CH693546A5 - Verfahren zum Betrieb einer Hausnotrufanlage mit Teilnehmerendgerot. - Google Patents
Verfahren zum Betrieb einer Hausnotrufanlage mit Teilnehmerendgerot. Download PDFInfo
- Publication number
- CH693546A5 CH693546A5 CH01536/98A CH153698A CH693546A5 CH 693546 A5 CH693546 A5 CH 693546A5 CH 01536/98 A CH01536/98 A CH 01536/98A CH 153698 A CH153698 A CH 153698A CH 693546 A5 CH693546 A5 CH 693546A5
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- data
- subscriber
- network
- emergency call
- receiving
- Prior art date
Links
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G08—SIGNALLING
- G08B—SIGNALLING SYSTEMS, e.g. PERSONAL CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
- G08B21/00—Alarms responsive to a single specified undesired or abnormal condition and not otherwise provided for
-
- G—PHYSICS
- G08—SIGNALLING
- G08B—SIGNALLING SYSTEMS, e.g. PERSONAL CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
- G08B25/00—Alarm systems in which the location of the alarm condition is signalled to a central station, e.g. fire or police telegraphic systems
- G08B25/01—Alarm systems in which the location of the alarm condition is signalled to a central station, e.g. fire or police telegraphic systems characterised by the transmission medium
- G08B25/08—Alarm systems in which the location of the alarm condition is signalled to a central station, e.g. fire or police telegraphic systems characterised by the transmission medium using communication transmission lines
-
- G—PHYSICS
- G08—SIGNALLING
- G08B—SIGNALLING SYSTEMS, e.g. PERSONAL CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
- G08B26/00—Alarm systems in which substations are interrogated in succession by a central station
-
- G—PHYSICS
- G08—SIGNALLING
- G08C—TRANSMISSION SYSTEMS FOR MEASURED VALUES, CONTROL OR SIMILAR SIGNALS
- G08C13/00—Arrangements for influencing the relationship between signals at input and output, e.g. differentiating, delaying
-
- G—PHYSICS
- G08—SIGNALLING
- G08C—TRANSMISSION SYSTEMS FOR MEASURED VALUES, CONTROL OR SIMILAR SIGNALS
- G08C17/00—Arrangements for transmitting signals characterised by the use of a wireless electrical link
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04M—TELEPHONIC COMMUNICATION
- H04M11/00—Telephonic communication systems specially adapted for combination with other electrical systems
- H04M11/04—Telephonic communication systems specially adapted for combination with other electrical systems with alarm systems, e.g. fire, police or burglar alarm systems
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04M—TELEPHONIC COMMUNICATION
- H04M3/00—Automatic or semi-automatic exchanges
- H04M3/42—Systems providing special services or facilities to subscribers
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04M—TELEPHONIC COMMUNICATION
- H04M2242/00—Special services or facilities
- H04M2242/04—Special services or facilities for emergency applications
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Business, Economics & Management (AREA)
- Emergency Management (AREA)
- Signal Processing (AREA)
- Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
- Measuring And Recording Apparatus For Diagnosis (AREA)
- Alarm Systems (AREA)
- Telephonic Communication Services (AREA)
Description
Stand der Technik
Die Erfindung geht aus von einem Verfahren nach der Gattung des Patentanspruchs 1.
Es ist schon eine Hausnotrufanlage im Handel erhältlich (beispielsweise Hausnotrufanlage der Bosch Telecom GmbH), die aus einem Teilnehmerendgerät und einem tragbaren Notrufsender als Geber für ein Notsignal besteht. Mit einer solchen Hausnotrufanlage wird im Notfall vom Teilnehmerendgerät über ein Wählgerät Hilfe bei einer Hausnotrufzentrale angefordert. Die Auslösung des Notrufes geschieht entweder
- über eine Not-Taste am Teilnehmerendgerät oder
- über den tragbaren Notrufsender oder
- automatisch, wenn der Benutzer der Hausnotrufanlage (Teilnehmer) sich länger als beispielsweise 24 Stunden nicht über eine Tagestaste ("Aktivitätskontroll-Taste") meldet.
Ausserdem gibt es von der Firma Nais ein tragbares Blutdruck-/Puls-Messgerät, das auch eine Blutzuckermessung er laubt, welches die gemessenen Daten über eine Infrarot-Schnittstelle auf einen Personal-Computer geben kann, der die Daten auswertet und als Diagramm darstellt. Blutdruck und Puls geben dem behandelnden Arzt insbesondere dann eine wertvolle Hilfe bei der Diagnose, wenn diese Daten in einem zeitlichen Verlauf dargestellt sind. Jedoch mag eine solche bekannte Ausrüstung zwar für Arztpraxen erschwinglich sein, für einen Teilnehmer einer Hausnotrufanlage ist sie in aller Regel zu aufwändig.
Vorteile der Erfindung
Das erfindungsgemässe Verfahren mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 hat demgegenüber den Vorteil, dass Patientenzustandsdaten (Teilnehmerzustandsdaten) direkt vom Patienten (Teilnehmer der Hausnotrufanlage) über eine Telefonverbindung und eine (insbesondere datenverarbeitende) Hausnotrufzentrale an den behandelnden Arzt weitergeleitet werden, ohne dass dazu ein unzumutbar grosser, dezentraler, technischer Aufwand erforderlich ist. Vielmehr lässt sich der Aufwand vorwiegend in einer zentralen Station, insbesondere Hausnotrufzentrale konzentrieren.
Die Teilnehmerzustandsdaten insbesondere einer tragbaren Aufnahmeeinrichtung, beispielsweise eines Blutdruck-/Puls-Messgerätes werden über Empfangsmittel des Teilnehmerendgerätes (beispielsweise eine Infrarot-Schnittstelle) an das Teilnehmerendgerät gegeben und dort zwischengespeichert oder vorverarbeitet oder auch unverändert an die Hausnotrufzent-rale weitergegeben.
Die Hausnotrufzentrale bereitet die Daten auf. Dabei entstehen grafische Daten für ein Diagramm, das die Teilnehmerzu standsdaten im zeitlichen Verlauf darstellt. Diese Daten schickt die Hausnotrufzentrale über ein Fax-Modem an eine andere Netzteilnehmerstation (den behandelnden Arzt) weiter. Der Arzt bekommt mit dem Diagramm sofort einen Überblick über die Situation beim Patienten.
Durch die in den Patenansprüchen 2-16 aufgeführten Massnahmen sind vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen des im Patentanspruch 1 angegebenen Verfahrens möglich. Besonders vorteilhaft ist es, wenn die zweiten zeitlichen Abstände (mit der das Teilnehmerendgerät die abgeleiteten Daten über den Netzanschluss, insbesondere Telefonanschluss an eine Netzteilnehmerstation sendet) grösser sind als die ersten zeitlichen Abstände (mit der das Teilnehmerendgerät die Teilnehmerzustandsdaten von der Aufnahmeeinrichtung empfängt), wenn also die in einer ersten zeitlichen Abfolge (beispielsweise stündlich) von dem Teilnehmerendgerät empfangenen Teilnehmerzustandsdaten vom Teilnehmerendgerät gebündelt in einer gröber gerasterten zweiten zeitlichen Abfolge (beispielsweise nur zweimal täglich) als abgeleitete Daten an die Hausnotrufzentrale gesendet werden.
Damit ist eine Komprimierung der Daten zu einem übersichtlichen Diagramm erreichbar, und es werden Übertragungskosten gespart.
Eine weitere Einsparung von Übertragungskosten wird möglich, wenn die Teilnehmerzustandsdaten und/oder abgeleiteten Daten während einer anderen Übertragung mitübertragen werden, beispielsweise während eines ohnehin erforderlichen Telefonge-spräches oder eines Test- oder Kontrollrufes.
Zur Durchführung des erfindungsgemässen Verfahrens kann ein Teilnehmerendgerät einer Hausnotrufanlage mit Empfangsmit teln für den wiederholten Empfang von Teilnehmerzustandsdaten in ersten zeitlichen Abständen und mit Sendemitteln für die Abgabe von aus den Teilnehmerzustandsdaten abgeleiteten Daten über den Netzanschluss in zweiten zeitlichen Abständen ausgestattet sein.
Eine Hausnotrufzentrale zur Durchführung des Verfahrens nach der Erfindung kann mit zusätzlichen Empfangsmitteln für aus Teilnehmerzustandsdaten abgeleitete Daten und mit Verarbeitungsmitteln zur Verarbeitung der abgeleiteten Daten in Grafikdaten ausgestattet sein. Zusätzlich kann eine Einrichtung zur Weiterleitung der Grafikdaten als Faximile über ein Netz vorgesehen sein.
Zeichnung
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Die Figur zeigt den prinzipiellen Aufbau eines Hausnotrufsystems.
Beschreibung des Ausführungsbeispiels
Dargestellt sind zunächst die Teile einer üblichen Hausnotrufanlage, wie sie im Handel erhältlich ist. Sie besteht aus einem Teilnehmerendgerät 3 und einem tragbaren Notrufsender 19 als Geber für ein Notsignal 20, das von einer Empfangseinrichtung 30 des Teilnehmerendgerätes 3 empfangen wird. Eine Schnittstelleneinrichtung 31 des Teilnehmerendgerätes 3 gibt Notrufsignale 51 über einen Netzanschluss 40 für ein Netz 60 an eine empfangende Schnittstelleneinrichtung 71 einer Netzteilnehmerstation 7 ab.
Mit einer solchen Hausnotrufanlage wird im Notfall vom Teilnehmerendgerät 3 über ein Wählgerät Hilfe bei einer Netzteilnehmerstation 7, die als Hausnotrufzentrale dient, angefordert.
Entsprechend der Erfindung ist nun zusätzlich Folgendes vor-gesehen:
- Empfangsmittel 32 im Teilnehmerendgerät 3 für den wieder-holten Empfang von Teilnehmerzustandsdaten 22 in ersten zeitlichen Abständen,
- Sendemittel 33 für die Abgabe von aus den Teilnehmerzu-standsdaten 22 abgeleiteten Daten 55 über den Netzanschluss 40 in zweiten zeitlichen Abständen.
Zur wiederholten Erfassung der Teilnehmerzustandsdaten 22 (beispielsweise Messwerte für Blutdruck und/oder Puls) ist eine Aufnahmeeinrichtung 1 vorgesehen. Sie erfasst innerhalb eines bestimmten Zeitraumes wiederholt beispielsweise Pulsschläge, erfasst also jeden Pulsschlag, gibt dann aber nur den ermittelten Wert für die Pulsfrequenz an das Teilnehmerendgerät 3 weiter und wiederholt diese Weitergabe in ersten zeitlichen Abständen, die untereinander gleich oder verschieden sein können. Werte für die Pulsfrequenz können als abgeleitete Daten 55 unmittelbar oder nach Zwischenspeicherung in dem Teilnehmerendgerät 3 von den Sendemitteln 33 über den Netzanschluss 40 und das Netz 60 an Empfangsmittel 73 in der Netzteilnehmerstation 7 gesendet werden. Es ist aber auch eine Vorverarbeitung in dem Teilnehmerendgerät 3 möglich.
In der Netzteilnehmerstation 7 befinden sich zent-ral Verarbeitungsmittel 74, welche die empfangenen abgeleiteten Daten 55 zu Grafikdaten 8 für die Darstellung als Diagramm verar-beiten. Diese Grafikdaten 8 werden von einer Einrichtung 77 (Fax-Modem) als Faximile über das Netz 60 oder über ein an-deres Netz an eine Netzteilnehmerstation 9 weitergeleitet, wo der betreuende Arzt Zugang zu dem erhaltenen Faximile mit den als Diagramm dargestellten Teilnehmerzustandsdaten 22 hat.
Claims (16)
1. Verfahren zum Betrieb einer Hausnotrufanlage mit Teilnehmerendgerät (3), das eine Empfangseinrichtung (30) für den Empfang eines Notsignals (20) und eine Schnittstelleneinrichtung (31) für die Abgabe von Notrufsignalen (51) über einen Netzanschluss (40) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass das Teilnehmerendgerät (3) in ersten zeitlichen Abständen Teilnehmerzustandsdaten (22) empfängt, die von einer Aufnahmeeinrichtung (1) wiederholt erfasst wurden, das Teilnehmerendgerät (3) in zweiten zeitlichen Abständen aus den Teilnehmerzustandsdaten (22) abgeleitete Daten (55) über den Netzanschluss (40) an eine Netzteilnehmerstation (7) sendet.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die für den Empfang der abgeleiteten Daten (55) vorgesehene Netzteilnehmerstation (7) eine Hausnotrufzentrale ist.
3.
Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die zweiten zeitlichen Abstände grösser sind als die ersten zeitlichen Abstände.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Teilnehmerzustandsdaten (22) in dem Teilnehmerendgerät (3) zwischengespeichert werden.
5. Verfahren nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Teilnehmerzustandsdaten (22) in dem Teilnehmerendgerät (3) vorverarbeitet werden.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die abgeleiteten Daten (55) in der Netzteilnehmerstation (7) zu Grafikdaten (8) verarbeitet werden.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Grafikdaten (8) zu einer anderen Netzteilnehmerstation (9) übertragen wird.
8.
Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Grafikdaten (8) als Faximile übertragen werden.
9. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass als Aufnahmeeinrichtung (1) ein Blutdruck-/Puls-Messgerät dient.
10. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass als Aufnahmeeinrichtung (1) ein Blutzuckermessgerät dient.
11. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahmeeinrichtung (1) tragbar ist.
12. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass als Netzanschluss (40) ein Telefonanschluss dient.
13. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, da-durch gekennzeichnet, dass die Teilnehmerzustandsdaten (22) und/oder abgeleiteten Daten (55) während einer an-deren Übertragung mitübertragen werden.
14.
Teilnehmerendgerät (3) einer Hausnotrufanlage zur Durch-führung des Verfahrens nach einem der vorangehenden An-sprüche, mit
- einer Empfangseinrichtung (30) für den Empfang eines Notsignals (20),
- einer Schnittstelleneinrichtung (31) für die Abgabe von Notrufsignalen (51) über einen Netzanschluss (40), gekennzeichnet durch
- Empfangsmittel (32) für den wiederholten Empfang von Teilnehmerzustandsdaten (22) in ersten zeitlichen Abständen,
- Sendemittel (33) für die Abgabe von aus den Teilnehmerzustandsdaten (22) abgeleiteten Daten (55) über den Netzanschluss (40) in zweiten zeitlichen Abständen.
15.
Netzteilnehmerstation (7) zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 13, mit
- einer Schnittstelleneinrichtung (71) für den Empfang von Notrufsignalen (51) aus einem Netz (60), gekennzeichnet durch
- Empfangsmittel (73) für aus Teilnehmerzustandsdaten (22) abgeleitete Daten (55),
- Verarbeitungsmittel (74) zur Verarbeitung der abge-leiteten Daten (55) in Grafikdaten (8).
16. Netzteilnehmerstation nach Anspruch 15, gekennzeichnet durch eine Einrichtung (77) zur Weiterleitung der Gra-fikdaten (8) als Faximile über ein Netz (60).
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19734594A DE19734594B4 (de) | 1997-08-09 | 1997-08-09 | Verfahren zum Betrieb einer Hausnotrufanlage und Teilnehmerendgerät |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH693546A5 true CH693546A5 (de) | 2003-09-30 |
Family
ID=7838521
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH01536/98A CH693546A5 (de) | 1997-08-09 | 1998-07-17 | Verfahren zum Betrieb einer Hausnotrufanlage mit Teilnehmerendgerot. |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH693546A5 (de) |
| DE (1) | DE19734594B4 (de) |
Families Citing this family (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102005030921A1 (de) * | 2005-06-30 | 2007-01-04 | Andreas Christoph | System zur Betreuung zeitweilig hilfebedürftiger Personen |
| DE102008008849A1 (de) | 2008-02-13 | 2009-08-20 | Robert Bosch Gmbh | Hausnotrufgerät |
| DE102008001555A1 (de) | 2008-05-05 | 2009-11-12 | Robert Bosch Gmbh | Verfahren zur Übermittlung von mindestens einem Datum |
| DE102008054444A1 (de) | 2008-12-10 | 2010-06-17 | Robert Bosch Gmbh | Einrichtung zur Aufbereitung und Übermittlung von Daten sowie Verfahren |
| DE102009047486A1 (de) | 2009-12-04 | 2011-06-09 | Robert Bosch Gmbh | Messgerät zur Übertragung medizinischer Daten sowie System |
| CN106308778A (zh) * | 2016-08-16 | 2017-01-11 | 江西科技师范大学 | 一种智能家居设备的控制方法与系统 |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4531527A (en) * | 1982-04-23 | 1985-07-30 | Survival Technology, Inc. | Ambulatory monitoring system with real time analysis and telephone transmission |
-
1997
- 1997-08-09 DE DE19734594A patent/DE19734594B4/de not_active Expired - Lifetime
-
1998
- 1998-07-17 CH CH01536/98A patent/CH693546A5/de not_active IP Right Cessation
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19734594A1 (de) | 1999-02-11 |
| DE19734594B4 (de) | 2007-06-21 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69531027T2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Analyse der Datenübertragungseffizienz | |
| DE69533688T2 (de) | Verfahren und Fernsprechapparate zur Feststellung der zugeteilten Merkmale eines Fernsprechteilnehmers | |
| DE68924070T2 (de) | Verfahren zur fernkonfigurierung eines modems. | |
| DE19825898A1 (de) | Vorrichtung zur Aufzeichnung und Übertragung digitalisierter EKG-Daten | |
| DE19820382A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur dynamischen Bandbreitenzuordnung zu unabhängigen Daten- und Audiogeräten | |
| DE19542122A1 (de) | Lokales Kommunikations-Serversystem | |
| DE69827620T2 (de) | Leitungszustandsüberwachung im datenübertragungssmodus | |
| DE19734594B4 (de) | Verfahren zum Betrieb einer Hausnotrufanlage und Teilnehmerendgerät | |
| WO1999049715A2 (de) | Anlage zur anpassung mindestens eines hörgerätes | |
| DE69123492T2 (de) | Faksimileendgerät | |
| DE69129255T2 (de) | Statusmeldesystem für eine Tastatur | |
| DE3150554A1 (de) | Anordnung zur nichtinvasiven beurteilung des funktionsverhaltens von patienten | |
| DE4121589A1 (de) | Zusatzeinrichtung zur automatischen notrufausloesung ueber ein telefon | |
| EP0624986B1 (de) | Bildanrufbeantworter | |
| DE4221397A1 (de) | Integrierte pcm-codec-schaltung fuer ein vermittlungssystem | |
| AT400786B (de) | Vorrichtung zur datenübertragung zwischen einem faxgerät und einer gegenstation | |
| DE69810069T2 (de) | Gebührenanzeige von Faksimileübertragungen | |
| DE3936309C2 (de) | ||
| DE60121860T2 (de) | Verfahren zur Ssicherung einer Ttelefonverbindung | |
| DE19754862A1 (de) | Einrichtung zum Anschluß eines Modems ans öffentliche Telefonnetz | |
| DE10156707B4 (de) | Telemedizinische Gerätesteuerungsvorrichtung und zugehöriges Verfahren | |
| DE3531147C2 (de) | ||
| DE4315947C2 (de) | Anordnung zur Signalübertragung zwischen einer Audioeinrichtung und einer Fernsprecheinrichtung | |
| DE2110795A1 (de) | Vorrichtung zum UEbertragen von Signalen unterschiedlicher Bandbreite ueber einen gemeinsamen UEbertragungsweg | |
| EP1037455B1 (de) | Telekommunikationsanlage mit Gebührenabrechnung und Verfahren zur Übertragung gebührenabrechnungsrelevanter Datensätze |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| PCAR | Change of the address of the representative |
Free format text: SCINTILLA AG, DIREKTION; ;4501 SOLOTHURN (CH) |
|
| PL | Patent ceased |