CH696019A5 - Vorrichtung zur Fixierung von Latten in einem flexiblen Lattenrost. - Google Patents

Vorrichtung zur Fixierung von Latten in einem flexiblen Lattenrost. Download PDF

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CH696019A5
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batten
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Adrian Huesler
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Huesler Studio Ag
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C23/00Spring mattresses with rigid frame or forming part of the bedstead, e.g. box springs; Divan bases; Slatted bed bases
    • A47C23/06Spring mattresses with rigid frame or forming part of the bedstead, e.g. box springs; Divan bases; Slatted bed bases using wooden springs, e.g. of slat type ; Slatted bed bases
    • A47C23/062Slat supports

Landscapes

  • Mattresses And Other Support Structures For Chairs And Beds (AREA)

Description


  [0001] Die Erfindung liegt auf dem Gebiete des Möbelbaus und betrifft eine Vorrichtung nach dem Oberbegriff des unabhängigen Patentanspruchs. Die Vorrichtung dient zur Fixierung von Latten in einem flexiblen Lattenrost.

[0002] Es ist beispielsweise aus der Publikation EP-0 243 383 bekannt, Lattenroste für Liege- oder Sitzflächen als von einem Gestell im Wesentlichen unabhängige Einheiten zu gestalten mit Hilfe eines Lattentuches, das meist rechteckig ist und entlang von zwei einander gegenüberliegenden Kanten je eine Reihe von gegen den mittleren Bereich des Tuches offenen Taschen aufweist. Die Latten sind etwas länger als der Abstand zwischen einander gegenüberliegenden Taschen und die Enden jeder Latte werden in zwei einander gegenüberliegende Taschen gesteckt. Das Lattentuch wird durch die Latten gespannt und hält dadurch die Latten in einer parallelen Position fest.

   Ein derartiger aus Latten und Lattentuch bestehender Lattenrost stellt eine stabile Einheit dar, die quer zu den Latten flexibel und dadurch aufrollbar ist.

[0003] Lattenroste der genannten Art werden üblicherweise zusammen mit quer zur Lattenausrichtung positionierten, elastisch federnden Längsholmen verwendet, die zwischen einer Auflage (z.B. Bettgestell) und dem Lattenrost positioniert werden, wodurch eine federnde Liege- oder Sitzfläche entsteht. Die Längsholmen können dabei direkt am Lattentuch befestigt sein.

   Das Lattentuch kann auch ein Teil einer Matratzenumhüllung sein, so dass Matratze, Lattenrost und gegebenenfalls Längsholmen zu einer Einheit werden (z.B. offenbart in WO-99/35 940).

[0004] Zur Herstellung eines Lattentuches ist es am einfachsten, zwei einander gegenüberliegende Randbereiche eines rechteckigen Tuches umzufalten und die umgefalteten Randbereiche derart mit dem darunterliegenden Bereich zusammenzusteppen, dass eine Reihe von gegen die Tuchmitte offenen Taschen entsteht. Derartige Lattentücher sind zwar relativ einfach herzustellen, haben aber einen Nachteil. Wenn die Latten in die Taschen gesteckt werden, verkürzen sich die Taschenreihen gegenüber dem mittleren Tuchbereich, so dass dieser mittlere Teil dann nicht mehr flach ausgelegt werden kann.

   Dies sieht insbesondere dann nicht befriedigend aus, wenn das Tuch ein Teil einer Matratzenumhüllung ist, die man gerne straff hätte. Der Nachteil hat auch eine ökonomische Seite, denn das Tuch muss länger geschnitten werden, als es wirklich sein muss. Denselben Nachteil haben auch Bänder, die zur Bildung der Taschen flach auf ein Lattentuch aufgenäht sind, oder Taschenreihen, die aus zwei flach aufeinander genähten Teilbändern bestehen und an der Kante des Lattentuches befestigt sind.

[0005] Dem genannten Nachteil wird gemäss dem Stande der Technik begegnet, indem Bänder, die aus einem nicht wesentlich dehnbaren Material bestehen und länger sind als die relevanten Kanten des Lattentuches, nicht flach auf dem Lattentuch aufgenäht werden, sondern derart, dass sie dreidimensionale Taschen bilden.

   Es wird auch vorgeschlagen, doppelte Bänder, die flache Taschen bilden oder schlitzförmige Öffnungen aufweisen (Knopflochbänder), etwas gestaucht auf dem Lattentuch aufzunähen oder an dessen Kante anzunähen. In beiden Fällen ist die Näharbeit zur Verbindung der nicht flach aufeinanderliegenden Teile aufwendig.

[0006] Ein weiterer, bekannter Lösungsweg besteht darin, die Taschen ganz oder teilweise aus einem elastischen Material herzustellen, wobei das elastische Material flach auf dem Lattentuch oder neben dem Lattentuch liegend mit diesem vernäht werden kann. In dieser Weise entstehen Taschenbänder, die sich durch das Einstecken der Latten nicht verkürzen, mindestens dann nicht, wenn die Latten eine genau vorgeschriebene Position in den Taschen einnehmen.

   Diese Position ist aber in vielen Fällen nur wenig stabil, so dass sich die Latten im Gebrauch in den Taschen verschieben und die Taschenreihen sich trotzdem verkürzen.

[0007] Alle genannten Massnahmen zur Vermeidung des Nachteils des Längenverlustes von flachen Taschenreihen beim Einstecken der Latten gehen vom gleichen Ansatz aus, nämlich davon, den Längenverlust zu kompensieren durch mindestens einen Taschenteil, dessen Länge in irgendeiner Weise gegenüber der Länge des Lattentuches grösser ist oder beim Einstecken der Latten grösser wird.

   Alle genannten Massnahmen führen zum Ziel, aber sie sind alle relativ aufwendig und sie sind nicht in allen Fällen anwendbar.

[0008] Die Erfindung stellt sich nun die Aufgabe, eine Vorrichtung zum Fixieren von Latten in einem flexiblen Lattenrost zu schaffen, die auf dem Prinzip der sich quer zur Lattenausrichtung erstreckenden Taschenreihen basiert, die aber beim Einstecken der Latten keine Verkürzung in der genannten Richtung aufweist und die trotzdem durch Zusammenfügen (z.B. Zusammennähen) von alles flach aufeinanderliegenden Elementen herstellbar ist.

   Die Herstellung soll einfacher sein als die Herstellung der oben genannten, bekannten Vorrichtungen, die demselben Zwecke dienen, und sie soll auch im Wesentlichen mit denselben Materialien und etwa im gleichen Kostenrahmen durchführbar sein.

[0009] Diese Aufgabe wird gelöst durch die Vorrichtung, wie sie durch die Patentansprüche definiert ist.

[0010] Gemäss Erfindung stecken die Lattenenden nicht in einzelnen Taschen, die sich als Taschenreihen quer zur Lattenausrichtung erstrecken, sondern in einzelnen Öffnungen, die alle in eine einzige, sich quer zur Lattenausrichtung erstreckende Tasche münden, wobei die Öffnungen nicht schlitzförmig (eindimensional), sondern zweidimensional, beispielsweise im Wesentlichen rechteckig oder oval und, wenn nicht elastisch verformbar, mindestens so gross wie der Querschnitt der einzusteckenden Latten sind.

   Wie noch zu zeigen sein wird, verändert sich beim Einstecken der Latten in einer derartigen Vorrichtung nicht die Ausdehnung quer zur Lattenausrichtung, sondern die Ausdehnung parallel zur Lattenrichtung. Da parallel zur Lattenrichtung aber immer nur die beiden Enden einer einzigen Latte für die Verkürzung verantwortlich ist, summiert sich diese Verkürzung nicht auf und wird dadurch nie derart relevant und problematisch wie die oben beschriebene Längsverkürzung der bekannten Taschenreihen.

[0011] Wie noch zu zeigen sein wird, ist die erfindungsgemässe Vorrichtung sehr einfach herstellbar, insbesondere auch auf der Basis von zwei einander gegenüberliegenden Kantenbereichen des Lattentuches, die umgefalzt und in geeigneter Weise befestigt werden.

   Zur Herstellung der erfindungsgemässen Vorrichtung ist es in keiner Weise notwendig, nicht flach aufeinander liegende Materialschichten (Tuchlagen) miteinander zu verbinden, insbesondere zusammenzunähen. Die Vorrichtung kann mit Hilfe bekannter Automaten in wenigen einfachen Schritten hergestellt werden, sei es für die Funktion der Verbindung von Materialschichten (Nähen) oder für die Funktion der Erstellung der Öffnungen (Stanzen, Kantenbefestigung etc.).

[0012] Beispielhafte Ausführungsformen der erfindungsgemässen Vorrichtung werden anhand der folgenden Figuren im Detail beschrieben. Dabei zeigen:
<tb>Fig. 1 und 2<sep>je einen Eckbereich von zwei beispielhaften Ausführungsformen der erfindungsgemässen Vorrichtung, das heisst den Bereich, der der Fixierung von je einem Ende der zwei äussersten Latten eines Lattenrostes dient;


  <tb>Fig. 3<sep>einen Teilschnitt durch die Ausführungsform der erfindungsgemässen Vorrichtung, wie sie in der Fig. 1 dargestellt ist, ohne Latte, mit einer dünneren Latte und mit einer dickeren Latte.

[0013] Fig. 1 und 2 zeigen zwei beispielhafte Ausführungsformen der erfindungsgemässen Vorrichtung. Sie zeigen je einen Eckbereich eines Lattentuchs 1, der Kanten A parallel zur Lattenausrichtung und Kanten B quer zur Lattenausrichtung aufweist.

   Entlang der Kanten B erstreckt sich ein Taschenbereich 2, der doppellagig ist, wobei die beiden Lagen 2.1 und 2.2 in zwei voneinander beabstandeten Verbindungslinien (äussere Verbindungslinie 3.1 und innere Verbindungslinie 3.2) im Wesentlichen parallel zur Kante B miteinander verbunden sind und wobei die eine der Lagen 2.1 zwischen den beiden Verbindungslinien 3.1 und 3.2 eine ebenfalls im Wesentlichen parallel zur Kante B verlaufende Reihe von Öffnungen 6, 6 ¾ oder 6 ¾ ¾ für die Lattenenden aufweist.

[0014] Das Lattentuch besteht beispielsweise aus einem textilen Material (z.B. Baum Wolltuch oder Mischgewebe aus Baumwolle und Polyester) oder aus einer Kunststofffolie, wobei es keine Voraussetzung für die Erfindung ist, dass das Lattentuch die Fläche des Lattenrostes unterbruchslos überspannt.

   Das Lattentuch kann auch die Form eines Netzes haben oder einer Mehrzahl von sich parallel zur Lattenausrichtung erstreckenden Bändern, wobei die Taschenbereiche 2 aber in jedem Falle durchgehend sind und zusätzlich zu den Öffnungen 6, 6 ¾ oder 6 ¾ ¾ für die Lattenenden höchstens im Vergleich zum Lattenquerschnitt kleine Öffnungen aufweisen.

[0015] In der Ausführungsform gemäss Fig. 1 ist der doppellagige Taschenbereich 2 realisiert durch Umfalten eines Kantenbereiches des Lattentuches, so dass die äussere Verbindungslinie 3.1 durch eine Faltkante (Kante B) gebildet wird. Die innere Verbindungslinie ist an das Material des Lattentuches angepasst, beispielsweise eine genähte, geklebte oder mittels Laser oder Ultraschall geschweisste Naht.

   Die Öffnungen, die beispielsweise rechteckig mit abgerundeten Kanten (Öffnung 6) oder elliptoid (Öffnung 6 ¾) sind, sind von der inneren Verbindungslinie beabstandet angeordnet. Sie sind beispielsweise ausgestanzt oder mittels Laser ausgeschnitten und die Öffnungskanten sind gegebenenfalls durch Umnähen, durch Klebstoff oder durch Verschmelzen versäubert bzw. verstärkt.

[0016] In der Ausführungsform gemäss Fig. 2 ist die Lage 2.1 des Taschenbereiches 2 mit den Öffnungen 6 ¾ ¾ ein auf das Lattentuch 1 aufgebrachtes Band, wobei beide Verbindungslinien 3.1 und 3.2 beispielsweise genähte, geklebte oder geschweisste Nähte sind.

   Die Öffnungen 6 ¾ ¾ reichen bis über die innere Verbindungslinie 3.2, sind also in der Lage 2 nicht als Öffnungen, sondern als entsprechend gestufte oder gewellte Kante ausgebildet, die alternierend auf der einen oder anderen Seite der inneren Verbindungslinie 3.2 verläuft.

[0017] Analog zu den Ausführungsformen gemäss Fig. 1 und 2 kann der Taschenbereich 2 auch als ein entlang einer Kante an das Lattentuch angenähtes Doppelband oder längsgefalztes Band ausgeführt sein, in dessen einer Lage die Öffnungen 6, 6 ¾ oder 6 ¾ ¾ angeordnet sind.

[0018] Die Öffnungen 6, 6 ¾ oder 6 ¾ ¾, durch die die Lattenenden zwischen die beiden Lagen 2.1 und 2.2 des doppellagigen Taschenbereiches 2 eingesteckt werden, sind in ihrer Grösse und vorzugsweise auch Form an den Querschnitt der einzusteckenden Latten angepasst.

   Bei der Verwendung von nicht wesentlich elastischem Material sind die Öffnungen mindestens gleich gross wie der Querschnitt der grössten einzusteckenden Latten, mindestens in ihrer Ausdehnung senkrecht zur Kante B aber vorzugsweise grösser. Die Öffnungen sind beispielsweise rechteckig mit abgerundeten Ecken, können aber auch oval sein oder andere Formen aufweisen. Die Abstände zwischen den Öffnungen sind an die zu erstellenden Lattenabstände angepasst.

[0019] Anhand der Fig. 3 wird der Einfluss der Latten auf die erfindungsgemässe Vorrichtung erläutert. Die Fig. 3 zeigt einen Teilschnitt parallel zur Lattenausrichtung durch den ein Lattenende fixierenden Teil des Taschenbereiches 2. Gleiche Elemente sind mit gleichen Bezugsziffern bezeichnet wie in den Fig. 1 und 2.

   Der Teilschnitt ist dargestellt ohne Lattenende (oben), mit dem Ende einer dünneren Latte 10 (Mitte) und mit dem Ende einer dickeren Latte 11 (unten).

[0020] Aus der Fig. 3 ist ersichtlich, dass die Ausdehnung der Öffnung 6 parallel zur Lattenausrichtung bzw. quer zur Kante B mindestens so gross sein muss wie die Dicke der dicksten einzusteckenden Latte 11, vorzugsweise grösser. Aus der Darstellung geht ebenfalls hervor, das, je dicker die Latte ist, desto mehr Material parallel zur Lattenausrichtung braucht es, um die Lattendicke zu überspannen, so dass die Ausdehnung des Lattentuches in dieser Richtung von den eingesteckten Latten abhängig wird. Für einen Lattenrost für ein Bett heisst das beispielsweise, dass die Breite des Lattentuches mit eingesteckten Latten um eine Lattendicke schmaler ist als das Lattentuch ohne Latten.

   Da die Latten üblicherweise eine Dicke von ca. 5 bis 10 mm aufweisen und ein Lattenrost für ein Bett ca. 1 m breit ist, ist dieser Breitenunterschied kaum sichtbar und tritt überhaupt nicht in Erscheinung, wenn das Lattentuch auch nur ein klein wenig elastisch ist. In der Längsrichtung (quer zur Lattenausrichtung) ist die Ausdehnung des Lattentuches dieselbe, unabhängig davon, ob dicke oder dünne Latten oder keine Latten in den Öffnungen stecken.

Claims (10)

1. Vorrichtung zum Fixieren von Latten in einem flexiblen Lattenrost, in dem die Latten parallel zueinander und voneinander beabstandet angeordnet sind, wobei die Vorrichtung sich im Wesentlichen über die Fläche des Lattenrostes erstreckt und entlang von zwei einander gegenüberliegenden, sich quer zur Lattenausrichtung erstreckenden Kanten (B) Mittel zum Fixieren von Lattenenden aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zum Fixieren der Lattenenden doppellagige Taschenbereiche (2) sind, wobei die beiden Lagen (2.1 und 2.2) in einer äusseren und einer inneren Verbindungslinie (3.1 und 3.2), die voneinander beabstandet sind und im Wesentlichen parallel zu den genannten Kanten (B) verlaufen, miteinander verbunden sind und wobei die eine der Lagen (2.1) zwischen den beiden Verbindungslinien (2.1 und 2.2) voneinander beabstandete, zweidimensionale Öffnungen (6, 6 ¾, 6 ¾ ¾)
aufweist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnungen (6, 6 ¾, 6 ¾ ¾) mindestens so gross sind wie der Querschnitt der einzusteckenden Latten.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnungen (6, 6 ¾) von beiden Verbindungslinien (3.1 und 3.2) beabstandet sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnungen (6 ¾ ¾) an die innere Verbindungslinie (3.2) grenzen.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Lagen Bereiche eines Lattentuches (1) sind und dass die äussere Verbindungslinie (3.1) eine Faltkante ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die eine der Lagen (2.1) ein auf einem Lattentuch (1) aufgebrachtes Band ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass beide Lagen (2.1 und 2.2) in Form eine Doppelbandes oder eines längsgefalzten Bandes an einem Lattentuch (1) angebracht sind.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungen der beiden Lagen (2.1 und 2.2) mindestens teilweise genähte, geklebte oder mittels Laser oder Ultraschall geschweisste Verbindungen sind.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnungen (6, 6 ¾, 6 ¾ ¾) im Wesentlichen rechteckig oder oval sind.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Kanten rund um die Öffnungen (6) versäubert oder verstärkt sind.
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