CH694005A5 - Tragbares Gepaeckstueck. - Google Patents

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CH694005A5
CH694005A5 CH1712004A CH1712004A CH694005A5 CH 694005 A5 CH694005 A5 CH 694005A5 CH 1712004 A CH1712004 A CH 1712004A CH 1712004 A CH1712004 A CH 1712004A CH 694005 A5 CH694005 A5 CH 694005A5
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Stephan Riedberger
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Stephan Riedberger
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  • Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)

Description


  



   Die vorliegende Erfindung liegt auf dem Gebiet der Hand- und Reisegeräte  und betrifft ein tragbares Gepäckstück, z.B. eine Tragtasche oder  einen Rucksack, gemäss Oberbegriff des ersten Patentanspruchs. 



   Aus der US-4 960 204 ist eine Reisetasche für Kosmetikartikel bekannt.  Die Hülle der Reisetasche besteht aus zwei Hälften, welche in geschlossenem  Zustand mittels eines Reissverschlusses zusammengehalten werden.  Die Reisetasche weist an ihrer Oberseite drei Ösen auf, mittels welcher  sie in offenem Zustand an einer horizontalen Stange aufgehängt werden  kann. Das Innere der Reisetasche ist in offene und verschliessbare  Abteilungen unterteilt, derart, dass die Abteilungen im aufgehängten  Zustand zugänglich sind. So dient die Tasche nicht nur zum Transportieren,  sondern auch zum Aufbewahren der Kosmetikartikel. Diese Tasche ist  zwar geeignet für kleine Kosmetikartikel wie Puderdöschen, Cremetuben  oder Parfumfläschchen, aber nicht für grössere Gegenstände wie Schuhe.  Daher ist ihr Verwendungszweck stark    eingeschränkt.

   Ein weiterer  Nachteil ist, dass das Aufhängen mittels Ösen kompliziert ist. 



   Die WO-03/047 386 offenbart eine im Wesentlichen einstückige Sporttasche.  Im offenen Zustand hat sie die Form einer Stoffbahn, deren eine Seite  mit Abteilungen aus netzartigem Material versehen ist und deren andere  Seite Handgriffe aufweist. Diese Stoffbahn kann so zusammengerollt  und verschlossen werden, dass die Abteilungen im Innern zu liegen  kommen und die Handgriffe aussen sind. Ferner weist die Sporttasche  einen Haken auf, an dem die Stoffbahn im offenen Zustand aufgehängt  werden kann, sodass die Abteilungen zugänglich sind. Die Aufhängung  an einem Haken ist aber zu wenig stabil; die Tasche pendelt hin und  her, was die Handhabung erschwert. Ausserdem werden die in den Abteilungen  gelagerten Gegenstände beim Zusammenrollen und in geschlossenem Zustand  aneinander gedrückt, wodurch sie beschädigt oder verschmutzt werden  können.

   Es ist bestimmt nicht erwünscht, dass in einer Sporttasche  etwa ein Imbiss, ein Handtuch, Kleider und schmutzige Turnschuhe  zusammengepfercht werden. 



   Es ist daher eine Aufgabe der Erfindung, ein tragbares Gepäckstück  zu schaffen, welches die oben beschriebenen Nachteile nicht aufweist.  Das Gepäckstück soll erstens das Tragen von Sportausrüstungs- und  anderen Gegenständen ermöglichen. Zweitens sollen die zu transportierenden  Gegenstände voneinander getrennt sein. Drittens soll das    Gepäckstück  stabil aufhängbar sein, um in einer Garderobe keine Sitz- oder Bodenfläche  einzunehmen. 



   Diese und andere Aufgaben werden gelöst durch das Gepäckstück, wie  es im ersten Patentanspruch definiert ist. Vorteilhafte Ausführungsformen  sind in den abhängigen Ansprüchen angegeben. 



   Das erfindungsgemässe tragbare Gepäckstück weist mindestens ein Tragelement  zum Tragen des Gepäckstücks durch eine Person, Aufhängemittel zum  stabilen Aufhängen des Gepäckstücks und einen in mindestens zwei  Fächer unterteilbaren Innenraum auf. Ferner weist das Gepäckstück  eine verschliessbare Öffnung auf. Die Aufhängemittel sind derart  am Gepäckstück angebracht, dass im aufgehängten Zustand die Öffnung  nach vorn zeigt und alle Fächer durch die Öffnung zugänglich sind.                                                             



   Das erfindungsgemässe Gepäckstück ermöglicht das Tragen von Sportausrüstungs-  und anderen Gegenständen, wobei die in verschiedenen Fächern gelagerten  Gegenstände voneinander getrennt sind. Im aufgehängten Zustand, etwa  an einer Kleiderstange in einer Garderobe, dient das Gepäckstück  als optimal zugängliche Ablage für Gegenstände, ohne Sitz- oder Bodenfläche  einzunehmen. Es kann bei geeigneter Dimensionierung auch in einem  Garderobenschrank, wie sie etwa in Sport- oder Fitnesscentren üblich  sind, aufgehängt werden. 



     Im Folgenden werden einige Ausführungsformen der Erfindung anhand  der beiliegenden Zeichnungen detailliert erläutert. 



   Dabei zeigen:      Fig. 1 und 2 eine erste Ausführungsform des  erfindungsgemässen Gepäckstücks als Tragtasche in transportierbarem  bzw. aufgehängtem Zustand,     Fig. 3 zweite Ausführungsform des  erfindungsgemässen Gepäckstücks als Rucksack in aufgehängtem Zustand  und     Fig. 4 und 5 eine dritte Ausführungsform des erfindungsgemässen  Gepäckstücks als Tragtasche in transportierbarem bzw. aufgehängtem  Zustand.  



   Zueinander analoge Elemente werden in den Zeichnungen mit denselben  Bezugszeichen bezeichnet und nach Möglichkeit nur einmal erläutert.                                                            



   In einer ersten, in Fig. 1 und 2 dargestellten Ausführungsform ist  das erfindungsgemässe Gepäckstück als Tragtasche 1 ausgebildet, die  vorzugsweise als Sporttasche verwendbar ist. Die Tragtasche 1 ist  im Wesentlichen quaderförmig. Ihre Dimensionen, d.h. die Kantenlängen,  können an die Dimensionen in Sport- und Fitnesscentren üblicher Garderobeschränke  angepasst werden und z.B. ca. 49 cm (Länge in Fig. 2), 21 cm (Breite  in Fig. 2) und 32 cm (Höhe in Fig. 2) betragen. Die Flächen der Tragtasche  1 sind halbhart, bspw. aus mit Stoff überzogenem Karton, um eine    gewisse Formstabilität der Tragtasche 1 zu gewährleisten.

   Eine  Fläche 2 des Quaders ist nur an einer Seite 11 mit einer anderen  Fläche irreversibel verbunden, während sie entlang der anderen drei  Seiten gar nicht oder reversibel mit dem Rest des Quaders verbindbar  ist, bspw. mittels eines Reissverschlusses 31. Diese Fläche 2 ist  aufklappbar und dient als Deckel für eine Öffnung 3, durch welche  der Innenraum der Tragtasche 1 zugänglich ist. Im gezeigten Ausführungsbeispiel  ist der Deckel 2 zur Seite hin aufklappbar; er könnte es auch nach  unten oder nach oben sein. 



   Der Innenraum ist mittels Trennelementen 4.1, 4.2, in mindestens  zwei Fächer 5.1-5.3 unterteilt. Die Trennelemente können bspw. als  ebene, ebenfalls halbharte Platten, aber auch als Netze, Stoffbahnen  etc. ausgeführt sein. Die Trennelemente 4.1, 4.2 sind so angeordnet,  dass alle Fächer 5.1-5.3 durch die Öffnung 3 zugänglich sind, und  stehen vorzugsweise senkrecht zur Ebene der Öffnung 3. Die Trennelemente  4.1, 4.2 können irreversibel an den Wänden der Tragtasche 1 befestigt,  bspw. angenäht, sein. Sie können aber auch reversibel an den Wänden  befestigbar sein, bspw. mittels Klettverschlüssen, um Anzahl und/oder  Volumen der Fächer 5.1-5.3 variieren zu können. Es sind auch andere  Unterteilungen des Innenraums möglich.

   Nebst den Fächern 5.1-5.3,  aus welchen sich im Wesentlichen der Innenraum zusammensetzt, können  noch weitere Unterabteilungen 5.9 vorhanden sein, welche bspw.    durch entlang den Wänden des Innenraums aufgespannte Netze gebildet  werden. 



   Die Tragtasche 1 weist an einer weiteren Fläche 13 Aufhängemittel  6.1, 6.2 zum stabilen Aufhängen der Tragtasche 1 auf. "Stabil" heisst  in diesem Zusammenhang, dass die aufgehängte Tragtasche 1 zumindest  in einer Richtung nicht hin und her pendeln kann. Im Ausführungsbeispiel  der Fig. 1 und 2 sind die Aufhängemittel als zwei voneinander beabstandete  Haken 6.1, 6.2 aus Metall oder Kunststoff ausgebildet, mittels derer  die Tragtasche 1 an einer horizontalen Stange 100, bspw. einer Kleiderstange  in einer Garderobe oder einer Aufhängestange in einem Garderobenschrank,  aufgehängt werden kann. Die Haken 6.1, 6.2 sind vorzugsweise ein-  und aufklappbar. In eingeklapptem Zustand können sie vorzugsweise  in eigens für sie vorgesehene Seitenfächer 7.1, 7.2 geschoben werden,  um ein unbeabsichtigtes Hängenbleiben an Umgebungsgegenständen zu  verhindern.

   Die Haken 6.1, 6.2 sind derart an der Tragtasche 1 angebracht,  dass in aufgehängtem Zustand die Öffnung 3 nach vorn zeigt. So sind  die Fächer 5.1-5.3 optimal zugänglich. Im aufgehängten Zustand liegen  die Trennelemente 4.1, 4.2 vorzugsweise horizontal, und die Fächer  5.1-5.3 sind vertikal übereinander angeordnet. Die Haken 6.1, 6.2  können auch am von der Öffnung 3 entfernten Ende der Tragtasche 1  angeordnet sein, sodass die Tragtasche 1 an aus einer Wand ragenden  Aufhängeelementen aufgehängt werden kann. 



     Ferner weist die erfindungsgemässe Tragtasche 1 Tragelemente 8.1-8.3  auf, mittels derer sie von einer Person getragen werden kann. Solche  Tragelemente sind z.B. zwei beidseitig der Öffnung angeordnete, jeweils  an einer Fläche befestigte Tragschlaufen 8.1, 8.2 und/oder ein beidseitig  der Öffnung befestigtes Schulterband 8.3. 



   Die Tragtasche 1 kann mit weiteren Ausstattungselementen versehen  sein, bspw. mit fest angebrachten oder abnehmbaren Seitenfächern  9.1, 9.2 zum Verstauen flacher Gegenstände. 



   Fig. 3 zeigt eine zweite Ausführungsform, gemäss welcher das erfindungsgemässe  Gepäckstück als Rucksack 1' ausgebildet ist. Der Rucksack 1' kann  z.B. auf der Oberseite von der Quaderform abweichen und dort durch  eine Halbzylinderfläche 13' abgeschlossen sein. Auf dieser Halbzylinderfläche  13' sind zwei voneinander beabstandete Haken 6.1, 6.2 zum Aufhängen  angebracht. An einer Seitenfläche 14 sind Schulterriemen 8.4, 8.5  befestigt. Der Rucksack 1' weist eine verschliessbare Öffnung 3 auf,  durch welche alle Fächer 5.1-5.3 des Innenraums zugänglich sind.  Die Öffnung 3 zeigt in aufgehängtem Zustand nach vorn, d.h. die durch  sie definierte Ebene beinhaltet die Senkrechte. 



   Eine dritte Ausführungsform des erfindungsgemässen Gepäckstücks ist  in Fig. 4 und 5 dargestellt. Hierbei handelt, es sich um eine Tragtasche  1'', die in Längsrichtung in mehrere, bspw. vier, Segmente 10.1-10.4  unterteilt ist. Im    aufgehängten Zustand, der in Fig. 5 illustriert  ist, ist die Tragtasche 1'' quaderförmig und ist aus den vier übereinander  liegenden, quaderförmigen Segmenten 10.1-10.4 zusammengesetzt. Die  Öffnung 3, durch welche alle durch die Segmente 10.1-10.4 gebildeten  Fächer 5.1-5.4 im Innern der Tragtasche zugänglich sind, zeigt wiederum  nach vorn. 



   Im transportierbaren Zustand von Fig. 4 sind die Segmente 10.1-10.4  auf einer Seite der Tragtasche 1'' zusammengepresst, sodass die Öffnung  3 verschlossen ist. Damit ein solches Zusammenpressen möglich ist,  müssen die Seitenflächen der Segmente 10.1-10.4 flexibel sein, ähnlich  einem Blasbalg oder einer Ziehharmonika. Die Tragtasche 1'' kann  ein Verschlusselement 32 aufweisen, welches ein ungewolltes Öffnen  der Tasche 1'' verhindert. An der mit der Öffnung 3 versehenen Seite  der Tragtasche 1'' sind beidseitig der Öffnung 3 Tragschlaufen 8.1,  8.2 angebracht, welche jeweils an einer Fläche befestigt sind. 



   In der Ausführungsform der Fig. 4 und 5 sind die Aufhängemittel als  länglicher Bügel 6 mit der Form etwa eines Halbzylinders ausgebildet.  Der Bügel 6 kann z.B. aus Metall bestehen. Er ist an einer Fläche  13 der Tragtasche 1'' befestigt, bspw. mittels eines Stoffbandes  61. Zum Verstauen des Bügels 6 während des Tragens kann ein spezielles  Seitenfach 7 vorgesehen sein. In anderen Ausführungsformen könnten  die Aufhängemittel als Ösen ausgebildet sein. 



     Das erfindungsgemässe Gepäckstück 1, 1', 1'' kann aus verschiedenen,  für diese Anwendungen bekannten Materialien wie Stoff, Kunststoff  wie z.B. eine Nylonverbindung, Leder etc. hergestellt sein. 



   Bei Kenntnis der Erfindung wird der Fachmann in der Lage sein, weitere  Ausführungsformen des erfindungsgemässen Gepäckstücks 1, 1', 1''  herzuleiten.  Bezugszeichenliste:  



   1 Gepäckstück als Tragtasche 



   1' Gepäckstück als Rucksack 



   1'' Gepäckstück als Tragtasche 



   10.1-10.4 Segmente des Gepäckstücks 



   11 Seite einer Fläche, Kante des Gepäckstücks 



   13 Fläche des Gepäckstücks 



   2 Deckel, Fläche des Gepäckstücks 



   3 Öffnung 



   31 Reissverschluss 



   32 Verschlusselement 



   4.1, 4.2 Trennelemente 



   5.1-5.4 Fächer 



   6 Aufhängebügel 



   6.1, 6.2 Aufhängehaken 



   61 Stoffband 



   7, 7.1, 7.2 Seitenfächer für Aufhängemittel 



   8.1, 8.2 Tragschlaufen 



   8.3 Schulterband 



   8.4, 8.5 Schulterriemen 



   9.1, 9.2 Seitenfächer 



   100 Aufhängestange

Claims (10)

1. Tragbares Gepäckstück (1, 1', 1'') mit mindestens einem Tragelement (8.1-8.5) zum Tragen des Gepäckstücks (1, 1', 1'') durch eine Person, Aufhängemitteln (6, 6.2, 6.2) zum stabilen Aufhängen des Gepäckstücks (1, 1', 1'') und einem in mindestens zwei Fächer (5.1-5.4) unterteilbaren Innenraum, dadurch gekennzeichnet, dass das Gepäckstück (1, 1', 1'') eine verschliessbare Öffnung (3) aufweist und dass die Aufhängemittel (6, 6.1, 6.2) derart am Gepäckstück (1, 1', 1'') angebracht sind, dass im aufgehängten Zustand die Öffnung (3) nach vorn zeigt und alle Fächer (5.1-5.4) durch die Öffnung zugänglich sind.
2. Gepäckstück (1, 1', 1'') nach Anspruch 1, wobei eine Fläche (2) des Gepäckstücks (1, 1', 1'') als Deckel zum Verschliessen der Öffnung (3) ausgebildet ist.
3.
Gepäckstück (1, 1', 1'') nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei die Öffnung (3) mittels eines Reissverschlusses (31) verschliessbar ist.
4. Gepäckstück (1, 1', 1'') nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei die Aufhängemittel (6, 6.1, 6.2) als zwei voneinander beabstandete Haken (6.1, 6.2) oder als im Wesentlichen halbzylinderförmiger Bügel (6) ausgebildet sind.
5. Gepäckstück (1, 1', 1'') nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei mindestens ein Seitenfach (7, 7.1, 7.2) zum Verstauen der Aufhängemittel (6, 6.1, 6.2) vorhanden ist.
6. Gepäckstück (1, 1', 1'') nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei im aufgehängten Zustand die mindestens zwei Fächer (5.1-5.4) vertikal übereinander angeordnet sind.
7.
Gepäckstück (1, 1', 1'') nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei die mindestens zwei Fächer (5.1-5.4) durch Trennelemente (4.1, 4.2) voneinander abgegrenzt sind, welche vorzugsweise reversibel an Seitenwänden des Gepäckstücks (1, 1', 1'') befestigbar sind und vorzugsweise als ebene, halbharte Platten, als Netze und/oder als Stoffbahnen ausgebildet sind.
8. Gepäckstück (1, 1', 1'') nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei die Tragelemente (8.1-8.5) als Tragschlaufen (8.1, 8.2), als Schulterband (8.3) und/oder als Schulterriemen (8.4, 8.5) ausgebildet sind.
9. Gepäckstück (1, 1', 1'') nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei das Gepäckstück aus Stoff, Kunststoff wie z.B. einer Nylonverbindung und/oder Leder gefertigt ist und vorzugsweise halbharte Flächen aufweist.
10.
Gepäckstück (1, 1', 1'') nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei das Gepäckstück (1, 1', 1'') als eine im Wesentlichen quaderförmige Tragtasche (1), ein Rucksack (1') oder eine Tragtasche (1''), welche in mehrere, gegen eine Seite hin offene Segmente (10.1-10.4) unterteilt ist, wobei die Segmente (10.1-10.4) an ihren offenen Enden derart zusammenpressbar sind, dass durch das Zusammenpressen die Öffnung (3) verschliessbar ist, ausgebildet ist.
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DE102007058810A1 (de) * 2007-12-09 2009-06-10 Susanne Dr. Wagner Tasche zur Aufnahme und/oder zum Tragen von Gegenständen

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