CH693735A5 - Verfahren zur elektromagnetischen Beeinflussung von Fluessigkeiten, Gasen und Feststoffen sowie Vorrichtung zur Ausfuehrung dieses Verfahrens - Google Patents

Verfahren zur elektromagnetischen Beeinflussung von Fluessigkeiten, Gasen und Feststoffen sowie Vorrichtung zur Ausfuehrung dieses Verfahrens Download PDF

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CH693735A5
CH693735A5 CH00925/97A CH92597A CH693735A5 CH 693735 A5 CH693735 A5 CH 693735A5 CH 00925/97 A CH00925/97 A CH 00925/97A CH 92597 A CH92597 A CH 92597A CH 693735 A5 CH693735 A5 CH 693735A5
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Marcel Deriaz
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Description


  



   Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur elektromagnetischen  Beeinflussung von Flüssigkeiten, Gasen und Feststoffen. Weiter bezieht  sie sich auf eine Vorrichtung zur Ausführung dieses Verfahrens. 



   Das Vorhandensein eines natürlichen elektromagnetischen Feldes, siehe  beispielsweise den Erdmagnetismus, ist bekannt. Dementsprechend weisen  sowohl Flüssigkeiten wie auch Gase und Feststoffe ein elektromagnetisches  Schwingungsfeld auf, welches je nach dessen Stärke direkt oder indirekt  nachweisbar ist. 



   Insbesondere mit Flüssigkeiten, hauptsächlich mit Wasser, wurden  zahlreiche Versuche durchgeführt, mit dem Zweck, jenseits der Aspekte  der Verschmutzung, deren unterschiedliche Eigenschaften zu erforschen.  Es wurde dabei festgestellt, dass biologisch und chemisch vergleichbares  Wasser unterschiedlicher Herkunft vielfach nicht die gleichen Eigenschaften  aufweist. Beispielsweise wurde dabei ein unterschiedliches Wachstum  von Pflanzen beobachtet, je nachdem in oder mit welchem Wasser diese  gezogen wurden. Dies trotz ansonsten identischer Laborbedingungen.  Wie sich überraschenderweise ferner gezeigt hat, wird manches Wasser  nach einiger Zeit trübe und grünlich, d.h. faul und ungeniessbar,  während anderes Wasser nach der gleichen Standzeit noch klar ist.

    Bei näherer Überprüfung ist festzustellen, dass elektromagnetischen  Feldern ausgesetztes Wasser, wie es in der Natur beispielsweise in  einem Bergbach vorkommt, positive Eigenschaften aufweist. 



   Ausgehend von dieser Erkenntnis stellt sich die vorliegende Erfindung  die Aufgabe, ein Verfahren zur elektromagnetischen Beeinflussung  von Flüs   sigkeiten, Gasen und Feststoffen sowie eine Vorrichtung  zur Ausführung dieses Verfahrens zu schaffen. 



   Das erfindungsgemässe Verfahren entspricht den kennzeichnenden Merkmalen  des Patentanspruchs 1, während diesbezügliche Vorrichtung den Merkmalen  des Patentanspruchs 2 entspricht. Weitere vorteilhafte Ausbildungen  gehen aus den abhängigen Patent-ansprüchen hervor. 



   Nachfolgend wird ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes  anhand der Zeichnung näher beschrieben. 



   Die Vorrichtung weist einen Frequenzen-Speicher 1 auf sowie einen  Verstärker 2, zur Verstärkung der Ausgangsleistung. Diese wird über  eine Sendeantenne, die hier als Sendespule 3 ausgebildet ist, ausgesendet.  Die Funktionen der Vorrichtung werden über eine Steuerung 4 geregelt.  Die benötigte Energie wird von einer Spannungsquelle 5, z.B. einer  Batterie, zugeführt. Diese Bauteile, einschliesslich der Sendespule  3, sind vorzugsweise in einem Gehäuse 6 aus Kunststoff untergebracht.  Selbstverständlich kann diese Vorrichtung auch für Netzbetrieb vorgesehen  werden. 



   Durch den Frequenzen-Speicher 1 und den Verstärker 2 werden über  die Sendeantenne bzw. Sendespule 3 Frequenzen im Bereich von 0,1  bis 12 kHz ausgesendet. Genauer gesagt, es kann eine bestimmte oder  auch mehrere Frequenzen aus diesem Bereich ausgesendet werden. Wie  sich gezeigt hat, kann durch eine Aussendung von Frequenzen im angesprochenen  Bereich von 0,1 bis 12 kHz der elekt-romagnetische Schwingungszustand  des damit beaufschlagten Mediums auch aus einer gewissen Entfernung  beeinflusst und verändert werden. Dies bedeutet insbesondere, dass  das betreffende Medium, z.B. eine Flüssigkeit, nicht durch die Vorrichtung  hindurch geführt werden muss. Es braucht also insbesondere keine  Kammern mit elektrisch leitenden Wänden oder kein Umwickeln von Leitungen  mit einer Spule. Hierdurch ist diese Vorrichtung überall einfach  und problemlos einzusetzen. 



     Um nun beispielsweise das Leitungswasser in einer Wohnung oder  in einem Haus elektromagnetisch zu beeinflussen genügt es, wenn die  Vorrichtung ausserhalb der Wasserleitung angeordnet und in Betrieb  genommen wird. Die durch die gebräuchlichen Leitungsmaterialien bewirkte  Beeinträchtigung des durch die Vorrichtung produzierten elektromagnetischen  Feldes ist für den vorliegenden Zweck verhältnismässig gering und  daher vernachlässigbar. Das auf das Leitungswasser wirkende elektromagnetische  Feld ist in jedem Fall immer noch gross genug, um die beabsichtigte  Beeinflussung des elektromagnetischen Schwingungszustandes zu erzielen.                                                        



   Auf entsprechende Weise können auch andere Flüssigkeiten, wie insbesondere  auch Gülle, beeinflusst werden. Bei diesbezüglichen Versuchen konnte  u.a. eine spürbare Verringerung der Geruchsbelästigung bewirkt werden.  Offensichtlich lässt sich durch diese elektromagnetische Beeinflussung  der mikro-bio-logische Haushalt der Gülle positiv beeinflussen und  als Folge davon in der Gülle stattfindende Umwandlungsprozesse beschleunigen.                                                  



   Es liegt im Rahmen der Erfindung, auch andere elektrisch leitende  Medien entsprechend zu beeinflussen.

Claims (5)

1. Verfahren zur elektromagnetischen Beeinflussung von Flüssigkeiten, Gasen und Feststoffen, dadurch gekennzeichnet, dass das zu beeinflussende Medium einem von einer Sendevorrichtung erzeugten und ausgesandten elektromagnetischen Feld im Bereich von 0,1 bis 12 kHz ausgesetzt wird.
2. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine elekt-romagnetische Energiequelle (1, 2, 5), welche über eine Sendeantenne (3) ein elektromagnetisches Feld im Bereich von 0,1 bis 12 kHz aussendet.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch einen Frequenzen-Speicher (1), der an eine Spannungsquelle (5), z.B. eine Batterie, angeschlossen ist.
4.
Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Frequenzen-Speicher (1) über einen Verstärker (2) mit der Sendeantenne (3) verbunden ist, die z.B. als Sendespule ausgebildet ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Bauteile (1, 2, 4, 5), einschliesslich der Sendeantenne bzw. Sendespule (3), in einem Gehäuse (6) untergebracht sind.
CH00925/97A 1997-04-22 1997-04-22 Verfahren zur elektromagnetischen Beeinflussung von Fluessigkeiten, Gasen und Feststoffen sowie Vorrichtung zur Ausfuehrung dieses Verfahrens CH693735A5 (de)

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