CH695750A5 - Armbanduhr. - Google Patents

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CH695750A5
CH695750A5 CH02369/01A CH23692001A CH695750A5 CH 695750 A5 CH695750 A5 CH 695750A5 CH 02369/01 A CH02369/01 A CH 02369/01A CH 23692001 A CH23692001 A CH 23692001A CH 695750 A5 CH695750 A5 CH 695750A5
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CH
Switzerland
Prior art keywords
glass
ring
glass frame
seal
wristwatch
Prior art date
Application number
CH02369/01A
Other languages
English (en)
Inventor
Haruki Hiranuma
Isao Ajiro
Nobukazu Oomori
Original Assignee
Seiko Instr Inc
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Publication date
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    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B37/00Cases
    • G04B37/08Hermetic sealing of openings, joints, passages or slits
    • G04B37/084Complete encasings for wrist or pocket watches without means for hermetic sealing of winding stem or crown

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Electric Clocks (AREA)
  • Joining Of Glass To Other Materials (AREA)

Description


  Gebiet der Erfindung

[0001] Die Erfindung bezieht sich auf eine Armbanduhr mit einer Glasfassung.

Beschreibung des Standes der Technik:

[0002] Bei konventionellen Armbanduhren, bei denen ein Uhrwerk auf der Seite einer Glasfassung eingefügt oder herausgenommen wird, wird im Allgemeinen die Glasfassung mittels Maschinenschrauben befestigt.

[0003] Fig. 3 ist eine Ansicht, die eine Konstruktion einer konventionellen Armbanduhr illustriert, in welcher eine Glasfassung mit Maschinenschrauben befestigt ist. In der Konstruktion einer konventionellen Armbanduhr ist ein Innengewinde 21a an einer äusseren Peripherie einer wasserdichten Dichtung 40 vorgesehen, die zwischen einer Glasfassung 21 und einem fassförmigen Gehäuse 31 eingelegt ist.

   Entsprechend einer zusammengestellten Abmessung von einem Zifferblattscheiteldurchmesser D1 ist eine äussere Form der Glasfassung 21 die Summe von einer Zifferblattlageroberflächenbreite A einer Breite D einer Wand, an welcher die wasserdichte Dichtung 40 montiert ist, einer Breite B für eine Kammer für die wasserdichte Dichtung 40, einer Wanddicke C der Kammer, einer Abmessung E für das Innengewinde und einer Breite F von Lageroberflächen der Glasfassung 21 und des fassförmigen Gehäuses, das heisst (A + D + B + C + E).

[0004] Fig. 6 ist eine Querschnittsansicht, die eine Konstruktion zur Befestigung einer abgeschrägten Glasfassung in einer konventionellen Armbanduhr zeigt. Eine Glasfassung 22 hat einen abgeschrägten Teil 22a mit einem Unterschnitt zwischen ihr und einem fassförmigen Gehäuse 32 und ist durch den Unterschnitt am fassförmigen Gehäuse 32 befestigt.

   Dementsprechend wird zur Zeit der Montage bestimmten Teilen der Glasfassung 22 und eines Glases 70 eine Spannung auferlegt, was diese anfällig für eine Verformung macht, so dass das Glas 70 wegen Verschlechterung der Haftungsqualität nicht durch Kleben an der Glasfassung 22 befestigt werden kann, und so ist das Glas 70 mit einer Plastikdichtung 70a mit einer Abschrägung an der Glasfassung 22 befestigt.

   Ausserdem, weil die Glasfassung 22 und das fassförmige Gehäuse 32 aneinander mittels des unterschnittenen Teils 22a befestigt sind, sind sie auf eine runde, ebene Konfiguration beschränkt und werden unter solch einer gestalterischen Einschränkung so verwendet, dass im Hinblick auf die Aufrechterhaltung der Qualität der Befestigung der Glasfassung 22 die Glasfassung 22 aus einem Material ausser Edelmetall oder mit insgesamt erhöhter Wandstärke geformt wird.

[0005] Konventionelle Armbanduhren verursachen ein Problem, dass weil Maschinenschrauben auf einer äusseren Peripherie einer wasserdichten Dichtung angeordnet sind, um die Wasserdichtheit für einen fassförmigen Ring eines Gehäuses und eine Glasfassung zu erhalten, eine Dicke von einer äusseren Gestalt eines Glasteils der Glasfassung zu einer äusseren Gestalt der Glasfassung vergrössert ist und es so schwierig ist,

   die Glasfassung dünn zu machen. Demzufolge, obwohl eine Designqualität verlangt wird, war es schwierig, unter beachtlichen Design-Einschränkungen nach einem Design zu suchen.

[0006] Ausserdem verursachen Armbanduhren, bei denen eine Glasfassung durch Montieren eines Teils der Glasfassung direkt an einem Ring eines Uhrengehäuses mit einer Abschrägung befestigt ist, ein Problem, dass um die Qualität des Öffnens und Schliessens der Glasfassung zu erhalten, von der Glasfassung gefordert ist, dass sie eine Breite und eine Dicke zum Gewährleisten der Stärke des Materials der Glasfassung hat.

   Weiter wird bei Armbanduhren, die für Zubehör und Verzierungen bestimmt sind, häufig ein Edelmetallmaterial verwendet, um eine Glasfassung herzustellen, aber ein brauchbares Material ist begrenzt durch die Materialstärke und Einschränkungen bei den Abmessungen, verursachen also ein Problem, dass ein Material begrenzt ist.

   Demzufolge muss für die Erhaltung der Stärke die Glasfassung in einer beträchtlichen Dicke und Breite hergestellt werden, so dass es nicht möglich ist, die Glasfassung dünn zu machen und eine dünne Armbanduhr herzustellen, was durch Benutzer gewünscht wird, und das Streben nach Entwicklung von Designqualität ist mit Schwierigkeiten verbunden.

[0007] Unter diesen Umständen führt bei einer Glasfassung des Abschrägungs-Typs Spannung zur Zeit des Montierens möglicherweise zum Herauskommen eines Klebstoffteils in Qualität im Gehäuse, wo ein Glas an der Glasfassung durch einen Klebstoff befestigt ist, so dass eine solche Befestigungsart weniger durchgeführt wird und wenig davon Gebrauch gemacht wird.

   Ausserdem hat das Öffnen und Schliessen der Glasfassung während des Unterhalts eines Uhrwerks mit Zeigern und einem Zifferblatt eine Verschlechterung der Qualität des Montierens zur logischen Folge und so wird diese Befestigungsart auf dem Markt nicht akzeptiert.

Zusammenfassung der Erfindung

[0008] Daraufhin wurde die Erfindung im Hinblick auf das oben Gesagte entworfen und hat das Ziel, eine Armbanduhr vorzusehen, in welcher eine Glasfassung in der Breite und in der Dicke reduziert ist, die Einschränkungen bei den Materialien für die Glasfassung gelockert sind und eine Glasfassung mit einer hohen Designqualität befestigt ist, die eine Nachfrage auf dem Markt hat.

[0009] Die Erfindung sieht eine Armbanduhr gemäss Patentanspruch 1 vor.

[0010] Die Schrauben sind innerhalb dem durch die erste Dichtung gebildeten Ring angeordnet, wodurch es möglich ist,

   eine Glasfassung mit einem kleinen Durchmesser vorzusehen, während die Wasserdichtheit gewährleistet ist.

[0011] Vorteilhafte Weiterbildungen ergeben sich aus den abhängigen Patentansprüchen.

[0012] Die zweiten Dichtungen, die an den Schrauben vorgesehen sind, ermöglichen, eine Glasfassung mit einem kleinen Durchmesser vorzusehen.

[0013] Durch die Merkmale des Patentanspruchs 4 ist es möglich, eine Breite der Glasfassung zu reduzieren.

[0014] Ausserdem halten bei der Konstruktion, die aus einer Glasfassung, einem Ring und einem Boden zusammengesetzt ist, die Schrauben nicht nur die Glasfassung, sondern können auch für die Befestigung des Bodens wie auch zum Halten der Glasfassung verwendet werden.

Kurze Beschreibung der verschiedenen Ansichten der Zeichnungen

[0015] Eine bevorzugte Form der vorliegenden Erfindung ist in den beiliegenden Zeichnungen illustriert,

   in denen:
<tb>Fig. 1<sep>eine Querschnittsansicht ist, die eine Armbanduhr entsprechend einer Ausführungsart der Erfindung zeigt;


  <tb>Fig. 2<sep>eine Seitenansicht ist, die eine Maschinenschraube für die Befestigung einer Glasfassung in einer Armbanduhr entsprechend einer Ausführungsart der Erfindung zeigt;


  <tb>Fig. 3<sep>eine Ansicht ist, die eine konventionelle Konstruktion für das Montieren einer Glasfassung veranschaulicht;


  <tb>Fig. 4<sep>eine Ansicht ist, welche die Konstruktion für das Montieren einer Glasfassung entsprechend einer Ausführungsart der Erfindung veranschaulicht;


  <tb>Fig. 5<sep>eine Querschnittsansicht ist, die ein anderes Beispiel einer Konstruktion zeigt, in welcher eine Glasfassung montiert ist, entsprechend einer Ausführungsart der Erfindung; und


  <tb>Fig. 6<sep>eine Querschnittsansicht ist, die ein anderes Beispiel einer Konstruktion für das Montieren einer Glasfassung in einer konventionellen Konfiguration zeigt.

Detaillierte Beschreibung der bevorzugten Ausführungsarten

[0016] Die Erfindung wird nachstehend mit Bezug auf die Zeichnungen im Detail beschrieben. Ausserdem ist die Erfindung nicht auf die Ausführungsarten begrenzt.

[0017] Fig. 1 ist eine Querschnittsansicht, die eine Armbanduhr zeigt, wie sie entsprechend einer Ausführungsart der Erfindung zusammengebaut ist.

   Ein Uhrwerk 10 mit Zeigern und einem Zifferblatt ist in einen Ring 30 von einer Seite einer Glasfassung 20 eingebaut mit einem Uhrwerkhalteglied wie einem inneren Rahmen 15, und eine für Wasserdichtheit zwischen der Glasfassung 20 und dem Ring 30 bestimmte Dichtung 40 ist um eine Wand einer äusseren Peripherie eines Innengewindes 21a gewunden, die an der Glasfassung 20 zum Zusammenwirken [engage] mit einer Dichtungskammer des Rings 30 vorgesehen ist und Maschinenschrauben 50 veranlassen die Dichtung 40 zusammenzuwirken [engage] durch das Innengewinde 21a, welches an der Glasfassung 20 vorgesehen ist, von einer Rückseite des Rings 30 mit dem Ring 30 dazwischen befestigt zu sein.

[0018] Fig. 2 ist eine Seitenansicht, die eine Maschinenschraube 50 für die Befestigung der Glasfassung 20 zeigt.

   Die Schraube 50 hat eine Dichtung 50a, die angepasst ist, an einer beliebigen Position zwischen einer im Ring 30 vorgesehenen Schraubenvertiefung 30a und der Schraube zusammenzuwirken, wobei die Dichtung einen Unterschnitt für Wasserdichtheit hat.

[0019] Im Folgenden wird die Konstruktion der Befestigung der Glasfassung 20 in solch einer Armbanduhr der Reihe nach beschrieben.

[0020] Fig. 4 ist eine Ansicht, welche die Konstruktion einer Armbanduhr entsprechend der Erfindung veranschaulicht. Die Ansicht ist eine Querschnittsansicht, welche die Konstitution von einem Zifferblatt-Scheiteldurchmesser DI zu einer äusseren Gestalt der Glasfassung 20 darstellt.

   Eine Anordnungsabmessung von einem Zifferblatt-Scheiteldurchmesser DI zur Glasfassung 20 ist (A + E + B + F), worin eine Zifferblattlageroberflächenbreite A ist, eine Abmessung des Innengewindes E ist, eine Breite einer Kammer für die Wasserdichte Dichtung 40 B ist und eine Breite einer Lageroberfläche der Glasfassung 20 und des Rings 30 F ist.

[0021] Anders als bei einer konventionellen Armbanduhr ist die Summe aus einer Breite D einer Wand, an der die wasserdichte Dichtung 40 montiert ist und einer Dicke C einer Wand, die eine Konfiguration der Kammer bildet, das heisst, (D + C) nicht nötig, so dass es möglich ist, eine Kantenbreite der Glasfassung 20 durch (D + C) zu reduzieren.

   Allgemein kann die Breite D einer Wand, an welcher die wasserdichte Dichtung 40 montiert ist, um rund 0,5 mm bis 0,6 mm reduziert werden und die Dicke C einer Wand, welche eine Konfiguration der Kammer bildet, kann um rund 0,3 mm bis 0,6 mm reduziert werden. Entsprechend nimmt (D + C) ab um rund 0,8 mm bis 1,1 mm auf einer Seite. Die ganze äussere Form kann um 1,6 mm bis 2,2 mm abnehmen, ein Wert, welcher zweimal der oben genannte Wert ist, auf beiden Seiten.

[0022] Fig. 5 ist eine Querschnittsansicht, die ein anderes Beispiel 1 einer Konstruktion zeigt, in welcher eine Glasfassung entsprechend einer Ausführungsart der Erfindung montiert ist.

   Eine Glasfassung 20 einer Armbanduhr entsprechend einem anderen Beispiel ist durch Befestigen eines Uhrwerks 10 mit Zeigern und einem Zifferblatt in einem Ring 30 durch einen inneren Rahmen 15 von einer Richtung befestigt, in welcher die Glasfassung 20 in den Ring 30 eingebaut ist, wobei die Glasfassung in einem Zustand zusammengebaut wird, in welchem eine wasserdichte Dichtung 40 um eine äussere Wand eines Innengewindeteils 21a der Glasfassung 20 gewunden ist, wobei Maschinenschrauben 50 eingedreht werden, die mit einer Dichtung 50a ausgestattet und bestimmt sind, Wasserdichtheit zwischen der Schraube und einer Schraubenvertiefung 30a zu erhalten und durch einen Boden 60,

   der vorgesehen ist für einen einfachen Unterhalt und eine Steigerung der Variationen der äusseren Erscheinung und an einer Rückseite des Rings 30 angeordnet ist.

[0023] Ausserdem wird die Wasserdichtheit zwischen dem Ring 30 und dem Boden 60 durch eine wasserdichte Dichtung erhalten, die innerhalb der mit der Dichtung ausgestatteten Maschinenschrauben 50 angeordnet und auf einer Seite des Rings 30 zusammengebaut ist.

[0024] Weil es wie oben beschrieben möglich ist, in einer Armbanduhr gemäss der Erfindung eine Breite einer Glasfassung verglichen mit einer konventionellen Konstruktion beträchtlich zu reduzieren, ist es möglich, ein Anzeigeteil eines Zifferblatts durch eine solche Reduktion zu vergrössern und die Sichtbarkeit des Anzeigeteils zu verbessern.

   Weil ausserdem die Glasfassung durch Maschinenschrauben befestigt ist, ist es möglich, ein Material mit relativ geringer Festigkeit wie Edelmetalle für die Glasfassung zu verwenden.

[0025] Weil es wie erläutert durch runde und in der Ebene variierte Konfigurationen keine Konfigurationsbeschränkung bei den Konstruktionsbedingungen gibt, kann ein Effekt erreicht werden, dass Armbanduhren mit verschiedenen, zum Geschmack eines Benutzers passenden Designs bereitgestellt werden können.

Claims (4)

1. Armbanduhr enthaltend eine Glasfassung (20) für die Befestigung eines Glases (70); einen Ring (30), welcher mit einer Unterseite der Glasfassung (20) in Kontakt steht, um darin ein Uhrwerk (10) zu enthalten; eine erste Dichtung (40), die zwischen der Glasfassung (20) und dem Ring (30) vorgesehen ist, um Wasserdichtheit zwischen der Glasfassung (20) und dem Ring (30) zu gewährleisten; und Schrauben (50), die innerhalb dem durch die erste Dichtung (40) gebildeten Kreis angeordnet sind, um den Ring (30) und die Glasfassung (20) zusammen zu befestigen.
2. Armbanduhr nach Anspruch 1, worin jede Schraube (50) eine zweite Dichtung (50a) an ihrer äusseren Gestalt hat.
3. Armbanduhr nach Anspruch 2, worin der Ring (30) Schraubenlöcher hat, in welche die Schrauben (50) eingeführt sind und worin die Schraubenlöcher und die zweiten Dichtungen (50a) zusammenwirken.
4. Armbanduhr nach einem der Ansprüche 1 bis 3, worin die Glasfassung (20) eine Zifferblattlageroberfläche enthält, welche ein Zifferblatt lagert, worin ein Innengewinde zum Zusammenwirken mit den Schrauben (50) angepasst ist, worin eine Dichtungskammer die erste Dichtung (40) aufnimmt, und worin eine Lageroberfläche den Ring (30) lagert.
CH02369/01A 2000-12-21 2001-12-21 Armbanduhr. CH695750A5 (de)

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