CH695539A5 - Verfahren und Vorrichtung zur Visualisation von Kunststoffwerkstoffen in der Medizintechnik. - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur Visualisation von Kunststoffwerkstoffen in der Medizintechnik. Download PDFInfo
- Publication number
- CH695539A5 CH695539A5 CH00970/00A CH9702000A CH695539A5 CH 695539 A5 CH695539 A5 CH 695539A5 CH 00970/00 A CH00970/00 A CH 00970/00A CH 9702000 A CH9702000 A CH 9702000A CH 695539 A5 CH695539 A5 CH 695539A5
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- lighting device
- restoration material
- light
- light source
- range
- Prior art date
Links
- 239000000463 material Substances 0.000 title claims abstract description 24
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims abstract description 9
- 229920003023 plastic Polymers 0.000 title claims abstract description 7
- 239000004033 plastic Substances 0.000 title claims abstract description 7
- 238000012800 visualization Methods 0.000 title claims abstract description 6
- 239000000853 adhesive Substances 0.000 title claims abstract description 5
- 230000001070 adhesive effect Effects 0.000 title claims abstract description 5
- 238000005516 engineering process Methods 0.000 title claims abstract description 5
- 150000001875 compounds Chemical class 0.000 title abstract 3
- 230000003595 spectral effect Effects 0.000 claims abstract description 7
- 238000001727 in vivo Methods 0.000 claims abstract description 5
- 238000005286 illumination Methods 0.000 claims abstract description 3
- 239000007850 fluorescent dye Substances 0.000 claims description 8
- 230000005284 excitation Effects 0.000 claims description 5
- 239000004065 semiconductor Substances 0.000 claims description 3
- 238000006116 polymerization reaction Methods 0.000 description 4
- 239000004020 conductor Substances 0.000 description 3
- VNQXSTWCDUXYEZ-UHFFFAOYSA-N 1,7,7-trimethylbicyclo[2.2.1]heptane-2,3-dione Chemical compound C1CC2(C)C(=O)C(=O)C1C2(C)C VNQXSTWCDUXYEZ-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 238000010521 absorption reaction Methods 0.000 description 1
- 229930006711 bornane-2,3-dione Natural products 0.000 description 1
- 239000002131 composite material Substances 0.000 description 1
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 description 1
- 238000000295 emission spectrum Methods 0.000 description 1
- 238000002955 isolation Methods 0.000 description 1
- 230000007774 longterm Effects 0.000 description 1
- 125000005395 methacrylic acid group Chemical group 0.000 description 1
- 210000000214 mouth Anatomy 0.000 description 1
- 230000003287 optical effect Effects 0.000 description 1
- 238000003908 quality control method Methods 0.000 description 1
- 238000001228 spectrum Methods 0.000 description 1
- 230000007704 transition Effects 0.000 description 1
- 238000007794 visualization technique Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61K—PREPARATIONS FOR MEDICAL, DENTAL OR TOILETRY PURPOSES
- A61K6/00—Preparations for dentistry
- A61K6/60—Preparations for dentistry comprising organic or organo-metallic additives
- A61K6/65—Dyes
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61K—PREPARATIONS FOR MEDICAL, DENTAL OR TOILETRY PURPOSES
- A61K6/00—Preparations for dentistry
- A61K6/25—Compositions for detecting or measuring, e.g. of irregularities on natural or artificial teeth
Landscapes
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Oral & Maxillofacial Surgery (AREA)
- Epidemiology (AREA)
- Animal Behavior & Ethology (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Public Health (AREA)
- Veterinary Medicine (AREA)
- Biophysics (AREA)
- Dental Tools And Instruments Or Auxiliary Dental Instruments (AREA)
Description
CH 695 539 A5
Beschreibung
[0001] Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Visualisation eines Restaurationswerkstoffes gemäss dem Oberbegriff von Anspruch 1. Die Erfindung betrifft weiter eine Beleuchtungsvorrichtung gemäss dem Oberbegriff von Anspruch 3.
[0002] Aus der Druckschrift WO 00/13 608 ist ein Beleuchtungsgerät für Invivo-Anwendungen im Dentalbereich zur Polymerisation von lichthärtenden Kunststoffen bekannt. In der Dentaltechnik ist eine Vielzahl von Kunststoffen, sogenannte Composites, bekannt, die aufgrund eines methacrylatischen Härtungsmechanismus unter Lichteinstrahlung polymeri-sieren. Als wesentlichen Photoinitiator enthalten diese Materialien Campherchinon, der im blauen Spektralbereich breit-bandig, mit einem Absorptionsmaximum bei etwa 472 nm, absorbiert.
[0003] Die Polymerisationsreaktion erfordert je nach Materialfarbe eine Lichtintensität von mindestens 5 mW/cm2. Bei der Polymerisation von Zahnfüllungen oder Zahnersatzteilen ist in der Praxis zur Erzielung eines ausreichenden Polymerisationsgrades und einer ausreichenden Polymerisationstiefe eine Lichtintensität von mindestens 250 mW/cm2 erforderlich.
[0004] Die Farbe derartiger Kunststoff-Zahnfüllungen ist heute der natürlichen Zahnfarbe sehr genau anpassbar, sodass der Zahnrestaurationswerkstoff, z.B. die Zahnfüllung, kaum vom natürlichen Zahn zu unterscheiden ist. Derartige Restaurationswerkstoffe sind bspw. aus der DE 4 002 726 bekannt. Restaurationsarbeiten führen zum Problem, dass ein Zahnarzt nach dem Aushärten der Zahnfüllung kaum noch unterscheiden kann, wo sich der Übergang zwischen der -Zahnfüllung-und-dem natürlichen-Zahn-befindet^Eine genaue-Unterseheidung-ist-jedoch notwendig, da-die-Zahnfüllung-nach dem Aushärten nachzubearbeiten ist, wogegen eine weitere abrasive Bearbeitung des natürlichen Zahns zu vermeiden ist.
[0005] Es ist deshalb Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Verfahren und eine Vorrichtung zu schaffen, welche eine gute Invivo-Visualisation des Restaurationswerkstoffs erlauben.
[0006] Diese Aufgabe wird mit Hilfe eines Visualisationsverfahrens mit den Merkmalen des Anspruchs 1 und einer dazu geeigneten Beleuchtungsvorrichtung mit den Merkmalen des Anspruchs 3, gelöst. Die abhängigen Ansprüche 2 respektive 4 bis 9 betreffen weitere, vorteilhafte Ausgestaltungen der vorliegenden Erfindung.
[0007] Diese Aufgabe wird insbesondere mit einem Verfahren gelöst, bei welchem ein Restaurationswerkstoff, insbesondere ein Zahnrestaurationswerkstoff, mit einer fluoreszierenden Verbindung verwendet wird, deren Anregung in einem schmalen Spektralbereich von zirka 15 nm im nahen UV-Bereich liegt, und welche fluoreszierende Verbindung mit Hilfe einer entsprechenden Beleuchtungsvorrichtung angeregt wird.
[0008] Die Aufgabe wird insbesondere gelöst mit Hilfe einer Beleuchtungsvorrichtung für Invivo-Anwendungen im Dentalbereich, umfassend eine Lichtquelle und eine Energieversorung für die Lichtquelle, wobei die Lichtquelle einen Wellenlängenbereich von 300 bis 400 nm aufweist. In einer bevorzugten Ausgestaltung liegt der Wellenlängenbereich zwischen 360 und 390 nm. Die Lichtleistung der Lichtquelle liegt vorzugsweise zwischen 0,05 mW und 10 mW, insbesondere bei 1 mW. Die elektrische Leistungsaufnahme der Lichtquelle liegt vorzugsweise zwischen 10 mW und 100 mW.
[0009] Im Unterschied zu den bekannten Lichtpolymerisationsgeräten mit hoher Lichtintensität im sichtbaren Wellenlängenbereich emittiert die erfindungsgemässe Beleuchtungsvorrichtung Licht in einem Wellenlängebereich im nicht sichtbaren Bereich und bei einer deutlich reduzierten Lichtleistung.
[0010] Um den Restaurationswerkstoff, insbesondere den Zahnrestaurationswerkstoff, gut sichtbar zu machen, ist eine fluoreszierende Verbindung beigefügt, deren Anregung vorzugsweise im nicht sichtbaren Wellenlängenbereich erfolgt. Wird ein derartiger Restaurationswerkstoff mit der erfindungsgemässen Beleuchtungsvorrichtung bestrahlt, so bleibt der Zahn relativ dunkel, da die Bestrahlung mit nicht sichtbarem Licht erfolgt, wogegen der Zahnrestaurationswerkstoff zur Fluoreszenz angeregt wird, was einen sehr guten Kontrast zwischen Zahn und Restaurationswerkstoff ergibt. Insbesondere bei einer relativ schwach erleuchteten Mundhöhle ist die Grenze des Zahnrestaurationswerkstoffs ausgezeichnet erkennbar. Das Spektrum kann auch gewisse Anteile sichtbaren Lichts umfassen, wobei diese Anteile vorzugsweise derart gewählt werden, dass das sichtbare Licht vom natürlichen Zahn nicht oder nur gering reflektiert wird.
[0011] Erfindungsgemäss umfasst der Zahnrestaurationswerkstoff eine fluoreszierende Verbindung, deren Anregung in einem relativ schmalen spektralen Bereich von beispielsweise 15 nm im nahen UV-Bereich (UltraViolett-Bereich) erfolgt. Es versteht sich, dass der Spektralbereich der Lichtquelle mit dem spektralen Anregungsbereich der fluoreszierenden Verbindung abgestimmt ist, sodass eine geringe Lichtintensität zur Fluoreszenzerzeugung genügt.
[0012] Die erfindungsgemässe Beleuchtungsvorrichtung weist daher die folgenden Vorteile auf:
- dass sie kleine Dimensionen aufweist;
- dass die Lichtquelle eine geringe Leistungsaufnahme aufweist, beziehungsweise die Fluoreszenzerzeugung im Restaurationswerkstoff mit einem guten Wirkungsgrad erfolgt;
- dass auf Grund der geringen Leistungsaufnahme die Beleuchtungsvorrichtung leicht und netzunabhängig ausgestaltbar ist und zudem langfristig ohne Nachladen betreibbar ist.
[0013] Die handliche, leichte Beleuchtungsvorrichtung weist den weiteren Vorteil auf, dass sie auch während einer längeren Zeitdauer ermüdungsfrei in der Hand haltbar ist, und dass sie auf Grund der kleinen Ausgestaltung den Blick und die Zugänglichkeit zum Zahn nicht behindert.
[0014] Als Lichtquelle wird vorzugsweise ein Festkörperstrahler auf Halbleiterbasis verwendet, welcher auch als Halbleiterdiode oder LED bezeichnet wird.
CH 695 539 A5
[0015] Die erfindungsgemässe Beleuchtungsvorrichtung führt zu einer Qualitätssteigerung beziehungsweise zu einer besseren Qualitätskontrolle in der Dentaltechnik, insbesondere bei konventionellen adhäsiven Zahnfüllungen, adhäsiven Inlays, Onlays, Kronen, Verblendschalen, bei Brücken und Attachements sowie in der Kieferorthopädie.
[0016] Die Erfindung wird nachfolgend anhand mehrerer Ausführungsbeispiele beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine erste Ausführungsform einer erfindungsgemässen Beleuchtungsvorrichtung;
Fig. 2 eine zweite Ausführungsform einer erfindungsgemässen Beleuchtungsvorrichtung;
Fig. 3 das Emissionsspektrum einer erfindungsgemässen Beleuchtungsvorrichtung.
[0017] Die in Fig. 1 dargestellte Beleuchtungsvorrichtung 1 umfasst eine Mehrzahl von Leuchtdioden 2, welche auf einer Leiterplatte 5 angeordnet und zu einem Lichtleiter 6 hin ausgerichtet sind, sodass das emittierte Licht in den Lichtleiter 6 eingekoppelt wird. Eine Batterie 3 versorgt die Leiterplatte 5 mit elektrischer Energie, wobei die Zuleitung 3a über einen Schalter 4 unterbrochen werden kann. Alle Komponenten der Beleuchtungsvorrichtung 1 sind vorzugsweise in einem metallischen oder Kunststoffgehäuse 7 angeordnet, wobei das Gehäuseteil 7a des Lichtleiters 6 an der Spitze eine Öffnung 7c aufweist, und wobei das Gehäuseteil 7b als Handteil 8 ausgebildet ist.
[0018] Fig. 2 zeigt eine weitere Beleuchtungsvorrichtung 1, umfassend eine einzige Leuchtdiode 2, welche in der Spitze -des-Gehäuseteils-7a angeordnet ist.-lrn-Bereicfo-deM3ffnung-7G-ist-eine-Qptik-7d-angeordnet, um den-Lichtstrahl-der-Leuchtdiode 2 zu bündeln. Die Leuchtdiode 2 ist über elektrische Leiter 2a mit der Leiterplatte 5 verbunden. Eine Batterie 3 ist über die elektrischen Leiter 3a mit der Leiterplatte 5 verbunden, wobei ein im elektrischen Leiter 3a zwischengeschaltetes Potentiometer die Lichtleistung der Leuchtdiode 2 über den Schalter 4 zu regeln erlaubt. Auf der Leiterplatte 5 können weitere, nicht dargestellte elektronische Komponenten angeordnet sein, welche insbesondere ein energiearmes Ansteuern der LED ermöglichen. Der sich zwischen der Leiterplatte 5 und der Leuchtdiode 2 befindliche Abschnitt des Gehäuseteils 7a kann sehr dünn ausgestaltet sein, da in diesem Abschnitt nur die beiden elektrischen Kabel 2a verlaufen. Zudem kann die Batterie sehr klein ausgestaltet sein, da nur eine geringe elektrische Leistung erforderlich ist. Dies erlaubt eine Beleuchtungsvorrichtung 1 zu bilden, die wesentlich kleiner als die in Fig. 2 schematisch dargestellte Vorrichtung ist. Eine derartige Beleuchtungsvorrichtung 1 ist zudem sehr leicht. Es versteht sich, dass anstelle der Batterie auch ein wiederaufladbarer Akku verwendet werden kann oder die Lichtquelle in ein Winkelstück einbaubar ist.
[0019] Fig. 3 zeigt die Emissionsleistung einer bevorzugten Leuchtdiode in Funktion der Wellenlänge. Der nutzbare Wellenlängenbereich liegt etwa im Bereich zwischen 365 nm und 385 nm und ist somit äusserst schmalbandig.
Bezugszeichenliste:
[0020]
1 Beleuchtungsvorrichtung
2 Lichtquelle, LED
3 Energiequelle
4 Schalter
5 Leiterplatte
6 Lichtleiter
7 Gehäuse
7a Gehäuseteil des Lichtleiters
7b Gehäuseteil
7c Austrittsöffnung
7d Linse
8 Handteil
Claims (9)
1. Verfahren zur Visualisation eines Restaurationswerkstoffs, insbesondere für die Dentaltechnik, dadurch gekennzeichnet, dass ein Restaurationswerkstoff, insbesondere ein Kunststoff, mit einem Klebstoff mit einer fluoreszierenden Verbindung verwendet wird, deren Anregung in einem schmalen Spektralbereich von zirka 15 nm im nahen UV-Bereich liegt, und welche fluoreszierende Verbindung mit Hilfe einer dafür ausgelegten Beleuchtungsvorrichtung angeregt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Beleuchtungsvorrichtung Licht im nahen UV-Bereich, vorzugsweise in einem Wellenlängenbereich zwischen 360 nm und 390 nm emittiert, und die fluoreszierende Verbindung durch dieses Licht zur Fluoreszenz angeregt wird.
3. Beleuchtungsvorrichtung (1) für ein Verfahren zur Visualisation eines Restaurationswerkstoffs, insbesondere für eine Invivo-Anwendung im Dentalbereich gemäss Anspruch 1, umfassend eine Lichtquelle (2) und eine Energieversorung (3) für die Lichtquelle (2), dadurch gekennzeichnet, dass die Lichtquelle (2) Licht im nahen UV-Bereich, vorzugsweise in einem Wellenlängenbereich zwischen 360 nm und 390 nm, emittiert.
4. Beleuchtungsvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Lichtquelle (2) ein Festkörperstrahler auf Halbleiterbasis ist.
3
CH 695 539 A5
5. Beleuchtungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Lichtleistung der Lichtquelle (2) zwischen 0,05 mW und 10 mW beträgt, vorzugsweise 1 mW.
6. Beleuchtungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Lichtquelle (2) eine elektrische Leistungsaufnahme zwischen 10 mW und 100 mW aufweist, vorzugsweise 40 mW.
7. Beleuchtungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Energieversorgung (3) als eine Batterie oder einen Akkumulator umfasst.
8. Beleuchtungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass diese Vorrichtung mehrere Lichtquellen (2) umfasst.
9. Beleuchtungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass diese Vorrichtung mindestens einen Lichtleiter (6) umfasst.
4
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH00970/00A CH695539A5 (de) | 2000-05-16 | 2000-05-16 | Verfahren und Vorrichtung zur Visualisation von Kunststoffwerkstoffen in der Medizintechnik. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH00970/00A CH695539A5 (de) | 2000-05-16 | 2000-05-16 | Verfahren und Vorrichtung zur Visualisation von Kunststoffwerkstoffen in der Medizintechnik. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH695539A5 true CH695539A5 (de) | 2006-06-30 |
Family
ID=36577333
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH00970/00A CH695539A5 (de) | 2000-05-16 | 2000-05-16 | Verfahren und Vorrichtung zur Visualisation von Kunststoffwerkstoffen in der Medizintechnik. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH695539A5 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN112426367A (zh) * | 2020-12-11 | 2021-03-02 | 西安邮电大学 | 用于齿科的可标记发光修复材料及制备方法、粘结剂及制备方法和修复结构 |
-
2000
- 2000-05-16 CH CH00970/00A patent/CH695539A5/de not_active IP Right Cessation
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN112426367A (zh) * | 2020-12-11 | 2021-03-02 | 西安邮电大学 | 用于齿科的可标记发光修复材料及制备方法、粘结剂及制备方法和修复结构 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE60305832T2 (de) | Lichthärtgerät mit ausgewähltem Spektrum | |
| EP0827723B1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Aushärten von lichtempfindlichen polymeren Zusammensetzungen | |
| EP0880945A2 (de) | Lichtpolymerisationsgerät | |
| DE60130995T2 (de) | Gerät zur härtung von materialen mittels lichtstrahlung | |
| EP0755662A1 (de) | Lichtpolymerisationsgerät | |
| DE19619154C2 (de) | Bestrahlungsgerät zur Aushärtung von Kunststoffen, sowie Verfahren und Verwendungen | |
| DE602004004183T2 (de) | Lichterzeugungvorrichtung | |
| DE69811603T2 (de) | Zahnärztliches Handstück mit eingebauter Lichtquelle für diagnostische Zwecke | |
| DE69812036T2 (de) | Zahnärztliches Handgerät mit darin enthaltender Lichtquelle | |
| EP0780103A2 (de) | Bestrahlungsgerät | |
| DE3910438C2 (de) | ||
| US20080285302A1 (en) | Dental curing light having a short wavelength led and a fluorescing lens for converting short wavelength light to curing wavelengths and related method | |
| DE102004022095A1 (de) | Medizinische Bestrahlungsvorrichtung | |
| CH642196A5 (de) | Beleuchtungsvorrichtung zum liefern von licht im ultravioletten und/oder sichtbaren spektralbereich. | |
| DE19850834B4 (de) | Zahnärztliches Präparationsinstrument | |
| DE10225749A1 (de) | Medizinische Gerätschaften für Behandlungen im dentalen Bereich mittels eines Lasers | |
| DE102004019616A1 (de) | Linse zum Aufstrahlen von Härtungslicht auf einen Dentalkleber sowie Systeme und Verfahren zur Verwendung derartiger Linsen | |
| EP1236444A1 (de) | Einrichtung zur Polymerisation von lichthärtenden Kunststoffen, insbesondere von zahnärztlichen Füll-oder Klebematerialien | |
| DE3516773A1 (de) | Vorrichtung zum aushaerten von lichthaertendem fingernagel- oder fussnagelersatz | |
| CH695539A5 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Visualisation von Kunststoffwerkstoffen in der Medizintechnik. | |
| DE102006015336A1 (de) | Halbleiter-Strahlungsquelle | |
| EP0780104B1 (de) | Verfahren zum Betreiben eines Bestrahlungsgerät zur Aushärtung von Kunststoffen | |
| EP4215152B1 (de) | Dentalhandgerät zum aushärten von material und anregen von fluoreszenz | |
| EP1310218B1 (de) | Lichthärtegerät | |
| WO2013135516A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur beleuchtung eines arbeitsfeldes im zuge einer medizinischen behandlung unter einsatz lichthärtender werkstoffe |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| NV | New agent |
Representative=s name: HANS ULRICH SEIFERT FELBER, SEIFERT & PARTNER |
|
| PCAR | Change of the address of the representative |
Representative=s name: HANS ULRICH SEIFERT SEIFERT & PARTNER; PESTALOZZISTRASSE 2; POSTFACH 1416; 8201 SCHAFFHAUSEN (CH) |
|
| PL | Patent ceased |