CH694225A5 - Abdeckbarer Sandkasten. - Google Patents

Abdeckbarer Sandkasten. Download PDF

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CH694225A5
CH694225A5 CH12252000A CH12252000A CH694225A5 CH 694225 A5 CH694225 A5 CH 694225A5 CH 12252000 A CH12252000 A CH 12252000A CH 12252000 A CH12252000 A CH 12252000A CH 694225 A5 CH694225 A5 CH 694225A5
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CH
Switzerland
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sandpit
cover
lid
holding device
folded
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CH12252000A
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English (en)
Inventor
Rene Pfiffner
Original Assignee
Pfiffner Holzbau
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H4/00Swimming or splash baths or pools

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Tents Or Canopies (AREA)

Description


  



   Die Erfindung bezieht sich auf einen abdeckbaren Sandkasten nach  dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1. 



   Aus der DE-A1-3 507 722 ist ein hygienesicherer Sandkasten in Über-  und/oder Unterflurausrüstung bekannt. Dieser Sandkasten besteht im  Wesentlichen aus einem luft- und wasserdurchlässigen Unterboden sowie  einer zaunartigen Einfriedung, die zusammen mit dem Unterboden und  der Sand-kasten-einfassung eine geschlossene Einheit bildet. Der  Sandkasten ist teilweise oder ganzflächig mittels eines Plafonds,  beispielsweise eines engmaschigen Netzes oder Drahtgeflechtes, überdacht.                                                      



   Aus der DE-A1-19 755 476 ist ein transportabler Sandkasten für Kleinkinder  bekannt. Dieser Sandkasten umfasst einen Behälter mit einem Boden,  zwei Seitenwänden, einer Vorderwand und einer Rückwand. Über den  Seitenwänden sind Sitzflächen, welche zugleich die seitliche Führung  für eine Abdeckung bilden. Am Behälter sind rückseitig zwei Räder  befestigt, mit denen der Sandkasten verschoben werden kann. Bei geschlossener  Abdeckung kann der Sandkasten in eine vertikale Lage gebracht werden.                                                          



   Aus der Praxis sind ferner Sandkästen bekannt, welche mittels eines  einfachen Deckels aus Holzbrettern oder mittels eines Netzes abdeckbar  sind. Dadurch ist der Sand insbesondere vor Hunde- und Katzenkot  bzw. -urin geschützt. Aus der Praxis ist ferner ein Sandkasten bekannt,  bei dem der Deckel entlang mehrerer vertikaler Stützen von dem Sandkasten  weg nach oben bewegt werden kann und in der vom Sand abgehobenen  Stellung als Dach dient. 



     Ein Sandkasten gemäss dem Oberbegriff des -Patentanspruchs 1 ist  beispielsweise aus der DE-A1- 2 828 771 bekannt. Dieser Sandkasten  kann durch einen ein- oder zweiteiligen Deckel verschlossen werden,  der in geöffnetem Zustand auf entsprechend langen an die Begrenzung  des Sandkastens anschliessenden Balken aufliegt und zum Schliessen  des Sandkastens auf diesen Balken gegen den Sandkasten hin verschiebbar  ist. Die bei einem zweiteiligen Deckel beiderseits nach aussen geschobene  Abdeckung kann zugleich als waagerechter Spieltisch oder auch als  Sitzgelegenheit dienen. 



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, einen Sandkasten der eingangs  erwähnten Art zu schaffen, welcher einerseits kostengünstig herstellbar  ist und bei dem andererseits der Deckel vielseitig verwendbar ist.                                                             



   Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss durch einen Sandkasten mit den  Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst. 



   Vorteilhafte Weiterbildungen sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche.                                                         



   Erfindungsgemäss ist der Deckel schwenkbar mit der wenigstens einen  Seitenwand des Sandkastens verbunden und in seiner herausgeklappten  Stellung etwa horizontal gehalten. Eine derartige Schwenklagerung  lässt sich kostengünstig an dem Sandkasten vorsehen und ist von daher  wesentlich kostengünstiger und im Übrigen auch platzsparender an  dem Sandkasten montierbar als die in dem letztgenannten Dokument  zum Stand der Technik vorgeschlagene Lösung. Der Deckel kann in der  herausgeklappten Stellung als Sitzfläche oder auch als Spielfläche  für die Kinder dienen. Diese Sitz- und/oder Spielfläche schliesst  sich unmittelbar an die Seitenwand und damit an die Sand-Spielfläche  an.

   Durch die    Schwenkbewegung des Deckels lässt sich der in der  herausgeklappten Stellung auf dem Deckel befindliche Sand zusammen  mit den Sandformen auf besonders einfache Weise in den Sandkasten  befördern, indem der Deckel zugeklappt wird. Dadurch verkürzt sich  der für das Aufräumen benötigte Zeitaufwand beträchtlich. 



   Vorteilhafterweise ist der Deckel mittels einer Haltevorrichtung  in seiner herausgeklappten Stellung abgestützt, wobei die Haltevorrichtung  vorzugsweise ein Seil ist, das einerseits am Deckel, andererseits  an einem Überbau des Sandkastens befestigt ist. Damit ist der in  der herausgeklappten Stellung befindliche Deckel sicher gehalten,  sodass auch mehrere Kinder auf dem Deckel sitzen und dort spielen  können. Die Haltevorrichtung kann im Sinne einer Doppelwirkung derart  ausgestaltet sein, dass damit der Deckel ortsfest in seiner herausgeklappten  Stellung gehalten ist, und andererseits auch als eine Art Betätigungsmechanismus  dienen, mit dem der Deckel aus der herausgeklappten in die geschlossene  Stellung und umgekehrt überführbar ist. 



   Gemäss einer anderen Ausführungsform der Erfindung weist die Haltevorrichtung  eine Stütze auf, welche vorzugsweise schwenkbar mit der in der geschlossenen  Stellung des Deckels nach oben weisenden Oberseite des Deckels verbunden  und bezüglich ihrer Länge derart bemessen ist, dass der Deckel in  seiner herausgeklappten Stellung bei auf dem Boden aufstehender Stütze  etwa horizontal gehalten ist. Eine derartige Stütze kann vor allem  hohe Normalkräfte aufnehmen, sodass möglicherweise auch Erwachsene  auf einem derart abgestützten Deckel Platz nehmen können. Bei dieser,  besonders kostengünstigen Ausführungsform kann der vorgenannte Überbau  des Sandkastens vollständig entfallen.

   Die vorerwähnte Schwenklagerung  der Stütze hat den Vorteil, dass sich die Stütze bei einem Überführen  des Deckels aus    der geschlossenen in die herausgeklappte Stellung  automatisch in eine vertikale Lage bewegt. Letztlich befindet sich  die Stütze in einer zum Deckel und zum Boden senkrechten Stellung,  wenn der Deckel horizontal ausgerichtet ist. Damit entfällt ein in  jedem Einzelfall vorzunehmendes, gesondertes Ausrichten der Stütze;  vielmehr befindet sich die Stütze in der herausgeklappten Stellung  des Deckels automatisch in ihrer korrekten Position. 



   Gemäss einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung ist der Deckel  mit der Haltevorrichtung in seiner den Sand abdeckenden Schliessstellung  geneigt angeordnet. Dies hat den Vorteil, dass Regenwasser automatisch  nach aussen hin, d.h. zum Rand des Sandkastens, ablaufen kann. Damit  bleibt der Sand weit gehend trocken. 



   Vorteilhafterweise hat das Seil der Haltevorrichtung eine derartige  Länge und ist derart befestigt, dass der Deckel durch das Seil ohne  ein Verstellen desselben in seiner herausgeklappten Stellung etwa  horizontal und in seiner Schliessstellung geneigt gehalten ist. Damit  hat das Seil im Sinne einer Doppelwirkung zwei Funktionen, nämlich  eine erste, in der der Deckel in der herausgeklappten Stellung fixiert  ist, und eine zweite, in der der Deckel mittels der Haltevorrichtung  auch in seiner Schliessstellung gehalten ist. 



   Gemäss einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung hat der Sandkasten  einen Grundkörper, welcher mehreckig, vorzugsweise rechteckig, ausgebildet  ist, wobei der Deckel entsprechend mehrere, vorzugsweise vier, Segmente  aufweist. Dadurch befindet sich an jeder Seite des Sandkastens ein  Segment, sodass die Kinder bei geöffnetem Sandkasten an jeder Seite  des Sandkastens sitzen und spielen können. Dadurch ist der Sandkasten  allseitig von geöffneten Segmenten umgeben. Dadurch verschmutzt die  an den    Sandkasten angrenzende Fläche, beispielsweise eine Rasenfläche,  weniger leicht. Die Kinder haben mehr Abstell- und Spielfläche zur  Verfügung und werden daher die den Sandkasten umgebende Fläche weniger  häufig zum Spielen verwenden. Auch dadurch werden die Aufräum- und  Reinigungsarbeiten deutlich erleichtert. 



   Gemäss einer Weiterbildung der Erfindung ist jedes Segment mittels  in der Schliessstellung des Deckels aussen liegenden Scharnieren  mit der betreffenden Seitenwand des Grundkörpers verbunden, wobei  die Schwenkachsen der Scharniere horizontal etwa in Höhe der Oberkante  der jeweiligen Seitenwand verlaufen. Dies hat den Vorteil, dass die  Kinder in der geöffneten Stellung des Deckels weit gehend von den  Scharnieren ferngehalten sind, sodass die Gefahr von Verletzungen  nahezu vollständig ausgeschlossen ist. 



   Vorteilhaft ist ferner, dass die Haltevorrichtung in der herausgeklappten  Stellung des Deckels nahe dessen aussen liegendem Ende angreift.  Dadurch lässt sich der Deckel auf Grund des grösseren Hebelarms mühelos  beispielsweise auch von Kindern öffnen und schliessen. Das Überführen  des Deckels aus der einen in die andere Stellung und umgekehrt erfolgt  relativ gefahrenfrei. 



   Gemäss einer anderen Weiterbildung der Erfindung weist der Grundkörper  einen geschlossenen Boden und ein Dach auf. Der geschlossene Boden  dient im Sinne einer Doppelwirkung beispielsweise dazu, Würmer und  Ungeziefer aus dem unmittelbaren Spielbereich fernzuhalten, sodass  der Sand diesbezüglich sauber bleibt. Mithilfe des geschlossenen  Bodens und des in den Sandkasten eingefüllten Sandes ist der Sandkasten  bzw. das Sandkastenhäuschen sicher an seinem Platz gehalten und kann  von Wind oder Sturm nicht weggeblasen werden. Das Dach ermöglicht  für die Kinder auch    bei praller Sonne einen weit gehenden Sonnenschutz,  sodass die Kinder auch bei abgezogener Mütze oder Kappe zumindest  bei hochstehender Sonne den die empfindliche Haut von Kindern schädigenden  Einflüssen unmittelbarer Sonneneinstrahlung weniger stark ausgesetzt  sind.

   Die Kinder werden weniger schnell müde und können an bzw. in  dem erfindungsgemässen Sandkasten länger spielen. 



   Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes werden nachfolgend  anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:      Fig. 1  eine perspektivische Seitenansicht eines abdeckbaren Sandkastens,  bei der sich der Deckel in der Schliessstellung befindet;     Fig.  2 eine perspektivische Seitenansicht des Sandkastens, bei der sich  der Deckel in der herausgeklappten Stellung befindet; und     Fig.  3 eine perspektivische Teilansicht, bei der sich der Deckel auf der  einen Seite in der Schliessstellung und auf der anderen Seite in  der herausgeklappten Stellung befindet.  



   In Fig. 1 ist eine perspektivische Seitenansicht eines erfindungsgemässen,  abdeckbaren Sandkastens 1 gezeigt, welcher in Form eines Sand-Häuschens  ausgebildet ist. 



   Der Sandkasten hat einen Grundkörper 2 mit quadratischer Querschnittsfläche  und vier Seitenwänden 3 sowie einen nicht näher gezeigten Boden 4.                                                             



   Der Sandkasten hat ferner einen in der gezeigten Ausführungsform  mehrteiligen Deckel 5, mit dessen Hilfe zumindest ein Teil des Sandes  6 abdeckbar ist. In der Fig.    1 befindet sich der Deckel 5 in seiner  Schliessstellung, sodass weder der Sandkasten-Innenraum 7 noch der  Sand 6 sichtbar ist. 



   Der Sandkasten 1 hat ausserdem ein aus vier Dachsegmenten 8 zusammengesetztes  Dach 9, das auf vier Vertikalträgern 10 gehalten und oberhalb des  Grundkörpers 2 abgestützt ist. Die Vertikalträger 10 sind an den  vier Ecken des Grundkörpers 2 angeordnet und mit den Seitenwänden  3 fest verbunden; sie stehen auf dem Grund 11 auf, welcher auch den  Grundkörper 2 trägt. Von den erwähnten vier Dachsegmenten 8 sind  in der in Fig. 1 gezeigten Darstellung lediglich die beiden vorderen  Dachsegmente sichtbar. 



   Der Deckel 5 hat gemäss der in Fig. 1 dargestellten Ausführungsform  vier Segmente 12. Jedes der Segmente 12 ist erfindungsgemäss schwenkbar  mit einer der Seitenwände 3 verbunden und in der in Fig. 2 gezeigten  herausgeklappten Stellung des Deckels 5 bzw. der Segmente 12 etwa  horizontal gehalten. 



   Jedes Segment 12 des Deckels 5 ist mittels einer Haltevorrichtung  13 einmal in der in Fig. 1 gezeigten Schliessstellung des Deckels  und zum anderen in der in Fig. 2 gezeigten herausgeklappten Stellung  des Deckels abgestützt. Die Haltevorrichtung 13 ist jeweils ein Seil  14, das einerseits am jeweiligen Deckel-Segment 12, andererseits  an dem als Überbau 15 ausgestalteten Gebälk 16 (in Fig. 2 angedeutet)  des Daches 9 befestigt. 



   Gemäss Fig. 2 weist die Haltevorrichtung 13 eine lediglich schematisch  angedeutete Stütze 17 auf, welche auf nicht näher gezeigte Weise  schwenkbar mit der in der geschlossenen Stellung des Deckels gemäss  Fig. 1 nach oben weisenden Oberseite 18 des Deckels verbunden ist.  In den Fig. 1 und 3 ist die Stütze 17 der besseren Übersicht    halber  nicht eingezeichnet. Die Stütze 17 kann an Stelle des Seiles 14 an  dem Deckel 5 oder zusammen mit dem Seil an dem Deckel bzw. den einzelnen  Deckel-Segmenten 12 befestigt sein. Die Stütze 17 ist hinsichtlich  ihrer Länge derart bemessen, dass das betreffende Deckel-Segment  12 in seiner herausgeklappten Stellung bei auf dem Grund 11 aufstehender  Stütze 17 etwa horizontal gehalten ist, wie dies in Fig. 2 schematisch  gezeigt ist. 



   Aus Fig. 1 ist ferner ersichtlich, dass der Deckel 5 bzw. die Deckel-Segmente  12 mittels der Haltevorrichtung 13 in der den Sand 6 abdeckenden  Schliessstellung geneigt angeordnet ist/sind. Dies erfolgt gemäss  der Darstellung der Fig. 1 dadurch, dass jedes Segment 12 auch in  der Schliessstellung durch sein betreffendes Seil 14 gehalten ist.  Dies kann aber auch dadurch erfolgen, dass die Abmessungen der einzelnen  Segmente derart gewählt sind, dass die Segmente in der Schliessstellung  gegeneinander stossen, sodass die Summe der Flächen der Segmente  12 grösser ist als die Querschnittsfläche des Grundkörpers 2. 



   Gemäss den Fig. 1 und 2 hat jedes Seil 14 der Haltevorrichtung 13  eine derartige Länge und ist derart befestigt, dass das Deckel-Segment  12 durch sein betreffendes Seil 14 ohne ein Verstellen desselben  in seiner herausgeklappten Stellung etwa horizontal und in seiner  Schliessstellung geneigt gehalten ist. 



   Das Seil 14 ist mittels einer am Segment 12 befestigten Öse 19 sowie  mittels beispielsweise einer nicht gezeigten weiteren Öse am Gebälk  16 des Daches 9 befestigt und dort insbesondere verknotet. Die nicht  näher gezeigten Befestigungselemente der Öse 19 befinden sich zwischen  dem eigentlichen Deckel-Segment 12 und einer Platte 20, welche in  der herausgeklappten Stellung des Segmentes 12 nahe dessen äusserem  Ende sichtbar und an dem Segment fixiert    ist. Dabei befindet sich  die Befestigungseinrichtung der Öse zwischen der Platte 20 und dem  Segment 12. 



   Jedes Segment 12 ist mittels Scharnieren 21 mit einer Seitenwand  3 des Grundkörpers 2 verbunden. Dabei befinden sich die einzelnen  Scharniere 21 in der Schliessstellung der Segmente aussen, d.h. sowohl  auf der Oberseite 18 jedes Segmentes 12 als auch auf der Aussenseite  der jeweiligen Seitenwand 3. In Fig. 1 sind lediglich an dem vorderen,  linken Segment 12 Scharniere 21 schematisch angedeutet. Es ist klar,  dass entsprechende Scharniere auch an den anderen Segmenten vorgesehen  sind. Die Schwenkachsen der Scharniere 21 verlaufen horizontal etwa  in Höhe der Oberkante 22 der jeweiligen Seitenwand 3. Wie zuvor erwähnt,  greift die Haltevorrichtung 13 in der herausgeklappten Stellung des  Deckels 5 nahe dessen aussen liegendem Ende 23 an. 



   Erfindungsgemäss ist es möglich, auch nur einzelne Segmente 12 aus  der geschlossenen in die herausgeklappte Stellung und umgekehrt zu  überführen. In Fig. 3 befinden sich das vordere und das linke Segment  12 in der Schliessstellung und die beiden anderen Segmente in der  herausgeklappten oder geöffneten Stellung. In dem vorderen Segment  ist das Scharnier 21 genauer angedeutet. Es ist über Befestigungsmittel  24, insbesondere über Schrauben-Mutter-Verbindungen, einerseits fest  mit dem Segment 12, andererseits fest mit der Seitenwand 3 verbunden.                                                          



   Es ist klar, dass der Grundkörper allgemein mehr-eckig, vorzugsweise  aber rechteckig, ausgebildet ist und dass der Deckel, sofern er mehrteilig  ausgebildet ist, entsprechend geformte Segmente aufweist. Es ist  aber auch möglich, den Deckel einteilig auszubilden, was bei besonders  kleinen Sandkästen Vorteile haben kann. Es ist ferner möglich, den  Sandkasten auch vollständig ohne Dach auszubilden, wenn die    Haltevorrichtung,  wie zuvor erwähnt, lediglich als Stütze ausgebildet ist. 



   Aus Fig. 3 ist ferner ersichtlich, dass die aussen liegenden Enden  23 jedes Segmentes abgeflacht bzw. abgestumpft zulaufen. Dadurch  entsteht in der Mitte des Sandkastens 1 genügend Platz für die einzelnen  Ösen 19, wie sie in Fig. 2 in Bezug auf das vordere linke Segment  angedeutet sind. Wie ferner in Fig. 3 angedeutet, können auch die  Platten 20 mithilfe weiterer Befestigungsmittel 25 mit den Segmenten  12 verbunden, insbesondere verschraubt sein. 



   Damit ist ein Sandkasten 1 geschaffen, welcher kostengünstig herstellbar  und dessen Deckel vielseitig einsetzbar ist.

Claims (10)

1. Abdeckbarer Sandkasten mit einem wenigstens eine Seitenwand (3) aufweisenden Grundkörper (2) zum Aufnehmen des Sandes (6) und mit einem Deckel (5) zum Abdecken zumindest des Sandes (6), dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (5) schwenkbar mit der wenigstens einen Seitenwand (3) verbunden und in seiner herausgeklappten Stellung etwa horizontal gehalten ist.
2. Sandkasten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (5) mittels einer Haltevorrichtung (13) in seiner herausgeklappten Stellung gehalten resp. abgestützt ist.
3. Sandkasten nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltevorrichtung (13) ein Seil (14) aufweist, das einerseits am Deckel (5), andererseits an einem Überbau (15) des Sandkastens (1) befestigt ist.
4.
Sandkasten nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltevorrichtung (13) eine Stütze (17) aufweist, welche vorzugsweise schwenkbar mit der in der geschlossenen Stellung des Deckels nach oben weisenden Oberseite (18) des Deckels (5) verbunden und hinsichtlich ihrer Länge derart bemessen ist, dass der Deckel (5) in seiner herausgeklappten Stellung bei auf dem Grund (11) aufstehender Stütze (17) etwa horizontal gehalten ist.
5. Sandkasten nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (5) mittels der Haltevorrichtung (13) in seiner den Sand (6) abdeckenden Schliess-Stellung zur Horizontale geneigt angeordnet ist.
6.
Sandkasten nach Anspruch 3 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Seil (14) der Haltevorrichtung (13) eine derartige Länge hat und derart befestigt ist, dass der Deckel (5) durch das Seil (14) ohne ein Verstellen desselben in seiner herausgeklappten Stellung etwa horizontal und in seiner Schliessstellung zur Horizontale geneigt gehalten ist.
7. Sandkasten nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundkörper (2) mehreckig, vorzugsweise rechteckig, ausgebildet ist und der Deckel (5) mehrere, vorzugsweise vier, Segmente (12) aufweist.
8.
Sandkasten nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Segment (12) mittels in der Schliessstellung des Deckels (5) aussen liegenden Scharnieren (21) mit der betreffenden Seitenwand (3) des Grundkörpers (2) verbunden ist und die Schwenkachsen der Scharniere (21) horizontal etwa in Höhe der Oberkante (22) der jeweiligen Seitenwand (3) verlaufen.
9. Sandkasten nach einem der Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltevorrichtung (13) resp. die jeweilige Haltevorrichtung (13) in <>der herausgeklappten Stellung des Deckels (5) resp. des jeweiligen Segmentes (12) im Bereich dessen aus-sen liegendem Ende (23) angreift.
10. Sandkasten nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundkörper (2) einen geschlossenen Boden (4) und ein Dach (9) aufweist.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN113235455A (zh) * 2021-05-07 2021-08-10 河海大学 一种转体施工中拆卸和暂存沙箱的装置及其控制方法

Cited By (2)

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CN113235455A (zh) * 2021-05-07 2021-08-10 河海大学 一种转体施工中拆卸和暂存沙箱的装置及其控制方法
CN113235455B (zh) * 2021-05-07 2023-06-30 河海大学 一种转体施工中拆卸和暂存沙箱的装置及其控制方法

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