CH694383A8 - Digitalmesslatte, insbesondere Digitalnivellierlatt e. - Google Patents

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Trimble Jena Gmbh
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Description


  



   Die Erfindung betrifft eine Digitalmesslatte nach dem Oberbegriff  des ersten Anspruchs, welche vorwiegend in Verbindung mit Nivellieren,  insbesondere mit Digitalnivellieren, benutzt wird. 



   Es ist bekannt, für das Nivellement Digitalnivelliere einzusetzen.  Das Messprinzip entspricht bis auf die Ablesung des Messwertes, die  elektronisch erfolgt, dem optischer Nivelliere. Hierbei ergibt sich  jedoch ein Problem. Die kürzeste Zielweite eines optischen Nivelliers  wird üblicherweise gleich der kürzesten Messentfernung definiert,  auf die das Fernrohr des Nivelliers fokussiert werden kann. Dabei  ist es gerade bei Nivellieren niederer Genauigkeit und den dazugehörigen  Latten mit Zentimeterteilung (E-Latten) üblich, dass bei dieser kürzesten  Zielweite eine eindeutige Messwertgewinnung aus dem Fernrohrbild  allein gar nicht möglich ist, da kein vollbeziffertes Dezimeterintervall  im Fernrohrsehfeld zu erkennen ist. Der Messgehilfe, der die Latte  hält, fährt in diesem Falle gewöhnlich mit dem Finger oder einem  Bleistift die Latte entlang.

   Wenn der Beobachter diesen im Fernrohrsehfeld  sieht, liest der Messgehilfe an der Latte den Dezimeterwert ab und  zählt die Zentimeterstriche. Diese Art der Messwertgewinnung ist  natürlich mit grossen Fehlerquellen behaftet, und subjektiv bedingte  Fehler sind nicht auszuschliessen. 



   Aus den US 4 378 638 und US 4 060 909 sind Messlatten für geodätische  Messungen bekannt, welche auf zwei gegenüberliegenden Flächen mit  jeweils unterschiedlichen Teilungen versehen sind, welche keine codierten  Teilungen darstellen. Auch bei Messungen mit diesen Latten müssen  die oben genannten Nachteile in Kauf genommen werden. Automatisierte  Messungen, z.B. in Verbindung mit Digitalnivellieren, können mit  diesen Messlatten nicht vorgenommen werden. 



   Bei Digitalnivellieren ist die oben genannte Verfahrensweise mit  der Codeteilung nicht möglich. Es ist hierzu bekannt, bei Latten  für Digitalnivelliere auf der Rückseite eine Zentimeter- oder Millimeterteilung  aufzubringen, um die Messung bei der kürzesten Fokussierentferung  des Nivelliers in bekannter Weise visuell durchzuführen. Das hat  jedoch den Nachteil, dass bei Messentfernungen unterhalb der kürzesten  Zielweite des elektronischen Messsystems nur visuell gemessen werden  kann und die Messwerte dann von Hand in das Gerät eingegeben werden  müssen, was eine Ursache für Messfehler bedeutet. 



     Aus der DE 3 739 664 ist eine Lattenteilung für ein Digitalnivellier  bekannt, die es gestattet, einen relativ grossen Entfernungsbereich  zu überbrücken. Die kürzeste Zielweite ist dadurch gegeben, dass  immer mindestens ein vollständiges Codewort erkennbar sein muss.  In der DE 4 338 038 ist ein Weg gezeigt, die kürzeste Zielweite gegenüber  der DE 3 739 664 durch einen zusätzlichen Code mit halber Länge etwa  zu halbieren. In der DE 3 424 806 wird zu diesem Zweck ebenfalls  ein Feincode oder eine Zoomoptik genannt Eine Zoomoptik hat jedoch  den Nachteil, dass sie das Gerät verteuert und die Einflussmöglichkeiten  optischer Fehler vergrössert werden. In der DE 19 723 654 wird ebenfalls  ein Feincode vorgeschlagen. 



   Aus der Zeitschrift für "Vermessung und Raumordnung", 57. Jahrgang,  Heft 2, Seite 66 ist bekannt, dass sich die grösste Zielweite eines  Digitalnivelliers ergibt, wenn für das kleinste Codeelement g, welches  bei der grössten Zielweite D max  noch aufgelöst werden muss, ein  gewisses Oversampling OV erfüllt ist, das heisst, z.B. zwei Pixel  auf jedes zu erkennende Bildelement kommen. 



   



   Es gilt: g * f >= D max * p * OV. (1) 



   



   Dabei sind: 



   f die Brennweite des Fernrohrobjektivs des Digitalnivelliers, 



   g die Breite des Codeelements, 



   D max die maximale Zielweite, 



   p die Pixelgrösse, 



   OV das Oversampling, d.h. die Anzahl der Pixel pro Codeelement 



   Wiederum ergibt sich die kürzeste Zielweite, wenn noch mindestens  ein Codewort sicher und vollständig gelesen werden kann: 



   



   N*g*f <= D m in * p *Z. (2) 



   



   Es sind: 



   N die Anzahl der Bits im Codewort, 



   D min die kürzeste Zielweite, 



   Z die Pixelzahl. 



     Der mögliche Messbereich eines Digitalnivelliers wird voll ausgenutzt,  wenn die Ungleichzeichen aus den Gleichungen (1) und (2) entfernt  werden. Die linken Seiten beider Gleichungen können dann gleichgesetzt  werden, womit sich nach einigen Umformungen ergibt 



   



   Z = N*OV* D max / D m in . (3) 



   



   Gleichung (3) zeigt, dass mit der Pixelzahl des CCD-ensors, dem erforderlichen  Oversampling bei der grössten Zielweite und der Mindestbitzahl bei  der kürzesten Zielweite, das Distanzverhältnis, bei dem ein Digitalnivellier  arbeiten kann, festliegt. 



   Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Digitalmesslatte für Digitalnivelliere  zu schaffen, mit der es ermöglicht wird, Messungen mit Digitalnivellieren  in einem vergrösserten Entfernungsbereich mit hoher Genauigkeit durchführen  zu können. 



   Erfindungsgemäss wird diese Aufgabe mit einer Digitalnivellierlatte  gelöst, welche durch die im kennzeichnenden Teil des ersten Anspruchs  dargelegten Mittel gekennzeichnet ist. 



   So ist es vorteilhaft, wenn auf mindestens zwei Teilflächen der Umfangsfläche  der Messlatte mindestens je eine codierte Teilung angeordnet ist,  wobei sich die auf einer Teilfläche angeordnete mindestens eine codierte  Teilung von der auf der anderen Teilfläche angeordneten mindestens  einen codierten Teilung um einen Massstabsfaktor k  NOTEQUAL  1 unterscheiden.  So ist vorteilhaft k > 1 zu wählen, wenn Messungen bei grossen  Zielweiten, also im Fernbereich, vorgenommen werden sollen. Die hierbei  benutzte codierte Teilung ist gröber geteilt als die andere, für  den Nahbereich zu benutzende Teilung, die dann auf einer anderen  Teilfläche der Messlatte angeordnet ist 



   Die Erfindung ist ferner geeignet, bei Digitalmesslatten unterschiedlicher  Querschnittsform angewendet zu werden. So kann die Messlatte einen  drei- oder viereckigen, kreis- oder ellipsenförmigen Querschnitt  besitzen. Hierbei können jedoch auch noch andere, hier nicht aufgeführte  Querschnittsformen, wie beispielsweise solche mit einem mehr als  vier Ecken besitzenden Querschnitt, Anwendung finden. 



   In den meisten Anwendungsfällen werden jedoch Digitalmesslatten mit  einer rechteckigen Querschnittsfläche verwendet, sodass es vorteilhaft  ist, wenn auf sich gegenüberliegenden Teilflächen einer Messlatte  mit viereckigem Querschnitt mindestens je eine codierte Teilung angeordnet  ist, wobei die mindestens eine codierte Teilung auf    der einen  Teilfläche gegenüber der mindestens einen codierten Teilung auf der  anderen Teilfläche um einen Massstabfaktor k vergrössert oder verkleinert  ist, wobei 1 > k > 0 und k > 1, also k ungleich 1 ist. 



   Vorteilhaft ist es weiterhin, wenn die Nullpunkte der auf den Teilflächen  angeordneten, codierten Teilungen übereinstimmen. 



   Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel erläutert  werden. Es zeigen:      Fig. 1 eine Digitalmesslatte mit auf  gegenüberliegenden Flächen angeordneter codierter Teilung,      Fig. 2 die Vorderseite einer erfindungsgemässen Nivellierlatte,     Fig. 3 die Rückseite einer erfindungsgemässen Nivellierlatte und     Fig. 4 die Rückseite einer erfindungsgemässen Nivellierlatte  ohne Code für kurze Entfernungen als weitere Ausführungsform.  



   In Fig. 1 als Beispiel eine erfindungsgemässe Digitalmesslatte 1  mit einer rechteckigen Querschnittsfläche 2 dargestellt, welche auf  zwei sich gegenüberliegenden Teilflächen 3 und 4 ihrer geschlossenen  Umfangsfläche je eine codierte Teilung 5 und 6 aufweist. Diese beiden  codierten Teilungen 5 und 6 weisen um den Faktor k unterschiedliche  Massstäbe auf, wobei dieser Faktor k  NOTEQUAL  1 ist und auch Werte  kleiner als 1 annehmen kann. 



   Die Fig. 2 zeigt den Beginn der codierten Teilung 5 auf der Teilfläche  3 der Messlatte 1 mit Codestrichen 7; 8, deren Anordnung sich in  an sich bekannter Weise aus der Lehre der DE 3 739 664 ergibt. Durch  die Überlagerung eines pseudostochastischen Codes mit einem Bi-Phasecode  sind nur zwei verschiedene Codestrichbreiten 1 cm und 2 cm erforderlich.  Zusätzliche Codestriche 9; 9' für das Arbeiten mit kurzen Zielweiten  sind nach der Lehre der DE 4 338 038 gestaltet. Diese Striche 9;  9' haben in der Praxis etwa 1 mm Breite. 



   Die Fig. 3 zeigt den Beginn der codierten Teilung 6 auf der der Teilfläche  3 gegenüberliegenden Teilfläche 4 der Digitalmesslatte 1 mit Codestrichen  10; 10'. Die Codestriche 10; 10' sind in der gleichen Weise angeordnet,  wie auf der anderen Teilfläche 3, jedoch in diesem Falle mit um den  Faktor k = 4 vergrösserten Breiten. 



     Die in Fig. 4 gezeigte weitere Ausführungsform der Erfindung,  deren eine Teilfläche 11 mit der codierten Teilung 11 dargestellt  ist enthält auf dieser Teilfläche 11 gleiche Codestriche 12; 12',  die den Codestrichen 10; 10' entsprechend Fig. 3 analog sind. Bei  der Digitalmesslatte nach Fig. 4 sind die Codestriche 13; 14 (Fig.  3), die bei den Messungen für kurze Zielweiten herangezogen werden,  jedoch weggelassen. Da die codierte Teilung nach den Fig. 3 oder  4 vorrangig für grössere Zielweiten verwendet wird, können die Codestriche  13; 14 entfallen. 



   Die Arbeitsweise mit einer erfindungsgemässen Digitalmesslatte 1  soll im Folgenden erläutert werden. 



   Die Digitalmesslatte 1 hat beispielsweise eine Länge von 4 m. Auf  der vorderen Teilfläche 3 der Latte ist die in Fig. 2 gezeigte codierte  Teilung 5 in voller Länge der Latte bis zum Ende des vierten Lattenmeters  aufgebracht. Gegenüber dem in Gleichung (1) angegebenen Stand kann  nun die Brennweite des Objektivs des Digitalnivelliers beispielsweise  um den Faktor zwei verkleinert werden, da die in Fig. 2 gezeigte  Lattenseite nicht mehr bis zur grössten Zielweite D max  benutzt  werden muss, sondern man verwendet demgegenüber die in Fig. 3 bzw.  Fig. 4 dargestellten, um den Massstabsfaktor k = 4 veränderten codierten  Teilungen. Damit ergibt sich nach Gleichung (2) eine Verringerung  der kürzesten Zielweite D min  um den Faktor zwei, weil der Abbildungsmassstab  gleichfalls um den Faktor zwei abnimmt 



   Für grosse Zielweiten wird die gegenüberliegende Teilfläche 4 der  Digitalmesslatte 1 benutzt, bei der die vergrösserte codierte Teilung,  wie in Fig. 3 oder Fig. 4 dargestellt, aufgebracht ist Da diese codierte  Teilung beispielsweise um den Faktor "vier"<>vergrösserte Codestriche  10; 10'; 12; 12'; 15; 16 hat, vergrössert sich nach Gleichung (1)  die maximale Zielweite D max  ebenfalls um den Faktor "vier", wenn  die Brennweite f des Objektivs des Digitalnivelliers beibehalten  wird.

   Da in diesem Ausführungsbeispiel die Brennweite jedoch gegenüber  dem nach Gleichung (1) erforderlichen Wert um den Faktor "zwei" verringert  wurde, um mit der Teilfläche 3 nach Fig. 2 eine Verringerung der  kürzesten Zielweite D min  um den Faktor "zwei" zu erzielen, bleibt  immer noch eine Vergrösserung der möglichen Zielweite mit diesem  Nivellier von D max  um den Faktor "zwei" übrig. Insgesamt ergibt  sich eine Vergrösserung des Messbereichs um den Faktor "vier", da  die kleinste und die grösste Zielweite gegenüber dem durch die Gleichungen  (1) bis (3) gegebenen Stand um den Faktor "zwei" erweitert sind. 



     Für die Teilung 6 bzw. 12 der Teilfläche 4 nach Fig. 3 oder Fig.  4 wird der Code benutzt, der sich bei Fortsetzung des Codes nach  Fig. 3 über den vierten Lattenmeter hinaus ergeben würde. Da der  Code um den Faktor vier gestreckt ist, ist ein weiterer Meter Code  erforderlich (der fünfte Lattenmeter), um die vier Meter Lattenrückseite  vollständig zu überdecken. 



   Die Auswertung erfolgt in der Weise, dass, wenn der Messwert im Entfernungsbereich  null bis vier Meter liegt, und Codeworte aus dem Bereich von null  bis vier Meter gelesen wurden, der Messwert direkt angezeigt wird.  Entsteht ein Messwert H im Entfernungsbereich von vier bis fünf Meter  und werden Codeworte aus dem Bereich grösser vier Meter gelesen,  wird vom Messwert 4 m abgezogen und der entstehende Rest mit vier  multipliziert angezeigt. Damit kann das Gerät selber erkennen, welche  der Teilflächen 3 oder 4 der Messlatte 1 benutzt wird, und entsprechende  Fehlermöglichkeiten sind ausgeschaltet. Dem Gerät muss dazu lediglich  im Bedienmenü mitgeteilt werden, dass mit der erfindungsgemässen  Messlatte 1 gemessen wird und nicht mit einer normalen 5-m-Latte.

    Der Messgehilfe kann im grössten Teil des Zielweitenbereiches, in  dem gemessen werden soll, sowohl die codierte Teilung 5 als auch  die Teilung 6 benutzen, nur im Bereich der kurzen Zielweiten muss  die Teilung 5 nach Fig. 2 benutzt werden. Im Bereich grosser Zielweiten,  zum Beispiel bei Flussübergangsnivellements, muss die codierte Teilung  6 (Fig. 3) bzw. 12; 12' (Fig. 4) auf der gegenüberliegenden Teilfläche  4 benutzt werden, wobei der Zielweitenbereich bei Benutzung der Teilung  12; 12' nach Fig. 4 noch etwas grösser ist. 



   Der Code der Teilungen auf den einzelnen Teilflächen der Digitalmesslatte  kann verschieden sein, um jegliche Verwechslungsmöglichkeit auszuschliessen.  In diesem Fall werden unterschiedliche codeerzeugende Pseudozufallsfolgen  für die einzelnen Teilflächen verwendet. Es ist in diesem Fall auch  möglich, dass die codierten Teilungen auf den unterschiedlichen Teilflächen  denselben Nullpunkt haben. 



   Der Massstabsfaktor k zwischen den einzelnen Teilungen 5; 6 der Latte  1 muss nicht ganzzahlig sein. Die Ganzzahligkeit erleichtert jedoch  die Kalibrierung der Latte. 



   Die Digitalmesslatte 1 kann auch mit einem anderen Querschnitt als  mit einem rechteckigen Querschnitt ausgebildet sein. So sind runde,  ellipsenförmige, dreieckige und auch vieleckige Querschnitte denkbar.  Es muss nur gewährleistet sein, dass mehrere codierte Teilungen in  Längserstreckung der Messlatte auf den einzelnen Teilflächen vorsehbarsind.

Claims (5)

1. Digitalmesslatte, umfassend eine geschlossene Umfangsfläche, dadurch gekennzeichnet, dass in Längserstreckung auf der Umfangsfläche mindestens zwei codierte Teilungen (5; 6) angeordnet sind, welche sich um einen Massstabsfaktor k NOTEQUAL 1 voneinander unterscheiden.
2. Digitalmesslatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf mindestens zwei Teilflächen (3; 4) der Umfangsfläche mindestens je eine codierte Teilung (5; 6) angeordnet ist, wobei sich die auf einer Teilfläche (3) angeordnete mindestens eine codierte Teilung (5) von der auf der anderen Teilfläche (4) angeordneten mindestens einen codierten Teilung (6; 12; 12') um einen Massstabsfaktor k NOTEQUAL 1 unterscheiden.
3.
Digitalmesslatte nach einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Digitalmesslatte (1) einen drei- oder viereckigen, kreis- oder ellipsenförmigen Querschnitt besitzt.
4. Digitalmesslatte nach einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass auf sich gegenüberliegenden Teilflächen (3; 4) einer Messlatte (1) mit viereckigem Querschnitt mindestens je eine codierte Teilung (5; 6) angeordnet ist, wobei die mindestens eine codierte Teilung (5) auf der einen Teilfläche (3) gegenüber der mindestens einen codierten Teilung (6; 12; 12') auf der anderen Teilfläche (4) um einen Massstabfaktor k vergrössert oder verkleinert ist, wobei k NOTEQUAL 1 ist.
5.
Digitalmesslatte nach einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Nullpunkte der auf den Teilflächen (3; 4) angeordneten, codierten Teilungen (5; 6; 12; 12') übereinstimmen.
CH113699A 1998-06-17 1999-06-17 Digitalmesslatte, insbesondere Digitalnivellierlatt e. CH694383A8 (de)

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