CH696643A5 - Hohlprofil und Basisrahmen für Bettgestell oder Einlegerost. - Google Patents
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Description
Technisches Gebiet [0001] Die vorliegende Erfindung betrifft ein Hohlprofil, welches für die Fertigung eines Basisrahmens eines Einlegerostes oder Bettgestells eingesetzt wird. Des Weiteren betrifft die Erfindung einen hiermit gefertigten Basisrahmen, Einsatzteile für das Hohlprofil, sowie ein Herstellungsverfahren für einen Basisrahmen unter Verwendung eines Hohlprofils. Hintergrund [0002] Ein Bettgestell umfasst in der Regel einen Basisrahmen, an dem Standfüsse zur Aufstellung des Betts befestigt oder in diesen integriert sind. In den Rahmen kann ein Einlegerost, z.B. mit Federlatten, eingelegt werden, der eine Auflagefläche für eine Matratze bildet. [0003] Traditionell wird der Basisrahmen des Bettgestells aus zwei Seitenteilen sowie zwei Frontteilen gefertigt. Dabei sind Seitenteile und Frontteile meist unterschiedlich voneinander und werden separat voneinander gefertigt. Dies bedingt eine getrennte Produktion und Lagerhaltung der Seiten- und Frontteile. Dasselbe gilt für den Einlegerost, welcher in der Regel ebenfalls einen Basisrahmen mit Seiten- und Frontteilen umfasst, welcher die Federlatten trägt. [0004] Die Produktion von Bettgestellen und Einlegerosten mit unterschiedlichen Abmessungen erfordert die Herstellung entsprechend unterschiedlicher Seiten- und Frontteile. Entsprechend vervielfachen sich die Anforderungen an die Lagerhaltung. [0005] Des Weiteren ist bei traditionell gefertigten Bettgestellen die technische Ausgestaltung des Bettes weitgehend durch die Gestaltung der Seiten- und Frontteile des Basisrahmens und des Einlegerostes vorgegeben. So können beispielsweise zusätzliche technische Einrichtungen nicht ohne weiteres am Bettgestell befestigt werden. [0006] Die Seiten- und Frontteile werden häufig über geeignete Schraubverbindungen miteinander verbunden. Die üblichen Arten einer solchen Schraubverbindung sind im Schreinerhandwerk geläufig. Für qualitativ hochwertige Verbindungen ist die Verschraubung der Seiten- und Frontteile mit einem zeitlich nicht unerheblichen Aufwand verbunden und erfordert kräftige Schrauben, die einen entsprechenden Kraftaufwand beim Anziehen verlangen. Ein hoher Aufwand resultiert auch für andere geläufige Arten der Verbindung zwischen Seiten- und Frontteilen. Darstellung der Erfindung [0007] Es ist daher eine Aufgabe der Erfindung, Elemente eines Basisrahmens für ein Bettgestell oder einen Einlagerost anzugeben, welcher so konstruiert wird, dass herstellerseitig eine möglichst geringe Lagerhaltung notwendig ist, dass bei der Konstruktion des Bettes eine möglichst grosse Flexibilität gegeben ist, und dass eine möglichst einfache Endmontage möglich wird. [0008] Diese Aufgabe wird gelöst, indem ein Hohlprofil für einen Basisrahmen eines Bettgestells oder eines Einlegerostes gemäss Anspruch 1 zur Verfügung gestellt wird. Das erfindungsgemässe Hohlprofil weist eine erste, zweite, dritte und vierte Aussenwand und einen ersten und einen zweiten durchgehenden Längsschlitz auf. Die Längsschlitze sind in zwei senkrecht zueinander angeordneten Aussenwänden angebracht. [0009] In einem weiteren Aspekt der Erfindung wird ein Basisrahmen für ein Bettgestell oder einen Einlegerost vorgeschlagen, welcher ein erfindungsgemässes Hohlprofil aufweist. Zudem werden Einsatzelemente für das erfindungsgemässe Hohlprofil zur Verfügung gestellt, und es wird ein Verfahren zur Herstellung eines Basisrahmens mit einem erfindungsgemässen Hohlprofil vorgeschlagen. [0010] Beim Einsatz des Hohlprofils im Basisrahmen weist ein Schlitz entweder nach oben oder nach unten, während der andere Schlitz nach innen oder aussen weist. Durch eine entsprechende räumliche Anordnung des Hohlprofils kann jede Kombination von unten/oben mit innen/aussen erreicht werden. Die Schlitze können zur Befestigung verschiedenster Dinge am Basisrahmen dienen, z.B. von Standfüssen, Federlatten oder von funktionalen oder ästhetischen Accessoires. [0011] Ein grosser Vorteil liegt nun darin, dass das selbe Hohlprofil für die Fertigung der Seitenteile ebenso wie der Frontteile verwendet werden kann. Damit werden die Erfordernisse an die Lagerhaltung drastisch verringert. Basisrahmen unterschiedlichster Grössen können aus demselben Hohlprofil durch Zuschneiden auf die gewünschte Länge problemlos realisiert werden. Auf diese Weise kann eine hoch modular angelegte Serie von verschiedenen Bettgestellen bzw. Einlegerosten mit diesen Basisrahmen bereitgestellt werden. [0012] Des Weiteren lassen sich die aus dem erfindungsgemässen Hohlprofil gefertigten Seiten- und Frontteile auf einfachste Weise miteinander verbinden, indem geeignete Eckelemente in die Enden der Seiten- und Frontteile eingesteckt werden. Hierdurch erübrigt sich eine zeit- und kraftraubende Verschraubung dieser Teile. [0013] Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den abhängigen Ansprüchen. Kurze Beschreibung der Zeichnungen [0014] Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung werden im Folgenden anhand der Zeichnungen beschrieben, in denen <tb>Fig. 1<sep>einen Querschnitt eines erfindungsgemässen Hohlprofils darstellt; <tb>Fig. 2<sep>zwei verschiedene perspektivische Ansichten eines Eckelements darstellt; <tb>Fig. 3<sep>zwei verschiedene perspektivische Ansichten eines Drehelements darstellt; <tb>Fig. 4<sep>zwei verschiedene perspektivische Ansichten eines Zapfenelements darstellt; <tb>Fig. 5<sep>zwei verschiedene perspektivische Ansichten eines Aufnahmeelements darstellt; <tb>Fig. 6<sep>eine perspektivische Ansicht eines Basisrahmens ohne Verstellmöglichkeiten darstellt; <tb>Fig. 7<sep>eine vergrösserte perspektivische Ansicht einer Ecke des in Fig. 6 gezeigten Basisrahmens darstellt; <tb>Fig. 8<sep>eine vergrösserte perspektivische Ansicht der in Fig. 7 gezeigten Ecke vor dem Zusammenbau darstellt; <tb>Fig. 9<sep>zwei perspektivische Ansichten eines Basisrahmens mit verstellbarem Kopfteil in zwei verschiedenen Positionen darstellt; <tb>Fig. 10<sep>eine vergrösserte perspektivische Ansicht eines Teils des in Fig. 7 gezeigten Basisrahmens in der Umgebung eines Schwenkpunktes des Kopfteils darstellt; <tb>Fig. 11<sep>zwei perspektivische Ansichten eines Basisrahmens mit verstellbaren Kopf- und Fussteilen in zwei verschiedenen Positionen darstellt; <tb>Fig. 12<sep>eine vergrösserte perspektivische Ansicht einer Ecke des in Fig. 11 gezeigten Basisrahmens darstellt; <tb>Fig. 13<sep>eine vergrösserte perspektivische Ansicht der in Fig. 12 gezeigten Ecke vor dem Zusammenbau darstellt; <tb>Fig. 14<sep>eine weitere vergrösserte perspektivische Ansicht einer Ecke eines Basisrahmens vor dem Zusammenbau für eine andere Anordnung der Profile darstellt; <tb>Fig. 15<sep>eine weitere vergrösserte perspektivische Ansicht einer Ecke eines Basisrahmens vor dem Zusammenbau darstellt; <tb>Fig. 16<sep>eine vergrösserte perspektivische Ansicht einer Ecke eines Basisrahmens für eine weitere Anordnung der Profile darstellt; <tb>Fig. 17<sep>eine vergrösserte perspektivische Ansicht der in Fig. 16 gezeigten Ecke vor dem Zusammenbau darstellt; und <tb>Fig. 18<sep>zwei verschiedene perspektivische Ansichten einer anderen Ausführungsform eines Eckelements darstellt. Ausführliche Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen [0015] In der Fig. 1 ist ein erfindungsgemässes Hohlprofil 1 im Querschnitt dargestellt. Das Hohlprofil 1 weist eine erste Aussenwand 101, eine zweite Aussenwand 102, eine dritte Aussenwand 103 sowie eine vierte Aussenwand 104 auf, welche einen im Wesentlichen rechteckigen Querschnitt begrenzen. Die Kanten, an denen die Aussenwände aneinanderstossen, sind aus Gründen des Verletzungsschutzes sowie aus ästhetischen Gründen aussen leicht abgerundet. In der ersten Aussenwand 101 ist ein erster Längsschlitz 105 vorhanden, ebenso in der zweiten Aussenwand 102 ein zweiter Längsschlitz 106. Die Breite jedes Längsschlitzes ist kleiner als die Breite des Hohlraums, dessen Öffnung der Längsschlitz darstellt. So können insbesondere Einsatzteile in dem Längsschlitz verankert werden, indem sie von innen an die Aussenwand, in der der Längsschlitz angebracht ist, anstossen. In der in Fig. 1 dargestellten, willkürlichen Orientierung ist der erste Längsschlitz 105 oben gelegen, der zweite Längsschlitz 106 seitlich. Beide Längsschlitze 105, 106 erstrecken sich über die gesamte Länge des Profils 1. [0016] Die Längsschlitze 105, 106 können mittig in der jeweiligen Aussenwand 101 bzw. 102 angebracht sein, können aber auch versetzt von der Mitte liegen. Wenn die Längsschlitze 105, 106 zentral in der Mitte der jeweiligen Aussenwand 101 bzw. 102 angebracht sind, führt dies zu einer identischen Lage der Schlitze in verschiedenen Orientierungen des Hohlprofils. [0017] Im Innern des Hohlprofils 1 sind drei Stege 107, 108, 109 angeordnet, die sich über die gesamte Länge des Profils durchgängig erstrecken. Ein Quersteg 107 erstreckt sich von der rechten Aussenwand 103 zu dem oberhalb des seitlichen Längsschlitzes 105 liegenden Teil der linken Aussenwand 101 und hält Letzteren. Gleichzeitig begrenzt der Quersteg 107 den unterhalb des oberen Schlitzes 106 liegenden Hohlraum nach unten hin und kann insbesondere als Anschlag für durch den oberen Schlitz 106 einzuführende Einsatzteile dienen. Etwa von der Mitte des Querstegs 107 abwärts erstreckt sich ein mit diesem verbundener Längssteg 108. Dessen unteres Ende ist über einen horizontalen Verbindungssteg 109 mit dem unterhalb des seitlichen Längsschlitzes 105 gelegenen Teil der linken Seitenwand 101 verbunden. Der Längssteg 108 und der Verbindungssteg 109 dienen einerseits der Stabilität des Hohlprofils 1. Insbesondere verringert diese Konstruktion die Hebelkräfte auf den Quersteg 108, die entstehen, wenn Kräfte von oben auf die in Fig. 1 linke obere Kante des Profils wirken, und dient damit der Formstabilität. Weiterhin führt diese Konstruktion zu einer verbesserten Verwindungssteifigkeit und Bruchsicherheit. Andererseits begrenzen die Stege 108, 109 den rechts vom seitlichen Längsschlitz 105 gelegenen Hohlraum seitlich. Der Längssteg 108 kann wiederum als Anschlag für durch den Schlitz 105 einzuführende Einsatzteile dienen. [0018] Das Hohlprofil 1 kann aus jedem geeigneten Material gefertigt sein. Denkbar sind Metalle, insbesondere Leichtmetalle oder Stahl, insbesondere Edelstahl, oder Metalllegierungen, insbesondere Leichtmetalllegierungen. Auch Kunststoffe oder Kunststoff-Verbundmaterialien wie faserverstärkter Kunststoff, z.B. mit Glasfaser (glasfaserverstärkter Kunststoff, GFK), Carbonfaser oder Kevlar(RTM) verstärkt, können eingesetzt werden. Bevorzugt wird jedoch das Hohlprofil 1 aus Aluminium hergestellt. Das Aluminium kann zum Korrosionsschutz und aus ästhetischen Erwägungen eloxiert sein. Es kann aber auch in anderer Weise oberflächenbehandelt, z.B. lackiert oder mit Kunststoff überzogen sein. [0019] Im Folgenden werden nun anhand der Fig. 2 bis 5 einige Elemente beschrieben, die geeignet sind, mit dem Hohlprofil 1 zusammenzuwirken. [0020] In der Fig. 2 ist ein Eckelement 2 dargestellt. Das Eckelement dient zur Verbindung eines Seitenteils und eines Frontteils eines Bettrahmens, wobei Seiten- und Frontteil jeweils aus einem Hohlprofil 1 gefertigt sind. Das Eckelement umfasst ein Gehäuse 201, welches im Wesentlichen die Form eines rechtwinkligen Zylindersegments aufweist. Die Aussenkanten am oberen und unteren Ende des Umfangs des Zylindersegments sind wiederum leicht abgerundet oder abgeschrägt. Anstelle einer glatten Zylindersegment-Oberfläche kann die Oberfläche strukturiert sein, insbesondere wie in der Fig. 2 dargestellt in Form von oben nach unten verlaufenden, ebenen Segmenten. [0021] Vom Gehäuse 201 aus erstrecken sich vier Verbindungsstücke nach aussen, wobei jeweils zwei Verbindungsstücke zum Eingreifen in ein Ende eines Hohlprofils 1 ausgebildet sind. Jedes Verbindungsstück weist im Wesentlichen die Form eines flachen Quaders auf, in den seitlich zwei Nuten 207 eingearbeitet sind. Auf einer der flachen Seiten sind zwei grossflächige Öffnungen 204, 205 vorhanden, die durch einen Quersteg 206 getrennt sind. Diese Konstruktion der Verbindungsstücke bietet hohe Stabilität in Verbindung mit geringem Materialverbrauch. [0022] Die Verbindungsstücke können einstückig mit dem Gehäuse verbunden oder einzeln in das Gehäuse eingesetzt sein. Jeweils zwei in um 90 Grad verschiedene Richtungen weisende Verbindungsstücke können auch gemeinsam einstückig ausgeführt sein und in das Gehäuse eingesetzt sein. Die Verbindungsstücke können aus Metall oder Kunststoff gefertigt sein. [0023] Die Fig. 3 zeigt ein Drehelement (Scharnier). Ein solches Drehelement wird eingesetzt, um einen Basisrahmen mit verstellbarem Kopf- und/oder Fussteil herzustellen. Das Drehelement besteht aus einer Basisplatte 301, die mit einem Seitenteil eines Basisrahmens verbunden werden kann. Hierzu weist die Basisplatte 301 vier Löcher 311 zur Durchführung von Schrauben, Nieten o.a. auf. Mit der Basisplatte 301 ist einstückig ein Lagerungsstück 302 verbunden. Durch das Lagerungsstück 302 verläuft oberhalb der Basisplatte eine Achse 309. Weiterhin umfasst das Drehelement 3 ein erstes und ein zweites Schwenkstück 303 bzw. 304. Die Achse 309 verläuft auch durch die beiden Schwenkstücke 303, 304. Mit dem ersten Schwenkstück 303 ist ein erstes Trägerstück 305, das zwei Verbindungsstücke 307 trägt, verbunden; die Verbindung kann dabei einstückig sein. In gleicher Weise ist mit dem zweiten Schwenkstück 304 ein zweites Trägerstück 306 verbunden. [0024] Die Verbindungsstücke 307 sind, ähnlich wie die Verbindungsstücke 202 im Eckelement 2, zum Eingriff in ein Ende eines aus einem Profil 1 gefertigten Teils ausgebildet. Entsprechend können die Verbindungsstücke 307 die im Zusammenhang mit dem Eckelement 2 beschriebene Form aufweisen, oder sie können wie in der Fig. 3 dargestellt ausgebildet sein. In der Ausführungsform der Fig. 3 umfasst jedes Verbindungsstück 307 eine flache Platte, an der seitlich zwei Verstärkungsstege 308 angebracht sind, die eine Nut aufweisen. [0025] An den Schwenkstücken 303, 304 werden Profilenden eines Kopf- bzw. Fussteils angebracht. Eine Verstellung des Kopf- oder Fussteils bedeutet damit eine Verschwenkung eines Schwenkstücks 303 bzw. 304 gegenüber dem Lagerungsstück 302 um die Achse 309. Um einerseits eine solche Verschwenkung zu ermöglichen, andererseits aber eine bestimmte Position zu fixieren, werden bekannte Rastmechanismen verwendet. Da das Drehelement 3 dabei sehr grosse Kräfte aufnehmen muss (insbesondere Kräfte, die durch Drehmomente erzeugt werden, die bei Belastung eines am Drehelement 3 befestigten Kopf- oder Fussteils auftreten), ist bei der Auswahl der Materialien und bei der Konstruktion auf eine hohe Belastungsfähigkeit zu achten. [0026] Die Fig. 4 zeigt ein Zapfenelement 4. Das Zapfenelement 4 umfasst einen Träger 401, der einstückig mit einem Haltesteg 402 verbunden ist. Auf der anderen Seite des Trägers sind, ebenfalls einstückig mit dem Träger verbunden, zwei Zapfen 403 angebracht. Der Haltesteg 402 ist so ausgebildet, dass er in den Längsschlitz 105 eines Hohlprofils 1 eingesetzt werden kann. Die Zapfen 403 dienen dann dazu, eine auf ihnen aufliegende Last zu tragen. [0027] Vorzugsweise ist das Zapfenelement 4 asymmetrisch aufgebaut: Der Haltesteg 402 definiert eine senkrecht zum Träger 401 verlaufende Ebene. Wenn die Zapfen 403 in dieser Ebene angebracht wären, wäre das gesamte Zapfenelement 4 im Wesentlichen spiegelsymmetrisch bezüglich dieser Ebene. Die Zapfen 403 sind jedoch vorzugsweise versetzt zu dieser Ebene angebracht. Indem das Zapfenelement 4 in zwei verschiedenen Orientierungen in das Hohlprofil 1 eingesetzt werden kann, ist es möglich, bei horizontaler Anordnung des Zapfenelements 4 eine auf den Zapfen 403 aufliegende Last in zwei verschiedenen Höhen relativ zum Hohlprofil 1 anzuordnen. [0028] Die Fig. 5 zeigt ein Aufnahmeelement 5. Wie das Zapfenelement 4 umfasst das Aufnahmeelement 5 einen Träger 501 und einen Haltesteg 502. Am Träger 501 ist ein Aufnahmebereich 503 ausgebildet, der geeignet ist, das Ende einer Federlatte aufzunehmen. Die Federlatte kann über Bohrungen 504 durch Nägel oder dergleichen gegen Herausrutschen gesichert werden. [0029] Anhand der Fig. 6 bis 12 werden nun verschiedene Bauformen von Basisrahmen für ein Bettgestell bzw. für einen Einlegerost erläutert, in denen ein Hohlprofil 1 eingesetzt wird. Gleichzeitig wird das Zusammenwirken der Elemente 2, 3, 4 und 5 mit dem Hohlprofil erklärt. [0030] Die Fig. 6 zeigt einen Basisrahmen 21 ohne Verstellmöglichkeiten. Der Basisrahmen 21 umfasst zwei parallele Seitenteile 211 und zwei parallele Frontteile 212. Alle Seiten- und Frontteile sind aus dem selben Hohlprofil 1 hergestellt. Die Seiten- und Frontteile sind durch vier Eckelemente 2 miteinander zu einem Aussenrahmen verbunden. Im Inneren des Aussenrahmens verlaufen zwei Verstärkungsteile (Verstärkungsholme) 213 parallel zu den Seitenteilen, welche ebenfalls aus dem selben Profil 1 gefertigt sind. Jedes Verstärkungsteil 213 ist an mehreren Stellen in geeigneter Form, z.B. durch Verschraubungen oder Vernietungen, mit einem Seitenteil 211 verbunden. Diese doppelte Führung des Profils ermöglicht eine hohe Stabilität des Basisrahmens trotz einer relativ geringen Querschnittsfläche und Materialstärke des Hohlprofils 1. Zudem bietet die doppelte Führung eines Hohlprofils 1 je nach Orientierung des Profils die Möglichkeit, sowohl an der Innen- wie auch an der Aussenseite jeweils einen seitlichen Längsschlitz 105 vorliegen zu haben. Damit sind sowohl an der Innen- wie Aussenseite Befestigungsmöglichkeiten gegeben. [0031] Insbesondere kann an der Innenseite des Verstärkungsteils 213 eine Mehrzahl von Zapfenelementen 4 eingesetzt werden, auf die nicht dargestellte Trägerelemente aufgesteckt werden können, die jeweils ein Ende einer Latte tragen. Diese Latten, die bevorzugt als Federlatten ausgebildet sind, können insbesondere aus Holz oder einem faserverstärkten Kunststoff, insbesondere GFK, bestehen. Sie bilden eine Auflagefläche für eine Matratze. Indem die Zapfenelemente 4 in zwei unterschiedlichen Orientierungen angebracht werden können, können die Latten in zwei unterschiedlichen Höhen eingesetzt werden. Dies kann z.B. für die Verwendung mit unterschiedlich hohen Matratzen nützlich sein. Alternativ kann eine Mehrzahl von Aufnahmeelementen 5 eingesetzt werden, die jeweils direkt ein Ende einer Latte aufnehmen können, allerdings keine Höhenverstellbarkeit bieten. [0032] Auch andere Formen für die Anbringung von Federlatten an den Verstärkungsstücken 213 sind denkbar. So besteht eine vorteilhafte Ausgestaltung in einem Zwischenstück, welches grob eine S- oder C-förmige Form aufweist. Das untere Ende des Zwischenstücks wird in einen Längsschlitz 215 eingesteckt. Am oberen Ende des Zwischenstücks ist ein Aufnehmer für das Ende einer Federlatte vorhanden, ähnlich dem Aufnahmebereich 503 des Aufnahmeelements 5. Wenn in die Zwischenstücke Federlatten eingesteckt werden, bilden diese eine Auflagefläche, die oberhalb des Rahmens verlaufen kann. Zudem bietet die S- bzw. C-förmige Ausgestaltung des Zwischenstücks selbst eine gewisse elastische Federwirkung, die die Federwirkung der Federlatten vorteilhaft verbessern kann. [0033] Die Möglichkeit, Federlatten für die Auflagefläche mittels geeigneten Elementen am Basisrahmen zu befestigen, erlaubt es, den Basisrahmen einerseits als Basisrahmen für einen Einlegerost (Lattenrost) zu verwenden. Andererseits erlaubt das Vorhandensein weiterer Längsschlitze die Befestigung von weiteren Elementen, die den Basisrahmen zu einem vollständigen Bettgestell werden lassen können. So können in den unten liegenden Längsschlitzen insbesondere Standfüsse befestigt werden. An den seitlich aussen liegenden Längsschlitzen kann z.B. eine Bettverkleidung befestigt werden. Der Vorteil eines solchen Bettgestells besteht darin, dass kein unabhängiger Einlegerost mehr notwendig ist. [0034] Die Herstellung des Basisrahmens 21 wird anhand der Fig. 7 und 8 erläutert, die eine Ecke des Basisrahmens 21 nach bzw. vor dem Zusammenfügen zeigen. [0035] Zur Herstellung des Aussenrahmens wird zunächst das Profil 1 bereitgestellt. Aus dem Profil 1 werden zwei Seitenteile 211 und zwei Frontteile 212 zugeschnitten. Das Zuschneiden kann mit einem beliebigen geläufigen Verfahren geschehen. Anschliessend werden optional die Schnittkanten entgratet und geglättet. Weiterhin werden vier Eckelemente 2 bereitgestellt. Jeweils zwei Verbindungsstücke eines Eckelements 2 werden in das Ende eines Seitenteils 211 oder Frontteils 212 eingesteckt. Das entsprechende andere Front- bzw. Seitenteil wird mit seinem Ende auf die verbleibenden zwei Verbindungsstücke aufgesteckt, um das Seitenteil und das Frontteil zu verbinden. Die Verbindung kann mit verschiedenen Massnahmen gegen Herausrutschen gesichert werden, darunter auch Verschrauben oder Vernieten. Besonders vorteilhaft wird jedoch die Verbindung ohne die Verwendung von Schrauben oder Nieten gesichert. Insbesondere kann die Verbindung durch Quetschen oder Aufschrumpfen gesichert werden. Beim Quetschen dienen die seitlichen Nuten 207 sowie die flachen Öffnungen 204, 205 in den Verbindungsstücken zur Fixierung. Beim Aufschrumpfen werden die Seiten- und Frontteile in erwärmten Zustand auf die Eckelemente aufgeschoben. Beim Abkühlen zieht sich das Material der Seiten- und Frontteile aufgrund seines thermischen Ausdehnungskoeffizienten zusammen, wodurch eine sichere Verbindung gewährleistet wird. Stattdessen oder zusätzlich ist auch ein Rastmechanismus denkbar. Vor oder nach dem Zusammenfügen des Rahmens werden aus dem Profil 1 zwei Verstärkungsstücke 213 zugeschnitten und gegebenenfalls entgratet und mit den Seitenteilen 213 in geeigneter Weise verbunden. [0036] Die Fig. 9 zeigt einen Basisrahmen 22, das einen verstellbaren Kopfteil 220 aufweist. Der Basisrahmen 22 umfasst einen Aussenrahmen, der wie beim Basisrahmen 21 der Fig. 6 aus zwei Seitenteilen 211 und zwei Frontteilen 212 gebildet wird. Ebenfalls sind zwei Verstärkungsteile 213 vorhanden, wobei diese aber verkürzt ausgeführt sind und sich vom Fussende des Basisrahmens aus gesehen nur einen gewissen Teil der Gesamtlänge entlang der Seitenteile erstrecken. Im Bereich des entsprechenden Endes der Verstärkungsteile 213 ist jeweils ein Drehelement 3 am benachbarten Seitenteil 211 sowie am Verstärkungsteil 213 angebracht. Die beiden Drehelemente 3 tragen einen Kopfteil 220, welcher zwei Längsstücke 221 und ein Querstück 222 umfasst, die mittels Eckelementen 2 verbunden sind. [0037] Der Kopfteil 220 ist somit um die Achse 309 des Drehelements 3 schwenkbar. Die Schwenkachse liegt dabei oberhalb der durch die Rahmenoberkante definierten Fläche. Dies ist in der Fig. 10 illustriert, die einen vergrösserten Ausschnitt der Fig. 9 zeigt. Dies führt zu Vorteilen bezüglich der im Drehelement 3 wirksamen Kräfte, ermöglicht aber auch einen Platzgewinn, der vorteilhaft für eine stabile und funktionsgerechte Gestaltung des Drehelements 3 ausgenutzt werden kann. [0038] Wiederum kann der Basisrahmen als Basisrahmen für einen Einlegerost, aber auch unmittelbar als Basisrahmen eines Bettgestells dienen. Im letzteren Fall liegt ein Vorteil des verstellbaren Kopfteils 220 darin, dass diese Funktionalität nicht mehr von einem zusätzlichen Einlegerost übernommen werden muss. [0039] Bei der Fertigung eines Basisrahmens 22 mit verstellbarem Kopfteil 220 werden zusätzlich zu den zuvor genannten Schritten aus dem Profil 1 zwei Längsstücke 221 und ein Querstück 222 gefertigt und zwei weitere Eckelemente 2 sowie zwei Drehelemente 3 bereitgestellt. Jedes Drehelement 3 wird in ein Ende eines (gegenüber dem einfachen Basisrahmen 21 kürzer ausgeführten) Verstärkungsstückes 213 eingeschoben und mit diesem auf geeignete Weise fest verbunden. Weiterhin wird jedes Drehelement mit einem Seitenteil 211 fest verbunden, z.B. durch Einschrauben. Hierzu können im Seitenteil 211 zuvor geeignete Löcher, insbesondere Gewindelöcher, angebracht werden. Weiterhin wird auf jedes Drehelement 3 ein Ende eines Längsstückes 221 aufgeschoben, und jedes Längsstück 221 wird mittels eines Eckelements 3 mit dem Querstück 222 verbunden, um den Kopfteil zu bilden. [0040] In der Fig. 11 ist ein Basisrahmen 23 gezeigt, welcher einen verstellbaren Kopf- und Fussteil aufweist. Der Basisrahmen 23 umfasst wiederum einen aus zwei Seitenteilen 211, zwei Frontteilen 212 und vier Eckelementen 2 aufgebauten Aussenrahmen. Im Aussenrahmen sind zwei Drehelemente 3 befestigt. An diesen ist ein Kopfteil 220 wie zuvor beschrieben und ein Fussteil 230 angebracht. Der Fussteil umfasst wiederum zwei Längsstücke 231 und ein Querstück 232, die aus dem Profil 1 gefertigt sind und mittels Eckelementen 2 verbunden sind. Die Fertigung und Funktionsweise ergibt sich in Analogie aus den Ausführungen zum Basisrahmen 22 mit nur einem verstellbaren Kopfteil 220. [0041] Fig. 12 zeigt vergrössert eine Ecke dieses voll verstellbaren Basisrahmens 23 in der unteren Position des Fussteils 230. [0042] Das Hohlprofil 1 ist auch insofern bemerkenswert, dass es sich in verschiedensten Orientierungen einsetzen lässt. Dies ist in den Fig. 13 bis 17 illustriert. Fig. 13 zeigt die Ecke des Basisrahmens 23, wie sie in Fig. 12 gezeigt ist, jedoch vor dem Zusammenfügen. Diese Darstellung illustriert besonders gut die eingesetzte Orientierung der verschiedenen aus demselben Hohlprofil 1 gebildeten Teile. Die Fig. 14 und 15 zeigen andere mögliche Orientierungen. Hierdurch ergeben sich andere Befestigungsmöglichkeiten am Basisrahmen. So kann in der Anordnung der Fig. 14 auch etwas an der Oberkante der Seiten- und Frontteile befestigt werden. Dies kann z.B. dann interessant sein, wenn der Basisrahmen direkt für ein Bettgestell eingesetzt wird und dafür zusätzlich verkleidet werden soll. Die Verkleidung kann dann in den oben liegenden Längsschlitzen befestigt werden. Umgekehrt zeigt die Fig. 15, dass es auch möglich ist, sowohl von seitlich aussen als auch von oben keinen Längsschlitz sichtbar zu lassen. Dies kann z.B. aus ästhetischen Gründen erwünscht sein. Dennoch bietet der entsprechende Basisrahmen Befestigungsmöglichkeiten für Standfüsse und Einsatzteile wie die in Fig. 4 und 5 gezeigten. [0043] Eine weitere mögliche Anordnung ist in den Fig. 16 und 17 nach bzw. vor dem Zusammenbau gezeigt. [0044] Fig. 18 zeigt schliesslich eine leicht abgewandelte Ausführungsform 2 ¾ des Eckelements 2, bei der die Verbindungsstücke 202 ¾ leicht verändert ausgeführt sind. Dies illustriert, dass bei den Eckelementen 2 wie auch den anderen Elementen 3, 4 und 5 diverse Abwandlungen möglich sind, ohne ihre Funktion wesentlich zu verändern. [0045] Die vorhergehende Beschreibung zeigt, dass sich die einzelnen Komponenten, nämlich das Hohlprofil 1, das Eckelement 2, das Drehelement 3 und Einsatzelemente wie beispielsweise, aber nicht ausschliesslich, das Zapfenelement 4, das Aufnahmeelement 5 oder das oben beschriebene Zwischenstück in hoch modularer Weise kombinieren lassen. Aus wenigen Einzelteilen kann so ein flexibles, modulares Bettenprogramm zusammengestellt werden, das für jeden Komfortanspruch geeignet ist. [0046] Aus der vorhergehenden Beschreibung ist es offensichtlich, dass eine ganze Reihe von Variationen möglich sind, ohne den Gedanken der Erfindung zu verlassen. [0047] Insbesondere sind verschiedene Variationen des Hohlprofils denkbar. So ist jedes im Wesentlichen rechteckige Profil mit zwei in zueinander senkrecht stehenden Wänden angeordneten Schlitzen für die oben erläuterten Zwecke brauchbar. Während die in Fig. 1 dargestellte Anordnung von Stegen im Innern des Profils besonders vorteilhaft ist, kann das Profil im Innern auch anders ausgebildet sein. So sind weitere Stege denkbar, aber auch eine andere Anordnung von Stegen, solange diese die Stabilität des Profils gewährleisten. Insbesondere kann sich der Mittelsteg 108 auch durchgehend bis hinunter zur vierten Seitenwand 104 erstrecken. In diesem Falle braucht kein Verbindungssteg 109 vorgesehen zu werden. Ebenso können die Stege z.B. teilweise durchbrochen sein. [0048] Während durchgehende Längsschlitze im Profil die grösstmögliche Variabilität bieten, ist es auch prinzipiell denkbar, statt durchgehender Längsschlitze eine regelmässige Anordnung von längsseitig geeignet begrenzten Öffnungen längs dem Hohlprofil vorzusehen. Dies wird allerdings ästhetisch eine weniger befriedigende Lösung darstellen und verringert die Flexibilität für den Einsatz von Einsatzteilen in einem gewissen Masse.
Claims (10)
1. Hohlprofil (1) für einen Basisrahmen (21; 22; 23) eines Bettgestells oder Einlegerostes, welches eine erste, zweite, dritte und vierte Aussenwand (101, 102, 103, 104) und einen ersten und einen zweiten durchgehenden Längsschlitz (105, 106) aufweist, wobei die Längsschlitze (105, 106) in zwei senkrecht zueinander angeordneten Aussenwänden (101, 102) angebracht sind.
2. Hohlprofil (1) gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es einen Quersteg (107), einen Mittelsteg (108) sowie einen Verbindungssteg (109) aufweist, wobei die Aussenwände (101, 102, 103, 104) so angeordnet sind, dass sie einen rechteckigen Querschnitt begrenzen, wobei der Quersteg (107) die erste und die dritte Aussenwand (101, 103) verbindet, wobei der Mittelsteg (108) senkrecht zum Quersteg (107) angeordnet und mit diesem verbunden ist, wobei der Verbindungssteg (109) den Mittelsteg (108) und die erste Aussenwand (101) verbindet, wobei der erste Längsschlitz (105) in der ersten Aussenwand (101) zwischen dem Quersteg (107) und dem Verbindungssteg (109) angeordnet ist, und wobei der zweite Längsschlitz (106) in der zweiten Aussenwand (102) angeordnet ist.
3. Basisrahmen (21; 22; 23) für ein Bettgestell oder für einen Einlegerost, dadurch gekennzeichnet, dass er ein Hohlprofil (1) gemäss Anspruch 1 oder 2 umfasst.
4. Basisrahmen (21; 22; 23) gemäss Anspruch 3, umfassend einen Aussenrahmen mit zwei parallel zueinander angeordneten Seitenteilen (211) und zwei parallel zueinander angeordneten Frontteilen (212), dadurch gekennzeichnet, dass jedes Seitenteil (211) und jedes Frontteil (212) aus dem gleichen Hohlprofil (1) gebildet sind, und dass das Hohlprofil (1) ein Hohlprofil gemäss Anspruch 1 oder 2 ist.
5. Basisrahmen (21; 22; 23) gemäss Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen jedem Seitenteil (211) und jedem Frontteil (212) jeweils ein Eckelement (2) angeordnet ist, welches geeignet ist, in jeweils ein Ende eines Seitenteils (211) und eines Frontteils (212) einzugreifen.
6. Basisrahmen (21; 22; 23) gemäss Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass innerhalb des Aussenrahmens ein schwenkbarer Kopfteil (220) mit einem ersten und ein zweiten Längsstück (221) sowie einem Querstück (222) angeordnet ist, wobei die Längsstücke (221) und das Querstück (222) des Kopfteils jeweils aus dem gleichen Hohlprofil (1) wie die Seitenteile (211) und die Frontteile (212) gebildet sind.
7. Basisrahmen (21; 22; 23) gemäss Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass innerhalb des Aussenrahmens ein schwenkbarer Fussteil (230) mit einem ersten und ein zweiten Längsstück (231) sowie einem Querstück (232) angeordnet sind, wobei die Längsstücke (231) und das Querstück (232) des Fussteils (230) jeweils aus dem gleichen Hohlprofil (1) wie die Seitenteile (211) und die Frontteile (212) gebildet sind.
8. Einsatzteil (4, 5) für ein Hohlprofil (1) gemäss Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass es einen ersten Abschnitt (402; 502) aufweist, welcher geeignet ist, in einen Längsschlitz (105) des Hohlprofils (1) einzugreifen, sowie mindestens einen zweiten Abschnitt (403; 503), welcher geeignet ist, eine am Hohlprofil (1) zu tragende Last aufzunehmen.
9. Einsatzteil (4) gemäss Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass sein erster Abschnitt (402) geeignet ist, in zwei unterschiedlichen Orientierungen des Einsatzteils (4) in einen Längsschlitz (105) des Hohlprofils (1) einzugreifen, und dass in diesen zwei Orientierungen der zweite Abschnitt (403) unterschiedliche Positionen relativ zum Hohlprofil (1) aufweist.
10. Verfahren zur Herstellung eines Basisrahmens (21; 22; 23) für ein Bettgestell oder einen Einlegerost, umfassend die Schritte
- Bereitstellen eines Hohlprofils (1) gemäss Anspruch 1 oder 2;
- Zuschneiden des Hohlprofils (1), um mindestens ein erstes und ein zweites Seitenteil (211) sowie ein erstes und ein zweites Frontteil (212) zu erhalten;
- Bereitstellen von mindestens vier gleichartigen Eckelementen (3), welche geeignet sind, in jeweils ein Ende eines Seitenteils (211) und eines Frontteils (212) einzugreifen;
- Verbinden der Seitenteile (211) und der Frontteile (212) mit den Eckelementen (3), um einen Rahmen zu erhalten.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH17512003A CH696643A5 (de) | 2003-10-14 | 2003-10-14 | Hohlprofil und Basisrahmen für Bettgestell oder Einlegerost. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH17512003A CH696643A5 (de) | 2003-10-14 | 2003-10-14 | Hohlprofil und Basisrahmen für Bettgestell oder Einlegerost. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH696643A5 true CH696643A5 (de) | 2007-08-31 |
Family
ID=38345996
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH17512003A CH696643A5 (de) | 2003-10-14 | 2003-10-14 | Hohlprofil und Basisrahmen für Bettgestell oder Einlegerost. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH696643A5 (de) |
-
2003
- 2003-10-14 CH CH17512003A patent/CH696643A5/de not_active IP Right Cessation
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