CH692395A5 - Zünder für ein Drallgeschoss. - Google Patents

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CH692395A5
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detonator
locking bolt
housing
tapping
bolt
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CH97598A
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Inventor
Karlheinz Roosmann
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Rheinmetall W & M Gmbh
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    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42CAMMUNITION FUZES; ARMING OR SAFETY MEANS THEREFOR
    • F42C15/00Arming-means in fuzes; Safety means for preventing premature detonation of fuzes or charges
    • F42C15/18Arming-means in fuzes; Safety means for preventing premature detonation of fuzes or charges wherein a carrier for an element of the pyrotechnic or explosive train is moved
    • F42C15/188Arming-means in fuzes; Safety means for preventing premature detonation of fuzes or charges wherein a carrier for an element of the pyrotechnic or explosive train is moved using a rotatable carrier
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F42C15/24Arming-means in fuzes; Safety means for preventing premature detonation of fuzes or charges wherein the safety or arming action is effected by inertia means
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Description


  



  Die Erfindung betrifft einen Zünder für ein Drallgeschoss mit einem Gehäuse, in dem ein von einer Sicherheits- in eine Zündstellung verschwenkbarer Detonatorträger angeordnet ist. 



  Ein derartiger Zünder ist beispielsweise aus der DE 3 107 110 C2 bekannt. Dabei wird der Detonatorträger durch einen von einer Ausgangs- in eine Endstellung verschiebbaren Verriegelungsbolzen eines Rückschiessbolzen-Systems in seiner Sicherheitsstellung fixiert. 



  Nachteilig bei diesem bekannten Zünder ist unter anderem, dass er keine Selbstzerlegereinheit enthält. Besonders bei Geschossen mit einer Wirkladung (Sprenggeschosse, Hohlladungsgeschosse etc.) ist aus Sicherheitsgründen die Verwendung von Selbstzerlegereinheiten häufig erforderlich, um zu gewährleisten, dass sich bei funktionsunfähigem Aufschlag- bzw. Zeitzünder die entsprechende Munition nach einem vorgebbaren Zeitraum selbst zerstört. 



  Bei bekannten Zündern mit Selbstzerlegereinheit befinden sich diese Einheiten in der Regel in oder auf dem Detonatorträger des jeweiligen Zünders und werden dadurch aktiviert, dass der entsprechende Anstichdetonator der Selbstzerlegereinheit bei dem Verschwenken bzw. bei dem seitlichen Verschieben des Detonatorträgers gegen eine gehäusefest angeordnete Anstichnadel gedrückt wird. Nach Ablauf der durch die Verzögerungsbrennstrecke der Selbstzerlegereinheit definierten Zeit erfolgt dann eine Detonation, die den Hauptdetonator des jeweiligen Geschosses über Splitterwirkung zündet. Dabei ist es erforderlich, dass sich die Verzögerungsbrennstrecke in einer verriegelten Position befindet, um die einwandfreie Selbstzerlegung des Geschosses zu gewährleisten. 



  Nachteilig bei diesen bekannten Zündern ist unter anderem der mit der Integration der Selbstzerlegereinheit verbundene relativ hohe Fertigungsaufwand. 



  Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, einen Zünder der eingangs erwähnten Art anzugeben, bei dem eine Selbstzerlegereinheit auf einfache und kostengünstige Weise in den Zünder integriert werden kann. 



  Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung offenbaren die abhängigen Ansprüche. 



  Im Wesentlichen liegt der Erfindung der Gedanke zu Grunde, die Selbstzerlegereinheit in dem ohnehin erforderlichen Verriegelungsbolzen für den Detonatorträger anzuordnen. Dabei wird die Selbstzerlegereinheit aktiviert, wenn der Verriegelungsbolzen sich relativ zum Zündergehäuse durch die Massenträgheitskraft von seiner Ausgangs- in eine erste Endstellung beim Abschuss des entsprechenden Geschosses verschiebt und den Detonatorträger freigibt. 



  Bei einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, dass zur Begrenzung der durch den Detonationsdruck verursachten Verschiebung des Verriegelungsbolzens und damit auch der Selbstzerlegereinheit an dem äusseren Umfang des Verriegelungsbolzens eine Anschlagkante und an dem Zündergehäuse ein Anschlagring angeordnet sind, derart, dass nach Erreichen einer zweiten Endstellung des Verriegelungsbolzens die Anschlagkante gegen den Anschlagring gedrückt und damit die Selbstzerlegereinheit in Schussrichtung verriegelt wird. 



  Bei einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung weist der Verriegelungsbolzen an seinem der Anstichnadel zugewandten Ende mehrere in Längsrichtung sich erstreckende schlitzförmige Ausnehmungen auf, derart, dass durch den Detonationsdruck des Anstichdetonators der Verriegelungsbolzen sich an diesem Ende aufweitet und in eine entsprechende Ausnehmung des Zündergehäuses gedrückt wird, sodass nach Erreichen der zweiten Endstellung des Verriegelungsbolzens eine erneute Verschiebung des Verriegelungsbolzens in Richtung auf die erste Endstellung verhindert und somit die Selbstzerlegereinheit auch in der zur Schussrichtung entgegengesetzten Richtung verriegelt wird. 



  Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus dem folgenden anhand von Figuren erläuterten Ausführungsbeispiel. Es zeigen: 
 
   Fig. 1 einen Längsschnitt durch einen in seiner Sicherheitsstellung befindlichen Zünder mit einem eine Selbstzerlegereinheit enthaltenden Verriegelungsbolzen; 
   Fig. 2 einen Längsschnitt durch den in Fig. 1 dargestellten in seiner Zündstellung befindlichen Zünder; 
   Fig. 3 einen vergrösserten Längsschnitt durch einen Verriegelungsbolzen mit einer Selbstzerlegereinheit. 
 



  In Fig. 1 ist mit 1 ein Zünder einer nicht näher dargestellten Granatpatrone bezeichnet. Der Zünder 1 umfasst ein Gehäuse 2, in dem eine an sich bekannte federbeaufschlagte Zündnadel 3 verschiebbar angeordnet ist. Ausserdem befindet sich in dem Zündergehäuse 2 ein Rückschiessbolzen-System 4 mit zwei Verriegelungsbolzen 5, 6, einer Druckfeder 7 und einer Kugel 8 sowie ein Detonatorträger 9, der einen Detonator 10 trägt und um eine zur Mittelachse 11 des nicht näher dargestellten Geschosses versetzt angeordnete Drehachse (zum Betrachter hin- bzw. weg-) schwenkbar ist. An dem Zündergehäuse 2 ist schliesslich eine Anstichnadel 12 befestigt, deren Funktion weiter unten noch näher erläutert wird. 



  Der Verriegelungsbolzen 6 ist rohrförmig ausgebildet und in einer entsprechenden Bohrung 13 des Zündergehäuses 2 verschiebbar angeordnet. In dieser Bohrung 13 ist ferner ein federnder Anschlagring 14 befestigt. 



  Erfindungsgemäss enthält der Verriegelungsbolzen 6 eine Selbstzerlegereinheit 15 mit einem Anstichdetonator 16, einer Verzögerungsbrennstrecke 17 und einem Ausgangsdetonator 16.1 (Fig. 3). Die äussere Oberfläche der Hülse 18 des Verriegelungsbolzens 6 besitzt eine Anschlagkante 19 und das der Anstichnadel 12 zugewandte Ende 20 des Verriegelungsbolzens 6 weist z.B. vier gleichmässig über den Umfang verteilte, sich in Längsrichtung des Verriegelungsbolzens 6 erstreckende schlitzförmige Ausnehmungen 21 auf. 



  Nachfolgend wird auf die Funktion der Selbstzerlegereinheit 15 eingegangen. Dabei möge sich der Verriegelungsbolzen 6 zunächst in seiner Ausgangsstellung befinden (Fig. 1). In dieser Ausgangsstellung ist der Verriegelungsbolzen 6 axial arretiert, weil einmal ein zwischen dem Verriegelungsbolzen 6 und der Selbstzerlegereinheit 15 sich befindlicher und als Splitterkörper ausgebildeter Distanzring 23 den Verriegelungsbolzen 6 gegenüber dem Zündergehäusedeckel 2.1 abstützt und in der entgegengesetzten Richtung der Verriegelungsbolzen 6 durch die Kugel 8 gefangen ist. Wird nun das entsprechende Geschoss verschossen, so wird auf Grund der Massenträgheitskraft der Verriegelungsbolzen 5 relativ zu dem Zündergehäuse 2 gegen den Druck der Feder 7 verschoben.

   Sobald der Verriegelungsbolzen 5 so weit verschoben ist, dass die Kugel 8 in den Hohlraum oberhalb des Bolzens 5 ausweichen kann (Fig. 2), verschiebt sich auch der Verriegelungsbolzen 6 von seiner Ausgangsstellung in eine erste Endstellung. Dabei trifft der Anstichdetonator 16 der Selbstzerlegereinheit 15 auf die Anstichnadel 12 und zündet den Anstichdetonator 16. 



  Der bei dem Anstechen des Detonators 16 entstehende Detonationsdruck verursacht seinerseits eine Verschiebung des Verriegelungsbolzens 6 und damit auch der Selbstzerlegereinheit 15 in zur Schussrichtung entgegengesetzten Richtung. Diese an sich ungewollte Verschiebung der Selbstzerlegereinheit 15 wird dadurch unterbunden, dass der Verriegelungsbolzen 6 nach einem relativ kurzen Weg seine zweite Endstellung erreicht, bei welcher der in der Bohrung 13 befindliche gefederte Anschlagring 14 gegen die Anschlagkante 19 des Verriegelungbolzens 6 drückt. Damit ist die Selbstzerlegereinheit 15 in Schussrichtung verriegelt. 



  Durch den Detonationsdruck des Anstichdetonators 16 weitet sich ausserdem das mit den schlitzförmigen Ausnehmungen 21 versehene Ende 20 des Verriegelungsbolzens 6 auf, sodass dieser Endbereich des Verriegelungsbolzens in einer entsprechenden Ausnehmung 22 des Zündergehäuses 2 verklemmt und damit auch die Selbstzerlegereinheit in der zur Schussrichtung entgegengesetzten Richtung verriegelt wird. 



  Die Erfindung ist selbstverständlich nicht auf das vorstehend beschriebene Ausführungsbeispiel beschränkt. So ist es beispielsweise keineswegs erforderlich, dass der Verriegelungsbolzen 6 Bestandteil eines aus zwei Bolzen bestehenden Rückschiessbolzen-Systems sein muss. Vielmehr ist die Erfindung auch dann anwendbar, wenn der Zünder lediglich einen durch die Massenträgheitskräfte verschiebbaren Verriegelungsbolzen aufweist, in welchem die Selbstzerlegereinheit angeordnet ist. 



  Schliesslich kann die Verriegelung der Selbstzerlegereinheit in Schussrichtung wie in der entgegengesetzten Richtung auch dadurch erfolgen, dass die Ausnehmung des Zündergehäuses, in welche das sich aufweitende Ende des Verriegelungsbolzens gedrückt wird, entsprechend ausgestaltet ist. In diesem Fall kann dann auf den Anschlagring und die Anschlagkante verzichtet werden.

   


 Bezugszeichenliste 
 
 
   1 Zünder 
   2 Gehäuse, Zündergehäuse 
   2.1 Gehäusedeckel 
   3 Zündnadel 
   4 Rückschiessbolzen-System 
   5 Verriegelungsbolzen 
   6 Verriegelungsbolzen 
   7 Druckfeder 
   8 Kugel 
   9 Detonatorträger 
   10 Detonator 
   11 Mittelachse 
   12 Anstichnadel 
   13 Bohrung 
   14 Anschlagring 
   15 Selbstzerlegereinheit 
   16 Anstichdetonator 
   16.1 Ausgangsdetonator 
   17 Verzögerungsbrennstrecke 
   18 Hülse 
   19 Anschlagkante 
   20 Ende (Verriegelungsbolzen) 
   21 schlitzförmige Ausnehmung 
   22 Ausnehmung 
   23 Distanzring 


Claims (5)

1. Zünder für ein Drallgeschoss mit einem Gehäuse (2), in dem ein von einer Sicherheits- in eine Zündstellung verschwenkbarer Detonatorträger (9) angeordnet ist, wobei a) der Detonatorträger (9) mindestens durch einen in Schussrichtung von einer Ausgangs- in eine Endstellung verschiebbaren Verriegelungsbolzen (6) in seiner Sicherheitsstellung fixierbar ist, b) in dem Verriegelungsbolzen (6) eine Selbstzerlegereinheit (15) mit einem Anstichdetonator (16), einer Verzögerungsbrennstrecke (17) und einem Ausgangsdetonator (16.1) angeordnet ist, c) an dem Zündergehäuse (2) eine Anstichnadel (12) derart angeordnet ist, dass beim Abschuss des entsprechenden Geschosses der Verriegelungsbolzen (6) durch die Massenträgheitskraft von seiner Ausgangs- in eine erste Endstellung verschoben wird und der Anstichdetonator (16) auf die Anstichnadel (12) trifft und gezündet wird.
2.
Zünder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zur Begrenzung der durch den Detonationsdruck verursachten Verschiebung des Verriegelungsbolzens (6) in Richtung auf seine Ausgangsstellung an dem äusseren Umfang des Verriegelungsbolzens (6) eine Anschlagkante (19) und in der Bohrung (13) des Zündergehäuses (2), innerhalb welcher der Verriegelungsbolzen (6) verschiebbar angeordnet ist, ein Anschlagring (14) vorgesehen ist, derart, dass nach Erreichen einer zweiten Endstellung des Verriegelungsbolzens (6) der Anschlagring (14) gegen die Anschlagkante (19) drückt.
3.
Zünder nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Verriegelungsbolzen (6) an seinem der Anstichnadel (12) zugewandten Ende (20) mehrere in Längsrichtung sich erstreckende schlitzförmige Ausnehmungen (21) aufweist, derart, dass durch den Detonationsdruck des Anstichdetonators (16) der Verriegelungsbolzen (6) an diesem Ende (20) sich aufweitet und in eine entsprechende Ausnehmung (22) des Zündergehäuses (2) gedrückt wird, sodass nach Erreichen der zweiten Endstellung des Verriegelungsbolzens (6) eine erneute Verschiebung des Verriegelungsbolzens in Richtung auf die erste Endstellung verhindert wird.
4. Zünder nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass es sich bei dem Verriegelungsbolzen (6) um den Bolzen (6) eines Rückschiessbolzen-Systems (4) handelt.
5.
Zünder nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass es sich bei dem Anschlagring (14) um einen Federring handelt.
CH97598A 1997-06-25 1998-04-30 Zünder für ein Drallgeschoss. CH692395A5 (de)

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