CH695019A5 - Kunststoff-Verschlussvorrichtung mit Durchstosser. - Google Patents
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine über einer durchstossbaren Stelle eines geschlossenen Behältnisses anbringbare Verschlussvorrichtung aus Kunststoff, gemäss Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Es sind verschiedenste, insbesondere zur Aufbewahrung von fliessfähigen Medien geeignete Behältnisse auf dem Markt erhältlich, bei denen vor der Öffnung eine Folie oder Membran oder auch die Verpackungswand selber durchstossen werden muss, bevor das flüssige Medium dem Behältnis entnommen werden kann. Solche Behältnisse sind beispielsweise sogenannte Weichverpackungen aus ein- oder mehrlagigen Folien oder beschichtetem Karton, auf denen eine Verschliessvorrichtung aufgeklebt oder aufgeschweisst ist, wobei die Verschliessvorrichtung einen Schraubverschluss umfasst. Verschliessvorrichtungen für solche Verpackungen weisen einen Unterteil auf, der einen zylindrischen Ausgussstutzen mit Aussengewinde und einen unteren, randständigen Flansch zur Befestigung auf der Weichpackung aufweist.
Bevor der Inhalt aus der genannten Weichpackung entnommen werden kann, muss einerseits die Schraubkappe vom Unterteil abgeschraubt und andererseits die Behältniswand im Bereich des Ausgussstutzens durchtrennt werden. Für die Durchtrennung weist die Verschlussvorrichtung einen integrierten Durchstosser auf zur Durchtrennung der Behältniswand im Bereich der Behälteröffnung. Hierbei sind insbesondere zwei Systeme bekannt. Beim einen System wird in einem ersten Schritt der Schraubdeckel entfernt und in einem zweiten Schritt der integrierte Durchstosser vom Benutzer durch Fingerdruck nach unten bewegt. Typische Vertreter dieser Version sind beispielsweise aus der EP-A-0 543 119 und der US-A-5 297 696 bekannt.
Damit ein Durchstosser einer solchen Verschliessvorrichtung vernünftig betätigbar ist, muss der zylindrische Ausgussstutzen mit einer seitlichen in axialer Richtung verlaufenden Ausnehmung versehen sein, die etwa der Breite eines Fingers entspricht. Diese bekannte Lösungsversion ist relativ einfach im Aufbau, hat jedoch den Nachteil, dass einerseits die Ausgiesseigenschaften solcher Verschlüsse schlecht sind und andererseits die Gefahr gross ist, dass bei der Betätigung des Durchstossers der Finger mit dem flüssigen Inhalt in Berührung kommt. Dies führt einerseits zu einer Verschmutzung des Fingers und andererseits zu einer Kontamination des flüssigen Inhaltes. Dies ist besonders nachteilig, weil die hier interessierenden Behältnisse insbesondere für Getränke verwendet werden, deren Haltbarkeit durch die Kontamination wesentlich reduziert wird.
In einer zweiten, hier insbesondere interessierenden Version besteht eine interaktive Wirkung zwischen der Schraubkappe und dem Durchstosser. In den weitaus häufigsten Fällen wird der Durchstosser mit Hilfe der Schraubkappe nach unten durch die Behältniswand hindurchgestossen. Hierzu befindet sich der Drehverschluss vor der Erstöffnung in einer zum Unterteil nach oben versetzten Lage, die meist durch ein Garantieband überbrückt ist. Folglich muss zuerst das Garantieband entfernt werden, worauf dann der Verschluss vollständig zugeschraubt wird, wobei gleichzeitig sowohl die Schraubkappe als auch der im Ausgussstutzen gelagerte Durchstosser nach unten bewegt werden. Beim vollständigen Verschliessen der Schraubkappe wird folglich die Weichverpackung durchstossen und geöffnet.
In einem dritten Schritt muss nun wieder die Schraubkappe vollständig abgeschraubt werden, bevor nun der Inhalt frei zugänglich ist und ausgegossen werden kann. Ein typischer Vertreter dieser Verschlussversion ist beispielsweise aus der WO 96/11 850 bekannt. In ähnlicher Weise arbeitet eine Verschliessvorrichtung gemäss der WO 99/64 315. Bei dieser Vorrichtung hat der Durchstosser zwei Gewindeabschnitte in unterschiedlicher Steigrichtung. In einer ersten Schraubbewegung wird der Durchstosser durch die Behältniswand hindurch gedrückt und danach mit umgekehrter Drehrichtung die Schraubkappe vom Durchstosser abgeschraubt.
Während Verschlüsse dieser Art bei Weichverpackungen relativ neu sind, sind solche Verschliessvorrichtungen in fast analoger Bauweise für Behältnisse in Form von Flaschen, deren Behälterhals mit einer Membran oder Folie versiegelt ist, schon in diversen Ausführungsformen bekannt. Auf dem Markt haben sich Verschliessvorrichtungen dieser Art nicht bewährt. Neben immer wider auftretenden Dichtungsproblemen ist das Hauptproblem darin zu sehen, dass die Öffnung nicht den Gewohnheiten des Konsumenten entspricht. Folglich müssen auf der Verpackung ausführliche Erklärungen angebracht sein, wie die Verpackung zu öffnen ist. Dies ist nicht nur unerwünscht, sondern erfahrungsgemäss finden diese Erklärungen kaum Beachtung und vielfach liest der Konsument diese Erklärungen erst, nachdem er den Verschluss bereits zerstört oder unwirksam gemacht hat.
Auf Grund der Kenntnisse schlägt die WO 99/42 375 eine Vorrichtung vor, bei der ein Durchstosser interaktiv mit einer Schraubkappe zusammenwirkt in der Weise, dass beim einfachen Abschrauben der Schraubkappe gleichzeitig der Durchstosser so bewegt wird, dass er nach unten gefördert wird und die Verpackungswandung durchstösst. Diese Verschliessvorrichtung ist absolut einfach in der Bedienung und entsprechend für den Konsumenten komfortabel. Problematisch an diesem Verschluss ist jedoch die Tatsache, dass der Durchstosser haftend auf der Verpackungswandung angebracht werden muss. Der durchtrennte Teil der Verpackungswand bleibt somit am Durchstosser hängen. Die Ränder der am Durchstosser verbleibenden Verpackungswand bleiben auch nach dem erstmaligen Öffnen fest damit verbunden.
Der Durchstosser selber verbleibt in der Schraubkappe und wird beim Öffnen der Schraubkappe mit hinaus befördert. Weil die meisten Weichverpackungen einen Papier- oder Kartonanteil aufweisen, kommt die zerstörte Behältniswand, welche am Durchstosser fest angeklebt ist, einerseits immer wieder mit dem Inhalt des Behältnisses in Kontakt und andererseits wird er bei jedem Öffnen wieder nach aussen befördert und kann dabei mehrfach kontaminiert werden und Flüssigkeitsreste, die daran haften, können ebenso kontaminiert werden oder oxidieren und gelangen danach wieder mit dem Inhalt in Verbindung, wenn der Drehverschluss geschlossen wird. Neben diesen unerwünschten Benutzungseigenschaften hat diese Verschlussvorrichtung insbesondere den enormen Nachteil, dass sie äusserst heikel und teuer in der Montage ist.
Dies liegt daran, dass einerseits der Unterteil und andererseits der Durchstosser auf die Behältniswand aufgeklebt oder aufgeschweisst werden muss. Während der Flansch des Unterteiles je nach Verpackungsmaterial aufgeschweisst werden kann, muss der Durchstosser auf jeden Fall aufgeklebt werden. Wird zu wenig Klebstoff appliziert, wird der Durchstosser beim Öffnen von der Verpackungswand abgerissen, ohne dass diese zwingend auch geöffnet wird. Wird zu viel Klebstoff verwendet, so bilden sich Klebverbindungen zwischen dem Durchstosser und dem Unterteil und die Schraubkappe kann kaum noch aufgeschraubt werden, ohne dass sich dabei die Gewinde überdrehen.
Es ist folglich die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Verschlussvorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, die nur durch eine einfache Aufschraubbewegung des Schraubdeckels geöffnet werden kann und bei der die Nachteile des Standes der Technik vermieden werden können.
Diese Aufgabe löst eine Verschlussvorrichtung mit den Merkmalen des Patentanspruches 1.
In der Zeichnung ist eine bevorzugte Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes im Detail dargestellt. Es zeigt: Fig. 1 die erfindungsgemässe Verschlussvorrichtung in der geschlossenen Position vor der erstmaligen Öffnung. Fig. 2 eine Zwischenposition während des Öffnens derselben Verschlussvorrichtung wie nach Fig. 1 und Fig. 3 dieselbe Verschlussvorichtung in der vollständig geöffneten Position, wobei die Schraubkappe noch nicht entfernt ist. Fig. 4 zeigt einen Unterteil und einen damit einstückig gefertigten Durchstosser in der Fertigungslage vor der Montage. Fig. 5 zeigt denselben Unterteil mit Durchstosser in der montierten Lage, während Fig. 6 die Schraubkappe und den Durchstosser mit Blick schräg von unten zeigt, um deren Zusammenwirken zu erläutern.
Schliesslich zeigt Fig. 7 wiederum die vollständig montierte Verschlussvorrichtung mit den Elementen der Fig. 4-6 in einer Öffnungsposition.
In den Fig. 1-3 ist die erfindungsgemässe Verschlussvorrichtung in Seitenansicht in drei verschiedenen Öffnungspositionen dargestellt. Die Verschlussvorrichtung insgesamt ist mit 1 bezeichnet. Diese Verschlussvorrichtung besteht insgesamt aus drei Bauteilen, nämlich einem Unterteil 2, einer darauf befestigten Schraubkappe 3 und einem im Unterteil 2 gleitend gelagerten Durchstosser 4. In der Fig. 1 ist die Verschlussvorrichtung 1 im geschlossenen Zustand vor der Erstöffnung gezeigt. In dieser Position liegt der Durchstosser 4 vollständig innerhalb des Unterteiles 2 und ist daher nicht sichtbar. Die Schraubkappe ist noch vollständig mit einem Garantieband verbunden.
Dreht man nun an der Schraubkappe 3 der Verschlussvorrichtung 1 bei der erstmaligen Öffnung, so bewegt sich die Schraubkappe 3 vom Unterteil nach oben, während gleichzeitig der Durchstosser 4 nach unten aus dem Unterteil 2 hinausgefördert wird. Der Unterteil 2, der mit seinem Flansch auf der hier nicht dargestellten Weichverpackung befestigt ist, wird hierbei vom Durchstosser geöffnet. Je nach der Art der Weichverpackung ist die zu durchstossende Stelle im Behältnis entsprechend präpariert. Bei mehrlagigen Weichverpackungen aus Kombinationen von Kunststofffolien, Karton oder Papier sowie Aluminiumfolien können mehrere dieser Lagen bereits durchstanzt sein. Bei dieser erstmaligen Öffnung wird gleichzeitig auch das Garantieband von der Schraubkappe 3 getrennt.
In der Fig. 3 ist die vollständig geöffnete Lage der Verschlussvorrichtung dargestellt. Der Durchstosser befindet sich nun in seiner tiefsten Lage. Normalerweise rastet er in dieser Position im Unterteil 2 ein und verbleibt in dieser Position. Die Schraubkappe 3 kann nun mehrmals auf- und zugeschraubt werden, ohne dass dabei der Durchstosser überhaupt noch bewegt wird. Die Verschlussvorrichtung arbeitet nun wie ein ganz normaler Schraubkappenverschluss.
Für die detaillierte Beschreibung der einzelnen Bauelemente der erfindungsgemässen Verschlussvorrichtung 1 wird nunmehr auf die Fig. 4-7 verwiesen. In der Fig. 4 sind der Unterteil 2 und der Durchstosser 4 gemeinsam in einer einstückigen Herstellungslage dargestellt. Der Unterteil 2 besteht aus einem zylindrischen Ausgussstutzen 20 mit einer Ausgussöffnung 21. Der Ausgussstutzen 20 weist auf seiner Aussenseite ein Aussengewinde 22 auf. Das Aussengewinde 22 ist so gestaltet, dass bei der Montage die Schraubkappe mit ihrem Innengewinde ratschenartig über das Gewinde 22 nach unten gestossen werden kann. Der Ausgussstutzen 20 ist an seinem unteren Rand mit einem Flansch 24 versehen. Dieser Flansch 24 dient der Befestigung auf einer Weichverpackung, die hier nicht dargestellt ist.
Wie bereits eingangs erwähnt, ist die erfindungsgemässe Verschlussvorrichtung nicht allein für Weichverpackungen geeignet. Neben Weichverpackungen kommen beispielsweise auch Kunststoffflaschen in Frage, die mit einer Folie verschlossen sind. Genauso ist die Verschlussvorrichtung auch geeignet, um auf Glasflaschen oder anderen Behältnissen mit einem Schraubstutzen oder Flaschenhals aufgebracht zu werden. Je nach der Form und Gestalt des Behältnisses und dessen Ausgussöffnung muss entsprechend der Unterteil 2 zur korrekten Adaption angepasst sein. Auf jeden Fall muss jedoch der Unterteil 2 einen Ausgussstutzen 20 mit Ausgussöffnung 21 und Aussengewinde 22 aufweisen. Lediglich statt des Flansches können andere Mittel zur Verbindung vorhanden sein.
So kann entsprechend statt des Flansches eine Ringwand mit Innengewinde vorhanden sein, die zum Ausgussstutzen 20 in eine Schulter übergeht, die auf einem entsprechenden Behälter oder Flaschenhals zum Aufsetzen geeignet ist und darauf mit der erwähnten Schulter zum Aufliegen kommt.
In der hier dargestellten Gestalt ist die Ausgussöffnung 21 nicht direkt einsehbar. Dies liegt daran, dass direkt über dem Ausgussstutzen 20 der erwähnte Durchstosser 4 einstückig angeformt ist. Die Verbindung zwischen Unterteil 2 und Durchstosser 4 besteht hier aus einer Reissnaht 25. Statt einer Reissnaht 25 kann die Verbindung, die als Sollbruchstelle gestaltet ist, auch mittels mehreren Stegen gebildet sein. Der Durchstosser 4 ist als zylindrischer Rohrabschnitt 40 gestaltet, der hier in einer umlaufenden Schneidkante 41 endet, die direkt übergeht in die bereits erwähnte Reissnaht 25. Die umlaufende Schneidkante 41 verläuft hier somit in einer senkrechten Ebene zur Axialrichtung des zylindrischen Rohrabschnittes 40. Dies ist keineswegs eine zwingende Form.
Wie bereits in den Fig. 1-3 dargestellt, kann die umlaufende Schneidkante auch in einer zur Axialrichtung geneigten Ebene 42 verlaufen, wie dies die Fig. 2 und 3 zeigen. Zudem kann die umlaufende Schneidkante auch mit einem oder mehreren Perforationszähnen 43 geformt sein. Je nachdem, aus welchem Material die zu durchstossende Schicht oder Schichten besteht oder bestehen, wird man eine umlaufende Schneidkante 41 wie in Fig. 4 oder eine geneigte Schneidkante mit Perforationszähnen 43 wie in den Fig. 2 und 3 gezeigt bevorzugen.
Der zylindrische Rohrabschnitt weist auf seiner oberen Seite eine Stirnfläche 44 auf. Diese Stirnfläche 44 ist in der hier dargestellten Form schraubenförmig geneigt, und zwar zweigängig gestaltet. Hierdurch verbleiben zwei ungefähr parallel zur Axialrichtung verlaufende Positionierungs anschläge 45. Diese wirken mit entsprechenden Positionierungsanschlägen in der Schraubkappe 3 zusammen, wie dies noch nachfolgend zu beschreiben ist. Die Stirnfläche 44 des Durchstossers kann selbstverständlich auch andere Formen aufweisen. So kann die Stirnfläche auch als dreigängiges Gewinde gestaltet sein oder auch als nur eingängiges Gewinde. In einer besonders einfachen Ausführungsform kann der zylindrische Rohrabschnitt 40 auch einfach schräg zur Axialrichtung geschnitten sein, so dass eine geneigte elliptische Gleitbahn gebildet wird.
Auf der Aussenwand des zylindrischen Rohrabschnittes 40 ist mindestens eine axial verlaufende Verdrehsicherung 46 angeformt. In der hier dargestellten Ausführungsform ist diese Verdrehsicherung als Rippe 46 gestaltet. Demgegenüber ist in der Ausführungsform gemäss den Fig. 2 und 3 der Durchstosser 4 mit einer axial verlaufenden Verdrehsicherung in der Form einer Längsnut 47 gestaltet. Entsprechend weist selbstverständlich der zylindrische Rohrabschnitt 40 in der Ausführungsform gemäss der Fig. 4 an der Innenwand passende Längsnuten auf, in die die axial verlaufende Verdrehsicherung, wenn sie in Form einer Rippe oder Wulst gestaltet ist, formschlüssig hineinpasst.
In der Fertigungslage, wie sie in der Fig. 4 dargestellt ist, ist somit die axial direkt unterhalb der Verdrehsicherung angeordnete, über die gesamte Länge des zylindrischen Rohrabschnittes 40 an der Innenwand verlaufende Nut nicht sichtbar. Sie ist hier lediglich strichliniert eingezeichnet zur Verdeutlichung. Selbstverständlich zur besseren Führung und um ein Verkanten zu vermeiden, wird man zwei einander diametral gegenüberliegende Verdrehsicherungen 46 anbringen. Ist die Verdrehsicherung im zylindrischen Abschnitt 40 als Längsnut 47 gestaltet, so muss selbstverständlich an der Innenwand des Ausgussstutzens 20 eine entsprechende Führungswulst vorgesehen sein. In der Ausführung gemäss der Fig. 4 ist jedoch das Führungsmittel im Ausgussstutzen 20 wie bereits erwähnt eine Längsnut 26.
In der bevorzugten Ausgestaltungsform wird man die Höhe des zylindrischen Rohrabschnittes 40 kürzer oder maximal gleich lang wie die Höhe des Ausgussstutzens 20 gestalten. Im montierten Zustand sollte die umlaufende Schneidkante 41 beziehungsweise die geneigte Schneidkante mit den Perforationszähnen 43 nicht nach unten aus dem Ausgussstutzen 20 hinausragen, um nicht schon bei der Befestigung die Behältniswand oder die Membran im Bereich der durchstossbaren Stelle zu verletzen. Zwar ist die Funktion des Verschlusses durchaus gewährt, wenn der zylindrische Rohrabschnitt 40 mit seiner Stirnfläche 44 oben aus dem Ausgussstutzen 20 herausragt, doch wird dadurch die Ausgussfähigkeit eher verschlechtert, insbesondere dann, wenn die Stirnfläche 44 des Durchstossers als ein- oder mehrgängiges Gewinde gestaltet ist.
In der Fig. 5 ist jedoch gut erkennbar, wie der Durchstosser 4 nun vollständig innerhalb der Ausgussöffnung 21 liegt, und so ein einwandfreies Giessen sichergestellt ist. Die Reissnaht 25, die beispielsweise direkt an einer oberen Dichtlippe 27 angeformt sein kann, ist hier durchtrennt und der zylindrische Rohrabschnitt 40 ist vollständig in den Ausgussstutzen 20 eingeschoben. Erst bei der erstmaligen Betätigung wird nunmehr der Durchstosser nach unten unterhalb der vom Flansch 24 definierten Ebene hinab gestossen.
Bei der Ausführungsform gemäss den Fig. 4-7 ist, wie bereits erwähnt, der Unterteil 2 und der Durchstosser 4 einstückig gefertigt. Dies ergibt eine besonders preisgünstige Fertigung und eine preiswerte Montage zugleich. Denn in dieser Fertigungsform liegen der Durchstosser 4 und der Unterteil 2 bereits axial aufeinander ausgerichtet in der korrekten relativen Winkelposition zueinander. Gleichzeitig sind aber auch die erwähnten Positionierungsanschläge 45 in der korrekten Lage.
Setzt man in dieser Position die Schraubkappe 3 auf, so wird sie in der korrekten Lage relativ zum zylindrischen Rohrabschnitt positioniert durch die Positionieranschläge 45 und gleichzeitig entspricht diese Lage der korrekten Winkellage, so dass bei einem Druck auf die Schraubkappe der Durchstosser 4 vom Unterteil getrennt wird und die Schraubkappe 3 mit ihrem Innengewinde ratschenartig über das Aussengewinde 22 des Unterteiles hinab gestossen wird und in die genaue Endlage gelangt.
Dieses Zusammenwirken von Durchstosser 4 und Schraubkappe 3 geht insbesondere aus der Fig. 6 hervor. Die Schraubkappe 3 hat eine obere Deckfläche 30, die randständig von einer zylindrischen Mantelwand 31 umgeben wird. An der Innenseite ist die zylindrische Mantelwand 31 mit einem Innengewinde 37 versehen, welches auf das Aussengewinde 22 des Ausgussstutzens 20 passt. Auf der Innenseite der Deckfläche 30 ist eine konzentrisch zur Mantelwand 31 verlaufende Ringwand 32 vorhanden. Diese Ringwand 32 endet in einer schraubenförmigen Stirnfläche 33, die komplementär zur Stirnfläche 44 des Durchstossers 4 gestaltet ist. Die Ringwand 32 und der zylindrische Rohrabschnitt 40 weisen folglich dieselben Durchmesser auf und die Steigungen der beiden Stirnflächen 33 und 44 sind gleich gewählt.
Auch die Ringwand 32 hat entsprechende Positionieranschläge 38, die mit den Positionieranschlägen 45 des Durchstossers 4 zusammenwirken. Weil, wie bereits erwähnt, der Durchstosser 4 axial verlaufende Verdrehsicherungen 46 aufweist, die ein Mitdrehen des Durchstossers 4 mit der Schraubkappe 3 verhindern, wird folglich beim Aufdrehen der Schraubkappe 3 zwangsläufig der Durchstosser 4 nach unten bewegt. Bevorzugterweise wird man die Neigung der Stirnfläche des Durchstossers 44 und die Stirnfläche 33 der Schraubkappe 3 wesentlich steiler wählen als die Steigung des Innengewindes 37 der Schraubkappe und des Aussengewindes 22 des Unterteiles 2.
Somit bewegt sich beim Aufschrauben der Durchstosser schneller nach unten als die Schraubkappe nach oben, womit sichergestellt ist, dass eine genügende relative translatorische Bewegung ausgeübt wird und die Behältniswand oder die Membran beziehungsweise Folie des Behältnisses mit Sicherheit an der gewünschten Stelle durchstossen wird. Der Durchstosser hat in der hier dargestellten Version eine Ringwulst 48, die praktisch umlaufend gestaltet ist. Diese Ringwulst greift in entsprechende ringförmige Nuten an der Innenwand des Ausgussstutzens 20 ein. Diese Ringnut 28 ist teilweise in der Fig. 5 erkennbar. Bevorzugterweise wird man jedoch zwei solcher Ringnuten 28 im Ausgussstutzen 20 einformen, die die beiden Endpositionen des Durchstossers definieren.
In der Fig. 5 ist nur die obere Ringnut 28 für die obere Position erkennbar, während die untere Ringnut hier abgedeckt ist.
In der Fig. 7 ist dieselbe Situation dargestellt wie in der Fig. 3. In dieser Position greift nun die Ringwulst 48 in die nicht erkennbare untere Ringnut 28 im Ausgussstutzen 20 ein. Gleichzeitig ist nun der Durchstosser 4 mit seinem unteren Bereich im Behältnis. Der Schraubdeckel 3 ist nach oben geschraubt, während der Durchstosser vollständig nach unten bewegt ist. Während für das Abschrauben des Schraubdeckels beispielsweise mehr als eine ganze Umdrehung erforderlich ist, genügt eine halbe Umdrehung, um den Durchstosser in seine untere Endlage zu bewegen. Dies ergibt sich durch die unterschiedlichen Gewindesteigungen vom Innengewinde der Schraubkappe und der Steigung der schraubenförmigen Stirnflächen 33 und 44, die zusammenwirken.
Bei der Durchstossung der Behältniswand oder der Membran ist es zwingend, dass der durchtrennte Teil nicht vollständig abgetrennt wird und in das Behältnis fällt. Man wird daher vorteilhafterweise die Schneidkante 41 des Durchstossers 4 geneigt anordnen und so gestalten, dass diese drei Zonen unterschiedlicher Wirkung aufweist. Eine erste Zone, die zuerst mit dem Behältnis oder der Membran in Berührung kommt, weist eine Perforationszone mit einem Perforationszahn oder mit mehreren Perforationszähnen auf. Dieser Zone schliessen beidseitig je eine Schneidzone an. Dieser Bereich kann je nach der Art des Materials des Behältnisses auch mit weiteren Zähnen versehen sein.
Der Perforationszone diametral gegenüber folgt schliesslich ein Verdrängungsbereich oder Zone, die den weitgehend ausgetrennten Lappen nun zur Seite zu verdrängen vermag, ohne jedoch eine Trennung dieses Lappens von der Behältniswand oder von der Membran zu bewirken. Weil der Durchstosser aber bevorzugterweise den vollen Umfang der Behältniswand oder die Membran durchstösst, kann der daran hängende Lappen nicht mehr vor die Ausgussöffnung gelangen. Liste der Bezugszahlen
1 Verschlussvorrichtung
2 Unterteil
3 Schraubkappe
4 Durchstosser
20 Ausgussstutzen
21 Ausgussöffnung
22 Aussengewinde
23 Ausnehmung als Ringnut
24 Flansch
25 Reissnaht
26 Längsnut
27 Dichtlippe
28 Ringnut
30 Deckfläche
31 zylindrische Mantelwand
32 Ringwand
33 schraubenförmige Stirnfläche
34 Riffelung
35 Garantieband
36 Sollbruchstellen
37 Innengewinde
38 Positionieranschlag
40 zylindrischer Rohrabschnitt
41 umlaufende Schneidkante
42 geneigte Schneidkante
43 Perforationszähne
44 Stirnfläche des Durchstossers
45 Positionierungsanschlag
46 axial verlaufende Verdrehsicherung als Rippe
47 als Längsnut
48 Ringwulst für Endposition
49 Sollbruchstellen
Claims (17)
1. Eine über einer durchstossbaren Stelle eines geschlossenen Behältnisses anbringbare Verschluss- vorrichtung (1) aus Kunststoff, bestehend aus einem Unterteil (2) mit Ausgusssöffnung (21), der mit dem Behältnis verbindbar ist und einer Schraubkappe (3), die auf den Unterteil (2) aufschraubbar ist, sowie einem Durchstosser (4) der in axialer Richtung beidseitig offen ist und im Unterteil (2) axial verschiebbar gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchstosser (4) verdrehgesichert (46, 47) im Unterteil (2) geführt ist und dass in der Schraubkappe (3) Mittel vorhanden sind, die bei einer Abschraubbewegung der Schraubkappe (3) nach oben den Durchstosser (4) durch die durchstossbare Stelle nach unten in das Behältnis bewegen.
2.
Verschlussvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Unterteil (2) als zylindrischer Ausgussstutzen (20) mit Aussengewinde (22) und mit einem unteren randständigen Flansch (24) zur Befestigung auf dem als Weichpackung ausgebildeten Behältnis gestaltet ist, und dass die durchstossbare Stelle ein Bereich der Behältniswandung ist, der unterhalb der vom Unterteil (2) freigelassenen Ausgussöffnung (21) liegt.
3. Verschlussvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Unterteil (2) ein Adapter ist, der auf einen membranversiegelten Hals eines Behältnisses aufsetzbar ist und einen sich über den Behältnishals nach oben erstreckenden, die Ausgussöffnung (21) formenden Teil aufweist.
4.
Verschlussvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Unterteil (2) und der Durchstosser (4) zwei gesondert gefertigte Teile sind.
5. Verschlussvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Unterteil (2) und der Durchstosser (4) einstückig in axial fluchtender Anordnung gefertigt und über Sollbruchstellen winkelpositioniert gehalten sind.
6. Verschlussvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Mittel in der Schraubkappe (3) zur Betätigung des Durchstossers (4) eine Ringwand (32) ist, deren Stirnfläche (33) ein- oder mehrgängig schraubenförmig verläuft.
7. Verschlussvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchstosser (4) eine umlaufende Schneidkante (41) aufweist.
8.
Verschlussvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchstosser (4) an seiner zum Behältnis hin gerichteten Schneidkante (41) mit mindestens einem Perforationszahn (43) versehen ist.
9. Verschlussvorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass die zum Behältnis hin gerichtete Schneidkante (41) in einer zur axialen Richtung des Durchstossers (4) geneigten Ebene (42) verläuft.
10.
Verschlussvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchstosser (4) axial fluchtend über der Ausgussöffnung (21) des Unterteils (2) angeordnet ist und die Sollbruchstellen Stege oder eine Reissnaht (25) sind, die als zerstörbare Verbindungen zwischen der unteren, zum Behältnis gerichteten äusseren Kante des Durchstossers (4) und der inneren Kante der die Ausgussöffnung (21) umgebenden Dichtlippe (27) des Unterteiles (2) angeordnet sind.
11.
Verschlussvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchstosser (4) axial fluchtend unter der Ausgussöffnung (21) des Unterteiles (2) angeordnet ist und die Sollbruchstellen Stege oder eine Reissnaht (25) sind, die als zerstörbare Verbindungen zwischen der oberen, vom Behältnis weg gerichteten Kante des Durchstossers (4) und der inneren Kante der zum Behältnis hin gerichteten Seite der Ausgussöffnung (21) angeordnet sind.
12. Verschlussvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchstosser (4) ein zylindrischer Rohrabschnitt (40) ist, der axial fluchtend unter der Ringwand (32) in der Schraubkappe (3) verläuft und wobei die Stirnfläche (44) des Rohrabschnittes (40) die komplementäre Form der Stirnfläche (33) der Ringwand (32) in der Schraubkappe aufweist.
13.
Verschlussvorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Stirnfläche (33) der Ringwand (32) und die Stirnfläche (44) des zylindrischen Rohrabschnittes (40) eine schraubenförmig geneigte Fläche definiert, deren Steigung grösser ist als die Steigung des Innengewindes der Schraubkappe (3).
14. Verschlussvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schraubkappe (3) ein Garantieband (35) aufweist, das in axialer Richtung wirkend in einer Ausnehmung (23) am Unterteil (2) eingreift.
15. Verschlussvorrichtung nach den Ansprüchen 2 und 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmung (23) eine Ringnut im zylindrischen Ausgussstutzen (20) ist.
16.
Verschlussvorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Schneidkante (41) drei verschiedene Wirkungsbereiche aufweist, nämlich einen ersten Perforationsbereich in der Gestalt mindestens eines Schneidzahnes, an den beidseitig ein Schneidbereich anschliesst, und dass ein dem Perforationsbereich diametral gegenüberliegender Bereich als Verdrängungsbereich gestaltet ist, der die teilweise geschnittene Behältniswand oder Membran aus dem Bereich der Ausgussöffnung zur Seite verdrängt, ohne eine Trennung von der Behältniswand oder Membran zu bewirken.
17. Verschlussvorrichtung nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, dass der zylindrische Rohrabschnitt (40) kürzer oder gleich lang wie die Höhe des Ausgussstutzens (20) gestaltet ist.
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