CH690141A5 - Gerät für die Aufnahme und Vereinnahmung von Münzen. - Google Patents
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Gerät für die Aufnahme und Vereinnahmung von Münzen gemäss den im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmalen. Derartige Geräte gelangen in solchen Maschinen zum Einsatz, welche durch den Einwurf von Münzen in Betrieb genommen werden und bei denen die Vereinnahmung dieser Münzen während des Betriebs der Maschine vorgenommen werden kann. Die Geräte sind gewöhnlich mit einem Aufnahmemechanismus für Münzen ausgestattet, aus dem während des Betriebs die Münzen nacheinander entnommen werden. Dieser Mechanismus verursacht eine gewisse Verzögerung bei den Vereinnahmungsvorgängen und kompliziert gewöhnlich den Münzprüfer und Auswahlvorrichtungen, da Einrichtungen vorzusehen sind, die sich für die Aufnahme von Münzen mit unterschiedlichen Werten eignen. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein derartiges Geräte für die Aufnahme und Vereinnahmung von Münzen dahingehend weiterzubilden, dass mindestens zwei Münzen gespeichert werden können, die zuvor den Münzprüfer durchlaufen haben und durch diesen als gültig angenommen wurden, ohne dass für den Benutzer die Möglichkeit verloren geht, die Münzen zurückzuholen, bevor der Vereinnahmungsvorgang durchgeführt wird. Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt gemäss den kennzeichnenden Merkmalen des Patentanspruchs 1. Das erfindungsgemässe Gerät enthält einen herkömmlichen Münzprüfer, der einen inneren Kanal definiert, den die Münzen durchlaufen und in dessen Verlauf Sensoren angeordnet sind, um den Eintritt, die Gültigkeit und den Wert der Münzen detektieren. Dieses Gerät enthält erfindungsgemäss ferner eine Kammer, die aussen an eine der Wände des Kanals hinter bzw. nach den Sensoren angebaut ist und in der ein mittels eines Elektromotors zu betätigendes drehbares Laufrad koaxial eingebaut ist, der mit der Wand der Kammer unabhängige Fächer festlegt, die periphär verteilt und derart dimensioniert sind, dass sie jeweils eine Münze der für den Münzprüfer zulässigen maximalen Grösse aufnehmen können. Die genannte Kammer ist zur wechselseitigen Verbindung mit dem genannten Kanal mit einer \ffnung ausgestattet, die als Aufnahmeöffnung für Münzen dient und für die Aufnahme der durch den Münzprüfer angenommenen Münzen dimensioniert ist. Ausserdem ist die Kammer mit mindestens einer \ffnung zur wechselseitigen Verbindung mit einem Rückgabekanal und einer Ausgangsöffnung zum Vereinnahmungsbereich ausgestattet, wobei diese \ffnungen aufeinanderfolgend im Sinne der Umlaufrichtung des Laufrads in mit den verschiedenen Fächern übereinstimmenden Positionen angeordnet sind, wenn dieses Laufrad sich in der Ruhestellung befindet. Der Durchgang der Münzen über die \ffnungen zur wechselseitigen Verbindung mit dem Kanal des Münzprüfers und dem Rückgabekanal wird durch Klappen gesteuert, die durch Elektromagnete betätigt werden, während die Ausgangsöffnung zum Vereinnahmungsbereich ununterbrochen offen ist. In der Kammer ist ausserdem ein Münzpräsenzdetektor angeordnet, der jeweils dem Fach zugeordnet ist, welche die Position einnimmt, welche der \ffnung zur wechselseitigen Verbindung dieser Kammer und dem Münzumlaufkanal des Selektierers entspricht. Ausserdem ist der Kammer ein Positionierungssensor zugeordnet, der jederzeit die Stellung der Fächer des Laufrades detektiert. Die Merkmale des Geräts der Erfindung, welche in den Patentansprüchen angegeben sind, werden nachstehend anhand der beigefügten Zeichnungen ausführlicher erläutert, in denen ein die Erfindung nicht einschränkendes Ausführungsbeispiel schematisch gezeigt wird. Es zeigen: Fig. 1 eine Seitenansicht eines erfindungsgemässen Geräts, Fig, 2 eine Draufsicht des Geräts in Richtung A gemäss Fig. 1, Fig. 3 vereinfacht eine perspektivische und explosionsartige Darstellung des Geräts gemäss Fig. 1, Fig. 4 schematisch den Betätigungsmechanismus der Rückgabeklappe, Fig. 5, 7 und 9 Schnitte entlang der Schnittlinie A-A der Fig. 3, mit der Klappe zur wechselseitigen Verbindung zwischen dem Kanal und der zylindrischen Kammer in geschlossener und geöffneter Stellung. Fig. 6, 8 und 10 Schnitte entlang der Schnittlinie B-B der Fig. 3, mit der Rückgabeklappe der zylindrischen Kammer in verschiedenen Stellungen. In den Fig. 1, 2 und 3 ist ein Gerät zur Aufnahme und Vereinnahmung von Münzen dargestellt, das einen mit dem Bezugszeichen 1 bezeichneten Kanal mit geneigtem Boden 3 enthält, welchen die durch den entsprechenden oberen Schlitz eingeworfenen Münzen 2 durchlaufen. Der Kanal 1 weist den Boden 3 mit einem bestimmten Gefälle auf, um die Bewegung der Münzen in ihm durch Rollen zu unterstützen. Ausserdem sind die Wände des Kanals geneigt, so dass die Münzen 2a, gemäss Fig. 2, immer an eine der Wände gestützt rollen können. Entlang des Kanals 1 sind ein Münzeintrittsdetektor 4 sowie mit der Nummer 5 bezeichnete Messsensoren angeordnet, welche als optische, elektromagnetische oder kombinierte Sensoren ausgebildet sein können. Bis hierher entspricht der Aufbau des Geräts einem traditionellen Münzprüfer. Gemäss der vorliegenden Erfindung schliesst das Gerät ausserdem eine Kammer 6 ein, die aussen an eine der Wände des Kanals 1 nach der durch die Sensoren 5 besetzten Position angebaut wird. Diese Kammer ist vorzugsweise an die Wand anzubauen, die der Stützwand der Münzen während ihrer Bewegung durch den Kanal gegenüberliegt. Die Kammer 6 ist vorzugsweise zylindrisch ausgebildet und in ihr ist in koaxialer Position ein drehbares Laufrad 7 mit Trennwänden vorgesehen, die eine Anzahl von einander unabhängiger Fächer begrenzen, welche periphär verteilt sind und jeweils für die Aufnahme der Münzen der für den Selektierer zulässigen maximalen Grösse dimensioniert sind. In dem dargestellten Beispiel werden durch das Laufrad 7 drei gleiche Fächer festgelegt. Wie aus Fig. 2 und 3 besser zu ersehen ist, ist die Kammer 6 zylindrisch gestaltet und an einer ihrer Grundflächen offen, wobei diese Grundfläche an die eine Wand des Kanals 1 angebaut ist. In dieser Wand des Kanals 1 sind zwei \ffnungen 8, 9 zur wechselseitigen Verbindung mit der Kammer 6 ausgebildet. Die erste \ffnung geht vom Kanal 1 aus, durch den die eingeworfenen Münzen nach dem Münzprüfer laufen, und ist mit dem Bezugszeichen 8 bezeichnet. Die andere \ffnung 9 dient zur wechselseitigen Verbindung mit einem Rückgabekanal, der sich in der gleichen Ebene wie der Kanal 1 befindet. Die zylindrische Aussenwand der Kammer 6 ist ausserdem mit einer unteren \ffnung 10 ausgestattet, die den Durchgang der Münzen zum Vereinnahmungsbereich ermöglicht. Die drei beschriebenen \ffnungen 8, 9, 10 sind aufeinanderfolgend in der Drehrichtung des Laufrads 7 in Positionen angeordnet, die mit denen übereinstimmen, welche von den einzelnen Fächern eingenommen werden, wenn das Laufrad 7 sich in der in Fig. 1 gezeigten Ruhestellung befindet. Im Kanal 1 des Münzprüfers, durch den die Münzen entlanglaufen, ist eine Ablenkungsklappe 11 montiert (Fig. 2, 5, 7 und 9), die durch einen Elektromag neten 18 zu betätigen ist. Bei der Aktivierung der Ablenkungsklappe 11 erfolgt die Ablenkung der Münzen 2a durch die \ffnung 8 in das Innere desjenigen Fachs der zylindrischen Kammer 6, welches sich in der mit der \ffnung 8 übereinstimmenden Position befindet. Die \ffnung 9 wird durch eine Rückgabeklappe 12 (Fig. 2, 6, 8 und 10) gesteuert, die ebenfalls mittels eines Elektromagneten 19 zu betätigen ist. Die Kammer 6 ist mit einem Münzpräsenzdetektor 26 (Fig. 1) ausgestattet, der sich in übereinstimmender Position mit dem der Eintrittsöffnung 8 gegenüberliegenden Fach befindet. Der Kammer 6 ist ferner einem Sensor 13 zugeordnet, der jederzeit die Informationen zu den durch das Laufrad 7 eingenommenen Positionen liefert. Die Drehung des Laufrads 7 wird mittels eines Mechanismus ausgeführt, der einen Elektromotor 14 (Fig. 2) umfasst, der auf die Welle 15 des Rotors über ein Getriebe mit einem Schneckenrad 16 und einem Zahnkranz 17 wirkt. In den Fig. 2, 5, 7 und 9 ist mit der Nummer 18 der Elektromagnet für die Betätigung der Ablenkungsklappe 11 bezeichnet, während mit der Nummer 19 in der Fig. 2 der Elektromagnet für die Betätigung der Rückgabeklappe 12 bezeichnet ist. In Fig. 4 ist ein Mechanismus zur Betätigung der Rückgabeklappe 12 mittels des Elektromagneten 19 dargestellt. Dieser Mechanismus enthält zwei Hebel 20 und 21, die an einem ihrer Enden durch Gelenke aneinandergefügt sind, wobei der Hebel 21 mit seinem freien Ende mittels eines Gelenks mit der Klappe 12 verbunden ist, während der Hebel 20 mittels eines anderen Gelenks an einem festen Punkt 22 angelenkt ist. Mit dem gemeinsamen Gelenk 23 der beiden Hebel ist ein Betätigungsarm 24 des Elektromagneten 19 verbunden. Mit diesem Mechanismus ist die Klappe 12 geschlossen, wenn die Hebel 20 und 21 sich in gleichgerichteter Position befinden, die durch durchgehende Linien dargestellt ist, wobei ein zufälliges \ffnen der \ffnung 9 durch die genannte Ausrichtung der Hebel 20, 21 verhindert wird. Durch Ziehen des Arms 24 in der Richtung des Pfeils nehmen die Hebel 20 und 21 die durch unterbrochene Linien dargestellte winkelige Position ein und öffnen die Klappe 12, welche nunmehr die durch gepunktete Linien dargestellte Position einnimmt; es ist nur eine geringe Zug kraft am Arm 24 erforderlich ist, um von der Verschlussposition zur \ffnungsposition überzugehen. Aufgrund des dargestellten Aufbaus erfolgt nach dem Eintritt der Münzen in den Münzprüfer und sobald die erste der eingeworfenen Münzen 2a (Fig. 2) durch die Sensoren 5 als gültig bewertet wird, die Aktivierung der Ablenkungsklappe 11, so dass die Münze 2a die \ffnung 8 passiert, die Position 2b einnimmt und im ersten Aufnahmefach verbleibt, wie in Fig. 1 gezeigt. Durch den Eintritt der Münze aktiviert der Detektor 12 den Motor 14, wodurch die Drehung des Laufrads 7 um 120 DEG bewirkt wird, so dass die Münze 2b die Position 2c (Fig. 1) einnimmt, die der Rückgabeöffnung 9 gegenüberliegt. Gegenüber der Eintrittsöffnung 8 liegt ein neues Fach, das eine zweite Münze aufnehmen kann, so dass die der Rückgabeöffnung 9 und Eintrittsöffnung 8 gegenüberliegenden Fächer jeweils mit einer Münze besetzt sind. Sobald der Mechanismus der Maschine die Einnahme einer Münze anfordert, wird erneut der Motor 14 aktiviert, der das Laufrad 7 um 120 DEG dreht, so dass die Münze 2c die mit der Nummer 2c in Fig. 1 bezeichnete Position einnimmt und über die \ffnung 10 in den Einnahmebereich gelangt. Durch diese Drehung liegt gegenüber der Eintrittsöffnung, 8 ein neues Fach für die Aufnahme einer neuen Münze bereit. Durch den dargestellten Aufbau können innerhalb des Geräts fortwährend zwei Münzen bereitgehalten werden für die Einnahme durch die Maschine, sobald sie während ihres Betriebs durch sie angefordert werden. Wenn beim Einwurf einer Münze die der Eintrittsöffnung 8 und Rückgabeöffnung 9 gegenüberliegenden Fächer besetzt sind, wird die Ablenkungsklappe 11 nicht aktiviert und die Münze rollt entlang Kanal 1 zum Rückgabekanal, der direkt aus der Maschine führt, wie in den Fig. 5 und 6 gezeigt wird. Der gleiche Vorgang läuft beim Einwurf einer ungültigen Münze ab: die Klappen 11 und 12 sind nicht aktiviert (Fig. 5 und 6) und die Münze 2a rollt entlang Kanal 1 zur Rückgabeöffnung 9. Ferner können die Münzen, welche die Fächer der Kammer 6 belegen, die der Eintrittsöffnung 8 und Rückgabeöffnung 9 gegenüberliegen, durch den Benutzer zurückgeholt werden: zuerst verschiebt die Klappe 11 (Fig. 2, 7 und 8) die gültige Münze 2a in das Innere des entsprechenden Fachs der zylindrischen Kammer 6, danach wird die Drehung des Laufrads 7 bewirkt, bis die Münze die der \ffnung 9 gegenüberliegende Position einnimmt. In diesem Moment öffnet sich die Klappe 12 (Fig. 8), so dass die Münze durch den Rückgabekanal rollt. Falls Münzen die den \ffnungen 8 und 9 gegenüberliegenden Fächer besetzen, wird zuerst die Rückgabe der Münze bewirkt, die der \ffnung 9 gegenüberliegt, danach tritt die Drehung des Laufrads um 120 DEG ein, bis die nächste Münze auch gegenüber der Rückgabeklappe 9 liegt und ihr Austritt wie oben beschrieben erreicht wird. Wenn schliesslich durch den Eintritt von gültigen Münzen die Aktivierung der Klappe 11 bewirkt wird, die diese Münze in das Innere der Kammer 6 verschiebt, und die Maschine, in dem das Gerät installiert ist, ihren Betrieb aufnimmt und die Einnahme von Münzen anfordert, tritt die Drehung des Laufrads 7 ein und die Klappe 12 bleibt inaktiviert, bis die Münze die Position 2d (Fig. 1) einnimmt und die Vereinnahmung dieser Münze stattfindet, wie in den Fig. 9 und 10 dargestellt. Die Fig. 5 und 6 zeigen schematisch die Position der Klappen 11 und 12, wenn eine Münze 2a zurückgewiesen wird. Die Fig. 7 und 8 zeigen die Position der gleichen Klappen während des Einnahmevorgangs von Münzen. Die Fig. 9 und 10 zeigen die Position der Klappen, wenn durch die entsprechende Drehung des Laufrades 7 die Einnahme der Münzen stattfindet. Bei jeder Aktivierung des Motors 14 erfolgt definiert die Drehung des Motors um 120 DEG , wodurch die Fächer und die darin liegenden Münzen eine Position vorrücken.
Claims (7)
1. Gerät für die Aufnahme und Vereinnahmung von Münzen, enthaltend einen Münzprüfer, der einen inneren Kanal definiert, den die Münzen durchlaufen und in dessen Verlauf Sensoren angeordnet sind, welche insbesondere den Eintritt, die Gültigkeit oder den Wert der Münzen detektieren, dadurch gekennzeichnet, dass eine aussen an eine der Wände des Kanals (1) angebaute Kammer (6) vorgesehen ist, die den Sensoren (4, 5) nachfolgend angeordnet ist, wobei in diese Wand ein drehbares durch einen Elektromotor (14) zu betätigendes Laufrad (7) eingebaut ist, dass das Laufrad (7) unabhängige, vorzugsweise periphär angeordnete Fächer festlegt, die zur Aufnahme jeweils einer Münze (2) der für den Münzprüfer maximal zulässigen Grösse dimensioniert sind, dass die Kammer (6) des Geräts eine \ffnung (8) zur wechselseitigen Verbindung mit dem genannten Kanal (1) aufweist,
die entsprechend dimensioniert ist, um die durch den Münzprüfer angenommenen Münzen aufzunehmen, dass die Kammer (6) mindestens eine \ffnung (9) zur wechselseitigen Verbindung mit einem Rückgabekanal und ferner eine Auslassöffnung zu einem Vereinahmungsbereich aufweist, wobei diese \ffnungen (8, 9, 10) aufeinanderfolgend in der Drehrichtung des Laufrads (7) in Positionen angeordnet sind, die mit den Positionen der verschiedenen Fächer des Laufrades (7) in seiner Ruhestellung übereinstimmen, und dass der Durchgang von Münzen (2) durch die \ffnungen (8, 9) zur wechselseitigen Verbindung mit dem Kanal (1) des Münzprüfers und dem Rückgabekanal über vorzugsweise mittels Elektromagneten (18, 19) betätigbaren Klappen (11, 12) steuerbar ist.
2.
Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die genannte Kammer (6) vorzugsweise zylindrisch und an einer ihrer Grundflächen offen ausgebildet ist und mit dieser offenen Grundfläche an der äusseren Oberfläche der Wand des Kanals (1) des Münzprüfers angebaut und befestigt ist, wobei die genannte Wand der Stützwand der Münzen während ihrer Bewegung durch den Kanal (1) vorzugsweise gegenüberliegt.
3. Gerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Klappe, die den Durchgang der Münzen (2) aus dem Kanal (1) der Münzen in die genannte Kammer (6) steuert, aus einer Ablenkungsklappe (11) besteht, die von der Wand ausgeht, welche der die \ffnung (8) zur wechselseitigen Verbindung zwischen Kanal (1) und Kammer (6) enthaltende Wand gegenüberliegt.
4.
Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die genannte Kammer (6) mit einem Münzpräsenzdetektor (26) ausgestattet ist, der sich in übereinstimmender Position mit dem Fach befindet, das in die entsprechende Position versetzt ist, die der \ffnung (8) zur wechselseitigen Verbindung zwischen dieser Kammer (6) und dem Kanal (1) des Münzprüfers entspricht.
5. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass ein Positionierungssensor (13) vorgesehen ist, der jederzeit die Stellung der Fächer des Laufrades (7) detektiert.
6. Gerät nach einem der Ansprüche 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Welle (15) des Laufrads (7) über ein Getriebe, welches insbesondere ein Schneckenrad (16) und einen Zahnkranz (17) enthält, mit dem Elektromotor (14) verbunden ist.
7.
Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Laufrad (7) insbesondere drei Fächer festlegt, wobei jedes dieser Fächer übereinstimmend mit einer der der Kammer (6) zugeordneten \ffnungen (8, 9, 10) zu positionieren ist, und dass diese Fächer jeweils um eine Position vorrücken, sobald der Elektromotor (14) durch einen Präsenzdetektor (26) oder durch Kontroll- und Betriebsschaltungen der angeschlossenen Maschine aktiviert wird.
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