CH696425A5 - Verfahren zur Entfernung von organischen Schadstoffen aus der Flugasche. - Google Patents

Verfahren zur Entfernung von organischen Schadstoffen aus der Flugasche. Download PDF

Info

Publication number
CH696425A5
CH696425A5 CH01421/03A CH14212003A CH696425A5 CH 696425 A5 CH696425 A5 CH 696425A5 CH 01421/03 A CH01421/03 A CH 01421/03A CH 14212003 A CH14212003 A CH 14212003A CH 696425 A5 CH696425 A5 CH 696425A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
flotation
flue dust
fly ash
soot particles
ash
Prior art date
Application number
CH01421/03A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Rainer Bunge
Original Assignee
Von Roll Umwelttechnik Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Von Roll Umwelttechnik Ag filed Critical Von Roll Umwelttechnik Ag
Priority to CH01421/03A priority Critical patent/CH696425A5/de
Publication of CH696425A5 publication Critical patent/CH696425A5/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B03SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03DFLOTATION; DIFFERENTIAL SEDIMENTATION
    • B03D1/00Flotation
    • B03D1/02Froth-flotation processes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B03SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03DFLOTATION; DIFFERENTIAL SEDIMENTATION
    • B03D1/00Flotation
    • B03D1/001Flotation agents
    • B03D1/004Organic compounds
    • B03D1/006Hydrocarbons
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B03SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03DFLOTATION; DIFFERENTIAL SEDIMENTATION
    • B03D1/00Flotation
    • B03D1/001Flotation agents
    • B03D1/004Organic compounds
    • B03D1/008Organic compounds containing oxygen
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B03SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03DFLOTATION; DIFFERENTIAL SEDIMENTATION
    • B03D1/00Flotation
    • B03D1/001Flotation agents
    • B03D1/004Organic compounds
    • B03D1/012Organic compounds containing sulfur
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B03SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03DFLOTATION; DIFFERENTIAL SEDIMENTATION
    • B03D2203/00Specified materials treated by the flotation agents; Specified applications
    • B03D2203/02Ores
    • B03D2203/04Non-sulfide ores
    • B03D2203/08Coal ores, fly ash or soot

Landscapes

  • Processing Of Solid Wastes (AREA)

Description


  [0001] Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Entfernung von organischen Schadstoffen aus der Flugasche einer Abfallverbrennungsanlage.

[0002] Bei der Verbrennung von Siedlungsabfällen entstehen zwei Abfallströme, die beide Feststoffe enthalten. Der eine Abfallstrom enthält den Verbrennungsrückstand, das heisst, die am Ende des Rostes abgeworfene Rostasche. Rostasche enthält rund 90% der Masse an mineralischen Reststoffen des Verbrennungsprozesses. Der andere Abfallstrom enthält Rauchgas und Flugasche. Letztere wird mit Gewebe- oder Elektrofiltern aus den Rauchgasen vor der Rauchgaswäsche entfernt. Nebst Salzen und Schwermetallen enthält Flugasche auch organische Schadstoffe und Russ.

   Russ entsteht bei der unvollständigen Verbrennung der Abfälle und enthält neben reinem Kohlenstoff auch Kohlenwasserstoffe.

[0003] In CH 681 810 A5 wurde ein Verfahren zur Entfernung von Schwermetallen mittels saurer Wäsche aus der Flugasche beschrieben. Durch dieses Verfahren können allerdings organische Schadstoffe nicht entfernt werden.

[0004] Ausserdem werden in der Praxis zur Entfernung von organischen Schadstoffen, wie beispielsweise Dioxin, anlageninterne Verfahren angewendet, beispielsweise lange Aufenthaltszeiten im Feuerungsraum, um die Dioxine vollständig zu zerstören beziehungsweise deren Neubildung zu verhindern. Dies gelingt allerdings selbst in modernen Verbrennungsanlagen nur unvollständig.

[0005] Eine weitere Möglichkeit zur Verringerung des Gehaltes an organischen Schadstoffen besteht in der nachträglichen Behandlung durch thermische Prozesse.

   Hierbei wird die Flugasche trocken erhitzt und die organischen Schadstoffe werden bei Temperaturen zwischen 400 und 600 deg. C katalytisch zerstört.

[0006] Andere Prozesse beruhen auf hydrothermalen chemischen Verfahren, beispielsweise auf der katalytischen Zerstörung der organischen Schadstoffe in wässrigen Suspensionen, wie dies zum Beispiel in JP 11 244 826 A2 beschrieben ist. Nachteilig bei diesem Verfahren sind jedoch die hohen zusätzlichen Kosten.

[0007] Die Flotation ist ein bekanntes Trennverfahren zur Aufbereitung von Erzen, Kohle, Salzen oder Abwässern.

   In US 4 426 282 wird ebenso wie in US 5 456 363 die Rückgewinnung von Kohle aus der Flugasche von Kohlekraftwerken beschrieben.

[0008] Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein einfaches, wirtschaftliches Verfahren zur Entfernung von organischen Schadstoffen aus Flugasche bereitzustellen.

[0009] Die Aufgabe wird durch ein Verfahren gemäss Anspruch 1 gelöst. Weitere bevorzugte Verfahren sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche, auf die hier Bezug genommen wird.

[0010] Durch das erfindungsgemässen Verfahren werden aus Flugasche einer Abfallverbrennungsanlage mittels selektiver Flotation Russpartikel entfernt, die organische Schadstoffe beinhalten. Dabei wird in einem ersten Schritt die anfallende Flugasche in Gegenwart einer wässrigen Flüssigkeit und eines Flotationsmittels unter Rühren flotiert.

   Das Flotationsmittel kann bereits in der Flüssigkeit vor dem Kontakt mit der Flugasche vorliegen oder nachträglich zugegeben werden. Die Flotation wird in Gefässen wie Freiluftzellen oder Rührzellen durchgeführt. Sie beruht darauf, dass wasserbenetzbare (hydrophile) Partikel absinken, während wasserabweisende (hydrophobe) Partikel sich an Luftblasen anlagern und an die Oberfläche wandern. Dabei entsteht an der Oberfläche der Flüssigkeit, die im Allgemeinen als Suspension vorliegt, ein Schaum. Dieser Schaum wird anschliessend abgetrennt.

[0011] In dem erfindungsgemässen Verfahren enthält dieser Schaum die Russpartikel. Überraschenderweise lassen sich die organischen Schadstoffe fast quantitativ mit dem entstandenen Schaum abtrennen. Die Russpartikel, die in der Flugasche dispergiert vorliegen, beinhalten dabei die Schadstoffe.

   Durch die Auswahl von geeigneten Flotationsmitteln können diese Russpartikel in der Flotation an Luftblasen angekoppelt werden, und somit als Schaum, der auch Flotationskonzentrat genannt wird, ausgetragen werden.

[0012] Eine besonders gute Entfernung wird erzielt, wenn die Flugasche, die in das erfindungsgemässe Verfahren eingespeist wird, eine Elektrofilterasche ist.

[0013] Mit dem erfindungsgemässen Verfahren werden organische Schadstoffe wie Organochlorverbindungen aus der Flugasche entfernt. Besonders effizient ist das Verfahren bei der Entfernung von Dioxinen, Furanen und polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen.

[0014] In einer bevorzugten Ausführungsform wird die Flugasche in einem ersten Schritt mittels saurer Wäsche behandelt, wie dies in der CH 681 810 A5 beschrieben ist. Dabei werden mobile und mobilisierbare Schwermetalle gelöst.

   Die erhaltene Suspension wird anschliessend ohne vorgängige Filtration gemäss dem erfindungsgemässen Verfahren in Gegenwart eines Flotierungsmittels flotiert. Die saure Wäsche und der Flotierungsvorgang werden in dieser bevorzugten Ausführungsform im gleichen Behälter durchgeführt. Der apparative und räumliche Aufwand ist somit gering. Die behandelte Flugasche weist nur geringe Konzentrationen an organischen Schadstoffen und Schwermetallen auf.

[0015] Es wurde gezeigt, dass das erfindungsgemässe Verfahren bei einem pH-Wert von 1 bis 8, besonders bevorzugt bei einem pH-Wert von 3 bis 6, ausserordentlich selektiv ist. Das heisst es wird durch die Flotation mit dem Russ ein Grossteil der organische Schadstoffe aber nur eine kleine Menge mineralischer Flugaschepartikel entfernt.

   Daher kann das erfindungsgemässe Verfahren unmittelbar und ohne erheblichen Aufwand in eine konventionelle saure Flugaschenwäsche integriert werden. Der gewünschte pH kann durch Zugabe von Säure eingestellt werden. Vorzugsweise wird dazu die saure Abschlämmung aus der nassen Rauchgasreinigung verwendet; falls diese Säuremenge nicht ausreicht oder nicht zur Verfügung steht, kann der pH-Wert der Suspension durch eine starke mineralische Säure, z.B. Salzsäure, Schwefelsäure oder Phosphorsäure in technischer Qualität, eingestellt werden.

[0016] Das erfindungsgemässe Verfahren wird im Allgemeinen bei Raumtemperatur oder erhöhter Temperatur, d.h. bei 30 bis 70 deg.

   C durchgeführt.

[0017] Geeignete Flotationsmittel sind solche, mit denen insbesondere in der Kohleflotation gearbeitet wird, also beispielsweise Mischungen von Schweröl und Petroleumsulfat, Gemische von aliphatischen Alkoholen, Estern und Ethern.

[0018] Eine bevorzugte Möglichkeit zur Entsorgung des eine hohe Konzentration an organischen Schadstoffen aufweisenden Flotationskonzentrates ist die Rückführung in den Verbrennungsofen der Müllverbrennungsanlage, in dem die Schadstoffe bei hohen Temperaturen zerstört werden.

[0019] Die behandelte Flugasche weist nur noch eine geringe Konzentration an organischen Schadstoffen auf, die mengenmässig im Bereich der Schadstoffkonzentration von Rostasche liegt. Insbesondere nach einer sauren Wäsche liegen auch die Schwermetallgehalte der Flugasche im Bereich derer von Rostasche.

   Daher kann die so behandelte und entwässerte Flugasche zusammen mit der Rostasche in einer geeigneten Deponie gelagert werden. Das Verhältnis der behandelte Flugasche zu der Rostasche liegt dabei vorzugsweise zwischen 1:20 und 6:20 gerechnet als Trockensubstanz. In diesem Bereich wird der Kornaufbau der Schlacke durch die feinteilige Asche ideal ergänzt, weshalb ein besonders kompakte Deponiekörper entsteht.

Beispiel

[0020] In einer Denver-Laborflotationszelle wurden 150g einer sauer gewaschenen Flugasche mit einem Dioxingehalt von 1390 ng/kg in einem Liter Wasser suspendiert.

   Die Suspension wurde mit Salzsäure auf pH 4 eingestellt, dann wurden 5 Tropfen eines handelsüblichen Flotationsreagens (EKOFOL 440, das ein Gemisch aus aliphatischen Alkoholen, Estern und Ethern ist) zugegeben und 5 Minuten lang konditioniert, d.h. es wird unter Rühren bei Raumtemperatur ein Gleichgewicht eingestellt. Anschliessend wurde die Luftzufuhr geöffnet und 4,2% (Trockensubstanz) der Flugasche im Schaumprodukt als Schadstoffkonzentrat ausgetragen. Die Ergebnisse sind in der folgenden Tabelle 1 dargestellt.

Tabelle 1:

[0021] 
<tb><sep>Flugasche vor dem
erfindungsgemässen Verfahren<sep>Rückstand<sep>Konzentrat


  <tb>Masse (Trockensubstanz)<sep>100%<sep>95.8%<sep>4.2%


  <tb>Dioxine (als TEQ)<sep>1390 ng/kg<sep>390 ng/kg<sep>24 100 ng/kg


  <tb>Organochlorverbindungen (als EOX)<sep>0.28 mg/kg<sep>0.07 mg/kg<sep>5.14 mg/kg

[0022] Offenbar werden die Organochlorverbindungen im Allgemeinen und davon wiederum im Speziellen die Dioxine sehr wirksam im Konzentrat der Flotation ausgebracht. Bei diesem Versuch wurden rund 75% der organischen Schadstoffe mittels Flotation aus der Elektrofilterasche entfernt.

Claims (8)

1. Verfahren zur Entfernung von organischen Schadstoffen aus der Flugasche einer Abfallverbrennungsanlage, wobei in einem ersten Schritt die anfallende Flugasche in Gegenwart einer wässrigen Flüssigkeit mit einem pH-Wert von 3 bis 6 und eines Flotierungsmittels flotiert wird, und in einem zweiten Schritt ein an der Oberfläche entstandener Schaum, der die Russpartikel enthält, abgetrennt wird, wobei die Russpartikel die organischen Schadstoffe umfassen.
2. Verfahren nach Anspruch 1, wobei die Flugasche eine Elektrofilterasche ist.
3. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei Russpartikel, die Organochlorverbindungen umfassen, entfernt werden.
4. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei Russpartikel, die Dioxine, Fürane und/oder polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe umfassen, entfernt werden.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei der abgetrennte Schaum mit den die organischen Schadstoffe umfassenden Russpartikeln dem Verbrennungsofen wieder zugeführt wird.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 2 bis 4, wobei nach der Abtrennung des Schaums die Suspension, welche die Flugasche und die Flüssigkeit enthält, entwässerte und anschliessend mit Rostasche vermischt und deponiert wird.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Verhältnis der entwässerten Flugasche zu der Rostasche zwischen 1:20 und 6:20 gerechnet als Trockensubstanz liegt.
8. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei die Flugasche vor der Flotation mittels saurer Wäsche behandelt wird, um Schwermetalle zu entfernen.
CH01421/03A 2003-08-20 2003-08-20 Verfahren zur Entfernung von organischen Schadstoffen aus der Flugasche. CH696425A5 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH01421/03A CH696425A5 (de) 2003-08-20 2003-08-20 Verfahren zur Entfernung von organischen Schadstoffen aus der Flugasche.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH01421/03A CH696425A5 (de) 2003-08-20 2003-08-20 Verfahren zur Entfernung von organischen Schadstoffen aus der Flugasche.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH696425A5 true CH696425A5 (de) 2007-06-15

Family

ID=34973352

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH01421/03A CH696425A5 (de) 2003-08-20 2003-08-20 Verfahren zur Entfernung von organischen Schadstoffen aus der Flugasche.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH696425A5 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2042246A2 (de) 2007-09-28 2009-04-01 Lab Sa Verfahren zur Entgiftung und Absaugung von Metallen, Schlacken und Flugasche, die bei der Verbrennung entstehen

Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4426282A (en) 1981-02-16 1984-01-17 Kryolitselskabet Oresund A/S Process for the separation of coal particles from fly ash by flotation
DE3628963A1 (de) * 1986-08-26 1988-03-10 Steinmueller Gmbh L & C Verfahren zum fraktionieren von flugasche einer mit festen brennstoffen betriebenen grossfeuerungsanlage mit nachgeschaltetem elektrofilter in abhaengigkeit von dem c-gehalt
CH681810A5 (de) 1990-10-22 1993-05-28 Von Roll Ag
DE4135368A1 (de) * 1991-10-26 1993-07-29 Preussag Ag Verfahren zur aufbereitung von filterstaeuben, insbesondere aus abfallverbrennungsanlagen
US5456363A (en) 1995-02-06 1995-10-10 University Of Kentucky Research Foundation Method of removing carbon from fly ash
JPH11244826A (ja) 1997-12-25 1999-09-14 Chiyoda Corp 焼却炉ガスの湿式無害化処理方法

Patent Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4426282A (en) 1981-02-16 1984-01-17 Kryolitselskabet Oresund A/S Process for the separation of coal particles from fly ash by flotation
DE3628963A1 (de) * 1986-08-26 1988-03-10 Steinmueller Gmbh L & C Verfahren zum fraktionieren von flugasche einer mit festen brennstoffen betriebenen grossfeuerungsanlage mit nachgeschaltetem elektrofilter in abhaengigkeit von dem c-gehalt
CH681810A5 (de) 1990-10-22 1993-05-28 Von Roll Ag
DE4135368A1 (de) * 1991-10-26 1993-07-29 Preussag Ag Verfahren zur aufbereitung von filterstaeuben, insbesondere aus abfallverbrennungsanlagen
US5456363A (en) 1995-02-06 1995-10-10 University Of Kentucky Research Foundation Method of removing carbon from fly ash
JPH11244826A (ja) 1997-12-25 1999-09-14 Chiyoda Corp 焼却炉ガスの湿式無害化処理方法

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2042246A2 (de) 2007-09-28 2009-04-01 Lab Sa Verfahren zur Entgiftung und Absaugung von Metallen, Schlacken und Flugasche, die bei der Verbrennung entstehen

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69620423T2 (de) Verfahren zur herstellung von reinem calciumkarbonat
DE3918292C2 (de) Verfahren zur Behandlung von schwermetallhaltiger Flugasche aus dem Rauchgas von Verbrennungsanlagen, insbesondere Müll- bzw. Abfallverbrennungsanlagen
DE3205385C2 (de) Verfahren zur Abtrennung von Kohleteilchen aus Flugasche durch Flotation
DE69223064T2 (de) Verfahren zur Trennung von Öl aus Spülwasser
DE60314398T2 (de) Beschallungsbehandlung von mit polychlorbiphenyl verunreinigten medien
EP0140310B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Trennen der Bestandteile von emulsionshaltigen Abwässern mittels Rührwerksflotation
CH676437A5 (de)
DE4039109A1 (de) Verfahren zur aufbereitung von kontaminierten boeden
US6290066B1 (en) Method for removal of ammonia from fly ash
DE3247228C2 (de) Verfahren zur Rückgewinnung von unverbrannter Kohle aus Kohlenasche
EP0981022B1 (de) Verfahren zum Reinigen von Rauchgas
DE69221615T2 (de) Verfahren zur reinigung von kondensierbaren organischen verunreinigungen enthaltenden gasen
DE3873925T2 (de) Verfahren und vorrichtung zur reinigung von gueterbehaeltern sowie zur behandlung und zirkulation der verwendeten fluessigkeiten.
DE1183891B (de) Verfahren zur Nassverbrennung von brennbare Stoffe enthaltenden waesserigen Fluessigkeiten mit sauerstoffhaltigen Gasen, insbesondere zur Regeneration mit brennbaren Stoffen beladener Adsorbentien
EP0876193B1 (de) Verfahren und vorrichtung zum reinigen von verbrennungsabgasen aus feuerungsanlagen
DE60107960T2 (de) Vorrichtung zur reinigung von mit flüssigen kohlenwasserstofftröpfchen verunreinigtem wasser
DE69308870T2 (de) Verfahren zum behandlung von verbrennungsrückständen und reinigung von verbrennungsabgasen
EP0465620B1 (de) Verfahren zur entölung von kleinteiligem feststoffgut, insbesondere metallhaltigen produktionsrückständen und verunreinigten böden
CH696425A5 (de) Verfahren zur Entfernung von organischen Schadstoffen aus der Flugasche.
DE4004368A1 (de) Verfahren zum entfernen von schadstoffen aus erde
DE69009996T2 (de) Verfahren zur reinigung von rauchgas gebildet bei verbrennung von abfällen.
DE2435864C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Entfernung von Feststoffpartikeln aus einem Gasstrom
DE68905575T2 (de) Verfahren zur abscheidung von dioxinen aus gasen.
DE3326832C2 (de)
DE4425117A1 (de) Verfahren zur Verbrennung von Klärschlamm in einem Wirbelschichtkessel

Legal Events

Date Code Title Description
PL Patent ceased