CH690671A5 - Befestigungseinrichtung an einem Skisportgerät. - Google Patents

Befestigungseinrichtung an einem Skisportgerät. Download PDF

Info

Publication number
CH690671A5
CH690671A5 CH02965/95A CH296595A CH690671A5 CH 690671 A5 CH690671 A5 CH 690671A5 CH 02965/95 A CH02965/95 A CH 02965/95A CH 296595 A CH296595 A CH 296595A CH 690671 A5 CH690671 A5 CH 690671A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
fastening device
binding plate
rail
longitudinal
pivoting
Prior art date
Application number
CH02965/95A
Other languages
English (en)
Inventor
Bruno Wanzenried
Original Assignee
Bruno Wanzenried
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bruno Wanzenried filed Critical Bruno Wanzenried
Priority to CH02965/95A priority Critical patent/CH690671A5/de
Priority to AT0059096U priority patent/AT1487U3/de
Priority to JP8287439A priority patent/JPH09164235A/ja
Publication of CH690671A5 publication Critical patent/CH690671A5/de

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C9/00Ski bindings
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C13/00Snow shoes
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C9/00Ski bindings
    • A63C9/02Non-self-releasing bindings with swivel sole-plate or swivel parts, i.e. Ellefsen-type

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description


  
 



  Die Erfindung bezieht sich auf eine Befestigungseinrichtung für einen Schuh an der tragenden Fläche eines Skisportgerätes mittels einer nach vorne schwenkbaren Bindungsplatte für den Schuh. 



  Es ist eine mannigfaltige Auswahl von Skisportgeräten bekannt, welche bezüglich ihrer Länge, Breite, Gestaltung, Gleiteigenschaften und Aufbau in verschiedensten Ausführungsformen angeboten werden. 



  Die ursprünglichste Fortbewegungshilfe des Menschen im Schnee ist der Schneeschuh, welcher zweckmässig eine in Gehrichtung schaufelf²rmig hochgezogene Trittfläche aufweist. 



  In der CH-A5 672 435 ist ein weiterentwickelter Schneeschuh beschrieben. Die Trittfläche ist als Profil mit angenähert U-f²rmigem Querschnitt ausgebildet, wobei von dessen Schenkelstreifen, in einem Abstand zum Bodenstreifen und im Wesentlichen parallel zu diesem, Seitenstreifen abragen. Die besondere Gestaltung des Profils verleiht dem Schneeschuh einen guten seitlichen Halt, und er sinkt auch quer zu einem Hang in erwünschter Weise unter Beibehaltung seiner Horizontallage ein. Dieser Schneeschuh erm²glicht auch das Fahren im Tiefschnee. Von besonderer Bedeutung ist eine Fussplatte für die Befestigung eines Ski- oder Wanderschuhs, welche Platte in Längsrichtung verschoben in einer Geh- und einer Fahrposition eingeklinkt werden kann. 



  Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Befestigungseinrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, welche derart an der tragenden Fläche eines Ski sportgerätes befestigbar ist, dass dieses Gerät sowohl zum Gehen in flachem und steilem Gelände als auch zum Fahren problemlos einsetzbar ist und weiter eine einfache und kostengünstige Herstellung erm²glicht. 



  Die Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gel²st, dass die Befestigungseinrichtung wenigstens eine längs laufende Schiene umfasst, auf welcher die Bindungsplatte schlittenartig längs verschiebbar und in mehreren Längspositionen arretierbar ist. Spezielle und weiterbildende Ausführungsformen der Befestigungseinrichtung sind Gegenstand von abhängigen Patentansprüchen. 



  Die längs laufende Schiene kann einstückig oder aus mit Abstand angeordneten Teilstücken ausgebildet sein. Im Minimum besteht die Schiene aus zwei Teilstücken, welche auch als Nocken ausgebildet sein k²nnen. 



  Mit dem Begriff Skisportgerät werden die vorstehend erwähnten Schneeschuhe und insbesondere Kurzskis, Tourenskis, Allround-Skis und dgl. umfasst. Selbstverständlich kann die Befestigungseinrichtung auch auf allen andern Skis eingesetzt werden, wie beispielsweise Pisten- und Sprungskis, allenfalls mit typspezifischen Modifikationen. Die erfindungsgemässe Befestigungseinrichtung macht jedoch grundsätzlich keine  nderung der bestückten Skisportgeräte notwendig. 



  Auf der Bindungsplatte wird je nach dem Typ des Skisportgerätes und dem K²nnen des Benützers ein Schuh befestigt, welcher ein Skischuh, ein Langlaufschuh, ein Wanderschuh oder ein sonstiger Spezialschuh sein kann. Dies erfolgt in an sich bekannter Weise mit einer Riemenbindung, einer Langlaufbindung oder einer anderen bekannten Bindung, insbesondere einer Sicherheitsbindung. 



  Die schwenkbare Bindungsplatte kann direkt an der Schiene  befestigbar sein. 



  Vorzugsweise ist ein auf der Schiene längs verschiebbarer, arretierbarer Läufer angeordnet, welcher nach hinten eine schwenkbar angelenkte Bindungsplatte umfasst. Im Gegensatz zur Bindungsplatte, welche von der Schiene abgehoben werden kann, umgreift der Läufer vorzugsweise diese Schiene mit wenig Spiel. Die Bindungsplatte ist zweckmässig über eine im vordersten Bereich angebrachte Schwenkachse oder zwei entsprechende Kugelk²pfe nach vorn schwenkbar, wobei ein Anschlag den Schwenkwinkel begrenzen kann. Diese Mittel zum Schwenken k²nnen in ein entsprechendes Lager im Läufer, Lagerbuchsen oder Lagerpfannen, eingeführt und gesichert sein. 



  Beim Verschieben nach hinten fährt die Bindungsplatte in wenigstens einer Position, insbesondere jedoch kurz vor dem Erreichen der hintersten Position, in eine Verriegelung oder einen Schnappverschluss für das Unterbinden der Schwenkbewegung oder einer Längs- und Schwenkbewegung. In der hintersten Position ist die Verriegelung verrastet. Dieser an sich bekannte und verhältnismässig einfache Mechanismus kann beispielsweise wieder mit einem Skistock entrastet werden. Die maximale Längsverschiebung liegt, je nach dem Typ des Skisportgerätes, bevorzugt im Bereich von wenigstens 10, insbesondere 15 bis 30 cm. 



  Die Einstellung der Längsposition der Bindungsplatte erfolgt nach einer ersten Variante stufenweise. Dies kann in an sich bekannter Weise erfolgen, indem ein Bolzen in eine Lochung der längs laufenden Schiene gesteckt wird, oder indem ineinander greifende Zahnungen die Position exakt, aber - wie erwähnt - nur in einem bestimmten Distanzraster einstellen. Dieser Distanzraster kann Unterbrüchen in der Schiene bzw. dem Abstand von Nocken entsprechen. 



  Die stufenlose Einstellung kann nach einer zweiten Variante  mit einem Klemmmechanismus erfolgen, vorzugsweise mit einem Exzenterhebel, welcher leicht schwenkbar und wieder l²sbar ist. Da ein Exzenter bevorzugt im Bereich des Läufers angeordnet ist, bietet das Schwenken der Bindungsplatte keinerlei Probleme. 



  Die längs laufende Schiene ist einerseits eine Stütz- und Führungsschiene für die Bindungsplatte und andererseits eine Führungs- und Befestigungsschiene für den Läufer. Für deren Querschnittform kommen alle Voll- oder Hohlprofile in Frage, auf welche in radialer Richtung ein Schlitten aufgesetzt und wieder abgehoben werden kann. Beispielsweise eine rechteckige, quadratische, trapezf²rmige, dreieckf²rmige oder halbkreisf²rmige Form. Falls ein Voll- oder Hohlprofil mit kreisf²rmigem Aussenquerschnitt gewählt wird, muss gewährleistet sein, dass der Läufer oder die direkt befestigbare Bindungsplatte nicht abdrehen kann. Dies kann beispielsweise mit einer axialen Längsnut und einem eingreifenden Nocken des Läufers oder dgl. Massnahmen gesichert sein. Das Drehen kann auch mit einer ebenen Fläche im Zylindermantel und einem entsprechend ausgebildeten Läufer verhindert sein. 



  Nach einer besonderen Ausführungsform kann die Bindungsplatte eine Schuhsohle mit wenigstens einer der Schiene entsprechenden Längsnut sein. Eine derartig ausgebildete Schuhsohle muss vorne direkt an der Schiene, an den Schienenstücken oder an den Nocken einklinkbar sein. 



  Im !brigen ist der Begriff Bindungsplatte nicht w²rtlich zu nehmen, sie kann aus längs laufenden, die Nut/en bildenden Stäben, als Gitterrost oder Lochplatte ausgebildet sein, um nur einige Beispiele zu nennen. 



  In an sich bekannter Weise kann eine Steighilfe vorgesehen sein, wie sie bei Tourenskis ausgebildet ist. Bei einem steilen Aufstieg liegt dabei die Bindungsplatte etwa horizontal  und vermindert so die Anstrengung. 



  Der Vollständigkeit halber sei noch erwähnt, dass im Hochalpinismus ebenfalls verwendete Harscheisen in die Befestigungseinrichtung integriert sein k²nnen, sie sind jedoch vorzugsweise im Kantenbereich direkt am Skisportgerät montiert. 



  Die längs laufende Schiene kann stirnseitig Mittel zum L²sen mit einigen Handgriffen, beispielsweise Flügel- oder Knebelmuttern und dgl. umfassen, welche das Wiederbefestigen der Schienen in einer anderen Lage erlauben. Mit andern Worten wird die Schiene demontiert, bezüglich ihrer Längsachse um einen der Geometrie der Schiene entsprechenden Winkel gedreht und wieder befestigt. Mit dieser Massnahme kann beim Auswechseln einer Bindungsplatte der Geometrie des Querschnitts der längs laufenden Nut Rechnung getragen werden. Das Drehen kann beispielsweise um 90 oder 180 DEG  erfolgen, wobei andere Winkel weniger wahrscheinlich, jedoch nicht ausgeschlossen sind. 



  Bei einem Skisportgerät mit beidends unterschiedlich stark schaufelartig nach oben gebogenen Enden kann nach einer Weiterausbildung der Erfindung die Schiene mit Mitteln zum L²sen und Wiederbefestigen in einer bezüglich vorn-hinten ausgewechselten Lage ausgerüstet sein. Mit andern Worten ist nach dem Auswechseln der hintere Teil des Skis zum vorderen Teil geworden. Bei unterschiedlichen Schneeverhältnissen kann das von grossem Vorteil sein. 



  Die Schiene kann auch so ausgebildet sein, dass der Läufer mit der Bindungsplatte oder die direkt befestigbare Bindungsplatte bezüglich vorn-hinten gewechselt werden kann, mit anderen Worten nach dem Anschnallen des Skisportgeräts die vordere Schaufel zur hinteren wird. 



  Die erfindungsgemässe Befestigungseinrichtung an der tra genden Fläche eines Skisportgerätes erlaubt mit einfachen, kostengünstigen Mitteln eine Anpassung an unterschiedliche Schneeverhältnisse, indem die Bindungsplatte stufenweise oder stufenlos in die optimale Lage in Längsrichtung gebracht und arretiert werden kann. Nach einer speziellen Ausführungsform kann die Laufrichtung des Skis gewechselt werden. 



  Die Erfindung wird anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen, welche auch Gegenstand von abhängigen Patentansprüchen sind, näher erläutert. Es zeigen schematisch: 
 
   Fig. 1 eine Seitenansicht einer Befestigungseinrichtung an einem Kurzski, 
   Fig. 2 eine Draufsicht auf eine Befestigungseinrichtung gemäss Fig. 1, 
   Fig. 3 eine perspektivische Darstellung einer Bindungsplatte mit einer Bindung, und 
   Fig. 4 eine Variante einer Bindungsplatte für eine Langriemenbindung. 
 



  Fig. 1 und 2 zeigen ein Skisportgerät 10, im vorliegenden Fall ein Schneeschuh von etwa 0,9 m Länge und etwa 0,13 m Breite. Das Gleitbrett 12 des Skisportgeräts 10 besteht aus einer üblichen, so genannten Compound-Sandwich-Konstruktion und umfasst eine tragende Fläche 14 und eine Gleitfläche 16. Das vordere Ende ist in Form einer nach oben abgebogenen Schaufel 18 ausgebildet, das hintere Ende 20 ist lediglich leicht nach oben abgebogen. Das Gleitbrett 12 an sich ist nicht Bestandteil der vorliegenden Erfindung, es kann bezüglich Aufbau und Gestalt jede bekannte Ausführungsvariante annehmen, also auch als Kurzski, Tourenski usw. ausgebildet sein. 



  In der Längsmittelebene L ist, parallel zur tragenden Fläche 14 verlaufend, eine Schiene 22 über Stützfüsse 24 befestigt. 



  Die Schiene 22 ist bezüglich ihres Querschnitts als liegendes Rechteckrohr ausgebildet. 



  Im vordersten Bereich des Skisportgerätes 10 ist ein Läufer 26 über einen gesicherten Steckbolzen 28 an der Schiene 22 arretiert. Der Läufer 26 umgreift die Schiene 22, welche in regelmässigen Abständen von etwa 5 cm Bohrungen 30 für den Steckbolzen 28 aufweist. !ber eine ebenfalls gesicherte Welle 32 ist eine Bindungsplatte 34 angelenkt. Diese weist eine längs laufende Nut zur Aufnahme der Schiene 22 auf. In Ruheposition liegt die Bindungsplatte 34 auf der tragenden Fläche 14. 



  Der in der vorderen Position gezeigte maximale Kippwinkel  alpha  der Bindungsplatte 34 liegt bei etwa 90 DEG . 



  Nach dem Entfernen des Steckbolzens 28 kann der Läufer 26 mit der über die Welle 32 angelenkten Bindungsplatte 24 beliebig weit nach hinten verschoben werden. Der Läufer kann stufenweise fixiert werden, indem der gesicherte Steckbolzen 28 platziert wird. 



  Die hinterstm²gliche Position der Bindungsplatte 34 ist gestrichelt eingetragen und mit H bezeichnet. In dieser hintersten Position H nimmt die Bindungsplatte 34 in einem nicht erkennbaren Schlitz eine Verriegelung 36 auf, welche das Schwenken der Bindungsplatte 34 um die Welle 32 verhindert. Diese hinterste Position H ist die Fahrposition, wo das Abheben der Bindungsplatte nicht nur unn²tig ist, sondern einer guten Skiführung entgegenstehen würde. In den vorderen Positionen der Bindungsplatte 34, den Gehpositionen, ist ein Abheben zweckmässig und angenehm. 



  Eine in Fig. 3 dargestellte Bindungsplatte 34 besteht im Wesentlichen aus einer Kunststoffplatte. Diese hat eine längs laufende Nut 38 von rechteckiger Form, welche der Aufnahme einer Schiene 22 (Fig. 1, 2) dient. 



  Die Bindungsplatte 34 hat eine Tourenbindung aus einem vorderen Bügel 40 und einem hinteren Spannbügel 42. Dieser kann in eine geeignete Bohrung 44 eingesteckt werden, je nach der Schuhgr²sse des Benützers. Die hinterste Bohrung 46 kann auch zur Arretierung der Bindungsplatte 34 in der hintersten Position benutzt werden. 



  Fig. 4 zeigt eine aus Blech bestehende, kastenf²rmige Bindungsplatte 34. Die längs laufende Nut 38 kann eine breite Schiene aufnehmen oder durch zwei schmale, den Stützblechen 48 angepasste Schienen geführt sein. In diesen Stützblechen 48, einer Verlängerung der Seitenwände, sind vorne, im Bereich der Mitte und hinten langrechteckige Aussparungen 50 vorgesehen, in welche lediglich gestrichelt angedeutete Langriemen 52 eingezogen werden k²nnen. Diese dienen der Befestigung eines auf der Deckfläche 54 aufliegenden, nicht dargestellten Schuhs. 



  An der vorderen Stirnwand der Bindungsplatte 34 sind über ein Joch 56 kurze Führungszylinder bzw. Buchsen 58 befestigt, welche eine in einem Läufer 26 (Fig. 1, 2) gelagerte Achse aufnehmen k²nnen. 



  In der hinteren Stirnwand 60 ist eine Bohrung 62 zur Aufnahme einer Arretierung in der hintersten Position angeordnet. Diese Arretierung verhindert ein Schwenken der Bindungsplatte 34 um die Welle bzw. Achse 32. 

Claims (10)

1. Befestigungseinrichtung für einen Schuh an der tragenden Fläche (14) eines Skisportgerätes (10) mittels einer nach vorne schwenkbaren Bindungsplatte (34) für den Schuh, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungseinrichtung wenigstens eine längs laufende Schiene (22) umfasst, auf welcher die Bindungsplatte (34) schlittenartig längs verschiebbar und in mehreren Längspositionen arretierbar ist.
2. Befestigungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen auf der Schiene (22) verschiebbaren, arretierbaren Läufer (26) und die vorzugsweise mittels einer Welle (32) schwenkbar angelenkte Bindungsplatte (34) umfasst.
3.
Befestigungseinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass in mehreren Positionen, insbesondere in der hintersten Position (H) der Bindungsplatte (34) eine Verriegelung (36) für die Schwenk- oder die Schwenk- und Längsbewegung verrastet oder ein Schnappverschluss angeordnet ist.
4. Befestigungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsposition der Bindungsplatte (34) stufenweise durch in eine Lochung (30) der Schiene (22) gesteckte Bolzen (28) oder ineinander greifende Verzahnungen einstellbar ist.
5. Befestigungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsposition der Bindungsplatte (34) stufenlos mit einem Klemmmechanis mus, vorzugsweise mit einem Exzenterhebel, einstellbar ist.
6.
Befestigungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Schiene (22) einen rechteckigen, quadratischen, trapezf²rmigen, dreieckigen oder halbkreisf²rmigen Querschnitt aufweist und in Form eines Voll- oder Hohlprofils ausgebildet ist.
7. Befestigungseinrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Schiene (22) einstückig oder aus mit Abstand angeordneten Teilstücken ausgebildet ist.
8. Befestigungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Bindungsplatte (34) als vorne drehbar befestigbare Schuhsohle ausgebildet ist.
9. Befestigungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass sie mit Mitteln zum L²sen der längs laufenden Schiene/n (22) und Wiederbefestigen in einem um die Längsachse gedrehten Winkel ausgerüstet ist.
10.
Befestigungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass sie mit Mitteln zum L²sen der längs laufenden Schiene/n (22) und Wiederbefestigen in einer bezüglich vorn-hinten ausgewechselten Lage ausgerüstet ist.
CH02965/95A 1995-10-19 1995-10-19 Befestigungseinrichtung an einem Skisportgerät. CH690671A5 (de)

Priority Applications (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH02965/95A CH690671A5 (de) 1995-10-19 1995-10-19 Befestigungseinrichtung an einem Skisportgerät.
AT0059096U AT1487U3 (de) 1995-10-19 1996-10-08 Befestigungseinrichtung an einem skisportgerät
JP8287439A JPH09164235A (ja) 1995-10-19 1996-10-09 スキースポーツ装置用固定装置

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH02965/95A CH690671A5 (de) 1995-10-19 1995-10-19 Befestigungseinrichtung an einem Skisportgerät.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH690671A5 true CH690671A5 (de) 2000-12-15

Family

ID=4245629

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH02965/95A CH690671A5 (de) 1995-10-19 1995-10-19 Befestigungseinrichtung an einem Skisportgerät.

Country Status (3)

Country Link
JP (1) JPH09164235A (de)
AT (1) AT1487U3 (de)
CH (1) CH690671A5 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2010026078A3 (de) * 2008-08-25 2010-10-07 Clarissa Kessler Schneeschuh mit zwischenelement und kopplungseinrichtung

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10237765B4 (de) * 2002-08-01 2014-05-15 Völkl Sports GmbH & Co. KG Bindungsplatte für ein Schneegleitbrett, insbesondere Ski sowie Schneegleitbrett mit einer solchen Bindungsplatte

Family Cites Families (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT308951B (de) * 1971-11-26 1973-07-25 Hoerbiger Ventilwerke Ag Verdichterventil
US3934893A (en) * 1974-10-04 1976-01-27 Greenleaf Joseph A Slalom ski device
CH624015A5 (en) * 1977-12-02 1981-07-15 Oskar Kaestli Sole plate of a cross-country ski binding
AT381034B (de) * 1984-12-19 1986-08-11 Tyrolia Freizeitgeraete Skibindung

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2010026078A3 (de) * 2008-08-25 2010-10-07 Clarissa Kessler Schneeschuh mit zwischenelement und kopplungseinrichtung

Also Published As

Publication number Publication date
JPH09164235A (ja) 1997-06-24
AT1487U3 (de) 1998-10-27
AT1487U2 (de) 1997-06-25

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69623506T2 (de) Snowboardbindung
EP1226847B1 (de) Kurzski
EP1559455B1 (de) Tourengeeignete Skibindung
EP2618898B1 (de) Gleit oder rollsportgerät zum ski oder rollbrett fahren
EP0841971B1 (de) Bindung-schuh-kombination für snowboards oder dgl.
EP0581802A1 (de) Sportschuh.
DE2307427A1 (de) Vorrichtung zum befestigen eines stiefels auf einem ski
DE9209879U1 (de) Mehrzweckwintersportgerät: Ski - Schneeschaufel - Bindungsgrundplatten - Tourenskistöcke - Kombination zu einem Snowboard
AT394494B (de) Monoski, insbesondere fuer den alpinen skisport, der aus einem paar von miteinander verbundenen einzelskiern besteht
CH690671A5 (de) Befestigungseinrichtung an einem Skisportgerät.
DE4125224A1 (de) Skistiefel
EP2667953B1 (de) Kombiski für aufstieg und abfahrt
DE69019361T2 (de) Kurzer breiter ski und bindung.
AT376570B (de) Geraet zum befahren von abfallendem gelaende, insbesondere ski od. dgl.
DE3302515C2 (de) Sportgerät für den Ski-Surf-Sport
DE3702092A1 (de) Alpin-surf-geraet
DE4233482C1 (de)
DE3744613C2 (de)
DE3540428A1 (de) Langlaufski
EP4173682B1 (de) Skibindung, insbesondere tourenskibindung
EP2605843A1 (de) Monoski
DE19628248A1 (de) Schneegleitvorrichtung
DE2126060A1 (de) Zweiteiliger Ski mit Steigvorrichtung
EP0280693A1 (de) Wintersportgerät
DE19635567A1 (de) Sportgerät

Legal Events

Date Code Title Description
PL Patent ceased
AUV Undeliverable decisions opened (patents)

Free format text: DAS OBGENANNTE PATENTGESUCH IST, MANGELS BEZAHLUNG DER 11. JAHRESGEBUEHR, DURCH VERFUEGUNG VOM 31.05.2006 ZURUCKGEWIESEN WORDEN. DIE VERFUEGUNG KONNTE DEM PATENTINHABER NICHT ZUGESTELLT WERDEN.