffnung allseitig geschlossener, elastischer, textiler Überzug aus Rundstrickmaterial gebildet wird, welcher in einem Saum an der Eingangsöffnung eine Zugschnur besitzt. Die Grösse und Elastizität des Überzuges ist derartig bemessen, dass sich der Überzug mit einer die Kontur des Polsterteiles betonenden Enge über dieses spannt. Im übergezogenen Zustand befindet sich die dann durch die verspannte Spannschnur verengte Eingangsöffnung an einer in Gebrauchslage des Stuhles unsichtbaren Stelle. Zur Vermeidung eines Verrutschens des Überzuges während der Stuhlbenützung können im Innern des Überzuges an diesem befestigte Positionierstreifen vorgesehen sein, die auf der Oberfläche des Polsterteiles äusserlich unsichtbar und in keiner Weise störend an letzterem arretiert sind. Mittels einer ausgewählten Stoffstruktur bzw. -musterung kann man die Kontur der Polsterteile akzentuieren.
Mit dem erfindungsgemässen Überzug werden eine Reihe von Vorteilen erzielt. So lässt sich der Überzug als solcher preiswert herstellen, aber auch serienmässig äusserst günstig verarbeiten. Für den Benutzer öffnet sich die Möglichkeit, den Überzug
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auf unkomplizierte Weise selbst abzunehmen, um das Textilstück beispielsweise zu waschen. Oder der Benutzer kann einen neuen Bezug vorsehen, wenn er eine Änderung des Stoffdessins wünscht. Die Formgestalter erhalten einen grösseren Spielraum, da sich der Stoffüberzug vielfältigen Konturen anpasst und somit kompliziert herstellbare sowie aufwendig zu verarbeitende und damit den Stuhl insgesamt verteuernde Überzüge nicht notwendig sind.
Unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen wird die Erfindung nun detaillierter erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Gesamtansicht eines Polsterstuhles;
Fig. 2 die Rückenlehne im Vertikalschnitt mit dem Überzug;
Fig. 3a Teilschnitte an der Rückenlehne in der Rückansicht;
Fig. 3b einen doppelt gewendeten Überzug mit dem dadurch nach aussen gekehrten Positionierstreifen und einem Polsterkern mit Positioniernut;
Fig. 4a die Rückenlehne in der Phase des Überziehens des Überzuges;
Fig. 4b die Rückenlehne mit vollständig überzogenem Überzug und einseitig fixierter Spannschnur und
Fig. 4c die Rückenlehne nach Fig. 4b mit beidseitig fixierter Spannschnur.
Gemäss Fig. 1 besitzt der Stuhl die Polsterteile 1, nämlich den horizontal angeordneten Polstersitz 2 und die daran vertikal befestigte Polsterlehne 3.
Nach Fig. 2 besteht die Polsterlehne 3 aus dem Polsterkern 4, der an der Hinterkante 5 des Polstersitzes 2 mittels einer Halterung 6 angebaut ist.
Vorerst wird beispielhaft nur mehr die Polsterlehne 3 behandelt, wobei für den Polstersitz 2 Analoges zu den folgenden Erläuterungen gilt und zum Polstersitz 2 am Ende der Beschreibung Abweichungen Erwähnung finden.
Um den Polsterkern 4 herum spannt sich eng anliegend der Überzug 7. Inwendig des Überzuges 7 ist ein am Überzug 7 befestigter und sich horizontal erstreckender, den Polsterkern 4 von der Rückseite 8 umfassender Positionierstreifen 9 vorgesehen. Der Positionierstreifen 9 befindet sich nahe der Oberkante 10 des Polsterkernes 4. Der Überzug 7 stellt eine sackartige, bis auf eine Eingangsöffnung 11 allseitig geschlossene Hülle aus relativ elastischem Stoff, vorzugsweise aus Rundstrickmaterial, dar. Im überzogenen Zustand liegt die Eingangsöffnung 11 an der Unterkante 12 des Polsterkernes 4. Seine wesentliche Elastizität entwickelt der Überzug in der horizontalen Ebene. An der Eingangsöffnung 11 ist ebenfalls inwendig und horizontal im Überzug 7 ein Verstärkungsstreifen 13 auf der dem Polstersitz 2 zugewandten Seite, etwa in der Breite der Halterung 6, aufgesetzt. Zur passfähigen Einbettung des Positionierstreifens 9 ist eine dazu komplementäre Positioniernut 14 im Polsterkern 4 eingearbeitet.
In Fig. 3a ist durch einen zeichnerischen Ausbruch an der Oberkante 10 des Polsterkerns 4 nochmals veranschaulicht, auf welche Weise der inwendig am Überzug 7 befestigte Positionierstreifen
9 den Polsterkern 4 von der Rückseite 8 umfasst und äusserlich nicht wahrnehmbar im Polsterkern 4, nahe dessen Oberkante 10, eingebettet ist.
Durch einen zeichnerischen Ausbruch an der Unterkante 12 des Polsterkernes 4 wird ein Ausschnitt der inneren, zum Polstersitz 2 gewandten Saumpartie des Überzuges 7 im Bereich der Halterung 6 sichtbar. An der Eingangsöffnung 11 schliesst der Überzug 7 mit einer Umsäumung 15 ab, welche etwa über die Breite der von der Unterseite des Polstersitzes 2 herkommenden Halterung 6, die winklig in die Polsterlehne 3 eindringt, eine Umsäu-mungsunterbrechung 16 aufweist. Hierdurch bilden sich zwei Umsäumungsausgänge 17, aus denen eine lose hängende Schlaufe 18 der endlosen Spannschnur 19 heraushängt. Über die Umsäu-mungsunterbrechung 16 erstreckt sich der Verstärkungsstreifen 13.
Fig. 3b zeit die dem Polsterkern 4 von seiner Rückseite 8 umgreifende und nahe der Oberkante
10 befindliche Positioniernut 14. Durch die um die Ecken des Polsterkernes 4 sich bis in seine Flankenflächen 20 erstreckende Positioniernut 14 und einen Positionierstreifen 9 mit elastischen Seitenzungen 21, die eine nach innen gerichtete Vorspannung besitzen, klammert sich der Positionierstreifen 9 in der Positioniernut 14 um den Sitzkern 4.
Der am Überzug 7 vorgesehene Positionierstreifen 9 selbst ist erkennbar. Um den Positionierstreifen 9 auf diese Weise sichtbar zu machen, muss die Überzuginnenseite 22 zunächst nach aussen gewendet werden, und wenn in der Ausgangslage die Eingangsöffnung 11 nach unten gerichtet war, ist zusätzlich die 180'-Drehung um die Horizontalachse nötig, damit der Überzugboden 23 wieder nach oben gekehrt wird.
Fig. 4a veranschaulicht ein mittleres Stadium beim Aufziehen des Überzuges 7 über den Polsterkern 4, wobei der Stoff während dieses Vorganges gedehnt werden muss. Die Eingangsöffnung 11 ist noch nach oben gekehrt. Sichtbar sind ein Teil der Überzuginnenseite 22, die Umsäumung 15 sowie die dem Polstersitz 2 zugewandte Schlaufe 18 der Spannschnur 19.
In den Fig. 4b und 4c ist jeweils ein völlig überzogener Polsterkern 4 mit dem Blick auf die Unterkante 12 des Polsterkernes 4 und Einblick in die Eingangsöffnung 11 des Überzuges 7 mit der Umsäumung 15 und zwei sich an den Längsseiten gebildeten Schlaufen 18 und 24. Dabei sind die Umsäumungsausgänge 17 der Schlaufe 18, die sich auf der Seite der Halterung 6 befindet, weiter voneinander entfernt, während die Umsäumungsausgänge 25, aus denen die Schlaufe 24 herausragt, nahe zusammen sind. Die Umsäumungsunterbre-chung 16 ist entsprechend breit, um die Halterung 6 zu umgehen; hingegen dient die Umsäumungsun-terbrechung 26 lediglich dazu, der Spannschnur 19 Ausgang zu gewähren.
An der Unterkante 12 befinden sich mittig zwei zueinander beabstandete Spannelemente 27. Um die Spannschnur 19 zu spannen und damit die Ein-gangsöffnung 11 zu verengen, werden die Schlaufe 18 gedreht, so dass eine Fadenkreuzung 28 ent5
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steht, und die so verengte Schlaufe mit Fadenspannung über die Spannelemente 27 gehoben. Ebenso verfährt man mit der Schlaufe 24.
Verwendet man für den Überzug 7 einen Stoff mit horizontal oder vertikal ausgerichtetem Muster, z.B. blossen Streifen, so wirkt der Überzug 7 auf einem formgeschwungenen Polsterkern 4 konturbetonend und erzeugt einen eleganten, optischen Gesamteindruck. Durch mindestens einen Positionierstreifen 9 wird verhindert, dass sich der Überzug 7 bei Benützung des Stuhles verschiebt, so im Stoff Falten gebildet werden oder das Stoffmuster sich verschiebt und folglich die Optik gestört werden könnte.
Zu dem vorbeschriebenen Ausführungsbeispiel sind verschiedene Modifikationen praktikabel. So könnte man die Spannschnur 19 durch einen Gummizug ersetzen und dann auf die Spannelemente 27 verzichten oder nur eine Schlaufe 18 oder 24 vorsehen. Denkbar ist ebenso, die Spannschnur 19 zu verknoten und so die Spannelemente 27 einzusparen. Schliesslich beschränkt sich die Erfindung nicht auf die Anwendung für Polsterlehnen 3; auch Polstersitze 2 können auf diese Weise überzogen werden. Die Eingangsöffnung 11 wäre dann entweder an die Hinterkante 5 des Sitzkernes zu legen oder auf der Unterseite des Sitzkernes vorzusehen.

Claims (10)

Patentansprüche
1. Schnell wechselbarer textiler Überzug (7) für Polsterstühle, nämlich für die Polsterkerne (4) der Polsterrückenlehnen (3) oder Polstersitze (2) unter Verwendung eines sackartigen, bis auf eine Eingangsöffnung (11) allseitig geschlossenen Überzuges (7), mit einer Umsäumung (15) an der Eingangsöffnung (11) und darin geführter Spannschnur (19), die im überzogenen Zustand zur Verengung der Eingangsöffnung (11) und zum Zusammenziehen des Uberzugstoffes dient, dadurch gekennzeichnet, dass der Überzug (7) aus elastischem Rundstrickmaterial besteht.
2. Überzug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Elastizität des Überzuges (7) im wesentlichen in horizontaler Richtung besteht und eine horizontal oder vertikal ausgerichtete Musterung aufweist.
3. Überzug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Überzug aus Rundstrickmaterial mit horizontalem Streifenmuster besteht.
4. Überzug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Eingangsöffnung (11) an der Unterkante (12) der Polsterlehne (3) bzw. an der Hinterkante (5) otder an der Unterseite des Polstersitzes (2) vorgesehen ist.
5. Überzug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannschnur (19) endlos ist.
6. Überzug nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannschnur (19) zumindest an einer Umsäumungsunterbrechung (16 oder 26) herausragt und eine lose Schlaufe (18 oder 24) bildet.
7. Uberzug nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass zwei sich an der Umsäumung (15) befindende, einander gegenüberliegende Um-säumungsunterbrechungen (16 und 26) vorgesehen sind, aus denen je eine lose Schlaufe (18 und 24) der Spannschnur (19) heraushängt, wobei einzeln jede Schlaufe (18, 24) verdrehbar ist, so dass eine Fadenkreuzung (28) entsteht und jede Schlaufe (18, 24) dazu bestimmt ist, über zwei zueinander beabstandete, auf der Unterkante (12) am Polsterkern (4) angeordnete Spannelemente (27) gespannt und eingehangen zu werden.
8. Überzug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im Innern der Überzuges (7) zumindest ein Positionierstreifen (9) am Überzug (7) befestigt ist, der dazu bestimmt ist, in eine komplementäre Positioniernut (14) am Polsterkern (4) formschlüssig einzugreifen.
9. Überzug nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Positionierstreifen (9) dazu bestimmt ist, den Polsterkem (4) zumindest teilweise zu umfassen und verlängernde, elastische Seitenzungen dazu bestimmt sind, (21) den Polsterkern (4) mit Federspannung zu umklammern.
10. Überzug nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass über den Umsäumungsunterbre-chungen (16, 26) Verstärkungsstreifen (13) auf der Überzuginnenseite (22) aufgebracht sind.
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