CH694352A5 - Verfahren und Einrichtung zur elektrischen Energieübertragung von einem stationären auf einen zu diesem relativ bewegbaren Schaltkreis. - Google Patents

Verfahren und Einrichtung zur elektrischen Energieübertragung von einem stationären auf einen zu diesem relativ bewegbaren Schaltkreis. Download PDF

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CH694352A5
CH694352A5 CH00821/99A CH82199A CH694352A5 CH 694352 A5 CH694352 A5 CH 694352A5 CH 00821/99 A CH00821/99 A CH 00821/99A CH 82199 A CH82199 A CH 82199A CH 694352 A5 CH694352 A5 CH 694352A5
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Description


  



   Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur elektrischen  Energieübertragung von einem stationären Primär-Schaltkreis auf einen  relativ zu diesem bewegbaren Sekundär-Schaltkreis sowie Rück-übertragung  von im Sekundär-Kreislauf erzeugten Messdaten auf den Primär-Kreislauf.                                                        



   In vielen Bereichen der Technik besteht der Wunsch, elektrische Energie  von einem stationären Primär-Schaltkreis auf einen relativ zu diesem  bewegbaren Sekundär-Schaltkreis zu übertragen, gegebenenfalls zusätzlich  einer Rückübertragung von im Sekundär-Kreislauf erzeugten Messdaten  auf den Primär-Kreislauf, was üblich mit Bürstenanordnungen oder  Funksteuerung bewerkstelligt wird. 



     Weder das eine noch das andere wird aber den heutigen Ansprüchen  gerecht oder ist gar nicht durchführbar. 



   So ist es beispielsweise bei Vacuum-Beschichtungsanlagen nicht möglich,  die von domförmigen, in der Vacuumkammer drehenden Trägermitteln  gehaltenen Substrate in unmittelbarer Nähe mit Fühlermitteln zu überwachen,  da eine anwendbare Messdatenübertragung vom rotierenden Dom auf den  stationären Anlageteil bisher nicht möglich war. 



   Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist deshalb die Schaffung eines  Verfahrens, welches eine elekt-rische Energieübertragung von einem  stationären Primär-Schaltkreis auf einen relativ zu diesem bewegbaren  Sekundär-Schaltkreis sowie Rückübertragung von im Sekundär-Kreislauf  erzeugten Messdaten auf den Primär-Kreislauf in einer heute angemessenen  Weise gestattet. 



   Dies wird erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass im Primär-Schaltkreis  eine Primärspannung erzeugt und diese transformatorisch auf den Sekundär-Schaltkreis  übertragen wird; und dass dann die im Sekundär-Schaltkreis erzeugten  Messdaten digital umgeformt und auf dem gleichen transformatorischen  Weg auf den Primär-Schaltkreis rückübertragen und dort ausgewertet  werden. 



   Hierbei wird vorzugsweise der transformatorische Weg von einem Transformator  gebildet mit einer Primär-Spule im Primär-Schaltkreis auf einem stationären  Kern und mit einer Sekundär-Spule im Sekundär-Schaltkreis auf einem  relativ zum stationären Kern bewegbaren Kern. 



     Bevorzugt werden dann die digitalisierten Messdaten im Sekundär-Schaltkreis  einem Kurzschlusserzeuger zugeführt zur Erzeugung von Stromänderungen  im Sekundär-Schaltkreis, welche im Primär-Schaltkreis Eingangssignale  für einen Rechner induzieren, die in verwertbare Ausgangssignale  überführt werden. 



   Erfindungswesentlich ist dabei, dass die Primär-Spule mit dem stationären  Kern und die Sekundär-Spule mit dem bewegbaren Kern relativ linear  oder umlaufend zueinander bewegbar sind. 



   Ferner betrifft die vorliegende Erfindung eine Einrichtung zur elektrischen  Energieübertragung von einem stationären Primär-Schaltkreis auf einen  relativ zu diesem bewegbaren Sekundär-Schaltkreis sowie Rückübertragung  von im Sekundär-Schaltkreis erzeugten Messdaten auf den Primär-Schaltkreis.                                                    



   Diese Einrichtung zeichnet sich erfindungsgemäss dadurch aus, dass  der Primär-Schaltkreis über einen Transformator mit dem Sekundär-Schaltkreis  berührungsfrei gekoppelt ist, wobei der Transformator eine Primär-Spule  im Primär-Schaltkreis auf einem stationären Kern und eine Sekundär-Spule  im Sekundär-Schaltkreis auf einem relativ zum stationären Kern bewegbaren  Kern umfasst, wobei sich im Primär-Schaltkreis eine Spannungsquelle  sowie eine Auswerteeinrichtung für die induzierten Messdaten befinden  und sich im Sekundär-Kreislauf Messdaten erzeugende Fühlermittel  sowie eine die Messdaten digitalisierende Auswerteeinrichtung befinden,  deren Ausgangssignale einen Kurzschlusserzeuger steuern. 



     Hierbei ist es vorteilhaft dass die Primär-Spule mit dem stationären  Kern und die Sekundär-Spule mit dem bewegbaren Kern relativ linear  oder umlaufend zueinander bewegbar angeordnet sind. 



   Eine beispielsweise Ausführungsform einer Anordnung zur Durchführung  des erfindungsgemässen Verfahrens ist nachfolgend anhand der Zeichnung  näher erläutert. Es zeigen:      Fig. 1 ein Prinzipschema einer  Einrichtung zur elektrischen Energieübertragung von einem stationären  Primär-Schaltkreis auf einen relativ zu diesem bewegbaren Sekundär-Schaltkreis,  wobei der Primär-Schaltkreis über einen Transformator mit dem Sekundär-Schaltkreis  berührungsfrei gekoppelt ist;     Fig. 2 einen Primär-Schaltkreis,  der über einen Transformator mit dem Sekundär-Schaltkreis berührungsfrei  gekoppelt ist gemäss dem Prinzipschema gemäss Fig. 1; und     Fig.

    3 im Schnitt und in Draufsicht den Transformator mit einer Primär-Spule  auf einem stationären Kern und einer Sekundär-Spule auf einem relativ  zum stationären Kern bewegbaren Kern, wobei die Kerne mit ihren Spulen  koaxial und relativ zueinander umlaufend angeordnet sind.  



   Aus den Fig. 1 bis 3 geht eine Einrichtung zur elektrischen Energieübertragung    von einem stationären Primär-Schaltkreis 1 auf einen relativ zu  diesem bewegbaren Sekundär-Schaltkreis 3 sowie Rück-übertragung von  im Sekundär-Schaltkreis erzeugten Messdaten auf den Primär-Schaltkreis  hervor. 



   Diese Einrichtung dient der Durchführung des erfindungsgemässen Verfahrens,  welches eine elektrische Energieübertragung von einem stationären  Primär-Schaltkreis auf einen relativ zu diesem bewegbaren Sekundär-Schaltkreis  sowie Rückübertragung von im Sekundär-Kreislauf erzeugten Messdaten  auf den Primär-Kreislauf in einer heute angemessenen Weise gestattet.                                                          



   Hierbei ist der Primär-Schaltkreis 1 über einen Transformator 2 mit  dem Sekundär-Schaltkreis 3 berührungsfrei gekoppelt, wobei der Transformator  2 eine Primär-Spule 4 im Primär-Schaltkreis 1 auf einem stationären  Kern 5 und eine Sekundär-Spule 6 im Sekundär-Schaltkreis 3 auf einem  relativ zum stationären Kern 5 bewegbaren Kern 7 umfasst, wobei sich  im Primär-Schaltkreis 1 eine Spannungsquelle 8 sowie eine Auswerteeinrichtung  9 für die induzierten Messdaten befinden und sich im Sekundär-Kreislauf  3 Messdaten erzeugende Fühlermittel 10 sowie eine die Messdaten digitalisierende  Auswerteeinrichtung 11 befinden, deren Ausgangssignale einen Kurzschlusserzeuger  12 steuern. 



   Wie Fig. 3 mehr im Einzelnen andeutet, sind hier und beispielsweise  die Primär-Spule 4 mit dem stationären Kern 5 und die Sekundär-Spule  6 mit dem bewegbaren Kern 7 in koaxialer Anordnung und relativ umlaufend  zueinander bewegbar angeordnet. 



     Durch diese Massnahmen wird es möglich, eine elektrische Energieübertragung  von einem stationären Primär-Schaltkreis auf einen relativ zu diesem  bewegbaren Sekundär-Schaltkreis sowie Rückübertragung von im Sekundär-Kreislauf  erzeugten Messdaten auf den Primär-Kreislauf in einer heute angemessenen  Weise zu gestatten, indem im Primär-Schaltkreis eine Primärspannung  erzeugt und diese transformatorisch auf den Sekundär-Schaltkreis  übertragen wird; und dass dann die im Sekundär-Schaltkreis erzeugten  Messdaten digital umgeformt und auf dem gleichen transformatorischen  Weg auf den Primär-Schaltkreis rückübertragen und dort ausgewertet  werden. 



   Gemäss Fig. 2 erhält der mit dem Sekundär-Schaltkreis 3 bewegte Messfühler  10 seine Energie transformatorisch aus dem Primär-Schaltkreis 1.  Die vom Messfühler 10 erzeugten Strom- und Spannungs-Messdaten gelangen  dann zu der Auswerteeinrichtung 11, beispielsweise Rechner. Die dann  in digitale Ausgangssignale umgeformten Messdaten steuern einen Kurzschlusserzeuger  12, beispielsweise in Form eines Transducers, welcher den Strom im  Sekundär-Schaltkreis 3 gemäss dem Messdatenverlauf kurzschliesst.                                                              



   Die dadurch erzeugten relativ grossen Strom- und Spannungsänderungen  im Sekundär-Schaltkreis 3 induzieren im Primär-Schaltkreis äquivalente  Strom- und Spannungsänderungen, die über einen Widerstand 9' und  einen Transducer 9'' zu einem Rechner 9''' der Auswerteeinrichtung  9 im Primär-Schaltkreis 1 gelangen und dort in verwertbare Ausgangssignale,  beispielsweise Nachregelsignale u.dgl., überführt werden. 



     Selbstverständlich sind im Rahmen der vorbeschriebenen Erfindung  eine ganze Reihe von Modifikationen möglich, ohne dabei den Erfindungsgedanken  zu verlassen. So kann der Messfühler beliebiger Art, etwa ein Temperaturfühler  sein. Weiter kann der Sekundär-Schaltkreis auch mehrere gleiche oder  unterschiedliche Messfühler umfassen. Entsprechend sind dann Auswerteeinrichtung  und Kurzschlusserzeuger im Sekundär-Schaltkreis sowie die Auswerteeinrichtung  im Primär-Schaltkreis auszulegen.

Claims (8)

1. Verfahren zur elektrischen Energieübertragung von einem stationären Primär-Schaltkreis auf einen relativ zu diesem bewegbaren Sekundär-Schaltkreis sowie Rückübertragung von im Sekundär-Schaltkreis erzeugten Messdaten auf den Primär-Schaltkreis, dadurch gekennzeichnet, dass im Primär-Schaltkreis eine Primärspannung erzeugt und diese transformatorisch auf den Sekundär-Schaltkreis übertragen wird; und dass dann die im Sekundär-Schaltkreis erzeugten Messdaten digital umgeformt und auf dem gleichen transformatorischen Weg auf den Primär-Schaltkreis rückübertragen und dort ausgewertet werden.
2.
Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der transformatorische Weg von einem Transformator gebildet wird mit einer Primär-Spule im Primär-Schaltkreis auf einem stationären Kern und mit einer Sekundär-Spule im Sekundär-Schaltkreis auf einem relativ zum stationären Kern bewegbaren Kern.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die digitalisierten Messdaten im Sekundär-Schaltkreis einem Kurzschlusserzeuger zugeführt werden zur Erzeugung von Stromänderungen im Sekundär-Schaltkreis, welche im Primär-Schaltkreis Eingangssignale für einen Rechner induzieren, die in verwertbare Ausgangssignale überführt werden.
4.
Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Primär-Spule mit dem stationären Kern und die Sekundär-Spule mit dem bewegbaren Kern relativ linear oder umlaufend zueinander bewegbar sind.
5. Einrichtung zur elektrischen Energieübertragung von einem stationären Primär-Schaltkreis auf einen relativ zu diesem bewegbaren Sekundär-Schaltkreis sowie Rückübertragung von im Sekundär-Schaltkreis erzeugten Messdaten auf den Primär-Schaltkreis, dadurch gekennzeichnet, dass der Primär-Schaltkreis (1) über einen Transformator (2) mit dem Sekundär-Schaltkreis (3) berührungsfrei gekoppelt ist, wobei der Transformator eine Primär-Spule (4) im Primär-Schaltkreis auf einem stationären Kern (5) und eine Sekundär-Spule (6) im Sekundär-Schaltkreis auf einem relativ zum stationären Kern bewegbaren Kern (7) umfasst,
wobei sich im Primär-Schaltkreis eine Spannungsquelle (8) sowie eine Auswerteeinrichtung (9) für die induzierten Messdaten befinden und sich im Sekundär-Kreislauf Messdaten erzeugende Fühlermittel (10) sowie eine die Messdaten digitalisierende Auswerteeinrichtung (11) befinden, deren Ausgangssignale einen Kurzschlusserzeuger (12) steuern.
6. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Primär-Spule mit dem stationären Kern und die Sekundär-Spule mit dem bewegbaren Kern relativ linear oder umlaufend zueinander bewegbar angeordnet sind.
7.
Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der mit dem Sekundär-Schaltkreis (3) bewegte Messfühler (10) seine Energie transformatorisch aus dem Primär-Schaltkreis (1) erhält, dass die vom Messfühler (10) er zeugten Strom- und Spannungs-Messdaten zu der Auswerteeinrichtung (11) gelangen und dass die in digitale Ausgangssignale umgeformten Messdaten einen Kurzschlusserzeuger (12) steuern, welcher den Strom im Sekundär-Schaltkreis (3) gemäss dem Messdatenverlauf kurzschliesst.
8. Einrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die im Primär-Schaltkreis (1) induzierten äquivalenten Strom- und Spannungsänderungs- signale über einen Widerstand (9') und einen Transducer (9'') zu einem Rechner (9''') der Auswerteeinrichtung (9) im Primär-Schaltkreis (1) gelangen und dort in verwertbare Ausgangssignale überführbar sind.
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