CH695328A5 - Bandrechen. - Google Patents

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CH695328A5
CH695328A5 CH14132001A CH14132001A CH695328A5 CH 695328 A5 CH695328 A5 CH 695328A5 CH 14132001 A CH14132001 A CH 14132001A CH 14132001 A CH14132001 A CH 14132001A CH 695328 A5 CH695328 A5 CH 695328A5
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CH
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CH14132001A
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Josef Knuesel
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Josef Knuesel
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    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01D—HARVESTING; MOWING
    • A01D78/00—Haymakers with tines moving with respect to the machine
    • A01D78/06—Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying endless chains or belts
    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01D—HARVESTING; MOWING
    • A01D80/00—Parts or details of, or accessories for, haymakers

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Harvesting Machines For Specific Crops (AREA)

Description

CH 695 328 A5
Beschreibung
[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft einen Bandrechen.
[0002] Bandrechen werden dazu verwendet, gemähtes, möglicherweise gezetteltes Futter (Grashalme, Silage oder Heu) zu Schwaden zu rechen. Diese Schwaden können darauf beispielsweise mittels Ladewagen aufgesammelt und abtransportiert werden.
[0003] Ein Bandrechen weist allgemein eine Riemenbandanordnung auf, auf welcher mehrere Zinkenrechen montiert sind. Im Betrieb bewegen sich diese Zinkenrechen quer zur Richtung der Vorwärtsbewegung, also der Betriebsrichtung des Bandrechens, so dass das liegende Futter zu einer Schwad gesammelt wird.
[0004] Ein Bandrechen wird an ein motorgetriebenes, landwirtschaftliches Fahrzeug angebaut, beispielsweise an einen Traktor, Mähtraktor oder Wendetraktor. Üblicherweise wird der Bandrechen am landwirtschaftlichen Fahrzeug vorne angebaut, jedoch sind auch gezogene Ausführungen bekannt.
[0005] Es hat sich nun herausgestellt, dass falls das Futter lange Halme aufweist ein unvollständiges Zusammenrechen stattfindet, weil lange Halme, die mindestens annähernd mit der Förderrichtung des Bandrechens ausgerichtet sind, von den einzelnen Zinkenrechen nicht erfasst werden und folglich liegen bleiben.
[0006] Ziel der Erfindung ist, den angeführten Nachteil zu beheben.
[0007] Der erfindungsgemässe Bandrechen ist gekennzeichnet durch die Merkmale des Patentanspruches 1.
[0008] Vorteilhafte Ausführungen ergeben sich aus den abhängigen Ansprüchen.
[0009] Damit kann die Richtung des Förderverlaufes der zusätzlichen Fördervorrichtung derart gewählt werden, dass eine solche Änderung der Lage der langen Halme erwirkt wird, dass diese von der Hauptrechenvorrichtung sicher erfasst werden können.
[0010] Nachfolgend wird der Erfindungsgegenstand beispielsweise näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 vereinfacht eine Aufsicht auf eine erste Ausführung eines erfindungsgemäss ausgebildeten Bandrechens, Fig. 2 eine Teilansicht des Bandrechens in Richtung der Pfeile A der Fig. 1
Fig. 3 eine Teilaufsicht auf eine zweite Ausführung des erfindungsgemäss ausgebildeten Bandrechens.
[0011] Der in der Fig. 1 gezeigte Bandrechen weist einen Rahmen 1 auf, der über eine Verbindungsstruktur 2 mit einem landwirtschaftlichen Fahrzeug, Traktor, Mähtraktor, Wendetraktor etc. an dessen Frontfuhrwerk zu verbinden ist. Es sind auch Ausführungen vorgesehen, welche mit dem hinteren Ende eines landwirtschaftlichen Fahrwagens verbunden werden können, um im Betrieb von demselben gezogen werden zu können.
[0012] Der Rahmen 1 ist vorne auf Laufrollen 3, 4 abgestützt. Der Rahmen 1 trägt Riemenscheiben 5, 6, 7, 8 um welche Tragriemen 9, 10, beispielsweise Keilriemen, geführt sind. Diese Tragriemen 9, 10 tragen eine Anzahl Zinkenrechen 11 mit Zinken 12.
[0013] Die Riemenscheiben 5, 6, 7, 8 und somit die Tragriemen 9, 10 mit den Zinkenrechen 11 werden im Betrieb in bekannter Weise vom jeweiligen landwirtschaftlichen Fahrzeug her angetrieben.
[0014] In den Figuren ist die Betriebsrichtung, also die Vorwärtsbewegung des Bandrechens im Betrieb mit dem Pfeil B aufgezeigt. Die Förderrichtung der Rechenvorrichtung, bestehend aus den Riemenscheiben 5-8, den Tragriemen 9, 10 und den Zinkenrechen 11, welche Rechenvorrichtung als Hauptrechenvorrichtung des Bandrechens zu bezeichnen ist, mit dem Pfeil C angedeutet. Der Förderverlauf erstreckt sich somit in den Zeichnungsfiguren von links nach rechts.
[0015] Vom Rahmen 1 sind weiter (in Betriebsrichtung B des Bandrechens gesehen) vordere Abschlussplatten 13 und hintere Abschlussplatten 14 getragen. Weiter ist beim rechten Ende des Bandrechens ein Fangschild 15 eingezeichnet.
[0016] Im Betrieb rotieren die Riemenscheiben 5-8 in der in der Fig. 2 mit dem Pfeil D angedeuteten Richtung, so dass das Rechen des mit 16 bezeichneten Gutes in Richtung des Pfeiles C, der Förderrichtung, erfolgt.
[0017] Dabei bewegen sich die in der Fig. 2 oben angeordneten Zinkenrechen 11 von rechts nach links zu den Riemenscheiben 5, 6, werden um die Riemenscheiben 5,6 nach unten geführt bis sie in einer mindestens annähernd senkrechten Stellung unter den Riemenscheiben 5, 6 das zu fördernde Gut 16 erfassen und nach rechts fördern. Die Stelle, bei welcher die sich bewegenden Zinkenrechen 11 erstmals das zu fördernde Gut 16 erfassen, also der Ersterfassungsort des zu rechenden Gutes, ist mit dem Bezugszeichen 17 angedeutet.
[0018] Es ist eingangs erklärt worden, dass insbesondere im Falle von langen Halmen, vor allem wenn diese angenähert mit der Förderrichtung C ausgerichtet, kein einwandfreies Rechen stattfinden kann.
[0019] Um nun diesen Nachteil zu beheben weist der Bandrechen eine zusätzliche Rechenvorrichtung auf. Eine erste Ausführung derselben ist in den Fig. 1 und 2 dargestellt.
[0020] Diese Rechenvorrichtung, auch Trennrad genannt, weist ein rotierendes Trägerrad 18 mit Zinken 19 auf. Diese Zinken 19 stehen relativ zur Rotationsrichtung E des Trägerrades 18 schräg rückwärts ab und sind zudem bogenförmig ausgebildet.
[0021] Im Betrieb, wenn sich der Bandrechen in Richtung des Pfeiles B bewegt und das Trennrad, also die zusätzliche
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CH 695 328 A5
Rechenvorrichtung in Richtung des Pfeiles E rotiert, wird das von den Zinken 19 erfasste liegende Futter vom restlichen liegenden Futter 20 getrennt und gegen die Hauptrechenvorrichtung mit den auf den laufenden Tragriemen 9, 10 angeordneten Zinkenrechen 11 gefördert.
[0022] Auf Grund der Vorwärtsbewegung des Bandrechens in Richtung des Pfeiles B, der Rotation der zusätzlichen Rechenvorrichtung in Richtung des Pfeiles E, sowie des Verlaufes der Zinken 19 wird das durch die Zinken 19 und gegen die Hauptrechenvorrichtung erfasste Futter bei einer vorgegebenen Stelle, der Freigabestelle 21 von den Zinken 19 freigegeben und es bildet sich dort eine kleine Schwad 22, die von der Hauptrechenvorrichtung erfasst und damit abtransportiert wird.
[0023] Die Drehachse 23 des rotierenden Trägerrades 18 verläuft bei der gezeigten Ausführung senkrecht zum abzurechenden Erdboden 24.
[0024] Aus der Fig. 1 ist ersichtlich, dass das Trägerrad 18 mit den Zinken 19, also die zusätzliche Rechenvorrichtung relativ zur Betriebsrichtung B des Bandrechens vor demselben und zudem seitlich neben demselben angeordnet ist, und dabei ist es ermöglicht, das die oben beschriebene Freigabestelle 21 der zusätzlichen Rechenvorrichtung relativ zur Betriebsrichtung B des Bandrechens mit dessen Ersterfassungsort 17 ausgerichtet ist.
[0025] Durch die Ausbildung der zusätzlichen, rotierenden Rechenvorrichtung werden sämtliche Halme des liegenden Futters einwandfrei abgefördert und durch die darauf erfolgende Bildung einer Schwad 22 derart zusammengelegt und angeordnet, dass sie von den Zinkenrechen 11 der Hauptrechenvorrichtung einwandfrei mitgenommen werden können um schlussendlich die endgültige Schwad 25 zu bilden.
[0026] Mit der beschriebenen Ausführung ist somit der bearbeitete Weg breiter als der nur mit dem herkömmlichen Bandrechen gerechte Weg. Ein weiterer Vorteil ergibt sich noch wie folgt. Das zu rechende Gut wird beim Bereich des Ersterfassungsortes 17 durch die Zinken 12 erfasst, die bei einer solchen Position mindestens annähernd senkrecht stehen. Die grösste Breite jedoch des Bandrechens wird jedoch durch die sich in der waagrechten Stellung befindlichen Zinken 12 bestimmt. Befindet sich dort ein Hindernis, z.B. der Fuss eines steil ansteigenden Abhanges oder eine Hecke, wird das geschnittene Gut im Bereich zwischen den waagrecht abstehenden Zinken und dem Erfassungsort 17 von einem Bandrechen überhaupt nicht erfasst. Durch die zusätzliche Rechenvorrichtung wird hingegen auch dieser, ansonsten nicht zugängliche Bereich sicher erfasst und der Hauptrechenvorrichtung zugeführt.
[0027] Der Antrieb der zusätzlichen Rechenvorrichtung kann beispielsweise mechanisch, von der Hauptrechenvorrichtung her, aber auch hydraulisch vom landwirtschaftlichen Fahrzeug her in an sich bekannter Weise erfolgen.
[0028] Eine weitere Ausführung ist in der Fig. 3 dargestellt. Diese unterscheidet sich von der ersten Ausführung in der Anordnung der zusätzlichen Rechenvorrichtung. Die Hauptrechenvorrichtung ist identisch zur vorgängig beschriebenen ausgebildet und es werden so weit wie möglich dieselben Bezugszeichen verwendet.
[0029] Die zusätzliche Rechenvorrichtung weist ein rotierendes Trägerrad 26 mit Zinken 27 auf.
[0030] Diese Zinken 27 können in Bezug auf die Rotationsrichtung des Trägerrades 26 wieder bogenförmig schräg rückwärts abstehen. Die Bogenform der Zinken 27 kann auch in einer Annäherung durch zwei geradlinig verlaufende, einen Winkel einschliessende Schenkelabschnitte ersetzt sein. Auch sind rein geradlinig schräg rückwärts verlaufende Zinken denkbar. Die zwei letztbeschriebenen Ausführungen sind bei landwirtschaftlichen Geräten bekannt.
[0031] Aus der Fig. 3 ist ersichtlich, dass die Drehachse 28 des Trägerrades 26 waagrecht, also horizontal und zudem schiefwinklig relativ zur Betriebsrichtung B des Bandrechens verläuft.
[0032] Dieses Trägerrad 26 muss nun nicht über einen speziellen Antrieb verfügen. Die Rotation erfolgt in bekannter Weise durch einen Reibeingriff der Zinken 27 in das liegende Futter, womit ein Fördern desselben in Richtung des Pfeiles F erfolgt. Analog zur vorgängigen Ausführung ist die Freigabestelle 21 dieser zusätzlichen Rechenvorrichtung mit dem Ersterfassungsort 17 der Hauptrechenvorrichtung ausgerichtet, so dass wieder durch die zusätzliche Rechenvorrichtung eine Schwad gebildet wird, welche dann durch die Hauptrechenvorrichtung zur Bildung der endgültigen Schwad abgefördert wird. Offensichtlich kann bei weiteren Ausführungen auch diese zusätzliche Rechenvorrichtung mechanisch oder hydraulisch angetrieben sein.
[0033] Mit dem Bandrechen kann offensichtlich nicht nur Futter wie Grashalme, Silage oder Heu aufgesammelt werden. Er kann auch für eine andere Frucht eingesetzt werden, die Halme aufweist, so bespielsweise Getreide, Raps etc.

Claims (12)

Patentansprüche
1. Bandrechen mit einer Hauptrechenvorrichtung (3-12), die für einen geradlinigen Förderverlauf eines zu rechenden Gutes ausgebildet ist, gekennzeichnet durch eine zusätzliche am Bandrechen angebrachte Rechenvorrichtung (18, 19; 26, 27), die neben der Hauptrechenvorrichtung (3-12) in Fortbewegungsrichtung (B) des Bandrechens bezüglich der Hauptrechenvorrichtung vorgeschaltet ist und für einen im Betrieb des Bandrechens gegen die Hauptrechenvorrichtung (3-12) weisenden Förderverlauf (E, F) ausgebildet ist.
2. Bandrechen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zusätzliche Rechenvorrichtung (18, 19; 26, 27) für einen Förderverlauf ausgebildet ist, der mit dem Förderverlauf (C) der Hauptrechenvorrichtung (3-12) einen Winkel einschliesst.
3. Bandrechen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zusätzliche Rechenvorrichtung (18, 19) für einen krummlinigen Förderverlauf ausgebildet ist.
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4. Bandrechen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zusätzliche Rechenvorrichtung (18, 19; 26, 27) eine um eine Achse rotierende Rechenvorrichtung ist.
5. Bandrechen nach Anspruch 1, wobei die Hauptrechenvorrichtung (3-12) mehrere, mit einer Riemenbandanordnung (3-8) verbundene Zinkenrechen (11) aufweist und einen im Betrieb des Bandrechens vorgegebenen Ersterfassungsort (17) eines zu rechenden Gutes (20) bestimmt, dadurch gekennzeichnet, dass die zusätzliche Rechenvorrichtung (18, 19; 26, 27) eine im Betrieb des Bandrechens vorgegebene Freigabestelle (21) eines von ihr erfassten Gutes (20) bestimmt, welche Freigabestelle (21) in Betriebsrichtung des Bandrechens mit dem Ersterfassungsort (17) der Hauptrechenvorrichtung ausgerichtet und vor demselben angeordnet ist.
6. Bandrechen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zusätzliche Rechenvorrichtung (18, 19; 26, 27) ein rotierbares Trägerrad (18; 26) mit Zinken (19-27) aufweist, die relativ zur Rotationsrichtung (E) des Trägerrades (18, 19) schräg rückwärts abstehen.
7. Bandrechen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zusätzliche Rechenvorrichtung (18, 19; 26, 27) ein rotierbares Trägerrad (18-26) mit Zinken (19; 27) aufweist, die relativ zur Rotationsrichtung (E) des Trägerrades (18; 26) bogenförmig schräg rückwärts abstehen.
8. Bandrechen nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehachse (23) des Trägerrades der zusätzlichen Rechenvorrichtung (18) derart angeordnet ist, dass sie senkrecht zur Oberfläche eines jeweils abzurechenden Bodens verläuft.
9. Bandrechen nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehachse (28) des Trägerrades der zusätzlichen Rechenvorrichtung (20) waagrecht angeordnet ist und schiefwinklig relativ zur Arbeitsrichtung (B) des Bandrechens verläuft.
10. Bandrechen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zusätzliche Rechenvorrichtung (18, 19; 26, 27) einen mechanischen oder hydraulischen Antrieb aufweist.
11. Bandrechen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die zusätzliche Rechenvorrichtung (26, 27) für einen dieselbe antreibenden Reibeingriff in die Oberfläche eines jeweils abzurechenden Bodens (24) ausgebildet ist.
12. Bandrechen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zusätzliche Rechenvorrichtung derart am Bandrechen angebracht ist, dass ihr Rechbereich gegenüber dem Rechbereich der Hauptrechenvorrichtung seitlich vorsteht und die Anfangszone des letzteren Rechbereiches überlappt.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1935229A1 (de) * 2006-12-20 2008-06-25 Claas Saulgau Gmbh Heuwerbungsmaschine
CN111466223A (zh) * 2020-06-12 2020-07-31 张银连 一种保健品生产制备的植物加工装置

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