CH688079A5 - Rechaudplatte. - Google Patents

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CH688079A5
CH688079A5 CH296294A CH296294A CH688079A5 CH 688079 A5 CH688079 A5 CH 688079A5 CH 296294 A CH296294 A CH 296294A CH 296294 A CH296294 A CH 296294A CH 688079 A5 CH688079 A5 CH 688079A5
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CH
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plate
rechaud
depressions
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Application number
CH296294A
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English (en)
Inventor
Peter Burkhalter
Original Assignee
Peter Burkhalter
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Publication date
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J36/00Parts, details or accessories of cooking-vessels
    • A47J36/24Warming devices
    • A47J36/26Devices for warming vessels containing drinks or food, especially by means of burners Warming devices with a burner, e.g. using gasoline; Travelling cookers, e.g. using petroleum or gasoline with one burner

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Cookers (AREA)

Description

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CH 688 079 A5
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Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine zweiseitig verwendbare Rechaudplatte gemäss dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Rechauds dienen zum Erhitzen und Warmhalten von Speisen. Sie werden üblicherweise mit einer Kerze oder mit einem Spiritusbrenner beheizt.
Herkömmliche Rechauds haben den Nachteil, dass die Kerze oder der Spiritusbrenner den Boden einer auf dem Rechaud stehenden Pfanne hauptsächlich im inneren, mittleren Bereich erhitzt. Die Wärme gelangt nicht bis in die äusseren Bereiche des Pfannenbodens.
Wenn man eine Speise vollständig erwärmen will, brennt diese daher meistens in der Mitte an. Das Reinigen von Pfannen mit angebrannten Speisen ist aber sehr zeitaufwendig. Ferner besteht die Gefahr, dass bei der Reinigung der Schutzbelag der Pfanne zerstört wird. Es kann sogar vorkommen, dass die Qualität der Speisen vermindert wird, da diese beispielsweise angebrannt schmecken.
Man war daher auf der Suche nach einer Vorrichtung, welche die von einem Spiritusbrenner oder einer Kerze erzeugte Wärme besser auf den ganzen Pfannenboden verteilt.
Gemäss dem heutigen Stand der Technik sind kreisförmige Rechaudplatten mit flachen Oberflächen bekannt, welche auf ein Rechaud aufgesetzt werden. Die Praxis hat gezeigt, dass Rechaudplatten dieser Art die Wärme nur ungenügend in die äusseren Bereiche des Pfannenbodens leiten. Das Problem des Anbrennens der Speisen kann mit ihnen also nicht befriedigend gelöst werden.
Die Erfindung stellt sich daher die Aufgabe, eine Rechaudplatte zu schaffen, welche die von einem Spiritusbrenner oder einer Kerze erzeugte Wärme in die äusseren, randnahen Bereiche der Rechaudplatte zu leiten und dadurch das Anbrennen der Speisen zu verhindern vermag.
Die Aufgabe wird mit Hilfe der erfindungsgemäs-sen Merkmale nach dem kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche.
Die vorgeschlagene Rechaudplatte weist auf beiden Seitenflächen nicht durchgehende, gegeneinander abgesetzte Vertiefungen auf. Wenn ein Pfannenboden auf einer der beiden flachen Plattenseiten aufliegt, dann entstehen bei den Vertiefungen Luftkammern. Die Wärme wird nur in den Bereichen ohne Luftkammern von der Rechaudplatte auf den Pfannenboden übertragen. Die Vertiefungen sind derartig über jede der beiden flachen Plattenseiten verteilt, dass sie in den Bereichen nahe der Plattenmitte einen grösseren Flächenanteil bedecken als in den Bereichen nahe des Plattenrandes. Die Wärmeübertragung ist dadurch in den randnahen Bereichen der Rechaudplatte intensiver als in den mittleren Bereichen. Die Wärme wird folglich in grossem Masse in die randnahen Plattenbereiche geleitet. Dank der besseren Wärmeverteilung kann mit der vorgeschlagenen Rechaudplatte ein Anbrennen der Speisen grösstenteils vermieden werden.
Die Vertiefungen sind vorzugsweise ringförmig bzw. kreisförmig ausgebildet und konzentrisch angeordnet. Sie können aber auch andere geeignete Formen aufweisen.
Die Erfindung ist im folgenden unter anderem anhand von Ausführungsbeispielen in den Zeichnungen erläutert. Es zeigen:
Fig. 1a eine Seite einer Rechaudplatte mit in gleichmässigen Abständen angeordneten, ringförmigen Vertiefungen, deren Breite gegen den Plattenrand hin abnimmt;
Fig. 1b die zweite Seite einer Rechaudplatte gemäss Fig. 1a mit einer in der Plattenmitte angeordneten, kreisförmigen Vertiefung;
Fig. 1c einen Querschnitt durch die Rechaudplatte gemäss Fig. 1a und 1b;
Fig. 2a eine Seite einer Rechaudplatte mit ringförmigen Vertiefungen gleicher Breite, deren Abstände gegen den Plattenrand hin zunehmen;
Fig. 2b die zweite Seite der Rechaudplatte gemäss Fig. 2a mit einer in der Plattenmitte angeordneten, kreisförmigen Vertiefung;
Fig. 2c einen Querschnitt durch die Rechaudplatte gemäss Fig. 2a und 2b;
Fig. 3a eine Seite einer Rechaudplatte mit sternförmig und spitz nach aussen auslaufend angeordneten Vertiefungen;
Fig. 3b die zweite Seite der Rechaudplatte gemäss Fig. 3a;
Fig. 4 einen Teil eines Querschnittes durch eine Rechaudplatte gemäss Fig. 1a mit aufgesetzter Pfanne;
Fig. 5a eine perspektivische Darstellung eines Rechauds, auf welches eine Rechaudplatte derartig aufgesetzt ist, dass ihre Seite mit den ringförmigen Vertiefungen nach oben schaut;
Fig. 5b eine perspektivische Darstellung eines Rechauds, auf welches eine Rechaudplatte derartig aufgesetzt ist, dass ihre Seite mit einer einzigen kreisförmigen Vertiefung nach oben schaut.
Die vorgeschlagene Rechaudplatte 1 ist kreisförmig. Sie besteht vorzugsweise aus einer formstabilen Aluminiumlegierung. Bei den Ausführungsbeispielen beträgt ihr Durchmesser 200 mm und ihre Dicke in den Bereichen ohne Vertiefungen 5 mm. Die Rechaudplatte 1 kann beidseitig benützt werden.
Die Rechaudplatte 1 weist vorzugsweise eine flache Seite 4 mit mehreren ringförmigen, konzentrisch angeordneten Vertiefungen 5 und die andere flache Seite 6 mit einer einzigen kreisförmigen, in der Mitte angeordneten Vertiefung 7 auf.
Für die Rechaudplatten 1 sind verschiedene Aus-bildungsarten vorgesehen, welche sich in der Grösse und Anordnung der Vertiefungen 5, 7 unterscheiden.
Bei der ersten Ausbildungsart, welche in den Fig. 1a bis 1c dargestellt ist, sind die Abstände zwischen zwei benachbarten, ringförmigen Vertiefungen 5 alle gleich. Die Breite der ringförmigen Vertiefungen 5 nimmt aber von der Plattenmitte aus in Richtung des Plattenrandes 8 ab. Die ringförmigen Vertiefungen 5, welche nahe der Plattenmitte liegen, sind also breiter als die ringförmigen Vertiefungen 5 in der Nähe des Plattenrandes 8 (vgl. Fig. 1a und 1c).
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Dadurch wird erreicht, dass der durch die Vertiefungen 5 bedeckte Flächenanteil nahe der Plattenmitte grösser ist als nahe des Plattenrandes 8. Der Abstand zwischen zwei benachbarten, ringförmigen Vertiefungen 5 beträgt beim Ausführungsbeispiel etwa 5 mm. Die Breite der ringförmigen Vertiefungen 5 liegt zwischen 6 und 10 mm.
Die Plattenseite 4 mit den ringförmigen Vertiefungen 5 weist zusätzlich eine kreisförmige Vertiefung 7 auf, welche in der Plattenmitte angeordnet ist. Beim Ausführungsbeispiel beträgt der Durchmesser dieser kreisförmigen Vertiefung 7 55 mm.
Die zweite Plattenseite 6 weist lediglich eine einzige, kreisförmige Vertiefung 7 auf, welche in der Plattenmitte angeordnet ist (vgl. Fig. 1b). Ihr Durchmesser beträgt beim Ausführungsbeispiel 65 mm.
Bei der zweiten Ausbildungsart, welche in den Fig. 2a bis 2c dargestellt ist, sind die ringförmigen Vertiefungen 5, welche sich auf der einen der beiden Plattenseiten befinden, alle gleich breit. Der Abstand zwischen zwei aneinander angrenzenden, ringförmigen Vertiefungen 5 nimmt jedoch von der Plattenmitte aus in Richtung des Plattenrandes 8 kontinuierlich zu. Der Abstand zwischen zwei ringförmigen Vertiefungen 5, welche nahe der Plattenmitte liegen, ist also kleiner als der Abstand zwischen zwei randnahen ringförmigen Vertiefungen 5 (vgl. Fig. 2a und 2c).
Durch diese Anordnung der ringförmigen Vertiefungen 5 wird erreicht, dass der durch die Vertiefungen 5 bedeckte Flächenanteil nahe der Plattenmitte grösser ist als nahe des Plattenrandes 8. Die Rechaudplatte 1 weist beim Ausführungsbeispiel vier ringförmige Vertiefungen 5 auf. Der Abstand zwischen zwei benachbarten ringförmigen Vertiefungen 5 liegt zwischen 10 mm und 5 mm. Die Vertiefungen 5 sind 4 mm breit.
Auf der gleichen Plattenseite 4 wie die ringförmigen Vertiefungen 5 befindet sich eine zusätzliche, kreisförmige Vertiefung 7. Beim Ausführungsbeispiel beträgt der Durchmesser dieser kreisförmigen Vertiefung 7 55 mm.
Die zweite Plattenseite 6 weist auch bei diesem Ausführungsbeispiel lediglich eine einzige, kreisförmige Vertiefung 7 auf, welche in der Plattenmitte angeordnet ist (vgl. Fig. 2b). Ihr Durchmesser beträgt beim Ausführungsbeispiel 65 mm.
Es sind auch Mischformen der beiden beschriebenen Ausbildungsarten denkbar, bei denen einerseits die Abstände der ringförmigen Vertiefungen 5 gegen den Plattenrand 8 hin grösser, andererseits die Breite der ringförmigen Vertiefungen 5 kleiner werden.
Eine dritte Ausbildungsart, welche in den Fig. 3a und 3b dargestellt ist, weist auf der einen flachen Plattenseite 4 sternförmig angeordnete Vertiefungen 5 auf, welche spitz nach aussen auslaufen. Die Vertiefungen 5 sind in regelmässigen Winkelabständen angeordnet und erstrecken sich nicht ganz bis zum Plattenrand 8. Durch diese Anordnung der Vertiefungen 5 wird ebenfalls erreicht, dass der durch die Vertiefungen 5 bedeckte Flächenanteil nahe der Plattenmitte grösser ist als nahe des Plattenrandes 8.
Die Rechaudplatte 1 weist beim Ausführungsbeispiel acht Vertiefungen 5 auf (vgl. Fig. 3a).
Auf der gleichen Plattenseite 4 wie die sternförmig angeordneten Vertiefungen 5 befindet sich eine zusätzliche, kreisförmige Vertiefung 7. Die sternförmig angeordneten Vertiefungen 5 erstrecken sich von dieser zentralen Vertiefung 7 aus radial nach aussen. Beim Ausführungsbeispiel beträgt der Durchmesser der kreisförmigen, zentralen Vertiefung 7 55 mm.
Die zweite flache Plattenseite 6 weist auch bei diesem Ausführungsbeispiel lediglich eine einzige, kreisförmige Vertiefung 7 auf, welche in der Plattenmitte angeordnet ist (vgl. Fig. 3b). Ihr Durchmesser beträgt beim Ausführungsbeispiel 65 mm.
Die Vertiefungen 5, 7 sind bei allen Ausbildungsarten etwa 1 bis 3 mm tief.
Die vorgeschlagene Rechaudplatte 1 wird auf ein herkömmliches Rechaud 2, welches mit einem Spiritusbrenner 3 oder einer Kerze betrieben wird, aufgesetzt.
Wenn man Speisen warm halten will, dann wird die Rechaudplatte 1 derartig aufgesetzt, dass die Seite 4 mit den ringförmigen bzw. sternförmig angeordneten Vertiefungen 5 oben liegt (vgl. Fig. 5a).
Die Pfanne 9, welche die Speisen enthält, wird auf die Rechaudplatte 1 gestellt. Die Wärmeübertragung von der Rechaudplatte 1 auf den Pfannenboden 10 ist in den Bereichen nahe der Plattenmitte geringer als in den randnahen Bereichen. Dies rührt daher, dass der Flächenanteil, welcher durch die Vertiefungen 5 abgedeckt wird, in den Bereichen nahe der Mitte grösser ist als in den randnahen Bereichen. Bei den Vertiefungen 5 werden nämlich zwischen dem Pfannenboden 10 und der Plattenoberfläche Luftkammern geformt (vgl. Fig. 4), in deren Bereich keine Wärmeübertragung zwischen der Rechaudplatte 1 und dem Pfannenboden 10 stattfindet. Eine Wärmeübertragung ist nur dort möglich, wo der Pfannenboden 10 die Oberfläche der Rechaudplatte 1 direkt berührt. Die durch die Kerze oder den Spiritus abgegebene Wärme wird also in grossem Masse in die randnahen Bereiche der Rechaudplatte 1 geleitet und erst dort an den Pfannenboden 10 abgegeben.
Wenn man Wasser zum Kochen bringen will, dann wird die Rechaudplatte 1 derartig auf das Rechaud 2 aufgesetzt, dass diejenige Seite 6, welche nur eine einzige, kreisförmige Vertiefung 7 aufweist, oben liegt (vgl. Fig. 5b). Die Pfanne 9 wird auf diese Plattenseite 6 aufgesetzt. Die Kontaktfläche zwischen der Rechaudplatte 1 und dem Pfannenboden 9 ist auf dieser Seite 6 grösser als auf der Seite 4 mit den ringförmigen Vertiefungen 5. Entsprechend besser ist auch die Wärmeübertragung zwischen der Rechaudplatte 1 und dem Pfannenboden 9. Die Wärmeverteilung ist jedoch etwas schlechter.
Mit der vorgeschlagenen Rechaudplatte 1 kann ein Rechaud 2 sogar zum Kochen von Speisen eingesetzt werden. Diese zusätzliche Anwendungsmöglichkeit ist insbesondere in Alp- oder Waldhütten von Interesse, welche keine anderen Kochgelegenheiten aufweisen.
Im Gegensatz zu bisher bekannten Rechaudplatten 1 wird bei der vorgeschlagenen Rechaudplatte 1 die Wärme, welche durch einen Spiritusbrenner 3 oder eine Kerze erzeugt wird, in grossem Masse in
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die randnahen Bereiche geleitet. Das Anbrennen der Speisen in der Mitte der Pfanne 9 kann dadurch vermieden werden.
Dank der beiden unterschiedlich ausgebildeten Plattenseiten 4, 6 lässt sich die vorgeschlagene Rechaudplatte 1 nicht nur für das Warmhalten von Speisen, sondern auch für das Erhitzen von Flüssigkeiten einsetzen.
Dies war mit den bisher bekannten Rechaudplatten nicht möglich.

Claims (9)

Patentansprüche
1. Rechaudplatte zum Erhitzen und/oder Warmhalten von Speisen, dadurch gekennzeichnet, dass die Rechaudplatte (1) auf ihren beiden Seitenflächen (4, 6) eine oder mehrere, gegeneinander abgesetzte Vertiefungen (5, 7) zum verstärkten Wärmetransport zum Rand (8) der Rechaudplatte (1) hin aufweist.
2. Rechaudplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Vertiefungen (5) der einen Seitenfläche (4) ringförmig und konzentrisch angeordnet sind.
3. Rechaudplatte nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Breite der ringförmigen Vertiefungen (5) nach aussen zum Rand (8) hin abnimmt.
4. Rechaudplatte nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstände der ringförmigen Vertiefungen (5) voneinander nach aussen zum Rand (8) hin zunehmen.
5. Rechaudplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass in der Mitte der Rechaudplatte (1) der anderen Seitenfläche (6) eine kreisförmige Vertiefung (7) ausgebildet ist.
6. Rechaudplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Seitenflächen (4, 6) der Rechaudplatte (1) unterschiedlich ausgebildete Vertiefungen (5, 7) aufweisen.
7. Rechaudplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Rechaudplatte (1) aus einer Aluminiumlegierung besteht.
8. Rechaudplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass Vertiefungen (5) der einen Seitenfläche (4) sternförmig und spitz nach aussen auslaufend angeordnet sind.
9. Rechaudplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Flächenanteil der Vertiefungen (5, 7) beider Seitenflächen (4, 6) in der Mitte der Rechaudplatte (1) grösser ist als im Bereich des Randes (8) der Rechaudplatte
(1).
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US6145286A (en) * 1997-12-01 2000-11-14 Orgapack Gmbh Apparatus for strapping packages

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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US6145286A (en) * 1997-12-01 2000-11-14 Orgapack Gmbh Apparatus for strapping packages

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