CH693928A5 - Reinigungssystem. - Google Patents

Reinigungssystem. Download PDF

Info

Publication number
CH693928A5
CH693928A5 CH01512/99A CH151299A CH693928A5 CH 693928 A5 CH693928 A5 CH 693928A5 CH 01512/99 A CH01512/99 A CH 01512/99A CH 151299 A CH151299 A CH 151299A CH 693928 A5 CH693928 A5 CH 693928A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
channel
fiber
coating
feed channel
cleaning system
Prior art date
Application number
CH01512/99A
Other languages
English (en)
Inventor
Mika Nieminen
Original Assignee
Nextrom Holding Sa
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Nextrom Holding Sa filed Critical Nextrom Holding Sa
Publication of CH693928A5 publication Critical patent/CH693928A5/de

Links

Classifications

    • G—PHYSICS
    • G02—OPTICS
    • G02B—OPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
    • G02B6/00—Light guides; Structural details of arrangements comprising light guides and other optical elements, e.g. couplings
    • G02B6/44—Mechanical structures for providing tensile strength and external protection for fibres, e.g. optical transmission cables
    • G02B6/4479—Manufacturing methods of optical cables
    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05—SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05B—SPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B15/00—Details of spraying plant or spraying apparatus not otherwise provided for; Accessories
    • B05B15/50—Arrangements for cleaning; Arrangements for preventing deposits, drying-out or blockage; Arrangements for detecting improper discharge caused by the presence of foreign matter
    • B05B15/55—Arrangements for cleaning; Arrangements for preventing deposits, drying-out or blockage; Arrangements for detecting improper discharge caused by the presence of foreign matter using cleaning fluids
    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05—SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05C—APPARATUS FOR APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05C3/00—Apparatus in which the work is brought into contact with a bulk quantity of liquid or other fluent material
    • B05C3/02—Apparatus in which the work is brought into contact with a bulk quantity of liquid or other fluent material the work being immersed in the liquid or other fluent material
    • B05C3/12—Apparatus in which the work is brought into contact with a bulk quantity of liquid or other fluent material the work being immersed in the liquid or other fluent material for treating work of indefinite length

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Coating Apparatus (AREA)
  • Nozzles (AREA)
  • Application Of Or Painting With Fluid Materials (AREA)

Description


  



   Die Erfindung bezieht sich auf ein Reinigungssystem für die Reinigung  eines beim Überziehen einer Faser oder von dergleichen, insbesondere  einer optischen Faser, verwendeten Beschichtungszuführsystems und  von Düsen, wobei das Beschichtungszuführsystem einen Zuführkanal  zum Zuführen eines Beschichtungsmaterials aus einem Beschichtungsbehälter  einer in einer Düseneinheit zwischen zwei Düsen liegenden Beschichtungskammer  und einen Einlasskanal einer Faser zum Führen der zu überziehenden  Faser durch die erste Düse in die Beschichtungskammer und einen Ausgangskanal  zum Führen der Faser durch die zweite Düse aus der Beschichtungskammer  aufweist. 



   In verschiedenen Faserlinien, die zum Beispiel bei der Herstellung  von Kabeln verwendet werden, sind nach der Beschichtungsarbeitsphase  Probleme vorgekommen. Zum Beispiel in Färbelinien einer Faser und  auch in Bandfaserlinien und in Zugtürmen hat man alle verwendeten  Düseneinheiten nach dem Aufbringen von Acrylat auf eine schwierige  Weise manuell reinigen müssen. Die Reinigung ist dadurch durchgeführt  worden, dass die verwendeten Düseneinheiten nach jeder Fahrt gelöst  und abgebrochen werden, die Teile separat gereinigt werden und die  Einheiten wieder zusammengestellt und an ihren Platz in die Linie  für die nächste Beschichtungsphase zurückmontiert werden. Die Tätigkeit  dieser Art ist langsam und beschwerlich, wobei die Produktion langsamer  wird und die Produktionskosten zugleich ansteigen.

   Auch der Umstand,  dass der Verlust des Beschichtungsmaterials in der Reinigungsphase  gross ist, hat Kosten heraufgesetzt. Das obige Moment spielt eine  Rolle, weil der Preis des Beschichtungsmaterials, zum Beispiel der  des Acrylats, hoch ist. Weiter ist ein Nachteil des vorbekannten  Standes der Technik der Umstand, dass die Reinigungsarbeit zum grossen  Teil eine schmutzige Handarbeit ist, in der ausserdem gefährliche  Mittel behandelt werden müssen. 



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, ein Reinigungssystem zu  Stande zu bringen, mittels dessen die Nachteile des vorbekannten  Standes der Technik eliminiert werden können. Diese Aufgabe wird  durch ein erfindungsgemässes Reinigungssystem gelöst, das dadurch  gekennzeichnet ist, dass das Reinigungssystem einen in der Düseneinheit  angeordneten zweiten Zuführkanal für ein Lösungsmittel aufweist,  welcher Zuführkanal angeordnet ist, sich in die Beschichtungskammer  zu öffnen, und dass zwischen einem    Austrittsende an der Beschichtungskammer  des Zuführkanals des Beschichtungsmaterials und einem Austrittsende  an der Seite der Beschichtungskammer des zweiten Zuführkanals ein  Wechselventil angeordnet ist, das in der einen Stellung angeordnet  ist, den zweiten Zuführkanal zu schliessen, und in der anderen Stellung  angeordnet ist,

   den Zuführkanal des Beschichtungsmaterials zu schliessen,  wobei, wenn der Zuführkanal des Beschichtungsmaterials geschlossen  ist, das Lösungsmittel durch den zweiten Kanal der Beschichtungskammer  zugeführt werden kann. 



   Ein Vorteil der Erfindung liegt darin, dass es gar nicht nötig ist,  die Düseneinheit für die Reinigung zu lösen. In der Reinigungsarbeit  ist auch nicht die Handarbeit nötig, wobei Arbeiter im Zusammenhang  mit der Reinigungsphase mit gefährlichen Mitteln gar nicht in Kontakt  kommen. Bei der Verwendung der Erfindung entsteht weiter ein Vorteil  daraus, dass ein teures Beschichtungsmaterial nicht in solchen Mengen  wie im Zusammenhang mit dem vorbekannten Stand der Technik verloren  geht. Ein Vorteil des erfindungsgemässen Reinigungssystems ist auch  der Umstand, dass die Reinigungsmassnahmen auf eine vorteilhafte  Weise automatisiert werden können. 



   Im Folgenden wird die Erfindung anhand der beigefügten Zeichnung  ausführlicher erläutert. Es zeigen:      Fig. 1 eine Seitenansicht  einer wesentlichen Komponente eines erfindungsgemässen Reinigungssystems,     Fig. 2 eine Schnittansicht der Komponente der Fig. 1 nach Pfeilen  ll-ll der Fig. 1 und     Fig. 3 eine prinzipielle Ansicht einer  vorteilhaften Ausführungsform des erfindungsgemässen Reinigungssystems.  



   Fig. 1 und 2 zeigen eine Komponente, d.h. eine Düseneinheit, die  einen wesentlichen Teil des erfindungsgemässen Reinigungssystems  bildet, dessen eines vorteilhaftes Beispiel prinzipiell in Fig. 3  dargestellt ist. 



   Mittels der Komponente der Fig. 1 und 2 ist eine Beschichtungskammer  1 gebildet, durch die eine die Faserlinie entlang laufende Faser  oder ein anderes entsprechendes Produkt hindurchgeführt wird. Die  Faser wird in die Beschichtungskammer durch einen Einlasskanal 2  und eine erste Düse 3 und weiter aus der Beschichtungskammer 1 durch  eine zweite Düse 4 und einen Ausgangskanal 5 geführt. Die Faserlinie  ist in Figuren mit dem Bezugszeichen KL bezeichnet. 



     Das Bezugszeichen 6 bezeichnet in Figuren einen Zuführkanal zum  Zuführen des Beschichtungsmaterials der Beschichtungskammer 1 zwischen  Düsen 3, 4. 



   Die oben angeführten Umstände stellen einem Fachmann den ganz üblichen  Stand der Technik dar, weshalb diese Umstände in diesem Zusammenhang  nicht näher erläutert werden. 



   Nach einem wesentlichen Gedanken der Erfindung weist das Reinigungssystem  einen in der Düseneinheit angeordneten zweiten Zuführkanal 7 für  ein Lösungsmittel auf. Der Zuführkanal 7 ist angeordnet, sich in  die Beschichtungskammer 1 zu öffnen, wie die Figur zeigt. Zwischen  einem Austrittsende an der Beschichtungskammer 1 des Zuführkanals  6 des Beschichtungsmaterials und einem Austrittsende an der Seite  der Beschichtungskammer 1 des zweiten Zuführkanals 7, d.h.

   des Zuführkanals  des Lösungsmittels, ist ein Wechselventil 8 angeordnet, das in der  einen Stellung angeordnet ist, den zweiten Zuführkanal 7 zu schliessen,  und in der anderen Stellung angeordnet ist, den Zuführkanal 6 des  Beschichtungsmaterials zu schliessen, wobei, wenn der Zuführkanal  6 geschlossen ist, das Lösungsmittel durch den zweiten Zuführkanal  7 der Beschichtungskammer 1 zugeführt werden kann. Das Wechselventil  8 funktioniert also immer so, dass, wenn der eine Kanal geschlossen  ist, der andere geöffnet ist. 



   Im Beispiel der Figuren sind der Zuführkanal 6 des Beschichtungsmaterials  und der zweite Zuführkanal 7 gleichachsig auf den entgegengesetzten  Seiten der Düseneinheit angeordnet und das Wechselventil 8 ist zwischen  den Austrittsöffnungen der Zuführkanäle 6 und 7 mittels eines beweglich  angeordneten Absperrgliedes gebildet. Als Absperrglied kann jedes  beliebige geeignete Glied, zum Beispiel eine Kugel, dienen, wie die  Figuren zeigen. 



   Fig. 3 stellt prinzipiell ein erfindungsgemässes Reinigungssystem  dar, in dem eine Düseneinheit der Fig. 1 und 2 verwendet wird. In  Fig. 3 werden an den entsprechenden Stellen dieselben Bezugszeichen  wie in Fig. 1 und 2 verwendet. 



   Wie oben angeführt wurde, weist die im erfindungsgemässen Reinigungssystem  verwendete Düseneinheit ausser der normalen Beschichtungskammer 1  und dem Zuführkanal 6 des Beschichtungsmaterials einen zweiten Zuführkanal  7 auf. Zwischen den sich in die Beschichtungskammer öffnenden Enden  der oben erwähnten Zuführkanäle ist eine als Wechselventil 8 dienende  Kugel angeordnet. Der Zuführkanal 6 ist mit einem Beschichtungsbehälter    9 verbunden. Das Beschichtungsmaterial kann jedes beliebige geeignete  Beschichtungsmaterial, zum Beispiel Acrylat, sein. Der zweite Zuführkanal  7 dagegen ist mit einem Lösungsmittelbehälter 10 verbunden. Die Bezugszeichen  11 und 12 bezeichnen Auslasskanäle, die angeordnet sind, von einem  Eingangskanal 2 der Faser und entsprechend von einem Ausgangskanal  5 der Faser auszugehen.

   Im Beispiel der Fig. 3 ist der Auslasskanal  11 angeordnet, von einem Punkt des Einlasskanals 2 der Faser auszugehen,  der in Laufrichtung der Faser gesehen vor der ersten Düse 3 der Düseneinheit  liegt, und der Auslasskanal 12 ist entsprechend angeordnet, von einem  Punkt des Ausgangskanals der Faser auszugehen, der nach der zweiten  Düse 4 liegt. Die Auslasskanäle 11 und 12 sind mit einem Abfallbehälter  13 verbunden. Die Bezugszeichen 14 und 15 bezeichnen Abschlussventile  und das Bezugszeichen 16 bezeichnet ein 3-Wegventil. Das Bezugszeichen  17 bezeichnet ein Druckregelungsmittel und das Bezugszeichen 18 bezeichnet  einen Druckregler. Das Bezugszeichen 20 bezeichnet einen Ejektor.  Der Druck, der aus einem Drucknetz erhalten wird, ist mit dem Bezugszeichen  P bezeichnet. 



   Wenn ein Beschichtungsmaterial in der Beschichtungsphase der Faser  auf eine normale Weise gefahren wird, wird zum Beispiel Acrylat aus  dem Beschichtungsbehälter 9 durch den Zuführkanal 6 der Beschichtungskammer  1 zugeführt. Das Beschichtungsmaterial wird mittels des Drucks zugeführt,  d.h. der Regler 18 regelt auf eine normale Weise und das 3-Wegventil  ist für den Druckregler 18 geöffnet. Die Abschlussventile 14 und  15 sind geschlossen. Wenn das Beschichtungsmaterial mit Druck in  die Beschichtungskammer 1 hineinströmt, presst sich die als Wechselventil  8 dienende Kugel gegen das Mundloch des zweiten Zuführkanals 7 und  schliesst diesen Kanal. Wenn die Faser durch die vom Beschichtungsmaterial  gefüllte Beschichtungskammer hindurchgeht, wird die Faser auf eine  normale Weise überzogen. 



   Wenn die oben beschriebene Beschichtungsphase endet, kann im Beschichtungsbehälter  Unterdruck zum Beispiel wie folgt geschaffen werden. Der Druckregler  18 wird in die 0-Stellung und das 3-Wegventil wird für einige Sekunden  auf Unterdruck eingestellt. Die Ventile 14 und 15 sind immer noch  geschlossen. Dank des Unterdrucks im Beschichtungsbehälter presst  sich die Kugel gegen das Mundloch des Zuführkanals 6 und schliesst  diesen Kanal. 



     Die nächste Phase ist die Reinigungsphase, wobei ein offener Reinigungsschalter  21 geschlossen wird, wobei ein mittels Strichlinien dargestellter  Reinigungsteil angelassen wird. Der Reinigungsschalter 21 ist prinzipiell  dargestellt worden, um zu zeigen, dass der mittels Strichlinien dargestellte  Teil des erfindungsgemässen Systems mit diesem Schalter aktiviert  wird. In dieser Phase ist der Druckregler 18 immer noch in der O-Stellung  und das 3-Wegventil ist auf Unterdruck. Die Ventile 14 und 15 sind  in dieser Phase geöffnet und mit dem Druckregelungsmittel 17 ist  ein geeigneter Druck geregelt worden. Infolge der oben erwähnten  Funktionen strömt das Lösungsmittel aus dem Lösungsmittelbehälter  10 durch den zweiten Zuführkanal 7 in die Beschichtungskammer 1 hinein.

    Der Zuführkanal 6 ist in dieser Lage immer noch geschlossen, weil  die Kugel sich gegen das Mundloch des Kanals 6 presst. Das Lösungsmittel  strömt also in die Beschichtungskammer 1 und weiter durch die Düsen  3 und 4 hindurch sowohl in den Einlasskanal 2 der Faser als auch  in den Ausgangskanal 5 der Faser hinein und reinigt die Kammer und  die Düsen. Das Lösungsmittel kann vorzugsweise mittels des Unterdrucks  des Abfallbehälters 13 durch die Auslasskanäle 11 und 12 aus der  Düseneinheit abgesogen werden. Der Unterdruck kann in den Abfallbehälter  13 zum Beispiel mittels des Ejektors 20 geschaffen werden, wie Fig.  3 zeigt. Die Durchgangsöffnung der Faser kann natürlich auch mit  einer Klappe oder mit einem Ventil versehen werden, das sie für den  Zeitraum der Reinigung schliesst. 



   Das oben angeführte Beispiel soll keineswegs dazu dienen, die Erfindung  auf irgendeine Weise zu beschränken, sondern die Erfindung kann völlig  frei im Rahmen der Patentansprüche modifiziert werden. Somit ist  es klar, dass die Erfindung oder deren Einzelheiten den in den Figuren  gezeigten Lösungen nicht notwendigerweise genau zu entsprechen brauchen,  sondern auch andere Lösungen möglich sind. Das in der Erfindung verwendete  Wechselventil zum Beispiel braucht nicht notwendigerweise eine Kugel  zu sein, sondern das Wechselventil kann auch anders, zum Beispiel  mittels eines Zylinderteils usw., verwirklicht werden. Als Beschichtungsmaterial  und als Lösungsmittel kann natürlich jedes beliebige geeignete Mittel  verwendet werden usw.

Claims (6)

1. Reinigungssystem für die Reinigung eines beim Überziehen einer Faser, insbesondere einer optischen Faser, verwendeten Beschichtungszuführsystems und von Düsen, wobei das Beschichtungszuführsystem einen Zuführkanal (6) zum Zuführen eines Beschichtungsmaterials aus einem Beschichtungsbehälter (9) einer in einer Düseneinheit zwischen zwei Düsen (3, 4) liegenden Beschichtungskammer (1) und einen Einlasskanal (2) einer Faser zum Führen der zu überziehenden Faser durch die erste Düse (3) in die Beschichtungskammer (1) und einen Ausgangskanal (5) zum Führen der Faser durch die zweite Düse (4) aus der Beschichtungskammer (1) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass das Reinigungssystem einen in der Düseneinheit angeordneten zweiten Zuführkanal (7) für ein Lösungsmittel aufweist, welcher Zuführkanal (7) angeordnet ist, sich in die Beschichtungskammer (1)
zu öffnen, und dass zwischen einem Austrittsende an der Beschichtungskammer (1) des Zuführkanals (6) des Beschichtungsmaterials und einem Austrittsende an der Seite der Beschichtungskammer (1) des zweiten Zuführkanals (7) ein Wechselventil (8) angeordnet ist, das in der einen Stellung angeordnet ist, den zweiten Zuführkanal (7) zu schliessen, und in der anderen Stellung angeordnet ist, den Zuführkanal (6) des Beschichtungsmaterials zu schliessen, wobei, wenn der Zuführkanal (6) des Beschichtungsmaterials geschlossen ist, das Lösungsmittel durch den zweiten Kanal (7) der Beschichtungskammer (1) zugeführt werden kann.
2.
Reinigungssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Zuführkanal (6) des Beschichtungsmaterials und der zweite Zuführkanal (7) gleichachsig auf den entgegengesetzten Seiten der Düseneinheit angeordnet sind und dass das Wechselventil (8) zwischen den Austrittsöffnungen der Zuführkanäle (6, 7) mittels eines beweglich angeordneten Absperrgliedes gebildet ist.
3. Reinigungssystem nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Absperrglied eine Kugel ist.
4. Reinigungssystem nach einem der oben erwähnten Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Reinigungssystem Auslasskanäle (11, 12) des Lösungsmittels aufweist, die angeordnet sind, vom Eingangskanal (2) der Faser und entsprechend vom Ausgangskanal (5) der Faser auszugehen.
5.
Reinigungssystem nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Auslasskanäle (11, 12) angeordnet sind, von einem Punkt des Einlasskanals (2) der Faser auszugehen, der in Laufrichtung der Faser gesehen vor der ersten Düse (3) der Düseneinheit liegt, und entsprechend von einem Punkt des Ausgangskanals (5) der Faser auszugehen, der nach der zweiten Düse (4) liegt.
6. Reinigungssystem nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Lösungsmittel angeordnet ist, mittels des Unterdrucks durch die Auslasskanäle (11, 12) aus der Düseneinheit abgesogen zu werden.
CH01512/99A 1998-09-02 1999-08-18 Reinigungssystem. CH693928A5 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FI981876A FI104713B (fi) 1998-09-02 1998-09-02 Puhdistusjärjestelmä

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH693928A5 true CH693928A5 (de) 2004-04-30

Family

ID=8552401

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH01512/99A CH693928A5 (de) 1998-09-02 1999-08-18 Reinigungssystem.

Country Status (5)

Country Link
US (1) US6258164B1 (de)
CN (1) CN1115208C (de)
AT (1) AT411431B (de)
CH (1) CH693928A5 (de)
FI (1) FI104713B (de)

Families Citing this family (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JP4590877B2 (ja) * 2004-02-09 2010-12-01 凸版印刷株式会社 塗工装置
DE102011086796A1 (de) 2011-11-22 2013-05-23 Hauni Maschinenbau Ag Einrichtung zum Auftragen von Leim auf einen Materialstreifen der Tabak verarbeitenden Industrie
JP6337129B2 (ja) 2013-10-18 2018-06-06 ゲーエーアー プロセス エンジニアリング アクティーゼルスカブ 噴霧乾燥機器内のノズル装置を清浄化する方法、及びその方法を実施する噴霧乾燥機器

Family Cites Families (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3348774A (en) * 1965-03-18 1967-10-24 Gyromat Corp Semi-automatic color change system for paint spray installation
US4728034A (en) 1986-02-06 1988-03-01 Trinity Industrial Corporation Cleaning device upon color-change in an electrostatic mutli-color coating apparatus
DE19646623A1 (de) 1996-11-12 1998-05-14 Alsthom Cge Alcatel Vorrichtung zum Aufbringen eines Beschichtungsmaterials auf eine optische Faser

Also Published As

Publication number Publication date
FI981876A0 (fi) 1998-09-02
CN1248499A (zh) 2000-03-29
CN1115208C (zh) 2003-07-23
AT411431B (de) 2004-01-26
ATA144899A (de) 2003-06-15
FI104713B (fi) 2000-03-31
US6258164B1 (en) 2001-07-10

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69727419T2 (de) Flüssigkeitssteuervorrichtung
EP0973599B1 (de) Trocknungsvorrichtung für druckluft
DE69936255T2 (de) Elektromagnet- vorrichtung mit zwei von drei elektromagneten die immer betätigt sind
DE3432896A1 (de) Auf druckwechsel-adsorption beruhendes gastrennverfahren mit einem einzigen adsorptionsmittelbett
DE2417955A1 (de) Vorrichtung zur steuerung der versorgung einer mehrzahl von zahnaerztlichen instrumenten mit stroemungsmitteln
EP0968372B1 (de) Ventilanordnung
DE3224937C2 (de) Ventileinrichtung
DE3444161A1 (de) Druckluftspeisevorrichtung fuer webmaschinen mit pneumatischem eintrag mindestens zweier schussfaeden
DE60012057T2 (de) Modulares Ventilsystem mit unterschiedlichen Strömungsgeschwindigkeiten
AT411431B (de) Reinigungssystem
DE3730775A1 (de) Verfahren und vorrichtung im stoffauflauf einer papiermaschine und in dessen zulaufrohrsystem
DE19520916A1 (de) Einrichtung zur Versorgung von Hämodialysegeräten mit Dialysierflüssigkeit
DE202015005290U1 (de) Düsenanordnung
DE2939327C2 (de) Steuerblock für mehrere zugleich schaltbare hydraulische Verbraucher
DE3043548A1 (de) Fluidauslasseinrichtung
EP1780421A1 (de) Ventilbatterie
EP0115819B1 (de) Vorrichtung für die Zufuhr von Nebel mit Druckverstärker
EP0047335A1 (de) Düsenanordnung für eine Webmaschine
DE3146220C1 (de) Vorrichtung für die Reparatur und für das Endlosmachen von Förderbändern
DE3726507A1 (de) Fadenspleissvorrichtung
EP0100806B1 (de) Düsenanordnung für eine Webmaschine
AT396814B (de) Baugruppe mit einem absperrhahn und einem sicherheitsventil für eine hydraulikleitung bei einem wasserheizgerät
DE29619975U1 (de) Sprühvorrichtung zum flächigen Auftragen von Flüssigkeiten
DE60211840T2 (de) Vorrichtung zur Ausgabe von Karten
EP0635304B1 (de) Blitzenhärter

Legal Events

Date Code Title Description
PCAR Change of the address of the representative

Free format text: ISLER & PEDRAZZINI AG;POSTFACH 1772;8027 ZUERICH (CH)

PL Patent ceased