CH688954A5 - Aufsatz fuer einen Kochtopf zur Herstellung nudelartiger Gegenstaende. - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft einen Aufsatz für einen Kochtopf zur Herstellung nudelartiger Gegenstände mit den Merkmalen des Oberbegriffes von Anspruch 1. Ein solcher Aufsatz ist in Süddeutschland und den angrenzenden Alpenstaaten als Spätzle-Hobel bekannt, bei dem eine Löcher aufweisende Platte in Form einer rechteckigen Schiene ausgebildet ist, die den Kochtopfrand an ihren kurzen gegenüberliegenden Enden überragt. Entlang den längeren Rechteckseiten erstrecken sich die hochstehenden Wände, die Führungen für den sich linear auf der Löcher aufweisenden Platte bewegenden Kasten bilden. In den Kasten wird die Teigmasse gefüllt, die durch die Hin- und Herbewegung die Löcher durchdringt. Nachteilig dabei ist das langwierige Hin- und Herschieben, bei dem nur die Grundfläche der Schiene durch das Durchlaufen des Teiges zur Verfügung steht und nicht etwa die gesamte Grundfläche des Topfes, was zu einer höheren Effizienz beitragen würde. Da der Kasten auf der Schiene nicht begrenzt ist, kann er darüber hinaus fahren und der Teig fällt ungewollt aus dem nach unten offenen Kasten. Werden dem Teig gröbere Bestandteile, wie z.B. Brät oder Zwiebeln oder ähnliches beigemischt, verstopfen die Löcher, da für das Durchlaufen des Teiges nur dessen Eigengewicht herangezogen werden kann. Weiterhin ist es nachteilig, dass der Hobel während des Arbeitens festgehalten werden muss. Das Säubern des Gerätes ist aufwendig, da Teigreste sowohl im Kasten als auch in der Führungsschiene kleben. Aufgabe der Erfindung ist es, einen Aufsatz zu schaffen, bei dem auch eine Teigmasse mit gröberen Bestandteilen verarbeitet werden kann, mit welcher weiterhin die Arbeitszeit reduziert wird, ein Überlaufen der Teigmasse auf die Herdplatte vermieden wird und welche nicht zwingend von Hand gehalten werden muss. Diese Aufgabe wird bei einem Aufsatz mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1 durch dessen Kennzeichnungsmerkmale gelöst. Die Erfindung bringt den Vorteil, dass die gesamte Topffläche als Arbeitsfläche zur Verfügung steht und die Teigmasse mittels eines spachtelartigen Werkzeuges schneller mit dosierbarem Handdruck durch die Löcher gedrückt werden kann. Der Teig kann während des Arbeitens dank der umfangsgeschlossenen Wand des Aufsatzes nicht ungewollt neben oder als Klumpen in den Topf fallen. Die Löcher haben eine ausreichende Grösse im Bereich von 8 mm bis 10 mm Durchmesser, sodass auch Teigwaren, insbesondere Spätzle mit gröberen Bestandteilen, wie z.B. Brät oder Zwiebeln herstellbar sind, wobei die Handbetätigung des Streichwerkzeuges die Ausübung eines Drukkes auf den Teig erlaubt, sodass die Grobbestandteile durch die Löcher gedrückt werden und ein Verstopfen nicht mehr auftreten kann. Die umfangsgeschlossene Wand stellt eine zentrierende Führungswand dar, die den Aufsatz im Kochtopf formschlüssig lagert. Sie verhindert ausserdem, dass der Teig an die heisse Kochtopfumfangswand gelangt und dort festkleben kann. Die Führungswand hat eine wesentlich geringere Temperatur als die Kochtopfwand. Der Aufsatz liegt bei Gebrauch mit seinem Auflageflansch auf dem Kochtopfrand auf und taucht mit dem grössten Teil seiner Höhe in den Kochtopf ein. Besonders vorteilhaft ist das weitere Merkmal, dass mindestens ein einstückig mit dem Auflageflansch ausgebildeter flacher Handgriff sich in der Ebene des Auflageflansches oder parallel zu dieser Ebene oder auch unter einem spitzen Winkel zu der Ebene nach aussen erstreckt. Eine wichtige Weiterbildung der Erfindung besteht auch darin, dass am Aussenrand des vorzugsweise mit konstanter Breite ausgebildeten Auflageflansches eine Aussenwand nach oben steht, die vorzugsweise umfangsgeschlossen ist, und deren Kontur derjenigen der Führungswand geometrisch ähnlich ist. Die Aussenwand hat nur eine Höhe von wenigen Millimetern und dient als Führung für eine Dämpfhaube oder einen Kochtopfdekkel. Der Handgriff ist vom oberen Rand der Aussenwand nach aussen abgewinkelt und erstreckt sich, wie in einer Alternative schon angesprochen, parallel zur Ebene des Auflageflansches oder spitzwinklig dazu. Die Umfangskonturen von Führungswand und Aussenwand sind kreisförmig oder oval. Beide Wände erstrecken sich rechtwinklig zum Boden des Aufsatzes und zu dessen Auflageflansch. Der Auflageflansch hat somit eine Doppelfunktion. Einmal stützt er den Aufsatz auf dem Kochtopfrand ab und zum anderen dient er zur Auflage für eine Dämpfhaube bzw. den Kochtopfdeckel, die bzw. der durch die niedrige Aussenwand verschiebesicher gehalten ist. Der Aufsatz kann daher auch benutzt werden, um beispielsweise zwei unterschiedliche Gemüsesorten getrennt zu garen, nämlich diejenige mit der längeren Garzeit im Kochtopf und die zweite im Aufsatz. Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, und zwar zeigt: Fig. 1 eine Draufsicht des Aufsatzes, und Fig. 2 einen Querschnitt des Aufsatzes, der im Eingriff mit dem Kochtopf steht, längs der Schnittlinie 2-2 in Fig. 1. Der allgemein mit 22 bezeichnete Aufsatz, in Fig. 1 dargestellt, hat einen Löcher 12 aufweisenden kreisförmigen Boden 14 mit einer umfangsgeschlossenen Wand 16 und einem an deren Oberrand rechtwinklig nach aussen abstehenden Auflageflansch 30. Die Löcher 12 sind rund, haben alle den gleichen Durchmesser von mindestens 8 mm und liegen auf konzentrischen Kreisen. Die umfangsgeschlossene Wand 16 steht senkrecht auf dem Boden 14. An den Auflageflansch 30 schliesst sich aussen eine nach oben stehende Aussenwand 28 an, die ebenfalls umfangsgeschlossen ist und deren Höhe weniger als die Hälfte der Höhe der Wand 16 beträgt. Der Aufsatz 22 ist aus einem einstückigen Zuschnitt durch Verformung mit im Querschnitt drei Abwinklungen hergestellt. Eine vierte Abwinklung ergibt sich am Oberrand der Aussenwand 28 im Bereich eines flachen Handgriffes 32. In Fig. 2 ist zu erkennen, wie der Aufsatz 22 mittels des Auflageflansches 30 auf dem oberen Rand 18 des Kochtopfes 20 aufliegt. Tatsächlich ist der Aussendurchmesser des die Löcher 12 aufweisenden Bodens 14 nur um etwa dessen Wandstärke kleiner als der Innendurchmesser des Kochtopfes 20. Daraus ergibt sich ein verschiebesicherer Sitz des Aufsatzes 22 aufgrund einer formschlüssigen Verbindung. Der eben ausgebildete Handgriff 32 schliesst sich nach aussen weisend an den Oberrand der Aussenwand 28 an und verläuft parallel zum Boden 14 und zum Auflageflansch 30. Sowohl zwischen dem Boden 14 und der Wand 16, als auch zwischen dieser und dem Auflageflansch 30 und schliesslich zwischen diesem und der Aussenwand 28 bestehen Übergangsradien.
Claims (8)
1. Aufsatz für einen Kochtopf zur Herstellung nudelartiger Gegenstände aus einer Teigmasse, mit einem eine Vielzahl von Löchern (12) aufweisenden Boden (14) und einer von diesem hochstehenden, umfangsgeschlossenen Wand (16) und mit Führungsmitteln (24) zum Halten des Aufsatzes (22) am Kochtopf (20), dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsmittel (24) durch die Wand (16) des Aufsatzes (22) gebildet sind, und die Axial-Projektion der Wand (16) bei Gebrauch derart innerhalb des Kochtopfes (20) liegt, dass der Aufsatz (22) verschiebesicher in den Kochtopf (20) eintaucht, und dass sich an die Wand (16) ein nach aussen weisender Auflageflansch (30) anschliesst, der zur Auflage auf dem Kochtopfrand bestimmt ist.
2.
Aufsatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Auflageflansch (30) eine konstante Breite hat und sich an den Oberrand der Wand (16) des Aufsatzes (16) anschliesst.
3. Aufsatz nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass sich am Aussenumfang des Auflageflansches eine nach oben abgewinkelte Aussenwand (28) anschliesst.
4. Aufsatz nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Höhe der Aussenwand (28) geringer als die Hälfte der Höhe der Wand (16) des Aufsatzes ist.
5. Aufsatz nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass er einen parallel zum Boden (14) des Aufsatzes liegenden flachen Handgriff (32) aufweist.
6. Aufsatz nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Handgriff (32) an den Oberrand der Aussenwand (28) nach aussen weisend anschliesst.
7.
Aufsatz nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Höhe der Wand (16) des Aufsatzes mindestens doppelt so gross ist wie die Breite des Auflageflansches (30).
8. Aufsatz nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Auflageflansch (30) unterbrochen ist.
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