CH690176A5 - Vorrichtung zum Einspeisen von in Flockenform befindlichem Fasergut für eine Spinnereivorbereitungsmaschine. - Google Patents

Vorrichtung zum Einspeisen von in Flockenform befindlichem Fasergut für eine Spinnereivorbereitungsmaschine. Download PDF

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CH690176A5
CH690176A5 CH01629/95A CH162995A CH690176A5 CH 690176 A5 CH690176 A5 CH 690176A5 CH 01629/95 A CH01629/95 A CH 01629/95A CH 162995 A CH162995 A CH 162995A CH 690176 A5 CH690176 A5 CH 690176A5
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CH
Switzerland
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sensing elements
trough
fiber material
holding element
preparation machine
Prior art date
Application number
CH01629/95A
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English (en)
Inventor
Ferdinand Leifeld
Original Assignee
Truetzschler Gmbh & Co Kg
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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01GPRELIMINARY TREATMENT OF FIBRES, e.g. FOR SPINNING
    • D01G15/00Carding machines or accessories; Card clothing; Burr-crushing or removing arrangements associated with carding or other preliminary-treatment machines
    • D01G15/02Carding machines
    • D01G15/12Details
    • D01G15/14Constructional features of carding elements, e.g. for facilitating attachment of card clothing
    • D01G15/20Feed rollers; Takers-in

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)

Description


  
 



  Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung gemäss dem Oberbegriff des unabhängigen Patentanspruchs 1. 



  Bei einer bekannten Vorrichtung (Pedalmuldenregulierung) sind ein Speiseaggregat und eine schnellaufende \ffnerwalze hintereinander angeordnet. Das Speiseaggregat besteht aus einer Einzugswalze mit Mulde, denen eine Abtastvorrichtung aus einer einziehenden Walze (Einzugswalze) mit einer Mehrzahl von Mulden vorgeschaltet ist. Die Abtastung und die Speisung des Fasermaterials zu der \ffnerwalze sind räumlich getrennt. Mit der Abtastvorrichtung wird die Flockenmatte durch die Mulden - über die Breite der Oberfläche der Fasermatte gesehen - an mehreren Stellen auf Dickenabweichungen mechanisch abgetastet. Jeder Muldenhebel ist als zweiarmiger, abgewinkelter Hebel ausgebildet, der in der Mitte drehbar gelagert ist. Der Endbereich des einen Hebelarms bildet die Mulde, während an dem Endbereich des anderen Hebelarms jeweils eine Zugfeder angreift.

   Dadurch ist die Mulde beweglich für eine Verlagerung bei Dickenabweichungen des Fasergutes montiert und durch die Zugfeder derart einzeln vorgespannt, dass die Mulde das Fasermaterial an die Einzugswalze andrückt. Alle Zugfedern greifen mit ihrem einen Ende an den einen Hebelarm eines drehbar gelagerten, gemeinsamen zweiarmigen Hebels (Summierhebel) an. Der andere Hebelarm ist mit einem Gewicht belastet. Auf diese Weise wird auf alle Mulden über die Zugfedern und den gemeinsamen Doppelhebel durch das Gewicht eine Andruckwirkung gegen das Fasermaterial ausgeübt. Weiterhin ist dem anderen Hebelarm des gemeinsamen Doppelhebels ein induktiver Näherungsschalter zugeordnet, der Wegauslenkungen in elektrische Impulse umwandelt.

   Ein zeitverzögertes, wegabhängiges Schieberegister sorgt dafür, dass der entsprechende Regelimpuls erst dann auf die Einzugsgeschwindigkeit der nachgeschalteten Speisewalze mit Speisetisch für die \ffnerwalze einwirkt, wenn die dazugehörige abgetastete Stelle sich im Einzugsbegriff der Speisevorrichtung befindet. 



  Aufgabe der Erfindung ist es, die Vorrichtung zum Einspeisen von in Flockenform befindlichem Fasergut, z.B. Baumwolle, synthetischem Fasergut u.dgl. noch weiter zu verbessern, insbesondere bezüglich der Dauerhaftigkeit. 



  Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1. 



  Durch die verschleissfeste Ausbildung der dem Fasergut zugewandten Fläche der Mulde wird die Standzeit der Mulde wesentlich erhöht, wobei zugleich die Vorteile der Mulde als Aluminium-Strangpressteil zur Wirkung kommen. 



  Zweckmässig ist die dem Fasergut zugewandte Fläche der Mulde verschleissfest ausgebildet. Vorzugsweise ist der Muldenfläche ein Blech, z.B. aus Stahl, zugeordnet. Bevorzugt ist die Muldenfläche plattiert. Mit Vorteil ist auf die Muldenfläche eine verschleissfeste Schicht aufgebracht, z.B. Emaille, Keramik, Titannitrid, Hartstoff, Hartmetall. Zweckmässig ist die Muldenfläche gehärtet. 



  Die Erfindung wird nachfolgend anhand von zeichnerisch dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. 



  Es zeigt: 
 
   Fig. 1 eine Seitenansicht der erfindungsgemässen Vorrichtung mit gehärteter Muldenfläche; 
   Fig. 2 die Muldenfläche mit zugeordnetem Edelstahlblech und 
   Fig. 3 eine Seitenansicht einer Ausbildung mit durchgehendem Speisetisch und Mulden mit einer beschichteten Fläche. 
 



  Über einer Einzugswalze 1 ist eines von einer Vielzahl von Muldensegmenten 2a bis 2n angeordnet; die Muldensegmente 2a bis 2n sind über Blattfedern 14 min , 14 min  min  mit einem als Summierballen ausgebildeten, drehbar gelagerten, vorgespannten Halteelement 15 verbunden, an dem das Summierergebnis der Verlagerungen der einzelnen Mulden vorliegt. Das vorzugsweise aus Aluminium bestehende Halteelement 15 ist mit inneren Hohlräumen 15c und 15d versehen. 



  Weitere Einzelheiten der konstruktiven Ausbildung können der deutschen Patentanmeldung P 4 334 035.0 entnommenen werden. 



  Nach Fig. 1 sind die der langsamlaufenden Speisewalze 1 zugewandte Fläche 2 min  min  und die dem schnellaufenden Vorreisser 3 zugewandte Fläche 2 min  der Mulde 2a gehärtet, z.B. durch Nitrierung. 



  Fig. 2 zeigt eine Ausbildung, bei der die Flächen 2 min  min und 2 min  plattiert sind, z.B. mit einem dünnen Blech 70 aus Edelstahl. Das Blech 70 kann auf der Mulde z.B. durch Kleben oder auch mechanisch, z.B. durch Schrauben, befestigt sein. 



  Entsprechend Fig. 3 sind die Flächen 2 min  min  und 2 min  der durchgehenden Mulde des einstückigen Speisetisches 2 mit einer verschleissfesten Schicht versehen, z.B. einer aufgespritzten Keramikschicht. Der Speisetisch 2 ist mit einer Feder 59 gegenüber dem Maschinengestell gelagert, so dass ein Ausweichen bei besonders starken Dickstellen oder Fremdkörpern möglich ist. Das Halteelement 15 (Summierbalken) ist ebenfalls durchgehend und drehbar gegenüber dem festen Gestell der Maschine zwecks Messung und Abtastung des Fasermaterials gelagert. Das Halteelement 15 sitzt an einem Hebelarm 28, der über eine Feder 30 am Maschinengestell abgestützt ist. Die Blattfedern 14a bis 14n sind an ihrem einen Ende am Halteelement 15 befestigt, z.B. durch Schrauben 71. Die Blattfedern 14a bis 14n sind gleichzeitig Klemmfedern für das Fasermaterial.

   Das freie Ende der Blattfedern 14a bis 14n hebt im Betrieb von der Fläche 2 min  des Speisetisches 2 ab. 



  Die Erfindung erstreckt sich auch auf eine Ausbildung, bei der nur eine Fläche 2 min  min  oder 2 min  verschleissfest ausgebildet ist. 

Claims (6)

1. Vorrichtung zum Einspeisen von in Flockenform befindlichem Fasergut für eine Spinnereivorbereitungsmaschine, bei der das Fasergut eine Einzugsvorrichtung und danach mindestens eine \ffnervorrichtung durchläuft, mit einer Abtastvorrichtung aus Einzugswalze und Fühlelementen, bei der jedes Fühlelement beweglich für eine Verlagerung bei Dickenabweichungen des Fasergutes montiert und vorgespannt ist, bei der die Fühlelemente mit einem dreh- oder verschiebbar gelagerten, durch ein Kraftelement vorgespannten gemeinsamen Halteelement verbunden sind, an dem das Summierergebnis der Verlagerungen der einzelnen Fühlelemente vorliegt, bei dem die Fühlelemente an ihrem einen Ende einen Befestigungsbereich, der mit dem Halteelement fest verbunden ist, umfassen,
wobei die Fühlelemente ein Lenkelement für die Dreh- oder Verschiebebewegung des vorgespannten gemeinsamen Halteelements bilden und der Abtastbereich durch das andere Ende der Fühlelemente gebildet ist und bei dem eine mit der Einzugswalze (1) zusammenarbeitende Mulde (2; 2a bis 2n) aus einem Strangpressprofil besteht, dadurch gekennzeichnet, dass die dem Fasergut zugewandte Fläche (2 min min ; 2 min ) der Mulde (2; 2a bis 2n) verschleissfest ausgebildet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der genannten Fläche (2 min min ; 2 min ) der Mulde ein Blech (70) zugeordnet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die genannte Fläche (2 min min ; 2 min ) plattiert ist.
4.
Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass auf die genannte Fläche (2 min min ; 2 min ) eine verschleissfeste Schicht aufgebracht ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die genannte Fläche (2 min min ; 2 min ) gehärtet ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass ein durchgehender Speisetisch (2) vorhanden ist, dem die Fühlelemente (14a bis 14n) zugeordnet sind.
CH01629/95A 1994-06-18 1995-06-02 Vorrichtung zum Einspeisen von in Flockenform befindlichem Fasergut für eine Spinnereivorbereitungsmaschine. CH690176A5 (de)

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CH01629/95A CH690176A5 (de) 1994-06-18 1995-06-02 Vorrichtung zum Einspeisen von in Flockenform befindlichem Fasergut für eine Spinnereivorbereitungsmaschine.

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JPH0841732A (ja) 1996-02-13
IT1274464B (it) 1997-07-17
GB2290312B (en) 1998-05-27
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ITMI950938A0 (it) 1995-05-10
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