CH692430A5 - Aufstellbarer Holzofen. - Google Patents
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Holzofen aus einer Anzahl ineinander stellbarer Baumodule, der in Wohnungen frei aufstellbar ist und dessen Brennkammer eine Grundfläche einschliesst, die in jeder Ausdehnung weniger als 33 cm misst und dessen Ofenrost wenigstens in einer Richtung geneigt ist. Im Gegensatz zu Einbauöfen, zum Beispiel Kachelöfen, welche fest in eine Wohnung eingebaut werden, handelt es sich also um einen Holzofen, der einfach an einem geeigneten Platz in der Wohnung aufgestellt werden kann. Einzig ein Ofenrohr für den Abzug der Rauchgase wird benötigt. Verschiedene derartige aufstellbare Holzöfen sind bekannt. In neuerer Zeit mutieren solche Holzöfen mehr und mehr zu Designer-Objekten, und gleichzeitig arbeitet man an der Optimierung der Verbrennung, das heisst die \fen sollen zusätzlich zu ihrer ästhetischen Erscheinung als Möbelstück auch eine wirkliche Aufgabe zur Erwärmung des Wohnraumes übernehmen und auch eine wohnliche Atmosphäre auf Grund des sichtbaren offenen Feuers verströmen. Mit den herkömmlichen Holzöfen werden durchwegs Norm-Holzscheite verbrannt, die in der Länge einen Drittel eines Meters messen. Dieses Mass hat sich auf Grund der Handlichkeit der Holzscheite dieser Länge durchgesetzt. Solche Holzscheite werden in den Brennkammern der \fen aufgeschichtet und dann entzündet. Mit dem fortlaufenden Abbrennen dieser Scheite können neue von oben auf das Feuer gelegt werden. Mit der Luftzufuhr reguliert man die Heizleistung und die Geschwindigkeit des Abbrandes. Schamottsteine werden des Weiteren zur Speicherung der Abwärme eingesetzt, sodass also möglichst wenig Wärme aus einer Holzcharge durch das Ofenrohr und den Kamin entweicht. Viele der herkömmlichen Holzöfen sind relativ ausladend gebaut und benötigen entsprechenden Platz in der Wohnung. Es gilt daher, eine neue Ofengeneration zu schaffen, welche besonders kompakt und formschön gestaltet ist, leicht zu transportieren und vor Ort aufzubauen und hinzustellen ist, und zudem eine optimal langsame und vollständige Verbrennung von Holzscheiten der Normgrösse erlaubt und gleichzeitig ein Maximum an Wärme pro Holzcharge in einem Speicher zurückhält, der diese nach Verlöschen des Feuers langsam wieder an die Umgebungsluft abgibt. Diese Aufgabe wird gelöst von einem aufstellbaren Holzofen aus einer Anzahl ineinander stellbarer Baumodule, der sich dadurch auszeichnet, dass er eine Brennkammer aufweist, die eine Grundfläche einschliesst, welche in jeder Ausdehnung weniger als 33 cm misst und einen Ofenrost aufweist, der wenigstens in einer Richtung geneigt ist. Eine spezifische beispielsweise Ausführung eines solchen Holzofens ist in den Zeichnungen dargestellt. Die einzelnen Baumodule und ihr Zusammenbau werden nachfolgend anhand dieser Zeichnungen erklärt und erläutert: Es zeigt: Fig. 1 das Grundgehäuse mit den Isolations-Modulen und dem Speichermodul zur Einfassung der Brennkammer links daneben dargestellt; Fig. 2 das Grundgehäuse mit den eingesetzten Isolations-Modulen und dem eingesetzten Speichermodul; Fig. 3 das Brennkammer-Modul und darüber das Nachbrennkammer-Modul sowie rechts daneben das Grundgehäuse mit diesen beiden Modulen eingesetzt; Fig. 4 die Luftführungsprofile und darüber die Nachbrennkammerscheibe sowie rechts daneben diese beiden Elemente im Grundgehäuse eingesetzt; Fig. 5 die Ofentüre und darunter der Ofenrost sowie rechts daneben diese beiden Elemente eingesetzt zum einsatzfähigen Holzofen; Fig. 6 den Holzofen in einem Längsschnitt von der Seite her gesehen, mit dem geneigten Rost und der dazu im rechten Winkel stehenden Brennkammer-Rückwand. Die Fig. 1 zeigt zunächst auf der rechten Seite das Grundgehäuse 1 sowie links daneben zwei Isolations-Module 2, 3 und das Speichermodul 4 zur Einfassung der Brennkammer. Das Grundgehäuse 1 ist aus Stahlblech gefertigt. Die Seitenflächen können aus einer einzigen Blechplatte bestehen, die bei den Vertikalkanten 5 des Gehäuses entsprechend abgekantet ist. Der Deckel 6, ebenfalls aus Stahlblech, weist einen Stutzen 7 für den Anschluss eines Ofenrohres auf und ist mit den Seitenwänden verschweisst. Das Gleiche gilt für den Boden 8 des Grundgehäuses 1. Dieser bildet jedoch eine Stufe 12 und diese weist links und rechts \ffnungen 13 auf, durch welche die Primärluft von aussen in das Ofeninnere strömen kann. Auf der Vorderseite ist ein Rahmen 9 mit zwei Scharnierbüchsen 10, 11 auf die Gehäuseöffnung aufgeschweisst. Das hier gezeigte Gehäuse weist eine Breite, Höhe und Tiefe (B x H x T) von 300 mm x 850 mm x 300 mm auf, wobei klar ist, dass auch andere Masse zum Einsatz kommen können. Immerhin ist ein Ofen mit einer Breite und Tiefe von nur ca. 30 cm sehr kompakt und findet auch in kleineren Wohnungen einen Platz. Das Grundgehäuse 1 wird von aussen mit Natur- oder Kunststeinplatten verkleidet, je nach Geschmack. Es könnte freilich auch bloss pulverbeschichtet oder mit einer Lackierung in der gewünschten Farbe versehen werden. Für den Aufbau des Ofens werden nun zunächst die Isolations-Module 2 und 3 sowie das Speichermodul 4 eingesetzt. Die Isolationsmodule 2, 3 bestehen aus einem geeigneten geschäumten lsolationsmaterial. Zunächst wird die Bodenisolationsplatte 2 eingesetzt. Hernach wird das Brennkammerisolationsmodul 3 darauf gestellt und so eingesetzt. Danach kann das Speichermodul 4, welches hier aus zwei Hälften aus gegossenem Feuerfestbeton besteht, nämlich aus einer rechten 15 und einer linken Hälfte 16, auf das Brennkammerisolationsmodul 3 gestellt werden. Danach präsentiert sich der Ofen wie in Fig. 2 gezeigt. Die lsolationsmodule 2, 3 und das Speichermodul 4 werden also bloss in das Gehäuse 1 hineingestellt und bedürfen keiner weiteren Befestigung. Der Zusammenbau erfolgt daher in wenigen Minuten. Die Fig. 3 zeigt nun auf der linken Seite das nächste einzubauende Modul, nämlich das Brennkammer-Modul 17, welches wie das Speichermodul 4 aus feuerfestem Beton gegossen ist. Es weist die Form eines aufgestellten Trogs auf und seine lichte Breite misst im gezeigten Beispiel 200 mm. Die Tiefe des Brennkammer-Moduls beträgt ebenfalls 200 mm, wobei aber seine hintere Seite ja rund geformt ist. Ausserdem weist das Brennkammer-Modul Lüftungsschlitze 14, 18 auf, wovon die unteren Lüftungsschlitze 18 unmittelbar unter dem eingebauten, hier jedoch noch nicht eingezeichneten Ofenrost münden. Vorne sind am Modul 17 seitliche Auskragungen 19 angeformt. Mit der angegebenen lichten Weite ist es klar, dass die so gebildete Brennkammer keine Norm-Holzscheite in der gewohnten Art aufnehmen kann. Die Scheite von 33 cm Länge können weder längs noch quer in die Brennkammer gelegt werden, sondern müssen vertikal in die Brennkammer gestellt werden. Die Brennkammer weist denn auch eine lichte Höhe von ca. 550 mm auf. Der Sinn und Zweck dieser erzwungenen Art der Anordnung der Holzscheite wird später erklärt. Oberhalb des Brennkammer-Moduls 17 auf der linken Blattseite ist das Nachbrennkammer-Modul 20 dargestellt, das ebenfalls aus feuerfestem Beton gegossen ist. Dieses weist einen hier nicht einsehbaren Rauchgaskanal auf, der durch einen Filter geführt ist, in welchem die Rauchgase auf hoher Temperatur nachverbrannt werden, bevor sie in das Speichermodul 4 strömen. Mit dieser Rauchgasführung wird bezweckt, dass die Rauchgase möglichst gut ausbrennen und anschliessend im Speichermodul 4 möglichst viel Wärme abgeben, bevor sie in den Kamin gelangen. Auf der rechten Blatthälfte ist der Ofen mit dem eingebauten Brennkammer-Modul 17 und dem darauf angeordneten Nachbrennkammer-Modul 20 gezeigt. In Fig. 4 sind auf der linken Blatthälfte zwei Luftzufuhrprofile 21, 22 dargestellt, und darüber die Nachbrennkammerscheibe 27. Die Luftzufuhrprofile 21, 22 bilden einerseits ästhetisch wirkende Abdeckungen des vertikalen, auskragenden Rahmens 9, der die Brennkammerränder bildet, und andrerseits weisen sie je einen Schlitz 23 für den Einbau des Ofenrostes sowie Schlitze oder Löcher 24 für das Ansaugen von Luft von aussen auf. Die Luft strömt von unten durch das Ofengehäuse ins Innere der Luftzufuhrprofile 21, 22 und dann durch die Löcher 24 in das Offeninnere. Dadurch wird verhindert, dass die Ofentüre, die wie später beschrieben aus Glas besteht, anläuft. Diese Luftzufuhrprofile 21, 22 sind aus Stahlblech gefertigt, weisen ein im Wesentlichen u-förmiges Profil auf und können in derselben Farbe lackiert oder pulverbeschichtet sein, wie das Grundgehäuse 1, oder aber in einer dazu passenden Farbkombination. Die Löcher 25 dienen zur Befestigung der Profile 21, 22 am Ofengehäuse. Oberhalb der Luftzufuhrprofile 21, 22 ist hier die Nachbrennkammerscheibe 27 dargestellt. Es handelt sich bei dieser Scheibe um eine feuerfeste Glasscheibe, die zum Beispiel aus einem speziellen Rauchglas oder sonst einem getönten Glas ausgeführt sein kann. Auf der rechten Blatthälfte ist der Ofen mit den eingebauten Luftzufuhrprofilen 21, 22 und der eingesetzten Nachbrennkammerscheibe 27 gezeigt. Die Luftzufuhrprofile 21, 22 sind mittels Schrauben am Grundgehäuse 1 befestigt, wobei die Schrauben in den Löchern 25 sitzen. Die Nachbrennkammerscheibe 27 gibt den Blick auf den Rauchgaskanal und somit auf die Nachverbrennung frei. Der Vorbeizug der zuweilen rötlich gefärbten Rauchgase entfaltet eine besonders attraktive ästhetische Wirkung. In der Fig. 5 schliesslich ist links die Ofentüre dargestellt. Sie besteht aus einem Stahlblechrahmen 28 und einer auf diesen Rahmen mittels Silikon aufgeklebten Glasscheibe 29 aus feuerfestem Glas. Die Glasscheibe 29 überlappt den Stahlblechrahmen 28 allseits, sodass also die Ofentüre auf der Vorderseite eine einzige glatte Glasfläche bildet. Die Türe kann links oder rechts angeschlagen werden. Hierzu weist der Stahlblechrahmen 28 auf beiden Seiten ein in der Mitte unterbrochenes Scharnierrohr 30 auf, das längs der Rahmenseite angeschweisst ist und einen Scharnierbolzen aufnehmen kann, der sich über die ganze Türhöhe erstreckt. Auf der nicht angeschlagenen Seite der Türe kann ein Verschlussbolzen 31 von oben in das sonst frei bleibende Scharnierrohr 30 gesteckt werden, welcher hier am oberen Ende einen Knauf 32 aufweist, der als Türgriff dient. Zum \ffnen der angeschlagenen Türe, die am hier dargestellten Ofen rechts angeschlagen ist, wird der Verschlussbolzen 31 mit dem Griff 32 etwas nach oben gezogen, wodurch die Türe entriegelt wird, und hernach kann sie aufgeschwenkt werden. Unterhalb der Ofentüre ist der Ofenrost 33 dargestellt. Dieser besteht aus einem abgewinkelten Gussteil oder Stahlblech mit Rostschlitzen 34. Dieser Rost lässt sich am vorderen, schräg nach aufwärts gerichteten Teil ergreifen und mit einem simplen Handgriff in den Ofen einsetzen. Hierbei werden die seitlichen Ränder 35 einfach in die Schlitze 23 an den Luftzufuhrprofilen 21, 22 eingeführt. Auf der rechten Blattseite sieht man den fertig zusammengestellten Holzofen mit dem nun eingebauten Rost 33 und der rechts angeschlagenen Türe. Der Scharnierbolzen wird hierfür von oben durch das rechte Scharnierrohr 30 gesteckt. Er durchdringt dann die Scharnierbüchse am Stahlgehäuse 1 und führt weiter durch den unteren Teil des Rohres 30 an der Ofentüre. Der Verschlussbolzen mit Knauf ist in das linke Scharnierrohr 30 eingesteckt. Die Fig. 6 schliesslich zeigt den Holzofen in einem Längsschnitt von der Seite her gesehen. Hier wird das wesentliche Merkmal erkenntlich, nämlich dass der Ofenrost 33 geneigt eingebaut ist. Wegen der bewusst klein bemessenen Grundfläche der Brennkammer bzw. des Ofenrostes 33 müssen die Norm-Holzscheite ja erzwungenermassen vertikal in den Ofen hineingestellt werden. Die Neigung des Rostes sorgt nun dafür, dass die Holzscheite niemals gegen vorne aus dem Brennraum kippen. Vielmehr lehnen die ersten beschickten Holzscheite an der Brennkammer-Rückwand 36 an, weil diese, wie hier schön sichtbar, in einem rechten Winkel zur Rostoberfläche verläuft. Die weiteren Scheite werden dann nach und nach vor die bereits hineingestellten an diese anlehnend in die Brennkammer gestellt. Durch die erzwungenermassen vertikal hineingestellten Holzscheite ergibt sich ein vorteilhafter Abbrand des Holzes. Während herkömmlich die Ofenbrennkammern stets so beschickt werden, dass die Holzscheite auf dem Rost liegen, und beim Abbrand die aufgrund der Vergasung aus den Stirnseiten entweichenden Holzgase neben dem eigentlichen Feuer in den Abzug aufsteigen können, erfolgt der Abbrand im hier gezeigten Ofen anders. Die Holzscheite brennen von oben nach unten ab, ähnlich wie hochkant gehaltene Streichhölzer. Auf Grund der dichten Bepackung des Brennraumes mit Holzscheiten müssen aus den Stirnseiten der Holzscheite austretende Gase unweigerlich durch das Feuer, das heisst durch die Flammen hindurch strömen, bevor sie in den Rauchabzug gelangen. Dabei werden sie vollständig verbrannt und das sichert eine gründlichere Verbrennung und somit eine effizientere Nutzung des Heizwertes des Brennholzes. Es ist klar, dass der gleiche Effekt auch mit anderen Ofenausführungen im Rahmen der hier offenbarten Erfindung erzielt werden kann. Wichtig ist immer, dass der Rost klein genug ist, sodass die Scheite ausschliesslich vertikal in die Brennkammer gestellt werden können, und weiter ist es deshalb wichtig, dass der Rost geneigt eingebaut ist, damit die Scheite wenigstens an einer Brennkammerwand anlehnen und nicht umfallen. Natürlich kann der Rost auch gegen die Seite hin geneigt sein. Die dort angrenzende Brennkammerwand ist dann wiederum am besten im rechten Winkel zur Rostoberfläche angeordnet, indem sie eine entsprechende Neigung aufweist. In einer weiteren Variante könnte der Rost auch in zwei Richtungen geneigt sein, also zum Beispiel gegen hinten und gleichzeitig zur Seite. Die Scheite würde dann gegen die eine hintere Rostecke hin an den angrenzenden Brennkammerwänden anlehnen. Der hier vorgestellte Ofen kann dank seiner Kompaktheit in vielen, auch kleinen Wohnungen eingesetzt werden. Für das Aufstellen wird vorteilhaft eine Edelstahl-, Glas- oder Steinpatte auf den Fussboden gelegt. Der Ofen kann hernach auf diese Platte gestellt und an ein bestehendes oder heranzuführendes Ofenrohr angeschlossen werden. Ein weiterer Vorteil des Ofens besteht darin, dass er aus Modulen in einfachster Weise zusammengestellt werden kann. Die Montage ist daher wenig aufwändig und entsprechend kostengünstig. Schliesslich ermöglicht es diese Modulbauweise, mit Modulen verschiedener Beschaffenheit und Farbe zu spielen und den Ofen in verschiedenen Farb- und Materialkombinationen anzubieten.
Claims (7)
1. Aufstellbarer Holzofen aus einer Anzahl ineinander stellbarer Baumodule (1-4, 17, 20-22, 27, 33), dadurch gekennzeichnet, dass er eine Brennkammer (17) aufweist, die eine Grundfläche einschliesst, welche in jeder Ausdehnung weniger als 33 cm misst und einen Ofenrost (33) aufweist, der wenigstens in einer Richtung geneigt ist.
2. Aufstellbarer Holzofen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Brennkammerwand (36), an welcher die tiefst liegende Rostseite angrenzt, zur Ofenrostoberfläche in einem rechten Winkel steht.
3. Aufstellbarer Holzofen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Ofenrost (33) in einer einzigen Richtung geneigt ist, und die Brennkammerwand (36), die an die tiefst liegende Rostseite angrenzt, zur Ofenrostoberfläche in einem rechten Winkel steht.
4.
Aufstellbarer Holzofen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Ofenrost (33) gegen hinten abwärts geneigt ist und die hintere Brennkammerwand (36) im rechten Winkel zur Ofenrostoberfläche steht und nach hinten geneigt ist.
5. Aufstellbarer Holzofen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Ofenrost (33) um wenigstens 3 DEG gegen hinten abwärts geneigt ist, und die hintere Brennkammerwand (36) im rechten Winkel zur Ofenrostoberfläche steht und nach hinten geneigt ist.
6. Aufstellbarer Holzofen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass er eine Ofentüre aufweist, die auf der Frontseite eine einzige, durchgehende Glasscheibe (29) aufweist, welche einen Stahlblechrahmen (28) der Ofentüre allseits überlappt.
7.
Aufstellbarer Holzofen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass er ein Grundgehäuse (1) aufweist, das aus Stahlblech gefertigt ist, wobei alle weiteren, dem Feuer und seiner Abwärme ausgesetzten Teile (2-4, 17, 27, 33) in das Grundgehäuse (1) hineingestellt sind, und mittels zweier mit dem Grundgehäuse (1) verschraubter Luftzufuhrprofile (21, 22) gesichert sind.
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