CH694225A5 - Abdeckbarer Sandkasten. - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen abdeckbaren Sandkasten nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Aus der DE-A1-3 507 722 ist ein hygienesicherer Sandkasten in Über- und/oder Unterflurausrüstung bekannt. Dieser Sandkasten besteht im Wesentlichen aus einem luft- und wasserdurchlässigen Unterboden sowie einer zaunartigen Einfriedung, die zusammen mit dem Unterboden und der Sand-kasten-einfassung eine geschlossene Einheit bildet. Der Sandkasten ist teilweise oder ganzflächig mittels eines Plafonds, beispielsweise eines engmaschigen Netzes oder Drahtgeflechtes, überdacht.
Aus der DE-A1-19 755 476 ist ein transportabler Sandkasten für Kleinkinder bekannt. Dieser Sandkasten umfasst einen Behälter mit einem Boden, zwei Seitenwänden, einer Vorderwand und einer Rückwand. Über den Seitenwänden sind Sitzflächen, welche zugleich die seitliche Führung für eine Abdeckung bilden. Am Behälter sind rückseitig zwei Räder befestigt, mit denen der Sandkasten verschoben werden kann. Bei geschlossener Abdeckung kann der Sandkasten in eine vertikale Lage gebracht werden.
Aus der Praxis sind ferner Sandkästen bekannt, welche mittels eines einfachen Deckels aus Holzbrettern oder mittels eines Netzes abdeckbar sind. Dadurch ist der Sand insbesondere vor Hunde- und Katzenkot bzw. -urin geschützt. Aus der Praxis ist ferner ein Sandkasten bekannt, bei dem der Deckel entlang mehrerer vertikaler Stützen von dem Sandkasten weg nach oben bewegt werden kann und in der vom Sand abgehobenen Stellung als Dach dient.
Ein Sandkasten gemäss dem Oberbegriff des -Patentanspruchs 1 ist beispielsweise aus der DE-A1- 2 828 771 bekannt. Dieser Sandkasten kann durch einen ein- oder zweiteiligen Deckel verschlossen werden, der in geöffnetem Zustand auf entsprechend langen an die Begrenzung des Sandkastens anschliessenden Balken aufliegt und zum Schliessen des Sandkastens auf diesen Balken gegen den Sandkasten hin verschiebbar ist. Die bei einem zweiteiligen Deckel beiderseits nach aussen geschobene Abdeckung kann zugleich als waagerechter Spieltisch oder auch als Sitzgelegenheit dienen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, einen Sandkasten der eingangs erwähnten Art zu schaffen, welcher einerseits kostengünstig herstellbar ist und bei dem andererseits der Deckel vielseitig verwendbar ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss durch einen Sandkasten mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst.
Vorteilhafte Weiterbildungen sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche.
Erfindungsgemäss ist der Deckel schwenkbar mit der wenigstens einen Seitenwand des Sandkastens verbunden und in seiner herausgeklappten Stellung etwa horizontal gehalten. Eine derartige Schwenklagerung lässt sich kostengünstig an dem Sandkasten vorsehen und ist von daher wesentlich kostengünstiger und im Übrigen auch platzsparender an dem Sandkasten montierbar als die in dem letztgenannten Dokument zum Stand der Technik vorgeschlagene Lösung. Der Deckel kann in der herausgeklappten Stellung als Sitzfläche oder auch als Spielfläche für die Kinder dienen. Diese Sitz- und/oder Spielfläche schliesst sich unmittelbar an die Seitenwand und damit an die Sand-Spielfläche an.
Durch die Schwenkbewegung des Deckels lässt sich der in der herausgeklappten Stellung auf dem Deckel befindliche Sand zusammen mit den Sandformen auf besonders einfache Weise in den Sandkasten befördern, indem der Deckel zugeklappt wird. Dadurch verkürzt sich der für das Aufräumen benötigte Zeitaufwand beträchtlich.
Vorteilhafterweise ist der Deckel mittels einer Haltevorrichtung in seiner herausgeklappten Stellung abgestützt, wobei die Haltevorrichtung vorzugsweise ein Seil ist, das einerseits am Deckel, andererseits an einem Überbau des Sandkastens befestigt ist. Damit ist der in der herausgeklappten Stellung befindliche Deckel sicher gehalten, sodass auch mehrere Kinder auf dem Deckel sitzen und dort spielen können. Die Haltevorrichtung kann im Sinne einer Doppelwirkung derart ausgestaltet sein, dass damit der Deckel ortsfest in seiner herausgeklappten Stellung gehalten ist, und andererseits auch als eine Art Betätigungsmechanismus dienen, mit dem der Deckel aus der herausgeklappten in die geschlossene Stellung und umgekehrt überführbar ist.
Gemäss einer anderen Ausführungsform der Erfindung weist die Haltevorrichtung eine Stütze auf, welche vorzugsweise schwenkbar mit der in der geschlossenen Stellung des Deckels nach oben weisenden Oberseite des Deckels verbunden und bezüglich ihrer Länge derart bemessen ist, dass der Deckel in seiner herausgeklappten Stellung bei auf dem Boden aufstehender Stütze etwa horizontal gehalten ist. Eine derartige Stütze kann vor allem hohe Normalkräfte aufnehmen, sodass möglicherweise auch Erwachsene auf einem derart abgestützten Deckel Platz nehmen können. Bei dieser, besonders kostengünstigen Ausführungsform kann der vorgenannte Überbau des Sandkastens vollständig entfallen.
Die vorerwähnte Schwenklagerung der Stütze hat den Vorteil, dass sich die Stütze bei einem Überführen des Deckels aus der geschlossenen in die herausgeklappte Stellung automatisch in eine vertikale Lage bewegt. Letztlich befindet sich die Stütze in einer zum Deckel und zum Boden senkrechten Stellung, wenn der Deckel horizontal ausgerichtet ist. Damit entfällt ein in jedem Einzelfall vorzunehmendes, gesondertes Ausrichten der Stütze; vielmehr befindet sich die Stütze in der herausgeklappten Stellung des Deckels automatisch in ihrer korrekten Position.
Gemäss einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung ist der Deckel mit der Haltevorrichtung in seiner den Sand abdeckenden Schliessstellung geneigt angeordnet. Dies hat den Vorteil, dass Regenwasser automatisch nach aussen hin, d.h. zum Rand des Sandkastens, ablaufen kann. Damit bleibt der Sand weit gehend trocken.
Vorteilhafterweise hat das Seil der Haltevorrichtung eine derartige Länge und ist derart befestigt, dass der Deckel durch das Seil ohne ein Verstellen desselben in seiner herausgeklappten Stellung etwa horizontal und in seiner Schliessstellung geneigt gehalten ist. Damit hat das Seil im Sinne einer Doppelwirkung zwei Funktionen, nämlich eine erste, in der der Deckel in der herausgeklappten Stellung fixiert ist, und eine zweite, in der der Deckel mittels der Haltevorrichtung auch in seiner Schliessstellung gehalten ist.
Gemäss einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung hat der Sandkasten einen Grundkörper, welcher mehreckig, vorzugsweise rechteckig, ausgebildet ist, wobei der Deckel entsprechend mehrere, vorzugsweise vier, Segmente aufweist. Dadurch befindet sich an jeder Seite des Sandkastens ein Segment, sodass die Kinder bei geöffnetem Sandkasten an jeder Seite des Sandkastens sitzen und spielen können. Dadurch ist der Sandkasten allseitig von geöffneten Segmenten umgeben. Dadurch verschmutzt die an den Sandkasten angrenzende Fläche, beispielsweise eine Rasenfläche, weniger leicht. Die Kinder haben mehr Abstell- und Spielfläche zur Verfügung und werden daher die den Sandkasten umgebende Fläche weniger häufig zum Spielen verwenden. Auch dadurch werden die Aufräum- und Reinigungsarbeiten deutlich erleichtert.
Gemäss einer Weiterbildung der Erfindung ist jedes Segment mittels in der Schliessstellung des Deckels aussen liegenden Scharnieren mit der betreffenden Seitenwand des Grundkörpers verbunden, wobei die Schwenkachsen der Scharniere horizontal etwa in Höhe der Oberkante der jeweiligen Seitenwand verlaufen. Dies hat den Vorteil, dass die Kinder in der geöffneten Stellung des Deckels weit gehend von den Scharnieren ferngehalten sind, sodass die Gefahr von Verletzungen nahezu vollständig ausgeschlossen ist.
Vorteilhaft ist ferner, dass die Haltevorrichtung in der herausgeklappten Stellung des Deckels nahe dessen aussen liegendem Ende angreift. Dadurch lässt sich der Deckel auf Grund des grösseren Hebelarms mühelos beispielsweise auch von Kindern öffnen und schliessen. Das Überführen des Deckels aus der einen in die andere Stellung und umgekehrt erfolgt relativ gefahrenfrei.
Gemäss einer anderen Weiterbildung der Erfindung weist der Grundkörper einen geschlossenen Boden und ein Dach auf. Der geschlossene Boden dient im Sinne einer Doppelwirkung beispielsweise dazu, Würmer und Ungeziefer aus dem unmittelbaren Spielbereich fernzuhalten, sodass der Sand diesbezüglich sauber bleibt. Mithilfe des geschlossenen Bodens und des in den Sandkasten eingefüllten Sandes ist der Sandkasten bzw. das Sandkastenhäuschen sicher an seinem Platz gehalten und kann von Wind oder Sturm nicht weggeblasen werden. Das Dach ermöglicht für die Kinder auch bei praller Sonne einen weit gehenden Sonnenschutz, sodass die Kinder auch bei abgezogener Mütze oder Kappe zumindest bei hochstehender Sonne den die empfindliche Haut von Kindern schädigenden Einflüssen unmittelbarer Sonneneinstrahlung weniger stark ausgesetzt sind.
Die Kinder werden weniger schnell müde und können an bzw. in dem erfindungsgemässen Sandkasten länger spielen.
Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes werden nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 eine perspektivische Seitenansicht eines abdeckbaren Sandkastens, bei der sich der Deckel in der Schliessstellung befindet; Fig. 2 eine perspektivische Seitenansicht des Sandkastens, bei der sich der Deckel in der herausgeklappten Stellung befindet; und Fig. 3 eine perspektivische Teilansicht, bei der sich der Deckel auf der einen Seite in der Schliessstellung und auf der anderen Seite in der herausgeklappten Stellung befindet.
In Fig. 1 ist eine perspektivische Seitenansicht eines erfindungsgemässen, abdeckbaren Sandkastens 1 gezeigt, welcher in Form eines Sand-Häuschens ausgebildet ist.
Der Sandkasten hat einen Grundkörper 2 mit quadratischer Querschnittsfläche und vier Seitenwänden 3 sowie einen nicht näher gezeigten Boden 4.
Der Sandkasten hat ferner einen in der gezeigten Ausführungsform mehrteiligen Deckel 5, mit dessen Hilfe zumindest ein Teil des Sandes 6 abdeckbar ist. In der Fig. 1 befindet sich der Deckel 5 in seiner Schliessstellung, sodass weder der Sandkasten-Innenraum 7 noch der Sand 6 sichtbar ist.
Der Sandkasten 1 hat ausserdem ein aus vier Dachsegmenten 8 zusammengesetztes Dach 9, das auf vier Vertikalträgern 10 gehalten und oberhalb des Grundkörpers 2 abgestützt ist. Die Vertikalträger 10 sind an den vier Ecken des Grundkörpers 2 angeordnet und mit den Seitenwänden 3 fest verbunden; sie stehen auf dem Grund 11 auf, welcher auch den Grundkörper 2 trägt. Von den erwähnten vier Dachsegmenten 8 sind in der in Fig. 1 gezeigten Darstellung lediglich die beiden vorderen Dachsegmente sichtbar.
Der Deckel 5 hat gemäss der in Fig. 1 dargestellten Ausführungsform vier Segmente 12. Jedes der Segmente 12 ist erfindungsgemäss schwenkbar mit einer der Seitenwände 3 verbunden und in der in Fig. 2 gezeigten herausgeklappten Stellung des Deckels 5 bzw. der Segmente 12 etwa horizontal gehalten.
Jedes Segment 12 des Deckels 5 ist mittels einer Haltevorrichtung 13 einmal in der in Fig. 1 gezeigten Schliessstellung des Deckels und zum anderen in der in Fig. 2 gezeigten herausgeklappten Stellung des Deckels abgestützt. Die Haltevorrichtung 13 ist jeweils ein Seil 14, das einerseits am jeweiligen Deckel-Segment 12, andererseits an dem als Überbau 15 ausgestalteten Gebälk 16 (in Fig. 2 angedeutet) des Daches 9 befestigt.
Gemäss Fig. 2 weist die Haltevorrichtung 13 eine lediglich schematisch angedeutete Stütze 17 auf, welche auf nicht näher gezeigte Weise schwenkbar mit der in der geschlossenen Stellung des Deckels gemäss Fig. 1 nach oben weisenden Oberseite 18 des Deckels verbunden ist. In den Fig. 1 und 3 ist die Stütze 17 der besseren Übersicht halber nicht eingezeichnet. Die Stütze 17 kann an Stelle des Seiles 14 an dem Deckel 5 oder zusammen mit dem Seil an dem Deckel bzw. den einzelnen Deckel-Segmenten 12 befestigt sein. Die Stütze 17 ist hinsichtlich ihrer Länge derart bemessen, dass das betreffende Deckel-Segment 12 in seiner herausgeklappten Stellung bei auf dem Grund 11 aufstehender Stütze 17 etwa horizontal gehalten ist, wie dies in Fig. 2 schematisch gezeigt ist.
Aus Fig. 1 ist ferner ersichtlich, dass der Deckel 5 bzw. die Deckel-Segmente 12 mittels der Haltevorrichtung 13 in der den Sand 6 abdeckenden Schliessstellung geneigt angeordnet ist/sind. Dies erfolgt gemäss der Darstellung der Fig. 1 dadurch, dass jedes Segment 12 auch in der Schliessstellung durch sein betreffendes Seil 14 gehalten ist. Dies kann aber auch dadurch erfolgen, dass die Abmessungen der einzelnen Segmente derart gewählt sind, dass die Segmente in der Schliessstellung gegeneinander stossen, sodass die Summe der Flächen der Segmente 12 grösser ist als die Querschnittsfläche des Grundkörpers 2.
Gemäss den Fig. 1 und 2 hat jedes Seil 14 der Haltevorrichtung 13 eine derartige Länge und ist derart befestigt, dass das Deckel-Segment 12 durch sein betreffendes Seil 14 ohne ein Verstellen desselben in seiner herausgeklappten Stellung etwa horizontal und in seiner Schliessstellung geneigt gehalten ist.
Das Seil 14 ist mittels einer am Segment 12 befestigten Öse 19 sowie mittels beispielsweise einer nicht gezeigten weiteren Öse am Gebälk 16 des Daches 9 befestigt und dort insbesondere verknotet. Die nicht näher gezeigten Befestigungselemente der Öse 19 befinden sich zwischen dem eigentlichen Deckel-Segment 12 und einer Platte 20, welche in der herausgeklappten Stellung des Segmentes 12 nahe dessen äusserem Ende sichtbar und an dem Segment fixiert ist. Dabei befindet sich die Befestigungseinrichtung der Öse zwischen der Platte 20 und dem Segment 12.
Jedes Segment 12 ist mittels Scharnieren 21 mit einer Seitenwand 3 des Grundkörpers 2 verbunden. Dabei befinden sich die einzelnen Scharniere 21 in der Schliessstellung der Segmente aussen, d.h. sowohl auf der Oberseite 18 jedes Segmentes 12 als auch auf der Aussenseite der jeweiligen Seitenwand 3. In Fig. 1 sind lediglich an dem vorderen, linken Segment 12 Scharniere 21 schematisch angedeutet. Es ist klar, dass entsprechende Scharniere auch an den anderen Segmenten vorgesehen sind. Die Schwenkachsen der Scharniere 21 verlaufen horizontal etwa in Höhe der Oberkante 22 der jeweiligen Seitenwand 3. Wie zuvor erwähnt, greift die Haltevorrichtung 13 in der herausgeklappten Stellung des Deckels 5 nahe dessen aussen liegendem Ende 23 an.
Erfindungsgemäss ist es möglich, auch nur einzelne Segmente 12 aus der geschlossenen in die herausgeklappte Stellung und umgekehrt zu überführen. In Fig. 3 befinden sich das vordere und das linke Segment 12 in der Schliessstellung und die beiden anderen Segmente in der herausgeklappten oder geöffneten Stellung. In dem vorderen Segment ist das Scharnier 21 genauer angedeutet. Es ist über Befestigungsmittel 24, insbesondere über Schrauben-Mutter-Verbindungen, einerseits fest mit dem Segment 12, andererseits fest mit der Seitenwand 3 verbunden.
Es ist klar, dass der Grundkörper allgemein mehr-eckig, vorzugsweise aber rechteckig, ausgebildet ist und dass der Deckel, sofern er mehrteilig ausgebildet ist, entsprechend geformte Segmente aufweist. Es ist aber auch möglich, den Deckel einteilig auszubilden, was bei besonders kleinen Sandkästen Vorteile haben kann. Es ist ferner möglich, den Sandkasten auch vollständig ohne Dach auszubilden, wenn die Haltevorrichtung, wie zuvor erwähnt, lediglich als Stütze ausgebildet ist.
Aus Fig. 3 ist ferner ersichtlich, dass die aussen liegenden Enden 23 jedes Segmentes abgeflacht bzw. abgestumpft zulaufen. Dadurch entsteht in der Mitte des Sandkastens 1 genügend Platz für die einzelnen Ösen 19, wie sie in Fig. 2 in Bezug auf das vordere linke Segment angedeutet sind. Wie ferner in Fig. 3 angedeutet, können auch die Platten 20 mithilfe weiterer Befestigungsmittel 25 mit den Segmenten 12 verbunden, insbesondere verschraubt sein.
Damit ist ein Sandkasten 1 geschaffen, welcher kostengünstig herstellbar und dessen Deckel vielseitig einsetzbar ist.
Claims (10)
1. Abdeckbarer Sandkasten mit einem wenigstens eine Seitenwand (3) aufweisenden Grundkörper (2) zum Aufnehmen des Sandes (6) und mit einem Deckel (5) zum Abdecken zumindest des Sandes (6), dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (5) schwenkbar mit der wenigstens einen Seitenwand (3) verbunden und in seiner herausgeklappten Stellung etwa horizontal gehalten ist.
2. Sandkasten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (5) mittels einer Haltevorrichtung (13) in seiner herausgeklappten Stellung gehalten resp. abgestützt ist.
3. Sandkasten nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltevorrichtung (13) ein Seil (14) aufweist, das einerseits am Deckel (5), andererseits an einem Überbau (15) des Sandkastens (1) befestigt ist.
4.
Sandkasten nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltevorrichtung (13) eine Stütze (17) aufweist, welche vorzugsweise schwenkbar mit der in der geschlossenen Stellung des Deckels nach oben weisenden Oberseite (18) des Deckels (5) verbunden und hinsichtlich ihrer Länge derart bemessen ist, dass der Deckel (5) in seiner herausgeklappten Stellung bei auf dem Grund (11) aufstehender Stütze (17) etwa horizontal gehalten ist.
5. Sandkasten nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (5) mittels der Haltevorrichtung (13) in seiner den Sand (6) abdeckenden Schliess-Stellung zur Horizontale geneigt angeordnet ist.
6.
Sandkasten nach Anspruch 3 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Seil (14) der Haltevorrichtung (13) eine derartige Länge hat und derart befestigt ist, dass der Deckel (5) durch das Seil (14) ohne ein Verstellen desselben in seiner herausgeklappten Stellung etwa horizontal und in seiner Schliessstellung zur Horizontale geneigt gehalten ist.
7. Sandkasten nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundkörper (2) mehreckig, vorzugsweise rechteckig, ausgebildet ist und der Deckel (5) mehrere, vorzugsweise vier, Segmente (12) aufweist.
8.
Sandkasten nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Segment (12) mittels in der Schliessstellung des Deckels (5) aussen liegenden Scharnieren (21) mit der betreffenden Seitenwand (3) des Grundkörpers (2) verbunden ist und die Schwenkachsen der Scharniere (21) horizontal etwa in Höhe der Oberkante (22) der jeweiligen Seitenwand (3) verlaufen.
9. Sandkasten nach einem der Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltevorrichtung (13) resp. die jeweilige Haltevorrichtung (13) in <>der herausgeklappten Stellung des Deckels (5) resp. des jeweiligen Segmentes (12) im Bereich dessen aus-sen liegendem Ende (23) angreift.
10. Sandkasten nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundkörper (2) einen geschlossenen Boden (4) und ein Dach (9) aufweist.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| CH12252000A CH694225A5 (de) | 2000-06-21 | 2000-06-21 | Abdeckbarer Sandkasten. |
Applications Claiming Priority (1)
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| CH12252000A CH694225A5 (de) | 2000-06-21 | 2000-06-21 | Abdeckbarer Sandkasten. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH694225A5 true CH694225A5 (de) | 2004-09-30 |
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Family Applications (1)
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| CH12252000A CH694225A5 (de) | 2000-06-21 | 2000-06-21 | Abdeckbarer Sandkasten. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH694225A5 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN113235455A (zh) * | 2021-05-07 | 2021-08-10 | 河海大学 | 一种转体施工中拆卸和暂存沙箱的装置及其控制方法 |
-
2000
- 2000-06-21 CH CH12252000A patent/CH694225A5/de not_active IP Right Cessation
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN113235455A (zh) * | 2021-05-07 | 2021-08-10 | 河海大学 | 一种转体施工中拆卸和暂存沙箱的装置及其控制方法 |
| CN113235455B (zh) * | 2021-05-07 | 2023-06-30 | 河海大学 | 一种转体施工中拆卸和暂存沙箱的装置及其控制方法 |
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