CH688153A5 - Vorrichtung zur Produktionssteuerung an einer Karde fuer Textilfasern. - Google Patents

Vorrichtung zur Produktionssteuerung an einer Karde fuer Textilfasern. Download PDF

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CH688153A5
CH688153A5 CH03327/93A CH332793A CH688153A5 CH 688153 A5 CH688153 A5 CH 688153A5 CH 03327/93 A CH03327/93 A CH 03327/93A CH 332793 A CH332793 A CH 332793A CH 688153 A5 CH688153 A5 CH 688153A5
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Ferdinand Leifeld
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Truetzschler Gmbh & Co Kg
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
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    • B65H2701/31Textiles threads or artificial strands of filaments

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Description

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Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung an einer Karde für Textilfasern gemäss dem Oberbegriff des unabhängigen Patentanspruchs 1.
Bei einer bekannten Vorrichtung (DE-OS 2 944 428) ist dem Abnehmer eine erste Motorregelung zugeordnet, die aus einem elektronischen Tachogenerator, einem elektronischen Motorregler und einem dem Abnehmer (einschliesslich der Walzen des Abnehmerbereichs) antreibenden Regelmotor steht. Der elektronische Motorregler besteht aus einem Drehzahlregler mit unterlagertem Stromregler. Ein Sollwertsteller für die Produktionsgeschwindigkeit, die z.B. der Drehzahl für den Abnehmer entspricht, z.B. ein Potentiometer, steht über eine Sollwertvorwahl mit dem elektronischen Motorregler in Verbindung. Die erste Motorregelung für den Abnehmer steht über eine elektrische Welle mit einer zweiten Motorregelung für die Speisewalze in Verbindung. Die zweite Motorregelung besteht aus einem der Speisewalze zugeordneten elektronischen Tachogenerator, einem elektronischen Motorregler und einem die Speisewalze antreibenden Regelmotor. Ein Sollwertsteller für die Speisewalze, z.B. ein Potentiometer zur Einstellung des Verzuges, steht über eine Sollwertvorwahl mit dem elektronischen Motorregler in Verbindung.
Der elektronische Tachogenerator für den Abnehmer und der elektronische Motorregler für den Abnehmer stehen über die Sollwertvorwahl für die Speisewalze mit dem elektronischen Motorregler für die Speisewalze in Verbindung (elektrische Welle).
Die Liefergeschwindigkeit (z.B. 150 m/min) ist gleich der Umfangsgeschwindigkeit der Abzugswalzen nach dem Flortrichter oder im Kannenstock. Sie wird durch die Drehzahl z.B. des Abnehmers bestimmt. Der Verzug (z.B. 100fach) ist gleich dem Quotienten aus der Umfangsgeschwindigkeit der Abzugswalzen und der Umfangsgeschwindigkeit der Speisewalze (Gesamtverzug DIN 64 080).
Der Gesamtverzug setzt sich aus dem Produkt mehrerer Einzelverzüge zusammen, beispielsweise aus dem Verzug zwischen den Abzugswalzen und dem Abnehmer und dem Verzug zwischen dem Abnehmer und der Speisewalze.
Bei der bekannten Vorrichtung wird bei einer Neueinstellung (z.B. Sortimentwechsel) ein bestimmter Gesamtverzug, z.B. 100% eingestellt, der während des Betriebes beibehalten wird. Dazu ist das Potentiometer vorgesehen, das an den elektronischen Motorregler für die Speisewalze angeschlossen ist. Zugleich werden damit auch alle Einzelverzüge, z.B. Verzug zwischen Abzugswalzen und Quetschwalzen von 23%, eingestellt, die ebenfalls während des Betriebes konstant bleiben. Im Gegensatz zum Verzug kann sich die Liefergeschwindigkeit (Produktion) während des Betriebes ändern. Sie reicht von der hohen Spitzengeschwindigkeit während der Produktion über die geringere Geschwindigkeit beim Hoch- und Herunterlauf bis zu der geringen Liefergeschwindigkeit beim Anspinnen. Bei einer solchen Änderung der Liefergeschwindigkeit bleibt der anfangs eingestellte Verzug konstant, d.h. auch dann, wenn sich die Liefergeschwindigkeit änden, ändert sich der Verzug - d.h. weder der Gesamtverzug noch ein Einzelverzug -nicht. Die Speisewalze läuft in einem bestimmten Verhältnis zum Abnehmer synchron, gekoppelt durch die elektrische Welle.
Um hohe Liefergeschwindigkeiten zwecks hoher Produktion zu verwirklichen, sind hohe Verzüge erforderlich. Bleiben nun die für den Betrieb mit hoher Liefergeschwindigkeit hohen Verzüge auch bei niedriger Liefergeschwindigkeit (z.B. Anspinnen) bestehen, so zerreissen die Faserbeläge (Vliese) auf den Walzen bei der niedrigen Liefergeschwindigkeit, weil die Verzüge für diesen Geschwindigkeitsbereich zu hoch sind. Diese Probleme sind um so grösser, je weiter die Startgeschwindigkeit der Karde von der Endgeschwindigkeit entfernt ist. Dieses Problem limitiert die Spitzengeschwindigkeit der Karde und damit auch die Spitzenproduktion.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs beschriebenen Art zu schaffen, die die genannten Nachteile vermeidet, die insbesondere eine hohe Liefergeschwindigkeit (Produktion) ermöglicht, ohne dass bei zeitweise geringerer Liefergeschwindigkeit (Anspinnen, Hoch-und Herunterlauf, Wechselgang) der Faserbelag auf den Walzen gestört oder abgerissen wird.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1.
Durch die erfindungsgemässen Massnahmen ist eine automatische Veränderung von Verzügen bei unterschiedlichen Produktionsgeschwindigkeiten verwirklicht. Die Verzüge werden in verschiedenen Bereichen der Karde zwischen den Abzugswalzen und dem Abnehmer nach speziellen Kennlinien in Abhängigkeit von der Produktionsgeschwindigkeit automatisch verändert. Dadurch werden im Bereich niedriger Produktionsgeschwindigkeiten niedrige Verzüge - z.B. 15% - und bei hohen Produktionsgeschwindigkeiten, z.B. 300 m/min und darüber, hohe Verzüge - z.B. 55% - erhalten. Auf diese Weise werden die für hohe Produktion erforderlichen hohen Verzüge bei niedrigen Produktionsgeschwindigkeiten reduziert, so dass die Vliese bei niedrigen Geschwindigkeiten nicht zerreissen. Insbesondere wird die Spitzengeschwindigkeit der Maschine und damit die Spitzenproduktion auch dann erhöht, wenn die Startgeschwindigkeit der Maschine von der Endgeschwindigkeit weit entfernt ist. Die Produktionserhöhung ist demnach mit der Verzugsanpassung während der Drehzahlveränderung für die verschiedenen Geschwindigkeiten zwischen Start- und Spitzengeschwindigkeiten vorteilhaft ermöglicht.
Zweckmässig sind der Abnehmer und die Abstreichwalze durch einen Elektromotor und die Quetschwalzen und die Abzugswalzen durch einen weiteren Elektromotor antreibbar. Dadurch wird der Faserbelag in dem kritischen Bereich auf der Abstreichwalze nicht gestört und reisst nicht ab. Vorzugsweise treibt der weitere Elektromotor die Walzen (Kalanderwalzen) für den Kannenstock an. Zweckmässig steht der Tachogenerator mit einer elektrischen Steuer- und Regeleinrichtung (Mikrocomputer) in Verbindung, die bei Änderung der Walzengeschwindigkeit der einen Walze bzw. des Walzenpaares eine geänderte Drehzahl für den ei-
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nen Elektromotor oder einen anderen Elektromotor des Abnehmerbereichs einstellt. Vorzugsweise weist die Steuer- und Regeleinrichtung einen Speicher auf, in dem die Abhängigkeit zwischen der gemessenen Drehzahl der einen Walze bzw. des Walzenpaares entsprechend dem Tachogenerator und der einzustellenden Drehzahl für die oder eine andere Walze des Abnehmerbereichs gespeichert ist. Bevorzugt ist für jeden Elektromotor für eine andere Walze oder ein anderes Walzenpaar eine zugehörige Abhängigkeitskurve im Speicher gespeichert. Mit Vorteil wird aus der Steuer- und Regeleinrichtung ein elektrisches Signal zur Einstellung der Drehzahl an eine Ansteuereinrichtung abgegeben, die jedem weiteren Elektromotor zugeordnet ist. Zweckmässig ist das elektrische Signal für die geänderte Drehzahl ein geänderter Drehzahl-Sollwert. Vorzugsweise treibt ein weiterer Elektromotor die Presswalze des Kannenstocks an. Zweckmässig ist der Tachogenerator dem Elektromotor für die Abzugswalzen zugeordnet.
Eine alternative Lösung sieht vor, dass die Walzen bzw. Walzenpaare des Abnehmerbereiches durch einen Elektromotor mit Motoransteuer- und Regeleinheit über ein stufenlos regelbares Getriebe antreibbar sind und der Tachogenerator, der dem Elektromotor zugeordnet ist, mit einer Verzugsstelleinrichtung in Verbindung steht, die bei Änderung der Walzengeschwindigkeit entsprechend dem Tachogenerator selbständig einen geänderten Verzug zwischen den gesondert angetriebenen Walzen bzw. Walzenpaaren einstellt. Dem Getriebe ist dabei zweckmässig zur Verstellung ein Servomotor zugeordnet.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von zeichnerisch dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Es zeigt:
Fig. 1 die Seitenansicht einer Karde mit einer er-findungsgemässen Vorrichtung,
Fig. 1b die Draufsicht auf die Karde nach Fig. 1a,
Fig. 2 eine Trendkurve von Verzug und Liefergeschwindigkeit,
Fig. 3 eine Trendkurve von Abnehmergeschwindigkeit und Verzug,
Fig. 4 eine Feldkurve zwischen Verzug und Liefergeschwindigkeit,
Fig. 5 ein Blockschaltbild der Steuerung der Drehzahl des Abnehmers,
Fig. 6a eine Kurve der Drehzahl des Abnehmers gegenüber der Drehzahl der Abzugswalzen,
Fig. 6b die zugehörige Tabelle,
Fig. 7 bis 12 Blockschaltbilder von Ausführungsformen zur Steuerung von Abnehmer, Abstreichwalze, Abzugswalze und Quetschwalzen,
Fig. 13a eine Steuerung nach dem Stand der Technik,
Fig. 13b als Draufsicht eine Prinzipskizze einer Karde nach dem Stand der Technik,
Fig. 13c das zugehörige Verhältnis Verzug/Liefergeschwindigkeit und
Fig. 14 als Prinzipskizze einen Walzenantrieb mittels stufenlosem Regelgetriebe.
Die Fig. 1 zeigen eine Karde z.B. Trützschler EXACTACARD DK 760 mit Speisewalze 1, Speisetisch 2, Vorreisser 3, Trommel 4, Abnehmer 5, Abstreichwalze 6, Quetschwalzen 7 und 8, Vliesleitelement 9, Flortrichter 10, Abzugswalzen 11 und 12 und Wanderdeckel 13. Der Einzugswalze 1 ist ein Tachogenerator 14 zugeordnet, der über einen elektrischen Motorregler 16 den Elektromotor 15 zum Antrieb der Einzugswalze 1 regelt. Über ein Potentiometer 18 wird dabei der Sollwertwähler 17, der mit dem Motorregler 16 verbunden ist, beaufschlagt.
Die Ansteuer- und Regeleinheit 24 ist mit dem Antriebsmotor 23 der Abzugswalzen 11 und 12 und mit dem Mikrocomputer 26 der elektrischen Steuer-und Regeleinrichtung verbunden, die ausserdem über die Ansteuer- und Regeleinheit 20 den Antriebsmotor 19 des Abnehmers 5 steuert.
Wie Fig. 1b klar zeigt, werden also durch den Antriebsmotor 19 der Abnehmer 5 und die Abstreichwalze 6 direkt angetrieben, wohingegen der Antriebsmotor 23 die Quetschwalzen 7 und 8 und die Abzugswalzen 11 und 12 antreibt. Die im Rechner, also dem Mikrocomputer 26 eingehenden Informationen (Signal 38) werden in dessen Einrichtung 39 für die Liefergeschwindigkeiten eingegeben, die mit einer Einrichtung 40 für die Ermittlung der Drehzahlen für die Abzugswalzen 11, 12 in Verbindung steht. Die Einrichtung 39 steht ausserdem mit einer Verzugsauswertung 22 in Verbindung, die die Liefergeschwindigkeit, wie in der Trendkurve Fig. 2 gezeigt, auswertet. Durch Vergleich mit empirisch ermittelten Kurven wird der zur Liefergeschwindigkeit gehörende optimale Verzugsbereich ermittelt und in einer Geschwindigkeitsermittlungsstufe 21 entsprechend Fig. 3 die daraus resultierende neue Geschwindigkeit für den Abnehmer 5 berechnet.
In Fig. 4 ist dabei der Bereich schraffiert dargestellt, in dem ein einwandfreier Betrieb bei unterschiedlichen Liefergeschwindigkeiten und den diesen jeweils zugeordneten Verzugswerten (Einzelverzug im Bereich zwischen Abzugswalzen und Abnehmer) möglich ist.
Fig. 5 zeigt als Blockschaltbild die Steuerung des Abnehmers 5. Dabei treibt der Elektromotor 23 die untere Abzugswalze 12 an und ist mit dem Tachogenerator 25 gekoppelt. Der Tachogenerator 25 ist seinerseits an den Regler 24 und den Rechner, d.h., den Mikroprozessor 26 angeschlossen. Der Regler 24 dient der normalen Motorregelung des Motors 23, d.h. im Normalfall der Konstanthaltung der Motordrehzahl. Analoges erfolgt auch durch einen Tachogenerator 31, der über den Regler 20 mit dem Antriebsmotor 19 des Abnehmers 5 verbunden ist. Dem Tachogenerator 25 kommt aber eine wesentlichere Aufgabe noch zu. Er erfüllt also eine Doppelfunktion, indem er wie vorstehend beschrieben, Werte in den Mikrocomputer 26 einspeist, die dort ausgewertet und über die Ansteuer- und Regeleinheit 20 dem Antriebsmotor 19 des Abnehmers 5 zugeführt werden, um durch Änderung der Drehzahl den Verzug zu verstellen.
In den Fig. 6a und 6b sind für zwei Geschwindigkeiten, für die Anspinngeschwindigkeit (10 m/min) und für die normale Liefergeschwindigkeit (250 m/
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min), der Verlauf der Kurve bzw. in der Tabelle die effektiven Drehzahlen angegeben. Wird also für einen Anspinnvorgang die Liefergeschwindigkeit heruntergefahren, so ordnet der Mikrocomputer 26 dieser Geschwindigkeit automatisch durch Drehzahlanpassung den entsprechenden Verzug zu.
Statt den Verzug an einer Stelle zu steuern, ist es natürlich auch möglich, bisher mit festen Übersetzungen verbundene Walzen mit einzelnen Antriebsmotoren zu versehen und dadurch an mehreren Stellen oder an einer anderen Stelle eine Verzugssteuerung vorzunehmen. Diese Möglichkeiten sind in den Fig. 8 bis 12 dargestellt. So ist in Fig. 7 eine separate Regelung der Abstreichwalze 6, die durch einen Motor 28 angetrieben wird, möglich. Sowohl dem Motor 28 wie auch dem Motor 19, der den Abnehmer 5 antreibt, ist dabei ein Tachogenerator 31 bzw. 31' zugeordnet, wobei diese Tachogeneratoren sowohl der Regelung als auch der Steuerung dienen können.
Fig. 8 enthält eine noch weitere Aufteilung. Hier ist dargestellt, dass auch die Quetschwalzen, also die obere Quetschwalze 7 und die untere Quetschwalze 8 separat angetrieben und geregelt werden können. Gemäss Fig. 9 wird Abnehmer 5 und Abstreichwalze 6 von einem Motor 19 angetrieben; laufen also mit einem festen Verzugsverhältnis zueinander. Ebenso sind die Walzenpaare der Quetschwalzen 7, 8 und der Abzugswalzen 11, 12 zusammengefasst. Die Verzugsanpassung kann also zwischen diesen beiden Komponenten erfolgen.
Fig. 10 zeigt den Einzelantrieb des Abnehmers 5 durch den Motor 19 und die Zusammenfassung aller nachgeschalteten Walzen. Die gewünschte Verzugsanpassung erfolgt hier zwischen dem Abnehmer 5 und der Abstreichwalze 6. Analog ergibt sich die Einstellbarkeit des Verzuges bei Fig. 11, zwischen den beiden Walzenpaaren, also der oberen Quetschwalze 7 mit der unteren Quetschwalzen 8 und der oberen Abzugswalze 11 mit der unteren Abzugswalze 12. Allen Fig. 7 bis 12 ist gemeinsam, dass zusätzlich auch der Kannenstock 27 mit den darüber angeordneten Ablegewalzen 35, 36 angetrieben wird. Bei weiterer Aufteilung, wie sie in Fig. 12 dargestellt ist, kann damit auch eine weitere Verstreckung zwischen den Abzugswalzen 11, 12 und den Ablegewalzen 35, 36 am Kannenstock 27 vorgenommen werden. Dazu muss dann der Antriebsmotor 30 des Kannenstocks 27 mit dem Mikrocomputer 26 verbunden werden, und hier ebenso wie die anderen Motoren, also der Antriebsmotor 23 für die Abzugswalze 12 bzw. des Abzugswalzenpaares 11, 12 der Antriebsmotor 29 für das Quetschwalzenpaar 7, 8, der Antriebsmotor 28 für die Abstreichwalze 6 und der Antriebsmotor 19 für den Abnehmer 5 mit dem Mikrocomputer 26 verbunden sein.
Die Fig. 13a bis 13c zeigen den Stand der Technik, bei dem wesentliche Elemente selbstverständlich auch schon vorhanden waren, d.h. der elektronische Tachogenerator 14, der der Einzugswalze 1 zugeordnet ist, dient in Verbindung mit dem Motorregler 16 zur Drehzahlregelung des Antriebsmotors 15 der Speisewalze 1. Analog dient der Tachogenerator 31 über den Motorregler 20 zur Drehzahlregelung des Antriebsmotors 19 des Abnehmers 5. Es war ferner möglich, über den Sollwertsteller 32 und den Sollwertvorwähler 33 bzw. den Sollwertsteller 18 und den Sollwertvorwähler 17 eine bestimmte Drehzahl der Einzugswalze 1 und des Abnehmers 5 einzustellen. Jedoch blieb der einmal eingestellte Verzug, der im Bereich zwischen den Abzugswalzen, 11, 12 und dem Abnehmer 5 zwischen 23 und 34% lag, durch die starre Koppelung zwischen Abnehmer 5 und den nachfolgenden Walzen 6; 7, 8; 11, 12 bei allen Geschwindigkeiten konstant.
Fig. 14 zeigt eine alternative Lösung der Verzugsverstellung zwischen Abnehmer 5 und Abstreichwalze 6, wobei statt eines separaten Motors ein stufenloses Getriebe 34 zwischen dem Abzugswalzenpaar 11, 12 und dem Abnehmer 5 angeordnet ist. In diesem Falle erfolgt die Steuerung durch den Mikrocomputer 26 über ein Versteilglied 37, beispielsweise einen Servomotor, durch den die Drehzahl einer der Wellen, die mit dem Getriebe 34 in Eingriff stehen, verändert wird und dadurch der Verzug der Liefergeschwindigkeit angepasst wird.
Die Motorsteuer- und -regeleinrichtungen 20, 24 haben eine Doppelfunktion. Durch die Ansteuerfunktion wird eine bestimmte Drehzahl, z.B. 100 U/ min für den Abnehmer 5, als Sollwert vorgegeben. Durch die Regelfunktion wird erreicht, dass die vorgegebene Drehzahl von z.B. 100 U/min konstant bleibt. Der Abnehmer 5 hat einen Durchmesser von z.B. 700 mm, die Abzugswalzen 11, 12 haben einen Durchmesser von z.B. 150 mm.
Mit 42 ist ein Signalgeber bezeichnet, mit dem ein Signal (38) zur Einstellung z.B. des Anspinnvorgangs eingegeben wird. Mit 39 ist eine Einrichtung bezeichnet, in der die Liefergeschwindigkeiten, z.B. für das Anspinnen oder für hohe Produktion, gespeichert werden. Mit 40 ist eine Einrichtung bezeichnet, die den Liefergeschwindigkeiten entsprechende Drehzahlen für die Motorsteuer- und -regel-einrichtung 24 angibt.
Der Signalgeber 42 kann ein Messelement für die Füllmenge der Kanne 41 mit Faserband sein. Die Signale 38a, 38b, 38c (vgl. Fig. 5) können von weiteren (nicht dargestellten) Signalgebern, z.B. für das Ende des Kannenwechselvorganges, gebildet werden.

Claims (16)

Patentansprüche
1. Vorrichtung an einer Karde für Textilfasern zur Produktionssteuerung, bei der Walzen des Abnehmerbereichs durch einen Elektromotor mit elektronischer Motorsteuer- und -regeleinheit mit Sollwertsteller angetrieben sind, wobei eine Änderung der Liefergeschwindigkeit erfolgt, und bei der ein Verzug des Fasermaterials erfolgt, dadurch gekennzeichnet, dass die Walzen (5, 6) bzw. Walzenpaare (7, 8; 11, 12) des Abnehmerbereichs durch mindestens zwei jeweils gesonderte Elektromotoren (19, 23) mit Motoransteuer- und Regeleinheit (20, 24) antreibbar sind und eine Verzugsstelleinrichtung (26) vorgesehen ist, die bei Änderung der Lieferge5
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2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass einer Walze des Abnehmerbereichs ein Tachogenerator (25) zugeordnet ist, der mit der Motoransteuer- und Regeleinheit (20) einer der Elektromotoren (23) und der Verzugsstelleinrichtung (26) in Verbindung steht, und die Verzugsstelleinrichtung (26) den Verzug zwischen den gesondert angetriebenen Walzen (5, 6) bzw. Walzenpaaren (7, 8; 11, 12) bei einer Änderung der Liefergeschwindigkeit, die einer Änderung der Walzengeschwindigkeit entspricht, entsprechend dem Tachogenerator (25) einstellt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, bei der die Walzen des Abnehmerbereichs einen Abnehmer (S), eine Abstreichwalze (6), Quetschwalzen (7, 8) und Abzugswalzen (11, 12) umfassen, dadurch gekennzeichnet, dass der Abnehmer (5) und die Abstreichwalze (6) durch einen Elektromotor (19) und die Quetschwalzen (7, 8) und die Abzugswalzen (11, 12) durch einen weiteren Elektromotor (23) antreibbar sind.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis
3, dadurch gekennzeichnet, dass der weitere Elektromotor (23) Walzen (35, 36) für einen Kannenstock (27) antreibt.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis
4, dadurch gekennzeichnet, dass ein Tachogenerator (25) mit der Verzugsstelleneinrichtung (26) in Verbindung steht, die bei Änderung der Walzengeschwindigkeit der einen Walze (5, 6) bzw. des Walzenpaares (7, 8; 10, 11) eine geänderte Drehzahl für den oder einen Elektromotor (19) und/oder einen anderen Elektromotor (28, 29) des Abnehmerbereichs einstellt.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis
5, dadurch gekennzeichnet, dass die Verzugsstelleneinrichtung (2b) einen Speicher aufweist, in dem die Abhängigkeit zwischen der gemessenen Drehzahl der einen Walze (5, 6) bzw. des Walzenpaares (7, 8; 10, 11) entsprechend dem Tachogenerator (25) und der einzustellenden Drehzahl für die oder eine andere Walze (5, 6, 7, 8, 9, 10, 11) des Abnehmerbereichs gespeichert ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis
6, dadurch gekennzeichnet, dass für jeden Elektromotor (19, 23, 28, 29, 30) für eine andere Walze (5, 6) oder ein anderes Walzenpaar (7, 8 ; 11, 12; 35, 36) eine zugehörige Abhängigkeitskurve in einem Speicher gespeichert ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis
7, dadurch gekennzeichnet, dass aus der Verzugsstelleneinrichtung (26) ein elektrisches Signal zur Einstellung der Drehzahl an jede Motoransteuer-und Regeleinheit (20, 24) abgegeben wird, die jedem weiteren Elektromotor (19, 23, 28, 29, 30) zugeordnet ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das elektrische Signal für die geänderte Drehzahl ein geänderter Drehzahl-Sollwert ist.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass ein weiterer Elektromotor (30) die Presswalzen des Kannenstocks (27) antreibt.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Tachogenerator dem Elektromotor (23) für die Abzugswalzen (11, 12) zugeordnet ist.
12. Vorrichtung an einer Karde für Textilfasern zur Produktionssteuerung, bei der Walzen des Abnehmerbereichs durch einen Elektromotor mit elektronischer Motorsteuer- und -regeleinheit mit Sollwertsteller angetrieben sind, wobei eine Änderung der Liefergeschwindigkeit erfolgt, und bei der ein Verzug des Fasermaterials erfolgt, dadurch gekennzeichnet, dass die Walzen (5, 6) bzw. Walzenpaare (7, 8; 11, 12) des Abnehmerbereichs durch einen Elektromotor (19) mit Motoransteuer- und Regeleinheit (20), die mit einem einer Walze des Abnehmerbereichs zugeordneten Tachogenerator (25) in Verbindung steht, über ein stufenlos regelbares Getriebe (34) antreibbar sind und eine mit dem Tachogenerator (25) in Verbindung stehende Ver-zugsstelleinrichtung (26) vorgesehen ist, die bei Änderung der Walzengeschwindigkeit entsprechend dem Tachogenerator (25) selbsttätig einen geänderten Verzug zwischen den gesondert angetriebenen Walzen (5, 6) bzw. Walzenpaaren (7, 8; 11, 12) einstellt.
13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass dem Getriebe (34) zur Verstellung ein Servomotor (37) zugeordnet ist.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Änderung der Liefergeschwindigkeit entsprechend einem Signalgeber (38) erfolgt.
15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Signalgeber (38) mit einer Einrichtung (39), die die Liefergeschwindigkeiten enthält, verbunden ist.
16. Vorrichtung nach Anspruch 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Signalgeber (38) ein Messglied für die Füllung der Kanne (41) ist.
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DE4237671 1992-11-07
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