CH691981A5 - Begehbare Planke, insbesondere Planke für den Gerüstbau. - Google Patents

Begehbare Planke, insbesondere Planke für den Gerüstbau. Download PDF

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CH691981A5 CH01009/97A CH100997A CH691981A5 CH 691981 A5 CH691981 A5 CH 691981A5 CH 01009/97 A CH01009/97 A CH 01009/97A CH 100997 A CH100997 A CH 100997A CH 691981 A5 CH691981 A5 CH 691981A5
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Description

Die Erfindung betrifft eine begehbare Planke - insbesondere eine wenigstens ein stranggepresstes offenes Profil aufweisende Planke für den Gerüstbau - mit aus der Unterseite einer Bodenplatte herausgeformten Verstärkungsprofilen trägerartigen Querschnittes sowie mit stirn- oder längsseitig vorgesetztem - Seiten-, First- und Bodenwände aufweisendem - Kastenprofil und in diesem angeordneten Aufnahmen für Gerüstzapfen.
Es sind verschiedene Ausführungen sog. Gerüstbohlen aus Leichtmetalllegierungen bekannt. Neben Planken aus abgekanteten, geprägten und/oder gelochten Blechen finden sich auch andere, die aus Strangpressprofilen hergestellt werden. Neben der statischen Vorgabe einer Übertragung von vertikalen und horizontalen Kräften müssen Gerüstbohlen so gebaut sein, dass sie auch den Beanspruchungen bei Handhabung und Gebrauch gewachsen sind, d.h. sie müssen lokale Kräfte - beispielsweise Stösse - ohne bleibende Deformationen dauerhaft aushalten. Infolgedessen kann die Mindestwanddicke nicht beliebig dünn gewählt werden, weshalb Gerüstbohlen aus Hohlprofilen meist verhältnismässig schwergewichtig sind. Der Vorteil von Hohlquerschnitten wiederum ist deren Torsionssteifigkeit.
Eine leichtere Konstruktion weisen sog. offene Profile auf, die nach US-PS 3 023 834 aus einer Bodenplatte mit Stegen bestehen. Als deren Nachteil ist eine - gegenüber den oben beschriebenen Gerüstbohlen - höhere Weichheit anzusehen, die insbesondere beim Belasten der Randbereiche in Erscheinung tritt. Wird der Randbereich durch konstruktive Massnahmen stärker gewählt, steigt dabei in unerwünschtem Masse das Gewicht oder die Bauhöhe.
Eine gattungsgemässe Planke ist beispielhaft der Schrift zum DE-GM 9 413 722 der Anmelderin zu entnehmen. Dort ist ein Kastenprofil mit einer sich zwischen First- und Bodenwand erstreckenden Hülse zur Aufnahme eines Gerüstzapfens dargestellt. Diese Planke ist dank der beidendig angeschweissten Kastenprofile von hoher Torsionssteifigkeit.
In Kenntnis dieses Standes der Technik hat sich der Erfinder das Ziel gesetzt, eine torsionssteife offene Planke oder Gerüstbohle so zu verbessern, dass ihr Anschluss an ein Gerüst bei niedrigem Plankengewicht vereinfacht wird.
Zur Lösung dieser Aufgabe führt die Lehre des unabhängigen Anspruches, die abhängigen Patentansprüche geben günstige Fortbildungen an.
Erfindungsgemäss sind zwei - in der Firstwand des Kastenprofils und in dessen Bodenwand vorgesehene - Bohrungen od.dgl. Ausnehmungen einander in einer Achse paarweise zugeordnet; ein Gerüstzapfen eines Gerüstteils oder Gerüstprofils durchsetzt zumindest die Bohrung der Bodenwand und erstreckt sich frei zwischen dem Bohrungspaar. Bevorzugt werden zwei oder mehr derartiger Bohrungspaare in einem Kastenprofil vorgesehen.
In einer bevorzugten Ausführungsform bietet das Kastenprofil wenigstens eine seinen Profilinnenraum sowie die Achse der Bohrungen querende Innenwand an, die in der erwähnten Achse mit einem Durchbruch für den Gerüstzapfen versehen ist. Die Innenwand soll vorteilhafterweise von einer unteren Frontkante des Kastenprofils aufwärts geneigt verlaufen und ihr Durchbruch von der Projektion der Bohrung der Bodenwand bestimmt sein, d.h. die Bohrungsränder der Bohrung und des Durchbruches fluchten etwa miteinander. Der Rand des geneigten Durchbruches bietet dem Gerüstzapfen eine zusätzliche Unterstützung gegen dessen Ausweichen aus seiner Achse an.
Im Rahmen der Erfindung liegt zudem ein Kastenprofil, von dessen Innenwand etwa rechtwinkelig eine Querwand ausgeht, die andernends an die hintere untere Profilecke angeformt ist. Diese den Profilinnenraum ausfachende Querwand bietet eine zusätzliche Versteifung des Kastenprofils mit besserem Halt für die Gerüstzapfen. Eine zusätzliche Stützwand, die bevorzugt vom Knoten aus Innenwand und Querwand ausgeht sowie parallel zu den Bohrungsachsen verläuft, kann ergänzend vorgesehen werden. Für das derart ausgestaltete Kastenprofil wird gesondert Schutz beansprucht.
Zudem hat es sich als günstig erwiesen, den Gerüstzapfen so zu gestalten, dass er sich zu seinem freien Ende hin verjüngt. Die einander axial zugeordneten Bohrungen sind dann von unterschiedlichen Durchmessern; die Bohrung in der Firstwand nimmt das spitzenartige Ende des Gerüstzapfens auf.
Das Gerüstprofil ist an seinen einander gegenüberliegenden Seitenflächen mit davon aufragenden Gerüstzapfen ausgestattet; vorteilhafterweise nehmen jeweils zwei an einer Profilseite angeschweisste Gerüstzapfen ein Kastenprofil auf. Jedoch kann die Anzahl der Gerüstzapfen für jedes der Kastenprofile auch grösser sein.
Um die Auflage zweier stirnseitig benachbarter Planken auf einem Gerüstprofil zu ermöglichen, ist der Abstand der von den beiden Bohrungen bestimmten Achse zur Firstwand des Kastenprofils kürzer als der Abstand zu dessen Profilrückwand. Dadurch wird ein verhältnismässig schmaler Bereich des Kastenprofils für die Auflage zur Verfügung gestellt. Das durch die Gerüstzapfen auf dem Gerüst festgelegte Kastenprofil reicht etwa bis zur Querschnittsmittellinie des Gerüstprofils.
Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele sowie anhand der Zeichnung; diese zeigt in:
Fig. 1 einen Querschnitt durch eine aus zwei stranggepressten Profilen zusammengesetzte begehbare Planke; Fig. 2 eine Teildraufsicht auf die Planke, deren Profilen stirnseitig ein gemeinsames Kastenprofil zugeordnet ist; Fig. 3 eine Stirnansicht des Kastenprofils mit angeschlossenem - geschnitten wiedergegebenem - Abschnitt eines Strangpressprofils; Fig. 4 eine Schrägsicht auf einen Teil eines anderen Kastenprofils; Fig. 5 eine skizzenhafte Seitenansicht einer Planke an einem Gerüstteil; Fig. 6, 7 teilweise geschnittene Stirnansichten zweier Ausgestaltungen des Kastenprofils.
Eine begehbare Planke 10 einer Breite b von beispielsweise 620 mm sowie einer Plankenhöhe h von etwa 50 mm für ein aus Gründen der Übersichtlichkeit in der Zeichnung nicht dargestelltes Gerüst besteht aus zwei stranggepressten offenen Profilen 12, deren jedes eine in Einbaulage nach oben gerichtete Bodenplatte 14 der Dicke a sowie vier an diese angeformte Längsstege aufweist.
An die beiden Plankenaussenkanten 16 sind querschnittlich L-förmige Randstege 18 angeformt. Die Länge n von zur Bodenplatte 14 parallelen kurzen Schenkeln 20 der Randstege 19 misst 24 mm. Diese Schenkel 20 weisen zueinander und sind an ihrem inneren freien Ende mit einer zur Bodenplatte 14 ragenden Innenrippe 22 ausgestattet.
Parallel zu den Randstegen 18 verlaufen an der Profilunterseite 13 jeweils zwei T-förmige Mittelstege 24 und ein querschnittlich L-förmiger Endsteg 26, der dem Endsteg 26 des benachbarten Profils 12 anliegt. Die zur Bodenplatte 14 parallelen Querflansche 25, 27 der Längsstege 24, 26 fluchten mit den kurzen Schenkeln 20 der Randstege 18. Die Dicke e der Längsstege 24, 26 misst etwa 2 mm und ist geringfügig dünner als die Dicke a der Bodenplatte 14 sowie der Randstege 18.
Entlang den oberen Plankenaussenkanten 16 verlaufen aus der Oberfläche der Bodenplatte 14 herausgeformte Streifen 30 mit Längsrillen; diese Streifen 30 sind in der Draufsicht der Fig. 2 vernachlässigt.
Durch die Längsstege 18, 24, 26 gedachte Ebenen bestimmen drei Längsfelder der Bodenplatte 14, in denen jeweils drei Reihen i.w. quadratischer Druchbrüche 32 der Bodenplatte 14 zu erkennen sind. Die Ecken der Durchbrüche 32 sind mit einem Radius ausgeformt, und jeweils zwei gegenüberliegende Durchbruchsränder in gleichem Sinne nach oben bzw. nach unten geprägt. Die paarweise gleich gerichteten Prägungen 34 - in Fig. 2 schraffiert zu erkennen - eines Durchbruches 32 sind gegenüber den Prägungen 34 des benachbarten Durchbruches 32 der nächsten Reihe um 90 DEG gedreht. Die bevorzugte Form der Prägung 34 ist teilkreisförmig ausgeführt.
Die beiden Profile 12 sind an ihren offenen Schmalseiten gemäss Fig. 2 mit einem ihnen vorgesetzten Kastenprofil 40 verschweisst, dessen Höhe etwa der Plankenhöhe h entspricht. Von der Rückwand 42 des Kastenprofils 40 ragen Steckzungen 44 unterschiedlicher Länge ab, die stützend in den Profilen 12 sitzen. Sowohl in der Firstwand 46 als auch in der Bodenwand 48 des Kastenprofils 40 sind - jeweils zu einer Achse A koaxial - zwei oder mehr - Paare von Bohrungen 50, 50a unterschiedlicher Durchmesser d, d1 vorgesehen. Der Abstand i der Achse A zur parallelen Frontwand 43 ist geringer als der Abstand q der Achse A zur Rückwand 42.
Fig. 5 verdeutlicht an einem Kastenprofil 40a mit diagonal von einer wulstartigen unteren Frontkantenleiste 52 aufwärts verlaufender Innenwand 54, dass jene koaxialen Bohrungen 50, 50a sowie ein Durchbruch 56 in der Innenwand 54 einen Gerüstzapfen 58 aufnehmen, der seitlich an ein horizontales Gerüstprofil 60 einer Breite t von 40 mm angeschweisst ist. Der Durchbruch 56 der Innenwand 54 entspricht in seiner Form etwa der axialen Projektion der unteren Bohrung 50a, ist also ein schräg liegendes Oval mit achsparallelem Bohrungsrand 57, der mit dem Bohrungsrand 51 der unteren Bohrung 50a etwa fluchtet. An den Bohrungsrand 57 legt sich der Gerüstzapfen 58 an, wenn er sich - durch etwa radiale Überlast bedingt - teilweise aus seiner Achse A zu bewegen trachtet. So entsteht ein zusätzlich unterstützender Haltebereich für den Gerüstzapfen 58.
Die Gerüstzapfen 58 ragen vom Gerüstprofil 60 um ein Kragmass k von 45 mm nach oben hin ab. Jeder der Gerüstzapfen 58 durchgreift den Profilinnenraum 62 und verjüngt sich an seinem freien Ende zu einer Spitze 59; diese greift in die Bohrung 50 kleineren Durchmessers d ein.
Das Kastenprofil 40a liegt mit einem von jener Frontleiste 52 bestimmten Randbereich auf jenem Gerüstprofil 60 so auf, dass es die Querschnittslinie M des Gerüstprofils 60 nicht übergreift; dadurch können zwei Kastenprofile 40 oder 40a dank der Gerüstzapfen 58 auf dem Gerüstprofil 60 festgelegt werden.
Bei dem Kastenprofil 40b der Fig. 6 verläuft von der diagonalen Innenwand 54 der Dicke f von 3 mm rechtwinkelig eine Querwand 64 der Dicke g von 2 mm zu der von Rückwand 42 und Bodenwand 48 gebildeten unteren Innenecke 66. Die Dicke f der Innenwand 54 entspricht der Dicke der unteren Steckzunge 44; die Dicke m der Bodenwand 48 beträgt hier 3,2 mm. Die gesamte Profillänge y misst 90 mm bei einer Profilhöhe z von 46 mm und einer Kastenbreite y1 von 50 mm.
Das Kastenprofil 40c der Fig. 7 unterscheidet sich von dem der Fig. 6 durch eine zusätzliche achsparallele Stützwand 65 der Dicke g, die mit der Querwand 64 und der diagonalen Innenwand 54 einen aussermittigen Knoten 68 bildet.

Claims (15)

1. Begehbare Planke, insbesondere eine wenigstens ein stranggepresstes offenes Profil aufweisende Planke für den Gerüstbau mit aus der Unterseite einer Bodenplatte herausgeformten Verstärkungsprofilen trägerartigen Querschnittes sowie mit stirn- oder längsseitig vorgesetztem, Seiten-, First- und Bodenwände aufweisendem Kastenprofil und in diesem angeordneten Aufnahmen für Gerüstzapfen, dadurch gekennzeichnet, dass zwei in der Firstwand (46) des Kastenprofils (40, 40a bis 40c) und in dessen Bodenwand (48) vorgesehene Bohrungen (50, 50a) Ausnehmungen einander paarweise in einer Achse (A) zugeordnet sind, und dass ein Gerüstzapfen (58) eines Gerüstteils (60) zumindest die Bohrung (50a) der Bodenwand durchsetzt sowie sich frei zwischen dem Bohrungspaar erstreckt.
2. Planke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Kastenprofil (40a, 40b, 40c) wenigstens eine seinen Profilinnenraum (62) sowie die Achse (A) der Bohrungen (50, 50a) querende Innenwand (54) aufweist, die in der Achse mit einem Durchbruch (56) für den Gerüstzapfen (58) versehen ist.
3. Planke nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenwand (54) von einer unteren Frontkante (52) des Kastenprofils (40a, 40b, 40c) aufwärts geneigt verläuft und ihr Durchbruch (56) von der Projektion der Bohrung (50a) der Bodenwand (48) bestimmt ist.
4. Planke nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass von der Innenwand (54) eine Querwand (64) rechtwinkelig ausgeht, die an dem der Frontkante (52) gegenüberliegenden unteren Eck (66) des Kastenprofils (40b, 40c) endet.
5. Planke nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass von der diagonalen Innenwand (54) eine zur Achse (A) etwa parallele Stützwand (65) ausgeht, die etwa rechtwinkelig an die Bodenwand (48) des Kastenprofils (40c) angeformt ist.
6. Planke nach Anspruch 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenwand (54) mit der Querwand (64) und der Stützwand (65) einen Knoten (68) bildet.
7. Planke nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Verhältnis der Dicke (g) der Querwand (64) bzw. der Stützwand (65) zur Dicke (f) der Innenwand (54) etwa 2:3 beträgt.
8. Planke nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Bohrungsränder (51 bzw. 57) der Bohrung (50a) und des Durchbruches (56) fluchten.
9. Planke nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Gerüstzapfen (58) zu seinem freien Ende hin verjüngt und die einander axial zugeordneten Bohrungen (50, 50a) von unterschiedlichem Durchmesser (d, d1) sind.
10. Planke nach Anspruch 1 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchmesser (d) der Bohrung (50) in der Firstwand (46) kürzer ist als der Durchmesser (d1) der Bohrung (50a) in der Bodenwand (48).
11. Planke nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand (i) der von den beiden Bohrungen (50, 50a) bestimmten Achse (A) zur Frontwand (43) des Kastenprofils (40, 40a bis 40c) kürzer ist als der Abstand (q) der Achse zur Rückwand (42) des Kastenprofils.
12. Planke nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass ihr Auflagebereich von dem Abstand (i) der Achse (A) zur Frontwand (43) des Kastenprofils (40, 40a) bestimmt ist.
13. Planke nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Breite (t) des profilartigen Gerüstteils (60) etwas grösser ist als der doppelte Abstand (i) der Achse (A) zur Frontwand (43) des Kastenprofils (40, 40a bis 40c).
14. Planke nach einem der Ansprüche 1 bis 13, gekennzeichnet durch zwei oder mehr Paare von Bohrungen (50, 50a) im Kastenprofil (40) der Planke (10).
15. Planke nach einem der Ansprüche 2 bis 13, gekennzeichnet durch zwei oder mehr Paare von Bohrungen (50, 50a) mit jeweils zwischengeordnetem Durchbruch (56) in der Innenwand (54) im Kastenprofil (40a, 40b, 40c) der Planke (10).
CH01009/97A 1996-05-14 1997-04-30 Begehbare Planke, insbesondere Planke für den Gerüstbau. CH691981A5 (de)

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