CH694804A5 - Chokerring - Google Patents

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CH694804A5
CH694804A5 CH01612/00A CH16122000A CH694804A5 CH 694804 A5 CH694804 A5 CH 694804A5 CH 01612/00 A CH01612/00 A CH 01612/00A CH 16122000 A CH16122000 A CH 16122000A CH 694804 A5 CH694804 A5 CH 694804A5
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CH
Switzerland
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choker
ring according
loop
ring
flange
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Application number
CH01612/00A
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English (en)
Inventor
Juerg Wyssen
Original Assignee
Wyssen Seilbahnen Ag
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Publication date
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16GBELTS, CABLES, OR ROPES, PREDOMINANTLY USED FOR DRIVING PURPOSES; CHAINS; FITTINGS PREDOMINANTLY USED THEREFOR
    • F16G11/00Means for fastening cables or ropes to one another or to other objects; Caps or sleeves for fixing on cables or ropes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C1/00Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles
    • B66C1/10Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles by mechanical means
    • B66C1/12Slings comprising chains, wires, ropes, or bands; Nets
    • B66C1/125Chain-type slings
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16GBELTS, CABLES, OR ROPES, PREDOMINANTLY USED FOR DRIVING PURPOSES; CHAINS; FITTINGS PREDOMINANTLY USED THEREFOR
    • F16G11/00Means for fastening cables or ropes to one another or to other objects; Caps or sleeves for fixing on cables or ropes
    • F16G11/14Devices or coupling-pieces designed for easy formation of adjustable loops, e.g. choker hooks; Hooks or eyes with integral parts designed to facilitate quick attachment to cables or ropes at any point, e.g. by forming loops
    • F16G11/146Eyes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)
  • Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)
  • Package Frames And Binding Bands (AREA)
  • Emergency Lowering Means (AREA)

Description


  



   Die vorliegende Erfindung betrifft einen Chokerring für die Befestigung  der Schlaufe einer Chokerstruppe, die zum Transport einer länglichen  Last anziehbar um dieselbe geschlungen wird. 



   Ein bekannter Chokerring weist zwei Flansche auf, zwischen denen  die Ringoberfläche mit annähernd halbkreisförmigem Querschnitt für  die Aufnahme der Schlaufe gebildet ist. Damit die Schlaufe während  des Transportes der Last nicht herausspringen kann, wird die Schlaufe  der Chokerstruppe schon nach dem Herstellen des Chokerringes noch  in der Werkstatt in diesen eingesetzt und aus Sicherheitsgründen  werden anschliessend Spannstifte in regelmässig über den Umfang der  Flansche angebrachte Löcher eingeschlagen, so dass Chokerring und  Chokerstruppe eine Einheit bilden. Auf diese Weise ist die Schlaufe  gesichert und selbst bei einem allfälligen Ringbruch kann die Schlaufe  nicht herausspringen und somit die Last verloren gehen. 



   Die Erfindung stellt sich nun die Aufgabe, einen Chokerring zu schaffen,  bei dem die aufwendige Arbeit des Löcherbohrens in die Flansche und  das nachfolgende Einschlagen der Spannstifte nicht mehr notwendig  ist. Weiter soll die Schlaufe der Chokerstruppe auf einfache Weise  ohne den Einsatz von Werkzeugen in den Ring eingesetzt werden können  und während des Lasttransportes wie bisher gegen das Herausspringen  selbst bei einem allfälligen Ringbruch gesichert sein. 



   Diese Aufgabe löst der Chokerring gemäss dem Oberbegriff des unabhängigen  Patentanspruchs 1 dadurch, dass er mit einem unter einem Winkel a  zur Ringebene abgebogenen Ansatz verbunden ist, der eine längliche  Öffnung zum Durchstecken der Schlaufe aufweist und dass seine Umfangsfläche  auf der dem Ansatz gegenüberliegenden Seite oben in einen weitausladenden  nach unten abgebogenen Flansch übergeht. Vorteilhafte Ausführungsformen  des Erfindungsgegenstandes sind in den abhängigen Patentansprüchen  2 bis 6 aufgeführt. 



   Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemässen Chokerrings  anhand der Zeichnung näher erläutert. Darin zeigen:        Fig.  1 schematisch dargestellt das Chokersystem, mit dem es möglich ist,  steile Wälder besonders in Berggegenden zu hegen und nutzen,     Fig. 2 ein Chokergehänge, das zum Einhängen der Chokerringe dient  und     Fig. 3 den erfindungsgemässen Chokerring in der Ansicht  von oben und in der Seitenansicht.  



   Beim bekannten Chokersystem wird das Tragseil 1 zwischen Tragseilsattel  2 und Antrieb 3 gespannt. Auf dem Tragseil 1 ist der mit dem Zugseil  4 verbundene Laufwagen 5 verfahrbar angeordnet. Im Laufwagen 5 wird  das Zugseil 4 umgelenkt, wobei an seinem Ende das Chokergehänge 6  befestigt ist. 



   Um die zu transportierenden Baumstücke oder Baumstämme 7 wird eine  Chokerstruppe 8 geschlungen, wobei eine anziehbare Schlinge 9 gebildet  wird, während die das Ende der Chokerstruppe 8 bildende Schlaufe  bereits auf dem Chokerring 10 befestigt und durch Spannstifte gesichert  ist. Das drehbar gelagerte Endstück 11 des Chokergehänges 6 wird  durch die Öffnung der Chokerringe 10 gestossen, bis alle Chokerringe  auf dem Chokergehänge aufgereiht sind. 



   Da zum Einsammeln der Baumstücke der Laufwagen auf dem Tragseil blockiert  ist, kann nun das Zugseil angezogen werden, wodurch alle Chokerringe  auf das Endstück des Chokergehänges zu liegen kommen. Beim Weiterziehen  wird ein Baumstückpaket gebildet, das so weit gezogen wird, bis es  senkrecht unter dem Laufwagen frei in der Luft hängt. Nun wird der  Laufwagen deblockiert und das Baumstückpaket mit dem Zugseil zum  Verladeplatz transportiert, der sich auf einem das Tragseil kreuzenden  Strässlein befindet. Von hier werden die Baumstücke mittels Lastwagen  ins Tal transportiert. 



   Das Chokergehänge 6 ist in Fig. 2 vergrössert dargestellt, wobei  bereits zwei erfindungsgemässe Chokerringe 10 aufgereiht sind. In  der Chokerspindel 12 ist das Ende des Zugseils 4 und eine Kette 13  befestigt, an der das Endstück 11 drehbar gelagert ist. Durch Drehen  des Endstücks 11 in Längsrichtung der Kette 13 sind die Chokerringe  10 eingezogen worden, wobei sie nach dem Zurückdrehen des Endstücks  in Querrichtung nicht mehr herausgleiten können. 



   Der erfindungsgemässe Chokerring 10 ist in Fig. 3 mit eingelegter  Schlaufe 14 der Chokerstruppe 8 in grossem Masstab dargestellt. Er  umschliesst eine kreisförmige Öffnung    15 mit einem Durchmesser  D solcher Grösse, dass das Endstück 11 bequem in der Längsrichtung  eingeführt werden kann, wobei aber bei seiner Querstellung der Chokerring  sicher im Chokergehänge gehalten ist. 



   Die Umfangsfläche 16 zur Aufnahme der Schlaufe 14 wird unten von  einem Flansch 17 begrenzt, der über zwei Seitenwände 18 mit einem  unter einem Winkel a zur Chokerringebene abgebogenen Ansatz 19 verbunden  ist. Der Ansatz 19 weist eine längliche Öffnung 20 zum Durchführen  der Schlaufe 14 auf. Oben weist die Umfangsfläche 16 auf der dem  Ansatz 19 benachbarten Seite keinen Flansch auf, während auf der  dem Ansatz gegenüberliegenden Seite die Umfangsfläche annähernd über  den halben Ringumfang in einen weitausladenden nach unten abgebogenen  Flansch 21 übergeht. Der Flansch 21 weist in seiner Mitte zudem noch  einen vorspringenden rechtwinklig abgebogenen Lappen 22 auf, derart  dass eine Höhlung für das Drahtseil der Schlaufe 14 gebildet wird.                                                             



   Zum Einsetzen der Schlaufe 14 in den Chokerring 10 wird die Schlaufe  einfach zusammengedrückt und durch die Öffnung 20 des Ansatzes 19  von schräg unten nach oben über den Chokerring gestossen. Darauf  wird die Schlaufe nach unten abgebogen und durch Zurückziehen auf  die Umfangsfläche 16 aufgesetzt und unter den Lappen 22 gestossen.  Auf diese Weise kann die Schlaufe der Chokerstruppe bei eingehängter  Last nicht herausspringen und selbst bei einem Ringbruch hält die  Schlaufe den Ring noch zusammen, so dass die Last weiter gehalten  wird. 



   Wegen der starken Beanspruchung im rauen Forstbetrieb besteht der  Chokerring aus Metall, wobei er vorteilhafterweise aus Metallguss  hergestellt wird.

Claims (8)

1. Chokerring für die Befestigung der Schlaufe einer Chokerstruppe, die zum Transport einer länglichen Last anziehbar um dieselbe geschlungen wird, dadurch gekennzeichnet, dass er mit einem unter einem Winkel a zur Ringebene abgebogenen Ansatz (19) verbunden ist, der eine längliche Öffnung (20) zum Durchstecken der Schlaufe (14) aufweist und dass seine Umfangsfläche (16) auf der dem Ansatz (19) gegenüberliegenden Seite oben in einen weitausladenden nach unten abgebogenen Flansch (21) übergeht.
2. Chokerring nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Umfangsfläche (16) unten in einen kleineren Flansch (17) übergeht, der über zwei Seitenwände (18) mit dem Ansatz (19) verbunden ist.
3.
Chokerring nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der weitausladende Flansch (21) annähernd über den halben Ringumfang angeordnet ist und in seiner Mitte mit einem vorspringenden rechtwinklig nach unten abgebogenen Lappen (22) versehen ist.
4. Chokerring nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Winkel a etwa 40 DEG beträgt.
5. Chokerring nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass er aus Metall besteht.
6. Chokerring nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass er aus Metallguss besteht.
7. Chokerring nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass er aus einem einzigen Stück besteht.
8.
Chokerring nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass er derart geformt ist, dass zum Einlegen und Herausnehmen der Chokerstruppe kein Werkzeug notwendig ist.
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