CH695335A5 - Stapelbehälter. - Google Patents
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Description
CH 695 335 A5
Beschreibung
[0001] Die Erfindung betrifft einen Stapelbehälter nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
[0002] Für die Lagerung und/oder für den Transport von Gütern verwendete Behälter müssen vorzugsweise im leeren Zustand möglichst raumsparend ineinander geschachtelt und im gefüllten Zustand sicher und stabil aufeinander gestellt bzw. gestapelt werden können. Aus der EP-PS 0 293 687 ist ein Stapelbehälter aus Kunststoff mit vier sich von einem rechteckigen Boden aus zu einer erweiterten rechteckigen Öffnung erstreckenden Längs- und Quer-Seitenwänden bekannt, der im Bereich der Oberkanten der Quer-Seitenwände klappenartig angelenkte Leisten aufweist. Die Leisten sind aus einer die rechteckige Öffnung bis zu den Quer-Seitenwänden freigebenden Schwenkposition in eine die rechteckige Öffnung im Anschluss an die Quer-Seitenwände teilweise überbrückende Schwenkposition umlegbar. In dieser zweiten Schwenkposition ist der Abstand zwischen den einander zugewandten Kanten der beiden Leisten kleiner als die Abmessungen des Behälterbodens zwischen den Quer-Seitenwänden. In der ersten Schwenkposition der Leisten sind die Behälter ineinander schachtelbar. In der zweiten Schwenkpostion sind mehrere Behälter übereinander stapelbar. Bei diesem bekannten Behälter ist die Ausgestaltung mit der gelenkigen Lagerung der Leisten mit vielen Einzelteilen realisiert und daher entsprechend aufwendig. Dies verursacht relativ hohe Herstell- und Montagekosten. Darüber hinaus weisen die Behälter der bekannten Art zumeist eine relativ dünne Wandstärke auf. In Abhängigkeit von der gewünschten Grösse der Behälter sind daher für die Aufnahme schwergewichtiger Güter Verstärkungsrippen im Wandbereich der Behälter notwendig, die jedoch die Ausnutzung des befüllbaren Raumes ineinanderstapelbarer Behälter verringern.
[0003] Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Stapelbehälter zu schaffen, der aus wenigen einfachen Bauteilen besteht und unabhängig von der Grösse eine optimaler Ausnutzung des befüllbaren Raumes bietet und dabei erlaubt mehrere Transportbehälter stabil übereinander zu setzen bzw. möglichst raumsparend ineinander zu schachteln.
[0004] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss durch die Merkmale des Patentanspruches 1 gelöst. Danach ist vorgesehen, dass ein im Bereich der Seitenwände des Behälters gelagerter auslenkbarer Bügel durch die besondere Ausformung seiner Querstrebe und Längsstege eine stabile Verbindung mit einem darüber angeordneten gleichartigen Bügel eingeht und den über den Behälter gestapelten Behälter passgerecht aufnimmt und damit unverrückbar abstützt.
[0005] Der Vorteil der Erfindung liegt darin, dass nur ein einziges zusätzliches Teil, nämlich der auslenkbare Bügel erforderlich ist, um den Lager- und/oder Transportbehälter in einen der beiden gewünschten Anwendungszustände (Stapelung bzw. Verschachtelung) zu bringen. Dieser Bügel ist sehr einfach herstellbar und kann sehr leicht am Behälter montiert werden. Die Bügelkonstruktion erlaubt insbesondere bei sehr grossen Behältern das Verhältnis befüllbarer Raum zu totem Raum zugunsten des befüllbaren Raumes zu verschieben und die Steilheit der Seitenwände unter Verzicht raumeinnehmender Verstärkungsrippen im Wandbereich des Behälters zu erhöhen, da der Bügel des erfindungs-gemässen Behälters die auf Wände einwirkenden hohen Kräfte gestapelter Transportbehälter aufnimmt.
[0006] Im Rahmen der Erfindung hat es sich als vorteilhaft erwiesen den Bügel gelenkig in Einbuchtungen oberhalb der Bodenplatte des Stapelbehälters zu lagern. Dadurch ergibt sich entgegen des Behälters aus EP-PS 0 293 687 nicht die Notwendigkeit den Drehpunkt des Bügels durch besondere Massnahmen vor dem Stapelvorgang zu schützen. Auch verkürzt im Vergleich zu klappenartig angelenkten Leisten die erfindungsgemässe Anlenkung des Bügels oberhalb der Bodenplatte des Behälters den Hebel des Bügels zum Drehpunkt und erhöht damit die mechanische Stabilität des Stapelbehälters.
[0007] Ein weiterer Vorteil des erfindungsgemässen Stapelbehälters ergibt sich daraus, dass der lastaufnehmende Bügel während des Stapelvorganges manuell verschiebbar ist, so dass durch einfache Handgriffe mehrere Behälter übereinander gestapelt werden können.
[0008] Weitere Vorteile der Erfindung folgen aus den abhängigen Patentansprüchen und aus der nachfolgenden Beschreibung, in welcher die Erfindung anhand eines in den schematischen Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert wird. Es zeigt:
Fig. 1 Einzelheiten des Behälters im schachtelbaren Zustand,
Fig. 2 Einzelheiten des Behälters im stapelbaren Zustand,
Fig. 3 zwei aufeinander gestapelte Behälter,
Fig. 4 Einzelheiten der Ausrichtung zweier bewegliche Bügel im Stapelzustand.
[0009] In den Figuren wurden für dieselben Elemente jeweils dieselben Bezugszeichen verwendet und erstmalige Erklärungen betreffen alle Figuren, wenn nicht ausdrücklich anders erwähnt.
[0010] Fig. 1 zeigt einen Ausschnitt eines Stapelbehälters 1 mit den zur Erläuterung der Erfindung wesentlichen Teilen. Der Stapelbehälter 1 kann eine rechteckige oder quadratische Ausprägung haben. Er besteht aus einer Bodenplatte 2 und sich von dieser ausgehend zu einer erweiterten Öffnung 3 erstreckenden Seitenwänden 5, 6, 7 und 8 von denen die Seitenwand 8 nur andeutungsweise dargestellt ist. Die Bodenplatte 2 ist aus Festigkeitsgründen wabenartig ausgeführt. Bei der gezeigten Ausführungsform schliesst sich an die Oberkante 9 der vier Seitenwände des Stapelbehälters 1 ein rundumlaufender Kragen 20 mit einem annähernd U-förmigen Querschnittsprofil, wie Fig. 3 zu entnehmen ist, an. Der Kragen ist, wie in Fig. 2 dargestellt, mit Stegen 24 an den Seitenwänden befestigt und mit Aussparungen 23 versehen, die in bekannter Weise als Handgriffe dienen. Im Rahmen der Erfindung ist es jedoch auch möglich einen Stapelbehäl-
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ter ohne Kragen herzustellen, dessen Handgriffe wahlweise an den Seitenwänden 5 und 6 oder 7 und 8 angeordnet sind.
[0011] Wie Fig. 1 erkennen lässt, bildet der Kragen 20 mit der Oberkante 9 der vier Seitenwände um die Eckbereiche und entlang der Seitenwände 7 und 8 ein stufenförmiges Querschnittsprofil. In diesen zu einer rinnenartigen Vertiefung 25 ausgebildeten Abschnitt des Kragens sind jeweils im Bereich der Kragenecken 21 zum Behälteräusseren hin offene Schlitze 26 eingelassen. Darüber hinaus sind im Bereich der vier Ecken des Behälters 1 Einbuchtungen 15 vorgesehen, in denen ein nach aussen ragender Nocken 16 angeordnet ist.
[0012] Am sichtbaren, wie auch am gegenüberliegenden, in Fig. 1 nicht dargestellten Ende des Behälters 1 ist jeweils im Bereich der Seitenwände 7 und 8 ein annähernd U-förmiger Bügel 30 angeordnet. Die nachfolgenden Erläuterungen gelten sinngemäss für beide Bügel. Wie Fig. 1 zu entnehmen ist, sind die durch eine Querstrebe 31 miteinander verbundenen Längsstege 33 und 34 des Bügels 30 an ihren freien Enden gelenkig am Behälter 1 gelagert. In einer bevorzugten einfachen Ausführungsform sind die Längsstege 33 und 34 jeweils an ihren Enden nach innen gebogen und lose in seitlich am Behälter 1 auf Höhe der Bodenplatte 2 angebrachte Bohrungen 40 eingesetzt. Am anderen Ende sind die Längsstege 33 und 34 in Schlitzen 26 geführt, die im Bereich der vier Ecken des Behälters 1 in der Vertiefung 25 des Kragens 20 vorgesehen sind. Es ist jedoch ebenso möglich auf der Höhe des Bodenplatte 2 Schlitze anzubringen, um eine Parallelverschiebung des Bügels zu ermöglichen. Die Schlitze können zusätzlich mit Ausrichtanschlägen versehen werden, um eine vertikal nach oben gerichtete Bewegung des Bügels bzw. eine vertikal nach unten gerichtete Bewegung des Bügels zuzulassen.
[0013] In der bevorzugten Ausführung des erfindungsgemässen Behälters ist der Bügel 30 in Pfeilrichtung (Fig.1) von der dargestellten angelenkten Position in eine ausgelenkte Position überführbar. Sowohl in der angelenkten Stellung als auch in der ausgelenkten Stellung sind die Längsstege 33 und 34 des Bügels durch den Nocken 16 gesichert. Wie Fig. 1 zu entnehmen ist, hat der Nocken 16 eine halbzylindrische Form, die in eine Kegelfläche übergeht. Zur Überwindung des Nockens muss beim Überführung des Bügels in die ausgelenkte oder angelenkte Stellung Kraft aufgewendet werden. Der bewegliche Bügel 30 kann deshalb nicht selbständig von der einen in die andere Position gelangen. Wie aus Fig. 1 ebenfalls ersichtlich, liegt in der angelenkten Stellung die Querstrebe 31 des Bügels 30 auf der Vertiefung 25 unterhalb der oberen Kante 22 des Kragens 20 auf und ist dabei an die Seitenwand 7 des Behälters angelehnt. Sollte eine kragenlose Ausführungsform zum Einsatz gebracht werden, so ist es möglich die Seitenwänden 7 und 8 auf der Innenseite unterhalb ihrer Oberkante 9 mit einer Längsnut zu versehen, in welcher der bewegliche Bügel in angelenkter Stellung versenkbar gelagert ist. Im Rahmen des Erfindungsgedankens ist es jedoch auch möglich den Bügel an der Seitenwand mit einer Klemme zu befestigen.
[0014] Wie Fig. 1 verdeutlicht, wird in der angelenkten Stellung des Bügels 30 die Öffnung 3 des Behälters 1 vollständig freigegeben, so dass dieser einen zweiten gleichartigen Behälter 1 aufnehmen kann. Selbstverständlich ist es auch möglich in der dargelegten Weise mehrere gleichartige Behälter raumsparend ineinander zu setzen.
[0015] Zur Stapelung der erfindungsgemässen Behälter 1 ist es notwendig den beweglichen Bügel 30 aus der angelenkten Stellung in die ausgelenkte Stellung zu bringen und in Pfeilrichtung über die Nocken 16 zu drücken bis die beiden Längsstege 33 und 34 an den Ausrichtanschlägen 27 der Schlitze 26 anstehen. In dieser Position verkleinern die beiden Bügel 30 die Öffnung 3 des Behälters 1. Der Abstand zwischen den Querstreben 31 der beiden eingelenkten Bügel 30 ist dann kleiner als die Länge der Bodenplatte 2. Die Länge der Querstrebe 31 des Bügels 30 entspricht in ihrem abgesenkten Mittelteil 32 vorzugsweise in etwa der Breite der Bodenplatte 2 des Behälters 1, so dass beim Stapeln von Behältern 1 die Bodenplatte 2 eines darüber liegenden Behälters 1 darauf zu liegen kommt. Wie aus Fig. 1 ersichtlich, weist die Querstrebe 31 des Bügels 30 in den Übergangsbereichen 35 zu den Längsstreben 33 und 34 einen nach oben gerichteten winkelförmigen Abschnitt auf. Aus der spezifischen Formgebung des Bügels 30 ergibt sich, wie weiter unten näher erläutert wird, ein sicherer Halt des gestapelten Behälters auf dem ihn abstützenden Bügel eines darunter liegenden Stapelbehälters 1.
[0016] In Fig. 2 ist die Position des Bügels 30 im Verhältnis zur Aussenwand 6 des Behälters in der für die Stapelung geeigneten ausgelenkten Stellung wiedergegeben. In dieser Position bilden die beiden Längsschenkel 33 und 34 des Bügels 30 einen rechten Winkel zur Bodenplatte 2 des Behälters 1.
[0017] Der Bügel 30 kann mit einem entsprechenden Biegewerkzeug einstückig aus einem drahtförmigen Stahl-Stab gefertigt werden. Vorzugsweise wird hierzu rostfreier Stahl verwendet. Andererseits kann der Bügel aber auch in einem Spritzgussverfahren aus einem geeigneten Kunststoffmaterial, wie beispielsweise Polypropylen, hergestellt werden. Im Bereich der freien Enden seiner Längsstege 33 und 34 weist der Bügel 30 einen leicht gebogenen Auflageteil 36 auf, der beim Stapeln auf einen entsprechend geformten Aufnahmeteil 37 des Bügels 30 des darunter liegenden Behälters 1 zu liegen kommt (Fig. 4). Zum Einsetzen des Bügels 30 in den Behälter 1 werden seine beiden Längsschenkel 33 und 34 von oben durch die Schlitze 26 gestossen. Die freien Enden der Längsschenkel 33 und 34 des Bügels 30 werden sodann auseinandergedrückt und in die Bohrungen 40 des Behälters 1 eingesetzt. Damit die gebogenen Enden der Schenkel 33 und 34 in die Schlitze 26 eingeführt werden können, verlaufen die Schlitze 26 in den Ecken des Behälters 1 L-förmig.
[0018] Fig. 3 zeigt zwei gestapelte erfindungsgemässe Behälter 1. In Fig. 4 sind Einzelheiten der Bügel 30 von zwei übereinander gestapelten Behältern 1 in einem Bereich gezeigt, in dem die Bügel ineinander übergreifen. Aus Fig. 3 und Fig. 4 wird deutlich, dass die ineinandergreifenden Bügel 30 die gesamten auf die Wände der Behälter 1 einwirkenden vertikalen Kräfte aufnehmen. Damit wird eine stabile Lagerung auch von sehr lagen Stapelbehältern 1 möglich. In der Praxis können die Behälter 1 mit den Bügeln 30 ohne Weiteres eine Gesamtlänge von bis zu zwei Metern aufweisen.
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[0019] Der beschriebene Behälter 1 lässt sich beispielsweise mit dem bekannten Spritzgussverfahren aus Kunststoff herstellen. Die Anwendung der Erfindung ist aber nicht auf Behälter aus Kunststoff beschränkt. Der einfach montierbare
Bügel 30 als einziges zusätzliches Teil ermöglicht, den Behälter 1 mit anderen gleichartigen Behältern wahlweise zu stapeln oder zu verschachteln.
Claims (11)
1. Stapelbehälter (1) mit einer Bodenplatte (2), vier Seitenwänden (5, 6, 7 und 8) und mindestens einem im Bereich der Seitenwände beweglich angeordneten Bügel (30), welcher in ausgelenkter Stellung in die freie Öffnung (3) des Stapelbehälters hineinragt und in angelenkter Stellung die Öffnung freigibt, dadurch gekennzeichnet, dass der Bügel (30) derart ausgebildet ist, dass er in ausgelenkter Stellung mit einem darüber angeordneten Bügel (30) eines gleichartigen Stapelbehälters (1) in Eingriff bringbar ist und als Stützelement für den darüber gesetzten Stapelbehälter (1) dient.
2. Stapelbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwei bewegliche Bügel (30) auf sich gegenüberliegenden Seiten des Stapelbehälters (1) vorgesehen sind.
3. Stapelbehälter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der bewegliche Bügel (30) zwei Längsstege (33 und 34) aufweist, welche durch mindestens eine Querstrebe (31) miteinander verbunden sind.
4. Stapelbehälter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Querstrebe (31) des beweglichen Bügels (30) in mindestens einem Bereich einen Abschnitt (37) aufweist, in den beim Stapelvorgang der darüber liegende Bügel sich passend einfügt.
5. Stapelbehälter nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Querstrebe (31) des Bügels (30) im Mittelteil mindestens einen abgesenkten Abschnitt (32) aufweist, um formgerecht das Gehäuse eines darüber gestapelten Stapelbehälters (1) aufzunehmen.
6. Stapelbehälter nach einen der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich der Oberkanten (9) der Seitenwände (5, 6, 7, und 8) ein umlaufender Kragen (20) vorgesehen ist, der im Bereich der Ecken des Stapelbehälters und entlang der Seitenwände (7 und 8) eine Vertiefung aufweist.
7. Stapelbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Bügel (30) in Schlitzen (26) geführt ist, die in der Vertiefung (25) des Kragens (20) vorgesehen sind.
8. Stapelbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass eine Seitenwand des Stapelbehälters (1) unterhalb der Oberkante (9) eine Längsnut aufweist, in welcher der bewegliche Bügel in angelenkter Stellung versenkbar ist.
9. Stapelbehälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in Einbuchtungen (15) der Seitenwände ein federnden Nocken (16) vorgesehen ist, der den beweglichen Bügel (30) entweder in der ausgelenkten oder angelenkten Stellung hält.
10. Stapelbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsstege (33 und 34) des beweglichen Bügel (30) gelenkig in Einbuchtungen (15) oberhalb der Bodenplatte (2) des Stapelbehälters (1) gelagert sind.
11. Stapelbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass jeweils im unteren Bereich gegenüberliegender Seitenwände des Stapelbehälters (1) Rinnen mit Ausrichtanschlägen in horizontaler und ggf. vertikaler Richtung vorgesehen sind, welche eine Positionsänderung des Bügels durch Verschiebung ermöglichen.
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Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| CH7922000A CH695335A5 (de) | 2000-04-22 | 2000-04-22 | Stapelbehälter. |
Applications Claiming Priority (1)
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| CH7922000A CH695335A5 (de) | 2000-04-22 | 2000-04-22 | Stapelbehälter. |
Publications (1)
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| CH695335A5 true CH695335A5 (de) | 2006-04-13 |
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Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US8348088B2 (en) | 2007-06-22 | 2013-01-08 | Rehrig Pacific Company | Container with reinforced base |
| WO2021116870A1 (en) * | 2019-12-11 | 2021-06-17 | Loadhog Limited | Stackable and nestable container |
-
2000
- 2000-04-22 CH CH7922000A patent/CH695335A5/de not_active IP Right Cessation
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| WO2021116870A1 (en) * | 2019-12-11 | 2021-06-17 | Loadhog Limited | Stackable and nestable container |
| GB2604521A (en) * | 2019-12-11 | 2022-09-07 | Loadhog Ltd | Stackable and nestable container |
| GB2604521B (en) * | 2019-12-11 | 2023-11-29 | Loadhog Ltd | Container |
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