CH688518A5 - Vorfabriziertes Fundationselement und dessen Verwendung. - Google Patents
Vorfabriziertes Fundationselement und dessen Verwendung. Download PDFInfo
- Publication number
- CH688518A5 CH688518A5 CH288494A CH288494A CH688518A5 CH 688518 A5 CH688518 A5 CH 688518A5 CH 288494 A CH288494 A CH 288494A CH 288494 A CH288494 A CH 288494A CH 688518 A5 CH688518 A5 CH 688518A5
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- foundation element
- element according
- anchoring
- base body
- foundation
- Prior art date
Links
- 238000004873 anchoring Methods 0.000 claims abstract description 28
- 238000010276 construction Methods 0.000 claims description 8
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 claims 1
- 239000004568 cement Substances 0.000 description 2
- 238000000034 method Methods 0.000 description 2
- 230000004888 barrier function Effects 0.000 description 1
- 238000007796 conventional method Methods 0.000 description 1
- 230000007613 environmental effect Effects 0.000 description 1
- 238000009415 formwork Methods 0.000 description 1
- 230000001681 protective effect Effects 0.000 description 1
- 239000002689 soil Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E02—HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
- E02D—FOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
- E02D27/00—Foundations as substructures
- E02D27/32—Foundations for special purposes
- E02D27/42—Foundations for poles, masts or chimneys
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E02—HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
- E02D—FOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
- E02D27/00—Foundations as substructures
- E02D27/01—Flat foundations
- E02D27/02—Flat foundations without substantial excavation
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04H—BUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
- E04H12/00—Towers; Masts or poles; Chimney stacks; Water-towers; Methods of erecting such structures
- E04H12/22—Sockets or holders for poles or posts
- E04H12/2253—Mounting poles or posts to the holder
- E04H12/2276—Clamping poles or posts on a stub
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Mining & Mineral Resources (AREA)
- Architecture (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Paleontology (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Foundations (AREA)
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein vorfabriziertes Fundationselement für stehende Konstruktionen, mit einem zum Abstützen der Konstruktion vorgesehenen Sockelkörper. Unter stehenden Konstruktionen sind z.B. Lärmschutzwände, andere Schutzwände bzw. Tragrahmen dazu, Masten und dgl. Bauwerke, zu verstehen. Um beispielsweise Lärmschutzwände bzw. deren Tragrahmen unter Wahrung der notwendigen statischen Voraussetzungen zu fundieren, werden heute die verschiedensten, zum Teil äusserst aufwendigen Methoden angewendet. Dazu gehört die Erstellung von an Ort unter Verwendung aufwendiger Schalungen gegossener Betonfundamente mit eingearbeiteten Verbindungselementen für die abzustützenden Konstruktionen. Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, die Erstellung von Fundamenten für stehende Konstruktionen, wie z.B. Lärmschutzwände, dahingehend zu vereinfachen, dass ohne aufwendige Montagearbeiten, Konstruktionen und Statikerleistungen eine fachgerechte Fundation gewährleistet werden kann. Ausserdem sollen im Vergleich zu herkömmlichen Methoden bei mindestens gleichbleibender Qualität der Fundation Ressourcen (Beton) gespart und auch weitere Umweltbelastungen minimiert werden. Das neue Fundationselement soll zudem universell einsetzbar sein und sich für verschiedenste Geländeformen eignen. Diese Aufgabe wird mit einem Fundationselement der eingangs definierten Art erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass im Sockelkörper wenigstens ein mindestens nach unten aus diesem vorstehendes längliches Verankerungselement eingebettet ist, und dass auf der Oberseite des Sockelkörpers Mittel vorgesehen sind, um die abzustützende Konstruktion kraftschlüssig mit dem Verankerungselement bzw. den Verankerungselementen zu verbinden. Vorzugsweise sind auf den unteren freien Enden der Verankerungselemente Stützfüsse vorgesehen. Diese Füsse können verstellbar auf den Verankerungselementen montiert sein. Bei einer bevorzugten Ausführungsform zeichnet sich das Fundationselement dadurch aus, dass der Sockelkörper aus einer Grundplatte und zwei aus dieser nach oben abstehenden Wangen besteht, wobei zwischen den Wangen ein Durchgang freigelassen ist, wobei vorzugsweise in jeder Wange zwei parallele Verankerungsstäbe nach unten führen und die unteren freien Enden der Stäbe mit einem vorzugsweise verstellbaren Fuss versehen sind. Das Fundationselement besteht vorzugsweise aus Beton. Weitere Ausführungsformen sind in den Ansprüchen 5-9 definiert. Die Erfindung wird nachstehend anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels noch etwas näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1a eine Seitenansicht eines vorfabrizierten Fundationselementes gemäss der Erfindung; Fig. 1b eine Frontansicht des Elementes nach Fig. 1a; Fig. 1c eine Draufsicht auf das Element nach Fig. 1a; Fig. 2 rein schematisch ein direkt in eine Geländemulde einbetoniertes Fundationselement, Fig. 3 ein in einem Zementrohr einbetoniertes Fundationselement. Fig. 1a-1c der Zeichnung illustrieren ein aus Beton vorfabriziertes Fundationselement mit einem Sockelkörper 1 aus einer Grundplatte 2 und zwei aus dieser nach oben abstehenden Wangen 3, 4. Zwischen den Wangen 3, 4 verläuft ein Durchgang 5, welcher der Aufnahme z.B. von zu benachbarten Fundationselementen führenden Verbindungs- bzw. Stützbrettern 6, 7 (siehe Fig. 2) dient. Wenigstens eine der Wangen 3 weist schräg geneigte Seitenflächen 3 min , 3 min min auf, um ein Schrägstellen der Verbindungs- bzw. Stützbretter zu erleichtern und letztere optimal seitlich abzustützen. Im Sockelkörper 1 einbetoniert sind stabförmige Verankerungselemente 8, 9 bzw. 10, 11, welche paarweise nach unten und oben aus der Grundplatte 2 bzw. den Wangen 3, 4 vorstehen. Die nach unten ragenden Abschnitte der Verankerungselemente 8, 9 bzw. 10, 11 dienen der Abstützung des Sockelkörpers 1 auf dem Boden 12 min einer Geländemulde 12 (siehe Fig. 2). Zu diesem Zweck sind auf den freien unteren Enden der Verankerungselemente 8, 9 bzw. 10, 11 Füsse 13, 14 angebracht. Diese Füsse 13, 14 können einzeln an jedem Verankerungselement angeordnet sein oder als Platten jeweils ein Paar der Elemente 8, 9 bzw. 10, 11 verbinden. Vorzugsweise sind die Füsse 13, 14 verstellbar auf den Verankerungselementen angebracht (z.B. mittels Verstellgewinde), damit die wirksame Länge der Bodenabstützung ggf. individuell eingestellt werden kann. Die nach oben vorstehenden Enden der Verankerungselemente 8, 9 bzw. 10, 11 weisen z.B. ein Gewinde auf und dienen der kraftschlüssigen Verbindung der Verankerungselemente mit der abzustützenden Konstruktion bzw. Stützkonstruktionen (Rahmen, Stützen) für diese. Grundsätzlich könnte die kraftschlüssige Verbindung zwischen der abzustützenden Konstruktion auch auf andere Weise (z.B. mittels Verbindungshülsen etc.) erfolgen. Fig. 2 zeigt, wie ein erfindungsgemässes Fundationselement in eine Geländemulde 12 einbetoniert ist. Zuerst wird eine Mulde 12 ausgehoben, dann das Fundationselement in diese gestellt und ausnivelliert (z.B. durch Unterlage von Keilen unter die Füsse 13, 14 der Verankerungselemente 8, 9 bzw. 10, 11 und/oder durch passendes Verstellen der Füsse 13, 14 auf den Verankerungselementen. Das in der gewünschten Position gehaltene Fundationselement wird dann mittels Beton eingegossen. Nach dem Erhärten des Betons werden ggf. Verbindungselemente 6, 7 in den Durchgang zwischen den Wangen 3, 4 eingesetzt (das eine Verbindungselement kann durch einen passenden Ausschnitt gegenüber dem anderen Verbindungselement in der Höhe versetzt angeordnet werden) und schliesslich der Stützrahmen 15 für abzustützende Aufbauten (hier z.B. Lärmschutzwände 16, 17) auf die aus dem Sockelkörper 1 nach oben ragenden Enden der Verankerungselemente 8, 9 bzw. 10, 11 geschraubt. Fig. 3 zeigt eine Variante, bei welcher in die Geländemulde 12 zuerst ein Zementrohr 16 gestellt wird und das Fundationselement in dieses Rohr 16 einbetoniert wird. Schliesslich wird das Rohr 16 in der Mulde 12 einbetoniert oder ganz einfach die Mulde mit Erdreich zugeschüttet. Anstelle eines einzelnen Rohres 16 können auch mehrere Betonrohre 16 übereinander gestellt werden. Bei diesem Beispiel kann das Fundationselement mit seiner Sokkelplatte 2 auf den oberen Rand des Rohres 16 abgestellt werden, so dass die Füsse 13, 14 der Verankerungselemente 8, 9 bzw. 10, 11 lediglich der Verankerung im Beton dienen (keine eigene Stützfunktion). Diese Methode eignet sich speziell bei schlechten Bodenverhältnissen.
Claims (10)
1. Vorfabriziertes Fundationselement für stehende Konstruktionen mit einem zum Abstützen der Konstruktion vorgesehenen Sockelkörper, dadurch gekennzeichnet, dass im Sockelkörper wenigstens ein mindestens nach unten aus diesem vorstehendes längliches Verankerungselement eingebettet ist und dass auf der Oberseite des Sockelkörpers Mittel vorgesehen sind, um die abzustützende Konstruktion kraftschlüssig mit dem Verankerungselement bzw. den Verankerungselementen zu verbinden.
2. Fundationselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem unteren freien Ende des Verankerungselementes bzw. der Verankerungselemente ein vorzugsweise verstellbarer Fuss angeordnet ist.
3.
Fundationselement nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Sockelkörper aus einer Grundplatte und zwei aus dieser nach oben abstehenden Wangen besteht, wobei zwischen den Wangen ein Durchgang freigelassen ist.
4. Fundationselement nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass in jeder Wange zwei parallele Verankerungsstäbe nach unten führen und die unteren freien Enden der Stäbe mit einem vorzugsweise verstellbaren Fuss versehen sind.
5. Fundationselement nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass die Verankerungselemente auch nach oben aus dem Sockelkörper vorstehen und zur Befestigung der abzustützenden Konstruktion oder einer dazu vorgesehenen Stützkonstruktion dienen.
6.
Fundationselement nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens die nach oben aus dem Sockelkörper vorstehenden Enden der Verankerungselemente mit Gewinden versehen sind.
7. Fundationselement nach einem der Ansprüche 3-6, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchgang zwischen den beiden Wangen zur Aufnahme eines zu einem benachbarten Fundationselement führenden Verbindungs- bzw. Stützbrettes ausgebildet ist.
8. Fundationselement nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine der Wangen auf seiner zum Durchgang gerichteten Seite abgeschrägte Seitenflächen aufweist, um ein Schrägstellen des Verbindungs- bzw. Stützbrettes zu erleichtern.
9. Fundationselement nach einem der Ansprüche 1-8, dadurch gekennzeichnet, dass es aus Beton gefertigt ist.
10.
Verwendung des vorfabrizierten Fundationselementes nach einem der Ansprüche 1-9 zur Abstützung einer stehenden Konstruktion, dadurch gekennzeichnet, dass am Erstellungsort im Boden eine Mulde erstellt wird, das vorfabrizierte Element in der gewünschten Lage in die Mulde gestellt, danach die Mulde ausbetoniert wird und nach dem Erhärten des Betons die abzustützende Konstruktion am Element befestigt wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH288494A CH688518A5 (de) | 1994-09-22 | 1994-09-22 | Vorfabriziertes Fundationselement und dessen Verwendung. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH288494A CH688518A5 (de) | 1994-09-22 | 1994-09-22 | Vorfabriziertes Fundationselement und dessen Verwendung. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH688518A5 true CH688518A5 (de) | 1997-10-31 |
Family
ID=4243762
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH288494A CH688518A5 (de) | 1994-09-22 | 1994-09-22 | Vorfabriziertes Fundationselement und dessen Verwendung. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH688518A5 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2008145806A1 (en) * | 2007-05-29 | 2008-12-04 | Rautaruukki Oyj | Positioning method and -arrangement for column attachment |
| ITMI20101487A1 (it) * | 2010-08-04 | 2010-11-03 | Lombarda Prefabbricati S P A | Procedimento di produzione e di posa in opera del sistema fondazione-pilastro, particolarmente per costruzioni edili e simili. |
| CN106836262A (zh) * | 2017-01-25 | 2017-06-13 | 上海市政工程设计研究总院(集团)有限公司 | 一种装配式桥梁下部结构的施工方法 |
-
1994
- 1994-09-22 CH CH288494A patent/CH688518A5/de not_active IP Right Cessation
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2008145806A1 (en) * | 2007-05-29 | 2008-12-04 | Rautaruukki Oyj | Positioning method and -arrangement for column attachment |
| ITMI20101487A1 (it) * | 2010-08-04 | 2010-11-03 | Lombarda Prefabbricati S P A | Procedimento di produzione e di posa in opera del sistema fondazione-pilastro, particolarmente per costruzioni edili e simili. |
| CN106836262A (zh) * | 2017-01-25 | 2017-06-13 | 上海市政工程设计研究总院(集团)有限公司 | 一种装配式桥梁下部结构的施工方法 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE202021103010U1 (de) | Stützstruktur für Installation von zusammenfügbaren Abdeckbalken einer vorgefertigten Brücke | |
| DE2840195C3 (de) | Vorrichtung zum Befestigen von zur Aufnahme von Brennelement-Bündeln dienenden Lagerkästen am Boden eines Wasserbeckens | |
| DE7708148U1 (de) | Befestigungsvorrichtung fuer baustuetzen o.dgl. | |
| DE1910357A1 (de) | Tragstuetze,vorzugsweise zum Anbringen an Pfosten | |
| DE2519232C3 (de) | Bepflanzbare Stützmauer | |
| EP0385923B1 (de) | Bauelement zur Erstellung von Gebäuden, Gebäudeteilen od. dgl. | |
| DE3626169A1 (de) | Fundierung mit pfahlgruendung | |
| DE2117711A1 (de) | Auf den Erdboden aufsetzbarer Fundamentständer | |
| DE1914298A1 (de) | Verbindung von relativ geneigten Eisenbetontraegerteilen | |
| DE19549535C2 (de) | Justiervorrichtung zum Setzen eines Wandelements | |
| DE10216914C1 (de) | Bausatz zur Herstellung von Tragkonstruktionen für Abdeckroste | |
| CH688518A5 (de) | Vorfabriziertes Fundationselement und dessen Verwendung. | |
| DE29509791U1 (de) | Geländer | |
| DE60114252T2 (de) | Befestigungskonstruktion und Installationsverfahren | |
| DE2434813A1 (de) | Verfahren und unterbau zum errichten eines fundaments | |
| DE9409626U1 (de) | Balkonkonstruktion | |
| DE10109811A1 (de) | Dachgebinde mit höhenverstellbarem Pfosten | |
| DE3009167C2 (de) | ||
| EP0452744B1 (de) | Bepflanzbarer Schutzwall mit Gerüst und Erde | |
| DE19837950C2 (de) | Verfahren zur Herstellung einer Festen Fahrbahn für schienengebundenen Verkehr und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens | |
| DE3842951A1 (de) | Anschlusskonstruktion fuer an gebaeuden auskragende anbauten, insbesondere balkone | |
| EP0826851A2 (de) | Hohlraumboden | |
| AT385553B (de) | Im erdboden verankertes fundament fuer die befestigung von bauteilen, insbesondere stehern, masten od.dgl. | |
| DE29503328U1 (de) | Bahnsteig | |
| EP0645501A1 (de) | Verfahren zur Herstellung von vorgefertigten Modulen für die Erstellung von Bauwerken und vorgefertiger Modul |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| PL | Patent ceased |