CH689062A5 - Befestigungskupplung fuer Wellrohre. - Google Patents

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CH689062A5
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Juergen Rumpel
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Description


  
 



  Die Erfindung betrifft eine Befestigungskupplung für Wellrohre von der im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Art. Die Befestigungskupplung ist vorzugsweise als Adapter oder Verschraubung zur Befestigung von gewellten Isolierrohren an Schaltschränken, Gehäusen, Maschinen oder dgl. verwendbar. 



  Eine Befestigungskupplung dieser Art ist aus DE 3 903 353 A1 bekannt. Ihre Sicherungszunge wird durch die beiden seitlichen, sie mit der Hülse verbindenden Materialstege in der Sperrstellung gehalten, in der der Sperrvorsprung in den lichten Einführungsquerschnitt für das Wellrohr vorspringt. Durch Druck auf den anderen Arm der Sicherungszunge kann der Sperrvorsprung, unter torsionselastischer Verformung der Materialstege, radial nach aussen bewegt werden, um das Wellrohr freizugeben. Ein Nachteil der bekannten Kupplung besteht darin, dass der Sperrvorsprung ausschliesslich durch die elastische Rückstellkraft der Materialstege in der Sperrstellung gehalten ist, so dass ein starker Zug auf das eingekuppelte Wellrohr den Sperrvorsprung nach aussen drücken und zu einer ungewollten Freigabe des Wellrohres führen kann.

   Um dies zu vermeiden, könnte man die Stege so dimensionieren, dass sie der Schwenkung der Sicherungszunge einen sehr grossen Torsionswiderstand entgegensetzen. In diesem Fall wird aber die Kupplung sowohl für das Einkuppeln des Wellrohres als auch für ein gewünschtes Lösen des Wellrohres sehr schwergängig. 



  Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Befestigungskupplung der angegebenen Art so auszubilden, dass sie eine zusätzliche Sicherung gegen ungewolltes Lösen des eingekuppelten Wellrohres und/oder eine zusätzliche Erleichterung für das Einkuppeln des Wellrohres aufweisen. 



  Die erfindungsgemässe Lösung der Aufgabe ist in den Ansprüchen 1 und 2 angegeben. Die abhängigen Ansprüche beziehen sich auf vorteilhafte weitere Ausgestaltungen der Erfindung. 



  Ausführungsformen der Erfindung werden anhand der Zeichnungen erläutert. 
 
   Fig. 1 zeigt eine Befestigungskupplung gemäss einer ersten Ausführungsform der Erfindung halb in Seitenansicht und halb im Längsschnitt; 
   Fig. 2 und 3 zeigen eine Stirnansicht und eine Draufsicht der Befestigungskupplung. 
   Fig. 4 zeigt eine Ansicht entsprechend Fig. 3 mit einem auf Zug beanspruchten Wellrohr. 
   Fig. 5 ein Detail der Befestigungskupplung im Schnitt. 
   Fig. 6 zeigt in gleicher Darstellung wie Fig. 1 eine geänderte Ausführungsform der Befestigungskupplung. 
   Fig. 7 zeigt eine Befestigungskupplung gemäss einer weiteren Ausführungsform der Erfindung halb in Seitenansicht und halb im Längsschnitt. 
   Fig. 8 zeigt die Befestigungskupplung gemäss Fig. 7 in Seitenansicht gemäss der Blickrichtung A von Fig. 7. 
   Fig.

   9 zeigt in grösserem Massstab einen Teilschnitt nach der Linie IX von Fig. 8. 
 



  Die in Fig. 1 bis 3 dargestellte Befestigungskupplung besteht aus einer einteilig aus Kunststoff z.B. durch Spritzgiessen hergestellten, im wesentlichen rohrförmigen Hülse 1. An ihrem in Fig. 1 und 3 linken Ende weist die Hülse 1 einen Gewindeabschnitt 3 mit einem Aussengewinde 5 auf, so dass die Hülse 1 in eine mit Innengewinde versehene \ffnung z.B. einer Gehäusewandung 4 (siehe    Fig. 4) eingeschraubt werden kann. Abflachungen 7 am Umfang der Hülse 1 dienen für das Ansetzen eines Schraubwerkzeugs. 



  Der in Fig. 1 und 3 rechte Abschnitt der Hülse 1 dient zur Aufnahme eines Wellrohres oder Wellschlauches 21 (Fig. 4) der durch das offene Einführende 9 der Hülse bis zu einer inneren Anschlagschulter 11 einschiebbar ist. In der den Aufnahmeabschnitt begrenzenden Umfangswand der Hülse 1 sind an zwei einander gegenüberliegenden Stellen je eine rechteckige Aussparung 13 vorgesehen. In jeder Aussparung 13 ist eine Sicherungszunge 15 angeordnet, die einstückig mit der Hülse 1 hergestellt ist und etwa in ihrer Längsmitte über zwei Materialbrücken oder Stege 17 mit der Umfangswand der Hülse 1 zusammenhängt. Die Sicherungszunge 15 ist so geformt, dass sie die Wandöffnung 13 im wesentlichen vollständig ausfüllt und zwischen ihr und dem Rand der \ffnung 13 nur ein geringer, für die Bewegungsfreiheit der Sicherungszunge 15 ausreichender Spalt verbleibt. 



  Die beiden Materialbrücken oder Stege 17 dienen als Scharniere, die eine tangential zur Hülse 1 verlaufende Schwenkachse definieren, um die die Sicherungszunge 15 be grenzt schwenkbar ist, wobei jeder Steg 17 elastisch torsionsverformt wird. Auf beiden Seiten jedes Stegs 17 ist die Sicherungszunge 15 derart eingeschnürt, dass der Steg 17 eine für die elastische Torsionsverformung ausreichende Länge hat. 



  Die Sicherungszunge 15 ist bezüglich der durch die Materialbrücken oder Stege 17 definierten Schwenkachse als zweiarmiger Hebel mit zwei Hebelarmen 15a und 15b ausgebildet. Der eine Hebelarm 15a trägt an seiner Innenseite einen rippenartigen Sperrvorsprung 19 für den Eingriff in eine Umfangsrille des in die Hülse einzusteckenden Wellrohres. Der andere Arm 15b der Sicherungszunge 15 dient als Druckplatte. Wird diese Druckplatte 15b von Hand nach innen gedrückt, so bewegt sich der Hebelarm 15a mit dem Sperrvorsprung 19 nach aussen, so dass das Wellrohr freigegeben wird und aus der Hülse 1 herausgezogen werden kann. 



  Die Sicherungszunge 15 und die Stege 17 sind so ausgebildet, dass sich im entspannten, unverformten Zustand der Stege 17 die Sicherungszunge 15 in der in Fig. 1 gezeigten Sperrlage befindet und der Sperrvorsprung 19 in die Rille des Wellrohres eingreift. In dieser Sperrstellung verläuft auch die Aussenfläche der Sicherungszunge 15 fluchtend zur Aussenkontur der Hülse 1. Wird der Hebelarm 15b nach innen gedrückt, so werden die Stege 17 elastisch torsionsverformt, so dass bei Freigabe des Hebelarms 15b die Sicherungszunge 15 in ihre Sperrstellung zurückfedert. 



  Jeder der Stege 17 ist durch die ihn begrenzenden Einschnürungen oder Einschnitte der Sicherungszunge 15 auf solcher Länge freigelegt, dass er nicht nur torsionsverformbar, sondern auch in Richtung parallel zur Achsrichtung der Kupplung biegeverformbar ist. Wie in den Zeichnungen dargestellt, ist die Länge jedes Steges 17, d.h. seine Erstreckung quer zur Richtung der Achse der Hülse 1, deutlich  grösser, vorzugsweise mindestens doppelt so gross, wie seine Breite parallel zur Achse. Wenn, wie in Fig. 4 dargestellt, auf ein in die Kupplung eingestecktes Wellrohr 21 eine Zugkraft wirkt, so kann sich die Sicherungszunge 15 in der Ausnehmung 13 in Axialrichtung verschieben, wobei die Stege 17 in der angedeuteten Weise verbogen werden.

   Durch diese Verschiebung der Sicherungszunge 15 gelangt eine am Ende des Hebelarms 15a ausgebildete Auflaufschräge 23 in Anlage an einen die Ausnehmung 13 begrenzenden Randsteg 25 der Hülse 1. Durch das Zusammenwirken der Auflaufschräge 23 mit dem Randsteg 25 wird der Hebelarm 15a mit dem Sperrvorsprung 19 nach innen gedrückt, so dass das Wellrohr 21 mit zunehmender Zugkraft immer fester festgehalten wird. 



  Fig. 5 zeigt im vergrösserten Längsschnitt das Ende der Sicherungszunge 15 mit der Auflaufschräge 23. Der mit dieser zusammenwirkende Randsteg 25 der Hülse kann an seiner Innenkante ebenfalls eine kleine Abschrägung 27 aufweisen. Aus Fig. 5 ist auch ein asymmetrisch geformter Sperrvorsprung 19 ersichtlich, dessen dem offenen Ende der Hülse zugewandte Stirnfläche abgewendet oder abgeschrägt ist, um das Einführen des Wellrohres zu erleichtern, während die andere Stirnfläche radial verläuft. 



  Bei der Ausführungsform nach Fig. 1 bis 3 ist der den Sperrvorsprung 19 tragende Hebelarm 15a der Sicherungszunge 15 dem offenen Einführungsende 9 der Hülse zugewendet. Fig. 6 zeigt eine abgeänderte Ausführungsform bei der der mit dem Sperrvorsprung 19 versehene Hebelarm 15a vom offenen Einführungsende 9 weg und zur Anschlagschulter 11 hin gerichtet ist. Diese Anordnung hat in Verbindung mit einer entsprechenden Gestaltung der Schrägflächen des Sperrvorsprungs 19 den Vorteil, dass eine auf das eingesteckte Wellrohr wirkende Zugkraft ein solches Drehmoment auf die Sicherungszunge 15 ausübt, dass der Sperrvorsprung 19 fester in die Rille des Wellrohres gedrückt wird. Zunächst kann  dies durch eine Schrägfläche 23 min  am Ende des Armes 15b erreicht werden, die nach innen abgeschrägt ist und bei Verschiebung der Sicherungszunge 15 gegen den Randsteg 25 der Hülse aufläuft. 



  Die Kupplung kann auch durch einen Dichtungsring ergänzt werden, der das Ende des eingesteckten Wellschlauches gegen die Hülse 1 abdichtet. Ein solcher Dichtungsring kann insbesondere im Bereich der Anschlagschulter 11 angeordnet und entweder lose in die Hülse 1 eingelegt oder mit ihr fest verbunden sein. Eine solche Dichtungsanordnung ist dem Fachmann bekannt und deshalb in den Zeichnungen nicht dargestellt. 



  Die Ausführungsform nach Fig. 7 bis 9 entspricht weitgehend der bisher beschriebenen Ausführungsform, und die ihr entsprechenden Teile, die mit gleichen Bezugszeichen versehen sind, werden im folgenden nicht nochmals erläutert. 



  Bei dieser Ausführungsform ist in der Druckplatte 15b eine Ausnehmung 31 vorgesehen, in der ein Arm 33 einstückig ausgeformt ist, der in Axialrichtung nach hinten gerichtet ist und an seinem Ende einen Innenvorsprung 35 trägt. Der Innenvorsprung 35 ragt in den Aufnahmequerschnitt mit Durchmesser Dn des Wellrohres hinein und wird deshalb von dem eingeschobenen Wellrohrende nach aussen gedrückt. Er erzeugt dabei ein Drehmoment um die von den Stegen 17 gebildete Drehachse, welches den vorderen Arm 15a mit dem Sperrvorsprung 19 in die Rille des Wellrohres hineindrückt. 



  Der den Sperrvorsprung 19 tragende Arm 15a der Sicherungszunge 15 ist, wie aus Fig. 8 ersichtlich, in der Draufsicht T-förmig ausgebildet, so dass er zwei nach hinten gerichtete Schultern 37 bildet. Diesen Schultern stehen von den Seitenwänden der Ausnehmung 13 nach innen ragende Vorsprünge 39 gegenüber, die jeweils mit einer Auflaufschräge 41 (Fig.  9) versehen sind, die zu den Anschlagschultern 37 gerichtet ist. Der Sperrvorsprung 19 und die vordere Stirnfläche des Armes 15a haben, wie ebenfalls aus Fig. 9 ersichtlich, eine der Einschubrichtung entgegengerichtete Abschrägung bzw. Abrundung. 



  Beim Einschieben eines Wellrohres in die Kupplung kommt das Wellrohrende zunächst an der Vorderseite des Sperrvorsprungs 19 zur Anlage und übt auf diesen und damit auf die Sicherungszunge 15 eine sowohl radial nach aussen als auch axial gerichtete Kraft aus. Die Sicherungszunge 15 verschiebt sich dadurch unter Biegeverformung der Materialstege 17 in Axialrichtung nach hinten, wodurch die Anschlagschultern 37 an den Auflaufschrägen 41 der Vorsprünge 39 zur Anlage kommen und von diesen radial nach aussen gedrückt werden, so dass der Sperrvorsprung 19 dem Wellrohr ausweichen kann, wie in Fig. 9 gestrichelt dargestellt.

   Ist das Wellrohr vollständig eingeschoben, so wird keine Axialkraft mehr auf die Sicherungszunge 15 ausgeübt, und diese wird durch die Rückstellkraft der Materialstege 17 wieder axial nach vorne gedrückt, so dass die Anschlagschultern 37 von den Vorsprüngen 39 freikommen und der Sperrvorsprungs 19 in eine Rille des Wellrohres eingreifen kann. 



  Bei Zug auf das eingekuppelte Wellrohr wird die Sicherungszunge axial nach vorne bewegt, so dass ihre vordere Kante gegen eine Schräge 23 an der vorderen Begrenzungswand der Ausnehmung 13 zur Anlage kommt, wodurch der Sperrvorsprung stärker radial nach innen gegen das Wellrohr gedrückt wird. 



  Änderungen und Ausgestaltungen der beschriebenen Ausführungsform sind im Rahmen der Erfindung möglich. So kann insbesondere die Zahl der Sicherungszungen geändert werden. Auch kann die Sicherungszunge zwei oder mehrere Sperrvorsprünge für den Eingriff in benachbarte Rillen des Wellrohres aufweisen. 

Claims (12)

1. Befestigungkupplung für Wellrohre, mit einer rohrförmigen Hülse (1) aus Kunststoff, die ein offenes Einführungsende (9) zum Aufnehmen des Wellrohres aufweist, und mindestens einer Sicherungszunge (15), die in einer Ausnehmung (13) in der Umfangswand der Hülse (1) beweglich angeordnet ist und mindestens einen Sperrvorsprung (19) für den Eingriff in mindestens eine Umfangsrille des Wellrohres trägt, wobei die Sicherungszunge (15) mit der Hülse (1) über zwei seitliche torsionselastische Stege (17) einstückig verbunden ist und um die von den Stegen (17) gebildete Schwenkachse derart schwenkbar ist, dass der Sperrvorsprung (19) in eine Freigabestellung ausser Eingriff mit der Rille des Wellrohres bringbar ist, und wobei die Sicherungszunge (15) als zweiarmiger Hebel ausgebildet ist, dessen einer Arm (15a) den Sperrvorsprung (19) trägt und dessen anderer Arm (15b)
eine Druckplatte für das Schwenken der Sicherungszunge (15) in die Freigabestellung bildet, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Materialsteg (17) in Axialrichtung der Hülse (1) biegeelastisch ist, so dass sich die Sicherungszunge (15) in der Ausnehmung (13) in Axialrichtung verlagern kann, und dass an der Sicherungszunge (15) und der Hülse (1) einander gegenüberstehende Führungsflächen (23, 27) ausgebildet sind, von denen mindestens eine schräg zur Achsrichtung der Hülse (1) geneigt ist und die bei einer Verlagerung der Sicherungszunge (15), die durch Zug am Wellrohr verursacht wird, zur gegenseitigen Anlage kommen und eine den Sperrvorsprung (19) nach innen drückende Kraft erzeugen.
2.
Befestigungkupplung für Wellrohre, mit einer rohrförmigen Hülse (1) aus Kunststoff, die ein offenes Einführungsende (9) zum Aufnehmen des Wellrohres aufweist, und mindestens einer Sicherungszunge (15), die in einer Ausnehmung (13) in der Umfangswand der Hülse (1) beweglich angeordnet ist und mindestens einen Sperrvorsprung (19) für den Eingriff in mindestens eine Umfangsrille des Wellrohres trägt, wobei die Sicherungszunge (15) mit der Hülse (1) über zwei seitliche torsionselastische Stege (17) einstückig verbunden ist und um die von den Stegen (17) gebildete Schwenkachse derart schwenkbar ist, dass der Sperrvorsprung (19) in eine Freigabestellung ausser Eingriff mit der Rille des Wellrohres bringbar ist, und wobei die Sicherungszunge (15) als zweiarmiger Hebel ausgebildet ist, dessen einer Arm (15a) den Sperrvorsprung (19) trägt und dessen anderer Arm (15b)
eine Druckplatte für das Schwenken der Sicherungszunge (15) in die Freigabestellung bildet, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Materialsteg (17) in Axialrichtung der Hülse (1) biegeelastisch ist, so dass sich die Sicherungszunge (15) in der Ausnehmung (13) in Axialrichtung verlagern kann, und dass an der Sicherungszunge (15) und der Hülse (1) einander gegenüberstehende Führungsflächen ausgebildet sind, von denen mindestens eine schräg zur Achsrichtung der Hülse geneigt ist und die bei einer Verlagerung der Sicherungszunge (15), die durch die Druckkraft beim Einstecken des Wellrohres bewirkt wird, zur gegenseitigen Anlage kommen und eine den Sperrvorsprung (19) nach aussen drückende Kraft erzeugen.
3.
Befestigungskupplung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Sicherungszunge (15) seitliche Einschnitte beiderseits jedes Steges (17) aufweist, die jeden Steg auf der benötigten Länge freistellen.
4. Befestigungskupplung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der den Sperrvorsprung (19) tragende Hebelarm (15a) der Sicherungszunge (15) dem offenen Einführungsende (9) der Hülse (1) zugewendet ist, und eine nach aussen abgeschrägte Auflaufschräge (23) aufweist.
5. Befestigungskupplung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der die Druckplatte bildende Hebelarm (15b) der Sicherungszunge (15) dem offenen Einführungsende (9) der Hülse (1) zugewendet ist und eine nach innen abgeschrägte Auflaufschräge (23 min ) aufweist.
6.
Befestigungskupplung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass an den die Druckplatte bildenden Arm (15b) der Sicherungszunge (15) ein federnder Arm (33) mit einem Innenvorsprung (35) angeformt ist, der in den Einführungsquerschnitt für das Wellrohr hineinragt und bei eingeschobenem Wellrohr federnd an dessen Umfang anliegt und ein den Sperrvorsprung (19) die Sperrstellung belastendes Drehmoment erzeugt.
7. Befestigungskupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Sicherungszunge (15) etwa in ihrer Längsmitte durch zwei als Scharniere dienende Materialstege (17) mit der Umfangswand der Hülse (1) zusammenhängt.
8.
Befestigungskupplung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Stege (17) bei Auslenkung der Sicherungszunge (15) elastisch torsionsverformt werden und eine Rückstellkraft auf die Sicherungszunge (15) in ihre Sperrstellung ausüben.
9. Befestigungskupplung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der den Sperrvorsprung (19) tragende Hebelarm (15a) der Sicherungszunge (15) dem offenen Einführungsende (9) der Hülse (1) zugewendet ist.
10. Befestigungskupplung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der die Druckplatte bildende Hebelarm (15b) der Sicherungszunge (15) am offenen Einführungsende (9) der Hülse (1) zugewendet ist.
11.
Befestigungskupplung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussenfläche der in Sperrstellung befindlichen Sicherungszunge (15) bündig mit der Aussenkontur der Hülse (1) verläuft.
12. Befestigungskupplung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der den Sperrvorsprung (19) tragende Arm (15a) der Sicherungszunge (15) mindestens eine zum andern Arm (15b) gerichtete Anschlagschulter (37) aufweist, und dass die Hülse mindestens einen in die Ausnehmung (13) vorspringenden Vorsprung (39) mit einer Auflaufschräge (41) aufweist, auf den die Anschlagschulter (37) aufläuft, um beim Einstecken des Wellrohres die den Sperrvorsprung (19) nach aussen drückende Kraft zu erzeugen.
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