CH688245A5 - Einbauelement fuer Oeffnungen in der Aussenwand eines Gebaeudes. - Google Patents

Einbauelement fuer Oeffnungen in der Aussenwand eines Gebaeudes. Download PDF

Info

Publication number
CH688245A5
CH688245A5 CH138493A CH138493A CH688245A5 CH 688245 A5 CH688245 A5 CH 688245A5 CH 138493 A CH138493 A CH 138493A CH 138493 A CH138493 A CH 138493A CH 688245 A5 CH688245 A5 CH 688245A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
installation element
element according
flap
longitudinal
section
Prior art date
Application number
CH138493A
Other languages
English (en)
Inventor
Rainer Herrmann
Christoph Kaute
Illo-Frank Dr Primus
Original Assignee
Betonbau Gmbh
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Betonbau Gmbh filed Critical Betonbau Gmbh
Publication of CH688245A5 publication Critical patent/CH688245A5/de

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F13/00Details common to, or for air-conditioning, air-humidification, ventilation or use of air currents for screening
    • F24F13/08Air-flow control members, e.g. louvres, grilles, flaps or guide plates
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F2221/00Details or features not otherwise provided for
    • F24F2221/52Weather protecting means, e.g. against wind, rain or snow

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Specific Sealing Or Ventilating Devices For Doors And Windows (AREA)
  • Building Environments (AREA)
  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Description

1
CH 688 245 A5
2
Beschreibung
Die Erfindung betrifft ein Einbauelement für Öffnungen in der Aussenwand eines Gebäudes, insbesondere einer elektrischen Umspann- oder Schaltstation, mit in einem Rahmen oder Gehäuse vorgesehener Klappe zum Abdecken eines offenen Lüftungsquerschnittes.
Zum Entlüften von Räumen sind derartige Ein-bauelemente allgemein bekannt, dies sowohl mit einer einzigen Klappe als auch mit mehreren Lamellen, welche in geschlossenem Zustand des Lüftungselementes schuppenartig aufeinanderliegen und den Lüftungsquerschnitt schliessen.
Ausserdem gehören Einbauelemente gemäss DE-U 6 804 186 zum Stande der Technik mit - in einem rechteckigen Rahmen aus einer Blechrinne U-förmigen Querschnittes horizontal in Abstand zueinander eingeschweissten - Querprofilen, aus deren Profilfläche die beiden Längsrippen so abgekantet sind, dass sie parallel zu den äusseren und inneren Schenkeln des Rahmens abwärts gerichtet verlaufen. Jede der im Querschnitt von hinten oben nach vorn unten stehenden Profilflächen überspannt ein mit ihrer vorderen Längsrippe fest verbundenes Lochblech, das horizontal der hinteren Längsrippe des nach unten folgenden Querprofils und seiner winkelartig gestalteten hinteren Längskante aufsitzt. Diese Lochbleche sollen Stochersicherheit gegen lange, dünne Gegenstände gewährleisten, die Querprofile mit ihren nach aussen abwärts geneigten Profilflächen das Eindringen von Schwallwasser verhindern.
In Kenntnis dieses Standes der Technik hat sich der Erfinder das Ziel gesetzt, Einbauelemente der eingangs erwähnten Art mit bewegbaren Klappen zu verbessern sowie deren Herstellung zu vereinfachen. Ausserdem soll die erwähnte Stochersicherheit erhöht werden.
Zur Lösung dieser Aufgabe führen die Lehren der unabhängigen Ansprüche. Die abhängigen Ansprüche erfassen vorteilhafte Weiterbildungen.
Erfindungsgemäss ist an wenigstens einer perforierten Fläche eine Klappe quer zum Gebäudequerschnitt aufschwenkbar angeordnet. Die Klappe kann zudem zwischen der perforierten Fläche und dem Innenraum des Gebäudes angeordnet sein.
In einer Ausführung weist die Klappe zur Druckentlastung erfindungsgemäss einen aus einer Klappenplatte herausgeformten Kederwulst auf, der in eine Längsnut eines zwischen Seitenwangen des Rahmens oder Gehäuses festliegenden Querprofils eingesetzt und um deren Achse schwenkbar ist, wobei zwischen den Seitenwangen mehrere Querprofile in Abstand übereinander für eine entsprechende Anzahl von Klappen vorgesehen sind. Diese Querprofile seien nachfolgend als Verstrebungen bezeichnet.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung sind die Verstrebungen an der raumwärtigen Rückseite des Rahmens oder Gehäuses mit einem Längssteg ausgestattet, aus dem unterhalb einer von ihm ausgehenden, abwärts geneigten Ober- oder Profilfläche die Längsnut teilkreisförmigen Querschnitts als Gelenkschale für den Kederwulst der Klappe herausgeformt ist. An der anderen Längskante der Verstrebungen - also raumfern - findet sich ein frontseitiger Längssteg, der andernends des Querschnittes, d.h. an der anderen Längsseite der Verstrebung, an die Oberfläche angeformt ist, wobei die Zuordnung der frontseitigen sowie der rückwärtigen oder raumseitigen Längsstege die Tiefe des Einbauelements bzw. des Rahmens bestimmen.
Vorteilhafterweise setzt sich der die Längsnut anbietende raumseitige Längssteg oberhalb der Oberfläche als Winkelstück fort, und aus dessen Innenseite ist in Abstand zu einer Auflagefläche ein Ke-derhohlprofil herausgeformt.
Bei einer anderen erfindungsgemässen Ausführung ist der die Längsnut besitzende raumseitige Längssteg oberhalb der Oberfläche - statt ein Winkelstück - eine einfache Vertikalrippe, aus deren Innenseite ebenfalls in Abstand zur Auflagefläche ein Kederhohlprofil verläuft. Eine derartige Verstrebung kann in der beschriebenen Form selbständig stranggepresst werden, jedoch ist es auch möglich, diese durch das Entfernen des rechtwinkelig abstehenden Abschnitts des zuvor beschriebenen Winkelstückes zu fertigen. In letztgenanntem Falle vermeidet man einen zusätzlichen Matrizendurch-bruch für eine weitere Verstrebung im Werkzeug zum Strangpressen einer Aluminiumlegierung; bevorzugt werden die Einzelteile des erfindungsgemässen Einbauelementes aus einer solchen Aluminiumlegierung extrudiert und dann zusammengebaut.
Bei den Längsstegen mit Winkelstück dient deren jeweils horizontaler Winkelstreifen als Anschlag für die beschriebene Druckentlastungsklappe; nach einem anderen Merkmal der Erfindung ist die Klappenplatte an ihrer freien Kante mit einer Hakenrippe versehen, welche das Winkelstück des nach unten benachbarten Längssteges in Ruhelage der Druckentlastungsklappe - von der Frontseite her - hintergreift und dadurch für die Ruhelage der lose angelenkten Druckentlastungsklappe einen Anschlag schafft.
Im Rahmen der Erfindung liegt es, - von Einbau-elementen an sich bekannte - Lochblechstreifen als zusätzliche Stochersicherung so einzusetzen, dass die erwähnte, aus der Oberfläche herausgeformte Auflagefläche mit dem Kederhohlprofil einen Schlitz als Führungsbahn für einen solchen rechteckigen Lochblechstreifen begrenzt.
Der im Einbauelement nach vorn weisende andere frontseitige Längssteg der Verstrebung verläuft unterhalb der Oberfläche und ist in Abstand zu dieser mit einer Auflagerippe versehen, die bevorzugt mit einem aus der Oberfläche herausgeformten Kederhohlprofil einen Schlitz als Führungsbahn für das Lochblech begrenzt; dieses wird zwischen dem Schlitz und einem mit ihm fluchtenden Schlitz des oberen Längssteges der nach unten nächstfolgenden Verstrebung in etwa horizontaler Lage festgelegt.
Im Fussbereich des Einbauelementes ist eine Verstrebung vorgesehen, deren vorderer Längssteg mit seiner Auflagerippe Schenkel eines eine Längskante bildenden Winkelstückes ist, und nach oben hin schliesst diese Konstruktion eine andere Ver5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
2
3
CH 688 245 A5
4
strebung ab mit einer in Einbaulage horizontalen Platte, welche in den Schlitz eines hinteren Längssteges einer Verstrebung einschiebbar und anderseits an ein Kederhohlprofil eines frontseitigen Längssteges angeformt ist. Dabei soll mit dem Längssteg frontseitig eine gewinkelte Tropfleiste einstückig sein, welche vom Lüfterelement als Tropfenschutz nach vorn absteht.
An ein Kederhohlprofil eines Winkelstückes als hinterem Längssteg ist vorteilhafterweise ein horizontales Profilblech angeformt, von dem anderseits in Abstand zur Längskante unter Bildung eines Randschlitzes eine Winkelleiste ausgeht, die eine Schürze als Sockelbegrenzung des Einbauelementes bildet.
Grundsätzlich ist die Art der Anbindung des hin-terschnittenen Kederhohlprofiles ohne besondere Bedeutung, jedoch hat es sich als besonders günstig erwiesen, dieses Kederhohlprofil mittels eines streifenartigen Kederstieles aus der Innenfläche des Längssteges herauszuformen, um mit dieser Ausführung u.a. Gewicht einzusparen.
Zum Abführen von möglicherweise in dem Lüfterelement vagabundierendem Wasser kann der hintere Längssteg der Verstrebung, vor allem der tiefst-liegenden Verstrebung, mit einem nach hinten weisenden Einschubschlitz zur Aufnahme eines Haltesteges einer anschliessbaren Fangrinne versehen sein, welche abmessendes Wasser aufnimmt und ableitet.
Die beschriebenen Kederhohlprofile sind vor allen Dingen dazu geeignet, stiftartige Verbindungselemente wie Schrauben oder Bolzen zum Anschluss der Verstrebungen an die Seitenwangen des Rahmens aufzunehmen.
Bei einer besonderen Ausführungsform des erfin-dungsgemässen Lüfterelements ist dessen Frontseite von einem Lochblech überspannt, und in Abstand zu diesem sind parallel übereinander die Drehachsen für daran aufgehängte druckentlastende Klappen festgelegt. Dazu hat es sich als günstig erwiesen, die Klappen unterhalb eines ihre Drehachse umfassenden Rinnenabschnitts einen Plattenabschnitt aufweisen zu lassen, an den -dazu in einem Querschnittswinkel von etwa 120° geneigt - ein Mittelabschnitt und an diesen ein Endabschnitt mit gegenläufigem Querschnittswinkel anschliessen. Dabei ist das obere Knie zwischen Plattenabschnitt und Mittelabschnitt des Klappenquerschnittes zum Frontblech gerichtet, das untere Knie also zur Rückenseite des Einbauele-ments, welche ebenfalls mittels eines Lochbleches verschlossen sein kann.
Dank der besonderen Ausbildung der Klappe mit gewelltem Querschnitt liegt in Schliessstellung der Endabschnitt einer Klappe dem Rinnenabschnitt der benachbarten Klappe an und in Öffnungsstellung die Endkante der Klappe dem frontseitigen Lochblech. Zudem soll in Schliessstellung der untersten Druckentlastungsklappe deren unteres Knie einem raumwärtigen Anschlagprofil zugeordnet sein.
Von Bedeutung ist bei dieser Ausführung der in Öffnungsstellung verbleibende freie Querschnitt, der durch den Abstand zwischen dem unteren Knie einer oberen und dem oberen Knie einer unteren
Klappe bestimmt wird und mit etwa 50 mm etwas länger ist als die Profillänge des Mittelabschnittes, die entsprechend 45 mm beträgt.
Es werden also zwei Ausführungen von Einbau-elementen mit Druckentlastungsklappen angeboten, welche beide die vom Erfinder gesehene Aufgabe in bestechender Weise lösen.
Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele sowie anhand der Zeichnung; diese zeigt in
Fig. 1: den vertikalen Längsschnitt durch ein er-findungsgemässes Einbauelement;
Fig. 2; einen Teil der Fig. 1 in teilweise geschnittener Seitenansicht;
Fig. 3; eine Schrägsicht auf einen Teil der Fig. 1,
2;
Fig. 4; eine Schrägsicht auf einen anderen Teil der Fig. 1, 2;
Fig. 5: vergrösserte Ausschnitte aus Fig. 1;
Fig. 6; ein anderes Detail zu Fig. 5;
Fig. 7: ein weiteres Einbauelement in Seitenansicht;
Fig. 8: einen vergrösserten Ausschnitt aus Fig. 7 zu einer anderen Ausführung.
Ein quaderförmiges Einbauelement 10 für eine Öffnung 12 in der Wand 14 eines Schalthauses od. dgl. weist zwei Seitenwangen 16 U-förmigen Querschnittes auf und ist von einem Dichtstreifen 18 umgeben. Zwischen den - in einem Abstand b von etwa 35 mm verlaufenden - Wangenschenkeln 17 der Seitenwangen 16 erstrecken sich - in Fig. 1 sechs - unterschiedliche stranggepresste Querprofile 20, 22, 24, 24n, 24t, 26 die durch Schrauben 32 festgelegt sind und nachfolgend als Verstrebungen bezeichnet werden.
Jede dieser Verstrebungen 20, 22, 24, 24n, 24t, 26 weist zumindest ein angeformtes Kederhohlprofil 34 C-förmigen Querschnittes mit hinterschnittener Kedernut 35 auf sowie an den Wangenschenkeln 17 in dargestellter Einbaulage anliegende Längsstege 40 bis 45. Von den Längsstegen 40, 42, 44, 45 ragen die Kederhohlprofile 34 unter Zwischenschaltung eines Kederstieles 36 nach innen ab.
Die in Fig. 1 obenliegende Verstrebung 20 besteht aus einem - links erkennbaren und zur Ge-bäudeaussenseite gerichteten - frontseitigen Längsstreifen 40, einem aus dessen Innenfläche, also in Abstand zu beiden Längskanten, herausgeformten Kederstiel 36 mit Kederhohlprofil 34, einer von dessen unteren Kontur ausgehenden und horizontal festliegenden Platte 48 der Profildicke i von 2 mm, deren Längskanten sich der Innenfläche des benachbarten Längssteges 42 der folgenden Verstrebung 22 anschmiegt und die einem stufenartigen Absatz 52 dieses Längssteges 42 aufliegt. Die Platte 48 wird von einem Kederhohlprofil 34 des Längssteges 42 übergriffen, das in Abstand q (Fig. 5) etwa des Masses i über jenem Absatz 52 verläuft.
Der Absatz 52 ist Teil einer Anformung des Längssteges 42, die nach unten hin eine teilkreisförmig begrenzte Längsnut 54 anbietet sowie daneben in eine Oberfläche 56 übergeht, welche in ei5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
3
5
CH 688 245 A5
6
nem Winkel w von etwa 30= zu einer horizontalen Bezugsgeraden geneigt ist.
Die Oberfläche 56 endet an der Oberkante eines angeformten zweiten Längssteges 43, von dem nach innen sowohl ein Kederhohlprofil 34 mit Ke-dersteg 35 absteht als auch - darüber im Abstand q - eine Auflagerippe 58, die mit dem stufenartigen Absatz 52 der nächstfolgenden Verstrebung 24 fluchtet. Diese unterscheidet sich von der beschriebenen Verstrebung 20 durch eine grössere Höhe h (etwa 25 mm) ihrers in Einbaulage hinteren Längssteges 44, da dessen Kederhohlprofil 34 noch von einem Winkelabschnitt übergriffen ist, dessen freier Schenkel 60 parallel zum Absatz 52 verläuft. Letzterer trägt ein horizontal eingeschobenes Lochblech 62, das anderseits der Auflagerippe 58 auflastet und in dem mit dem Kederhohlprofil 34 gebildeten Schlitz 64 der Höhe q ruht. Der vertikale Abstand e benachbarter Auflagerippen 58 misst etwa 60 mm.
Im Unterschied zur Verstrebung 24 sind bei - alternativ gezeigten - anderen Verstrebungen 24n die Kederhohlprofile 34 nicht mittels eines Kederstieles 36 an den Längssteg 43n bzw. 44n angeformt sondern durch einen Kederhals 36n, dessen zur Auflagerippe 58 parallele Unterfläche vom tiefsten Punkt des Kederprofilquerschnittes ausgeht.
Unter Vorgriff auf Fig. 5 sei darauf hingewiesen, dass das Kederhohlprofil 34 am Längssteg 43 zusammen mit seinem Kederstiel 36 nach oben hin an die Profilfläche 56 angeformt ist.
Bei der Tiefsten der geneigten Verstrebungen -24t - fehlt unterhalb der Auflagerippe 58 das bei den anderen geneigten Verstrebungen 24 vorhandene frei Ende 47 des Längssteges 43t. Statt des Lochbleches 62 ist hier ein horizontales Profilblech 66 einer Verstrebung 26 eingeschoben, das anderseits unter dem Kederhohlprofil 34 eines von dessen Kederstiel 36 ausgehenden verhältnismässig kurzen Längssteges 44 angeformt ist. Bei dieser Verstrebung 26 greift die Auflagerippe 58 der dar-überliegenden Verstrebung 24t in einen Aufnahmeschlitz 68, der von jenem Profilblech 66 und einer angeformten Winkelleiste 70 begrenzt wird. Diese setzt in Abstand zur Profilblechlängskante 67 an und endet an einer vertikalen Schürze 71, die als Tropfkante um ein Mass k von etwa 11 mm von den Wangenschenkeln 17 abragt.
Entsprechend ist am oberen Ende des Einbauelementes 10 in Fig. 1 eine Tropfleiste 72 angeordnet, die mit einem Winkelabschnitt 73 an den Wangenschenkeln 17 anliegt und eine anschliessende geneigte Fläche 74 anbietet, die in eine vertikale Schürze 71h übergeht.
Mit 77 ist in Fig. 4, 5 ein vertikaler Verstärkungsstreifen bezeichnet, der die hinteren Längsstege 42, 44, 44n, 45 verbindet und an deren Rückenfläche mit Schraubelementen festgelegt ist, die in Schraublöcher 77a eingesetzt werden.
Insbesondere Fig. 5 verdeutlicht, dass in die Längsnut 54 beispielsweise der Verstrebungen 22 ein Kederwulst 78 einer Druckentlastungsklappe 80 eingeschoben ist, welche anderseits hakenartig endet. Die an eine Klappenplatte 81 der Druckentlastungsklappe 80 abgewinkelt angeformte Hakenrippe 82 untergreift in Ruhestellung nach Fig. 1 den beschriebenen freien Schenkel 60 des Längssteges 44 und wird bei - im nicht erkennbaren Stationsinneren - auftretendem Überdruck in Pfeilrichtung y nach oben geschwenkt, so dass sich dieser Überdruck zwischen den schrägen Oberflächen 56 nach aussen hin ausgleichen kann.
Gemäss Fig. 5 kann die Hakenrippe 82 in eine Längsnut 79n einer Dichtleiste 79 eingreifen, der mit vorwählbarer Klemmkraft seines flexiblen Werkstoffes in der zwischen Kederhohlprofil 34 und Schenkel 60 sitzt.
Die Kederhohlprofile 34 dienen sowohl dem Festlegen der durchgriffsverhindernden Lochbleche 62 als auch dem Einsatz von Schrauben 32. Der kreisförmige Querschnitt ist - wie aus Fig. 4 hervorgeht - von einem Längsschlitz 37 eines Offnungswinkels n von 60= unterbrochen.
In Fig. 6 ist der freie obere Schenkel 60n in einem Winkel geneigt sowie rinnenartig mit einem Schlitz 61 ausgeformt, in den ein Haltesteg 75 eingesetzt wird, der von einer Fangrinne 76 für abtropfende Flüssigkeit abragt. Der besseren Übersicht wegen ist der Längssteg hier mit 44q bezeichnet und eine Stirnwand der Fangrinne 76 mit 76s. Diese Stirnwand 76s endet etwa in der Mitte des Haltesteges 75.
Beim Ausführungsbeispiel der Fig. 7 sind zwischen vertikalen Lochblechen 63, 63f des Abstan-des b1 Druckentlastungsklappen 80a aus einem querschnittlich wellenartig gebogenen Profilstreifen vorgesehen, der sich einstückig aus einem Rinnenabschnitt 84 mit einem langen Schenkel 85 der von der Achse gemessenen Profillänge a1 von hier 30 mm, einem von diesem in einem Querschnittswinkel z von beispielsweise 120° abgewinkelten Mittelabschnitt 86 der Profillänge a2 von 45 mm sowie einem entsprechend gegenläufig abgewinkelten Endabschnitt 87 der Profillänge a2 von 24 mm zusammensetzt. Der Rinnenabschnitt 84 umfängt eine Drehachse 89, von denen mehrere horizontal in einem Abstand m (etwa 75 mm) sowie in einem Abstand t übereinander verlaufen, der etwa 90 mm misst.
Die Druckentlastungsklappe 80a ist um die Drehachse 89 aus einer Schliesslage in eine Öffnungsstellung schwenkbar. In Schliesslage liegt der Endabschnitt 87 der einen Druckentlastungsklappe 80a dem kurzen Schenkel 85k der nach unten folgenden Druckentlastungsklappe 80a an sowie die unterste Druckentlastungsklappe 80a einem an der Achsenebene E verlaufenden Anschlagprofil 90. In Öffnungsstellung schlägt die freie Kante 88 des Endabschnittes 87 an die vordere Lochblechwand 63f. Dann beträgt der Abstand x zwischen dem oberen Knie 91 der einen Druckentlastungsklappe 80a vom unteren Knie 92 der nach oben benachbarten nächsten Druckentlastungsklappe 80a etwa 50 mm.
Die Druckenlastungsklappen 80a der Fig. 8 werden in Schliessstellung von Partnern eines Klettverschlusses 94 gehalten, der etwa die Funktion der beschriebenen Dichtleiste 79 wahrnimmt; der Innendruck im Gebäudeinneren muss die beiden Klettpartner 94a, 94b voneinander lösen, um die Druckentlastungsklappen 80a schwenken zu können.
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
4
7
CH 688 245 A5
8
Das untere Anschlagprofil 90 ist hier mit ange-passt schrägem Schenkel ausgestattet.

Claims (24)

Patentansprüche
1. Einbauelement für Öffnungen in der Aussen-wand eines Gebäudes, insbesondere einer elektrischen Umspann- oder Schaltstation, mit in einem Rahmen oder Gehäuse vorgesehener Klappe zum Abdecken eines offenen Lüftungsquerschnitts, dadurch gekennzeichnet, dass an wenigstens einer perforierten Fläche (62, 63) eine Klappe (80, 80a) quer zur Gebäudewand aufschwenkbar angeordnet ist.
2. Einbauelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Klappe (80, 80a) zwischen der perforierten Fläche (62, 63) und dem Innenraum des Gebäudes angeordnet ist.
3. Einbauelement nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Klappe (80) einen aus einer Klappenplatte (81) herausgeformten Kederwulst (78) aufweist, der in eine Längsnut (54) einer zwischen Seitenwangen (16) des Rahmens oder Gehäuses festliegenden Verstrebung (22, 24, 24n, 24t) eingesetzt und um deren Achse schwenkbar ist, wobei zwischen den Seitenwangen mehrere Verstrebungen in Abstand übereinander für eine entsprechende Anzahl von Klappen vorgesehen ist.
4. Einbauelement nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstrebungen (22, 24, 24n, 24t) an der Rückenseite des Rahmens oder Gehäuses einen raumseitigen Längssteg (42, 44, 44n) aufweisen, aus dem unterhalb einer von ihm ausgehenden, abwärts geneigten Oberfläche (56) der Verstrebung (22, 24, 24n, 24t) die Längsnut (54) teilkreisförmigen Querschnittes als Gelenkschale für den Kederwulst (78) herausgeformt ist.
5. Einbauelement nach einem der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch einen raumfernen, frontseitigen Längssteg (43, 43n, 43t) der Verstrebung (22, 24, 24n, 24t), der andernends des Querschnittes an die Oberfläche (56) angeformt ist, wobei der Abstand der frontseitigen sowie der raumseitigen Längsstege (42, 44, 44n) die Tiefe (b) des Einbauelements (10) bestimmen.
6. Einbauelement nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der die Längsnut (54) aufweisende raumseitige Längssteg (42 oder 44, 44n) sich oberhalb der Oberfläche (56) als Rippe oder als Winkelstück (60) fortsetzt, aus dessen Innenseite in Abstand zu einer Auflagefläche (52) ein Kederhohlprofil (34) herausgeformt ist.
7. Einbauelement nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die aus der Oberfläche (56) herausgeformte Auflagefläche (52) mit dem Kederhohlprofil (34) einen Schlitz (46) als Führungsbahn für einen Lochblechstreifen (62) begrenzt, der zwischen jeweils einem frontseitigen Längsstreifen (43, 43n, 43t) und einem raumseitigen Längsstreifen (42, 44, 44n) benachbarter Verstrebungen (22, 24, 24n, 24t) angeordnet ist.
8. Einbauelement nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Klappenplatte (81) an ihrer freien Kante mit einer Hakenrippe (82) versehen ist, welche das Winkelstück (60) des nach unten benachbarten Längssteges in Ruhelage der Klappe (80) hintergreift, wobei gegebenenfalls die Hakenrippe (82) eine Dichtleiste (79) oder ein entsprechendes flexibles Spreizelement trägt, welches in Schliessstellung der Hakenrippe in einer Nut des Einbauelements (10) sitzt.
9. Einbauelement nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Längssteg (43, 43n, 43t) der Verstrebung (24, 24n, 24t) unterhalb der Oberfläche (56) verläuft und in Abstand zu dieser mit einer Auflagerippe (58) versehen ist.
10. Einbauelement nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Auflagerippe (58) mit einem aus der Oberfläche (56) herausgeformten Kederhohlprofil (34) einen Schlitz (46) als Führungsbahn für den Lochblechstreifen (62) begrenzt, wobei gegebenenfalls die Auflagerippe (58) des frontseitigen Längssteges (43t) der tiefst-liegenden Verstrebung (24t) Schenkel eines eine Längskante bildenden Winkelstückes ist.
11. Einbauelement nach einem der Ansprüche 1 bis 10, gekennzeichnet durch eine in Einbaulage horizontale Platte (48), welche in den Schlitz (46) eines raumseitigen Längssteges (42, 44) einschiebbar und anderseits an das Kederhohlprofil (34) eines frontseitigen Längssteges (40) angeformt ist.
12. Einbauelement nach einem der Ansprüche 1 bis 11, gekennzeichnet durch ein in Einbaulage horizontales Profilblech (66), das an ein Kederhohlprofil (34) eines Winkelstückes als raumseitigem Längssteg (45) angeformt ist und aus dem anderseits in Abstand zur Längskante unter Bildung eines Rahmenschlitzes eine Winkelleiste (70) herausgeformt ist, die eine Schürze (71) bildet.
13. Einbauelement nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass der raumseitige Längssteg (44q) der Verstrebung (24, 24n, 24t) mit einem nach hinten weisenden Einschubschlitz (61) zur Aufnahme eines Haltesteges (75) einer an-schliessbaren Fangrinne (76) versehen ist.
14. Einbauelement nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Kederhohlprofile (34) stiftartige Verbindungselemente (32) zum Anschluss an die Seitenwangen (16) des Rahmens aufnehmen.
15. Einbauelement nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstrebung (20, 22, 24, 24n, 24t, 26) aus einer Aluminiumlegierung stranggepresst ist.
16. Einbauelement nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass seine raumseitigen Längsstege (42, 44, 44n, 45) durch wenigstens einen Verstärkungssteg (77) verbunden sind.
17. Einbauelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Frontseite des etwa quaderartigen Einbauelementes (10) von einem Lochblech (63f) überspannt ist und in Abstand (t) zu diesem parallel übereinander die Drehachsen (89) für die daran aufgehängten Klappen (80a) festgelegt sind.
18. Einbauelement nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Klappe (80a) unterhalb eines ihre Drehachse (89) umfassenden Rinnenab-
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
5
9
CH 688 245 A5
schnittes (84) einen Plattenabschnìtt (85) aufweist, an den ein dazu in einem Querschnittswinkel (z) ein Mittelabschnitt (86) und an diesen mit gegenläufigem Querschnittswinkel (z) ein Endabschnitt (87) anschliessen, wobei der Querschnittswinkel (z) gegebenenfalls etwa 120° beträgt.
19. Einbauelement nach Anspruch 17 oder 18, dadurch gekennzeichnet, dass das obere Knie (91) der Klappe (80a) zwischen Plattenabschnitt (85) und Mittelabschnitt (86) zum frontseitigen Lochblech (63f) hin gerichtet ist.
20. Einbauelement nach einem der Ansprüche 17 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass in Schliessstellung der Klappen (80) der Endabschnitt (87) einer Klappe (80a) dem Rinnenabschnitt (84) der benachbarten Klappe anliegt.
21. Einbauelement nach einem der Ansprüche 17 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass in Schliessstellung der untersten Klappe (80a) deren unteres Knie (92) zwischen Mittel- und Endabschnitt (26, 87) einem raumseitigen Anschlagprofil (90) anliegt.
22. Einbauelement nach einem der Ansprüche 17 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass in Schliesslage der Klappe (80a) sowohl diese als auch der Anschlag dafür am Einbauelement (10) durch einen Klettverschluss (94) verbunden sind.
23. Einbauelement nach einem der Ansprüche 17 bis 22, dadurch gekennzeichnet, dass in Offenstellung der Klappe (80a) deren Endkante (88) dem frontseitigen Lochblech (63f) anliegt und/oder in Offenstellung der Klappe (80a) der Abstand (x) zwischen dem unteren Knie (92) einer oberen Klappe und dem oberen Knie (91) einer benachbarten unteren Klappe länger ist als die Profillänge (a2) des Mittelabschnittes (86).
24. Einbauelement nach einem der Ansprüche 1 bis 23, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl seine Frontseite als auch seine Rückseite mit einem Lochblech (63f, 63) versehen sind.
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
6
CH138493A 1992-05-13 1993-05-06 Einbauelement fuer Oeffnungen in der Aussenwand eines Gebaeudes. CH688245A5 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE9206482 1992-05-13

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH688245A5 true CH688245A5 (de) 1997-06-30

Family

ID=6879469

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH138493A CH688245A5 (de) 1992-05-13 1993-05-06 Einbauelement fuer Oeffnungen in der Aussenwand eines Gebaeudes.

Country Status (6)

Country Link
AT (1) ATA49793A (de)
CH (1) CH688245A5 (de)
CZ (1) CZ85993A3 (de)
DE (1) DE4307824C2 (de)
FR (1) FR2691236A1 (de)
PL (1) PL298922A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN117663451A (zh) * 2024-01-24 2024-03-08 浙江华众建设工程有限公司 一种建筑通风隔板、隔板的安装结构与拆装方法

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB0018217D0 (en) * 2000-07-26 2000-09-13 Douglas George C Apparatus for flooding protection

Family Cites Families (10)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3422744A (en) * 1967-04-24 1969-01-21 Sherwin S Tarnoff Ventilating louver
DE6804186U (de) * 1968-10-25 1969-02-20 Gervin Mueller Lueftungsjalousie zum einbau in die aussenwand eines gebaeudes
US3581650A (en) * 1969-05-08 1971-06-01 Francis J Mccabe Combination air damper
US3682084A (en) * 1970-02-16 1972-08-08 Air Balance Combined ventilating louver and back draft damper
GB1404451A (en) * 1971-04-30 1975-08-28 Colt Int Ltd Ventilators
DE7503709U (de) * 1975-02-07 1975-08-21 Erbsloeh J & A Lueftungsjalousie insbesondere fuer transformatorhaeuser
GB2051343B (en) * 1979-04-03 1983-09-14 Greenwood Airvac Ventilation Louvred ventilators
DE8508631U1 (de) * 1985-03-22 1987-08-06 Eltreva Ag, Aesch Befestigung für die Lamellen einer Jalousie
DD242860A1 (de) * 1985-11-22 1987-02-11 Dresden Lufttech Anlagen Ueberdruckklappe mit einrichtung zur abwehr von lamellenschwingungen
US4699045A (en) * 1986-08-25 1987-10-13 Temp-Vent Corporation Housing for foundation ventilator

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN117663451A (zh) * 2024-01-24 2024-03-08 浙江华众建设工程有限公司 一种建筑通风隔板、隔板的安装结构与拆装方法

Also Published As

Publication number Publication date
DE4307824C2 (de) 1999-12-09
PL298922A1 (en) 1993-12-27
ATA49793A (de) 1995-08-15
CZ85993A3 (en) 1993-11-17
FR2691236A1 (fr) 1993-11-19
DE4307824A1 (de) 1993-11-18

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2313425A1 (de) Flanschverbindung zum gegenseitigen befestigen von im querschnitt im wesentlichen rechteckigen kanalteilstuecken aus blech, insbesondere fuer lufttechnische hochdruckanlagen
DE102010022845B4 (de) Kantenschutzelement für die Anordnung ungerahmter PV-Module
DE10240939B4 (de) Vorrichtung für die In-Dach-Verbindung von wenigstens zwei plattenförmigen Bauteilen auf einem Schrägdach
DE9305774U1 (de) Fensterbank
CH688245A5 (de) Einbauelement fuer Oeffnungen in der Aussenwand eines Gebaeudes.
DE3005315A1 (de) Befestigungsteil zur befestigung eines horizontal erstreckten tragelementes einer fassadenkonstruktion an einer senkrechten wand
EP3543454A1 (de) Rollladenkasten, sowie adapterleiste
DE19832379C2 (de) Schiebedach für ein Kraftfahrzeug
DE9210866U1 (de) Einbauelement für Öffnungen in der Außenwand eines Gebäudes
DE1960024C3 (de) Rahmen für Fahrzeugfenster, Fahrzeugdachhauben und dergleichen
DE4315443C2 (de) Lüftungselement zum Einbau in die Außenwand eines Gebäudes
DE9405211U1 (de) Einbauelement für eine Öffnung in der Außenwand eines Gebäudes
EP3258049A1 (de) Vorrichtung zum abdecken des äusseren bereichs der unteren begrenzung einer gebäudeöffnung
DE60224709T2 (de) Element zur bereitstellung eines dichtungsübergangs in verbindung mit gebäudeteilen
DE9300556U1 (de) Abschluß für Fensterbleche
DE9210867U1 (de) Lüftungselement zum Einbau in die Außenwand eines Gebäudes
EP0786846B1 (de) Elektroinstallationskanal
DE19653929C2 (de) Schutzgitteranordnung
DE69719162T2 (de) Dachelement aus Metallprofilblech
DE9210868U1 (de) Lüftungselement zum Einbau in die Außenwand eines Gebäudes
DE102007033122B4 (de) Profileinrichtung für einen Torrahmen eines Tores und Tor mit einer derartigen Profileinrichtung
DE3411032A1 (de) Wandanschlussprofilanordnung
DE19847657C1 (de) Profildichtung sowie zugehörige Schiebetür mit entsprechender Profildichtung
DE29514251U1 (de) Anschlagschiene für Türschwellen
DE3249938C2 (de)

Legal Events

Date Code Title Description
PL Patent ceased