CH691972A5 - Verfahren zur Herstellung galvanogeformter Muster. - Google Patents

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CH691972A5
CH691972A5 CH01104/97A CH110497A CH691972A5 CH 691972 A5 CH691972 A5 CH 691972A5 CH 01104/97 A CH01104/97 A CH 01104/97A CH 110497 A CH110497 A CH 110497A CH 691972 A5 CH691972 A5 CH 691972A5
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electroformed
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adhesive layer
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CH01104/97A
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Inventor
Hajime Nakayama
Original Assignee
Tefco Internat Co Ltd
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    • C25ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES; APPARATUS THEREFOR
    • C25DPROCESSES FOR THE ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PRODUCTION OF COATINGS; ELECTROFORMING; APPARATUS THEREFOR
    • C25D1/00Electroforming
    • C25D1/0033D structures, e.g. superposed patterned layers

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Description


  



  Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung galvanogeformter Muster, bei welchem Muster, wie z.B. Zeitanzeigemarkierungen oder Beschriftungen fĂŒr ZeitmessgerĂ€te und Verzierungsteile, mittels der Galvanoformungstechnik hergestellt und mit Beschichtungsfilmen ausgestattet werden, die z.B. in einer Reihe von Formungsschritten aus einer Leuchtfarbe erzeugt werden, und bei welchem die Muster (die galvanogeformten Muster) und die Beschichtungsfilme gleichzeitig auf einen TrĂ€ger, wie z.B. einen Film, ĂŒbertragen und danach auf ein Klebeelement, wie z.B. eine Anzeigeplatte eines ZeitmessgerĂ€tes, geklebt werden. 



  In jĂŒngster Zeit finden galvanogeformte Muster, welche durch die galvanische Abscheidung eines Metalls erhalten werden, breite Anwendung bei der Bildung von Mustern mit extrem feinen und komplexen Formen, z.B. Beschriftungen fĂŒr ZeitmessgerĂ€te oder Verzierungsteile. 



  Die Anzeige oder der Zeiger eines ZeitmessgerÀtes kann z.B. durch Beschichten oder Bedrucken mit einem Beschichtungsmaterial (z.B. Leuchtfarbe) ausgestattet werden, um die Sichtbarkeit desselben zu verbessern. Die Eigenhaftung des Beschichtungsmaterials ist im Allgemeinen schlecht, sodass eine OberflÀche, auf welche das Beschichtungsmaterial aufgetragen werden soll, vor dem Auftragen des Beschichtungsmaterials mit einem Primer behandelt werden muss. Dies macht das Verfahren komplizierter. 



  Nach dem Auftragen der Leuchtfarbe zur Verzierung können die oben erwÀhnten galvanogeformten Muster auf die Anzeige oder den Zeiger eines ZeitmessgerÀtes geklebt werden. In diesem Fall ist eine exakte Positionierung beim Auftragen der galvanogeformten Muster erforderlich, um ein Verrutschen des Beschichtungsfilms und der galvanogeformten Muster zu verhindern. Dies macht das Verfahren noch komplizierter. 



  Wenn daher die Primerbehandlung oder eine andere Vorbehandlung der mit dem Beschichtungsmaterial auszustattenden OberflĂ€che unnötig gemacht werden kann, und wenn der Beschichtungsfilm und die galvanogeformten Muster gleichzeitig auf ein Klebeelement aufgetragen werden können, wĂŒrde dies zu einer Vereinfachung des Verfahrens und einem bemerkenswerten Verarbeitungsvorteil fĂŒhren. 



  Bei der vorliegenden Erfindung wurde das oben erwĂ€hnte Problem des Standes der Technik berĂŒcksichtigt. Somit besteht die Aufgabe der Erfindung darin, ein Verfahren zur Herstellung galvanogeformter Muster zu schaffen, durch welches galvanogeformte Muster, welche mit Beschichtungsfilmen ausgestattet sind, durch eine einfache Vorgehensweise gebildet werden können. 



  Die obige Aufgabe wurde durch das erste Verfahren zur Herstellung galvanogeformter Muster gemÀss der vorliegenden Erfindung gelöst, welches umfasst:
 - Bilden galvanogeformter Muster mit geschlossenliniger Grafik und einer galvanogeformten Linie, welche die obigen Muster auf einer OberflÀche eines leitfÀhigen Substrates umschliesst;
 - Abziehen der galvanogeformten Muster und der galvanogeformten Linie vom leitfĂ€higen Substrat, um diese auf eine druckempfindliche Klebeschicht zu ĂŒbertragen, welche auf einem TrĂ€ger angeordnet ist;
 - Einspritzen oder Drucken eines Beschichtungsmaterials in das Innere der geschlossenlinigen Grafik der galvanogeformten Muster und Umwandeln des Beschichtungsmaterials in Beschichtungsfilme;

   
 - Bilden einer festhaftenden Klebeschicht auf einer gesamten OberflÀche des TrÀgers auf jener Seite desselben, wo die galvanogeformten Muster, die Beschichtungsfilme und die galvanogeformte Linie gehalten werden;
 - Entfernen der galvanogeformten Linie und
 - Abtrennen der galvanogeformten Muster und der Beschichtungsfilme vom TrÀger und, gleichzeitig damit, Aufkleben der galvanogeformten Muster und Beschichtungsfilme mittels der festhaftenden Klebeschicht auf eine OberflÀche eines Klebeelements. 



  Ebenso wurde die oben erwÀhnte Aufgabe durch das zweite Verfahren zur Herstellung galvanogeformter Muster gemÀss der vorliegenden Erfindung gelöst, welches umfasst:
 - Bilden galvanogeformter Muster mit geschlossenliniger Grafik, einer galvanogeformten Linie, welche die obigen Muster umschliesst, und einer galvanogeformten Insel, welche in einem anderen Bereich als die obigen galvanogeformten Muster angeordnet ist, wobei die obige galvanogeformte Insel von der obigen galvanogeformten Linie umschlossen und mit dieser verbunden ist, auf einer OberflÀche eines leitfÀhigen Substrates;
 - Abziehen der galvanogeformten Muster, der galvanogeformten Linie und der galvanogeformten Insel vom leitfĂ€higen Substrat, um diese auf eine druckempfindliche Klebeschicht zu ĂŒbertragen, welche auf einem TrĂ€ger angeordnet ist;

  
 - Einspritzen oder Drucken eines Beschichtungsmaterials in das Innere der geschlossenlinigen Grafik der gal vanogeformten Muster und Umwandeln des Beschichtungsmaterials in Beschichtungsfilme;
 - Bilden einer festhaftenden Klebeschicht auf einer gesamten OberflÀche des TrÀgers auf jener Seite desselben, wo die galvanogeformten Muster, die Beschichtungsfilme, die galvanogeformte Linie und die galvanogeformte Insel gehalten werden;
 - Entfernen der galvanogeformten Linie und der galvanogeformten Insel und
 - Abtrennen der galvanogeformten Muster und der Beschichtungsfilme vom TrÀger und, gleichzeitig damit, Aufkleben der galvanogeformten Muster und Beschichtungsfilme mittels der festhaftenden Klebeschicht auf einer OberflÀche eines Klebeelements. 



  Bei der vorliegenden Erfindung wird es bevorzugt, dass das leitfĂ€hige Substrat eine metallische Platte und einen darauf angeordneten, dĂŒnnen, leitfĂ€higen Film umfasst. 



  Des Weiteren umfasst die druckempfindliche Klebeschicht vorzugsweise ein druckempfindliches Klebemittel, welches ultraviolettaushÀrtend ist. 



  Weiters wird bevorzugt, dass es sich bei dem Beschichtungsmaterial, welches in das Innere der geschlossenlinigen Grafik der galvanogeformten Muster eingespritzt oder gedruckt wird, um eine Leuchtfarbe handelt. 



  Im Folgenden werden zwei AusfĂŒhrungsformen der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen im Detail beschrieben. 
 
   Fig. 1 ist eine Draufsicht, welche einen Zustand zeigt, in dem galvanogeformte Muster, \ffnungen, eine galva nogeformte Linie und eine galvanogeformte FĂŒhrung auf einer OberflĂ€che eines leitfĂ€higen Substrats ausgebildet sind; 
   Fig. 2 ist eine Schnittansicht, welche ein Beispiel fĂŒr ein leitfĂ€higes Substrat (mehrschichtiges Substrat) zeigt; 
   Fig. 3 ist eine Draufsicht, welche ein Beispiel eines Fotomaskenfilms fĂŒr galvanogeformte Muster zeigt; 
   Fig. 4 ist eine Schnittansicht, welche einen Zustand zeigt, in dem ein Fotowiderstand auf eine OberflÀche eines leitfÀhigen Substrats laminiert worden ist; 
   Fig. 5 ist eine Schnittansicht, welche einen Zustand zeigt, in dem die Belichtung durchgefĂŒhrt worden ist;

   
   Fig. 6 ist eine Schnittansicht, welche einen Zustand zeigt, in dem nach der Belichtung die Entwicklung durchgefĂŒhrt worden ist; 
   Fig. 7 ist eine Schnittansicht, welche einen Zustand zeigt, in dem nach der Entwicklung die Galvanoformung ausgefĂŒhrt worden ist; 
   Fig. 8 ist eine Schnittansicht, welche einen Zustand zeigt, in dem nach der Galvanoformung ein Fotowiderstand entfernt worden ist; 
   Fig. 9 ist eine Schnittansicht, welche einen Zustand zeigt, in dem galvanogeformte Muster zusammen mit leitfĂ€higen Filmen auf einen TrĂ€ger ĂŒbertragen und auf diesem befestigt worden sind; 
   Fig. 10 ist eine Schnittansicht, welche einen Zustand zeigt, in dem ein leitfÀhiger Film nach Bestrahlung mit einer kleinen Menge ultravioletten Lichtes entfernt wird;

   
   Fig. 11 ist eine Schnittansicht, welche einen Zustand zeigt, in dem ein Beschichtungsmaterial in das Innere einer \ffnung gespritzt oder gedruckt wurde; 
   Fig. 12 ist eine Schnittansicht, welche einen Zustand zeigt, in dem eine festhaftende Klebeschicht auf einer gesamten OberflĂ€che des TrĂ€gers auf jener Seite desselben gebildet worden ist, wo die galvanogeformten Muster, die Beschichtungsfilme, die galvanogeformte Linie und die galvanogeformte FĂŒhrung gehalten werden; 
   Fig. 13 ist eine Schnittansicht, welche einen Zustand zeigt, in dem ein Freigabepapier an der festhaftenden Klebeschicht befestigt worden ist; 
   Fig. 14 ist eine Schnittansicht, welche einen Zustand zeigt, in dem die Klebekraft einer druckempfindlichen Klebeschicht durch Bestrahlung mit ultraviolettem Licht verringert wird;

   
   Fig. 15 ist eine Schnittansicht, welche einen Zustand zeigt, in dem die galvanogeformte Linie und die galvanogeformte Insel entfernt worden sind; 
   Fig. 16 ist eine Schnittansicht, welche einen Zustand zeigt, in dem nach dem Entfernen der galvanogeformten Linie und der galvanogeformten Insel ein Freigabepapier an der festhaftenden Klebeschicht befestigt worden ist; 
   Fig. 17 ist eine Schnittansicht, welche einen Zustand zeigt, in dem die galvanogeformten Muster und die Beschichtungsfilme gleichzeitig mit dem Trennen der galvano geformten Muster und der Beschichtungsfilme vom TrĂ€ger auf ein Klebeelement ĂŒbertragen werden;

   
   Fig. 18 ist eine Perspektivansicht eines Klebeelements, auf welches die galvanogeformten Muster und die Beschichtungsfilme geklebt worden sind und 
   Fig. 19 ist eine Draufsicht, welche einen Zustand zeigt, in dem galvanogeformte Muster, \ffnungen, eine galvanogeformte Linie, eine galvanogeformte FĂŒhrung und eine galvanogeformte Insel auf einer OberflĂ€che eines leitfĂ€higen Substrates gebildet worden sind. 
 



  Bei der ersten AusfĂŒhrungsform werden Zeitanzeigemarkierungen fĂŒr ZeitmessgerĂ€te als galvanogeformte Muster an eine OberflĂ€che einer Anzeigeplatte (Klebeelement) eines ZeitmessgerĂ€tes geklebt. Diese Erfindung ist jedoch keineswegs auf die Herstellung von Zeitanzeigemarkierungen fĂŒr ZeitmessgerĂ€te beschrĂ€nkt, sondern kann auch fĂŒr die Herstellung von verschiedenen Beschriftungen, Zierbeschriftungen, Symbolen usw. verwendet werden. 



  Zuerst werden, wie dies in Fig. 1 dargestellt ist, auf einer OberflĂ€che eines leitfĂ€higen Substrates 1 galvanogeformte Muster 2 mit geschlossenliniger Grafik, eine galvanogeformte Linie 3, welche die galvanogeformten Muster 2 umschliesst, und eine galvanogeformte FĂŒhrung 5, welche die galvanogeformten Muster 2 und die galvanogeformte Linie 3 umgibt und mit FĂŒhrungsöffnungen 4 ausgestattet ist, gebildet. Wie unten beschrieben, wird ein Beschichtungsmaterial in das Innere eines jeden galvanogeformten Musters 2 eingespritzt oder gedruckt. Im Folgenden kann der Teil im Inneren eines jeden galvanogeformten Musters 2 als "\ffnung 2a" bezeichnet werden. 



  Bei dem hierbei verwendeten leitfĂ€higen Substrat 1 handelt es sich z.B. um eine aus einem rostfreien Stahl hergestellte metallische Platte oder ein Laminat, bestehend aus einer metallischen Platte 1a und einem leitfĂ€higen Film 1b, der auf der OberflĂ€che der metallischen Platte angeordnet ist (im Folgenden auch als "mehrschichtiges Substrat 1" bezeichnet) (s. Fig. 2). Bei der vorliegenden Erfindung wird das mehrschichtige Substrat 1, welches den leitfĂ€higen Film 1b auf der OberflĂ€che der metallischen Platte 1a aufweist, vorzugsweise als leitfĂ€higes Substrat 1 verwendet. Durch die Verwendung eines derartigen, oben erwĂ€hnten, mehrschichtigen Substrates 1 können die galvanogeformten Muster davor geschĂŒtzt werden, beim Übertragen der Muster auf einen TrĂ€ger verstreut zu werden.

   Bei dieser AusfĂŒhrungsform wird ein Fall beschrieben, in welchem ein mehrschichtiges Substrat 1 als leitfĂ€higes Substrat verwendet wird. 



  Der leitfĂ€hige Film 1b des mehrschichtigen Substrates 1 ist ein biegsamer, dĂŒnner Film mit elektrischer LeitfĂ€higkeit. Verwendbar als leitfĂ€higer Film 1b sind leitfĂ€hige, metallische, dĂŒnne Filme, die durch GalvanoĂŒberzug (galvanische Abscheidung) oder stromlosen Überzug gebildet werden, leitfĂ€hige Lackfilme, leitfĂ€hige, dĂŒnne Polymerfilme usw. Von diesen werden bevorzugt leitfĂ€hige, metallische, dĂŒnne Filme verwendet, die durch galvanische Abscheidung erzeugt werden. Hinsichtlich der Dicke des leitfĂ€higen Films 1b gibt es keine spezifischen EinschrĂ€nkungen, aber der leitfĂ€hige Film 1b besitzt ĂŒblicherweise eine Dicke von etwa 10 bis 50  mu m, vorzugsweise von etwa 20 bis 30  mu m. 



  Der leitfĂ€hige Film 1b wird in einem spĂ€teren Schritt von der OberflĂ€che der metallischen Platte 1a abgezogen. Daher wird die OberflĂ€che der metallischen Platte 1a vorzugsweise vor der Bildung des leitfĂ€higen Films 1b einer Ablösebehandlung unterzogen, um so das Abziehen des leitfĂ€higen Films 1b zu erleichtern. Die Ablösebehandlung kann z.B. durch Oxidieren der OberflĂ€che der metallischen Platte 1a mittels Anodenelektrolyse oder durch Behandeln der OberflĂ€che der me tallischen Platte 1a mit einem oberflĂ€chenaktiven Mittel oder Ähnlichem durchgefĂŒhrt werden. 



  Danach werden die galvanogeformten Muster mit geschlossenliniger Grafik 2 und die galvanogeformte Linie 3, welche die galvanogeformten Muster 2 umschliesst, auf der OberflÀche des leitfÀhigen Films 1b gebildet. 



  Wenngleich jedes der galvanogeformten Muster 2 die Form z.B. eines Kreises, einer Ellipse oder eines Vielecks, wie z.B. eines Dreiecks, eines Vierecks oder eines Sterns, aufweisen kann, ist es notwendig, dass alle galvanogeformten Muster aus einem "geschlossenen" Diagramm bestehen und in ihrem Inneren ĂŒber eine \ffnung 2a verfĂŒgen, welche vom galvanogeformten Muster 2 mit geschlossenliniger Grafik umgeben ist. Die galvanogeformten Muster 2 und die galvanogeformte Linie 3 können gemĂ€ss jenem Verfahren gebildet werden, welches z.B. in der japanischen Auslegeschrift Nr. 107496/1991 beschrieben ist. Ein allgemeines Verfahren zur Bildung der galvanogeformten Muster 2 und der galvanogeformten Linie 3 wird im Folgenden beschrieben, wobei dieses jedoch in keiner Weise den Umfang der vorliegenden Erfindung einschrĂ€nkt. 



  Bei diesem Verfahren werden Zeitanzeigemarkierungen fĂŒr ein ZeitmessgerĂ€t als galvanogeformte Muster auf eine OberflĂ€che einer Anzeigeplatte (Klebeelement) eines ZeitmessgerĂ€tes geklebt. Zuerst wird durch Fotografieren oder Drucken ein negativer oder positiver Fotomaskenfilm 6 fĂŒr die gewĂŒnschten galvanogeformten Muster erzeugt, wie in Fig. 3 dargestellt. 



  Der in Fig. 3 dargestellte Fotomaskenfilm 6 ist ein positiver Film. Auf dem Film 6 werden Zielmuster 7 mit geschlossenliniger Grafik, eine Linie 8, welche die Zielmuster 7 umgibt, und ein FĂŒhrungsbereich 9 mit rechtwinkliger Form, welcher die Zielmuster 7 und die Linie 8 umgibt (d.h. in Fig. 3 schraffierter Bereich), mit schwarzer Tinte oder Ähnlichem gezeichnet. An den vorbestimmten Positionen innerhalb des FĂŒhrungsbereiches 9 werden FĂŒhrungsmarkierungen 10 in weissen Kreisen gezeichnet. Obwohl die Breite der Linie 8 von den Formen der Zielmuster 7 und ihren Grössen abhĂ€ngt, liegt sie gewöhnlich im Bereich von etwa 0,5 bis 5 mm. Der Abstand zwischen den Zielmustern 7 und der Linie 8 liegt gewöhnlich im Bereich von 0,3 bis 0,5 mm. 



  Die obere OberflĂ€che des leitfĂ€higen Films 1b des mehrschichtigen Substrates 1 wird separat mit einem Fotowiderstand 11, wie z.B. einem FlĂŒssigkeitswiderstand, einem Trockenfilmwiderstand oder einem Druckfarbenwiderstand, beschichtet und ofengetrocknet, wie in Fig. 4 dargestellt. 



  In der Folge wird der zuvor erwĂ€hnte Film 6 so auf dem leitfĂ€higen Film 1b platziert, dass der Fotowiderstand 11 dazwischenliegt, und in diesem Zustand werden sie mithilfe einer Belichtungsmaschine usw. belichtet, wie in Fig. 5 dargestellt. In dieser Figur entsprechen die schraffierten Abschnitte im Film 6 den Abschnitten der Zielmuster 7, der Linie 8 und dem FĂŒhrungsbereich 9, welche den Durchtritt von Licht verhindern. 



  Nach der Belichtung wird eine Entwicklung durchgefĂŒhrt, um nicht belichtete Abschnitte des Fotowiderstandes 11a zu entfernen (s. Fig. 5), wodurch leitfĂ€hige Abschnitte 12 (auch als "galvanogeformte Muster-gemĂ€sse Bereiche" bezeichnet) mit Formen, welche den Formen der Zielmuster 7, der Linie 8 und des FĂŒhrungsbereiches 9 entsprechen, auf der OberflĂ€che des leitfĂ€higen Films 1b gebildet werden, wie in Fig. 6 dargestellt. Danach werden, falls gewĂŒnscht, die OberflĂ€chen der leitfĂ€higen Abschnitte 12 (galvanogeformte Muster-gemĂ€sse Bereiche) einer Ablösebehandlung unterzogen. Wenn die Ablösebehandlung durchgefĂŒhrt wird, können galvanogeformte Muster 2 und eine galvanogeformte Linie 3, welche beide spĂ€ter hergestellt werden, leicht vom leitfĂ€higen Film 1b abgetrennt werden. Diese Ablösebehandlung wird auf dieselbe Weise ausgefĂŒhrt, wie oben beschrieben wurde. 



  Bezugnehmend auf Fig. 7 wird danach ein Metall mittels des galvanischen Metallabscheidungsverfahrens (galvanoformendes Musterbildungsverfahren) auf die leitfĂ€higen Abschnitte 12 abgeschieden, um galvanogeformte Muster 2 zu bilden, deren Formen den Formen der Zielmuster 7 entsprechen, eine galvanogeformte Linie 3, deren Form der Form der Linie 8 entspricht, und eine galvanogeformte FĂŒhrung 5, deren Form der Form des FĂŒhrungsbereiches 9 entspricht. Wenn die galvanogeformte Linie 3 auf diese Weise rund um die galvanogeformten Muster 2 gebildet wird, kann das Metall, welches auf den Bereich, der den Zielmustern 7 entspricht, abgelagert wurde, auf jenen Bereich verteilt werden, welcher der Linie 8 entspricht, sodass eine ĂŒbermĂ€ssige Galvanoformung an den Zielmustern 7 unterdrĂŒckt werden kann.

   In dem Fall, in dem die Zielmuster 7 scharfe Formen aufweisen, trat im Allgemeinen das Problem auf, dass ein Metall ĂŒbermĂ€ssig auf die scharfen Abschnitte abgelagert wurde, wodurch die sich daraus ergebenden galvanogeformten Muster dazu neigten, abgerundet zu sein. GemĂ€ss der vorliegenden Erfindung wird jedoch die galvanogeformte Linie 3 gebildet, um eine ĂŒbermĂ€ssige Galvanoformung an den galvanogeformten Mustern 2 zu verhindern, und somit können galvanogeformte Muster 2 mit scharfen Formen erhalten werden. 



  Von oben betrachtet weisen alle galvanogeformten Muster die Form einer geschlossenlinigen Grafik auf, wie z.B. die Form eines Kreises, eines Vielecks oder eines Sterns, und besitzen darin eine \ffnung 2a, welche vom galvanogeformten Muster 2 mit geschlossenliniger Grafik umschlossen ist. Fig. 7 zeigt eine Schnittform der galvanogeformten Muster 2. Im Inneren der galvanogeformten FĂŒhrung 5 sind FĂŒhrungslöcher (nicht dargestellt) vorhanden, die diese jeweils entlang der Form der FĂŒhrungsmarke 10 durchdringen. 



  Das Metall zur Bildung der galvanogeformten Muster 2, der galvanogeformten Linie 3 und der galvanogeformten FĂŒhrung 5 ist z.B. Nickel. Wenn Nickel als Metall verwendet wird, wird Nickel galvanisch auf die leitfĂ€higen Abschnitte 12 abgeschieden, indem eine Nickelsulfatlösung als Elektrolytlösung verwendet wird. Die Bedingungen fĂŒr die galvanische Abscheidung sind z.B. die folgenden. Der Durchfluss eines elektrischen Stromes von   3 A/dm<2> basierend auf dem effektiven Galvanoabscheidungsbereich von 150 mm x 150 mm ĂŒber eine Dauer von 3 Stunden ermöglicht das Erhalten von galvanogeformten Mustern mit einer Dicke von 100  mu m + 10  mu m. 



  SelbstverstĂ€ndlich können auch andere Metalle als Nickel, wie z.B. Gold, Silber, Kupfer, Eisen, Platin und Legierungen davon, auf die leitfĂ€higen Abschnitte 12 abgeschieden werden, um die galvanogeformten Muster zu bilden. Des Weiteren können die Bedingungen fĂŒr die galvanische Abscheidung verĂ€ndert werden, wodurch galvanogeformte Muster mit einer gewĂŒnschten Dicke im Bereich von 20 bis 300  mu m erhalten werden können. 



  Im nĂ€chsten Schritt wird der Fotowiderstand 11 vom leitfĂ€higen Film 1b entfernt, indem dieser in eine Abziehlösung eingetaucht wird, wie in Fig. 8 dargestellt, wodurch die galvanogeformten Muster 2 mit geschlossenliniger Grafik mit \ffnungen 2a, die galvanogeformte Linie 3, welche die galvanogeformten Muster 2 umschliesst, und die galvanogeformte FĂŒhrung 5, welche die galvanogeformten Muster 2 und die galvanogeformte Linie 3 umgibt und mit FĂŒhrungsöffnungen 4 ausgestattet ist, auf der OberflĂ€che des leitfĂ€higen Substrates 1 gebildet werden, wie in Fig. 1 dargestellt.

   Falls gewĂŒnscht, können die OberflĂ€chen der galvanogeformten Muster 2 einer OberflĂ€chenbehandlung unterzogen werden, wie z.B. einer galvanischen MetallĂŒberzugsbehandlung oder einer Verzierungsbehandlung (FĂ€rbung), wie z.B. einer Galvanoabscheidungslackierung, einer Spritzlackierung, einem Bedrucken, einer elektrostatischen Lackierung oder einer Vakuumabscheidung. 



  Nachdem die galvanogeformten Muster 2, die galvanogeformte Linie 3 und die galvanogeformte FĂŒhrung 5 auf der OberflĂ€che des leitfĂ€higen Substrates 1 wie oben beschrieben durch galvanische Abscheidung gebildet wurden, werden diese galvanogeformten Abschnitte auf eine druckempfindliche Klebeschicht 14 eines TrĂ€gers 13, wie z.B. ein Film, ĂŒbertragen, wie in Fig. 9 dargestellt. Wenn das mehrschichtige Substrat 1 verwendet wird, werden die galvanogeformten Muster auf dem leitfĂ€higen Film 1b gebildet, und in diesem Fall wird der leitfĂ€hige Film 1b gleichzeitig mit der Übertragung der galvanogeformten Muster abgezogen. Genauer gesagt, wird eine SchnittflĂ€chentrennung zwischen dem leitfĂ€higen Film 1b und der metallischen Platte 1a ausgefĂŒhrt, und die galvanogeformten Muster werden getrennt, wĂ€hrend die Muster zwischen den leitfĂ€higen Film 1b und den TrĂ€ger 13 gelegt werden.

   Als Ergebnis dessen wird ein Verstreuen der galvanogeformten Muster verhindert, und dadurch können die galvanogeformten Muster in grossen Mengen hergestellt werden. Des Weiteren können die galvanogeformten Muster und die metallische Platte beinahe ohne Verformung abgelöst werden. Daher verbleibt keine Zugbelastung in den galvanogeformten Mustern, und es tritt nach dem Aufkleben der Muster auf das Klebeelement keine Verformung auf. DarĂŒber hinaus ergibt sich dabei der Vorteil, dass die metallische Platte wiederholt verwendet werden kann. Wenn ein Film mit hoher OberflĂ€chenglĂ€tte, wie z.B. ein Galvanofilm (galvanisch abgeschiedener Film), als leitfĂ€higer Film 1b verwendet wird, verfĂŒgen die sich ergebenden galvanogeformten Muster ĂŒber glatte rĂŒckseitige OberflĂ€chen, und daher können die Muster zuverlĂ€ssig auf das Klebeelement geklebt werden.

   Da der Fotowiderstand gut auf den leitfÀhigen Film 1b mit hoher OberflÀchenglÀtte geklebt werden kann, ist es des Weiteren möglich, das Auftreten eines starken Grates zu vermeiden, und daher können galvanogeformte Muster von hoher QualitÀt erhalten werden. 



  Die druckempfindliche Klebeschicht 14 kann aus verschiedenen druckempfindlichen Klebstoffen gebildet werden, wie z.B. ultraviolettaushÀrtenden Arten, wÀrmeaushÀrtenden Arten und mit der Zeit aushÀrtenden Arten. 



  Typische Beispiele fĂŒr druckempfindliche, ultraviolettaushĂ€rtende Klebstoffe umfassen kautschukartige oder acrylartige druckempfindliche Klebstoffe, verbunden mit additionspolymerisierbaren Verbindungen mit zwei oder mehr ungesĂ€ttigten Bindungen oder fotopolymerisierbaren Verbindungen, wie z.B. einem Alkoxysilan mit einer Epoxygruppe und Fotopolymerisationsinitiatoren, wie z.B. Carbonylverbindungen, organischen Schwefelverbindungen, Peroxiden, Aminen und Oniumsalzverbindungen (s. japanische Auslegeschrift Nr. 196 956/1985). Die fotopolymerisierbare Verbindung und der Fotopolymerisationsinitiator werden im Allgemeinen in Mengen von 10 bis 500 Gewichtsteilen bzw. 0,1 bis 20 Gewichtsteilen hinzugefĂŒgt, wobei die Menge jeweils auf 100 Gewichtsteilen des Basispolymers basiert. 



  Beispiele fĂŒr die hierin verwendeten acrylartigen Polymere umfassen jene, die herkömmlicherweise verwendet werden (s. japanische Auslegeschriften Nr. 540 68/1982 und 33 909/1983), jene, welche ungesĂ€ttigte, radikale Reaktivgruppen an der Seitenkette aufweisen (s. japanische Auslegeschrift Nr. 56 264/1986), und jene, welche Epoxygruppen im MolekĂŒl aufweisen. 



  Beispiele fĂŒr die additionspolymerisierbaren Verbindungen mit zwei oder mehr ungesĂ€ttigten Bindungen umfassen mehrwertigen Alkoholester von AcrylsĂ€uren und MethacrylsĂ€uren, Oligoester von diesen SĂ€uren, Epoxyverbindungen und Urethanverbindungen. 



  Funktionale Vernetzungsmittel der Epoxygruppe, welche mindestens eine Epoxygruppe im MolekĂŒl enthalten, wie z.B. Ethylenglykoldiglycidylether, können ebenfalls hinzugefĂŒgt werden, um den Vernetzungseffekt zu erhöhen. 



  In jenem Falle, in dem die druckempfindliche Klebeschicht 14 durch die Verwendung des ultraviolett aushĂ€rtenden Klebstoffes gebildet wird, ist es notwendig, einen transparenten Film als TrĂ€ger 13 zu verwenden, damit die Ultraviolettbestrahlung durchgefĂŒhrt werden kann. 



  Typische Beispiele fĂŒr die druckempfindlichen Klebstoffe der wĂ€rmeaushĂ€rtenden Art umfassen kautschukartige druckempfindliche Klebstoffe oder acrylartige druckempfindliche Klebstoffe, verbunden mit Vernetzungsmitteln, wie z.B. Polyisocyanaten, Melaminharzen, Amin-Epoxyharzen, Peroxiden und Metallchelatverbindungen; falls gewĂŒnscht, zusammen mit Vernetzungsmodifikatoren aus polyfunktionalen Verbindungen, wie z.B. Divinylbenzol, Ethylenglykoldiacrylat und Trimethylolpropan-Trimethacrylat. 



  Bei dem mit der Zeit aushÀrtenden druckempfindlichen Klebstoff handelt es sich z.B. um einen Klebstoff, dessen Klebekraft durch Verdampfung des Lösemittels mit der Zeit abnimmt. 



  Nachdem die galvanogeformten Muster usw. (2, 3, 5) zusammen mit dem leitfĂ€higen dĂŒnnen Film 1b auf die druckempfindliche Klebeschicht 14 des TrĂ€gers 13 ĂŒbertragen wurden, wird der leitfĂ€hige dĂŒnne Film 1b entfernt, um die galvanogeformten Muster usw. an der Aussenseite zu belichten (diese freiliegende OberflĂ€che wird im Folgenden auch als "gesamte OberflĂ€che der Seite, an der die galvanogeformten Muster usw. gehalten werden" bezeichnet), wie in Fig. 10 dargestellt. Wenn die druckempfindliche Klebeschicht 14 aus dem ultraviolettaushĂ€rtenden druckempfindlichen Klebstoff gebildet ist, wird es bevorzugt, die Klebekraft der druckempfind lichen Klebeschicht 14 durch Bestrahlen der Klebeschicht 14 mit einer kleinen Menge an ultraviolettem Licht vor dem Entfernen des leitfĂ€higen dĂŒnnen Films 1b zu verringern.

   Des Weiteren kann die Klebekraft der druckempfindlichen Klebeschicht 14 vor der Trennung der metallischen Platte 1a vom leitfĂ€higen dĂŒnnen Film 1b (s. Fig. 9) verringert werden. Der Grund dafĂŒr liegt darin, dass die Klebekraft des ultraviolettaushĂ€rtenden druckempfindlichen Klebstoffes so stark ist, z.B. 2400 g / 25 mm Breite, dass der leitfĂ€hige dĂŒnne Film 1b kaum von der druckempfindlichen Klebeschicht 14 getrennt werden kann, wenn nicht die Klebekraft auf ein bestimmtes Mass verringert wurde. Eine zu grosse Verringerung der Klebekraft der ultraviolettaushĂ€rtenden Klebeschicht ist jedoch ungĂŒnstig, weil die galvanogeformten Muster dann ebenso abgezogen werden, wenn der leitfĂ€hige dĂŒnne Film 1b entfernt wird.

   DemgemÀss sollte die Klebekraft der druckempfindlichen Klebeschicht nach der Bestrahlung mit ultraviolettem Licht im Bereich von etwa 300 bis 600 g / 25 mm Breite liegen, insbesondere im Bereich von etwa 400 bis 500 g / 25 mm Breite. 



  Unter nunmehriger Bezugnahme auf Fig. 11 wird ein Beschichtungsmaterial in das Innere der galvanogeformten Muster 2 mit geschlossenliniger Grafik (\ffnung 2a) eingespritzt oder gedruckt, woraus Beschichtungsfilme 2b hergestellt werden. 



  Verschiedene ĂŒbliche Beschichtungsmaterialien, wie z.B. eine Leuchtfarbe und eine fluoreszierende Farbe, können ohne EinschrĂ€nkung als das obige Beschichtungsmaterial verwendet werden. Insbesondere wird die Verwendung einer Leuchtfarbe oder einer fluoreszierenden Farbe bevorzugt, und die Verwendung einer Leuchtfarbe wird besonders dann bevorzugt, wenn die galvanogeformten Muster 2 als Zeiger oder Zeitanzeigemarkierungen fĂŒr ZeitmessgerĂ€te verwendet werden. 



  Wenn die Leuchtfarbe mit Licht bestrahlt wird, absorbiert sie dessen Energie und strahlt im Dunkeln Phosphoreszenz aus. Die Emission von Phosphoreszenz wird durch die Verwendung von pulverförmigem Phosphor als Pigment realisiert. Der Phosphor setzt sich z.B. aus Zinksulfid oder einem Erdalkalisulfid zusammen. Die Beigabe einer extrem kleinen Menge an als Aktivator bekanntem Schwermetall ist fĂŒr die Emission von Phosphoreszenz aus dem oben genannten Sulfid unerlĂ€sslich. Abgesehen von der Leuchtfarbe, welche sich hauptsĂ€chlich aus dem oben erwĂ€hnten Sulfid zusammensetzt, ist auch eine andere Leuchtfarbe bekannt, welche z.B. aus MAl2O4 (M ist ein Element, welches aus Ca, Sr und Ba ausgewĂ€hlt wird) und einem Schwermetall besteht. 



  Die fluoreszierende Farbe absorbiert ultraviolettes Licht, welches mit blossem Auge nicht sichtbar ist, wandelt dieses in Licht um, welches mit blossem Auge sichtbar ist, und reflektiert das sichtbare Licht. Die fluoreszierende Farbe kann durch Verwendung eines fluoreszierenden Pigmentes erhalten werden. Verschiedene bekannte organische und anorganische fluoreszierende Substanzen können als fluoreszierendes Pigment verwendet werden. 



  Bei der vorliegenden Erfindung können verschiedene herkömmliche Leuchtfarben, fluoreszierende Farben und andere ĂŒbliche Farben ohne besondere EinschrĂ€nkungen als Beschichtungsmaterial verwendet werden. 



  Wenngleich das Verfahren zur Einbringung des obigen Beschichtungsmaterials nicht speziell eingeschrÀnkt ist, wird vorzugsweise ein Farbinjektor verwendet, der in der Lage ist, das Beschichtungsmaterial mit konstantem Druck einzuspritzen. Die Verwendung dieses Injektors ermöglicht die Bildung von Beschichtungsfilmen 2b mit ausgezeichneter OberflÀchenglÀtte. 



  Des Weiteren ist das Verfahren des Druckens des Beschichtungsmaterials nicht speziell eingeschrÀnkt, und jedes herkömmliche Druckverfahren, wie z.B. der Seidendruck, der Siebdruck und der Tiefdruck können verwendet werden. 



  Die Dicke des Beschichtungsfilms 2b kann auf geeignete Weise durch Regelung der ViskositÀt des Beschichtungsmaterials oder Wiederholung des Einspritzens oder Druckens des Beschichtungsmaterials gesteuert werden. Es ist z.B. möglich, einen Beschichtungsfilm 2b herzustellen, dessen Dicke mit 100 bis 500  mu m relativ gross ist. Selbst wenn eine Leuchtfarbe verwendet wird, ist es daher möglich, eine zufriedenstellend hohe Phosphoreszenz und eine zufriedenstellende Langlebigkeit sicherzustellen. 



  Der so gebildete Beschichtungsfilm 2b kann durch die im Folgenden beschriebene festhaftende Klebeschicht 15 gehalten und sicher an ein Klebeelement geklebt werden. 



  In der Folge wird, wie in Fig. 12 dargestellt, eine festhaftende Klebeschicht 15 auf der gesamten OberflĂ€che der Seite, wo die galvanogeformten Muster 2, die Beschichtungsfilme 2b, die galvanogeformte Linie 3 und die galvanogeformte FĂŒhrung 5 gehalten werden, gebildet. Die festhaftende Klebeschicht 15 besitzt vorzugsweise eine Klebekraft, die höher ist als jene der druckempfindlichen Klebeschicht 14. Danach wird ein Freigabepapier 16 auf der festhaftenden Klebeschicht 15 angebracht (s. Fig. 13). In diesem Zustand wird die Klebekraft der druckempfindlichen Klebeschicht 14 weiter verringert. 



  In jenem Fall, in dem die druckempfindliche Klebeschicht 14 aus dem ultraviolettaushĂ€rtenden druckempfindlichen Klebstoff gebildet wird, wird der TrĂ€ger 13 nach dem Aufbringen des Freigabepapiers 16 von der OberflĂ€chenseite der galvanogeformten Muster, d.h. von der Seite, welche jener Seite gegenĂŒberliegt, wo die galvanogeformten Muster gehalten werden, mit ultraviolettem Licht bestrahlt, wie in Fig. 14 dargestellt, um so die Klebekraft der druckempfindlichen Klebeschicht 14 extrem zu schwĂ€chen. 



  In jenem Fall, in dem die druckempfindliche Klebeschicht 14 aus dem wÀrmeaushÀrtenden druckempfindlichen Klebstoff gebildet wird, wird die Klebekraft der druckempfindlichen Klebeschicht 14 durch ErwÀrmung des TrÀgers 13 extrem geschwÀcht. In jenem Fall, in welchem die druckempfindliche Klebeschicht 14 aus dem mit der Zeit aushÀrtenden druckempfindlichen Klebstoff gebildet wird, wird die Klebekraft der druckempfindlichen Klebeschicht 14 dadurch extrem geschwÀcht, dass die Klebeschicht 14 eine gewisse Zeit lang stehengelassen wird. 



  Es ist erwĂŒnscht, dass die Klebekraft der druckempfindlichen Klebeschicht 14 durch die obige Behandlung auf 100 g / 25 mm Breite oder weniger verringert wird, insbesondere auf etwa 30 bis 50 g / 25 mm Breite. 



  Daraufhin wird das Freigabepapier 16 entfernt. Dann wird die galvanogeformte Linie 3 entfernt, wie in Fig. 15 dargestellt. Die galvanogeformte Linie 3 ist eine durchgehende Linie, wie in Fig. 1 dargestellt, und kann auf einmal entfernt werden. Als Ergebnis dessen wird die galvanogeformte Linie 3, welche sich in der NÀhe der galvanogeformten Muster befindet, zusammen mit dem festhaftenden Klebstoff 15 entfernt, und daher verbleibt der festhaftende Klebstoff kaum in der NÀhe rund um die galvanogeformten Muster. Dementsprechend können die galvanogeformten Muster 2 und die Beschichtungsfilme 2b leicht vom TrÀger 13 getrennt werden, und das Vortreten des Klebstoffes nach dem Aufkleben der galvanogeformten Muster auf das Klebeelement kann unterbunden werden.

   Wenn die galvanogeformten Muster nicht sofort verwendet werden, wird auf der Seite der festhaftenden Klebeschicht 15 der galvanogeformten Muster ein Freigabepapier 16 min angebracht, wie in Fig. 16 dargestellt, und das Freigabepapier 16 min  wird vor der Verwendung abgezogen. 



  Wie in Fig. 17 dargestellt, werden dann gleichzeitig mit der Trennung der galvanogeformten Muster 2 und der Beschichtungsfilme 2b vom TrÀger 13 die galvanogeformten Muster 2 und die Beschichtungsfilme 2b mittels des festhaftenden Klebstoffes 15, der auf die galvanogeformten Muster 2 und die Beschichtungsfilme 2b aufgetragen wurde, auf eine OberflÀche eines Klebeelements 17 geklebt. 



  Wie in den Fig. 17 und 18 dargestellt, ist eine Halterungsvorrichtung 18, welche eine Anzeigeplatte 17 min  (d.h. ein Klebeelement 17) eines ZeitmessgerĂ€tes trĂ€gt, mit FĂŒhrungsstiften 19 versehen, welche ĂŒber die Halterungsvorrichtung hinausragen. Mittels dieser FĂŒhrungsstifte 19 und der zuvor erwĂ€hnten FĂŒhrungslöcher 4, welche in der galvanogeformten FĂŒhrung 5 vorhanden sind, kann die Positionierung der galvanogeformten Muster 2 und der Beschichtungsfilme 2b auf der Anzeigeplatte 17 min  eines ZeitmessgerĂ€tes vorgenommen werden. 



  Wie zuvor beschrieben, wird die Klebekraft der druckempfindlichen Klebeschicht 14 verringert. Dies ist dieselbe Situation wie jene, bei der die galvanogeformten Muster 2 und die Beschichtungsfilme 2b von einem schwachen Klebstoff gehalten werden. Dementsprechend können gleichzeitig mit der Trennung der galvanogeformten Muster 2 und der Be schichtungsfilme 2b vom TrÀger 13 die galvanogeformten Muster 2 und die Beschichtungsfilme 2b mittels des festhaftenden Klebstoffes 15, der auf die die galvanogeformten Muster haltende Seite des TrÀgers 13 aufgetragen wurde, auf eine OberflÀche der Anzeigeplatte 17 min  (Klebeelement) eines ZeitmessgerÀtes geklebt werden. 



  Das Ankleben des festhaftenden Klebstoffes 15 an der Anzeigeplatte 17 min  eines ZeitmessgerĂ€tes kann verhindert werden, indem die beiden Klebstoffe fĂŒr die druckempfindliche Klebeschicht 14 und die festhaftende Klebeschicht 15 so ausgewĂ€hlt werden, dass die Klebekraft an der Schnittstelle zwischen der druckempfindlichen Klebeschicht 14 und dem festhaftenden Klebstoff 15 grösser ist als die Klebekraft an der Schnittstelle zwischen der Anzeigeplatte 17 min  eines ZeitmessgerĂ€tes und dem festhaftenden Klebstoff 15. 



  Wenn z.B. ein acrylartiger druckempfindlicher Klebstoff verbunden mit einer fotopolymerisierbaren Verbindung und einem Fotopolymerisationsinitiator als druckempfindlicher Klebstoff zur Bildung der druckempfindlichen Klebeschicht 14 verwendet wird, kann die Klebekraft an der Schnittstelle zwischen der druckempfindlichen Schicht 14 und dem festhaftenden Klebstoff 15 grösser gemacht werden als die Klebekraft an der Schnittstelle zwischen der Anzeigeplatte 171 eines ZeitmessgerĂ€tes und dem festhaftenden Klebstoff 15, indem als festhaftender Klebstoff 15 ein Klebstoff verwendet wird, der dem druckempfindlichen Klebstoff fĂŒr die druckempfindliche Klebeschicht 14 Ă€hnlich ist, aber mit keiner fotopolymerisierbaren Verbindung und keinem Fotopolymerisationsinitiator verbunden ist, d.h.

   ein acrylarti ger druckempfindlicher Klebstoff, der nur aus einem Polymer auf Acrylbasis zusammengesetzt ist, und indem nach dem Auftragen desselben der Klebstoff 9 Stunden lang bei 40 DEG C gealtert wird. Daher kann der nicht notwendige Klebstoff, d.h. der Klebstoff, der sich auf anderen Bereichen als auf den Klebebereichen befindet, vollstĂ€ndig entfernt werden. Ein so mĂŒhevolles Vorgehen, wie das Beschichten nur der hinteren OberflĂ€chen der galvanogeformten Muster mit dem Klebstoff, kann durch derartige Auswahl beider Klebstoffe vermieden werden, dass die Klebekraft an der Schnittstelle zwischen der druckempfindlichen Schicht 14, deren HaftstĂ€rke verringert worden ist, und dem festhaftenden Klebstoff 15 grösser gemacht wird als die Klebekraft an der Schnittstelle zwischen dem Klebeelement 17 und dem festhaftenden Klebstoff 15, wie oben beschrieben.

   Als Ergebnis dessen kann das Vorgehen vereinfacht werden. 



  Bei der vorliegenden Erfindung kann der Klebstoff durch Beschichten oder SprĂŒhen durch eine Maske hindurch aufgetragen werden, welche \ffnungen enthĂ€lt, die geringfĂŒgig grösser sind als die galvanogeformten Muster 2 bei der Bildung der festhaftenden Klebeschicht 15, wodurch die festhaftende Klebeschicht 15 nur auf den rĂŒckseitigen OberflĂ€chen der galvanogeformten Muster 2 und der Beschichtungsfilme 2b gebildet werden kann. 



  Die erste AusfĂŒhrungsform der vorliegenden Erfindung wurde hauptsĂ€chlich unter Bezugnahme auf das Verfahren zur Herstellung einer Anzeigeplatte fĂŒr ein ZeitmessgerĂ€t als veranschaulichendes Beispiel beschrieben. In diesem Zusammenhang besitzt die Anzeigeplatte eines ZeitmessgerĂ€tes in ihrer Mitte einen grossen freien Abschnitt (wobei mit dem Begriff "freier Abschnitt" ein Abschnitt gemeint ist, der von der galvanogeformten Linie 3 umschlossen ist, aber in einem anderen Bereich als die galvanogeformten Muster 2 und die \ffnungen 2a liegt, und der in Fig. 1 mit der Bezugsziffer "20" versehen ist).

   Wenn jedoch der Fotowiderstand, welcher dem freien Abschnitt 20 entspricht (z.B. in Fig. 5 mit der Bezugsziffer "11" versehen), ein Stiftloch aufweist, kommt es zu einer galvanischen Abscheidung am Stiftloch, wodurch ein kleines galvanogeformtes Produkt am freien Abschnitt 20 erzeugt wird. Wenn das obige kleine galvanogeformte Produkt auf die Anzeigeplatte eines ZeitmessgerĂ€tes ĂŒbertragen wird, wird deren Erscheinungsbild wesentlich negativ beeintrĂ€chtigt. 



  Das zweite Verfahren zur Herstellung galvanogeformter Muster gemĂ€ss der vorliegenden Erfindung soll die Bildung kleiner galvanogeformter Produkte am freien Abschnitt 20 verhindern. Die zweite AusfĂŒhrungsform der vorliegenden Erfindung ist bis auf das Bilden einer galvanogeformten Insel 21 am freien Abschnitt 20 (s. Fig. 19) Ă€hnlich der ersten AusfĂŒhrungsform. Die galvanogeformte Insel 21 ist mit der galvanogeformten Linie 3 verbunden und von dieser umschlossen und in einem anderen Abschnitt angeordnet als die galvanogeformten Muster 2. 



  Die galvanogeformte Insel 21 befindet sich in der Mitte des freien Abschnittes 20 und wird basierend auf der GesamtflĂ€che des freien Abschnittes 20 wĂŒnschenswerterweise mit einem FlĂ€chenverhĂ€ltnis von etwa 40% bis 70%, vorzugsweise etwa 50% bis 60%, gebildet. 



  Das zweite Verfahren zur Herstellung galvanogeformter Muster gemÀss der vorliegenden Erfindung umfasst die Schritte des:
 - Bildens galvanogeformter Muster 2 mit geschlossenliniger Grafik mit \ffnungen 2a, einer galvanogeformten Linie 3, welche die obigen Muster umschliesst, und einer galvanogeformten Insel 21, welche in einem anderen Bereich als die obigen galvanogeformten Muster angeordnet ist, wobei die obige galvanogeformte Insel von der obigen galvanogeformten Linie umschlossen und mit dieser verbunden ist, auf einer OberflÀche eines leitfÀhigen Substrates 1;
 - Abziehens der galvanogeformten Muster 2, der galvanogeformten Linie 3 und der galvanogeformten Insel 21 vom leitfĂ€higen Substrat 1, um diese auf eine druckempfindliche Klebeschicht 14 zu ĂŒbertragen, welche auf einem TrĂ€ger 13 angeordnet ist;

  
 - Einspritzens oder Druckens eines Beschichtungsmaterials in das Innere der \ffnungen 2a, welche von den galvanogeformten Mustern 2 mit geschlossenliniger Grafik umschlossen sind, und des Umwandelns des Beschichtungsmaterials in Beschichtungsfilme 2b;
 - Bildens einer festhaftenden Klebeschicht 15 auf einer gesamten OberflÀche des TrÀgers auf jener Seite desselben, wo die galvanogeformten Muster 2, die Beschichtungsfilme 2b, die galvanogeformte Linie 3 und die galvanogeformte Insel 21 gehalten werden;
 - Entfernens der galvanogeformten Linie 3 und der galvanogeformten Insel 21 und
 - Abtrennens der galvanogeformten Muster 2 und der Beschichtungsfilme 2b vom TrÀger 13 und, gleichzeitig damit, Aufklebens der galvanogeformten Muster 2 und der Beschichtungsfilme 2b mittels der festhaftenden Klebeschicht 15 auf eine OberflÀche eines Klebeelements 17. 



  Durch Schaffung der obigen galvanogeformten Insel 21 kann das Auftreten kleiner galvanogeformter Produkte am freien Abschnitt 20 verhindert werden. Des Weiteren ist die galvanogeformte Insel 21 mit der galvanogeformten Linie 3 verbunden, und daher wird die galvanogeformte Insel 21 zusammen mit der galvanogeformten Linie 3 leicht entfernt. Des Weiteren wird die Festigkeit der galvanogeformten Linie 3 durch die galvanogeformte Insel 21 erhöht, sodass ein Zertrennen der galvanogeformten Linie 3 beim Entfernen der galvanogeformten Linie 3 verhindert werden kann. 



  Die Herstellung mit Beschichtungsfilmen versehener, galvanogeformter Muster, fĂŒr welche umfangreiches Wissen erforderlich war, kann durch die vorliegende Erfindung zu geringeren Kosten erfolgen. Des Weiteren können die galvanogeformten Muster, wenn sie auf ein Klebeelement geklebt werden, leicht vom TrĂ€ger entfernt werden, und das Vortreten des Klebstoffes nach dem Aufkleben der galvanogeformten Muster auf das Klebeelement kann verhindert werden. DarĂŒber hinaus kann gemĂ€ss der vorliegenden Erfindung das Auftreten kleiner, stiftlochĂ€hnlicher, galvanogeformter Produkte verhindert werden.

Claims (5)

1. Verfahren zur Herstellung galvanogeformter Muster, umfassend: - Bilden galvanogeformter Muster mit geschlossenliniger Grafik und einer galvanogeformten Linie, welche die Muster auf einer OberflĂ€che eines leitfĂ€higen Substrates umschliesst; - Abziehen der galvanogeformten Muster und der galvanogeformten Linie vom leitfĂ€higen Substrat, um diese auf eine druckempfindliche Klebeschicht zu ĂŒbertragen, welche auf einem TrĂ€ger angeordnet ist; - Einspritzen oder Drucken eines Beschichtungsmaterials in das Innere der geschlossenlinigen Grafik der galvanogeformten Muster und Umwandeln des Beschichtungsmaterials in Beschichtungsfilme; - Bilden einer festhaftenden Klebeschicht auf einer gesamten OberflĂ€che des TrĂ€gers auf jener Seite desselben, wo die galvanogeformten Muster, die Beschichtungsfilme und die galvanogeformte Linie gehalten werden;
- Entfernen der galvanogeformten Linie und - Abtrennen der galvanogeformten Muster und der Beschichtungsfilme vom TrÀger und, gleichzeitig damit, Aufkleben der galvanogeformten Muster und der Beschichtungsfilme mittels der festhaftenden Klebeschicht auf eine OberflÀche eines Klebeelements.
2.
Verfahren zur Herstellung galvanogeformter Muster, umfassend: - Bilden galvanogeformter Muster mit geschlossenliniger Grafik, einer galvanogeformten Linie, welche die Muster umschliesst, und einer galvanogeformten Insel, welche in einem anderen Bereich als die galvanogeformten Muster angeordnet ist, wobei die galvanogeformte Insel von der galvanogeformten Linie umschlossen und mit dieser verbunden ist, auf einer OberflĂ€che eines leitfĂ€higen Substrates; - Abziehen der galvanogeformten Muster, der galvanogeformten Linie und der galvanogeformten Insel vom leitfĂ€higen Substrat, um diese auf eine druckempfindliche Klebeschicht zu ĂŒbertragen, welche auf einem TrĂ€ger angeordnet ist; - Einspritzen oder Drucken eines Beschichtungsmaterials in das Innere der geschlossenlinigen Grafik der galvanogeformten Muster und Umwandeln des Beschichtungsmaterials in Beschichtungsfilme;
- Bilden einer festhaftenden Klebeschicht auf einer gesamten OberflÀche des TrÀgers auf einer Seite desselben, wo die galvanogeformten Muster, die Beschichtungsfilme, die galvanogeformte Linie und die galvanogeformte Insel gehalten werden; - Entfernen der galvanogeformten Linie und der galvanogeformten Insel und - Abtrennen der galvanogeformten Muster und der Beschichtungsfilme vom TrÀger und, gleichzeitig damit, Aufkleben der galvanogeformten Muster und Beschichtungsfilme mittels der festhaftenden Klebeschicht auf die OberflÀche eines Klebeelements.
3. Verfahren zur Herstellung galvanogeformter Muster nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das leitfĂ€hige Substrat eine metallische Platte und einen darauf angeordneten leitfĂ€higen dĂŒnnen Film umfasst.
4.
Verfahren zur Herstellung galvanogeformter Muster nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die druckempfindliche Klebeschicht einen ultraviolettaushÀrtenden druckempfindlichen Klebstoff umfasst.
5. Verfahren zur Herstellung galvanogeformter Muster nach einem der AnsprĂŒche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Beschichtungsmaterial, welches in das Innere der geschlossenlinigen Grafik der galvanogeformten Muster eingespritzt oder gedruckt wird, eine Leuchtfarbe ist.
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