CH695161A5 - Wendevorrichtung für eine raffbare Lamellenjalousie. - Google Patents
Wendevorrichtung für eine raffbare Lamellenjalousie. Download PDFInfo
- Publication number
- CH695161A5 CH695161A5 CH8852000A CH8852000A CH695161A5 CH 695161 A5 CH695161 A5 CH 695161A5 CH 8852000 A CH8852000 A CH 8852000A CH 8852000 A CH8852000 A CH 8852000A CH 695161 A5 CH695161 A5 CH 695161A5
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- ring segment
- turning device
- tension member
- turning
- fixed
- Prior art date
Links
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E06—DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
- E06B—FIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
- E06B9/00—Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
- E06B9/24—Screens or other constructions affording protection against light, especially against sunshine; Similar screens for privacy or appearance; Slat blinds
- E06B9/26—Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds
- E06B9/28—Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds with horizontal lamellae, e.g. non-liftable
- E06B9/30—Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds with horizontal lamellae, e.g. non-liftable liftable
- E06B9/32—Operating, guiding, or securing devices therefor
- E06B9/322—Details of operating devices, e.g. pulleys, brakes, spring drums, drives
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Architecture (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Blinds (AREA)
Description
Die Erfindung befasst sich mit einer Wendevorrichtung für eine raffbare Lamellenjalousie mit wenigstens einer drehstarr auf der Antriebswelle zum Verstellen der Ausfahrlänge des Lamellenbehangs sitzenden Wenderolle, die eine sich radial nach aus-sen erweiternde Umfangskeilnut aufweist, in welcher ein Ringsegment mit den Flanken der Umfangskeilnut angepassten seitlichen Keilflächen angeordnet ist, das mit Zugmitteln zum Wenden der Lamellen verbunden und unter einem durch die über die Zugmittel eingeleitete Gewichtskraft des Behangs entstehenden Reibschluss zwischen der Umfangskeilnut und den Keilflächen zwischen Anschlägen in Umfangsrichtung mitnehmbar ist, die beim Auflaufen des Ringelements dieses verlagern und dadurch das übertragene Reibmoment zumindest verringern.
Eine derartige Wendevorrichtung ist aus der DE 3 018 955 C2 bekannt. Die in dieser Patentschrift beschriebene Wendevorrichtung eignet sich jedoch nur zum Verstellen von Behängen mit zwei Wendeschnüren, die bei einem Verdrehen der Wenderolle in entgegengesetzter Richtung auf jeweils eine Flanke der Lamellen wirken. Dadurch wird eine Verdrehbewegung der einzelnen Lamellen um ihre Mittellängsachse bewirkt. Andererseits ist es notwendig, das Ringsegment mit den beiden Wendeschnüren, die mit jeweils gleicher Gewichtskraft beaufschlagt sind, gleichmässig in die Umfangskeilnut zu drücken, um einen ausreichenden Reibschluss zum Verstellen der Lamellen zu bewirken.
Im Übrigen bietet diese Art von Wendevorrichtung eine besonders einfache Möglichkeit, das Wenden eines Lamellenbehangs mit Hilfe der ohnehin vorhandenen Antriebsvorrichtung zu bewerkstelligen, so dass ein separater Wendeantrieb entfal len kann. Die Verringerung oder Aufhebung des Reibschlusses im Bereich der Anschläge sorgt für einen niedrigen Verschleiss der Reibpaarung bei häufigem Ein- und Ausfahren des Lamellenbehangs.
Bei bestimmten Konstruktionen von Lamellenjalousien erfolgt die Wendung der Lamellen jedoch nicht mehr paarweise über zwei Wendeschnüre, sondern über eine einzelne Wendeschnur. In einem solchen Fall kann die in der DE 3 018 955 C2 beschriebene Wendevorrichtung nicht mehr eingesetzt werden, da bei einer einseitig angreifenden Wendeschnur das Ringsegment aufgrund der ungleichmässigen Belastung aus der Keilnut herausgezogen wird, so dass keine Mitnahme des Ringsegments beim Verdrehen der Antriebswelle mehr gewährleistet ist.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Wendevorrichtung zu schaffen, die auch bei nicht paarweise vorhandenen Wendeschnüren zuverlässig arbeitet.
Erfindungsgemäss wird die Aufgabe dadurch gelöst, dass bei einer Wendevorrichtung der eingangs beschriebenen Art die Zugmittel aus einem einzigen, einseitig wirkenden Zugglied bestehen, welches das Ringsegment und die Wickelwelle wenigstens im Verstellbereich des Ringsegments umschlingt und an dem Ringsegment in Zugrichtung festgelegt ist.
Aufgrund der Tatsache, dass das Zugglied - wobei der Begriff Zugglied u.a. schnurartige, seilartige, bandartige oder kettenartige Zugmittel umfasst - das Ringsegment vollständig umschlingt, wobei die Umschlingung der Wenderolle wenigstens im Verstellbereich des Ringsegments dafür sorgt, dass dies in allen Stellungen des Ringelements gewährleistet ist, wird das Ringsegment gleichmässig in die Umfangskeilnut in der Wenderolle gedrückt, so dass in allen Winkelstellungen eine sichere Mitnahme des Ring-elements beim Verdrehen der Antriebswelle möglich ist. Die Festlegung des Zuggliedes an dem Ringsegment in Zugrichtung sorgt dafür, dass die zum Verstellen der Lamellenneigung notwendigen Kräfte sicher auf das Zugglied übertragen werden können.
Im Übrigen sorgen bei der erfindungsgemässen Wendevorrichtung die Anschläge in gleicher Weise wie bei bekannten Lösungen dafür, dass sich das Reibmoment zwischen dem Ringsegment und der Wenderolle beim Erreichen der Endstellung verringert, wodurch die Reibflächen vor übermässigem Verschleiss geschützt werden, wobei auch die erhebliche Reduzierung des notwendigen Antriebsmoments beim Verfahren des Lamellenbehangs hervorzuheben ist.
Die erfindungsgemässe Wendevorrichtung eignet sich auch zum Verstellen von Lamellenjalousien mit sehr grosser Behanglänge, d.h. mit einer sehr grossen auf das Zugglied wirkenden Gewichtskraft, da das Ringsegment unter dem Gewicht stärker in die Umfangskeilnut gedrückt und dadurch das übertragbare Reibmoment zwischen der Wenderolle und dem Ringelement erhöht wird.
In einer ersten weiteren Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, dass das Zugglied die Wenderolle vollständig umschlingt und mit seinem freien Ende an dem Ringsegment festgelegt ist.
Bei dieser Ausführungsform wird auf besonders einfache Weise durch das Ausbilden einer sich unter der Gewichtskraft des Behangs zuziehenden Schlinge eine sichere Mitnahme des Ringsegments beim Verdrehen der Wenderolle erreicht. Da bei dieser Ausführungsform das Zugglied im Umschlingungsbereich nicht an dem Ringsegment festgelegt ist, kann sich die Schlinge beim Erreichen eines Anschlages lösen, so dass wiederum das Reibmoment verringert wird.
Das durch die einseitig wirkenden Zugmittel entstehende Moment auf die Antriebswelle ist unproblematisch, da meist selbsthemmende Antriebe verwendet werden, die verhindern, dass unter der Last der Lamellen die Antriebswelle zurückgedreht werden kann, bis das Ringsegment einen Anschlag erreicht.
Bei einer zweiten Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, dass das Zugglied im Umschlingungsbereich an dem Ringsegment und mit seinem freien Ende an einem ortsfesten Punkt festgelegt ist, wobei sie zwischen dem Ringsegment und dem ortsfesten Punkt über einen elastischen Längenausgleich verfügt.
Bei dieser Ausführungsform ist der Bereich des Zuggliedes zwischen dem Ringsegment und dem ortsfesten Punkt von den Gewichtskräften entlastet, die unmittelbar bereits im Umschlingungsbereich in das Ringsegment eingeleitet werden. Allerdings sollten die in diesem Bereich wirkenden Zugkräfte ausreichend gross sein, so dass sie für ein gleichmässiges Eindrücken des Ringsegments in die Umfangskeilnut sorgen. Vorzugsweise liegt die Zugkraft des elastischen Längenausgleichs daher in der Grössenordnung der auf die Wendeschnur wirkenden Gewichtskraft. Die hierzu notwendige Vorspannung kann beispielsweise durch eine als Längenausgleich eingesetzte Zugfeder aufgebracht werden.
Vorzugsweise erstreckt sich das Ringsegment über einen Winkel zwischen 90 DEG und 180 DEG . Während ein sich über einen relativ kleinen Winkelbereich erstreckendes Ringsegment einen grossen Verstellbereich ermöglicht, wobei grundsätzlich auch Ringsegmente mit Winkelerstreckungen von unter 90 DEG denkbar sind, ergibt sich im bevorzugt gewählten Winkelbereich ein besonders sicherer Sitz des Ringsegments und damit eine besonders zuverlässige Mitnahme.
Die Anschläge sind vorzugsweise an einem die Wenderolle umgebenden Gehäuse vorgesehen. In den meisten Anwendungsfällen wird man es bei zwei Endanschlägen belassen, die mit entsprechend geneigten Anschlagflächen in der Lage sind, die Ringsegmente radial nach aussen anzuheben, wenn diese auf sie auflaufen. Es ist ohne weiteres denkbar, die Anschläge in ihrer Lage variabel auszuführen oder neben den Endanschlägen zusätzliche Anschläge anzuordnen, die in den Verstellweg des Ringsegments einführbar sind.
In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, dass das Zugglied mit den freien Enden von über ein Scharnier verschwenkbar an feststehenden Lamellenteilen angelenkten Lamellenteilen verbunden ist. Derartige variable Lamellen, die über reine Verschattungsaufgaben hinaus zur gezielten Lichteinleitung in Räume verwendet werden können, um in Abhängigkeit von der Sonneneinstrahlung und den Erfordernissen an die Raumbeleuchtung für optimale Lichtverhältnisse im Rauminneren sorgen zu können, lassen sich mit Hilfe der erfindungsgemässen Wendevorrichtung ohne einen zusätzlichen Wendeantrieb in funktionssicherer Weise präzise ansteuern.
Die Zugglieder einer erfindungsgemässen Wendevorrichtung können jedoch auch mit den Flanken von Lamellen verbunden sein, deren gegenüberliegende Flanken an unverstellbaren Tragmitteln aufgehängt sind. Bei einem derartigen, aus herkömmlichen Lamellen aufgebauten Behang erfolgt das Verschwenken im Gegensatz zu den bisherigen Varianten mit paarweise an dem Ringsegment angreifenden Wendeschnüren nicht mehr um ihre Längsmittelachse, sonderen um die feststehenden Aufhängungspunkte. Dies bedeutet, dass sich die Lamellenneigung bei einem vergleichbaren Drehwinkel der Antriebswelle nur noch in halbem Umfang ändert, so dass eine erheblich präzisere Feineinstellung der Lamellen als mit zweiseitig wirkenden Wendeschnüren möglich ist.
Ein besonders guter optischer Eindruck während des Verstellens entsteht ausserdem, wenn die dem Rauminneren zugewandten Lamellenflanken feststehend aufgehängt sind und die Aussenflanken der Lamellen durch eine erfindungsgemässe Wendevorrichtung angehoben bzw. abgesenkt werden.
Nachfolgend wird anhand der beigefügten Zeichnung näher auf ein Ausführungsbeispiel der Erfindung eingegangen.
Die Abbildung zeigt eine Wendevorrichtung 10 für eine raffbare Lamellenjalousie, wobei aus Gründen der Vereinfachung auf die Darstellung der Lamellenjalousie und der Antriebswelle verzichtet wird. Die Wendevorrichtung 10 besteht im Wesentlichen aus einer Wenderolle 12, die aus Kunststoff ein stückig mit einer Aufzugsrolle 14 ausgebildet ist, auf welcher die Aufzugsorgane der Lamellenjalousie beim Verstellen der Behanglänge auf- und abwickelbar sind. Die Wenderolle 12 ist in ihrer Mitte mit einer Vierkantöffnung 16 versehen, in welche die nicht dargestellte Antriebswelle drehstarr eingreifen kann. Die Vierkantöffnung kann unmittelbar in der Wenderolle 12 ausgebildet sein oder in der Mitte eines Einsatzstückes vorgesehen sein, auf welchem die Wenderolle 12 drehstarr sitzt.
Die Wenderolle 12 besitzt eine Umfangskeilnut 18, die sich radial nach aussen erweitert.
Ein weiteres wesentliches Element der Wendevorrichtung 10 ist ein Ringsegment 20, das über seitliche Keilflächen 22 verfügt, die in ihrer Neigung den Flanken der Umfangskeilnut 18 angepasst sind. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Keilflächen 22 nur in den seitlichen Endbereichen des Ringsegments 20 vorgesehen, wobei auch eine Erstreckung über die gesamte Länge des Ringsegments 20 denkbar wäre.
Die Übertragung der Verstellkräfte erfolgt mit Hilfe einer Wendeschnur 24 als Zugglied, die mit frei beweglichen Flanken der Lamellen bzw. Lamellenteile des Lamellenbehangs (nicht dargestellt) verbunden ist. Die Wendeschnur 24, anstelle derer auch ein seil-, band- oder kettenartiges Zugglied Verwendung finden könnte, umschlingt das Ringsegment 20 vollständig, wobei es in einer Nut 26 in dessen Aussenumfang geführt ist, und ist ferner unter Ausbildung einer Schlinge vollständig um die Umfangskeilnut 18 geschlungen und mit seinem Schnurende an dem Ringsegment 20 festgelegt. Die Abbildung zeigt dabei eine Montagestellung mit geöffneter Schlinge, in welcher die Wendeschnur 24 noch nicht mit den Gewichtskräften der Lamellen beaufschlagt ist.
Sobald die Wendeschnur 24 belastet wird, zieht sich die Schlinge zusammen und die Wendeschnur 24 gleitet längs der Nut 26 über das Ringsegment 20. Dabei wird das Ringsegment radial nach innen in die Umfangskeilnut 18 gedrückt, wobei durch die geneigten Keilflächen 22 und die entsprechend geneigten Flanken der Umfangskeilnut 18 ein Reibschluss hergestellt wird, der eine Mitnahme des Ringsegments 20 beim Verdrehen der Wenderolle 12 ermöglicht. Die Verstellbewegung des Ringsegmentes 20 ist zwischen zwei Anschlägen (nicht gezeigt) möglich, die an einem die Wenderolle 12 umgebenden Gehäuse angeordnet sind und die Verstellbahn des Ringsegments 20 begrenzen.
Die Anschläge besitzen Anschlagflächen, die beim Auflaufen für ein Anheben des Ringsegments 20 radial nach aussen sorgen, so dass der zwischen den Keilflächen 22 und den Flanken der Umfangskeilnut 18 bestehende Reibschluss aufgehoben wird. In dieser Lage lässt sich die Antriebswelle ohne nennenswerte Mehrlast zum Verstellen des Lamellenbehangs weiterdrehen.
Bei einer stärkeren auf die Wendeschnur 24 wirkenden Zugkraft, beispielsweise infolge eines Behangs mit grösserer Ausfahrlänge oder schwereren Lamellen, wird das Ringsegment 20 entsprechend stärker in die Umfangskeilnut 18 eingedrückt, so dass das übertragbare Moment erhöht und damit den Erfordernissen des schwereren Behangs automatisch angepasst wird.
Da die in der Wendeschnur 24 wirkende Zugkraft über die gesamte Länge der Nut 26 im Wesentlichen konstant ist, ergibt sich eine gleichmässig auf das Ringsegment 20 wirkende Last, die für einen zuverlässigen Reibschluss und ein ähnliches Verhalten des Ringsegments unabhängig davon sorgt, auf welchen gehäuseseitigen Anschlag das Ringsegment 20 aufläuft.
Selbstverständlich werden Lamellenjalousien, insbesondere bei grösseren Behangbreiten, häufig mit zwei oder mehr Wendevorrichtungen der zuvor beschriebenen Art ausgestattet sein.
Claims (10)
1. Wendevorrichtung für eine raffbare Lamellenjalousie mit wenigstens einer drehstarr auf der Antriebswelle zum Verstellen der Ausfahrlänge des Lamellenbehangs aufsetzbaren Wenderolle (12), die eine sich radial nach aussen erweiternde Umfangskeilnut (18) aufweist, in welcher ein Ringsegment (20) mit den Flanken der Umfangskeilnut (18) angepassten seitlichen Keilflächen (22) angeordnet ist, das mit Zugmitteln (24) zum Wenden der Lamellen verbunden und unter einem durch die über die Zugmittel (24) eingeleitete Gewichtskraft des Behangs entstehenden Reibschluss zwischen der Umfangskeilnut (18) und den Keilflächen (22) zwischen Anschlägen in Umfangsrichtung mitnehmbar ist, die beim Auflaufen des Ringsegments (20) dieses verlagern und dadurch das übertragene Reibmoment verringern, dadurch gekennzeichnet, dass die Zugmittel aus einem einzigen,
einseitig wirkenden Zugglied (24) bestehen, welches das Ringsegment (20) und die Wenderolle (12, 18) wenigstens im Verstellbereich des Ringsegments (20) umschlingt und an dem Ringsegment (20) in Zugrichtung festgelegt ist.
2. Wendevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Zugglied (24) die Wenderolle (12, 18) vollständig umschlingt und mit seinem freien Ende an dem Ringsegment (20) festgelegt ist.
3. Wendevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Zugglied (24) im Umschlingungsbereich an dem Ringsegment (20) und mit seinem freien Ende an einem ortsfesten Punkt festgelegt ist, wobei sie zwischen dem Ringsegment (20) und dem ortsfesten Punkt über einen elastischen Längenausgleich verfügt.
4. Wendevorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass als Längenausgleich eine Zugfeder eingesetzt ist.
5.
Wendevorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Zugkraft des elastischen Längenausgleichs in der Grössenordnung der auf das Zugglied (24) wirkenden Gewichtskraft liegt.
6. Wendevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Zugglied (24) in einer Nut (26) am Aussenumfang des Ringsegments (20) liegt.
7. Wendevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich das Ringsegment (20) über einen Winkel zwischen 90 DEG und 180 DEG erstreckt.
8. Wendevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschläge derart ausgebildet sind, dass sie an einem die Wenderolle (12) umgebenden Gehäuse anordbar sind.
9.
Wendevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Zugglied mit den freien Enden von über ein Scharnier verschwenkbar an feststehenden Lamellenteilen angelenkten Lamellenteilen verbindbar ist.
10. Wendevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Zugglied (24) mit den Flanken von Lamellen verbindbar ist, deren gegenüberliegende Flanken an unverstellbaren Tragmitteln aufgehängt sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19921465A DE19921465C1 (de) | 1999-05-08 | 1999-05-08 | Wendevorrichtung für eine raffbare Lamellenjalousie |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH695161A5 true CH695161A5 (de) | 2005-12-30 |
Family
ID=7907557
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH8852000A CH695161A5 (de) | 1999-05-08 | 2000-05-05 | Wendevorrichtung für eine raffbare Lamellenjalousie. |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT410353B (de) |
| CH (1) | CH695161A5 (de) |
| DE (1) | DE19921465C1 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP2663725B1 (de) | 2011-01-13 | 2017-11-15 | Hunter Douglas Industries B.V. | Abdeckung für eine architektonische öffnung |
Family Cites Families (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1888526U (de) * | 1964-02-27 | Justin Hüppe, Oldenburg (Oldbg.) | Wendevorrichtung für jalousetten | |
| DE1179C (de) * | 1877-12-15 | H. FREESE jr. und E. ELOESSER, in Firma: Hamburg-Berliner Jalousiefabrik, HEINR. FREESE in Berlin | Aufzug- und Stellvorrichtungen an Stäbchenvorhängen | |
| FR1477083A (fr) * | 1966-04-22 | 1967-04-14 | Bretscher & Co | Dispositif pour faire pivoter les lamelles d'un store vénitien |
| DE3018955A1 (de) * | 1980-05-17 | 1981-11-26 | Warema Renkhoff Gmbh & Co Kg, 8772 Marktheidenfeld | Wendevorrichtung fuer eine raffbare lamellen-jalousie |
-
1999
- 1999-05-08 DE DE19921465A patent/DE19921465C1/de not_active Expired - Fee Related
-
2000
- 2000-05-04 AT AT7812000A patent/AT410353B/de not_active IP Right Cessation
- 2000-05-05 CH CH8852000A patent/CH695161A5/de not_active IP Right Cessation
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AT410353B (de) | 2003-04-25 |
| ATA7812000A (de) | 2002-08-15 |
| DE19921465C1 (de) | 2000-08-24 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69107399T2 (de) | Aufrolleinrichtung für Rolläden. | |
| CH672658A5 (en) | Drum for raising and lowering venetian blind - using two part drum which pulls down as well as up | |
| DE69500418T2 (de) | Trage- und Steuervorrichtung für ein Rollo | |
| DE3037701A1 (de) | Rafflamellenstore, rolladen o.dgl. | |
| DE69711784T2 (de) | Hebevorrichtung mit bandförmigem Tragmittel | |
| DE4006212C2 (de) | Jalousie | |
| DE69007992T2 (de) | Auf-/Abtriebs- und Rotationsvorrichtung für die Lamellen von horizontalen Stores. | |
| DE3625365A1 (de) | Wendevorrichtung fuer eine raffbare lamellenjalousie mit drei lamellenstellungen | |
| DE4443043C1 (de) | Hochschiebesicherung für Rolläden und Rolltore | |
| AT410353B (de) | Wendevorrichtung für eine raffbare lamellenjalousie | |
| DE2844891A1 (de) | Verschlusseinrichtung fuer fenster, tueren o.dgl. oeffnungen | |
| DE8223913U1 (de) | Ueber ein getriebe betaetigbare lamellenjalousie mit anschlagsicherung fuer das aufzugsband | |
| DE69215844T2 (de) | Jalousie mit einfacher steuerung | |
| DE19505824A1 (de) | Sonnenschutz- und/oder Dekorationseinrichtung für Fenster | |
| DE60027078T2 (de) | Vorrichtung zum Blockieren von aufrollbaren Vorhängen und dergleichen | |
| CH696275A5 (de) | Raffstore mit Wendelager. | |
| DE3544540A1 (de) | Lamellenstore | |
| DE19534970C2 (de) | Wendevorrichtung für eine raffbare Lamellenjalousie | |
| DE2201056B1 (de) | Wendevorrichtung fuer eine raffbare Lamellenjalousie | |
| DE2716076A1 (de) | Rolladen | |
| DE29708260U1 (de) | Stranguliersicherung | |
| DE3037733A1 (de) | Rafflamellenstore | |
| DE102012001531B4 (de) | Aufzugs-/Wendelager mit schaltbarer Zwischenstellung | |
| EP2620582A2 (de) | Sonnenschutzanlage mit Lamellenbehang | |
| DE2504451C2 (de) | Jalousie |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| PCAR | Change of the address of the representative |
Free format text: ISLER & PEDRAZZINI AG;POSTFACH 1772;8027 ZUERICH (CH) |
|
| PL | Patent ceased |