CH695435A5 - Schmuckstückverschluss mit wenigstens einer Bajonettaufnahme sowie Verfahren zu dessen Herstellung. - Google Patents
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Description
CH 695 435 A5
Beschreibung
[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren und ein Schmuckstück und ein Schmuckstückverschluss nach den Oberbegriffen der unabhängigen Ansprüche 1, 9 und 10. Damit befasst sich die Erfindung allgemein mit Schmuck.
[0002] In der Technik ist es bekannt, Bajonettverschlüsse an Schmuckstücken oder als Teile derselben vorzusehen, etwa um einen mit Edelsteinen besetzen Zierkörper auf einem Träger wie einer Broschen-Nadel, einem Manschettenknopf usw. zu befestigen. Hingewiesen wird in diesem Zusammenhang z. B. auf die DE 197 41 406 A1 und die DE 199 19 074.
[0003] Diese Bajonettverschlüsse müssen ein hohes Mass an Sicherheit gewährleisten, da es zum Verlust sehr wertvoller Juwelen kommen kann, wenn sie sich während des Tragens unbeabsichtigt öffnen. Die Sicherheit kann per se erhöht werden, indem der Verschluss grösser gewählt wird, so dass die gegeneinander Kräfte ausübenden Elemente entsprechend grösser ausfallen können.
[0004] Dieser Forderung steht entgegen, dass die Verschlüsse klein sein sollen, damit sie das äussere Erscheinungsbild der Schmuckstücke nicht beeinträchtigen. Um dennoch bei den gegebenen Ausmassen eine hinreichende Sicherheit zu gewährleisten, ist eine hohe Fertigungspräzision der zusammenwirkenden Teile erforderlich.
[0005] Im Regelfall wird daher im Stand der Technik eine Verschlusssteckeraufnahme etwa in Form einer Buchse mit hoher Präzision gefertigt und dann in einen entsprechenden Hohlraum in das Schmuckstück bzw. den Schmuckstückverschluss eingesetzt und fest verbunden, etwa durch Einlöten. Ein Beispiel hierfür ist die zitierte DE 197 41 406 A1.
[0006] Das Einsetzen und Befestigen der Buchse in den Hohlraum ist mühevoll, zeitaufwendig und kann die Qualität des gesamten Schmuckstückes beeinträchtigen. So kann eine eingeklebte Verschlusssteckeraufnahme von Kunden ungeachtet ihrer beachtlichen Haltbarkeit als minderwertig empfunden werden.
[0007] Es ist daher bereits vorgeschlagen worden, die Verschlusssteckeraufnahme einzulöten oder die Mechanik mittels Laserstrahlung zu fixieren. Wenn aber die Verschlusssteckeraufnahme derart befestigt werden soll, ist dazu das Schmuckstück bzw. der Schmuckstückverschluss zumindest partiell auf eine zum Löten hinreichende Temperatur zu bringen. Dies ist zunächst nicht mit allen Materialien möglich und kann darüber hinaus auch bei jenen Materialien, die eine Verbindung erlauben, zu Veränderungen des Metallgefüges, bei Weichglühen zu Farbveränderungen usw. führen. Das Problem der Materialveränderungen ist besonders gravierend, wenn ein massives Schmuckstück erwärmt werden soll, da hier im Regelfall die Erwärmung wegen der besseren Wärmeleitung schlechter auf kleine Bereiche beschränkt werden kann als bei Hohlteilen.
[0008] Oft ist es jedoch unerwünscht, Schmuckstücke als Hohlteile zu bilden, insbesondere dann, wenn ein Schmuckstück gewünscht wird, das besonders schwer und/oder massiv ist, etwa um einen massiven Goldschmuck bereitzustellen. Solche massiven Schmuckstücke können ein wesentlich höheres Wertigkeitsgefühl vermitteln als hohle Schmuckstücke, und zwar insbesondere dann, wenn sämtliche mechanischen Bestandteile des Schmuckstückes einstückig hergestellt sind. Mit herkömmlichen Fertigungsverfahren massiver Schmuckstücke wie dem Giessen oder Rollieren ist eine einstückige Herstellung auch feiner mechanischer Bestandteile nicht möglich, zumal wenn im Edelmetallbereich eine hohe Festigkeit der Konstruktion und damit hohe Verschlusssicherheit gewährleistet sein soll.
[0009] Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, Neues für die gewerbliche Anwendung bereitzustellen, und insbesondere, jedoch nicht ausschliesslich, die Verwendung massiver Schmuckstücke und/oder Schmuckstückverschlüsse ohne Beeinträchtigung der Verschlusssicherheit zu ermöglichen.
[0010] Die Lösung dieser Aufgabe wird beansprucht durch die unabhängigen Ansprüche 1, 9 und 10. Bevorzugte Ausführungsformen finden sich in den abhängigen Ansprüchen.
[0011] Damit schlägt die Erfindung zunächst einen Schmuckstückverschluss mit wenigstens einer Bajonettsteckeraufnahme, die wenigstens einen nach innen ragenden Bajonettverschlusszapfen vor einem für die Bajonettsteckerfront vorgesehenen Hohlraum aufweist, vor, bei welchem der Schmuckstückverschluss zumindest nahe der Bajonettsteckeraufnahme ein einstückiges Massivteil ist, aus welchem der Hohlraum spangebend unter relativer Rotation eines Werkzeuges und es zu bearbeitenden Teiles herausgearbeitet, d. h. herausgefräst bzw. herausgedreht ist, und die Bajonettverschlussstege bzw. -zapfen herausgestanzt sind.
[0012] Es wird demgemäss ein gerade und vor allem im Bereich des Verschlusses massives Schmuckstück vorgeschlagen, welches durch eine Kombination zweier unterschiedlicher Bearbeitungstechniken, nämlich Drehen und Stanzen, eine hohe Fertigungspräzision ermöglicht. Trotz der erforderlichen hohen Präzision ist dabei eine schnelle und somit auch preiswerte Herstellung des Verschlusses möglich. Die Bearbeitung kann auf einer CNC-Maschine erfolgen, was eine schnelle Fertigung bei dennoch hoher Präzision erlaubt, und zwar auch bei nicht lötbaren Materialien. Zudem kann die Herstellung auf einer CNC-Maschine vollautomatisch erfolgen, etwa unter Verwendung von massivem, stan-genförmigem Ausgangsmaterial.
[0013] Während eine unterschiedliche Anzahl von Bajonettverschlusszapfen vorgesehen werden kann, ist es besonders bevorzugt, wenn die Bajonettsteckeraufnahme zwei nach innen ragende, herausgestanzte Bajonettzapfen aufweist. Diese werden bevorzugt so dimensioniert, dass sie etwa mit den Steckern zusammenpassen, die in der DE 197 41 406 beschrieben sind. Auf diese Weise fügt sich der Schmuckstückverschluss bzw. das Schmuckstück besonders gut in existierende Systeme ein.
[0014] Die Bajonettzapfen werden typisch unterhalb der Schmuckstückverschlussoberfläche liegen, so dass sie einerseits auch in unbenutztem Zustand geschützt sind und andererseits der Bajonettstecker eher umfasst ist, was einen
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Verlust noch unwahrscheinlicher macht. Zugleich wird die Gesamterscheinung des Schmuckstückverschlusses ästhetischer.
[0015] Auch der Raum zwischen Bajonettzapfen und Schmuckstückverschlussoberfläche wird typisch ausgedreht sein, denn auf diese Weise ist es möglich, die Bearbeitung mit denselben Werkzeugen vorzunehmen, wie sie ohnehin bereits eingesetzt werden.
[0016] In einer besonders bevorzugten Variante dient der Schmuckstückverschluss als Verschluss für eine Kette oder dergl. und wird dazu von beiden Enden her mit der Kette verbunden. Dazu sind bevorzugt zwei Bajonettsteckeraufnahmen vorgesehen, die insbesondere zumindest im Wesentlichen auf einer Achse mit voneinander weg weisenden Öffnungen angeordnet sind.
[0017] Der Schmuckstückverschluss bzw. das Schmuckstück kann insgesamt ein Massivteil sein. Bevorzugte Materialien sind Edelmetalle, wie Gold, Silber, Platin, aber auch eine Fertigung aus Stahl, Titan o.ä. Metallen ist möglich und angesichts der schnellen und präzisen Fertigung auf CNC-Maschinen unter Verwendung stangenförmigen Ausgangsmaterials, insbesondere im Bereich der Modeschmuck-Herstellung vorteilhaft, bei denen die Materialkosten die Haltung eines grösseren Lagers o.w. erlauben.
[0018] Die Erfindung wird im Folgenden nur beispielsweise anhand der Zeichnung beschrieben. In dieser zeigt:
Fig. 1 einen Schmuckstückverschluss der vorliegenden Erfindung mit einem zugehörigen Bajonettstecker; Fig. 2 verschiedene Schritte während der Herstellung des Schmuckstückverschlusses von Fig. 1.
[0019] Nach Fig. 1 umfasst ein allgemein mit 1 bezeichneter Schmuckstückverschluss 1 einen massiven Körper 2, in welchem diametral gegenüberliegend zwei voneinander weg weisende Bajonettsteckeraufnahmen 3 vorgesehen sind, welche zur Aufnahme eines Bajonettsteckers 4 bestimmt ist.
[0020] Der massive Körper 2 ist aus einem Metall, insbesondere Edelmetall gebildet, vorliegend Gold. In den massiven Körper sind in bekannter Weise Edelsteine wie Brillanten oder andere kostbaren Verzierungen eingesetzt (nicht gezeigt).
[0021] Der Bajonettstecker 4 ist geformt wie in der Technik per se bekannt. In den Bajonettstecker 4 sind Nuten 5 eingearbeitet, die an der Bajonettsteckerfront 6 offen sind und im hinteren Bereich des Bajonettsteckers 4 gekrümmt sind, um eine Verriegelung des Bajonettsteckers 4 im Schmuckstückverschluss 1 zu ermöglichen. Bei dem Bajonettstecker 4 kann es sich insbesondere um einen Bajonettkopf auf einem Schmuckstückträger handeln, wie aus der DE 199 19 074 bekannt. Dabei können Schmuckstückverschluss und Schmuckstückträger z. B. unter Federeinwirkung gegeneinander vorgespannt sein.
[0022] Die Bajonettsteckeraufnahmen 3 sind einstückig mit jeweils zwei Bajonettzapfen bzw. Bajonettverschlussstegen 7, die so bemasst sind, dass sie in die Nuten 5 eindringen können und um einen Abstand A unterhalb der Oberfläche 9 des massiven Körpers 2 angeordnet sind. Die Bajonettzapfen 7 haben eine Dicke B und ragen dabei um ein Mass C über einen darunter für die Bajonettsteckerfront 6 vorgesehenen liegenden Hohlraum 8, der zur Aufnahme der Bajonettsteckerfront 6 ausgebildet ist. Dazu hat der Hohlraum 8 einen Durchmesser D wie der zylindrische Raum 10 zwischen der Oberfläche 9 des massiven Körpers 2 und den Bajonettzapfen 7; weiter hat der Hohlraum 8 eine Tiefe E.
[0023] Der Schmuckstückverschluss der vorliegenden Erfindung wird wie in Fig. 2 veranschaulicht hergestellt wie folgt:
[0024] Zunächst wird aus einer Stange massiven Materials eine Kugel gedreht, um diese als massiven Körper bereitzustellen. Diese Kugel wird von drei bei Draufsicht im Winkel von 120° zueinander angeordneten Spannbacken einer CNC-gesteuerten Dreh-und Fräsmaschine erfasst (Fig. 2a).
[0025] Dann wird von oben her eine erste Drehung bzw. Fräsung vorgenommen, um ein Loch mit der Tiefe A und dem Durchmesser D zu erzeugen (Fig. 2b). Anschliessend wird koaxial hierzu, gegebenenfalls nach Werkzeugwechsel ein Loch des Durchmessers (D-2*C) weitergebohrt. Der Durchmesser entspricht der lichten Weite zwischen den beiden aufeinander zuweisenden Bajonettzapfen 7. Das Loch wird ab der Tiefe A bis zu einer zusätzlichen Tiefe von (B+E) gebohrt, entsprechend der summierten Ausdehnung von Bajonettzapfendicke 7 und Tiefe E des Hohlraumes 8 in axialer Richtung (Fig. 2 c).
[0026] Anschliessend wird zunächst auf der Höhe der Bajonettzapfen 7, also in einer Tiefe von A bis zu A+B, ein Teil der Wandung derart weggedreht, dass das verbleibende Material 11 noch jenes für die künftigen Bajonettzapfen 7 um-schliesst. Es wird dabei die Achse, auf welcher die Kugel eingespannt ist, gesteuert gegen die Achse des Drehwerkzeuges verfahren. Das verbleibende Material weist dabei Rundungen zur Wand des Loches hin auf, die im Wesentlichen durch die Ausmasse des für diesen Arbeitsschritt eingesetzten Drehwerkzeuges bestimmt ist.
[0027] Danach wird ein geeignetes Drehwerkzeug 12 (Fig. 2d) mit einer von seiner Werkzeugachse seitlich abstehenden Drehfläche in das Loch eingeführt. Dann wird eine Drehung vorgenommen, die den für die Bajonettsteckerfront vorgesehenen Hohlraum unter dem für die künftigen Bajonettzapfen 7 verbliebenen Material erzeugt. Die Achse des massiven Körpers 2 und des Drehwerkzeuges 12 werden dabei wie erforderlich gesteuert gegeneinander verfahren. Die Drehung wird erforderlichenfalls und typisch unter sukzessiver Verwendung unterschiedlicher Drehwerkzeuge 12 in mehreren Stufen vorgenommen, wobei insbesondere die seitliche abstehende Drehfläche allmählich vergrössert wird.
[0028] Nach Abschluss dieser Drehung ist die erste Seite des Schmuckstückverschlusses 1 bis auf die noch unzureichende Ausgestaltung der Bajonettzapfen 7 fertig gestellt. Es ergibt sich eine Draufsicht wie in Fig. 2 d' dargestellt. Um
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nun die Bajonettzapfen 7 mit den hinreichend engen Radien zu gestalten, die sich wie erwähnt jedenfalls nicht ohne weiteres durch Drehung herstellen lassen, wird von der Oberseite her eine Stanzmatrix 13 in das Loch hinein bewegt, die durch das überschüssige Material hindurch bis in den Hohlraum hinein bewegt wird und so geformt ist, dass die Bajonettzapfen 7 stehen bleiben. Das ausgestanzte Metall, welches dadurch in den für die Bajonettsteckerfront vorgesehenen Hohlraum eindringt bzw. hineinfällt, kann ohne weiteres entfernt und wie das andere, ausgedrehte Material auch, eingesammelt und bei der Herstellung eines Schmuckstückes aus Edelmetall später eingeschmolzen werden.
[0029] Nachdem die erste Seite des Schmuckstückverschlusses 1 fertig gestellt ist, wird dieses mit einem zweiten, von der anderen Seite her, aber koaxial zum ersten angreifenden Spannbackenmechanismus erfasst, der erste Spannbackenmechanismus gelöst und eine identische Bearbeitung wie zuvor vorgenommen. So ergibt sich auf der diametral gegenüberliegenden Seite eine Bajonettsteckeraufnahme in zumindest nahezu exakter Ausrichtung zur ersten.
[0030] Der Schmuckstückverschluss ist damit hinsichtlich seiner Bajonettsteckeraufnahmen fertig gestellt und kann nun endbehandelt werden, z. B. mit Edelsteinen versehen, poliert usw.
[0031] Der Schmuckstückverschluss ist trotz seiner auf CNC-Maschinen möglichen schnellen Herstellung aufgrund der hohen Fertigungspräzision sicher gegen ungewolltes Öffnen geschützt und Verluste des Schmuckes werden sicher vermieden.
Claims (14)
1. Schmuckstückverschluss mit wenigstens einer Bajonettsteckeraufnahme, die wenigstens einen nach innen ragenden Bajonettzapfen vor einem für die Bajonettsteckerfront vorgesehenen Hohlraum aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Bajonettsteckeraufnahme des Schmuckstückverschlusses ein mit dem Schmuckstückverschluss einstückiges Massivteil ist, aus welchem der Hohlraum spangebend hergestellt ist und die mit dem Massivteil einstückigen Bajonettzapfen herausgestanzt sind.
2. Schmuckstückverschluss nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Bajonettsteckeraufnahme zwei nach innen ragende, herausgestanzte Bajonettzapfen aufweist.
3. Schmuckstückverschluss nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Bajonettzapfen innerhalb des Hohlraums von der Hohlraumöffnung beabstandet liegen.
4. Schmuckstückverschluss nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Raum zwischen Bajonettzapfen und Schmuckstückverschlussoberfläche ausgedreht ist.
5. Schmuckstückverschluss nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Raum zwischen Bajonettzapfen und Schmuckstückverschlussoberfläche herausgefräst ist.
6. Schmuckstückverschluss nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass darin zwei Bajonettsteckeraufnahmen vorgesehen sind.
7. Schmuckstückverschluss nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die zwei Bajonettsteckeraufnahmen zumindest im Wesentlichen auf einer Achse mit voneinander weg weisenden Öffnungen angeordnet sind.
8. Schmuckstückverschluss nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Schmuckstückverschluss insgesamt ein Massivteil ist.
9. Schmuckstück mit einem Schmuckstückverschluss nach Anspruch 1.
10. Verfahren zur Herstellung eines Schmuckstückverschlusses nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Schritte, dass ein zumindest im Bereich der herzustellenden Bajonettsteckeraufnahme einstückig massives Teil bereitgestellt wird, eine spangebende Bearbeitung in diesen einstückig massiven Bereich vorgenommen wird, der Hohlraum unter den herzustellenden Bajonettverschlusszapfen hinterdreht und/oder hinterfräst wird und die Bajonettverschlusszapfen aus dem über dem Hohlraum verbliebenen Material herausgestanzt werden.
11. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass es sich bei der spangebenden Bearbeitung um Drehen handelt.
12. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass es sich bei der spangebenden Bearbeitung um Fräsen handelt.
13. Verfahren nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlraum unter Verwendung wechselnder Drehwerkzeuge sukzessive ausgefräst und/oder -gedreht wird.
14. Verfahren nach einem der Ansprüche 10 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass zwei diametral gegenüberliegende Bajonettverschlüsse auf ein- und derselben Maschine in einem Schmuck- bzw. Werkstück unmittelbar hintereinander hergestellt werden.
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