CH692555A5 - Verfahren zur Herstellung eines Armierungsstabes. - Google Patents

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CH692555A5
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anchor plate
reinforcing bar
foot
reinforcing
forging
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CH35398A
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Thomas Moesch
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Ancotech Ag
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21KMAKING FORGED OR PRESSED METAL PRODUCTS, e.g. HORSE-SHOES, RIVETS, BOLTS OR WHEELS
    • B21K25/00Uniting components to form integral members, e.g. turbine wheels and shafts, caulks with inserts, with or without shaping of the components
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21FWORKING OR PROCESSING OF METAL WIRE
    • B21F15/00Connecting wire to wire or other metallic material or objects; Connecting parts by means of wire
    • B21F15/10Connecting wire to wire or other metallic material or objects; Connecting parts by means of wire wire with sheet metal
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21JFORGING; HAMMERING; PRESSING METAL; RIVETING; FORGE FURNACES
    • B21J15/00Riveting
    • B21J15/02Riveting procedures
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C5/00Reinforcing elements, e.g. for concrete; Auxiliary elements therefor
    • E04C5/01Reinforcing elements of metal, e.g. with non-structural coatings
    • E04C5/02Reinforcing elements of metal, e.g. with non-structural coatings of low bending resistance, i.e. of essentially one-dimensional [1D] or two-dimensional [2D] extent
    • E04C5/03Reinforcing elements of metal, e.g. with non-structural coatings of low bending resistance, i.e. of essentially one-dimensional [1D] or two-dimensional [2D] extent with indentations, projections, ribs, or the like, for augmenting the adherence to the concrete

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Description


  



  Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines mit einem Fussteil versehenen Armierungsstabes. 



  Es ist bekannt, an den Enden von Armierungsstäben zu deren Verankerung im Beton einen Fussteil anzuschmieden. Dieses Verfahren weist den Nachteil auf, dass die Kopfgrösse des derart hergestellten Fussteiles durch den dazu erforderlichen Schmiedevorgang auf etwa das Dreifache des Schaftdurchmessers begrenzt ist. 



  Es ist auch bekannt, Verankerungsplatten auf die Enden von Armierungsstäben aufzuschrauben, was jedoch relativ aufwändig und daher teuer ist. Gemäss einem anderen bekannten Verfahren werden Verankerungsplatten an die Enden der Armierungsstäbe angeschweisst, was ebenfalls relativ teuer ist, abgesehen davon, dass derart geschweisste Bauteile nicht für alle Einsatzzwecke zugelassen sind. 



  Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist die Schaffung eines Verfahrens zur Herstellung eines mit einem relativ grossen Fussteil versehenen Armierungsstabes auf einfache und preisgünstige Weise. 



  Diese Aufgabe wird mittels des Verfahrens gemäss Anspruch 1 gelöst. 



  Zweckmässige Weiterausgestaltungen des erfindungsgemässen Verfahrens sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche 2 bis 8. 



  Nachstehend wird die Erfindung anhand der Zeichnung beispielsweise näher erläutert. Es zeigen: 
 
   Fig. 1 und 2 schematisch eine Anwendung des erfindungsgemässen Verfahrens; 
   Fig. 3 und 4 im Grundriss zwei beispielsweise Ausführungsformen von Ankerplatten vor deren Verbindung mit einem bzw. mehreren Armierungsstäben; und 
   Fig. 5 bis 7 schematisch verschiedene Varianten von unter Anwendung des erfindungsgemässen Verfahrens hergestellten, mit einem Fussteil versehenen Armierungsstäben. 
 



  Wie anhand der Fig. 1 und 2 ersichtlich, geht das erfindungsgemässe Verfahren zur Herstellung eines mit einem Fussteil versehenen Armierungsstabes so vor sich, dass man den zu verformenden Endteil 1 des zu verarbeitenden Armierungsstabes 2 in ein Schmiedegesenk 3 einbringt, und auf dem aus dem Letzteren herausragenden Endteil 1 eine mit einer entsprechenden Bohrung 4 versehene Ankerplatte 5 aufbringt, und danach an diesen Endteil 1 unter Verformung desselben sowie der Ankerplatte 5 einen Fuss 6 anschmiedet, derart, dass eine innige metallische Verbindung zwischen dem resultierenden Fuss 6 und der derart den Letzteren in Abstützrichtung flächenmässig vergrössernden metallischen Ankerplatte 5 erfolgt. 



  Die verwendete Ankerplatte 5 kann dabei wie z.B. aus den Fig. 3 und 4 ersichtlich, ausgebildet sein, d.h. zur Verbindung mit einem einzelnen (Fig. 3) oder bandförmig zur Verbindung mit mehreren (Fig. 4) Bewehrungsstäben 2. 



  Vorzugsweise verwendet man einen aus geripptem Baustahl bestehenden Armierungsstab 2 und als Ankerplatte 5 eine Stahlplatte oder einen Stahlring. 



  Bei Verwendung einer rechteckförmigen Ankerplatte 5 ist es zweckmässig, wenn deren Breite b und deren Länge l das 5- bis 8fache, vorzugsweise das 6- bis 7fache des Aussendurchmessers a des derart zu bestückenden Armierungsstabes 2 beträgt. 



  Verwendet man als Ankerplatte 5 eine Ringscheibe, dann ist es zweckmässig, wenn deren Innendurchmesser geringfügig grösser als der Aussendurchmesser a des Armierungsstabes 2 ist, und deren Aussendurchmesser das 5- bis 8fache, vorzugsweise das 6- bis 7fache des Aussendurchmessers a des derart zu bestückenden Armierungsstabes 2 beträgt. 



  Zur verbesserten Verbindung der Ankerplatte 5 mit dem Armierungsstab 2 kann es vorteilhaft sein, wenn man beim Anformen des Fussteiles 6 während dem Schmieden gleichzeitig auf der vom Fussteil 6 abgewandten Seite der Ankerplatte 5 einen die Letztere festklemmenden Nocken 7 am Armierungsstab 2 anformt. 



  Zur Erzielung einer innigen Verbindung zwischen dem Endteil 1 des Armierungsstabes 2 und der Ankerplatte 5 ist es zweckmässig, wenn man den Fuss 6 des Armierungsstabes 2 in das Material der Ankerplatte 5 hineinschmiedet, wie dies aus Fig. 2 ersichtlich ist. 



  Bei der in Fig. 6 dargestellten Ausführungsform wird eine gewölbte Ankerplatte 5 verwendet. 



  In Fig. 7 ist eine mit einem auf der Ankerplatte 5 aufliegenden Fussteil 6 dargestellt, wobei beim Anschmieden desselben der angrenzende, durch die Ankerplatte 5 hindurch sich erstreckende Endteil 1 des Armierungsstabes 2 aufgestaucht wird und dadurch ein Festklemmen der Ankerplatte 5 auf dem Endteil 1 bewirkt. 



  Vorzugsweise verwendet man als Armierungsstab 2 gerippten Baustahl und für die Ankerplatte 5 St37- oder St52-Stahl.

Claims (8)

1. Verfahren zur Herstellung eines mit einem Fussteil versehenen Armierungsstabes, dadurch gekennzeichnet, dass man den zu verformenden Endteil (1) des Armierungsstabes (2) in ein Schmiedegesenk (3) einbringt, auf dem aus dem Letzteren herausragenden Endteil (1) eine mit einer entsprechenden Bohrung (4) versehene Ankerplatte (5) aufbringt, und danach an diesen Endteil (1) unter Verformung der Ankerplatte (5) einen Fuss (6) anschmiedet, derart, dass eine innige Verbindung zwischen dem resultierenden Fuss (6) und der derart den Letzteren in Abstützrichtung flächenmässig vergrössernden metallischen Ankerplatte (5) erfolgt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man einen aus vorzugsweise geripptem Baustahl bestehenden Armierungsstab (2) und als Ankerplatte (5) eine Stahlplatte oder einen Stahlring verwendet.
3.
Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass man mindestens zwei Armierungsstäbe (2) seitlich voneinander distanziert mit einer gemeinsamen Ankerplatte (5) verbindet.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass man eine rechteckförmige Ankerplatte (5) verwendet, deren Breite (b) und Länge (l) das 5- bis 8fache, vorzugsweise das 6- bis 7fache des Aussendurchmessers des derart zu bestückenden Armierungsstabes (2) beträgt.
5. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass man als Ankerplatte eine Ringscheibe verwendet, deren Innendurchmesser geringfügig grösser als der Aussendurchmesser des Armierungsstabes ist, und deren Aussendurchmesser das 5- bis 8fache, vorzugsweise das 6- bis 7fache des Aussendurchmessers des derart zu bestückenden Armierungsstabes beträgt.
6.
Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass man beim Anformen des Fussteiles (6) während dem Schmieden gleichzeitig auf der vom Fussteil (6) des Armierungsstabes (2) abgewandten Seite der Ankerplatte (5) einen die Letztere festklemmenden Nocken (7) am Armierungsstab (2) anformt (Fig. 5).
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass man den Fuss (6) des Armierungsstabes (2) in das Material der Ankerplatte (5) hineinschmiedet (Fig. 2).
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass man einen aus geripptem Baustahl bestehenden Armierungsstab (2) und eine vorzugsweise aus St37 oder St52 bestehende Ankerplatte (5) verwendet.
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