CH694666A5 - Gehäuse zur Aufnahme mindestens eines Schlosses. - Google Patents

Gehäuse zur Aufnahme mindestens eines Schlosses. Download PDF

Info

Publication number
CH694666A5
CH694666A5 CH5542000A CH5542000A CH694666A5 CH 694666 A5 CH694666 A5 CH 694666A5 CH 5542000 A CH5542000 A CH 5542000A CH 5542000 A CH5542000 A CH 5542000A CH 694666 A5 CH694666 A5 CH 694666A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
housing
lock
web
box
cover
Prior art date
Application number
CH5542000A
Other languages
English (en)
Inventor
Peter Altenburg
Original Assignee
Steinbach & Vollmann
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Steinbach & Vollmann filed Critical Steinbach & Vollmann
Publication of CH694666A5 publication Critical patent/CH694666A5/de

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B63/00Locks or fastenings with special structural characteristics
    • E05B63/0052Locks mounted on the "frame" cooperating with means on the "wing"
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B9/00Lock casings or latch-mechanism casings ; Fastening locks or fasteners or parts thereof to the wing
    • E05B9/02Casings of latch-bolt or deadbolt locks
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B17/00Accessories in connection with locks
    • E05B17/20Means independent of the locking mechanism for preventing unauthorised opening, e.g. for securing the bolt in the fastening position
    • E05B17/2084Means to prevent forced opening by attack, tampering or jimmying
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B47/00Operating or controlling locks or other fastening devices by electric or magnetic means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Casings For Electric Apparatus (AREA)

Description


  



   Die Erfindung betrifft ein Gehäuse zur Aufnahme mindestens eines  Schlosses, insbesondere eines elektrisch betätigbaren Schlosses mitsamt  der zugehörigen Steuerelektrik und/oder Steuerelektronik. 



   Bei in Türblättern angeordneten, elektrisch betätigbaren Schlössern  besteht in der Praxis häufig die Schwierigkeit darin, die elektrischen  Leitungen über den Scharnierbereich in das Türblatt hin zum Schloss  zu leiten. Insbesondere bei in Sicherheitsbereichen eingesetzten  Türen mit elektrischen Schlössern ist diese Art der Stromzuleitung  ungeeignet, da im Scharnierbereich die Leitungen in der Regel offen  liegen und somit eine Manipulation an den Stromleitungen möglich  ist. 



   Auf diesem Hintergrund werden elektrisch betätigbare Schlösser in  Sicherheitsbereichen häufig so eingesetzt, dass der Schlosskasten  in der Türzarge bzw. im Mauerwerk eingesetzt ist und der Schliessriegel  aus der Türzarge heraus in das Türblatt hinein schliesst. Bei dieser  Anordnung des Schlosskastens in der Türzarge bzw. in dem die Türöffnung  umgebenden Mauerwerk können die elektrischen Leitungen und auch die  Steuerelektrik und/oder Steuer-elektronik für das Schloss ebenfalls  im Bereich des Schlosskastens im Mauerwerk angeordnet werden. Bei  dieser Art der Anordnung des elektrisch betätigbaren Schlosses besteht  jedoch die Möglichkeit, dass durch das Aufbrechen des Mauerwerks  Manipulationen am Schlosskasten und/oder der Steuer-elektrik/Steuerelektronik  vorgenommen werden. 



     Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die  Aufgabe zugrunde, ein gegen Manipulationen von aussen sicheres Gehäuse  zur Aufnahme mindestens eines Schlosses bereitzustellen. 



   Die technische Lösung dieser Aufgabe ist erfindungsgemäss gekennzeichnet  durch ein Gehäuse zur Aufnahme mindestens eines Schlosses, insbesondere  eines elektrisch betätigbaren Schlosses mitsamt der zugehörigen Steuerelektrik  und/oder Steuerelektronik, mit einem einen Gehäuseboden und Gehäusewände  aufweisenden, über einen Gehäusedeckel verschliessbaren Gehäusekasten,  wobei in mindestens einer Gehäusewand eine Öffnung zum Einsetzen  des mindestens einen Schlosses ausgebildet ist und der Gehäusedeckel  über das mindestens eine in den Gehäusekasten eingesetzte Schloss  verriegelbar ist. 



   Durch diese Anordnung des Schlosses mitsamt der zugehörigen Steuerelektrik  bzw. Steuerelektronik in einem geschlossenen Gehäuse wird somit die  Möglichkeit, das Schloss durch einen Eingriff zu manipulieren, deutlich  erschwert. Der das Gehäuse verschliessende Deckel wird bei der erfindungsgemässen  Ausgestaltung des Gehäuses dadurch verriegelt, dass das eigentliche,  in dem Gehäuse aufzunehmende Schloss durch eine Gehäusewandöffnung  in den Gehäusekasten eingeschoben wird. Da die Vorderseite des Schlosses  nur bei ordnungsgemäss geöffneter Tür zugänglich ist, ist somit bei  geschlossener Tür das Schloss mitsamt der Steuerelektrik und/oder  Steuerelektronik sicher in dem allseitig geschlossenen Gehäuse vor  Manipulationen geschützt. 



   Gemäss einer ersten Ausführungsform der Erfindung ist auf der Unterseite  des Gehäusedeckels in den Bereichen zweier zueinander parallel verlaufender  Gehäusedeckelränder jeweils ein in den Gehäusekasten hineinragender  Steg angeordnet. In einem ersten Steg ist dabei eine mit der Gehäusewandöffnung  für das einzusetzende Schloss fluchtende, das Schloss umgreifende  Ausnehmung ausgebildet und im Gehäusekasten ein über das einzusetzende  Schloss verschiebbarer Riegel gelagert. An dem dem Schloss abgewandten  freien Ende dieses Riegels ist mindestens ein Bolzen angeordnet,  der bei in den Gehäusekasten eingesetztem Schloss zueinander fluchtende  Ausnehmungen im zweiten Steg sowie der zu diesem Steg parallelen  Gehäusewand durchragt.

   Das Verriegeln des Gehäusedeckels über das  in den Gehäusekasten einzusetzende Schloss erfolgt somit auf einfache  Weise zum einen durch den Schlosskasten    selbst, der in die Gehäusewandöffnung  eingesetzt auch die in dem ersten Steg ausgebildete Ausnehmung durchgreift.  Da der Steg fest mit der Unterseite des Gehäusedeckels verbunden  ist, wird somit schlossseitig der Gehäusedeckel fest auf dem Schlosskasten  gehalten. An dem dem Gehäuse abgewandten Ende des Schlosskastens  bewirkt der mindestens eine über den verschiebbaren Riegel verlagerbare  Bolzen die zweite Verriegelung des Gehäusedeckels. Durch diese Ausgestaltung  wird auf einfache Weise sichergestellt, dass ein auf den Gehäusekasten  aufgelegter Gehäusedeckel sicher verriegelt wird, sobald das Schloss  ordnungsgemäss in den Schlosskasten eingesetzt worden ist. 



   Um den Gehäusedeckel beim Herausnehmen des Schlosses aus dem Gehäusekasten  wieder zu entriegeln, ist der in dem Gehäusekasten gelagerte Riegel  in Richtung der Entriegelungsstellung federbelastet, d.h., dass der  Riegel beim Herausnehmen des Schlosses aus dem Schlosskasten automatisch  wieder in die Ausgangsstellung zurückgeführt wird und somit der mindestens  eine mit dem Riegel verbundene Bolzen wieder ausser Eingriff mit  der in dem zweiten Steg ausgebildeten Ausnehmung tritt und der Gehäusedeckel  vom Gehäusekasten wieder abgenommen werden kann. 



   Die bolzenseitige Verriegelung des Gehäusedeckels kann dadurch verbessert  werden, dass am freien Ende des Riegels ein parallel zum zweiten  Steg verlaufender Verriegelungsarm mit mehreren in Richtung des zweiten  Stegs weisenden Bolzen angeordnet ist, die in der Verriegelungsstellung  entsprechende Ausnehmungen im zweiten Steg sowie in der zu diesem  Steg parallelen Gehäusewand durchgreifen. Durch diese Verriegelung  des Gehäusedeckels über mehrere nebeneinander angeordnete Bolzen  wird auch die Möglichkeit erschwert, den Gehäusedeckel beispielsweise  mittels eines Werkzeuges aufhebeln zu wollen. 



   Gemäss einer zweiten praktischen Ausführungsform der Erfindung ist  der Gehäusedeckel einseitig schwenkbar am Gehäusekasten gelagert.  Bei dieser Ausgestaltungsform des erfindungsgemässen Gehäuses erfolgt  das Verriegeln des Gehäusedeckels dadurch, dass im Bereich des zu  dieser schwenkbaren Lagerung parallelen anderen Gehäusedeckelrandes  auf der Unterseite des Gehäusedeckels ein in den Gehäusekasten hineinragender  Steg angeordnet ist, wobei in dem Steg eine mit der Gehäusewandöffnung  für das einzusetzende Schloss fluchtende, das Schloss umgreifende  Ausnehmung ausgebildet ist.

   Da bei dieser schwenkbaren    Lagerung  des Gehäusedeckels am Gehäusekasten, beispielsweise über ein Scharnier,  der Gehäusedeckel bereits einseitig fest mit dem Gehäusekasten verbunden  ist, ist es ausreichend, den Gehäusedeckel nur noch schlossseitig  über das in den Gehäusekasten einzusetzende Schloss zu verriegeln.  Die Verriegelung erfolgt wiederum dadurch, dass das in den Schlosskasten  eingesetzte Schloss einen auf der Unterseite des Gehäusedeckels angeordneten  Steg durchgreift und somit ein Öffnen des Gehäusedeckels blockiert.                                                            



   Schliesslich wird mit der Erfindung vorgeschlagen, dass bei einem  Gehäuse zur Aufnahme von zwei Schlössern, bei dem in zwei Gehäusewänden  Öffnungen zum Einsetzen der Schlösser ausgebildet sind, auf der Unterseite  des Gehäusedeckels in den Bereichen der zu den Gehäusewandöffnungen  parallelen Gehäusedeckelrändern jeweils ein in den Gehäusekasten  hineinragender Steg angeordnet ist, wobei in jedem Steg eine mit  der jeweiligen Gehäusewandöffnung für das einzusetzende Schloss fluchtende,  das jeweilige Schloss umgreifende Ausnehmung ausgebildet ist. Bei  dieser Verwendung des Gehäuses für zwei Schlösser erfolgt die Verriegelung  des Gehäusedeckels somit allein durch das Einsetzen der beiden Schlösser  in den Schlosskasten. 



   Da zum Abdichten zwischen dem Gehäusekasten und dem Gehäusedeckel  üblicherweise eine Dichtung angeordnet ist, ist es zum Verriegeln  des Gehäusedeckels notwendig, diesen auf den Gehäusekasten aufzudrücken,  damit die in der am Gehäusedeckel angeformten Steg ausgebildete Ausnehmung  mit der Öffnung in der Gehäusewand fluchtet, um das mindestens eine  Schloss in den Gehäusekasten einsetzen zu können. Dieses Andrücken  des Gehäusedeckels gegen den Gehäusekasten kann dadurch erleichtert  werden, dass auf der dem Gehäusekasten zugewandten Innenseite des  Gehäusedeckels ein von der Aussenseite des Gehäusedeckels her betätigbares  Zusatzschloss angeordnet ist, dessen mindestens eine Schliesselement  im verriegelten Zustand des Zusatzschlosses in eine entsprechende  Ausnehmung in einer Gehäusewand eingreift.

   Durch die Betätigung dieses  am Gehäusedeckel angeordneten Zusatzsschlosses wird somit der Gehäusedeckel  gegen den Gehäusekasten angezogen, sodass nachfolgend das mindestens  eine Schloss ohne weiteres in die zueinander fluchtenden Öffnung  in der Gehäusewand und Ausnehmung im Steg eingesetzt werden kann.                                                              



     Um ein gleichmässiges und verkantungsfreies Anziehen des Gehäusedeckels  gegen den Gehäusekasten zu gewährleisten, wird gemäss einer bevorzugten  Ausführungsform der Erfindung vorgeschlagen, dass das Zusatzschloss  mindestens zwei Schliess-elemente aufweist, die vorzugsweise rechtwinklig  zur Einsteckrichtung des mindestens einen Schlosses in den Gehäusekasten  verlaufen. 



   Schliesslich wird mit der Erfindung vorgeschlagen, dass das Zusatzschloss  abschliessbar ist. Durch diese Möglichkeit des Abschliessens des  Türschlosses wird eine weitere Verriegelung des Gehäusedeckels bereitgestellt,  durch die mögliche Manipulationen an dem in dem Gehäusekasten angeordneten  Schloss und/oder der Steuerelektronik deutlich erschwert werden. 



   Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der  zugehörigen Zeichnung, in der vier Ausführungsbeispiele eines erfindungsgemässen  Gehäuses zur Aufnahme mindestens eines Schlosses beispielhaft dargestellt  sind. In der Zeichnung zeigt:      Fig. 1a eine Draufsicht auf  ein erfindungsgemässes Gehäuse gemäss einer ersten Ausführungsform  mit ausgebautem Schloss;     Fig. 1b eine Draufsicht gemäss Fig.

    1a, jedoch mit eingebautem Schloss;     Fig. 2 eine Vorderansicht  eines Gehäusedeckels;     Fig. 3 eine Draufsicht auf ein erfindungsgemässes  Gehäuse gemäss einer zweiten Ausführungsform mit zwei eingebauten  Schlössern;     Fig. 4 eine Draufsicht auf ein erfindungsgemässes  Gehäuse gemäss einer dritten Ausführungsform;     Fig. 5 eine Draufsicht  auf ein erfindungsgemässes Gehäuse gemäss einer Ausführungsform mit  einem Zusatzschloss am Gehäusedeckel und     Fig. 6 eine Vorderansicht  des Gehäusedeckels gemäss Fig. 5.  



     Fig. 1a zeigt einen in ein Mauerwerk 1 eingebauten Gehäusekasten  2, welcher zur Aufnahme eines Schlosses S dient. Der Gehäusekasten  2 besteht aus einem Gehäuseboden 3, vier Gehäusewänden 4 sowie einem  den Gehäusekasten 2 verschliessenden Gehäusedeckel 5. 



   Solche Gehäusekästen 2 zum Einsetzen in das Mauerwerk 1 werden insbesondere  in Sicherheitsbereichen für elektrisch betätigbare Schlösser verwendet,  da bei der Verwendung der Gehäusekästen 2 und dem Anordnen des Schlosses  S im Mauerwerk 1 sowohl das Schloss S als auch die - nicht dargestellte  - Steuerelektrik und/oder Steuerelektronik manipulationssicher in  dem im Mauerwerk 1 verborgenen Gehäusekasten 2 untergebracht werden  kann. 



   Fig. 1a zeigt den Gehäusekasten 2 vor dem Einsetzen des Schlosses  S. In diesem Stadium ist der Gehäusekasten 2 zwar bereits durch den  Gehäusedeckel 5 verschlossen, jedoch liegt der Gehäusedeckel 5 nur  lose auf den Gehäusewänden 4 auf, so dass er jederzeit vom Gehäusekasten  2 abgenommen werden kann. Zum Einsetzen des Schlosses S in den Gehäusekasten  2 ist in einer Gehäusewand 4 eine Öffnung 4a ausgebildet, durch  die das Schloss S in das Innere des Gehäusekastens 2 eingeschoben  werden kann. 



   Das Verriegeln des Gehäusedeckels 5 mit dem Gehäusekasten 2 erfolgt  über das in den Gehäusekasten 2 eingeschobene Schloss S. Bei der  in Fig. 1a und 1b dargestellten ersten Ausführungsform sind zu diesem  Zweck an der Unterseite des Gehäusedeckels 5 zwei parallel zueinander  verlaufende, in den Gehäusekasten 2 hineinragende Stege 6 und 7 angeordnet.  Wie aus den Abbildungen Fig. 1a und 1b ersichtlich, sind die Stege  6 und 7 in den Bereichen zweier zueinander parallel verlaufender  Ränder des Gehäusedeckels 5 angeordnet. 



   Die Ausbildung insbesondere des Steges 6 an der Unterseite des Gehäusedeckels  5 ist der Abbildung gemäss Fig. 2 zu entnehmen. Wie insbesondere  der Abbildung Fig. 2 zu entnehmen ist, ist in dem Steg 6, der parallel  zu der Gehäusewand 4 verläuft, in der die Öffnung 4a für das Schloss  S ausgebildet ist, eine das Schloss S umgreifende und in diesem dargestellten  Fall allseitig geschlossene Ausnehmung 6a ausgebildet. Wie aus Fig.  1a und 1b zu erkennen ist, sind die Öffnungen 4a in der Gehäusewand  4 und die Ausnehmung 6a im Steg 6 bei geschlossenem Gehäusedeckel  5 fluchtend zueinander angeordnet. 



     Beim Einsetzen des Schlosses S in den Gehäusekasten 2 durchgreift  das Schloss S sowohl die Öffnung 4a in der Gehäusewand 4 des Gehäusekastens  2 als auch die Ausnehmung 6a im Steg 6 des Gehäusedeckels 5. Auf  diese Weise wird somit durch das Einstecken des Schlosses S in den  Gehäusekasten 2 gleichzeitig der Gehäusedeckel 5 mit dem Gehäusekasten  2 verriegelt. 



   Da es bei einem lose auf dem Gehäusekasten 2 aufgelegten Gehäusedeckel  5 nunmehr immer noch möglich wäre, den Gehäusedeckel 5 von der dem  Schloss S gegenüberliegenden Seite her aufzuheben, ist es bei dieser  Ausführungsform des Gehäusekastens 2 notwendig, den Gehäusedeckel  5 auch an der dem Schloss S gegenüberliegenden Seite fest mit dem  Gehäusekasten 2 zu verbinden. Zu diesem Zweck ist im Gehäusekasten  2 in Einsteck-Auszugsrichtung des Schlosses S verschiebbar ein Riegel  8 auf auf dem Gehäuseboden 3 festgelegten Zapfen 9 gelagert. Zum  Verschieben des Riegels 8 sind im Riegel 8 Langlöcher 8a ausgebildet,  die die Zapfen 9 durchgreifen. 



   Wie insbesondere aus Fig. 1a ersichtlich, sind am schlossseitigen  freien Ende des Riegels 8 eine Stirnplatte 10 und am gegenüberliegenden  freien Ende des Riegels 8 ein Verriegelungsarm 11 angeordnet. Auf  dem parallel zu den Stegen 6 und 7 verlaufenden Verriegelungsarm  11 sind mehrere - im dargestellten Ausführungsbeispiel drei - vom  Schloss S fortweisende Bolzen 12 angeordnet. 



   Das vollständige Verriegeln des Gehäusedeckels 5 mit dem Gehäusekasten  2 beim Einsetzen des Schlosses S erfolgt bei der in Fig. 1a und 1b  dargestellten ersten Ausführungsform wie folgt: 



   Ausgehend von der in Fig. 1a dargestellten unverriegelten Stellung  des Gehäusedeckels 5 wird das Schloss S durch eine Schlossöffnung  13a in einer Türzarge 13 durch die Öffnung 4a in der Gehäusewand  4 in den Gehäusekasten 2 eingeschoben. Das Einschieben des Schlosses  S in den Gehäusekasten 2 erfolgt, bis ein Stülp 14 des Schlosses  S an der Türzarge 13 anliegt. 



   Nach dem Eintritt in den Gehäusekasten 2 durch die Öffnung 4a in  der Gehäusewand 4 tritt das Schloss S als nächstes durch die Ausnehmung  6a in dem an der Unterseite des Gehäusedeckels 5 ausgebildeten Steg  6 hindurch, wodurch der Gehäusedeckel 5 schlossseitig mit dem Gehäusekasten  2 verriegelt wird. Beim    weiteren Einschieben des Schlosses S in  den Gehäusekasten 2 läuft das Schloss S gegen die am Riegel 8 ausgebildete  Stirnplatte 10 an und schiebt den Riegel 8 aus der in Fig. 1a dargestellten  Stellung in die in Fig. 1b dargestellte Verriegelungsstellung. Geführt  wird der Riegel 8 dabei über die die Langlöcher 8a durchgreifenden  Zapfen 9. 



   Zum Verriegeln des im Schloss S abgewandten Randes des Gehäusedeckels  5 über den Riegel 8 sind in dem zweiten Steg 7 sowie der zu dem Steg  7 parallelen Gehäusewand 4 Ausnehmungen 7a und 4b ausgebildet, die  die an dem Verriegelungsarm des Riegels 8 angeordneten Bolzen 12  beim Verschieben des Riegels 8 in die Verriegelungsstellung durchgreifen,  wie dies in Fig. 1b zu erkennen ist. 



   Die Ausbildung der Ausnehmungen 7a im zweiten Steg 7 ist besonders  gut der Abbildung Fig. 2 zu entnehmen. 



   Durch einerseits die Ausbildung der Ausnehmung 6a im ersten Steg  6 sowie andererseits die Anordnung des verschiebbar im Gehäusekasten  2 gelagerten Riegels 8 wird sichergestellt, dass bei vollständig  in den Gehäusekasten 2 eingesetztem Schloss S der Gehäusedeckel 5  fest mit dem Gehäusekasten 2 verbunden ist. 



   Um beim Herausziehen des Schlosses S aus dem Gehäusekasten 2 auch  die schieberseitige Verriegelung des Gehäusedeckels 5 wieder aufzuheben,  sind auf den Bolzen 12 des Verriegelungsarmes 11 Druckfedern 15 angeordnet,  die beim Herausziehen des Schlosses S aus dem Gehäusekasten 2 den  Riegel 8 aus der Verriegelungsstellung wieder zurück in die in Fig.  1a dargestellte nicht verriegelte Stellung zurückdrücken. 



   Bei dem in Fig. 3 dargestellten zweiten Ausführungsbeispiel sind  in dem Gehäusekasten 2 zwei Schlösser S angeordnet. Eine solche Anordnung  wird beispielsweise verwendet, wenn der Gehäusekasten 2 in das Mauerwerk  1 eines Pfeilers eingesetzt wird. In dem dargestellten Fall ist an  zwei sich gegenüberliegenden Seiten des Mauerwerkes 1 jeweils eine  Türzarge 13 angeordnet, über die jeweils ein Schloss S in den Gehäusekasten  2 einschiebbar ist. 



     Das Verriegeln des Gehäusedeckels 5 mit dem Gehäusekasten 2 erfolgt  bei dieser Ausführungsform durch zwei Stege 6, die parallel zu den  mit den Öffnungen 4a für die Schlösser S versehenen Gehäusewänden  4 auf der Unterseite des Gehäusedeckels 5 angeordnet sind und mit  den Öffnungen 4a fluchtende, das Schloss S umgreifende Ausnehmungen  6a aufweisen. 



   Bei der in Fig. 3 dargestellten Verriegelungsstellung durchgreifen  die beiden Schlösser S sowohl die Öffnungen 4a in den Gehäusewänden  4 des Gehäusekastens 2 als auch die Ausnehmungen 6a in den Stegen  6, so dass der Gehäusedeckel 5 über die in den Gehäusekasten 2 eingesetzten  Schlösser S fest verriegelt ist. Die Verwendung eines Riegels 8,  wie dieser bei der in Fig. 1a und 1b dargestellten Ausführungsform  vorgesehen ist, erübrigt sich bei der in Fig. 3 dargestellten Ausführungsform,  da der Gehäusedeckel 5 beidseitig über die Schlösser S bzw. die mit  den Ausnehmungen 6a versehenen Stege 6 verriegelt wird. 



   Bei der in Fig. 4 dargestellten dritten Ausführungsform eines Gehäusekastens  2 ist der Gehäusedeckel 5 an der dem Schloss S gegenüberliegenden  Seite über ein Scharnier 16 verschwenkbar am Gehäusekasten 2 angelenkt.  Da bei dieser Ausführungsform der Gehäusedeckel 5 bereits scharnierseitig  fest mit dem Gehäusekasten 2 verbunden ist, ist es bei dieser Ausführungsform  nicht notwendig, den Gehäusedeckel 5 auch auf der dem Scharnier 16  gegenüberliegenden Seite zu verriegeln, um ein unerlaubtes Öffnen  des Gehäusedeckels 5 zu verhindern. Das schlossseitige Verriegeln  des Gehäusedeckels 5 erfolgt wiederum über einen an der Unterseite  des Gehäusedeckels 5 angeordneten Steg 6, in dem eine zur Öffnung  4a in der Gehäusewand 4 fluchtende, das einzusetzende Schloss S umgreifende  Ausnehmung 6a ausgebildet ist. 



   Neben der scharnierseitigen Verriegelung des Gehäusedeckels 5 wird  somit in der in Fig. 4 dargestellten Verriegelungsstellung der Gehäusedeckel  5 durch das die Öffnung 4a in der Gehäusewand 4 sowie die Ausnehmung  6a im Steg 6 durchgreifende Schloss S verschlossen. 



   In Fig. 5 und 6 ist eine weitere Ausführungsform zur Ausgestaltung  eines über einen Gehäusedeckel 5 verschliessbaren Gehäusekastens  2 dargestellt. Der    Verriegelungsmechanismus zum Verriegeln des  Gehäusedeckels 5 über das in den Gehäusekasten 2 einzusetzende Schloss  S entspricht bei dieser Ausgestaltungsform der in Fig. 1a und 1b  dargestellten Ausführungsform. Im Gegensatz zu dieser eingangs beschriebenen  Ausführungsform weist diese alternative Ausführungsform ein Zusatzschloss  Z auf, das auf der dem Gehäusekasten 2 zugewandten Innenseite des  Gehäusedeckels 5 angeordnet ist. 



   Da zum Abdichten des Gehäusekastens 2 zwischen Gehäusekasten 2 und  Gehäusedeckel 5 in der Regel eine - nicht dargestellte - Dichtung  angeordnet ist, ist es zum Verschliessen des Gehäusekastens 2 notwendig,  den Gehäusedeckel 5 fest gegen den Gehäusekasten 2 anzudrücken, damit  die Ausnehmung 6a im an dem Deckel angeformten Steg 6 mit der Öffnung  4a in der Gehäusewand 4 zum Einsetzen des mindestens einen Schlosses  S in den Gehäusekasten 2 fluchtet. 



   Durch die Verwendung des an der Innenseite des Gehäusedeckels 5 angeordneten  Zusatzschlosses Z wird dieses Andrücken des Gehäusedeckels 5 an den  Gehäusekasten 2 gegen die Rückstellkraft der Dichtung bewirkt. Wie  aus Fig. 5 und 6 ersichtlich, weist das dargestellte Zusatzschloss  Z vier Schliesselemente 17 auf, von denen sich zwei rechtwinklig  zur Einsteckrichtung des Schlosses S in den Gehäusekasten 2 erstrecken.  Zur Aufnahme der Schliesselemente 17 sind in den Gehäusewänden 4  entsprechende Ausnehmungen 4c ausgebildet, in die die Schliess-elemente  17 im verriegelten Zustand des Zusatzschlosses Z eingreifen.

   Wie  aus Fig. 6 ersichtlich, sind zur Stabilisierung und Führung der Schliesselemente  17 nahe den freien Enden der Schliesselemente 17 Führungen 18 auf  der Innenseite des Gehäusedeckels 5 angeordnet, durch die die Schliesselemente  17 im verriegelten Zustand hindurchtreten. 



   Das Betätigen des Zusatzschlosses Z bzw. der Schliesselemente 17  des Zusatzschlosses Z erfolgt von der Aussenseite des Gehäusedeckels  5 beispielsweise über einen Vierkant 19. 



   Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel weist das Zusatzschloss  Z zusätzlich eine schlüsselbetätigbare Schliesseinrichtung 20 auf,  über die das Zusatzschloss Z in der verriegelten Stellung abschliessbar  ist. Diese Möglichkeit, das Zusatzschloss Z in der verriegelten Stellung  abzuschliessen, erhöht die Manipulationssicherheit    eines solchermassen  ausgestalteten Gehäuses zur Aufnahme wenigstens eines Schlosses S.                                                             



   Bei der Verwendung eines gemäss Fig. 5 ausgestalteten Gehäuses wird  zunächst der Gehäusedeckel 5 auf den Gehäusekasten 2 aufgesetzt und  anschliessend über den Vierkant 19 die Schliesselemente 17 in Eingriff  mit den Ausnehmungen 4c in den Gehäusewänden 4 gebracht. Durch diese  Betätigung des Zusatzschlosses Z wird der Gehäusedeckel 5 so gegen  den Gehäusekasten 2 angezogen, dass die Ausnehmung 6a im Steg 6 mit  der Öffnung 4a in der Gehäusewand 4 fluchtet und das Schloss S in  den Gehäusekasten 2 eingesetzt werden kann. Durch die Verwendung  des Zusatzschlosses Z wird somit ein manuelles Andrücken des Gehäusedeckels  5 gegen den Gehäusekasten 2 gegen die Rückstellkraft einer zwischen  Gehäusekasten 2 und Gehäusedeckel 5 angeordneten Dichtung überflüssig.                                                         



   Durch die Ausbildung eines solchen Gehäuses zur Aufnahme wenigstens  eines Schlosses S wird sichergestellt, dass bei in den Gehäusekasten  2 eingesetztem Schloss S der Gehäusedeckel 5 fest mit dem Gehäusekasten  2 verriegelt ist, so dass ein unerlaubtes Öffnen des Gehäusekastens  2 und somit eine Manipulation am Schloss S oder der ebenfalls im  Gehäusekasten 2 angeordneten - nicht dargestellten - Steuerelektrik  und/oder Steuerelektronik des Schlosses S weitestgehend ausgeschlossen  wird.

    Bezugszeichenliste         1 Mauerwerk     2  Gehäusekasten     3 Gehäuseboden     4 Gehäusewand     4a Öffnung     4b Ausnehmung     4c Ausnehmung     5 Gehäusedeckel     6 Steg     6a Ausnehmung     7 Steg     7a Ausnehmung     8 Riegel     8a Langloch     9 Zapfen     10 Stirnplatte     11 Verriegelungsarm     12 Bolzen     13 Türzarge     13a Schlossöffnung     14 Stülp     15 Feder     16 Scharnier     17 Schliesselement     18 Führung     19 Vierkant     20 Schliesseinrichtung     S Schloss     Z Zusatzschloss

Claims (9)

1. Gehäuse zur Aufnahme mindestens eines Schlosses, insbesondere eines elektrisch betätigbaren Schlosses mitsamt der zugehörigen Steuerelektrik und/oder Steuerelektronik, mit einem einen Gehäuseboden (3) und Gehäusewände (4) aufweisenden, über einen Gehäusedeckel (5) verschliessbaren Gehäusekasten (2), wobei in mindestens einer Gehäusewand (4) eine Öffnung (4a) zum Einsetzen des mindestens einen Schlosses (S) ausgebildet ist und der Gehäusedeckel (5) über das mindestens eine in den Gehäusekasten (2) eingesetzte Schloss (S) verriegelbar ist.
2.
Gehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Unterseite des Gehäusedeckels (5) in den Bereichen zweier zueinander parallel verlaufender Ränder des Gehäusedeckels (5) jeweils ein in den Gehäusekasten (2) hineinragender Steg (6,7) angeordnet ist, wobei in einem ersten Steg (6) eine mit der Gehäusewandöffnung (4a) für das einzusetzende Schloss (S) fluchtende, das Schloss (S) umgreifende Ausnehmung (6a) ausgebildet ist und dass im Gehäusekasten (2) ein über das einzusetzende Schloss (S) verschiebbarer Riegel (8) gelagert ist, an dessen dem Schloss (S) abgewandten freien Ende mindestens ein Bolzen (12) angeordnet ist, der bei in den Gehäusekasten (2) eingesetztem Schloss (S) zueinander fluchtende Ausnehmungen (7a, 4b) im zweiten Steg (7) sowie in der zu diesem Steg (7) parallelen Gehäusewand (4) durchgreift.
3.
Gehäuse nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der im Gehäusekasten (2) gelagerte Riegel (8) in Entriegelungsstellung federbelastet ist.
4. Gehäuse nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass am freien Ende des Riegels (8) ein parallel zum zweiten Steg (7) verlaufender Verriegelungsarm (11) mit mehreren in Richtung des zweiten Steges (7) weisenden Bolzen (12) angeordnet ist, die in der Verriegelungsstellung entsprechende Ausnehmungen (7a, 4b) im zweiten Steg (7) sowie in der zu diesem Steg (7) parallelen Gehäusewand (4) durchgreifen.
5.
Gehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Gehäusedeckel (5) einseitig schwenkbar am Gehäusekasten (2) gelagert ist und dass im Bereich des zu dieser schwenkbaren Lagerung parallelen anderen Randes des Gehäusedeckels (5) auf der Unterseite des Gehäusedeckels (5) ein in den Gehäusekasten (2) hineinragender Steg (6) angeordnet ist, wobei in dem Steg (6) eine mit der Gehäusewandöffnung (4a) für das einzusetzende Schloss (S) fluchtende, das Schloss (S) umgreifende Ausnehmung (6a) ausgebildet ist.
6.
Gehäuse nach Anspruch 1 zur Aufnahme von zwei Schlössern (S), wobei in zwei Gehäusewänden (4) Öffnungen (4a) zum Einsetzen der Schlösser (S) ausgebildet sind, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Unterseite des Gehäusedeckels (5) in den Bereichen der zu den Gehäusewandöffnungen (4a) parallelen Rändern des Gehäusedeckels (5) jeweils ein in den Gehäusekasten (2) hineinragender Steg (6) angeordnet ist, wobei in jedem Steg eine mit der jeweiligen Gehäusewandöffnung (4a) für das einzusetzende Schloss (S) fluchtende, das jeweilige Schloss (S) umgreifende Ausnehmung (6a) ausgebildet ist.
7.
Gehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass auf der dem Gehäusekasten (2) zugewandten Innenseite des Gehäusedeckels (5) ein von der Aussenseite des Gehäusedeckels (5) her betätigbares Zusatzschloss (Z) angeordnet ist, dessen mindestens eine Schliesselement (17) im verriegelten Zustand des Zusatzschlosses (Z) in eine entsprechende Ausnehmung (4c) in einer Gehäusewand (4) eingreift.
8. Gehäuse nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Zusatzschloss (Z) mindestens zwei Schliesselemente (17) aufweist, die vorzugsweise rechtwinklig zur Einsteckrichtung des mindestens einen Schlosses (S) in den Gehäusekasten (2) verlaufen.
9. Gehäuse nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Zusatzschloss (Z) abschliessbar ist.
CH5542000A 1999-04-09 2000-03-23 Gehäuse zur Aufnahme mindestens eines Schlosses. CH694666A5 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1999116039 DE19916039B4 (de) 1999-04-09 1999-04-09 Gehäuse zur Aufnahme mindestens eines Schlosses

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH694666A5 true CH694666A5 (de) 2005-05-31

Family

ID=7904014

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH5542000A CH694666A5 (de) 1999-04-09 2000-03-23 Gehäuse zur Aufnahme mindestens eines Schlosses.

Country Status (3)

Country Link
AT (1) AT412108B (de)
CH (1) CH694666A5 (de)
DE (1) DE19916039B4 (de)

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102012221016B4 (de) 2012-11-16 2017-06-22 Micro-Sensys Gmbh Schließeinheit, Schließvorrichtung und Verfahren zum Entriegeln und/oder Verriegeln eines Schlosses

Family Cites Families (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE8230821U1 (de) * 1982-11-04 1985-04-11 Daimler-Benz Ag, 7000 Stuttgart Fluchttuere
DE8700071U1 (de) * 1987-01-02 1988-04-28 Hörmann KG Freisen, 6699 Freisen Schloßtasche

Also Published As

Publication number Publication date
DE19916039A1 (de) 2000-10-26
DE19916039B4 (de) 2005-02-17
ATA4742000A (de) 2004-02-15
AT412108B (de) 2004-09-27

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69119435T2 (de) Riegelschloss
DE69317400T2 (de) Betätigungvorrichtung zum Öffnen bzw. Schliessen einer Mehrzahl durch Türen abgesicherter Fächer
EP1447500B1 (de) Sicherheitszuhaltung
EP0824624B1 (de) Sicherheitseinrichtung für den verschluss einer schaltschranktür, einer maschinenverkleidung oder dgl.
DE69932168T2 (de) Schlüssel mit beweglichem element, schlüsselkopf und schloss
DE102010049567A1 (de) Schließeinrichtung, insbesondere für Gebäudetüren
DE19534609C2 (de) Selbstverriegelndes Motorschloss
DE19613638A1 (de) Schloß
DE3940393A1 (de) Sicherheitsschloss
WO2021110211A1 (de) Modulares verschlusssystem
DE29509503U1 (de) Mehrfachverriegelungsanlage
CH694666A5 (de) Gehäuse zur Aufnahme mindestens eines Schlosses.
DE3342458C2 (de)
DE3614224C2 (de) Aus Grundplatte und Deckel bestehender Beschlag für Türen oder dergleichen
DE3513265C2 (de) Schloß für Justizvollzugsanstalten
DE9401733U1 (de) Schließ- und Sicherungseinrichtung
EP1260658B1 (de) Schlossanordnung für eine Tür, insbesondere für eine Sicherheitstür
DE4207600C2 (de) Schloß mit Steckschlüssel
DE102005019121B3 (de) Schließ- und Verriegelungseinrichtung für ein Türschloß in einem schwenkbaren Abschlußelement für eine Öffnung in einer einen Raumkörper umschließenden Wandung
DE20017809U1 (de) Vorhängeschloß
DE322528C (de) Fuer verschiedene Schluessel einstellbares Sicherheitsschloss mit einstellbarem oder auswechselbarem Gesperre fuer die Zuhaltungen
DE9206641U1 (de) Kunststoff - Safekassette
DE921855C (de) Tuerschloss
AT516275B1 (de) Verriegelungsanordnung
EP1199426A1 (de) Vorhängeschloss mit Einsatz

Legal Events

Date Code Title Description
PL Patent ceased