CH689899A5 - Temperierbare Wand und Verfahren zur Herstellung der Wand. - Google Patents

Temperierbare Wand und Verfahren zur Herstellung der Wand. Download PDF

Info

Publication number
CH689899A5
CH689899A5 CH01176/95A CH117695A CH689899A5 CH 689899 A5 CH689899 A5 CH 689899A5 CH 01176/95 A CH01176/95 A CH 01176/95A CH 117695 A CH117695 A CH 117695A CH 689899 A5 CH689899 A5 CH 689899A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
formwork
wall
tubes
walls
pipes
Prior art date
Application number
CH01176/95A
Other languages
English (en)
Inventor
Rolf Bless
Original Assignee
Rolf Bless
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rolf Bless filed Critical Rolf Bless
Priority to CH01176/95A priority Critical patent/CH689899A5/de
Priority to EP96810262A priority patent/EP0770827B1/de
Priority to DE59600342T priority patent/DE59600342D1/de
Priority to AT96810262T priority patent/ATE168461T1/de
Publication of CH689899A5 publication Critical patent/CH689899A5/de

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24DDOMESTIC- OR SPACE-HEATING SYSTEMS, e.g. CENTRAL HEATING SYSTEMS; DOMESTIC HOT-WATER SUPPLY SYSTEMS; ELEMENTS OR COMPONENTS THEREFOR
    • F24D3/00Hot-water central heating systems
    • F24D3/12Tube and panel arrangements for ceiling, wall, or underfloor heating
    • F24D3/14Tube and panel arrangements for ceiling, wall, or underfloor heating incorporated in a ceiling, wall or floor
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24DDOMESTIC- OR SPACE-HEATING SYSTEMS, e.g. CENTRAL HEATING SYSTEMS; DOMESTIC HOT-WATER SUPPLY SYSTEMS; ELEMENTS OR COMPONENTS THEREFOR
    • F24D3/00Hot-water central heating systems
    • F24D3/12Tube and panel arrangements for ceiling, wall, or underfloor heating
    • F24D3/14Tube and panel arrangements for ceiling, wall, or underfloor heating incorporated in a ceiling, wall or floor
    • F24D3/141Tube mountings specially adapted therefor
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02BCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO BUILDINGS, e.g. HOUSING, HOUSE APPLIANCES OR RELATED END-USER APPLICATIONS
    • Y02B30/00Energy efficient heating, ventilation or air conditioning [HVAC]

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Building Environments (AREA)
  • On-Site Construction Work That Accompanies The Preparation And Application Of Concrete (AREA)
  • Steam Or Hot-Water Central Heating Systems (AREA)

Description


  
 



  Die vorliegende Erfindung betrifft eine temperierbare Wand mit in der Wand angeordneten Rohren für ein Wärmetransportmedium sowie ein Verfahren zu ihrer Herstellung. 



  Bei Wandheizungen mit unmittelbar in eine Betonwand einbetonierten Heizungsrohren stellt sich - insbesondere bei schnellem Aufheizen - das Problem von Wärmespannungen, die zu Rissen in der Betonwand führen können. Ein weiteres Problem bei Wandheizungen sind auch die in der Regel unterschiedlichen Wärmeausdehnungskoeffizienten der eingesetzten Rohre und von Beton. Darüber hinaus können durch das Fliessen und Kriechen des Betons Beschädigungen an den verlegten Rohren hervorgerufen werden, insbesondere dann, wenn sich die Rohre durch Wand-/Wand oder Wand-/Deckenstösse erstrecken. 



  Das Einbetonieren von Rohren während der Herstellung einer Mauer erfordert eine genaue zeitliche Abstimmung der durch die Maurer und die Heizungsinstallateure vorzunehmenden Arbeiten. Die Rohre können nämlich erst, nachdem die Armierungen eingelegt sind und solange die Verschalung noch offen ist, eingebracht werden. Auch wenn die zeitliche Koordination zwischen den einzelnen Berufsgruppen optimal klappt, kommt es trotzdem zu Verzögerungen, da das Verlegen und Festmachen der Rohre ziemlich zeitaufwendig ist. Dadurch wird der Arbeitsfluss behindert. 



  In der Praxis haben sich Wandheizungen, insbesondere bei kleinen Wohneinheiten wie Einfamilienhäusern, nicht durchgesetzt, obschon Wandheizungen gewisse Vorteile aufweisen, wie z.B. angenehmes Raumklima hervorgerufen durch die gleichmässige Wärmeabstrahlung von den Wänden. In Einfamilienhäusern kommen daher meist individuelle Heizkörper oder Bodenheizungen zum Einsatz. Im Vergleich zu den vorgenannten Heizungstypen bedingt der Einbau von Wandheizungen meist einen grösseren Installationsaufwand. 



  Gegenüber Fussbodenheizungen ist auch zu berücksichtigen, dass die Wandflächen gerade bei relativ kleinen Räumen grösser sind als die dazugehörigen Bodenflächen. Dadurch ergeben sich beim Verlegen der Heizungen - bedingt durch die relativ grossen mit Rohren zu belegenden Flächen - naturgemäss ebenfalls höhere Kosten. Ein Vorteil hingegen ist, dass durch die im Vergleich zu Fussbodenheizungen grösseren Strahlungsflächen nicht nur ein angenehmeres Raumklima erreicht werden kann, sondern auch die Temperatur des Wärmeübertragungsmittels niedriger sein kann. 



  Im Unterschied zum oben beschriebenen Beispiel einer realisierbaren Wandheizung offenbart die WO 91/12 466 eine temperierbare Wand, die aus Steinen aufgebaut ist. Die Steine weisen an der Oberseite eine Längsnut auf, in der ein Wärmeleiter vollständig eingebettet liegt. An der Unterseite weisen die Steine eine seichte Längsnut auf. Beim Einmörteln der rohrförmigen Wärmeleiter in der oberen Längsnut ergeben sich kleine Erhöhungen von Mörtel im Bereich der Nuten. Bei Aufsetzen des darüberliegenden Steines greift der Mörtel in die seichte Längsnut ein. Dadurch ergibt sich ein sicherer Verband der einzelnen Steine in der Wand. Die Wärmeleiter sind schlangenförmig in der Wand verlegt. Zur Umlenkung der Wärmeleiter sind an den Seiten jeweils Biegemodels vorgesehen. 



  Vorteilhaft bei der beschriebenen temperierbaren Wand ist deren angenehme Wärmewirkung. Nachteilig hingegen ist die relativ aufwendige Herstellung und die Notwendigkeit von Spezialbausteinen. Weiter ist man bezüglich der Anordnung und Länge der in der Mauer zu installierenden Heizrohre beschränkt. 



  Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine kostengünstige Wandheizung und ein Verfahren zu ihrer Herstellung zur Verfügung zu stellen, welche die eingangs erwähnten Nachteile weitgehend vermeiden. 



  Erfindungsgemäss wird dies durch eine Wand mit einem Kern aus einer festgewordenen Masse, in welcher die Rohre eingegossen sind, und eine den Kern einfassende Schalung, die mit dem Kern fest verbunden ist, realisiert. Solch eine Wandheizung erzeugt ein äusserst behagliches Wohnklima, da grosse Strahlungsflächen vorhanden sind. Die Schalungswände können dabei unmittelbar als Strahlungsflächen dienen. Durch den Verbund von Kern und Schalung wird ein guter Wärmeübergang erreicht. Ist die Schalung aus Holz, Holzwerkstoffplatten, Spanplatten, zementgebundenen Spanplatten oder dergleichen hergestellt, so lässt sich ein besonders angenehmes Raumklima schaffen, da z.B. im Vergleich zu den kalten, abweisenden Betonflächen eine ungefähr um das Doppelte höhere Oberflächentemperatur erreicht werden kann.

   Ein weiterer Vorteil ist, dass die Oberflächenbeschaffenheit des Kerns keine Rolle spielt, da der Kern durch die Schalung eingefasst ist. 



  Zweckmässigerweise ist der Kern im Wesentlichen aus Beton oder Fliessbeton gebildet. Beton und Schalung können einen festen Verbund eingehen, was einen guten Wärmeübergang gewährleistet. Weiter ist Beton ein hervorragender Wärmespeicher und ein guter Wärmeleiter. Dadurch wird ein ausgesprochen ausgeglichenes Wohnklima erreicht. Durch die grossen Wandflächen, die als Strahlungsflächen wirken, kann die Vorlauftemperatur des Wärmeübertragungsmittels, z.B. Wasser, niedriger sein als bei entsprechenden Fussbodenheizungen. Im Verbund mit einer Fussbodenheizung lässt sich die Vorlauftemperatur noch weiter absenken. Diese erlaubt es, z.B. auch Thermalquellen mit relativ niedriger Wassertemperatur ohne Zuhilfenahme einer aufwendigen Wärmepumpe und zusätzlicher Energie direkt zu Heizzwecken zu benutzen.

   Eine niedrige Vorlauftemperatur verhindert auch ein Überheizen bei brüsken äusseren Temperaturänderungen. 



  Vorteilhaft sind die Schalungswände durch eine Vielzahl von Distanzhaltern miteinander verbunden. Die Distanzhalter halten die Schalungswände zusammen, unabhängig vom Verbund zwischen Kern und Schalungswänden. Dadurch kann der Verbund  zusätzlich verstärkt werden. Zweckmässigerweise sind die Rohre an den Distanzhaltern befestigt. Auf diese Weise lassen sich die Rohre besonders einfach verlegen. Es können aber auch Klemmleisten, Klemmfedern, gewellte Platten oder dergleichen vorgesehen sein, um die Rohre an der Schalungswand zu befestigen. Eine besonders einfache und vorteilhafte Lösung ist, die Rohre an einer in der Wand vorgesehenen Bewehrung zu befestigen. 



  Es ist zweckmässig, die Rohre in der dem zu beheizenden Raum zugewandten Schalungswand der Schalung vorzusehen. Dadurch kann die Wärmeabgabe vor allem an den Innenraum erfolgen. Dadurch, dass in jeder Wand mindestens ein separater Heizstrang vorgesehen ist, lassen sich die Wände praktisch wie individuelle Heizkörper verwenden. 



  Vorteilhaft sind die Rohre in Abstand zu der dem zu beheizenden Raum zugewandten Schalungswand angeordnet. Dadurch ist der Wärmeübergang nach dem Gebäudeinneren besonders gut. Üblicherweise sind die Rohre in Abstand von einigen Zentimetern zu der inneren Schalungswand angeordnet. In einer vorteilhaften Ausführungsform einer beheizbaren Wand sind in Abstand zu beiden Schalungswänden jeweils Rohre vorgesehen. Dadurch lässt sich die Heizleistung praktisch verdoppeln. 



  Es ist zweckmässig, wenn die dem zu beheizenden Raum zugewandte Schalungswand einen höheren Wärmeleitkoeffezienten besitzt als die nach aussen orientierte Schalungswand. Damit lässt sich das Verhältnis von nach innen abgestrahlter Wärmemenge und nach aussen abgegebener Verlustwärme noch verbessern. Zur Erhöhung des Wärmeleitkoeffizienten können z.B. zementgebundene Spanplatten oder solche, welche Beimengungen eines guten Wärmeleiters aufweisen, eingesetzt werden. 



  Vorteilhaft ist in der Wand eine Aussparung vorgesehen, durch welche sich die Zu- und die Ableitung der Rohre erstrecken. In der Aussparung können z.B. Regelventile vorgesehen sein. 



  Weiter können die Rohre in der Aussparung oder in Abstand dazu gekoppelt werden. 



  Erfindungsgemäss erfolgt die Herstellung der Wandheizung, indem vorgängig eine der herzustellenden Wand entsprechende Schalung vorfabriziert wird, dass in der Schalung gegebenenfalls Bewehrungen und die Rohre für das Wärmetransportmedium angeordnet werden und dass die vorfabrizierte Schalung auf der Baustelle versetzt und mit einer fliessfähigen, aushärtbaren Masse, insbesondere Beton oder Fliessbeton, ausgegossen wird. Dadurch lässt sich eine in einer Verbundschalung integrierte Heizung einfach und kostengünstig realisieren. Verbundschalungen - man spricht auch von "verlorener Schalung" - sind an und für sich bekannt und in den letzten Jahren vermehrt für den Bau von Geschäftshäusern, Hotels etc. eingesetzt worden. Ein Hauptvorteil der Verbundschalungsbauweise ist die im Vergleich zur konventionellen Bauweise kürzere Bauzeit.

   Dadurch, dass die Rohre für die Heizung bereits bei der Herstellung der Fertigschalung in dieselbe eingelegt werden, kann die Bauzeit weiter verkürzt werden. Eine aufwendige zeitliche Koordinierung der Arbeiten von Maurern und Heizungsinstallateuren ist nicht notwendig. Die Rohre können verlegt werden, sobald die eine Schalungshälfte mit den Abstandshaltern und gegebenenfalls Bewehrungen versehen wurde. Danach muss die Schalung nur noch zusammengefügt werden. Eine einfache und kostengünstige Verlegungsart ist, wenn die Rohre z.B. an in der Wand vorgesehenen Armierungen mittels Bindern, Klammern etc. befestigt werden. In diesem Fall sind keine zusätzlichen Abstandshalter oder Klemmleisten nötig. 



  Nachfolgend werden Ausführungsbeispiele der Erfindung unter Bezugnahme auf die Figuren beschrieben. Es zeigt: 
 
   Fig. 1 eine Teilansicht einer erfindsgemässen temperierbaren Gebäudeaussenwand sowie einer Zwischendecke in Schalungsbauweise im Querschnitt, 
   Fig. 2a) und b) zwei unterschiedliche Ausführungsbeispiele von temperierbaren Innenwänden, ebenfalls im Querschnitt, 
   Fig. 3 eine perspektivische Skizze einer Wand mit schlangenförmig verlegten Heizungsrohren sowie einer Zwischendecke, wobei letztere teilweise im Aufriss gezeigt ist, 
   Fig. 4 eine skizzenhafte Darstellung der Anordnung der Rohre der Wandheizung an einer in der Wand integrierten Bewehrung, 
   Fig. 5 die Wand aus Fig. 4 in perspektivischer Ansicht, teilweise im Aufriss, 
   Fig.

   6a) eine perspektivische Ansicht einer Schalungswand, an welcher die Rohre mittels einer Klemmleiste angeordnet sind, 
   b) einen Schnitt durch eine Wand mit der Klemmleiste von Fig. 6a und 
   c) die Befestigung der Rohre mittels einer Klemmfeder an der Schalungswand, 
   Fig. 7a) eine perspektivische Ansicht einer Schalungswand mit einem Distanzhalter und daran angeordnetem Rohr, 
   b) einen Schnitt durch eine Wand, deren Schalung durch Distanzhalter der Fig. 7a zusammengehalten wird, 
   c) einen Schnitt durch eine Wand mit Rohren, welche an den Distanzhaltern befestigt sind, 
   Fig. 8a) eine perspektivische Ansicht einer Schalungswand der Schalung mit einem Filigran-Tragprofil als Armierung, 
   b) einen Schnitt durch eine Wand mit dem Filigran-Tragprofil von Fig. 7 und daran angeordneten Rohren, 
   Fig.

   9 eine weitere Befestigungsart der Rohre an der Schalungswand mit einer gewellten Platte und 
   Fig. 10 eine perspektivische Ansicht einer Gebäudeaussenwand mit einer in der Schalung integrierten Heizung. 
 



  Die in den Fig. 1, 2a und 2b gezeigten Gebäudewände 11, 13, 15 besitzen jeweils einen Kern 17 aus Beton, im Kern 17 integrierte Rohre 19 für ein Wärmetransportmedium und eine den Betonkern 17 einfassende Schalung 21. Der Betonkern 17 und die Schalung 21 bilden einen festen Verbund und zusammen die tragenden Gebäudewände 11, 13, 15. 



  Die Schalungswände 23, 25 sind durch eine Vielzahl von Distanzhaltern 27 fest miteinander verbunden (punktiert eingezeichnet). Diese halten die Schalung zusammen, wenn bei der Herstellung der Wände die Schalung 21 mit Fliessbeton gefüllt wird. Die Distanzhalter sind wie die Rohre 19 im Beton fest eingegossen. 



  Wie aus der Fig. 1 ersichtlich ist, sind die Rohre 19 zweckmässigerweise in Abstand zu der nach innen orientierten Schalungswand 23 angeordnet. Unter "innen" ist im Kontext also die nach dem Gebäudeinneren orientierte Wandseite zu verstehen. Als Rohre können praktisch dieselben, wie sie in Bodenheizungen eingesetzt werden, verwendet werden (z.B. Polypropylenrohr, Kupferrohr, Kunststoffrohr mit Diffusionsperre etc.). Unter Rohr können auch zwei ineinander geschobene Rohre verstanden werden. Die Verwendung von zwei ineinander geschobenen Rohren hat den Vorteil, dass das innere Rohr für das Wärmetransportmedium nachträglich ausgewechselt werden könnte, ohne dass die Mauer beschädigt werden müsste. 



  Üblicherweise sind die Rohre bis zu ungefähr 5-6 cm von der Schalungswand 23 entfernt angeordnet. Durch die Anordnung der Rohre 19 in der Wand 11 näher zum Gebäudeinneren hin ergibt sich an der Schalungswand 23 eine höhere Temperatur als an der Schalungswand 25. Da Beton bekanntlich ein guter Wärmeleiter ist, verteilt sich die von den Rohren 19 abgegebene Wärme relativ schnell und erwärmt die innere Schalungswand 23 gleichmässig. Der Verbund von Beton und Schalungswand erlaubt einen guten Wämeübergang. Um den Wärmeverlust an die Umgebung möglichst gering zu halten, ist  an der Schalungswand 25 eine Isolation 29, z.B. aus Dämmplatten, vorgesehen. Es versteht sich von selbst, dass die nach innen orientierten Schalungswände 23 zusätzlich mit einer gewünschten Oberfläche, z.B. Holzverkleidung, Anstrich, Dünnputz, Fliesen, Tapeten etc. versehen werden können. 



  In den Fig. 1 und 2 ist eine Zwischendecke 31 mit Deckenschalung 33 sichtbar. Auf der Decke 31 befindet sich eine Isolation 35, auf welcher ein Unterlagsboden 37 angeordnet ist. Im Bereich der Isolation 35 und des Unterlagsbodens 37 ist in der Schalungswand 23 eine Aussparung 39 vorgesehen. In der Aussparung 39 münden die Zu- und die Ableitung der im Betonkern 19 schlangenförmig verlegten Rohre 19 (Fig. 3). Pro Wand sind jeweils ein oder mehrere separate Rohrstränge 41 vorgesehen. Jeder Strang kann individuell geheizt werden oder es können mehrere Rohrstränge in Serie geschaltet sein. Kopplungen 40 für die Rohre können im Bereich des Unterlagsbodens oder in der Aussparung 39 vorgesehen sein. 



  Die Anordnung der Heizungsrohre 19 in Gebäudeinnenwänden ist unkritisch. Die Rohre 19 können, wie in Fig. 2a gezeigt, asymmetrisch, also näher zu einer der beiden Schalungswände 23 min  angeordnet sein, oder es können zwei Stränge 41 min , 41 min  min  von Heizungsrohren vorgesehen sein, wenn eine möglichst grosse Wärmeabstrahlung erreicht werden soll. 



  Zur Herstellung der Gebäudewände 11, 13, 15 werden zweckmässigerweise zuerst die Schalungswände massgenau zugeschnitten. Danach werden an einer Schalungswand die Distanzhalter, gegebenenfalls die Bewehrungen und die Rohre 19 angeordnet. In den Fig. 4 bis 9 sind verschiedene Befestigungsarten für die Rohre 19 dargestellt. Gemäss Fig. 4 und 5 können die Rohre schlangenförmig an eine in der Betonwand 17 vorgesehenen Bewehrung 43 mittels Bindern 45, wie sie auch zum Zusammenbinden von Kabelbäumen gebraucht werden, befestigt werden. Die Bewehrung selbst wird zweckmässigerweise mittels bekannten Distanzhaltern (nicht eingezeichnet) in Abstand von der Schalungswand gebracht. 



  Eine zuverlässige und rasche Befestigung der Rohre 19 kann mittels der in Fig. 6 gezeigten Klemmleiste 47 erfolgen. Diese besitzt in Abstand voneinander angeordnete Vertiefungen 49, in welche die Rohre passen. Die Klemmleiste 47 kann senkrecht, wie in der Figur gezeigt, oder auch waagrecht an der Schalungswand 47 angeschlagen werden. In Fig. 6c ist eine weitere Befestigungsart mit Klemmfedern 51 gezeigt. 



  Eine besonders zweckmässige Befestigungsart zeigt Fig. 7. Danach werden die Rohre 19 an den Abstandshaltern 27 befestigt. Diese weisen vorteilhaft eine Aussparung auf, durch welche die Rohre geführt werden können. Es können aber an den Abstandshaltern auch spezielle Befestigungsmittel für die Rohre vorgesehen werden. 



  Die Fig. 8 zeigt, wie die Rohre 19 an einer im Querschnitt dreiecksförmigen Filigran-Armierung 51 angeordnet werden können. Die Befestigung der Rohre 19 an der Armierung 51 kann mit geeigneten Bindern oder flexiblen Klammern erfolgen. 



  Fig. 9 zeigt die Befestigung der Rohre 19 mit einer Art Wellblech 53. In diesem Fall liegen die Rohre 19 direkt an der Schalungswand 23 an. Dadurch ergibt sich ein unmittelbarer Wärmeübergang auf die Schalungswand 23. Wird anstelle des Wellblechs 53 eine gewellte Kunststoffplatte eingesetzt, so kann der Wärmeübergang auf den Betonkern 17 reduziert werden. Ein weiterer wichtiger Vorteil der in Fig. 9 gezeigten Befestigungsart ist, dass die Rohre 19 durch Entfernen der Schalungswand 23 leicht zugänglich sind und im Bedarfsfall ausgewechselt werden könnten. 



  Eine vorteilhafte Wandheizung lässt sich auch realisieren, wenn die Heizrohre 19 direkt in der Schalungswand 23' integriert sind. Zu diesem Zweck kann eine aus zwei Hälften bestehende Schalungswand mit Kanälen vorgesehen sein. In den Kanälen befinden sich die Heizrohre, die zusätzlich mit Wärmekontaktmittel umgeben sein können, um einen guten Wärmeübergang von den Rohren 19 auf die Schalungswand zu  gewährleisten. Diese Heizung hat den Vorteil, dass nur geringe Wärmeverluste auftreten. Es ist auch denkbar, eine Wand, wie sie z.B. in der EP-A-0 514 684 offenbart ist, als innere Schalungswand einzusetzen. Dies hat den Vorteil, dass eine grosse Freiheit bezüglich der Länge und Anordnung der Rohre gegeben ist. 



  Die Herstellung der temperierbaren Wände erfolgt derart, dass zuerst in einem Werk die Schalungswände massgenau vorgefertigt werden. Danach werden an den Wänden mittels einer Schablone die Abstandshalter montiert. Die heutzutage verwendeten Distanzhalter bestehen in der Regel aus zwei oder mehreren Teilen, die sich schlossartig miteinander verbinden lassen. Nachdem äussere und innere Schalungswände mit einer entsprechenden Anzahl von Distanzhaltern, resp. Teilen davon, versehen wurden, können gegebenfalls die Bewehrungen und die Rohre für das Wärmetransportmedium an den Wänden angebracht werden. Das Festmachen der Rohre an den Schalungswänden erfolgt vorzugsweise auf eine der oben bereits angegebenen Art. Danach, d.h. wenn alle zwischen den Schalungswänden vorgesehenen Rohre, Bewehrungen und evtl. Aussparungen eingebaut sind, können die Schalungswände miteinander verbunden werden.

   Normalerweise erfolgt dies bereits im Herstellungswerk. 



  Danach können die fertigen, vorfabrizierten Schalungen auf die Baustelle transportiert und versetzt werden. Hierauf werden die Schalungen mit Fliessbeton gefüllt. Die aus den fertigen Wänden ragenden Rohre werden sodann mit einer Verteilerbatterie gekoppelt. Die Rohre werden dabei vorteilhaft im Unterlagsboden verlegt. Müssen die Rohre gekoppelt werden, so können die Kopplungen im Bereich des Unterlagsbodens vorgesehen werden (Fig. 3). Dadurch, dass die Rohre sich nicht durch direkt aneinander stossende Wand-/Wand oder Wand-/Deckenstösse erstrecken, ist auch keine Gefahr vorhanden, dass die Rohre infolge Kriechens oder Fliessens des Betons Schaden nehmen könnten. 

Claims (22)

1. Temperierbare Wand mit in der Wand angeordneten Rohren (19) für ein Wärmetransportmedium, gekennzeichnet durch einen Kern (17) aus einer fest gewordenen Masse, in welcher die Rohre (19) eingegossen sind, und eine den Kern (17) einfassende und mit demselben fest verbundene Schalung (21).
2. Wand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Kern (17) im Wesentlichen aus Beton oder Fliessbeton gebildet ist.
3. Wand nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schalungswände (23, 25) der Schalung (21) durch eine Vielzahl von Distanzhaltern (27) miteinander verbunden sind.
4. Wand nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Rohre (19) an den Distanzhaltern (27) befestigt sind.
5.
Wand nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass Klemmleisten (47), Klemmfedern (51), oder gewellte Platten (53) vorgesehen sind, um die Rohre (19) an den Schalungswänden (23, 25) zu befestigen.
6. Wand nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass in Abstand zu beiden Schalungswänden (23,25) jeweils Rohre (19) in der Wand (11, 13, 15) vorgesehen sind.
7. Wand mit in der Wand angeordneten Rohren (19) für ein Wärmetransportmedium, gekennzeichnet durch einen Kern (17) aus einer fest gewordenen Masse, eine den Kern (17) einfassende und mit demselben fest verbundene Schalung (21) sowie in der Schalung (21) angeordneten Rohre (19) für ein Wärmetransportmedium.
8. Wand nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Rohre (19) in der dem zu beheizenden Raum zugewandten Schalungswand (23) der Schalung (21) vorgesehen sind.
9.
Wand nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die dem zu beheizenden Raum zugewandte Schalungswand (23) einen höheren Wärmeleitkoeffezienten besitzt als die nach aussen orientierte Schalungswand (25).
10. Wand nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass in der Wand (11, 13, 15) eine Aussparung vorgesehen ist, durch welche sich die Zu- und die Ableitung der Rohre (19) erstrecken.
11. Schalung zur Herstellung einer temperierbaren Wand (11, 13, 15) gemäss Anspruch 3, mit Schalungswänden (23, 25), die mit Distanzhaltern (27) miteinander verbunden sind, gekennzeichnet durch mindestens ein in einem Abstand zu den Schalungswänden (23, 25) angeordneten Rohr (19) für ein Wärmetransportmedium.
12.
Schalung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass sie in einem Werk aus zwei Schalungswänden (23, 25) und einer Vielzahl von Distanzhaltern (27) vorfabriziert und als vorfabrizierte Verbundschalung (21) transportfähig ist.
13. Schalung nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Rohre (19) an den Distanzhaltern (27) befestigt sind.
14. Schalung nach einem der Ansprüche 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass Klemmleisten (47), Klemmfedern (51) oder gewellte Platten (53) vorgesehen sind, um die Rohre (19) an den Schalungswänden (23, 25) zu befestigen.
15. Schalung nach einem der Ansprüche 11 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Rohre (19) in einem Abstand zwischen 0 und 6 cm zu einer oder zu beiden dem zu beheizenden Raum zugewandten Schalungswänden (23, 25) der Schalung (21) vorgesehen sind.
16.
Schalung nach einem der Ansprüche 11 bis 15, gekennzeichnet durch eine Aussparung, durch welche sich Zu- und Ableitungen erstrecken.
17. Verfahren zur Herstellung einer temperierbaren Wand (11, 13, 15) gemäss Anspruch 1 oder 7, bei welchem Verfahren Rohre (19) für ein Wärmetransportmedium in einer aushärtbaren Masse eingegossen werden, dadurch gekennzeichnet, dass vorgängig eine der herzustellenden Wand entsprechende Schalung (21) vorfabriziert wird, dass in der Schalung (21) die Rohre (19) für das Wärmetransportmedium angeordnet werden und dass die vorfabrizierte Schalung (21) auf der Baustelle versetzt und mit einer fliessfähigen, aushärtbaren Masse, insbesondere Beton oder Fliessbeton, ausgegossen wird.
18. Verfahren nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Rohre (19) in die dem zu beheizenden Raum zugewandten Schalungswand (23) integriert werden.
19.
Verfahren nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Rohre (19) in einem Abstand von 0 bis zu 6 cm von der dem zu beheizenden Raum zugewandten Schalungswand (23) angeordnet werden.
20. Verfahren nach einem der Ansprüche 17 oder 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Schalungswände (23, 25) durch eine Vielzahl von Distanzhaltern (27) miteinander verbunden und die Rohre (19) an den Distanzhaltern (27) befestigt werden.
21. Verfahren nach einem der Ansprüche 17 oder 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Rohre (19) auf separaten Distanzhaltern (27) oder Klemmleisten (47) angeordnet werden.
22. Verfahren nach einem der Ansprüche 17 oder 19, dadurch gekennzeichnet, dass in der Schalung Bewehrungen angeordnet werden und die Rohre (19) an der Bewehrung (43) festgemacht werden.
CH01176/95A 1995-04-25 1995-04-25 Temperierbare Wand und Verfahren zur Herstellung der Wand. CH689899A5 (de)

Priority Applications (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH01176/95A CH689899A5 (de) 1995-04-25 1995-04-25 Temperierbare Wand und Verfahren zur Herstellung der Wand.
EP96810262A EP0770827B1 (de) 1995-04-25 1996-04-24 Temperierbare Wand und Verfahren zur Herstellung der Wand
DE59600342T DE59600342D1 (de) 1995-04-25 1996-04-24 Temperierbare Wand und Verfahren zur Herstellung der Wand
AT96810262T ATE168461T1 (de) 1995-04-25 1996-04-24 Temperierbare wand und verfahren zur herstellung der wand

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH01176/95A CH689899A5 (de) 1995-04-25 1995-04-25 Temperierbare Wand und Verfahren zur Herstellung der Wand.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH689899A5 true CH689899A5 (de) 2000-01-14

Family

ID=4204284

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH01176/95A CH689899A5 (de) 1995-04-25 1995-04-25 Temperierbare Wand und Verfahren zur Herstellung der Wand.

Country Status (4)

Country Link
EP (1) EP0770827B1 (de)
AT (1) ATE168461T1 (de)
CH (1) CH689899A5 (de)
DE (1) DE59600342D1 (de)

Families Citing this family (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB2326468B (en) * 1997-06-16 2000-12-27 Merville Ltd The heating/cooling of buildings
DE19819230C2 (de) * 1998-04-29 2003-08-14 Ziegelmontagebau Johanni Gmbh Heizvorrichtung für einen Raum und Verfahren zur Ausbildung einer Heizvorrichtung für einen Raum
EP1004827B1 (de) * 1998-11-23 2002-07-03 Plan Holding GmbH Selbsttragendes modulares vorgefertigtes Strahlungspanel, Verfahren zur Herstellung und dadurch hergestellte Strahlungsoberfläche

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH479031A (de) * 1966-08-04 1969-09-30 Exro Ag Verfahren zur Herstellung einer Flächenheizung oder -kühlung und vorfabriziertes Element zur Durchführung dieses Verfahrens
FR2631054A1 (fr) * 1988-05-05 1989-11-10 Andre Mestdagh Structure de mur de batiment et procede de realisation d'une telle structure
DE3919862A1 (de) * 1989-06-19 1990-12-20 Koester Helmut Verlorene schalungen
DE9017305U1 (de) * 1990-12-21 1991-03-14 Kerapid Krüger und Schütte KG, 3200 Hildesheim Fliesentrennwand

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH479031A (de) * 1966-08-04 1969-09-30 Exro Ag Verfahren zur Herstellung einer Flächenheizung oder -kühlung und vorfabriziertes Element zur Durchführung dieses Verfahrens
FR2631054A1 (fr) * 1988-05-05 1989-11-10 Andre Mestdagh Structure de mur de batiment et procede de realisation d'une telle structure
DE3919862A1 (de) * 1989-06-19 1990-12-20 Koester Helmut Verlorene schalungen
DE9017305U1 (de) * 1990-12-21 1991-03-14 Kerapid Krüger und Schütte KG, 3200 Hildesheim Fliesentrennwand

Also Published As

Publication number Publication date
EP0770827A1 (de) 1997-05-02
EP0770827B1 (de) 1998-07-15
DE59600342D1 (de) 1998-08-20
ATE168461T1 (de) 1998-08-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP2213808B1 (de) Halbfertigteil und Verfahren zu dessen Herstellung
WO2004008032A1 (de) Verfahren zum herstellen von wärmetauscher-elementen, wärmetauscher-elemente und verfahren zum montieren solcher elemente
WO2009007103A2 (de) Vorgefertigtes transportables verbundwandelement aus schalungssteinen
DE102008005491B4 (de) Verfahren zur Herstellung eines transportablen vorgefertigten Verbundwandelementes aus Schalungssteinen
DE3919862A1 (de) Verlorene schalungen
DE102007032397B4 (de) Verfahren zur Herstellung eines transportablen vorgefertigten Gebäudewandelements aus Schalungssteinen
DE102012005655A1 (de) Verfahren zur Herstellung einer Flächenheizung
EP0655585A1 (de) Heizelement
EP0992637B1 (de) Vorgefertigtes Bauelement
EP0770827B1 (de) Temperierbare Wand und Verfahren zur Herstellung der Wand
EP0150242B1 (de) Fertigteil zum Aufbau eines über seine Wände klimatisierten Gebäudes
DE19950356C2 (de) Mehrschichtige Bauplatte, sowie Verfahren zu ihrer Herstellung
DE202007017185U1 (de) Wärmeverbundsystem sowie ein Flächenheizungs/-kühlungs-Baukastensystem mit einem derartigen Wärmeverbundsystem
AT510162B1 (de) Flächenheiz- und/oder -kühlsystem
DE4214593A1 (de) Plattenfoermiges element zur beheizung oder klimatisierung von raeumen
EP1302604B1 (de) Decken- und Wandelement
DE9314110U1 (de) Plattenförmiger Wärmetauscher
DE4442786C2 (de) Niedertemperaturheizfläche in Form einer Verbundplatte
DE20221176U1 (de) Decken- und Wandelement
WO1988001664A1 (fr) Element de construction polyvalent
DE2945607A1 (de) Anordnung zur einkopplung von waerme in den primaerkreislauf der waermepumpe einer waermepumpen-heizanlage
DE2640539B2 (de) Beheizbarer Unterboden
AT405429B (de) Wandplatte zur heizung und/oder kühlung von räumen
DE8030574U1 (de) Zur erstellung einer installationswand dienendes wandelement
DE29824889U1 (de) Vorgefertigtes Bauelement

Legal Events

Date Code Title Description
PL Patent ceased