CH694490A5 - Dichtungsanordnung sowie deren Verwendung. - Google Patents

Dichtungsanordnung sowie deren Verwendung. Download PDF

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Description

Die Erfindung betrifft eine Dichtungsanordnung gemäss Oberbegriff des Anspruchs 1 sowie einen Profilkörper, ein Spreizprofil und ein Dichtungsmittel für eine solche Dichtungsanordnung sowie deren Verwendung nach Anspruch 15 bzw. Anspruch 18.
Zur Abdichtung Wasser führender Bauwerksfugen, speziell im Tief- und Tunnelbau, werden bekannterweise in der Fuge angeordnete, z.B. halbkreisförmige, Schalenprofile mit wasserdichtem, schnellabbindendem Mörtel verlegt, um eine Ableitung für das anfallende Wasser zu bilden. Nach Abtrocknung der Oberfläche kann in einem weiteren Arbeitsgang ein Dichtungskörper über der Fuge aufgebracht oder in diese eingebaut werden. Dieses Vorgehen ist aufwändig.
Zum Dichtsetzen von Tübbingen untereinander werden diese bekannterweise vor dem Einbau stirnseitig mit einem Gummiprofil versehen, welches beim Versetzen durch Pressung auf den benachbarten Tübbing eine Dichtung bildet. Diese ist praktisch nicht kontrollierbar und nicht auswechselbar.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Dichtungsanordnung zu schaffen, welche auf einfache Weise die Bildung von wasserdichten und auch druckwasserdichten Fugendichtungen erlaubt.
Diese Aufgabe wird bei der eingangs genannten Dichtungsanordnung mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
Durch den elastischen Profilkörper, der in der Fuge durch Spreizmittel gegen die Fugenseitenwände pressbar ist, ergibt sich auf einfache Weise eine gute Dichtungswirkung.
Besonders bevorzugt ist es, wenn am Profilkörper Dichtmittel befestigbar oder befestigt sind, insbesondere seitlich der Fuge an den Bauwerksteilen dichtend anbringbare Dichtmittel. Es kann damit eine Kombination von Dichtung in der Fuge und über der Fuge durch verschiedene Dichtungsmechanismen (Anpressung des Profilkörpers in der Fuge, Verklebung/Verschweissung des Dichtmittels über der Fuge) geschaffen werden, wobei der Profilkörper zugleich eine Halterung für das Dichtmittel bildet, was deren arbeitstechnische Handhabung beim Aufbringen erleichtert und die Qualität von Klebeverbindungen erhöht.
Bevorzugt ist die Verwendung im Tiefbau und Tunnelbau.
Bei der Bildung einzelner Sektoren im Tunnelbau werden bekannterweise rückseitig auf die Flächenabdichtung geschweisste Profilfugenbänder als Abschottung verwendet, die in das Innengewölbe des Tunnels einbetoniert werden, um voneinander getrennte, injizierbare Felder bzw. Sektoren zu erhalten. Diese einbetonierten Dichtungen sind nicht kontrollierbar und auswechselbar.
Der Erfindung liegt daher weiter die Aufgabe zugrunde diese Nachteile zu beheben. Dies wird durch eine Verwendung der Dichtungsanordnung gemäss Anspruch 18 erreicht.
Dadurch, dass der Profilkörper als Halterung für das Dichtmittel eingesetzt und dieses stirnseitig des Innenringes angeordnet wird, bevor der nächste Innenringabschnitt angebracht wird, ergibt sich eine sicher aufbringbare und kontrollierbare Dichtung, deren Dichtheit somit vor der Anbringung des nächsten Innenringabschnittes geprüft werden kann.
Im Folgenden werden Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnungen näher erläutert. Dabei zeigt: Fig. 1a eine Dichtungsanordnung mit einem Profilkörper und einem Spreizmittel; Fig. 1b ein zusätzliches Dichtmittel zur Anordnung von Fig. 1a; Fig. 2 eine andere Ausführungsform des Dichtmittels der Dichtanordnung; Fig. 3 eine weitere Ausführungsform des Dichtmittels; Fig. 4 eine weitere Ausführungsform des Dichtmittels; Fig. 5 eine weitere Dichtungsanordnung mit Dichtmittel; Fig. 6 eine Darstellung zur Erläuterung der Abdichtung von Innenringabschnitten eines Tunnelgewölbes; Fig. 7 eine Detailansicht von Fig. 6; und Fig. 8 eine weitere Detailansicht von Fig. 6.
Fig. 1a zeigt eine erste Ausführungsform der Dichtungsanordnung. Dabei ist in einer Fuge 4 zwischen zwei Bauwerksteilen 2 und 3 ein Profilkörper 1 angeordnet. Der Profilkörper ist ein bandförmiges Profil, das in beliebiger Länge in die Fuge 4 eingebracht werden kann. Vorzugsweise besteht der elastische Profilkörper aus einem thermoplastischen Material, sodass Profilkörperabschnitte durch Schweissung miteinander zu einem unterbruchslosen Profil verbunden werden können. Die Bauwerksteile sind z.B. beliebige Teile im Tiefbau oder im Tunnelbau und die Fuge 4 ist in der Regel Wasser führend. Der Profilkörper wird unter elastischer Vorspannung in die Fuge 4 eingebracht, z.B. eingerollt, d.h. die Fugenbreite ist geringer als die Breite des elastischen Profils im freien, nicht eingebrachten Zustand desselben. In dem gezeigten Beispiel wird die Vorspannung des elastischen Profilkörpers durch die Spanntraversen 5 bewirkt, welche ein Zusammendrücken des Profilkörpers 1 erlauben, sodass er in die Fuge 4 eingebracht werden kann und welche nachfolgend ein Anliegen der Seitenwände des Profilkörpers an den Seitenwänden der Fuge bewirken. Zwischen der unteren Spanntraverse 5 an der Unterseite des Profilkörpers 1 und dem Fugengrund bleibt ein Hohlraum 4' bestehen, welcher zur Ableitung des in der Fuge anfallenden Wassers dient. Es können an der Hinterseite des Profilkörpers 1 Füsse 19 vorgesehen sein, welche sicherstellen, dass immer ein genügender Hohlraum bzw. Drainageraum 4' gewährleistet ist. Im Bereich der Spanntraversen ergibt sich durch den Fugenkörper 1 selber ein erster Dichtungsbereich 6, welche den Hohlraum 4' gegen die Vorderseite 1' des Profilkörpers 1 abdichtet. Gemäss der Erfindung ist der Fugenkörper 1 nun spreizbar ausgestaltet und ein Spreizmittel, im vorliegenden Beispiel in Form eines Keiles 9, ist vorgesehen. Der Profilkörper 1 ist dazu mit einer nach vorne offenen Ausnehmung 7 versehen, in welche der Spreizkörper 9 einbringbar ist, und grundsätzlich ein Aufspreizen des Profilkörpers 1 bewirkt. Da indes das Aufspreizen des in die Fuge eingebrachten Profilkörpers durch die Seitenwände der Fuge 4 verhindert wird, ergibt sich durch die Spreizkraft eine erhöhte Anpresskraft der Seitenwände des Profilkörpers 1 an die Seitenwände der Fuge. Zur Vorderseite 1' hin geschlossene Expansionskammern 11 bewirken, dass die Anpressung möglichst gleichmässig erfolgt und ein möglichst grossflächiger zweiter Dichtungsbereich 6' geschaffen wird. Der Spreizkörper 9 ist dabei ebenfalls ein langgestrecktes Profil und wird über die ganze Länge des Profilkörpers 1 in dessen Ausnehmung 7 eingedrückt bzw. eingerollt. Der Spreizkörper 9 könnte aber auch nur abschnittsweise in der Form von einzelnen Spreizkörperabschnitten vorgesehen sein. Eine bevorzugte Ausführungsform ist die keilförmige Formgebung gemäss der Figur, bei welcher Keilflächen 14 und 13 des Spreizkörpers 9 mit entsprechenden Gegenflächen 16 und 15 des Profilkörpers 1 zusammenwirken. Bevorzugterweise ist ein Haltemittel vorgesehen, welches den Spreizkörper sicher im Profilkörper hält. In dem gezeigten Beispiel ist dazu ein Nocken 10 am Spreizkörper 9 vorgesehen, welcher in eine entsprechende Ausnehmung 8 am Profilkörper eingreift und den Spreizkörper 9 gegen ein Herausrutschen aus dem Profilkörper si chert, auch andere Formgebungen des Haltemittels sind natürlich möglich. Anstelle eines keilförmigen Spreizkörpers kann natürlich auch ein anders geformter Spreizkörper, z.B. ein quaderförmiger Spreizkörper, vorgesehen sein, welcher in eine Ausnehmung im Profilkörper 1 eingedrückt wird, die kleiner als der Spreizkörper ist, sodass sich ein entsprechendes Andrücken von dessen Seitenwänden an die Seitenwände der Fuge ergibt. Anstelle der genannten Spreizkörper kann als Spreizmittel z.B. auch ein chemisches Spreizmittel in einen Hohlraum des Profilkörpers 1 eingespritzt werden, welches beim Einspritzen expandiert und nachfolgend aushärtet, um den Spreizdruck auf den Profilkörper auszuüben. Entsprechende Mittel, z.B. Montageschäume, sind bekannt.
Bevorzugterweise ist der Profilkörper mit an der Vorderseite 1' seitlich abstehenden Kragenteilen 17 und 18 versehen, welche eine Auflage für den Profilkörper 1 an den Bauwerksteilen 2 und 3 bzw. den Rändern der Fuge 4 bilden. Auf diese Weise kann verhindert werden, dass der Profilkörper zu tief in die Fuge eintaucht und es wird ein definiertes Einbringen des Profilkörpers in die Fuge erleichtert. Durch die in Fig. 1a dargestellte Dichtungsanordnung ergibt sich auf einfache Weise eine sehr gute Dichtung der Fuge, welche in kontrollierbarer Weise aufgebracht werden kann. An den Seitenwänden des Profilkörpers können abstehende Rippen 28 vorgesehen sein, welche in der Figur zur besseren Sichtbarkeit übermässig gross dargestellt sind, und welche lokal eine erhöhte Flächenpressung zwischen Profilkörper und Fugenwand ergeben und zudem Unregelmässigkeiten der Fugenwand ausgleichen können.
Fig. 1b zeigt in Zusammenschau mit Fig. 1a eine bevorzugte Ausführungsform der Dichtungsanordnung, wobei zu den in Fig. 1a gezeigten Elementen ein Dichtmittel 20 kommt, welches am Profilkörper 1 befestigbar ist. Das Dichtmittel ist im gezeigten Beispiel ein wasserdichtes Fugenband, welches grundsätzlich unter der Be zeichnung Dilatec-E der Firma Huber & Suhner, Schweiz, bekannt ist. Auch andere Fugenbänder sind aber verwendbar. Das Fugenband ist dabei bei der vorliegenden Erfindung so ausgestaltet, dass es am Profilkörper 1 befestigbar ist bzw. bei der dargestellten Ausführungsform indirekt über den Spreizkörper 9 am Profilkörper 1 befestigbar ist. Das Fugenband 20 ist dazu in dem gezeigten Beispiel mit einer einen Nocken 21 bildenden Längsrippe versehen, welche in eine passende Ausnehmung 12 des Spreizkörpers 9 eindrückbar ist. Es ergibt sich dadurch eine Befestigung des Fugenbandes am Profilkörper 1 z.B. durch ein Andrücken mittels einer Rolle an den mit dem Spreizkörper 9 versehenen Profilkörper 1. Das Fugenband ist damit mechanisch bereits fixiert, was das Ausführen von hochwertigen, seitlichen, dichtenden Verbindungen zwischen dem Fugenband und den Bauwerksteilen 2 und 3 erlaubt, da auf die Verbindungsstellen im Wesentlichen keine Haltekräfte einwirken und die Verbindungsstellen durch die bereits vorgenommene Abdichtung der Fuge durch den Profilkörper 1 während der Herstellung der Verbindung trocken ist. Im gezeigten Beispiel der Fig. 1a, 1b wird die dichtende Verbindung des Fugenbandes durch eine dichte Permanentklebung 23 bzw. 25 der Seitenbereiche des Fugenbandes auf die Oberflächen der Bauwerksteile 2 und 3 erreicht. Das Fugenband ist dabei auf bekannte Weise mit einem Material 22 bzw. 24 versehen, welches die Klebung erleichtert. Dies kann z.B. ein Vlies 22 bzw. 24 sein, welches die Seitenbereiche des Fugenbandes bildet und zur Klebverbindung besonders geeignet ist. Diese Klebung erstreckt sich dabei unter und über das Vlies, wie in der Figur gezeigt, um eine permanent dichtende hochwertige Klebestelle zu ergeben. Durch die Klebung ergibt sich ein dritter Dichtungsbereich 26, welcher die Dichtungsbereiche 6 bzw. 6' ergänzt. Bei der Kombination des Profilkörpers 1 mit dem Dichtmittel 20 erfüllt der Profilkörper sowohl eine Dichtungsfunktion als auch eine Haltefunktion für das Dichtmittel. Wird ein solches verwendet, so kann z.B. die Aufspreizung gering gewählt werden, um im Wesentlichen die Haltefunktion zu gewährleisten, bei nur geringer Anpressung des Profilkörpers an die Fugenseitenwände oder es kann auch dabei eine grosse Aufspreizung mit hoher Anpressung an die Fugenseitenwände gewählt werden.
Fig. 2 zeigt eine weitere Ausführungsform der Dichtungsanordnung, worin gleiche Bezugszeichen wie bis anhin verwendet gleiche Elemente bezeichnen. Die Anordnung mit dem Profilkörper 1 und dem Spreizmittel 9 ist grundsätzlich dieselbe wie diejenige von Fig. 1a. Das Dichtmittel ist in diesem Fall nicht als Fugenband, sondern als Abdeckprofil 30 ausgeführt, welches ein gegenüber dem Band 20 steiferes Kunststoffprofil ist. Dieses weist vorzugsweise eine an den Profilkörper 1 bzw. dessen Kragenteile 17 und 18 angepasste Ausnehmung auf, welche ein Eingreifen der Vorderseite des Profilkörpers 1 in diese Ausnehmung des Abdeckprofils 30 ermöglicht. Die Stirnseiten 35 und 34 der Kragenteile 18 und 17 liegen dabei vorzugsweise an den Seitenwänden 33 bzw. 32 der Ausnehmung des Abdeckprofils 30 an. Der Grund dieser Ausnehmung trägt in diesem Beispiel die Rippe mit dem Nocken 31 zur Befestigung des Profils am Spreizkörper 9. Natürlich könnte auch am Spreizkörper 9 eine vorstehende Rippe mit einem Formteil vorgesehen sein, welche in eine entsprechende Ausformung des Abdeckprofils eingreifen würde. Als dritter Dichtungsbereich der Dichtungsanordnung sind für das Abdeckprofil wiederum Klebestellen zur Klebebefestigung desselben an den Bauwerksteilen seitlich des Profilkörpers 1 vorgesehen. Die Klebestellen 38 und 39 erstrecken sich dabei unter das Profil nahe bis an den jeweiligen Kragen des Profilkörpers 1 heran. Am Abdeckprofil können wiederum Einsätze 36 und 37, z.B. aus Vlies, vorgesehen sein, welche die bessere Klebverbindung ermöglichen. Einzelne öffnungen 41' entlang der Klebverbindung ermöglichen eine visuelle Kontrolle derselben.
Fig. 3 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel, wobei wiederum gleiche Bezugszeichen wie bereits verwendet gleiche Elemente bezeichnen. Als Dichtelement ist hierbei ein Abschottband 40 vorgesehen, welches indes derart ausgeführt ist, dass nur auf einer Seite des Profilkörpers eine Verklebung direkt mit dem Bauwerksteil erfolgt und auf der anderen Seite eine Verschweissung mit einer Flächenabdichtung, z.B. einer Kunststofffolie 41, welche auf dem Bauwerkskörper angeordnet ist, erfolgt. Das thermoplastische Abschottband 40 kann dabei z.B. mittels zweier Schweissnähte 42 und 43 dichtend an der thermoplastischen Flächenabdichtung 41 befestigt sein.
Fig. 4 zeigt eine weitere Ausführungsform ähnlich derjenigen von Fig. 3, wobei das Abschottband 27 hierbei einstückig mit dem Spreizkörper 45 ausgebildet ist, der ebenfalls einen Befestigungsnocken 46 trägt. Gleiche Bezugszeichen wie in den bisherigen Ausführungsformen bezeichnen dabei gleiche Teile. Der Spreizkörper 45 wird in diesem Beispiel direkt beim Aufbringen des Abschottbandes in den Profilkörper 1 hineingedrückt, der Spreizkörper als separates Teil entfällt somit bei dieser Ausführungsform; dies ist natürlich auch bei einem Fugenband 20 oder einem Abdeckprofil 30 möglich.
Fig. 5 zeigt eine weitere Ausführungsform, wobei wiederum gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen versehen sind. Wiederum ersichtlich ist der Profilkörper 1, welcher mit einem in diesem Beispiel ebenfalls keilförmigen Spreizkörper 54 gegen die Fugenseitenwände gedrückt wird. Der Spreizkörper 54 weist wiederum einen Befestigungsnocken 55 auf, hingegen keine Ausnehmung für ein Dichtmittel. Das Dichtmittel wird bei dieser Ausführungsform durch die Kragen 17 bzw. 18 gebildet, welche z.B. mittels Klebung auf dem Bauwerksteil 2 bzw. 3 dichtend befestigt werden. Im gezeigten Beispiel sind die Kragen 17 und 18 dazu verbreitert und an ihrer Unterseite mit einem Einsatz 52 versehen, welcher z.B. wiederum aus einem mit dem wasserdichten Profilkörpermaterial verbun denen Vlies 52 bestehen kann, welches mit Klebestellen 53 an dem jeweiligen Bauwerksteil befestigt ist. Der in diesem Beispiel und den weiteren Beispielen verwendete Klebstoff ist ein beliebiger, wasserdichte permanente Klebungen zwischen einem Bauwerksteil, z.B. aus Beton, und einem Vlies ermöglichender Klebstoff. Solche Klebstoffe sind bekannt und müssen hier nicht weiter erläutert werden.
Bevorzugte Anwendungsgebiete für die Dichtungsanordnung liegen in der Abdichtung von Wasser führenden Fugen, insbesondere auch Druckwasser führenden Fugen im Tiefbau und Tunnelbau. Besonders bevorzugt ist die Abdichtung der Fugen zwischen einzelnen Tübbingen. Weiter bevorzugt ist die Abdichtung von Fugen im Fahrraum von Strassentunnels. Die Dichtungsanordnung ist in diesem Fall mit einem Brandschutz versehen bzw. aus brandhemmendem Material hergestellt.
Fig. 6 zeigt das Abdichtungsverfahren zwischen einem Aussenring 60 eines Tunnelgewölbes und einzelnen Innenringabschnitten 61 des Tunnelgewölbes, wobei von diesen nur ein Abschnitt in der Figur gezeigt ist. Nach Stand der Technik werden dabei Profilfugenbänder zwischen Innenring und Aussenring z.B. an der Stelle 64 vorgesehen. Gemäss der Erfindung wird nun nach der Bildung des Innenringabschnittes 61 ein Abschottband an dessen Stirnfläche 65 und an der Innenfläche des Aussenringes 62 angeordnet. Das Abschottband 68 wird dabei derart angeordnet, dass es zunächst an der Stirnfläche 65 durch eine mechanische Befestigung befestigt wird. Das Abschottband 68, welches ein wasserdichtes Flächengebilde aus Kunststoff ist, wie es z.B. in den Fig. 3 und 4 gezeigt ist, wird dabei der Stirnfläche 65 entlang nach oben geführt und umgelegt und an der Stelle 69 mit der Flächenabdichtung 63 des Aussenringes verschweisst. Die Flächenabdichtung 63 ist eine bekannterweise vorgesehene Abdichtung in der Form einer grossflächigen Kunststofffolie. Das Abschottband 68 wird dabei ringsherum entlang des ganzen Innenumfanges des Aussenringes mit der Folie 63 verschweisst. An der Stirnfläche 65 des Innenringes erfolgt eine Klebung des Abschottbandes 68 mittels der Klebstelle 70 an die Stirnfläche 65. Nach der Kontrolle dieser Schweiss- bzw. Klebeverbindung kann der nächste Innenring angebracht werden, der das Abschottband bedeckt. An der nächsten offenen Stirnfläche dieses Innenringes wird wiederum auf dieselbe Weise ein Abschottband vorgesehen. Auf diese Weise werden die einzelnen Innenringabschnitte bzw. Felder oder Sektoren dichtungsmässig voneinander getrennt.
Gemäss dieser bevorzugten Verwendung der Dichtungsanordnung erfolgt die Befestigung des Abschottbandes 68 am Innenring 61 durch einen Profilkörper 1 gemäss den vorhergehenden Beispielen der Fig. 1 bis 5, wobei der Profilkörper durch ein Spreizmittel aufgespreizt wird, an welchem das Abschottband 68 befestigt oder befestigbar ist. Im gezeigten Beispiel ist der Spreizkörper 71 einstückig mit dem Abschottband 68 ausgeführt. Der Profilkörper -erstreckt sich dabei zusammen mit dem Abschottband ringförmig in der Ausnehmung 66 in der Stirnfläche 65 des Innenrings 61 über dessen ganzen Umfang. Die Fig. 7 zeigt als Detailzeichnung die Schweissverbindung des Abschottbandes 68 mit den Schweissnähten 74 und 75 an der Folie 63 der Flächenabdichtung des Aussenringes 60. Die Fig. 8 zeigt entsprechend im Detail die Klebeverbindung des Abschottbandes 68 mit Vlieseinlage 76 und dem Klebstoff 77 an der Stirnfläche 65 des Innenringes 61. Anstelle der bevorzugten besonderen Verwendung der Dichtungsanordnung zur Befestigung des Abschottbandes 68 kann dieses natürlich auch mit anderen Mitteln zunächst an der Stirnfläche 65 befestigt werden, um stabile Verhältnisse für die Schweissung bzw. Klebung zu schaffen.
Eine Anwendung der Dichtungsanordnung ausserhalb des Tiefbaues und Tunnelbaues ist natürlich auch möglich, so z.B. in Fugen von Fassaden beim Hochbau.

Claims (18)

1. Dichtungsanordnung für Bauwerksteile mit einem in eine Bauwerksfuge (4) einbringbaren elastischen Profilkörper (1), dadurch gekennzeichnet, dass der Profilkörper (1) derart ausgestaltet ist, dass er in eingebrachtem Zustand bestimmt ist an den Seitenwänden der Fuge (4) anzuliegen und einen ersten Dichtungsbereich (6) zu bilden, der den Hohlraum (4') zwischen Fugengrund und Profilkörper (1) abdichtet, und dass die Dichtungsanordnung Mittel (9, 45, 54) zur Ausübung einer Spreizkraft auf den Profilkörper umfasst, wobei der Profilkörper mindestens eine offene Ausnehmung (7) zur Aufnahme eines das Mittel zur Ausübung der Spreizkraft bildenden Spreizprofiles (9, 45, 54) aufweist.
2. Dichtungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtungsanordnung ferner am Profilkörper befestigte oder befestigbare Dichtmittel (20, 27, 30, 40, 68) aufweist, welche insbesondere zur Verbindung mit den Bauwerksteilen seitlich der Fuge ausgestaltet sind und insbesondere zur überdeckung der Fuge ausgestaltet sind.
3. Dichtungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtmittel zur Verklebung und/oder Verschweissung mit den Bauwerksteilen ausgestaltet sind.
4. Dichtungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmung ein Haltemittel (8) zum Halten des Spreizprofiles aufweist.
5. Dichtungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Profilkörper Kammern (11) aufweist, welche zwischen der Ausnehmung (7) und den zum Anliegen in der Fuge bestimmten Seitenwänden des Profilkörpers angeordnet sind.
6. Dichtungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Pro filkörper elastische Spannmittel (5) aufweist, welche ein Anliegen des Profilkörpers in der Fuge bewirken.
7. Dichtungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Profilkörper Abstandsmittel (19) zur Bildung mindestens eines Hohlraumes (4') zwischen Fugengrund und Profilkörper aufweist.
8. Dichtungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Profilkörper mindestens einen zum Aufliegen auf dem Fugenrand bestimmten Kragen (17, 18) aufweist.
9. Dichtungsanordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Kragen (17, 18) zur dichtenden Verbindung durch Verklebung und/oder Verschweissung mit dem Bauwerksteil ausgestaltet ist und insbesondere eine die Klebung begünstigende Einlage und/oder Auflage und/oder Beschichtung auf der Kragenunterseite aufweist.
10. Dichtungsanordnung nach einem der Ansprüche 2 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Dichtmittel von einem Fugenband (20) oder einem Abdeckprofil (30) oder einem Abschottband (27, 40, 68) gebildet ist.
11. Dichtungsanordnung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Dichtmittel an seiner Unterseite Verbindungsmittel zur direkten und/oder indirekten Verbindung mit dem Profilkörper aufweist.
12. Profilkörper für eine Dichtungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Profilkörper von einem langgestreckten elastischen Profil (1) mit einer an seiner Oberseite offenen Ausnehmung (7) gebildet ist, die zur Aufnahme eines Spreizprofiles ausgestaltet ist.
13. Spreizprofil für eine Dichtungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Spreizprofil ein langgestrecktes Profil mit einem Spreizteil und einem Befestigungsteil ist, welche zum Zusammenwirken mit einem Profilkörper bestimmt sind.
14. Dichtmittel für eine Dichtungsanordnung nach einem der Ansprüche 2 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass dieses ein wasserdichtes Band oder Profil mit einem an seiner einen Seite vorgesehenen Befestigungsmittel ist, welches Band oder Profil mindestens in seinen Randbereichen derart ausgestaltet ist, dass es zur dichten Verklebung und/oder Verschweissung mit Bauwerksteilen bringbar ist.
15. Verwendung einer Dichtungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 11 zur Abdichtung von Wasser führenden Fugen, insbesondere Druckwasser führenden Fugen, im Tief- und Tunnelbau.
16. Verwendung einer Dichtungsanordnung nach Anspruch 15 zum Dichtsetzen von Tübbingen.
17. Verwendung einer Dichtungsanordnung nach Anspruch 15 zur Abdichtung von Fugen im Fahrraum von Strassentunneln.
18. Verwendung einer Dichtungsanordnung nach den Ansprüchen 1 und 2 zur abschnittsweisen Abdichtung zwischen Aussenring (60) und Innenringabschnitten (61) von Tunnelgewölben, bei dem der Profilkörper in eine fugenförmige Ausnehmung (66) in der Stirnfläche (65) eines Innenringabschnittes eingebracht und das Dichtmittel (68) einerseits bis zur Flächenabdichtung des Aussenringes geführt und mit dieser dichtend verbunden wird und anderends mit der Stirnseite des Innenringabschnittes dichtend verbunden wird, und dass nachfolgend der an den Innenringabschnitt anschliessende nächste Innenring-abschnitt angebracht wird.
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