CH694132A5 - Fester oder verglaste Tür. - Google Patents

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CH694132A5
CH694132A5 CH00640/00A CH6402000A CH694132A5 CH 694132 A5 CH694132 A5 CH 694132A5 CH 00640/00 A CH00640/00 A CH 00640/00A CH 6402000 A CH6402000 A CH 6402000A CH 694132 A5 CH694132 A5 CH 694132A5
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CH
Switzerland
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window
glazed door
wing
frame profile
glazing
Prior art date
Application number
CH00640/00A
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English (en)
Inventor
Peter Kellenberger
Adrian Schlumpf
Original Assignee
Dfs Technology & Service Ag
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B47/00Operating or controlling locks or other fastening devices by electric or magnetic means
    • E05B47/02Movement of the bolt by electromagnetic means; Adaptation of locks, latches, or parts thereof, for movement of the bolt by electromagnetic means
    • E05B47/026Movement of the bolt by electromagnetic means; Adaptation of locks, latches, or parts thereof, for movement of the bolt by electromagnetic means the bolt moving rectilinearly
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
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    • E05B65/0025Locks or fastenings for special use for glass wings
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E06B3/32Arrangements of wings characterised by the manner of movement; Arrangements of movable wings in openings; Features of wings or frames relating solely to the manner of movement of the wing
    • E06B3/34Arrangements of wings characterised by the manner of movement; Arrangements of movable wings in openings; Features of wings or frames relating solely to the manner of movement of the wing with only one kind of movement
    • E06B3/36Arrangements of wings characterised by the manner of movement; Arrangements of movable wings in openings; Features of wings or frames relating solely to the manner of movement of the wing with only one kind of movement with a single vertical axis of rotation at one side of the opening, or swinging through the opening
    • E06B3/362Double winged doors or windows

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Securing Of Glass Panes Or The Like (AREA)

Description


  



   Die vorliegende Erfindung betrifft ein Fenster oder eine verglaste  Tür. 



   Fenster oder verglaste Türen, wie beispielsweise Balkontüren, bestehen  aus einem Rahmenprofil, d.h. aus einem Rahmen, der aus auf Gehrung  miteinander verbundenen Profilen zusammengesetzt ist. An diesem ist  das Flügelprofil gelagert, der wiederum aus zu einer rahmenartigen  Konstruktion verbundenen Profilen besteht. Beispielsweise bei den  weit verbreiteten Kunststofffenstern handelt es sich bei den Flügel-  und Rahmenprofilen um Hohlprofile von beachtlichem Querschnitt, zumal  sie sowohl die Beschläge und Verschlüsse aufnehmen müssen, als auch  Mindestanforderungen hinsichtlich der Wärme- und Schalldämmung genügen  müssen. Zudem sind aus statischen Gründen in deren Inneren meistens  auch noch Armierungen vorzusehen. Bei Metallfenstern werden die Profilabmessungen  durch eine Kältebrücke verhindernde Dämmprofile vergrössert.

   Als  Folge dieser raumgreifenden Profil-Konstruktionen verringert sich  die verglaste Fläche der jeweilige Gebäudeöffnung in beträchtlichem  Umfang, sodass sowohl der Lichteinfall vermindert als auch die Aussicht  verkleinert wird. Dies besonders bei den in Wohnhäusern fast immer  verwendeten zwei- oder mehrflügeligen Fenstern. 



     Die Erfindung stellt sich daher die Aufgabe, ein Fenster oder  eine verglaste Tür zu schaffen, bei dem/der sowohl der Lichteinfall  als auch der Ausblick verbessert werden. 



   Das erfindungsgemässe Fenster bzw. die verglaste Tür entspricht den  kennzeichnenden Merkmalen des Patentanspruchs 1. Weitere vorteilhafte  Ausbildungen gehen aus den abhängigen Patentansprüchen hervor. 



   Nachfolgend wird ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes  anhand der Zeichnung näher beschrieben.      Fig. 1 zeigt den  am Rahmen anliegenden Flügel eines Fensters im Schnitt;     Fig.  2 zeigt den Bereich von zwei aneinander stossenden Fenster-Flügeln,  ebenfalls im Schnitt.  



   In der Darstellung nach Fig. 1 befindet sich links die Gebäudeaussenseite  und rechts das Gebäudeinnere. Das Rahmenprofil 1 des Fensters oder  der Tür besteht im vorliegenden Beispiel aus einem Hohlprofil aus  Kunststoff. Das Rahmenprofil 1 kann auch anders geformt und/oder  aus einem anderen Material sein. Für die Erfindung ist der Flügel  2 massgeblich. Dieser besteht im Wesentlichen nur aus der Verglasung  3, die hier als Isolierverglasung mit drei Glasscheiben 4, 5 und  6 ausgebildet ist. Das sonst übliche Flügelprofil wird eingespart.  Die drei Glasscheiben 4-6 sind bezüglich ihrer Aussenmasse unterschiedlich  bemessen. Dadurch ergibt sich der Flügelfalz, wobei die äussere Glasscheibe  4 an der Flügelrippe 7    des Rahmenprofils 1 bzw. an einer an dieser  angeordneten Dichtung 8 anliegt.

   Die mittlere Glasscheibe 5 liegt  in gleicher Weise an einer zweiten Dichtung 9 an. Die dritte, innere  Glasscheibe 6 ragt ein wenig über die Innenseite 10, d.h. die zum  Gebäudeinneren gerichtete Seite des Rahmenprofils 1. Hier ist eine  dritte Dichtung 11 vorgesehen. Zwischen den drei Glasscheiben 4-6  ist auf bekannte Weise je ein gleichzeitig als Dichtung dienender  Abstandshalter 12 bzw. 13 angeordnet. Zwischen den versetzt endenden,  äusseren Enden 14 und 15 der mittleren und der inneren Glasscheibe  5 und 6 ist ein als Bewehrung und Montagegrundlage für einen Beschlag  oder für ein Verschlussteil dienendes Zwischenprofil 16 vorhanden.  An diesem ist in der vorliegenden Zeichnung ein feststehendes Riegelelement  17 angeschraubt.

   In Richtung zum Gebäudeinneren greift ein am Rahmenprofil  1 gelagertes, bewegliches Riegelelement 18 hinter das feststehende  Riegelelement 17. Das bewegliche Riegelelement 18 gehört zu einem  im Falz des Rahmenprofils 1 eingelassenen Verschluss 19. Vorzugsweise  ist dieser elektrisch angetrieben und mit einem hier nicht dargestellten  Schalter verbunden. Der Schalter kann entweder bereits werkseitig  am Rahmenprofil 1 angeordnet oder im Zuge der Fenstermontage separat  montiert werden, sei es an der Wand neben dem Fenster oder an einer  anderen geeigneten Stelle. Das bewegliche Riegelelement 18 kann also  in dieser Ausführung per Knopfdruck vor und zurück bewegt werden.

    Der Flügel 2 kann durch Hintergreifen des äusseren Endes 15 der inneren  Glasscheibe 6 oder gegebenenfalls mittels eines im Bereich des Zwischenprofils  16 durch diese Glasscheibe hindurch montierten, kleinen Griffes in  die Öffnungsstellung gezogen werden. Denkbar ist auch eine das Ende  15 der inneren Glasscheibe 6 umgreifende Griffleiste vorzusehen.  Der Verlust an Licht ist bei    diesem Fenster oder dieser Tür -  wie aus dem Mass x ersichtlich - denkbar gering.

   Indem auf das sonst  vorhandene Flügelprofil verzichtet und der Flügelfalz und die Verschlussanordnung  wie vorgeschlagen vorgesehen werden, verringert sich die lichte Weite  der Gebäudeöffnung in kaum nennenswertem Mass, ohne dass Nachteile  in Kauf zu nehmen wären, insbesondere wird die Wärme- und/oder Schalldämmung  keineswegs verschlechtert, zumal bei einem Fenster jeweils das Rahmen-  bzw. das hier nicht vorhandene Flügelprofil als Schwachstelle anzusehen  ist und einen deutlich schlechteren K-Wert aufweist als die Isolierverglasung  3. 



   Der Bereich von zwei aneinander stossenden Flügeln 2 und 20 eines  zwei- oder mehrflügeligen Fensters ist nach Fig. 2 so ausgebildet,  dass sich durch die gegenläufig abgestufte Verglasung 3 bzw. 3a zwei  gegenläufige Flügelfalze ergeben. Hierzu ist der sich am weitesten  vorstreckenden Glasscheibe 4a des einen Flügels 20 die kürzere Glasscheibe  4 des zweiten Flügels 2 entgegengesetzt. Auf der Innenseite ist demgegenüber  die Glasscheibe 6a des einen Flügels 20 kürzer als diejenige des  zweiten Flügels 2. Auch hier wird ein Gewinn an Licht erzielt, siehe  das Mass y. Wären die beiden Flügel 2 und 20 jeweils mit einem Flügelprofil  versehen, wäre das Mass y wesentlich grösser. Nicht zuletzt ergibt  sich durch das Weglassen der Flügelprofile auch eine Materialersparnis.

    An der Verglasung 3 bzw. 3a sind wiederum, neben den üblichen Abstandshaltern  12 und 13, jeweils Zwischenprofile 16 vorgesehen, ebenso wie Dichtungen  8, 9 und 11. Die Riegelpunkte der Verschlüsse beider Flügel 2 und  20 befinden sich, sofern der Verschluss am Rahmenprofil angeordnet  ist, oben und unten am Rahmenprofil. Es ist jedoch auch eine Verschlussanordnung  an    den Flügeln 2 bzw. 20 möglich. In beiden Fällen kann der Verschluss  auch elektrisch angetrieben sein und ohne störende Treibstangen auskommen.                                                     



   Es liegt im Rahmen der Erfindung, das Fenster oder die Tür im Einzelnen  auch anders auszubilden, als vorgehend beschrieben und in den Zeichnungen  dargestellt, insbesondere kann ein anders geformtes Rahmenprofil  1 verwendet werden. Obwohl die hier vorgeschlagene Dreifach-Verglasung  hinsichtlich des dichten Schliessens und der Erzielung eines guten  Dämmwertes vorzuziehen ist, sind selbstverständlich sowohl die Anzahl  der Scheiben der Verglasung 3 bzw. 3a als auch deren Material veränderbar.  Zudem kann der erwähnte elektrische Verschluss auch elekt-romagnetisch  ausgebildet sein.

Claims (10)

1. Fenster oder verglaste Tür, dadurch gekennzeichnet, dass die Verglasung (3) an einem feststehenden Rahmenprofil (1) angeschlagen ist.
2. Fenster oder verglaste Tür nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verglasung (3) aus mindestens zwei Glasscheiben (4-6) einer Mehrfach- oder Isolierverglasung besteht, die in Bezug auf ihre Aussenmasse derart unterschiedlicher Abmessung sind, dass sich deren Enden (14, 15) unterschiedlich weit in Richtung des Falzes des Rahmenprofils (1) erstrecken, wodurch der Falz des Flügels (2) gebildet wird.
3.
Fenster oder verglaste Tür nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die äussere, d.h. zur Gebäudeaussenseite hin zu richtende Glasscheibe (4) an einer Flügelrippe (7) des Rahmenprofils (1) oder an einer an dieser angeordneten Dichtung (8) anliegt, während die innere Glasscheibe (6) über die Innenseite (10), d.h. über die zum Gebäudeinneren zu richtende Seite des Rahmenprofils (1), ragt und an dieser oder an einer hier vorgesehenen Dichtung (11) in Schliessstellung des Flügels (2) anliegt.
4. Fenster oder verglaste Tür nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Glasscheiben (4-6) bzw. zwischen den versetzt endenden, äusseren Enden (14, 15) Glasscheiben (4-6) ein als Bewehrung und/oder Montagegrundlage für Beschläge z.B. für ein Verschlussteil dienendes Zwischenprofil (16) angeordnet ist.
5.
Fenster oder verglaste Tür nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass das oder die beweglichen Riegelelemente (18) eines Verschlusses (19) am Rahmenprofil (1) gelagert ist bzw. sind.
6. Fenster oder verglaste Tür nach den Ansprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass an einem Zwischenprofil (16) des Flügels (2) bzw. der Verglasung (3) mindestens ein feststehendes Riegelelement (17) angeordnet ist, hinter dessen in Richtung zum Gebäudeinneren zu richtenden Seite das am Rahmenprofil (1) gelagerte, bewegliche Riegel-element (18) einzugreifen bestimmt ist.
7. Fenster oder verglaste Tür nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, dass ein elektrisch angetriebener Verschluss (19) oder ein elektromagnetischer Verschluss vorgesehen ist.
8.
Fenster oder verglaste Tür nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Schalter des elektrisch angetriebenen Verschlusses (19) am Rahmenprofil (1) angeordnet ist.
9. Fenster oder verglaste Tür nach einem der Ansprüche 1-8, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich des äusseren Endes (15) der Verglasung (3) oder der inneren Glasscheibe (6) ein Griff oder eine Griffleiste vorgesehen ist, mit dem Zweck, den Flügel (2) in die Öffnungsstellung ziehen zu können.
10.
Fenster oder verglaste Tür nach einem der Ansprüche 1-8, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich von zwei aneinander stossenden Flügeln (2, 20) einer zwei- oder mehrflügeligen Ausführung die Flügel (2, 20) so ausgebildet sind, dass sich durch eine gegenläufig abgestufte Verglasung (3, 3a) zwei gegenläufige Flügelfalze ergeben, wobei der sich am weitesten vorstreckenden Glasscheibe (4a) des einen Flügels (20) die kürzere Glasscheibe (4) des zweiten Flügels (2) entgegengesetzt ist und umgekehrt (6, 6a).
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