zum Be- und Entladen eines Spülautomaten, dessen Spülraum mittels einer abschwenkbaren Gerätetür verschliessbar ist, insbesondere eines Spülautomaten für den Labor- und Krankenhausbereich, wobei der Transportwagen bei der Beladung vor dem geöffneten Spülraum abgestellt ist.
Bei gewerblichen Geschirrspülmaschinen, insbesondere bei Spülautomaten, die im Labor und Krankenhausbereich eingesetzt werden, ist es für den Transport der mit dem zu reinigenden medizinischen Spülgut, wie Atemschläuche, Katheter, OP-lnstrumente, Pipetten oder ähnl. bestückten schweren Spülgut-einsätze bekannt, sog. Transportwagen einzusetzen. So ist beispielsweise ein Transportwagen für einen Spülautomaten mit frontseitig aufklappbarer Gerätetür bekannt, dessen Abstellfläche für den Spülgutwagen in Höhe der in einer waagerechten Türoffenstellung aufgeschwenkten Gerätetür liegt. Dabei dient die Innenseite der abgeschwenkten Gerätetür als Lauffläche für den Spülguteinsatz. Der bekannte Transportwagen (vgl.
DE 19 513 994 A1) als Ver- und Entsorgungswagen für die Spülguteinsätze besitzt Laufräder, die mit Fussbremsen versehen sind, damit der Transportwagen vor den Spülautomaten auch bei glatten oder gefliesten Böden möglichst positioniert stehen bleibt. Zur weiteren Sicherheit gegen ein Wegrollen des Wagens ist der Transportwagen zusätzlich mit einer Andockvorrichtung ausgestattet, welche sich am Spülautomaten beim Be- und Entladen einkuppelt.
Durch die Anpassung der Höhe der Abstellfläche des Transportwagens an die Türhöhe der geöffneten Gerätetür des Spülautomaten besteht in beengten Aufstellräumen für die Spülautomaten sehr oft ein Problem, welches darin zu sehen ist, dass der Transportwagen nicht mehr von vorn vor die waagerecht aufgeklappte Gerätetür zum Be- oder Entladen des Automaten gefahren werden kann. In einem solchen Fall, wo kein ausreichender Platz zum Rangieren des Transportwagens vorhanden ist, kann der Wagen nur noch seitlich an die Gerätetür herangefahren werden. Anschliessend muss der schwere Spülgutträger dann manuell mühsam auf die Lauffläche der Gerätetür gehoben werden, damit er anschliessend in den Spülraum eingeschoben werden kann.
Es bleibt also dem Geschick der Bedienungsperson überlassen, den bestückten schweren Spülguteinsatz sicher vom Wagen in den Spülraum des Automaten bzw. umgekehrt zu befördern. Auch ist ein solches Hantieren mit den Spülguteinsätzen sehr problemvoll. Dabei kann empfindliches Spülgut zu Bruch gehen.
Ausgehend von einem Transportwagen der eingangs genannten Art liegt der Erfindung die Aufgabe zu Grunde, den Transportwagen so auszubilden, dass auch bei sehr beengten Spülautomaten-Aufstellräumen das Be- und Entladen des Spülautomaten sicher und einfach erfolgen kann und ein Anheben der Spülgutwagen vermieden wird.
Die Erfindung löst diese Aufgabe durch die Merkmale des Anspruchs 1. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind den abhängigen Ansprüchen zu entnehmen.
Durch die erfindungsgemässe Anordnung einer höhenverstellbaren Tragvorrichtung am Wagengestell des Transportwagens zur Aufnahme des Spülguteinsatzes und die Einschiebbarkeit des Wagengestells unter die Gerätetür des Spülautomaten ist der Transportwagen auch in sehr beengten Aufstellräumen für die Spülautomaten einfach und sicher zu rangieren. Zum Beladen des Spülbehälters wird der Spülguteinsatz mittels der Hubvorrichtung so weit angehoben, dass er die aufgeschwenkte Gerätetür überfahren kann. Für die Entnahme vom Transportwagen wird der Spülguteinsatz dann richtungsgenau auf das Tür-innenblech der geöffneten Gerätetür zum Einschieben in den Spülraum abgesenkt. Dabei erfolgt ein automatisches Abkuppeln des Spülguteinsatzes.
Weil der Spülguttransport ohne Anrucken oder manuelles Anheben der Spüleinsätze durchführbar ist, wird auch empfindliches Spülgut geschont.
Die nachstehende Beschreibung dient der Erläuterung des Gegenstandes gemäss der Erfindung, von dem ein Ausführungsbeispiel in den Zeichnungen dargestellt ist. Es zeigen: Fig. 1 einen Spülautomaten in vereinfachter Darstellung in der Seitenansicht, mit einem angekoppelten Transportwagen mit einer Hubvorrichtung für Spülguteinsätze, Fig. 2 den Transportwagen mit einem Spülguteinsatz in perspektivischer Darstellung, Fig. 3 einen leeren Transportwagen, bestehend aus einem niedrigen und einem hohen Gestellteil, in perspektivischer Vorderansicht, wobei die Hubvorrichtung in eine unteren Position abgesenkt ist, Fig. 4 den Transportwagen nach Fig. 3 in der Rückansicht, Fig. 5 den Transportwagen in perspektivischer Vorderansicht, wobei die Hubvorrichtung in eine obere Position angehoben ist, Fig. 6 den Transportwagen nach Fig. 5 in der Rückansicht, Fig.
7 den Transportwagen mit angehobenem Spülguteinsatz in perspektivischer Vorderansicht, Fig. 8 den Transportwagen mit abgesenktem Spülguteinsatz in perspektivischer Vorderansicht.
Ein in Fig. 1 mit (1) bezeichneter Spülautomat für den Labor- und Krankenhausbereich weist einen durch eine Gerätetür (2) verschliessbaren Spülraum (3) auf. Die Gerätetür (2) ist um eine horizontale Lagerachse (4) in eine annähernd waagerechte Tür-offenstellung schwenkbar. In dem Spülautomat (1) wird medizinisches Spülgut, wie Atemschläuche, Katheter, OP-lnstrumente, Pipetten oder dergl. programmgesteuert gereinigt, desinfiziert und getrocknet. Das nicht näher dargestellte Spülgut wird in an sich bekannter Weise in einen mit Laufrädern (5) versehenen verfahrbaren Spülguteinsatz (6) oder Einsatzwagen für die Behandlung im Spülautomaten (1) einsortiert. Der so bestückte Spülguteinsatz (6) wird von einem Transportwagen (7), Fig. 2 bis 5 aufgenommen und hin zum Spülautomaten (1) und nach der Aufbereitung zurück zum Labor- oder OP-Arbeitsplatz transportiert.
Bei voller Beladung weist der Spülguteinsatz (6) ein erhebliches Gewicht auf. Die Fig. 2 zeigt einen Spülguteinsatz (6) in etwas anderer Ausbildung, wobei der Doppelpfeil auf die Höhenverstellbarkeit des Spülguteinsatzes (6) durch die nachstehend beschriebene Hubvorrichtung (9) hinweist.
Der Transportwagen (7) ist mit seinem Wagengestell (8) unter die Gerätetür (2) des Spülautomaten (1) einschiebbar ausgebildet und mit einer Hubvorrichtung (9) am Wagengestell (8) zum Anheben und Absenken des Spülguteinsatzes (6) versehen. Das Einschieben des Wagengestells (8) unter die geöffnete Gerätetür (2) kann dabei von der Stirnseite der Gerätetür (2), wie in Fig. 1 gezeigt, oder von der Türseite aus erfolgen. Das Einschieben von der Seite her ist anzuwenden, wenn vor dem Spülautomaten (1) kein genügender Platz zum Rangieren vorhanden ist. Das Rangieren kann vorteilhaft somit auch in sehr beengten Spülautomaten-Aufstellräumen problemlos durchgeführt werden.
Wie aus Fig. 3 deutlich entnehmbar, ist das Wagengestell (8) des Transportwagens (7) nach Art eines Stuhles aus einem niedrigen unter die horizontal geöffnete Gerätetür (2) des Spülautomaten (1) von vorn sowie von der Seite hereinschiebbaren niedrigen Gestellteil (8a) sowie aus einem daran befestigten über die Ebene der geöffneten Gerätetür (2) hinaus ragenden vertikalen Gestellteil (8b) ausgebildet. An dem vertikalen Gestellteil (8b) ist die Hubvorrichtung (9) für den einhängbaren Spülguteinsatz (6) ausgebildet. Gemäss Fig. 3 befindet sich die Hubvorrichtung (9) in der unteren Position, in welcher der Spülguteinsatz (6) in das Gestell der Hubvorrichtung (9) einhängbar ist.
Zum Einhängen des Spülguteinsatzes (6) weist dieser auf seiner dem Gestellteil (8b) zugewandten Seite zwei abgewinkelte Haken (10) auf, s. Fig. 7 und 8), die in eine korrespondierende Einhängevorrichtung (11) der Hubvorrichtung (9) lösbar eingreifen, vgl. auch Fig. 2, 3 u. 5. Das Einfädeln des Spülguteinsatzes (6) in die Einhängevorrichtung (11) erfolgt ebenso wie das Ausklinken bei abgesenktem Spülguteinsatz (6) automatisch. Die Fig. 7 zeigt den Transportwagen (7) mit einem Spülguteinsatz (6) in angehobener Stellung (s. Doppelpfeil). Dabei ist die Handkurbel (16) in ihre rechte Position (Fig. 6) geschwenkt. In den Fig. 7 u. 8 ist der Spülguteinsatz (6) aus Fig. 2 nur mit seinem unteren Rahmenteil angedeutet dargestellt.
Die Hubvorrichtung (9) des Wagengestells (8), s. Fig. 2 bis 8, besteht aus einer Exzentermechanik (12), die aus einer am senkrechten Gestellteil (8b) vertikal verschiebbaren Quertraverse (13) und einem drehbaren Exzenterrad (14) zwischen der beweglichen Quertraverse (13) und einer ortsfesten Quertraverse (15) des Wagengestells (8b) besteht. Das Exzenterrad (14) ist an der ortsfesten Quertraverse (15) gelagert und mittels einer Handkurbel (16) verstellbar. Die Handkurbel (16) ist als parallel zum senkrechten Gestellteil (8b) verschwenkbarer Hebel mit Griff (18) ausgebildet. Dem Exzenterrad (14) ist als Gegenstützpunkt eine drehbeweglich gelagerte Andruckrolle (17) an der vertikal verschiebbaren Quertraverse (13) zugeordnet.
Das niedrige unter die geöffnete Gerätetür (2) einschiebbare Gestellteil (8a) verläuft parallel zur Gerätetür (2) und ist mit einer ggf. lösbaren Auffangwanne (19) ausgebildet, welche verhindert, dass Wasser, Blut oder dergl. vom Spülguteinsatz (6) auf den Boden tropft. Die lösbare Auffangwanne (19) ist ca. 10 mm tief geprägt. An ihrer tiefsten Stelle befindet sich eine Ablassschraube, um das Reinigen der Wanne zu erleichtern.
Zur Sicherung des angehobenen Spülguteinsatzes (6) ist die Exzentermechanik (12) mit einer Rücklaufsperre versehen, welche in einem Rastblech (20) verteilt angeordnete Rastpositionen (21) in Form von Bohrungen oder dergl. für die Handkurbel (16) aufweist. Es sind somit unterschiedliche Hubhöhen des Spülguteinsatzes möglich. An der Handkurbel (16) ist der Griff (18) horizontal zurückfedernd gelagert und rückseitig mit einem in die Bohrungen einfallenden nicht dargestellten Rastbolzen versehen. Das Rastblech (20) als Verkleidungs- oder Schutzblech der Hubvorrichtung (9) des Transportwagens (7) ist am vertikalen Gestellteil (8b) aussen angebracht.
Zum Beladen des Spülautomaten (1) wird der mit dem nicht näher gezeigten bekannten Spülgut bestückte Spülguteinsatz (6) mittels der Hubvorrichtung (9) so weit angehoben, dass er die aufgeschwenkte Gerätetür (2) ohne Berührung überfahren kann. Ist der Transportwagen (7) ausgerichtet, befindet sich der Spülguteinsatz (6) über der aufgeklappten Tür vor den Laufschienen (22) im Spülraum (3). Der Transportwagen (7) zentriert sich an der waagerecht geöffneten Gerätetür (2) und dockt, sofern eine entsprechende Andockvorrichtung (24) am Wagen und der Tür installiert ist, an die Gerätetür (2) an.
Zur Positionierung des Transportwagens (7) befindet sich am vertikalen Gestellteil (8b) eine Türzentrierung bzw. Andockvorrichtung (24). Zur Positionierung des angehängten Spülguteinsatzes (6) am Wagen ist ein Anschlag (27) am Gestellteil (8b) des Transportwagens (7) vorgesehen. Der Spülguteinsatz (6) ist hierfür mit Abstützelementen (28) versehen, die gegen die Anschläge (27) des Transportwagens (7) auflaufen. Ist der Transportwagen (7) an der aufgeschwenkten Gerätetür (2) zentriert und gegen ein Verschieben gesichert, kann der Spülguteinsatz (6) mittels der Hubvorrichtung (9) abgesenkt und in seine Entladeposition gebracht werden. Der Spülguteinsatz (6) wird spurgenau auf das Türinnenblech (23) der geöffneten Gerätetür (2) abgesenkt. Ist diese Position erreicht, lösen sich die Haken (10) aus der Einhängevorrichtung (11).
Zum Absenken des Spülguteinsatzes (6) wird die Handkurbel (16) nach dem Lösen der Rücklaufsperre nach links geschwenkt, wobei das Exzenterrad (14) die Quertraverse (13) unterstützt durch das Gewicht des Einsatzes (6) absenkt. Der dann entriegelte Spülguteinsatz (6) kann anschliessend in den Spülraum (3) eingeschoben werden. Dies ist einfach zu bewerkstelligen, da die Laufschienen (22) des Spülraumes (3) in Höhe der aufgeschwenkten Gerätetür (2) liegen. Bei der Entnahme des Einsatzes aus Spülraum (3) wird in umgekehrter Reihenfolge verfahren.
Wie vorstehend schon erwähnt kann der Transportwagen (7) mit einer Andockvorrichtung (24) versehen werden, die mit Kupplungselementen an der Stirnseite der aufgeklappten Gerätetür (2) korrespondiert. Eine solche Andockvorrichtung (24) ist selbstzentrierend ausgebildet, wobei die Zentrierelemente (25) für die Gerätetür (2) in keilförmiger Ausrichtung an gegen-überliegenden Seiten des vertikalen Gestellteils ausgebildet sind. Die Ausbildung der Zentrierelemente (25) ist dergestalt, dass diese selbsttätig in Fangvorrichtungen an den Türstirnseitenenden eintauchen. Hier kann auch eine mit der Hubvorrichtung (9) in Verbindung stehende Sicherheitsvorrichtung eingebaut werden, welche die Hubvorrichtung (9) erst dann aktivieren bzw. freischalten, wenn der Wagen an der Gerätetür (2) sicher angedockt ist.
Der Spülguttransport erfolgt ohne Anrucken oder manuelles Anheben der Spüleinsätze. Somit wird empfindliches Spülgut geschont.
Der Transportwagen (7) ist auf verschiedene Arbeitshöhen einstellbar, sodass er für Spülautomaten (1) mit beliebigen Gerätetürhöhen verwendbar ist. Darüber hinaus ist der Transportwagen (7) gemäss Fig. 1 bis 8 mit Feststellvorrichtungen oder Fussbremsen (26) für seine Räder versehen. Ist keine selbstsichernde Andockvorrichtung (24) eingebaut, so kann der Transportwagen (7) in seiner Be- oder Entladeposition auch über diese Rad-Feststellvorrichtungen lagesicher positioniert werden.
for loading and unloading an automatic washing machine, the washing chamber of which can be closed by means of a swiveling appliance door, in particular an automatic washing machine for the laboratory and hospital area, the trolley being parked in front of the opened washing room during loading.
In commercial dishwashers, in particular in automatic dishwashers used in the laboratory and hospital area, it is for the transport of medical items to be cleaned, such as breathing tubes, catheters, surgical instruments, pipettes or the like. equipped heavy load items known to use so-called transport trolleys. For example, a transport trolley for an automatic dishwasher with a device door that can be opened from the front is known, the storage surface of which for the wash wagon lies at the level of the device door swung open in a horizontal door open position. The inside of the swiveled-in appliance door serves as a running surface for the use of dishes. The well-known transport trolley (cf.
DE 19 513 994 A1), as a supply and disposal trolley for the items to be washed, has impellers which are provided with foot brakes so that the transport trolley remains positioned in front of the automatic washer as smoothly as possible, even on smooth or tiled floors. To further prevent the trolley from rolling away, the transport trolley is also equipped with a docking device that engages with the washing machine during loading and unloading.
By adapting the height of the storage area of the transport trolley to the door height of the open appliance door of the dishwasher, there is often a problem in the confined installation space for the dishwasher, which can be seen in the fact that the transport trolley can no longer be viewed from the front in front of the horizontally opened appliance door for loading. or unloading the machine. In such a case, where there is insufficient space for maneuvering the trolley, the trolley can only be moved to the side of the appliance door. The heavy washware carrier must then be laboriously lifted manually onto the running surface of the appliance door so that it can then be pushed into the wash cabinet.
It is therefore up to the skill of the operator to safely transport the heavy items to be loaded from the trolley into the washing area of the machine or vice versa. This kind of handling of the washware inserts is also very problematic. Delicate wash items can break.
On the basis of a transport trolley of the type mentioned at the outset, the object of the invention is to design the transport trolley in such a way that loading and unloading of the automatic washing machine can be carried out safely and easily, even in the case of very cramped automatic washing machine installation rooms, and lifting of the wash wagons is avoided.
The invention solves this problem by the features of claim 1. Advantageous developments of the invention can be found in the dependent claims.
Due to the inventive arrangement of a height-adjustable carrying device on the trolley frame of the trolley for receiving the items to be washed and the insertability of the trolley frame under the appliance door of the automatic washing machine, the transport trolley can be maneuvered easily and safely even in very cramped installation spaces for the automatic washing machine. To load the wash container, the washware insert is raised by the lifting device to such an extent that it can drive over the swung open appliance door. For removal from the trolley, the items to be washed are then lowered in the correct direction onto the inner door panel of the open appliance door for insertion into the wash cabinet. This automatically uncouples the washware insert.
Because the wash ware can be transported without pressing or manually lifting the wash inserts, delicate wash ware is also protected.
The following description serves to explain the subject matter according to the invention, an exemplary embodiment of which is shown in the drawings. 1 shows a side view of a washing machine in a simplified representation, with a coupled transport carriage with a lifting device for items to be washed, FIG. 2 shows the transport carriage with a washing article insert in a perspective view, FIG. 3 shows an empty transport carriage consisting of a low and a high frame part, in a perspective front view, the lifting device being lowered into a lower position, FIG. 4 the transport trolley according to FIG. 3 in a rear view, FIG. 5 the transport trolley in a perspective front view, the lifting device being raised into an upper position, 6 the transport trolley according to FIG. 5 in the rear view, FIG.
7 shows the transport trolley with raised washware insert in a perspective front view, FIG. 8 shows the transport trolley with lowered washware insert in a perspective front view.
A washing machine designated in FIG. 1 for (1) the laboratory and hospital area has a washing room (3) which can be closed by an appliance door (2). The appliance door (2) can be pivoted about a horizontal bearing axis (4) into an approximately horizontal door open position. In the automatic dishwasher (1), medical items such as breathing tubes, catheters, surgical instruments, pipettes or the like are cleaned, disinfected and dried in a program-controlled manner. The wash ware, not shown in more detail, is sorted in a manner known per se into a movable wash ware insert (6) provided with wheels (5) or service trolley for treatment in the automatic washing machine (1). The washware insert (6) equipped in this way is picked up by a transport trolley (7), FIGS. 2 to 5 and transported to the automatic washing machine (1) and after processing back to the laboratory or OR workstation.
When fully loaded, the washware insert (6) has a considerable weight. Fig. 2 shows a washware insert (6) in a slightly different design, the double arrow indicating the height adjustability of the washware insert (6) by the lifting device (9) described below.
The trolley (7) with its trolley frame (8) can be inserted under the appliance door (2) of the automatic dishwasher (1) and is provided with a lifting device (9) on the trolley frame (8) for lifting and lowering the washware insert (6). The carriage frame (8) can be inserted under the open appliance door (2) from the front of the appliance door (2), as shown in FIG. 1, or from the door side. Pushing in from the side is to be used if there is not enough space in front of the washing machine (1) for maneuvering. Maneuvering can therefore be carried out advantageously even in very cramped automatic washing machine installation rooms.
As can be clearly seen from Fig. 3, the carriage frame (8) of the transport carriage (7) is like a chair from a low under the horizontally open appliance door (2) of the automatic dishwasher (1) from the front and from the side sliding low frame part (8a ) and from a vertical frame part (8b) attached to it and projecting beyond the level of the open appliance door (2). The lifting device (9) for the insertable washware insert (6) is formed on the vertical frame part (8b). 3, the lifting device (9) is in the lower position, in which the washware insert (6) can be suspended in the frame of the lifting device (9).
To hang up the washware insert (6), it has two angled hooks (10) on its side facing the frame part (8b), see FIG. 7 and 8) which releasably engage in a corresponding suspension device (11) of the lifting device (9), cf. also Fig. 2, 3 u. 5. The threading of the wash ware insert (6) into the hooking device (11) takes place automatically as well as the notching when the wash ware insert (6) is lowered. Fig. 7 shows the trolley (7) with a wash load insert (6) in the raised position (see double arrow). The hand crank (16) is pivoted into its right position (FIG. 6). 7 u. 8, the washware insert (6) from FIG. 2 is only indicated with its lower frame part.
The lifting device (9) of the carriage frame (8), see. 2 to 8, consists of an eccentric mechanism (12) consisting of a crossbar (13) vertically displaceable on the vertical frame part (8b) and a rotatable eccentric wheel (14) between the movable crossbar (13) and a stationary crossbar (15) the carriage frame (8b). The eccentric wheel (14) is mounted on the fixed crossbar (15) and is adjustable by means of a hand crank (16). The hand crank (16) is designed as a lever with a handle (18) which can be pivoted parallel to the vertical frame part (8b). The eccentric wheel (14) is assigned a counter-pressure point with a rotatably mounted pressure roller (17) on the vertically displaceable crossbar (13).
The low frame part (8a) that can be inserted under the open appliance door (2) runs parallel to the appliance door (2) and is designed with a removable sump (19), which prevents water, blood or the like from getting into the washware insert (6) drips the floor. The detachable drip pan (19) is stamped approx. 10 mm deep. There is a drain plug at its lowest point to make cleaning the tub easier.
To secure the raised washware insert (6), the eccentric mechanism (12) is provided with a backstop, which has latching positions (21) in the form of bores or the like for the hand crank (16) which are distributed in a latching plate (20). Different lifting heights of the items to be washed are thus possible. The handle (18) is spring-back mounted horizontally on the hand crank (16) and provided on the back with a locking bolt (not shown) that falls into the bores. The locking plate (20) as a cladding or protective plate of the lifting device (9) of the transport carriage (7) is attached to the outside of the vertical frame part (8b).
To load the automatic dishwasher (1), the washware insert (6) equipped with the known washware (not shown in detail) is raised by the lifting device (9) to such an extent that it can run over the swung open appliance door (2) without touching it. If the transport trolley (7) is aligned, the washware insert (6) is located above the opened door in front of the rails (22) in the wash cabinet (3). The transport trolley (7) is centered on the horizontally open appliance door (2) and, if a corresponding docking device (24) is installed on the trolley and the door, docks on the appliance door (2).
A door centering or docking device (24) is located on the vertical frame part (8b) for positioning the transport carriage (7). A stop (27) is provided on the frame part (8b) of the transport trolley (7) for positioning the attached washware insert (6) on the trolley. For this purpose, the washware insert (6) is provided with support elements (28) which run against the stops (27) of the transport carriage (7). If the transport trolley (7) is centered on the swung open appliance door (2) and secured against moving, the washware insert (6) can be lowered by means of the lifting device (9) and brought into its unloading position. The washware insert (6) is lowered onto the inner door panel (23) of the open appliance door (2) with the exact same trace. When this position is reached, the hooks (10) are released from the hanging device (11).
To lower the washware insert (6), the hand crank (16) is pivoted to the left after releasing the backstop, the eccentric wheel (14) lowering the crossbar (13) supported by the weight of the insert (6). The washware insert (6) then unlocked can then be pushed into the wash cabinet (3). This is easy to accomplish, since the running rails (22) of the washing compartment (3) lie at the level of the opened door (2). When removing the insert from the wash cabinet (3), the procedure is reversed.
As already mentioned above, the transport trolley (7) can be provided with a docking device (24) which corresponds to coupling elements on the front side of the opened appliance door (2). Such a docking device (24) is designed to be self-centering, the centering elements (25) for the appliance door (2) being designed in a wedge-shaped orientation on opposite sides of the vertical frame part. The design of the centering elements (25) is such that they automatically dip into safety devices on the ends of the door ends. A safety device connected to the lifting device (9) can also be installed here, which only activate or unlock the lifting device (9) when the carriage is securely docked on the appliance door (2).
The wash ware is transported without pushing or manually lifting the wash inserts. This protects delicate dishes.
The transport trolley (7) can be adjusted to different working heights so that it can be used for automatic dishwashers (1) with any appliance door height. In addition, the trolley (7) according to FIGS. 1 to 8 is provided with locking devices or foot brakes (26) for its wheels. If no self-locking docking device (24) is installed, the transport trolley (7) can also be positioned securely in its loading or unloading position using these wheel locking devices.