CH694932A5 - Im Ohr tragbares Hoerhilfegeraet oder Hoerhilfegeraet mit im Ohr tragbarer Otoplastik - Google Patents

Im Ohr tragbares Hoerhilfegeraet oder Hoerhilfegeraet mit im Ohr tragbarer Otoplastik Download PDF

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Description


  



   Die Erfindung betrifft ein im Ohr tragbares Hörhilfegerät oder Hörhilfegerät  mit im Ohr tragbarer Otoplastik mit wenigstens einem Eingangswandler,  einer Signalverarbeitungseinheit, einem Ausgangswandler, einem Belüftungskanal  sowie einem Mittel zum Einstellen des Belüftungskanals. 



   Der Belüftungskanal eines im Ohr tragbaren Hörhilfegeräts oder eines  Hörhilfegeräts mit im Ohr tragbarer Otoplastik dient der Belüftung  des Ohrkanals, dem atmosphärischen Druckausgleich oder zur Verringerung  des Verschlusseffekts (Okklusionseffekt). Dafür ist ein möglichst  grosser Querschnitt des Belüftungskanals wünschenswert. Andererseits  stellt er einen akustischen Bypass zum Signalpfad über den Eingangswandler,  die Signalverarbeitungseinheit und den Ausgangswandler des Hörhilfegeräts  dar, was insbesondere in einer lauten Schallsituation dazu führen  kann, dass Funktionen des Hörhilfegeräts wie eine besondere Richtwirkung  oder eine Störgeräuschminderung unwirksam werden.

   Darüber hinaus  kommt es vor allem in Schallsituationen mit einem niedrigen Pegel  des Eingangssignals und einer durch die Dynamikkompression bedingten  hohen Verstärkung des Hörhilfegeräts über den Belüftungskanal zu  Rückkopplungen zwischen dem Ausgangswandler und dem Eingangswandler.  Auch dieser Effekt ist abhängig vom Querschnitt des Belüftungskanals.  Aus den genannten Gründen resultiert die Forderung nach einem möglichst  kleinen Querschnitt des Belüftungskanals. Die Weite des Belüftungskanals  stellt somit einen Kompromiss zwischen Tragekomfort und Leistungsmerkmalen  des Hörhilfegeräts dar. Sie wird in der Regel bei der Anpassung des  Hörhilfegeräts durch Einsetzen von Hülsen mit unterschiedlichen Bohrungen  zur Verengung des Belüftungskanals eingestellt. 



     Zur Anpassung des aus der DE-4 008 982 A1 bekannten Hörhilfegeräts  mit einem Belüftungskanal weist dieses im Belüftungskanal ein Sperrmittel  zum Verändern des Querschnitts des Belüftungskanals auf. Mit Hilfe  eines Schraubendrehers lässt sich dabei der Querschnitt zwischen  einer maximalen Grösse und dem vollständigen Verschluss variieren.  Diese Einstellmöglichkeit ist dabei für den Akustiker -bestimmt,  der die Öffnung des Belüftungskanals üblicherweise so einstellt,  dass mit dem angepassten Hörhilfegerät unter gewöhnlichen Schallsituationen  eine rückkopplungsfreie Übertragung erfolgt. 



   Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, den Tragekomfort und die  Leistungsmerkmale eines Hörhilfegeräts mit einem Belüftungskanal  zu verbessern. 



   Diese Aufgabe wird für ein im Ohr tragbares Hörhilfegerät oder Hörhilfegerät  mit im Ohr tragbarer Otoplastik mit wenigstens einem Eingangswandler,  einer Signalverarbeitungseinheit, einem Ausgangswandler, einem Belüftungskanal  sowie einem Mittel zum Einstellen des Belüftungskanals dadurch gelöst,  dass wenigstens ein elektrischer und/oder magnetischer Miniaturantrieb  mit dem Mittel zum Einstellen des Belüftungskanals wirkverbunden  ist. 



   Als Mittel zum Einstellen, insbesondere Drosseln oder Verschliessen  des Belüftungskanals kommen dabei Ventile, Schieber, Klappen, aneinanderliegende  und gegeneinander verdrehbare Scheiben, die mit Öffnungen versehen  sind, die in Deckung gebracht werden können, etc. in Betracht. Auch  eine Parallelschaltung vieler einzelner, in der Regel gleichartiger  derartiger Mittel wird von der Erfindung umfasst. So kann auf einer  mit Durchlässen versehenen Scheibe eine Vielzahl den Durchlässen  zugeordneter drehbarer Elemente angeordnet sein, von denen ein Teil  die jeweils zugeordneten Durchlässe verschliesst und ein anderer  Teil die jeweils zugeordneten Durchlässe offen lässt. Durch das Verhältnis  von offenen und verschlossenen Durchlässen wird damit der effektive  Querschnitt des Belüftungskanals bestimmt.

   Die Mittel zum Drosseln  oder    Verschliessen des Belüftungskanals können sowohl entlang  des Belüftungskanals als auch an dessen Enden angebracht sein. 



   Bei dem erfindungsgemässen Hörhilfegerät ist von Vorteil, dass sich  der Querschnitt des Belüftungskanals schnell und in einfacher Weise  an die jeweilige akustische Situation anpassen lässt. Hierzu sind  weder Werkzeug noch eine zweite Person zur Einstellung des am Ohr  getragenen Hörhilfegeräts notwendig. 



   Um einen möglichst guten Tragekomfort zu gewährleisten, wird man  daher den Querschnitt des Belüftungskanals in der Regel relativ gross  wählen. Im Falle besonderer akustischer Situationen, beispielsweise  in einer leisen Schallumgebung bei gleichzeitig hoher Verstärkung  durch das Hörhilfegerät, wird der Querschnitt des Belüftungskanals  verkleinert bzw. verschlossen. Damit lassen sich beispielsweise Rückkopplungen  über den Belüftungskanal vermeiden. 



   Darüber hinaus gibt es noch weitere Situationen, bei denen das Drosseln  oder Verschliessen des Belüftungskanals von Vorteil ist. Erlaubt  das Hörhilfegerät beispielsweise Funktionen wie Richtwirkung oder  Störgeräuschminderung, so wirkt sich der akustische Bypass, den der  Belüftungskanal gegenüber dem elektrischen Signalpfad darstellt,  negativ auf diese Funktionen aus. Auch in diesen Fällen lässt sich  durch Drosseln bzw. Verschliessen des Belüftungskanals dessen negativer  Einfluss auf die genannten Funktionen unterdrücken. 



   Die Erfindung sieht vor, dass die Mittel zum Drosseln oder Verschliessen  des Belüftungskanals durch elektrische und/oder magnetische Miniaturantriebe  einstellbar sind. Als Vorteile daraus resultieren die einfache Bedienbarkeit  und die genaue Einstellbarkeit des Querschnitts des Belüftungskanals.  Als Bedienelemente kommen hierbei elektrische Schalter, Taster, Drehsteller  usw. in Betracht. Die Bedienelemente können dabei auch mehrere Funktionen  gleichzeitig erfüllen und neben der Einstellung des Belüftungskanals  auch auf Parameter der Signalverarbeitung einwirken. So führt bei  einer Ausführungsform    der Erfindung beispielsweise die Verschiebung  des Lautstärkestellers hin zu grösserer Verstärkung gleichzeitig  zur Verkleinerung des Querschnitts des Belüftungskanals. 



   Eine Variante der Erfindung sieht zum Betätigen der Mittel zum Drosseln  oder Verschliessen des Belüftungskanals eine Fernbedienung vor. 



   Bei Hörhilfegeräten mit mehreren Hörprogrammen ist die Stellung der  Mittel zum Drosseln oder Verschliessen des Belüftungskanals vorzugsweise  mit dem jeweiligen Hörprogramm gekoppelt. Damit wird beim Wechsel  des Hörprogramms automatisch auch der Querschnitt des Belüftungskanals  entsprechend den Erfordernissen des gewählten Hörprogramms eingestellt.                                                        



   Eine Ausführungsform der Erfindung sieht vor, dass die Mittel zum  Drosseln oder Verschliessen des Belüftungskanals durch Programmieren  des Hörhilfegeräts einstellbar sind. Damit wird in bedienerfreundlicher  Weise z.B. eine Grundeinstellung dieser Mittel bei der Anpassung  des Hörhilfegeräts an den Hörgeräteträger erreicht. 



   Eine weitere Möglichkeit bildet die Erfindung darin, dass die Signalverarbeitungseinheit  die Einstellung der Mittel zum Drosseln oder Verschliessen des Belüftungskanals  bewirkt. Hierzu analysiert und bewertet die Signalverarbeitungseinheit  die aktuelle akustische Umgebung durch einen geeigneten Algorithmus  und steuert die entsprechende Einstellung des Querschnitts des Belüftungskanals.  In diese Bewertung kann auch die akustische Rückkopplung durch den  Belüftungskanal mit einbezogen sein. 



   Gemäss einer vorteilhaften Ausführungsform weist der Belüftungskanal  eine Vielzahl gleichartiger, parallel angeordneter Mittel zum Drosseln  oder Verschliessen des Belüftungskanals auf. Vorzugsweise sind diese  Mittel auf einem gemeinsamen Träger angeordnet und getrennt ansteuerbar,  so dass ein Teil dieser Mittel Durchlässe durch den Träger freigibt,  während    der übrige Teil entsprechende Durchlässe verschliesst.  Das Verhältnis zwischen offenen und verschlossenen Durchlässen bestimmt  den effektiven Querschnitt des Belüftungskanals. 



   Zweckmässigerweise sind zuletzt genannte Mittel in Mikrostrukturtechnik  hergestellt. Hierbei können zur Mikrostrukturierung sowohl aus der  Halbleitertechnologie bekannte Lithografie- und Ätztechniken verwendet  werden als auch konkurrierende Verfahren, wie beispielsweise die  LIGA-Technik. LIGA steht hierbei als Abkürzung für Lithografie, Galvanoformung  und Abformtechnik. Mit Hilfe der Mikrostrukturtechnik lassen sich  kleinste dreidimensionale Strukturen herstellen und zu Mitteln zum  Drosseln und Verschliessen des Belüftungskanals zusammenfügen. Die  Krafterzeugung zur Betätigung dieser Mittel basiert auf unterschiedlichen  Prinzipien, wie etwa dem Piezoeffekt, dem Formgedächtniseffekt oder  elektrostatischen Kräften. Derartige Fertigungstechniken führen insbesondere  bei grossen Stückzahlen zu einer Kostenreduzierung. 



   Die Erfindung wird nachfolgend anhand der beigefügten Zeichnung beispielhaft  erläutert. 



   Es zeigen:      Fig. 1 ein IdO-Hörhilfegerät mit einem Belüftungskanal  und einer Drosselklappe,     Fig. 2 ein Ventil zur Einstellung  des Belüftungskanals,     Fig. 3 ein anderes Ausführungsbeispiel  eines Ventils zur Einstellung des Belüftungskanals und     Fig.  4 schematisch eine aus einem Träger mit mehreren Durchlässen und  Schwenkelementen zusammengesetzte Anordnung zur Einstellung des Belüftungskanals.  



   Fig. 1 zeigt ein erfindungsgemässes IdO-Hörhilfegerät 1 mit einem  Eingangswandler 2, einer Signalverarbeitungseinheit 3, einem Ausgangswandler  4, einem Belüftungskanal 5, einem Bedienelement 8 sowie einer Spannungsquelle  9. Ein akustisches    Signal wird dem Ohr eines Hörgeräteträgers  einerseits über den Eingangswandler 2, die Signalverarbeitungseinheit  3 und den Ausgangswandler 4 und andererseits über den Belüftungskanal  5 zugeführt. Der Belüftungskanal 5 stellt somit einen Bypass zum  elektroakustischen Signalpfad durch das Hörhilfegerät 1 dar. In bestimmten  akustischen Situationen, z.B. bei geringer akustischer Verstärkung  des Hörhilfegeräts aufgrund einer lauten Schallumgebung, ist dieser  Bypass gegenüber dem Signalpfad durch das Hörhilfegerät dominierend.

    Dies kann dazu führen, dass bestimmte Funktionen des Hörhilfegeräts,  wie z.B. eine gewünschte Richtwirkung oder eine Störgeräuschminderung,  nun mehr eingeschränkt ausgeführt werden können. Darüber hinaus kann  es durch den Belüftungskanal 5 auch zu Rückkopplungen zwischen dem  Ausgangswandler 4 und dem Eingangswandler 2 kommen. 



   Um derartige Effekte zu verhindern, weist das erfindungsgemässe Hörhilfegerät  1 im Belüftungskanal 5 eine Drosselklappe 6 auf. Diese kann den Belüftungskanal  5 ganz oder teilweise verschliessen. Zur Einstellung der Drosselklappe  6 dient ein elektromagnetischer Miniaturantrieb 7. Mit Hilfe des  als Tastschalter ausgebildeten Bedienelements 8 kann bei dem dargestellten  Hörhilfegerät zwischen mehreren Hörprogrammen umgeschaltet werden.  In Abhängigkeit vom gewählten Hörprogramm erfolgt die Einstellung  der Drosselklappe 6 mittels der Signalverarbeitungseinheit 3 und  dem elektromagnetischen Miniaturantrieb 7. 



   Darüber hinaus ist die Signalverarbeitungseinheit 3 des Hörhilfegerätes  1 in der Lage, sehr laute oder leise Schallsituationen sowie Rückkopplungen  zu erkennen und dadurch die Einstellung der Drosselklappe 6 zu korrigieren.                                                    



   Des Weiteren kann bei dem erfindungsgemässen Hörhilfegerät 1 auch  eine Betätigung des Lautstärkestellers (nicht dargestellt) die Einstellung  der Drosselklappe 6 bewirken. Je höher die Verstärkung gewählt wird,  desto weiter wird der Belüftungskanal verschlossen. Dadurch lassen  sich Rückkopplun   gen bei lauten Schallereignissen und hoher Verstärkung  vermeiden. 



   Bei einer anderen Ausführungsform der Erfindung ist als Mittel zum  Drosseln oder Verschliessen des Belüftungskanals 5 das in Figur 2  dargestellte Ventil 6' vorgesehen. Die Einstellung erfolgt auch hier  über einen elektromagnetischen Miniaturantrieb 7'. Diese Variante  zeichnet sich vor allem durch ihre Robustheit und exakte Einstellbarkeit  aus. 



   Aus der Fig. 4 ist ein in den Belüftungskanal 5 eingesetzter, mit  Durchlässen 10 versehener Träger 11 ersichtlich, wobei eine Vielzahl  parallel angeordneter Mittel 6''' das Öffnen bzw. Verschliessen des  Belüftungskanals bewirkt. Dabei dienen in den Träger eingebrachte  Schwenkelemente 12 dem vorzugsweise vollständigen Öffnen oder Verschliessen  jeweils eines einem Schwenkelement 12 zugeordneten Durchlasses 10.  Die Schwenkelemente 12 sind einzeln ansteuerbar, so dass in der Regel  ein Teil der Durchlässe verschlossen ist, während die übrigen Durchlässe  frei sind. Durch die Anzahl der offenen bzw. verschlossenen Durchlässe  ist der effektive Querschnitt des Belüftungskanals einstellbar. Der  Träger 11 besteht vorzugsweise aus einem Halbleitermaterial, in das  die Schwenkelemente 12 in Mikrostrukturtechnik eingebracht sind.

    Die Betätigung der Schwenkelemente 12 erfolgt aufgrund elektromagnetischer  Kräfte, ausgelöst beispielsweise durch die Betätigung eines Schalters.

Claims (10)

1. Im Ohr tragbares Hörhilfegerät (1) oder Hörhilfegerät mit im Ohr tragbarer Otoplastik mit wenigstens einem Eingangswandler (2), einer Signalverarbeitungseinheit (3), einem Ausgangswandler (4), einem Belüftungskanal (5) sowie einem Mittel (6, 6', 6'') zum Einstellen des Belüftungskanals, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein elektrischer und/oder magnetischer Miniaturantrieb (7, 7') mit dem Mittel (6, 6', 6'', 6''') zum Einstellen des Belüftungskanals (5) wirkverbunden ist.
2. Im Ohr tragbares Hörhilfegerät (1) oder Hörhilfegerät mit im Ohr tragbarer Otoplastik nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ein-stellung des Belüftungskanals (5) automatisch erfolgt.
3.
Im Ohr tragbares Hörhilfegerät (1) oder Hörhilfegerät mit im Ohr tragbarer Otoplastik nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Einstellung des Belüftungskanals (5) in Abhängigkeit der akustischen Situation, in der sich das Hörhilfegerät (1) befindet, erfolgt.
4. Im Ohr tragbares Hörhilfegerät (1) oder Hörhilfegerät mit im Ohr tragbarer Otoplastik nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Einstellung des Belüftungskanals (5) in Abhängigkeit des aktiven Hörprogramms erfolgt.
5. Im Ohr tragbares Hörhilfegerät (1) oder Hörhilfegerät mit im Ohr tragbarer Otoplastik nach einem der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch wenigstens ein elektrisches Bedienelement (8, 8') zum Bedienen des Mittels (6, 6', 6'', 6''') zum Einstellen des Belüftungskanals (5).
6.
Im Ohr tragbares Hörhilfegerät (1) oder Hörhilfegerät mit im Ohr tragbarer Otoplastik nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Mittel (6, 6', 6'', 6''') zum Einstellen des Belüftungskanals (5), mittels einer Fernbedienung bedienbar ist
7. Im Ohr tragbares Hörhilfegerät (1) oder Hörhilfegerät mit im Ohr tragbarer Otoplastik nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Einstellung des Belüftungskanals (5) durch die Signalverarbeitungseinheit (3) erfolgt.
8. Im Ohr tragbares Hörhilfegerät (1) oder Hörhilfegerät mit im Ohr tragbarer Otoplastik nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Einstellung des Belüftungskanals (5) durch Programmierung des Hörhilfegeräts (1) erfolgt.
9.
Im Ohr tragbares Hörhilfegerät (1) oder Hörhilfegerät mit im Ohr tragbarer Otoplastik nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass eine Vielzahl gleichartiger, parallel angeordneter Mittel (6''') die Einstellung des Belüftungskanals (5) bewirkt.
10. Im Ohr tragbares Hörhilfegerät (1) oder Hörhilfegerät mit im Ohr tragbarer Otoplastik nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zumindest teilweise aus in Mikrostrukturtechnik hergestellten Komponenten bestehen.
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